Der Anfang lag im Dunklen

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Es war auf der Geburtstagsparty meiner Chefin. Sie und ihr Mann hatten ein paar von uns Angestellten eingeladen. Meine Chefin, immerhin ihr 27. Geburtstag, ist überhaupt ein Knaller. Victoria ist gertenschlank, aber kein mageres Hühnchen, sondern top in Form, hat eine athletische Figur, mit großen festen Brüsten, einer schlanken Taille und langen Beinen. Ihr Haar ist hellblond und bildet eine wahre Löwenmähne, die ihr hübsches Gesicht noch stärker betont.
Mich angeregt mit ihrem Mann unterhaltend, rückte ich im Verlauf des Gesprächs so dicht an ihn, dass sich die Taschen unserer Blazer berührten. Plötzlich bemerkte ich, wie eine schmale Frauenhand mir etwas hineinschob, doch als ich mich umdrehte, war nur das übliche Gedränge um uns zu sehen, so dass ich nicht sagen konnte, von wem der gefaltete Zettel, den ich in der Tasche ertastet hatte, war.
Unauffällig verzog ich mich in eine ruhige Ecke und holte den Zettel hervor. Als ich ihn, dezent mit meinem Rücken vor neugierigen Blicken abschirmte, aufgefaltet hatte, las ich in einer schönen und geschwungenen Schrift, die irgendwie weiblich aussah: “ Komm ins große Schlafzimmer!“.
Sonst stand nichts darauf, aber klar, meine Neugierde war geweckt. Ich beschloss herauszufinden, wer mich sehen wollte, warum ahnte ich. Als ich das Schlafzimmer betrat, ließ ich vorsichtshalber das Licht aus, so dass nur das hereinfallende Licht vom Flur das Zimmer mehr oder weniger diffus erleuchtete.
Unscharf konnte ich ein breites, französisches Bett und eine verspiegelte Decke ausmachen. Auch erkannte ich, dass die Gardinen zugezogen waren und als jetzt auch noch die Tür hinter mir zufiel, wurde es stockfinster.
Ich spürte, wie jemand hinter mich trat, spürte, wie Hände um mich glitten, über meine Brust streichelten und zu meinem Bauch herunter wanderten. Doch auch da blieben sie nicht lange, setzen ihren aufreizenden Weg nach unten weiter fort und strichen über meinen Schritt.
Vorsichtig ertasteten sie die wachsende Beule in meiner Hose, befühlten sie immer interessierter und kneteten sie leicht. In meiner Ungeduld, gepaart mit aufkeimender Lust, griff ich nach hinten, fühlte die nackte Hüfte einer Frau und spürte die sich aufrichtenden Nippel auf ihren Brüsten, die sich wollüstig gegen meinen Rücken drängten und sich sanft an dem Stoff meines Hemdes rieben.
Sanft knabberte sie an meinem Ohr. Ihre Hände öffneten meine Hose und befreiten meinen Schwanz aus seinem viel zu engem Gefängnis. Ich spürte ihren immer erregteren Atem in meinem Nacken, wurde im nächsten Moment in Richtung Bett gedrängt, während die eine Hand schon meinen Luststab massierte und die andere mein Hemd öffnete.
Sehnsüchtig drehte ich mich um, stieß dabei mit den Waden an die Bettumrandung und legte wieder meine Hände auf ihre Hüften. Ich spürte ihre warme, weiche Haut, ließ sie über den festen Hintern wandern, dann die Wirbelsäule hoch, über ihre Schultern zu den prallen Brüsten.
Die ganze Zeit über küsste sie mich, wobei ihre eine Hand weiter meinen immer stärker pochenden Schwanz massierte, den ich ihr mit leichten Beckenbewegungen unentwegt entgegen schob. Ihren anderen Arm hatte sie um meinen Nacken geschlungen, doch während der ganzen Zeit über, fiel nicht ein einziges Wort zwischen uns.
Derweil streichelte meine linke Hand weiter über ihren Bauch, wandert vom Bauchnabel an abwärts. Ich erwartete, irgendwann auf ihre Schambehaarung zu treffen, aber da war nichts, kein einziges Härchen. In meiner Fantasie malte in mir die nackte Scham feucht und glänzend aus, unterdrückte die explosionsartig aufsteigende Gier, küsste sie stattdessen auf den Halsansatz und knabberte an ihrem Ohr.
