Der Chat

|Zu meiner Person, ich heiße Thomas bin 1,86 cm groß, schlank, mit allen schönen Attributen ausgestattet, die einer Frau gefallen.
Alles begann damit, dass ich jetzt seit 2 Monaten wieder alleine wohne und mir dachte, wenn alle ins Internet gehen, warum ich nicht auch. Mein Bruder erzählte mir von tollen Chaträumen, und den MSM-Messenger. Ich, natürlich neugierig geworden, bat ihn, denselben bei mir einzurichten.
Gesagt, getan! Ich surfe mich also durch die Internet- Welt, die viele Überraschungen birgt(gute und schlechte), nur einen richtig guten Chat, bei dem man mal nichts bezahlen muss und, oder nicht nur Kiddys verkehren, hatte ich bisher nicht gefunden.
Es war 2 Tage vor Weihnachten, als ich bemerkte, dass es in dem Messenger auch Chaträume gibt. Ich klicke mich durch die Räume und bleibe in einem Chat namens Singles hängen. Zugegeben, es war nicht die Krönung, bis mir auf einmal eine Frau auffällt. Ich schäkere mit ihr herum und wie ich bald feststelle, sie auch mit mir. Es dauert nicht lange und wir sind privat.
Wir sind uns auf Anhieb sympathisch, weil wir den gleichen sarkastischen Humor haben. In kürzester Zeit blödeln wir herum, erzählen uns alles mögliche und die Zeit rinnt dahin. Es ist 3 Uhr morgens und keiner von uns denkt ans aufhören, im Gegenteil, wir sind uns schon so vertraut, dass wir nun etwas intimer werden, wobei sie aber auch gleich sagt, dass sie keinen Online-Sex will.
Naja, ich hatte bisher auch noch keinen Gedanken daran verschwendet, bis zu dem Zeitpunkt, als wir das Thema Massage anschnitten. Sie erwähnt, dass sie völlig verspannt sei und ich bot ihr eine virtuelle Massage an. Dabei frage ich sie, wie sie denn aussieht und sie meint, ich soll einfach in ihr Profil sehen.
Wo zum Teufel finde ich das Profil?
Nach einigem Suchen finde ich es dann doch und bin angenehm überrascht. Sie sieht hübsch aus:
Braunes, dauergewelltes Haar, nettes Lächeln auf den Lippen und ein lustiges Blitzen in den Augen, schlank, den Busen, den ich nur erahnen kann, scheint üppig zu sein und schon regt sch was in meiner Jeans. Sie ist 4 Jahre älter, was mich aber nicht davon abhält, weiter mit ihr zu chatten.
Natürlich lasse ich mich auch nicht lumpen und schicke ihr ein Bild von mir und wir gefallen uns gegenseitig. Nun gehe ich in die Offensive und beginne ihre Schultern zu massieren, was ihr scheinbar ganz gut gefällt, denn es kommt ein wohliges hmmm über den Messenger.
Sofort werde ich etwas frecher und gleite hinunter zu ihrem Rücken, direkt zu ihrem Po. Sie lässt sich so fallen, dass sie alle Bedenken eines Onlinesexabenteuers abgelegt zuhaben scheint und beginnt nun auch mich zu streicheln. Wir erzählen uns, was wir gerade anhaben und ich werde langsam richtig geil, denn sie sitzt nur in einem Nachthemd und Bademantel vor dem Rechner, ich meinerseits nur in Jeans und T-Shirt.
Ich erzähle ihr, dass meine Hose mittlerweile ziemlich eng wird und sie antwortet, dass sie langsam über meine Jeans streichelt und meine beträchtlich Beule noch etwas mit ihren Fingerspitzen reizt.
Langsam streife ich ihr den Bademantel ab und küsse ihr sanft in den Nacken, was sie mit einem angenehmen Gurren quittiert, und wir begeben uns auf den virtuellen Fußboden, wo wir nun hemmungslos übereinander herfallen.
Ich küsse ihre Lippen, sie saugt meine Zunge begierig ein, beisst hinein und lutscht an ihr. Geile Schauer laufen mir über den Rücken und durch diese heiße Fantasie angeregt, befreie ich meinen Schwanz aus seinem Gefängnis.
Sie erzählt mir, dass sie ihr Nachthemd mittlerweile auch schon über die Knie gezogen hat und ihre prächtigen Brustwarzen massiert.
Wieder stürze ich mich virtuell auf sie, beginne ihre geilen Brüste zu massieren, während sie mir mit ihren scharfen Fingernägeln über den Rücken streicht. Doch ihre Fingernägel bleiben nicht auf meinem Rücken, rutschen tiefer über meinen Po und finden den Weg zwischen meine Beine.
