Der Trouble meiner Freundin

„Nun erzähl doch erst mal“ bitte ich Inge, meine beste Freundin.
Sie kam nach dem Büro bei mir Zuhause vorbei, geschafft, aufgelöst.
„Es war einfach furchtbar heute, alles ging schief.“
„Nun erzähl mal, in aller Ruhe, von Anfang an.“
„Also“, sie schnieft noch einmal in ihr Taschentuch, „eigentlich ging es gestern Abend schon los. Marc und ich schliefen miteinander. Nicht nur einmal, sondern mehrmals. Am liebsten würde er immer das gesamte Kamasutra durchbumsen. Nicht dass ich etwas dagegen gehabt hätte, du weißt ja, dass es mir große Lust und viel Spaß bereitet, mit einem potenten Mann zu vögeln. Und über Marc kann ich mich da wirklich nicht beklagen. Na ja, irgendwann hatte er auch genug. Mir war es auch recht, denn nach zwei Orgasmen war die Fortsetzung eher Mühe und Anstrengung als spielerische Lust. Es war spät und wir gingen nun endlich schlafen.“
„Ja und weiter?“ dränge ich, schon ein wenig angeregt durch die ebenso deutliche wie ausführliche Darstellung ihres Liebeslebens.
„Jetzt musst du mich eben auch ausreden lassen! Wie gesagt, es war spät geworden und dementsprechend lange schliefen wir. Eigentlich zu spät, jedenfalls für mich, Marc muss ja nicht so früh gehen wie ich. Ich schlich mich also aus dem Schlafzimmer, duschte und zog mich an. Als ich fast fertig war, musste ich noch mal ins Schlafzimmer, um das Kostüm zu holen. Dabei wachte Marc auf und schlug die Bettdecke zurück. Aber nicht, um aufzustehen, sondern mir seine prächtige Morgenlatte vorzuführen. Es ist einfach erstaunlich, was er morgens schon wieder vorzeigen kann, auch wenn wir abends gevögelt haben. Er sah mich ganz unverschämt an und wichste dabei seinen Riesen. Ganz langsam, aufreizend langsam. Er sagte nichts, er weiß aber, dass mich ein dicker Schwanz immer aufgeilt, dass er mich damit immer rumkriegt. Ich versuchte noch abzulenken, indem ich auf die knappe Zeit verwies und dass meine Möse noch ganz angespannt und rau vom gestrigen Fick sei. Er sagte gar nichts, streifte die Vorhaut zurück und zeigte mir die glatte, glänzende Eichel seines Schwanzes. ‚Dann nehmen wir doch einfach deinen süßen kleinen Po, der ist gestern verschont geblieben‘ sagte er ganz locker. Es stimmt, gestern hatten wir eigentlich nichts ausgelassen, oral, vaginal, nur anal, dazu kamen wir nicht mehr. Dabei stehe ich eigentlich auf Arschfick. Und jetzt diese Gelegenheit, seinen dicken Schwanz zu spüren. Das machte mich geil, und wieder hatte er mich herumgekriegt. Ich setzte mich so, wie ich war, auf seinen Schwanz, der schon richtig nass war vor Vorfreude.“
Jetzt sitzt sie im korrekten Kostüm vor mir, wenn auch der Rock etwas sehr kurz ist. Ihre langen Beine, durch die schwarzen Strümpfe noch betont, stecken in hochhackigen Pumps. Die Kostümjacke hängt an der Garderobe, ihre dünne weiße Bluse, hochgeschlossen mit Stehkragen, zwar korrekt, dennoch aber fast transparent. Man kann ihrem Busen und den Brustwarzen die Erregung deutlich ansehen. Ich bin fasziniert und werde zunehmend erregter. Meine Muschi wird feucht, als ich sie so unzweideutig reden höre. Ich versuche mir das Bild vorzustellen, wie sie sich halb angezogen auf Marcs Schwanz sitzt, ihn in ihren Arsch einführt. Am liebsten hätte ich jetzt meine Muschi gestreichelt.