Meine Gedanken kreisten wie wild, denn noch immer wusste ich nicht, wer diese Frau war, wobei mir ihr aufregender Duft doch bekannt vorkam. Ehe ich weiter herumrätseln konnte, biss sie mir leicht in die Schulter, küsste sich über die Brust, den Bauch hinunter zu meinen Lenden, wobei sie langsam auf die Knie sank.
Ihre seidigen Lippen machten mich verrückt. Jetzt spürte ich sie auf meinem pulsierendem Stab, den sie vom Ansatz bis zur Spitze in ungeahnter Weise liebkoste. Ihre Zunge umstrich die Eichel, die bis zum Bersten mit heißem Blut gefüllt war, indem sich die Lippen sehnsuchtsvoll um die nackte Spitze kümmerten und ihn endlich genüsslich in ihren Mund saugten.
Feurig empfing mich die feucht – warme Mundhöhle. Das fühlte sich einfach nur geil an, so geil, dass ich schwach in den Knien wurde und mich auf das Bett sinken ließ.
Darauf hatte sie anscheinend nur gewartet, zog mir die Hose nun ganz aus und begann erneut das süchtige Spiel mit meinem pochenden Gefährten. Schnell entledigt ich mich noch von meinem Hemd und legte mich zurück. Diese unglaublichen Lippen trieben mich zur Weißglut, ich keuchte, wand mich unter der züngelnden Massage und hielt es kaum noch aus.
Instinktiv musste sie spüren, wie es um mich bestellt war, hörte auf und zog sich zu mir auf das Bett hoch. Leise stöhnend nahm ich ihren weichen, anschmiegsamen Körper in meine Arme, legte sie quer über das Bett und zeigte ihr meine zügellose Leidenschaft in einem heißen Kuss.
Unsere Zungen fielen hemmungslos übereinander her, tanzten einen wilden lustvollen Flamenco, während meine Hände ihren Körper erkundeten. Ich fühlte den aufregenden Leib, die festen Brüste mit den aufgerichteten und harten Nippeln, den flachen, festen Bauch und …ihre feuchte Lustspalte.
Mein Mund verfolgte meine Hände, saugte und leckte ihre Nippel, küsste sie über den Bauch bis zu ihrem Venushügel. Sofort fühlte ich ihre wachsende Begierde, denn sie reckte sich mir entgegen, versuchte mir ihre heiße Lustgrotte genau vor meinen Mund zu schieben.
Schon war ich da, leckte und streichelte über ihren kochenden Kitzler, der wollüstig unter den leisesten Berührungen aufzuckte. Heiß glitt meine unersättliche Zunge weiter, stieß an ihre angeschwollenen Schamlippen, die feucht das duftverströmende Liebesparadies umrahmten.
Ein erster Laut, ein heiseres, kehliges Stöhnen entwich ihrem Mund, während sie ihre Beine noch weiter anzog und dabei einen Fuß auf meiner Schulter abstützte.
Keuchend forderte sie mich auf, sie endlich zu ficken, doch noch immer wusste ich nicht, wer sie war. Auch an ihrer Stimme, die von unsäglicher Lust sehr heiser und rau klang, erkannte ich sie nicht.
Mittlerweile war es mir auch egal. Ich spürte nur noch diesen vor Leidenschaft zitternden Körper, fühlte, wie sich die triebhafte Gier schmerzhaft in meine Lenden fraß und schob mich hoch zu ihr. Immer wieder stieß meine glühende Eichel an ihre Schenkel, fand aber dann doch noch das ersehnte Ziel, als sie an ihre weichen, nackten Schamlippen stieß.
Diese Berührung ließ mich keuchen, trieb mir die ersten Tropfen auf meine brennende Spitze und im nächsten Moment presste ich mich in die geile, nasse Sucht. Ihre kochende Pussy war so eng, ließ mich verrückt werden, als ich weiter vordrang. Ihr Atem wurde lauter, ging in ein leises Fauchen über, doch sie wollte noch mehr und legte mir eine Bein über die Schulter.
