Das Wiedersehen

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Claudia sitzt in ihrem Wohnzimmer. Ihre langen brauen Haare fallen seidenweich über ihre Schultern, sie freut sich an dem neuen Tag. Die Sonne scheint zum Fenster herein und erwärmt ihr Gesicht. Claudia trägt ein kurzes, weißes Stretchkleid. Ihre wohlgeformten Beine kommen durch den knappgeschnittenen Mini gut zur Geltung. Ihre Brüste heben sich bei jeder Bewegung ihres Körpers deutlich von ihrem Körper ab. Sie lacht und streicht mit den Händen über ihr Gesicht. Langsam gleiten ihre Hände über Ihre Brüste hinab auf die nackten Beine. Ihre glatte, zarte Haut fühlt wohlig die Zärtlichkeit ihrer Finger. Es wird ein schöner Tag werden, denkt sie.

Es klingelt an der Tür. „Nanu“, denkt Claudia verwundert, „das wird doch nicht schon Marc sein ?“ Sie steht auf, geht zur Tür und öffnet.

Vor der Tür steht Marc. Bewundernd schaut er Ihren schönen Körper an. Langsam gleitet sein Blick über schönes Gesicht über ihren fantastischen Busen. Auch ihre wohlgeformten Beine entgehen nicht seinem Blick. Er lächelt sie an und folgt ihr ins Wohnzimmer. Bei einem kühlen Drink schauen sie sich tief in die Augen. Fast ohne nachzudenken gleiten seine Finger über ihr Knie.

Er spürt wie ihre Anwesenheit ihn erregt, und seine Phantasien …. Zu gerne würden seine Lippen sich auf ihre pressen und seine Hände zu ihren wohlgeformten Brüsten gleiten.

Was sie wohl davon denkt?

Claudia schaut ihm in das Gesicht. Sie nimmt seine Hand in Ihre Hände und beugt sich zu Ihm. „Schön das wir uns nach so langer Zeit wieder einmal sehen“, sagt sie. Lächelnd streicht sie über seine Haare. „Eine Ewigkeit ist es her“, murmelt er und legt seine Hand auf Ihre Schulter. Sie lacht, „ja eine Ewigkeit, was denkts Du gerade?“

„Oh, ich, …“ er fühlt sich ertappt. „Du siehst fantastisch aus in deinem Kleid.“

„Oh Marc, habe ich dich verwirrt?“ Sie lacht und steht auf. „Das bin ich gar nicht gewöhnt von Dir! Bei mir brauchst du das nicht. Aber deine Gedanken sind unschwer aus deinem Gesicht zu lesen. Komm, laß uns nichts überstürzen. Wir haben viel Zeit heute morgen!

Mit Ihren Worten kommt sie auf ihn zu und setzt sich auf seine Knie. Ihr Duft erfüllt den Raum. Sie legt Ihre Arme um seinen Nacken und küßt ihn. „Langsam…“ flüstert sie „Wir haben viel Zeit für alles…“ Sie küßt ihn, erst zart, langsam, dann drängender, bis sich seine Lippen öffnen…

Marc riecht den herrlichen Geruch ihres Haares. Es macht ihn verrückt ihre Zunge in seinem Mund zu spüren. Langsam wandern seine Hände über ihren Rücken. Sie streicheln ihre herrlichen Beine. Danach setzen sie ihre Wanderschaft fort und erreichen ihre Brüste. Er spürt wie ihre Nippel langsam unters seiner Massage hart werden.

Seine Munde gleitet unter ständigen Küssen an ihrem Hals entlang, währen Claudia ihren Kopf nach hinten legt. Seine Hände schieben sich unter ihren Rock und beginnen die Innenseiten ihrer Schenkel zu streicheln. Er spürt die Wärme und die Feuchtigkeit ihrer Vagina.

Zu seiner Freude merkt er, dass sie unter ihrem Kleid nichts trägt. Er spürt ihren Atem schneller werden als er langsam über ihre rasierte Scham streicht. Er flüstert ihr ins Ohr wie sehr sie ihn erregt und das er ihr einen phantastischen Morgen bereiten will.

„Oh Marc“, flüstert sie, „deine Hände sind so wunderbar zärtlich wie immer“. Sie küßt Ihn. Ihre Hände streicheln über sein Gesicht. Sie spürt seine Hände an ihren Schenkeln, spürt wie sie hinaufwandern und die glatte, zarte Haut ihrer Schamlippen streicheln. Ihre Scham beginnt sich zu öffnen und geben die empfindlichsten Stellen ihres Körpers frei. Claudia spürt, wie sie beginnt die Kontrolle zu verlieren, möchte aber nichts überstürzen. „Komm Marc“, sagt sie, steht auf und nimmt seine Hände, „komm, ich möchte zuerst mit Dir etwas trinken.“

„Ok, gerne“, sagt Marc, obwohl er angesichts ihres figurbetonten Äußeren lieber weiter auf Entdeckungsreise gegangen wäre. Claudia lacht ihn an als hätte sie seine Gedanken erraten. „Keine Angst“, lächelt sie ihn an, „ich glaube heute morgen kommen wir beide nicht zu kurz. Möchtest du auch einen Campari-Orange ?“ Marc grinst, „Mein kleines Luder , du hast Dich nicht verändert in den Jahren. Ja, schenk mir auch etwas ein.“