„Es war gar nicht so einfach, ihn in meinen Arsch zu bekommen, er war eben unheimlich dick. Als er dann drin war, habe ich meine Muschi ganz vorsichtig gestreichelt und gleichzeitig seinen Schwanz in meinem Arsch gefickt. Es war so schön und wäre noch schöner gewesen, wenn ich mir hätte Zeit nehmen und den Fick in Ruhe hätte genießen können. Aber ich musste doch dringend weg und er wollte oder konnte einfach nicht abspritzen. Und je länger der Fick dauerte, desto geiler wurde ich. Als dann mein Orgasmus kam und er mir dann auch bald in den Arsch spritzte, hätte ich mich am liebsten wieder zu ihm ins Bett gelegt und noch eine Runde geschlafen. Zu spät war ich jetzt auf jeden Fall. Aber es half ja nichts, ich machte mich frisch und zog mich an. Frühstück war mal wieder durch Frühfick ersetzt und eilte ins Büro.“
„Bist du sehr viel zu spät gekommen?“
„Ja und heute war ja nicht das erste Mal. Es kommt bei mir eben immer mal wieder vor. Und natürlich konnte ich auch nicht ungesehen ins Büro kommen, weil sich ausgerechnet heute Fräulein Müller, diese alte Zimtzicke im Eingangsbereich herumdrückte. Sie hat mich ja schon länger auf dem Kieker. Ich glaube, die hat mich ganz bewusst abgepasst, um mich beim Chef anzuschwärzen. ‚So, konnten sie mal wieder nicht rechtzeitig aufstehen?‘ giftete sie mich an. ‚Sie sollen sich sofort beim Chef melden, der ist stinkesauer‘. Auch das noch, mir bleibt auch nichts erspart, dachte ich.
Also gut, bin ich eben mit ihr zu ihm rein. ‚Fräulein Müller, ich möchte jetzt nicht gestört werden, ich muss mit Frau Mertens mal ein deutliches Wort unter vier Augen sprechen‘ sagte er. Du kannst dir nicht vorstellen, was für einen triumphierenden Blick mir die Müller zuwarf. Dann rauschte sie ab. Mir war jetzt alles egal. Sollte er doch toben. Und schon ging es los. Das sei jetzt schon das zwanzigste Mal, dass ich zu spät käme, er hätte bis jetzt immer ein Auge zugedrückt, aber einmal liefe das Fass über und so ginge es nicht weiter usw. usw., die ganze Liste runter.
Nachdem er sich abreagiert hatte, wurde er ruhiger. Plötzlich wurde er geradezu vertraulich. Er sei ja kein Unmensch und sicher hätte ich meine Gründe und er wolle noch einmal Gnade vor Recht ergehen lassen, falls ich mich bessern wollte und es wieder gutmachen würde. Plötzlich nannte er mich sogar beim Vornamen. Es war mir nicht geheuer, ursprünglich dachte ich daran, einfach die Brocken hinzuschmeißen. Aber dann wiederum dachte ich an das gute Gehalt, das ich hier bekam und auch nötig hatte. Und arbeitslos wollte ich schon gar nicht sein, dann lieber die Zähne zusammengebissen und geblieben.
Ich fragte vorsichtig, wie er das meine mit dem wiedergutmachen. Da dreht er sich in seinem Sessel um, um mich zum ersten Mal anzusehen. Und da sehe ich, du wirst es nicht glauben und ich dachte erst, ich spinne, da sitzt der doch ohne Hose in seinem Sessel! Das musst du dir mal vorstellen, obenrum vollständig und korrekt angezogen und untenrum nackt! Sein Schwanz war schon ganz steif und zitterte. Meine Güte, denk bloß, mein Chef ist nackt in seinem Büro mit mir und macht mir ein eindeutiges Angebot!“
„Das ist ja unglaublich, das ist ja geradezu schweinisch. Sitzt der immer nackt im Sessel?“
„Ach wo, sonst ist der natürlich immer korrekt bekleidet, aber heute, das muss irgendwie vorbereitet gewesen sein, vielleicht hat mich die Müller schon vorher verpetzt und er hat sie beauftragt, mich abzupassen und hat sich schon mal vorbereitet.“
„Gibt es denn so was! Und wie ging’s weiter, hast du ihm ordentlich die Meinung gesagt?“
„Eigentlich wollte ich ja, aber dann habe ich eben auch an meine Stellung gedacht und normalerweise ist der Chef ja sonst sehr gut zu ertragen. Also, ich wollte dann eben doch nicht protestieren. Außerdem wollte er ja auch nur gewichst werden, sagte er jedenfalls.“
„Du mit deiner Gutgläubigkeit, das war doch bloß der Einstieg. In Wirklichkeit wollte er dich doch bumsen, das ist doch klar!“
„Jetzt ist mir das auch klar, aber heute morgen habe ich das eben noch nicht so gesehen.“
„Aber jetzt erzähl doch weiter“ dränge ich sie.