Brodelnd ergriff ich die Fessel des anderen, stemmte es steil nach oben und warf mich voller Wucht in das schleimige Tal. Für mich gab es nun kein Halten mehr und mit einem heiseren Aufschrei stürzte ich mich in unendlicher Geilheit mit rasender Geschwindigkeit in die fordernde Spalte.
Ihr Gestöhne und Gestammel wurde lauter, klarer und plötzlich wusste ich, wen ich da gerade unter mir hatte – es war Viktoria, meine heiße Chefin.
Auch sie stockte für einen Augenblick:
„Du bist nicht mein Mann, wer bist du?“ Doch sie wehrte sich nicht, machte keine Anstalten sich zu sperren, genoss noch erregter werdend meine kraftvollen Stößen, mit denen ich mich in ihren sündhaften Leib bohrte, sie zum Beben brachte.
„Mein Mann wäre schon fertig, aber du bist ein wundervoller Liebhaber.“ , hörte ich sie nach einiger Zeit stöhnen.
Ich antwortete nicht, wechselte stattdessen in die Missionarsstellung, wobei ihre Schenkel meine Hüften umklammerten. Ihr heißer Atem strömte deutlich hörbar durch ihren geöffneten Mund, indem sie mir einen Arm um meinen Nacken legte und sich die andere Hand in meiner Schulter verkrallte.
Plötzlich spannte sich ihr tosender Leib. Ihre Fingernägel schnitten sich in mein Fleisch, während sie mir wie von Sinnen in die Lippe biss. Ihre schmatzende Muschi zuckte, presste sich ekstatisch um meinen hämmernden Spieß, welches mich schlagartig kommen ließ.
Augenblicklich spürte ich, wie mir der Samen in den bebenden Schwanz stieg, stieß noch härter, noch tiefer zu. Mit einem langen Schrei keuchte ich mich in die ersehnte Erlösung. Zuckend entlud sich mein prall gefüllter Schaft in mächtigen Schüben, die ich explodierend in diesen, vor Wollust kochenden, Körper hinein pumpte.
Erschöpft sank ich auf sie, während sich mein gepeinigter Schwanz immer noch in ihrer triefenden Möse befand. Sekunden der wohligen Entspannung vergingen, doch nach einer Weile stellte sie wieder die sie quälende Frage:
„Wer bist du?“
„Wenn du es nicht selbst herausfindest, werde ich mich dir zu erkennen geben.“ , antwortete ich immer noch keuchend.
„Ich würde gerne wieder mit dir Schlafen, wenn du es auch willst.“ , hechelte auch sie, „dazu muss ich aber erst wissen, wer du bist.“
Vorsichtig rollte ich mich von ihr herunter und ich bemerkte wie auch sie aufstand und sich im Dunkeln in den Nebenraum tastete. Plötzlich ging dort das Licht an. Blitzschnell schlüpfte ich wieder in meine Sachen, verließ in Windeseile das Zimmer und als sie zurück kehrte, war sie allein. Als ich die Tür ganz leise hinter mir zuzog, konnte ich noch ihr enttäuschtes Seufzen hören. Danach mischte ich mich wieder unter die übrigen Partygäste, so dass sie immer noch nicht wusste, wer ich war.
Es graute schon der Morgen, als die letzten Gäste gingen, wobei Viktoria und ich die einzigen wachen und halbwegs nüchternen Überlebenden dieser Nacht waren, denn selbst ihr Mann lag schon total betrunken im Ehebett.
Nun hielt ich den Moment für gekommen und fragte sie, ob sie noch einmal mit mir tanzen würde, bevor ich gehe. Lächelnd nickte sie. Höflich nahm ich sie bei der Hand und führte sie auf die Tanzfläche, die eigens durch zurückgeschobenen Möbel für die Party hergerichtet worden war.
Langsam zog ich sie in meine Arme, indem wir uns zu einem langsamen Foxtrott wiegten. Den Leib eng an mich geschmiegt, drängte sich ihr warmer Körper an mich. Sofort spürte ich, wie das Blut in mir erneut zu kochen begann, mein Schwanz sich kräftig gegen meine Hose stemmte.