Ich stöhne auf. Das, was ich ihr schreibe und ihre Antworten stacheln mich noch mehr an. Ihre Finger sind an meiner Hose, lese ich, öffnen sie und ohne lange zu zögern langt sie hinein. Ja, sie hat gefunden, wonach sie sucht und beginnt meine Eichel zu verwöhnen.
Mein Blut kocht und die Schrift auf dem Monitor scheint zu verschwimmen.
Ich drehe mich in die 69 Stellung und schiebe ihr Nachthemd nach oben, indem ich ohne Vorwarnung zwischen ihre Schenkel gleite, die ich weit auseinander drücke. Sie ist nass und wie nass. Ich bilde mir ein, dass ich das süßliche Aroma ihrer Lust riechen könnte und lasse meine Zunge über ihr schimmerndes Schamhaar gleiten. Ja, ich bin jetzt an ihren glänzenden Schamlippen, die mittlerweile angeschwollen sind und die sich schmatzend unter meinen Fingern öffnen.
Während ich ihr das schreibe, massiere ich meinen knochenharten Schaft und muss aufpassen, es nicht jetzt schon zu übertreiben.
Auf dem Bildschirm flackert ihre Antwort:
Sie sagt mir, dass sie sich inzwischen schon einen Finger in ihre süße Muschi gesteckt hat und meinen Schwanz nun in ihren weichen, feuchten Mund nimmt, um ihn mir zublasen.
In dem Moment lecke ich mit meiner Zungenspitze über ihren Kitzler, den ich bildlich in geiler Pracht vor mir sehe. Ich sauge ihn ein und stecke nun gleichsam meinen Mittelfinger in ihre schäumende Grotte, spüre wie eng sie ist und winkle den Finger leicht an, um ihn lüstern in ihr rotieren zu lassen.
Mit glühenden Augen sitze ich vor dem Schirm:
Sie krault meine Eier und saugt jedes für sich zwischen ihre Lippen, knabbert an ihnen, während ihr flinken Finger meinen wild pochenden Stamm wichsen.
Wir treiben uns gegenseitig zu unserem Höhepunkt, streicheln, lecken und saugen aneinander.
Noch einen zweiten Finger schiebe ich in ihre geile Muschi und knete ihre Brüste, dass sie vor Lust laut aufschreit.
Keuchend sitze ich vor dem Rechner. Meine Hand wird immer schneller.
Nun beginnt sie meinen Stamm zu lutschen, meine Eier zu kneten, was das Zeug hält und das Irre daran ist, dass ich es mir richtig gut vorstellen kann, was sie auch von mir sagt.
Wir ficken uns nun mit den Fingern, bis sie sich auf mich dreht und einfach auf meinen Prügel setzt, der auch schon in sie hineinrutscht. Sofort richtete sie sich richtig auf und fickt mich reitend, wobei ich heiß an ihrer Rosette spiele. Stöhnend richte ich mich auf, sauge an ihren harten Nippeln. Wir werden immer schneller und treiben unweigerlich dem Orgasmus entgegen.
Ohh, ich spüre, wie ich verkrampfe und mir mein Saft den Stamm hoch kriecht, tippe keuchend ein: ICH KOMME!!!
In wilder Panik, um nicht den Rechner vollzusauen, spritze ich mir jeden Schwall auf den Bauch und auf die Brust, es will nicht aufhören.
Sie fragt, ob ich noch da sei und ich beschreibe ihr, wie die Soße auf meinem Körper landet und daraufhin kommt sie.
Ein großes Ja flackert über den Monitor, sie ist auf einmal leise und ich nun meinerseits besorgt, frage ob sie denn noch da ist.
Sie antwortet mir endlich und sagt, dass sie auch gekommen ist und nun ihr Nachthemd und der Stuhl in ihrem Saft schwimmt.
Ich glaube ihr, denn wie sie es schreibt, mit so vielen Tippfehlern, zittert sie am ganzen Leib.
Hmm, das war der Wahnsinn und wir gestehen uns, dass wir beide so etwas noch nie gemacht haben. Sie sagt, dass es auch das einzige Mal bleiben wird, aber ich versichere euch, es war nicht so, aber davon bald mehr.
Wir haben uns dann noch virtuell aneinander gekuschelt und eine Zigarette zusammen geraucht.
Mein Blick zur Computeruhr lässt mich erschrecken und erst jetzt merke ich, dass es draußen schon hell wird. Es ist mittlerweile 7 Uhr. Was für eine geile Nacht. Aber nicht die letzte.