Das Zimmermädchen

|Sie arbeitete als Zimmermädchen in einem der bekanntesten Hotels der Stadt. Als sie vor einigen Monaten das erste Mal vor der imposanten Fassade stand, fühlte sie sich wie bei ihrem ersten Rendezvous. Sie war aufgeregt. Alles an diesem Haus schien ihre tiefsten Träume zu erfüllen. Und nun hatte sie es geschafft, sie arbeitete hier. Wenn sie durch die Zimmer ging, um sie herzurichten, ertappte sie sich bei ihren Tagträumen. Wie gerne würde sie dort zufällig einen Mann erwischen, der völlig nackt vor ihr stünde. Deshalb trug sie auch nie ein Höschen, weil sie das zusätzlich erregte. Oft ging sie einfach so in die Zimmer. Ihr Kopf war voller Phantasien. Ihr Körper war gierig und sie sehnte sich nach aufregenden Sexabenteuern. Und dieses Luxushotel war die reinste Verheißung für sie. Er bewohnte für einige Tage eine Juniorsuite. Als er an jenem Morgen aus seinem Bad kaum, sah er das Zimmermädchen. Sie beugte sich gerade, um die Minibar aufzufüllen. Ihr kurzes Röckchen war hochgerutscht und gab den Blick auf ihre nackten Schenkel und den Ansatz ihres Hinterns frei. Alles in allem sehr lecker, dachte der Mann. Sie wäre sicherlich ein Abenteuer wert. Als das Mädchen sich aufrichtete bemerkte sie ihn. Groß, schlank, sportlich. Er musste schon über vierzig sein. Aber das machte ihr nichts aus. Verlegen strich sie ihren kurzen Rock glatt. Er musterte sie. Mit dem Blick eines Fachmanns taxierte er ihren Körper und ihre Lage. Sie suchte das Abenteuer und er hatte Lust auf eins. Er redete nicht viel. Er schaute ihr einfach bei ihrer Arbeit zu. Sie fühlte seine Blicke auf ihrem Körper. Erregung befiel sie. Als sie schon gehen wollte, hörte sie das erste Mal seine warme, volle Stimme. „Kommen sie heute Abend nach ihrem Dienst einfach in dies Zimmer.“ Mehr sagte er nicht. Sie konnte den Rest des Tages kaum einen klaren Gedanken fassen. Alles drehte sich um den fremden Mann. Und immer wieder ertappte sie sich dabei, dass sie in unbeobachteten Momenten, ihre Finger durch ihre rasierte Spalte gleiten lies. Sie hatte sich heimlich zurück ins Hotel geschlichen. Und niemand sah sie auf ihrem Weg zu seiner Suite. Heftig atmend klopfte sie diesmal an. Als sie hereinkam reichte er ihr ein Glas Champagner. Er trug über seiner Hose und dem Hemd einen rotseidenen Hausmantel. Hastig trank sie. Sie hatte das Glas noch nicht wieder abgestellt, da nahm er sie auch schon in die Arme. Er küsste sie erfahren, sanft und voller Leidenschaft. Er beeindruckte sie. Ihr Körper war wie Wachs in seinen Händen. Zärtlich entkleidete er sie und gab ihr das Gefühl, etwas Besonderes zu sein. Endlich spürte sie seine Hände auf ihrer nackten Haut. Ihr ganzer Körper glühte vor Erregung. Er trat etwas zurück und betrachtete ihren nackten Körper. Unwillkürlich hielt sie die Luft an und zog ihren Bauch etwas ein. Er lächelte wissend. Dann zog er sich auch aus. Sie konnte seine Erregung deutlich sehen. Er kam zu ihr. Ihre Arme streckten sich ihm entgegen, um ihn zu umarmen. Er hob sie hoch und trug sie zum Bett. Sie lag jetzt vor ihm, offen, erregt und neugierig. Er beugte sich zu ihr. Seine Hände umfingen ihre Brüste und seine Zunge spielte mit ihren Warzen. Sie bäumte sich auf. Seine Zunge wanderte weiter zu ihrem Bauchnabel und spielte in der kleinen Mulde. Dann ging die Reise abwärts und die wissende Zunge tanzte spielerisch über ihre Schamlippen, die sich im rasiert präsentierten. Der Geschmack ihrer Geilheit gefiel ihm. Er leckte intensiver. Lautes Stöhnen war ihre Antwort darauf. Sie konnte nicht mehr passiv bleiben. Ihre Hände suchten seine Haare, zogen den Kopf aufwärts. Dann züngelte sie in seiner Mundhöhle. Ihr Körper presste sich an seinen und sie spürte an ihrem Leib sein hartes Glied pochen. Sie spürte, wie sich sein Penis den Weg zwischen ihre Beine suchte. Dann drang er in sie ein. Erst sanft und behutsam, dann kräftiger nahm er sie. Tausend Blitze schossen durch ihren Kopf. Ihr Körper bäumte sich auf, und ihre schlanken Beine umklammerten seine Hüften. Sein steifer Schwanz rutschte in voller Länge in ihre Scheide. Langsam schob er seinen Stab vor und zurück. Er spürte die Wärme und Nässe ihrer Lustgrotte und kostete sie aus. Ihre Hüften bewegten sich immer schneller. Ihre Arme umschlangen seine Schultern und drückten ihn eng an sich, dabei stieß sie schneller und schneller gegen seinen Schoß. Sie schnappte wie eine Ertrinkende nach Luft. Und endlich, nach vielen heftigen Stößen floss sie über. Sie presste sich noch enger an ihn. Sie kam. Sie brauchte lange bis sich ihr schneller Atmen, den sie während ihres Höhepunkts hatte, beruhigte. Er beobachte sie. Und während ihres Höhepunkts bewegte er sich in ihr nicht mehr, sondern ließ sie gewähren. Sein Glied steckte steif in ihrer Scheide und er spürte das Pressen ihrer Scheidenmuskeln. Als ihr Orgasmus abgeklungen war, bewegte er seine Hüften erneut. Geilheit loderte erneut in ihr auf. Sie rollte sich über ihn und setzte sich aufrecht auf seinen Pfahl. Gleichmäßig glitt und bewegte sich sein steifer Schwanz in ihrer feuchten Pussy wie ein großer Kolben in einen gut geölten Zylinder. Ihre apfelförmigen Brüste wippten bei jedem Stoß vor seinem Gesicht. Ab und an schnappte er nach ihren Warzen und nuckelte an ihnen. Sie sah dem Fremden ins Gesicht, beobachtete seinen heftiger werdenden Atmen und seine lustvollen Augen. Während sie seinen aufkommenden Orgasmus beobachtete, spürte sie, wie sie leichter wurde, bewegte sich ekstatisch auf ihm und schrie, als er die letzten Stöße vollzog, ihre Lust in das Zimmer. Dann spritzte sein Samen in ihren Schoß. Erschöpft und glücklich lies sie sich auf ihn fallen.

Ende