Meine Hände wanderten auf ihren festen Hintern hinunter, während sie mir ihre Arme um den Nacken legte. Natürlich merkte sie sofort, was sie bei mir anrichtete und fragte, mir in die Augen blickend:
„Nanu, hast du noch nicht genug von mir gehabt, oder verlangst du nach einem Nachschlag?“
Lächelnd erwiderte ich, das ich noch auf eine Antwort von ihr warten würde. „Finde es selbst heraus!“
So ermutigt, schob ich ihr das Kleid nach oben, hoch bis über ihre Hüften, ertastete mit meinen Händen, dass sie kein Höschen trug, was mich aufkeuchen ließ.
Langsam ließ ich meine linke Hand immer tiefer gleiten, tiefer bis zwischen ihre festen Schenkel und spürte, dass sich schon wieder diese lüsterne Nässe in ihrem kleinen Lustkelch gebildet hatte. Doch lange hielt ich es in dem feucht glitschigen Tal nicht aus, wanderte zu ihrer heißen Liebeskirsche, die ich erst vorsichtig, doch dann immer fordernder zu reiben begann.
Mit der anderen Hand schob ich den dünnen Träger ihres Kleides herunter und vor mir entblößte sich ihre herrlich geformte Brust, die ich zärtlich streichelte. Aus dem Streicheln wurde ein verlangendes Kneten, welches sie so erregte, dass sie sich noch fester an mich drückte.
Nach einigen Minuten schob ich auch den anderen Träger zurück, so dass ihr Kleid nach unten rutschte und sie in ihrer ganzen, makellosen Schönheit vor mir stand.
Ich sah, dass ihr Leib von einer Gänsehaut überzogen wurde, zog mich vor ihren Augen in aller Ruhe aus. Wie gebannt ruhte ihr blitzender Blick auf meinem besten Stück. Unbewusst leckte sie sich mit ihrer geübten Zunge über die schön geschwungenen Lippen.
Langsam ging ich auf sie zu, nahm sie wie ein Kind auf die Arme und trug sie zu dem großen Tisch, der nicht weit entfernt von uns stand. In geiler Vorfreude spreizte sie ihre langen, glänzenden Schenkel weit. Indem ich vor ihr in die Knie ging, drückte ich sie noch weiter auseinander, streckte meine Zunge aus und begann ihr kochendes Zentrum in langen Zügen abzuschlecken.
Stöhnend wand sie sich vor mir, vergrub ihre Finger in meinen Haaren und versuchte mich noch dichter an sich zu ziehen.
„Bitte, bitte…“ , hörte ich sie stöhnen.
Auch mit meiner Beherrschung war es längst vorbei. Mit brennenden Lenden erhob ich mich, sah herunter auf die vor mir liegende, nackte Spalte, die mich nass anschimmerte, setzte an und rammte ihr hemmungslos meinen steifen Schwanz zwischen ihre vibrierenden Schenkel.
Sofort stürzte ich mich in ein kochendes Stakkato, durchpflügte die lechzende Furche mit tiefen Stößen, was sie wild aufkeuchen ließ. Leidenschaftlich warf sie sich mir entgegen, verlangte alles, was ich ihr geben konnte. Keuchend behielt ich mein Tempo bei, bohrte mich ein ums andre Mal in diese enge Schlucht, die vor Leidenschaft kochte.
Immer gieriger, wilder packte mich die unersättliche Gier, zwang meinen Spieß zu ekstatischer Geschwindigkeit, bis sie sich wimmernd auf der Tischplatte hin und her warf. Plötzlich zuckte ihre Muschi orgastisch und im selben Moment spürte ich, wie mir das Sperma in den Eiern kochte und in einem höllischen Ausbruch aus meinem spuckenden Schwanz geschleudert wurde. Zuckend tanzten wir auf dem gemeinsamen Gipfel, ließen unser Geilheit freien Lauf, bis ich mich vollkommen ausgepumpt auf ihren Bauch sinken ließ.
Nach etlichen Minuten, in denen keiner von uns beiden sprechen konnte, fragte sie mich, ob ich jetzt die Antwort auf meine Frage wüsste. Ich nickte, sagte aber, dass ich es aber trotzdem lieber aus ihrem Mund hören wolle.
Sanft lächelnd wiederholte sie meinen Wunsch, fügte hinzu, wann immer ich sie haben wolle.