„Wie gesagt, er wollte gewichst werden. Außerdem sollte ich ihm erzählen, warum ich heute zu spät gekommen bin. Und da habe ich eben von unserem Fick erzählt.“
„Auch das noch. Musstest du ihm das unbedingt noch unter die Nase reiben?“
„Ja schon, ich habe ja auch nicht alles erzählt. Obwohl er alles ganz genau wissen wollte. Er hat sich richtig dabei aufgegeilt. Ja und dann wollte er auch noch geblasen werden.“ „Habe ich’s doch gewusst, dass er es nicht beim Wichsen bewenden lässt. Und, hast du ihn geblasen?“
„Was sollte ich denn machen, jetzt hatte ich schon mal angefangen, jetzt konnte ich auch nicht mehr aufhören. Er setzt sich also auf den Schreibtisch und ich setze mich in seinen Sessel und blase. Viel gebraucht hat er aber nicht mehr, er hat gleich abgespritzt. Und dann zieht er sich ganz cool die Hose wieder an und sagt zu mir: ‚Für heute war das gar nicht schlecht. Das können wir mal wieder so machen.‘ Und bedankt sich bei mir, es sei sehr schön gewesen. Ich wusste nicht mehr, was ich denken sollte, ich war stinkesauer auf ihn und noch mehr auf mich, dass ich da überhaupt mitgemacht habe. Und an der Türe verabschiedet er sich vor den Augen von der Müller und ermahnt mich, dass das ja nie mehr vorkommen dürfe. Und diese blöde Kuh grinst mich auch noch ganz selbstgerecht an, als ich an ihr vorbeigehe. Den ganzen Tag war ich deprimiert.“
Sie schaut mich ganz unsicher an, hilflos, wütend. Ich kann sie gut verstehen und würde sie gerne trösten. Ich ziehe ihren Kopf an meine Brust, streichle ihre Wangen, nehme ihre Hände und streichle sie. Jetzt kann sie die Tränen nicht mehr zurückhalten und schluchzt.
„Armer Liebling, du brauchst gar nichts zu sagen, beruhige dich!“ , versuche ich sie etwas zu besänftigen.
Ich umfasse ihre Schultern, streife über ihre Arme, komme auch an ihren Busen. Er fühlt sich gut an. Voll und schwer, aber straff. Und erregt, auch erregend. Die Brustwarzen wachsen meinen Fingern entgegen. Ein, zwei Knöpfe geöffnet und schon gleitet meine Hand hinein, umfasst den Busen jetzt ohne den zwar schönen, aber doch auch störenden Stoff. Ich knete ihren Busen leicht durch. Sie sitzt ganz ruhig, geradezu regungslos, duldet meine Berührungen. Nur ihre tiefen, angespannten Atemzüge zeigen ihre Reaktion, zeigen, dass sie genießt, Lust empfindet. Mir wird ebenfalls ganz anders, heiß und kalt gleichzeitig.
Nun knöpfe ich ihre Bluse vollständig auf. Ihr Busen drängt sich mir entgegen. Ich küsse sie auf den Hals, gleite langsam tiefer, dem Busen entgegen. Mit der Zunge umkreise ich ihre Warzenhöfe, aus denen die Nippel herauswachsen, wende mich ihnen dann direkt zu. Ich werde immer geiler. Nun küsse ich sie auch auf den Mund. Ich wundere mich nicht mehr, dass der Kuss sofort erwidert wird. Ihre Zunge findet in meinen Mund, erkundet ihn. Wir stellen uns beide auf, immer noch küssend. Vorsichtig taste ich nach dem Reißverschluss an ihrem Rock. Einige Bewegungen und ich kann ihn abstreifen.
Jetzt sehe ich, dass sie keinen Slip trägt und die Bluse in Wirklichkeit ein Body ist. Sie trägt halterlose Strümpfe, keine Strumpfhose, so dass ich jetzt nur noch den Body aufzuhaken brauche, um endlich an ihre Pussy zu kommen. Sie windet sich, aber nicht weg, sondern mir entgegen.
