Der Fotograf

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Wir haben uns über das Internet getroffen. Er kommt aus meiner Gegend und sucht ein Girl für Fotoaufnahmen. Irgendwie reizt mich das. Ich habe ihm ein Bild geschickt. Er hat gesagt, ich wäre sehr fotogen. Natürlich gefallen mir seine Schmeicheleien. Also haben wir uns zu einem Fotoshooting am See verabredet. Eine Freundin bringt mich hin. Sie sitzt etwas abseits und liest. Er kommt zu unserem Treffpunkt am Steg. Ich erkenne ihn an seiner Kamera. Groß, blond, sportlich. Vielleicht etwas älter als ich erwartet hatte. Aber nun habe ich mich drauf eingelassen. Vielleicht wird es ja ganz spannend. Er ist höflich und ein wenig verlegen. Also sehe ich kein Problem mit ihm Bilder zu machen. Ich habe keine Angst vor ihm. Ich frage ihn, ob ihm mein Outfit gefällt. Eine helle Cordhose, eine weiße, armfreie, enganliegende Bluse mit hohem Kragen und einen roten BH darunter. Natürlich kenne ich seine Antwort schon jetzt. Diese Outfit modelliert mich vorteilhaft. Warum sollte es ihm also nicht gefallen? Wir gehen auf den Steg. Hier sind wir ungestört und stören niemanden.

Er hantiert mit der Kamera. Ich habe mich auf einen der Poller gesetzt, schaue interessiert zu, was er macht. Er macht erste Bilder. Seine Anweisungen sind zögerlich. Also versuche ich mich selbst ein wenig mehr zu drehen und zu wenden. Dann lasse ich mich auf den Steg gleiten, sitze mit dem Rücken an der Poller gelehnt, die Beine ausgestreckt, die Hände auf meinen Oberschenkeln abgestützt. Ich drücke meinen Oberkörper noch etwas mehr raus, um meine Brüste, die in dieser Bluse so gut zur Geltung kommen, noch besser in Szene zu setzen. Ich merke, wie immer mehr meine Brüste in das Zentrum seiner Kamera gelangen. Mal von vorne, mal von der Seite. Ich drehe mich ins Profil, schaue mal brav, mal verwegen. Dann wieder unschuldig. Er geht wieder etwas auf Entfernung. Ich schiebe meine Hände langsam hoch, umfasse meine Brüste durch die Bluse. Dabei schaue ich ihn herausfordernd an. Plötzlich macht es mir Spaß, mit ihm zu spielen. Mein Spieltrieb reizt mich, ihn etwas anzuheizen. „Soll ich meine Bluse hochschieben?“ Jetzt bin ich es, die die Initiative ergreift. Er nickt etwas benommen. Ich schiebe die Bluse langsam hoch. Mein roter BH kommt zum Vorschein, in dem meine vollen Brüste so knackig wirken. Mit meiner Zunge lecke ich mir langsam über die Lippen. Er knipst mich wieder, schaut durch seine Kamera und macht Bilder. Meine Hände wandern über meinen Körper. Mal liegen sie auf meinem BH, dann wieder auf meinen Bauch. Ein Finger bohrt sich in meinen Bauchnabel. Ich schaue von unten zu ihm hoch. Dann öffne ich den obersten Knopf an meiner Hose, schiebe meine rechte Hand etwas in die Hose. Meine andere Hand massiert leicht meine linke Brust durch den BH. Dann schaue ich ihn an, nestele meinen BH auf und lege ihn ab. Meine vollen Brüste liegen frei. Ich lehne mich zurück und lasse ihn schauen. Das gefällt ihm. Ich grinse in mich hinein. Er kommt näher, seine Kamera schaut von oben auf meine Brüste, die ich mit meinen Händen umschlungen habe. Ein paar leise Anweisungen von ihm. Es gefällt mir, mich hier für ihn in Szene zu setzen. Er steht etwas über mich gebeugt. Ich sehe seine große Beule in seiner hellen Hose. Ich werde übermütig, schaue zu ihm hoch und sage leise: „Hol ihn doch raus.“ Er zögert, ist völlig überrascht. „Ich… ich…“, stottert er vor sich hin. Ich mache einen Schmollmund, locke ihn. „Komm zeig ihn mir, ich bin so scharf drauf.“ Jetzt endlich kann er sich nicht mehr beherrschen, legt seine Kamera beiseite und macht seinen Reißverschluss auf. Er greift hinein und ein ansehnliches Exemplar Männlichkeit kommt zum Vorschein. Halbsteif hängt er in einem langen Bogen aus der Hose.

„Wichs dich“, sage ich und spiele mit meinen Nippeln, ziehe sie etwas lang. „Ich will es sehen, wie ich dir gefalle.“ Jetzt schaue ich ihn mit unschuldigem Blick an und massiere sanft meine Brüste. Mein Griff wird fester. Ich schaue auf seinen harten, prallen Schwanz. Die Kamera liegt jetzt irgendwo auf Holzplanken des Stegs. Er hat beide Hände an seiner harten Erektion. Er wichst sich und ich schaue zu, wie er mich fasziniert beobachtet. Meine Hände massieren meine Brüste, spielen mit meinen Nippeln, die langsam hart werden. Ich schaue auf seinen festen, langen Schaft und seine pralle Eichel. Wie lange er wohl noch durchhalten kann? Sein Samen kommt in wilden Schüben und spritzt über meine Brüste, meinen Bauch und meine Cordhose. Aufregend, wie das kleine Loch in seiner Eichel zuckt, als der Samen rausgeschleudert wird. So etwas sehe ich gerne. Meine Finger schmieren etwas in seinem Samen herum, verteilen ihn auf meinem Körper. Er wichst sich immer noch etwas. Ich lächele ihn an. Dann nehme ich einen meiner nassen Finger und rieche dran. Ich weiß, was Männer anmacht. Also öffne ich leicht meinen Mund und schiebe mir den nassen Finger langsam in meine Mundhöhle, schließe meine Lippen um ihn und sauge ihn leidenschaftlich. So wie er mich anschaut, weiß ich genau, er wird mich bald wieder für ein Fotoshooting buchen. Er wird sich wundern, was er dann noch alles zu sehen bekommt. Ich schiebe meine Bluse über meine nackte Haut. Auf dem Stoff bilden sich feuchte Flecken. Was meine Freundin wohl dazu sagen wird?

Ende