Der Flug nach Mallorca

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Süß sah die junge Frau neben mir aus. Sie trug ein trägerloses, gelbes Oberteil, dass ihre vollen Brüste betonte, dazu eine enge weiße Jeans. Ihre blonden Locken wehten über die Schultern. Aus ihrem Gesicht strahlte mich ein blutrot bemalter Schmollmund an, umgeben von einem gekonnt geschminkten Gesichtchen.

Freundlich lächelte eine Stewardess und wies uns die Plätze hinten in der Maschine zu. Obwohl die Maschine fast leer war, mussten wir hinten sitzen. Wir nahmen unsere Plätze ein. Sie saß auf der Gangseite neben mir. Als wir in der Luft waren schaute ich aus dem Fenster. „Wie klein das immer wieder aussieht.“ Meine Nachbarin beugte sich jetzt über meinen Sitz, um den Ausblick ebenfalls zu genießen. Mit einer Hand stützte sie sich genau in meinem Schoß ab. Erschreckt schaute ich sie an. „Oh, Verzeihung“, antwortete sie mit einer sanften, warmen Stimme. „Habe ich ihm weh getan?“ Ihre Augen blitzten auf. Sanft streichelte sie vorne über meine Hose. „Wird es besser?“ Sie sah mich mit unschuldigem Blick an. Ich schüttelte den Kopf und stöhnte immer noch.

Ihre Hand suchte die Knöpfe meiner leichten Sommerhose und ihre Finger spielten daran herum. Sie öffnete einen nach dem anderen geschickt. Dann griff sie in meine Hose. „Gleich wird es bestimmt besser!“ sagte sie und beugte sich auch schon hinab. Weiche Lippen umschlossen meinen Schwanz, das sich momentan noch im Normalzustand befand. Mit Hilfe einer Hand wurde die Vorhaut zurückgeschoben und durch eine leckende Zunge ersetzt. Ihr warme Mund begann zu saugen, weckte meine Lust. Zusehends wurde mein Schwanz fester. Er richtete sich auf. „Er mag es scheinbar massiert zu werden.“ Nur kurz tauchte ihr Mund vor meinem Gesicht auf, um dann wieder in meinem Schoss zu verschwinden.

Weit schoben sich die Lippen über meine Eichel. Fordernd leckte die Zunge über die Spitze. Schließlich tauchte ich mit voller Länge in ihre warme Mundhöhle. Während der blonde Engel da unten saugte, blickte ich über die vorderen Rückenlehnen. Niemand war zu sehen. Die Maschine war sehr leer. Was würde geschehen, wenn jetzt aber die Stewardess käme? In meinem Kopf spielte alles verrückt.. Ich fühlte ihre flinke Zunge, die meinen Mast kunstvoll umkreiste, reibend daran auf und ab glitt. Ihre Lippen beschäftigten sich jetzt fordernd mit der Eichel. Ihre Lippen hinterließen eine nasse Spur über meinem Schwanz. Ihr Speichel nässte mich ein. Unaufhaltsam kam ich meinem Ziel näher. Ich verkrampfte mich, um nicht laut zu stöhnen, hier in der Nähe fremder Menschen. „Gleich“, stöhnte ich leise zu ihr. Dies veranlasste sie nur, schneller zu arbeiten. Sie umkreiste wild meine Eichel. Dann stülpte sie ein letztes Mal ihren Mund bis zur Schwanzwurzel über meinen Pint. Dann explodierte ich. Sie saugte einfach weiter. Ihre Zunge verrieb die Samenspritzer auf meiner zuckenden Eichel. Ich krallte mich an den Armlehnen fest. Die Blondine wollte gar nicht aufhören und lutschte mich völlig leer. Als ihr Kopf wieder auftauchte, war mein Schwanz wieder völlig trocken. Sie hatte ganze Arbeit geleistet.

Ich öffnete meine Augen und sah die Stewardess, die direkt vor uns stand. Sie lächelte wissend und reichte uns Orangensaft. „Sicherlich braucht ihr beiden eine Stärkung“, meinte sie und zog sich dann diskret zurück. Meine Sitznachbarin lehnte ich in ihrem Sitz zurück und schloss die Augen. Ihre Zunge leckte sich über die Lippen. „Wo machst du eigentlich Urlaub?“ Ihre Stimme hatte den gleichen warmen und rauchigen Klang wie am Anfang. Und in meiner Hose machte sich schon wieder ein leichtes Ziehen bemerkbar.

 

Ende