Behutsam und geiler werdend streichle ich ihre feuchte Muschi, lasse ihre Härchen durch die Finger gleiten und massiere ihre Schamlippen. Willig spreizt sie ihre Beine, so dass ich ungehindert einen, zwei Finger in ihre heiße Spalte gleiten lassen kann. Mit dem Mittelfinger massiere ich ihren Kitzler, der es sich steil und erregt gefallen lässt, sauge jetzt die harten Nippel Brustwarzen in meinen Mund, lecke sie und kaue vorsichtig an ihnen, ohne das Liebkosen ihrer Muschi zu unterbrechen. Mit kleinen, spitzen Lauten, mit Stöhnen kommt ihr Orgasmus näher und plötzlich, mit einem tiefen Seufzer erzittert sie, schüttelt der Höhepunkt sie durch. Nun schlage ich eine etwas langsamere Gangart an, ohne sie jedoch loszulassen. Mit geschlossenen Augen gibt sie sich ihrer Lust hin, genießt meine Hand und Zunge.
„Das war so schön, fast noch schöner, als wenn mich Marc durchvögelt. Auf jeden Fall viel ruhiger und entspannter und dennoch so lustvoll“ bedankte sie sich.
„Aber nun bist du dran, ich möchte versuchen, dir etwas zurückzugeben. Zieh dich doch bitte auch aus!“ fordert sie mich auf.
Gerne steige ich aus meinen Jeans und streife das T-Shirt ab, lass den Slip fallen. Jetzt bin ich genauso nackt wie meine Freundin. Unsere beiden Körper, so nackt, so nahe, so heiß. Ich bin sehr erregt, meine Möse scheint überzulaufen.
Ich lege mich auf den dicken Teppich, Inge neben mir. Wir küssen uns, dann leckt sie mich am ganzen Körper. Vom Mund über den Hals bis zum Busen. Ich kann kaum an mich halten, als sie mir meine Brustwarzen leckt. Ich versuche, mich zurückzuhalten und gleichzeitig gehen zulassen, ihre Zunge zu genießen, ganz passiv. Nun streicht Inge mit der Zungenspitze über meinen Bauch, leckt mir den Nabel. Wieder könnte ich schreien vor Anspannung, es ist kitzelig und gleichzeitig sehr erregend. Und da gleitet sie noch tiefer, teilt meine Schamlippen, zuerst mit den Fingern, dann mit der Zunge. Tief dringt sie in mich ein. Sie leckt die Lippen ganz ausführlich, ohne dem Kitzler zu nahe zukommen. Ich kann es kaum noch erwarten, dass sie endlich auch das Zentrum nimmt. Die Zunge reizt mich ungeheuer. Ich bin jetzt so geil, sie könnte alles mit mir anstellen.
Nun lege ich mich halb auf die Couch, den Kopf immer noch auf dem Boden. Inge kniet halb auf der Couch, halb steht sie auf dem Boden. Sie hat sich quer über mich geschoben, so dass sich unsere beiden Pussies jetzt direkt berühren können. Sie reitet auf meiner Muschi und fickt sie mit ihrer Möse. Das ist so geil, obwohl es sich nur an der Muschi abspielt und wir nichts haben, was wir uns reinstecken könnten. Aber auch ohne Schwanz und ohne Dildo werde ich immer erregter und bald darauf explodiert mein Kitzler, wilde Zuckungen in mir auslösend.
In die Ruhe hinein ertönt plötzlich die Stimme Franks, meines Mannes:
„Das ist ja ein unwahrscheinlich geiler Empfang, den ihr mir heute bereitet!“
Überrascht wende ich mich ihm zu. Ich habe keine Ahnung, wie lange er sich unser Treiben schon beobachtet. Ich habe ihn überhaupt nicht kommen hören, nicht mal mehr an ihn gedacht. Aber immerhin muss er die Zeit gefunden haben, sich auszuziehen und einen steifen Schwanz zu bekommen.
„Hallo mein Schatz, ich habe dich ganz vergessen. Komm doch zu uns!“ , fordere ich ihn auf.
Er kommt näher und wir begrüßen uns mit einem Kuss.
„Inge war so deprimiert und traurig, dass ich sie unbedingt trösten musste.“ , erkläre ich kurz.
„Du siehst tatsächlich schon sehr viel getrösteter und zufriedener aus. Oder sollte ich sagen, befriedigter?“ , schaut er sie an, während sie sich mit einem Bussi begrüßen.
„Oh ja, das war sehr gut und ich fühle mich auch schon viel besser, obwohl wir auf einen Schwanz verzichten mussten.“
Es scheint ihr zumindest wieder so gut zu gehen, dass sie meinen Mann anmachen kann. Ohne zu zögern greift sie sich Franks pralles Gerät und nimmt die Spitze quer in den Mund, wobei ich mir die andere Hälfte schnappe und mich soweit mit meinen Lippen über ihn schiebe, bis ich ihre Lippen auf den meinen spüre.
Wir küssen uns und lecken dabei den Schwanz, dessen pochen ich deutlich mit meinen Lippen spüren kann. Ich überlasse ihr jetzt den geilen Stecher und greife nach seinem Sack, lecke ihn von außen und nehme dann ein Ei in den Mund. Frank stöhnt laut auf, als er von zwei Seiten in die Zange genommen wird.
„Ich möchte euch beide ficken!“ , keucht er erregt.
Inge und ich legen uns nun seitlich nebeneinander auf den Boden, so zugewandt, dass wir uns küssen und am Busen streicheln können. Frank kniet sich jetzt vor Inge, ihr unteres Bein zwischen den Knien, das obere gegen seine Brust gedrückt, so dass er in ihre Fotze eindringen kann. Erregt schaue ich zu, sehe wie die dicke Spitze ihre Schamlippen teilt und sich dann mit einem kräftigen Stoß in ihre glänzende Höhle bohrt. Inge erzittert unter seinen Stößen, krallt sich in ihrer Gier in meine Brustwarzen, was mir einen höllisch schönen Schauer durch den Körper jagt. Ich höre das Schmatzen, sehe wie sich der glänzende Spieß immer wieder zurückzieht um dann erneut zu zustoßen. Inge windet sich, beugt sich zu mir herüber und sticht mir ihre Zunge in den Mund, saugt sich an meiner fest… ich verbrenne, spüre, wie es nass zwischen meinen Schamlippen heraus läuft.
Ein Zucken rast durch ihren sich aufbäumenden Körper, sie kreischt, beißt in meine Lippe, reißt mir in ihrer Ekstase an meinen Brustwarzen, dass es nur so zieht.
Doch Frank zieht sich jetzt aus ihr zurück, sie zuckt immer noch und im nächsten Augenblick spüre ich, wie er sich in mich bohrt, wie er mich tief ausfüllt und wild in mich sticht. Der Gedanke, dass er gerade noch Inge vor meinen Augen gevögelt hat, die geile Episode mit Inge selbst und jetzt sein Schwanz.. ich schreie, werfe mich ihm entgegen und ja, kurz bevor ich komme… nein, neinn.
Er verlässt mich, wechselt wieder zu Inge, doch ich, ich brauche ihn, sehe, wie er sich stattdessen in Inge stemmt, die schon wieder schreit und in ihren nächsten Orgasmus kracht. Doch er bleibt nicht lange, will zu mir wechseln, spritzt gerade beim Herausziehen ab, hechtet zu mir und schleudert mir seinen Samen unter heftigen Stößen in meine lechzende Fotze und ja, ja, ich komme, winde mich .. oh ist das schön. Wieder rutscht er aus mir heraus. Immer noch spritzend schwenkt er seine spuckende Lanze über uns und bespritzt uns mit seinem warmen Saft.
Obwohl ich gerade erst gekommen bin, bin ich immer noch geil, verschmiere den duftenden Samen auf Inges Brüsten, sehe wie sie ihre Hand ausstreckt und mir ebenfalls die schleimige Masse auf meiner Haut verreibt, lässt ihr Hand zwischen meine Beine gleiten, berührt meinen Kitzler, nein… ich komme schon wieder, explodiere … es ist unglaublich.
Doch wir sind alle total am Ende, starren uns keuchend an, wobei sich Frank jetzt stöhnend zwischen uns fallen lässt:
„So einen Begrüßungsfick könnten wir doch öfter machen, vielleicht nicht gerade jeden Abend, aber ab und zu, das wäre doch schön!?“