Schweigend stehen sie sich gegenüber und schauen sich in die Augen, genießen ihren Drink. Claudia nimmt ihre Hand und streichelt Marc über die Wange. „Was magst Du jetzt ?“ fragt sie. Marc lächelt und schaut Ihr ins Gesicht „Am liebsten würde ich das sehen, was ich vorhin nur gespürt habe…“ Claudia lacht. „Das habe ich mir gedacht. Du bist auch nicht besser geworden Marc.“ Sie stellt ihr Glas ab, dreht sich um, öffnet ihr Kleid und zieht es mit einmal über ihren Kopf. Sonst hatte sie nichts unter ihrem Kleid an. Ihr langes Haar fällt locker bis zur Mitte ihres Rückens. Langsam dreht sie sich wieder zu ihm um. Dann steht sie vor ihm: Nackt und bloß, völlig nackt wie eine Frau nur sein kann. Sie hebt einen Fuß an und stellt ihn auf einen Sessel. Mit einer Hand streicht sie leicht über ihre Brüste, hinunter zum Bauch bis zu ihren Schenkeln. „Bitte Marc“, sagt Claudia leise, „hier bin ich. Schau mich an und genieß mich…“

Langsam geht er zu ihr und kuesst sie auf den Mund. Seine Zunge drueckt sich hinein. Seine Haende wandern ueber ihren Koerper zu ihren Bruesten. Zaertlich massiert er ihre harten Nippel. Seine andere Hand schiebt sich zwischen ihre Schenkel und faengt langsam an ihre feuchte Stelle zu massieren. Er spuert ein Beben der Entzueckung durch ihren Koerper gehen. Langsam dirigiert er Claudia zum Sessel und bringt sie dazu sich zu setzen. Er kniet vor ihr nieder und schiebt ihre Beine auseiander. Als er ihre feuchte Scham vor sich sieht kann er sich vor Erregung kaum halten. Er beugt seinen Kopf und schiebt seine Zunge zwischen ihre Schamlippen. Langsam kreist sie um ihren Kitzler. Er schmeckt ihren wundervollen Saft, der jetzt aus ihr stroemt. Ihr Becken draengt sich ihm entgegen und er spuert ihre starke Erregung. Leises Stoehnen entweicht ihrem Mund, in das sich jetzt auch kleine Schreie mischen.

Er schaut auf und kann die Erregung in Claudias Augen sehen. Sie bedeutet ihm aufzustehen. Jetzt beginnt sie seine Hose zu oeffnen und seinen Schwanz mit ihren langen Fingernaegeln aus der Hose zu ziehen. Als sie ihre Lippen ueber seinen Eichel schiebt stoehnt er vor Glueck auf.

„Dein Penis ist wunderbar…“ flüstert Claudia und gleitet mit ihren Lippen wieder über Marc’s Eichel. Marc stöhnt auf: „Oh Claudia, du bist fantastisch, bitte hör nicht auf…“ Claudia richtet sich wieder auf und schaut ihm blitzend ins Gesicht „Doch Marc, oder meinst du ich lecke Dich so in voller Kleidung? Los mach, daß du deine Kleider los wirst!“ Marc lacht auf und beginnt sich auszuziehen.

Während Marc sich schnellstens seiner Kleidung entledigt, geht Claudia in die Küche und kommt mit einem kleinen Schälchen Honig wieder. „Wofür ist denn das ?“ fragt Marc erstaunt.

„Für dich und mich, mein Süßer“ lacht Claudia, „Ich werde dich jetzt vernaschen, komm setz dich in den Sessel hier“ Gehorsam setzt sich Marc in den Sessel.

Langsam kommt Claudia auf ihn zu. Sie nimmt seine Beine und legt sie links und rechts auf die Sessellehnen. Mit gespreitzten Beinen liegt sein Geschlecht offen vor ihren Augen. Erwartungsvoll reckt sich sein Penis ihr entgegen. Claudia nimmt den Penis in ihre Hand und zieht die Vorhaut zurück, daß sich seine Eichel voll entblößt. Mit der anderen Hand nimmt Claudia das Schälchen Honig und gießt es über seine Eichel. „Hey Claudia, was machst denn Du?“ „Still Marc, lehn dich zurück, schließ die Augen und genieß den Augenblick“

Claudia kniet vor ihm nieder und beugt sich über sein Geschlecht. Ihre Finger suchen sich seine Hoden. Jede Hand ergreift einen Hoden und beginnt unter stärkerem Druck zu massieren. Die Hoden gleiten durch ihre Finger. Marc stöhnt auf, „Nicht zu fest…“ Claudias Fingernägel greifen in seinen Hoden und verstärken den Druck. „Claudia, bitte…“ Marc windet sich. Rythmisch läßt Claudia jetzt die Hoden durch ihre Finger gleiten und arbeitet mit ihren Fingernägeln an seiner Haut. Marc sein Atem wird schneller, aus seinem Mund kommt leises Keuchen. Claudia schiebt ihren Mund über seine Eichel. Leckt den Honig auf, läßt ihre Zunge and den empfindlichen Stellen gleiten. Marcs Hände greifen nach ihrem Kopf und halten ihn fest. Claudia gleitet mit ihrer Zunge durch die Furche seiner Eichelspitzte. Marc kann sich nicht mehr halten, „Claudia, bitte liebe Claudia…“ stammelt er. Claudia gleitet mit ihrem Mund rythmisch über seine Eichel. Mit ihrer Zunge leckt sie über die Unterseite seiner empfindlichen Stelle, dann fährt sie wieder durch seine Furche.

Marc bäumt sich auf. Sein Atem wird heftig Er ist kurz vor seinem Punkt. Claudia spürt dies und verstärkt nochmal ihre Fingermassage an den Hoden. „Oh, Claudia, Ahh, ich komme … “ Als Claudia merkt, daß Marc anfängt zu ejakulieren, nimmt sie den Penis tief in den Mund und schluckt und schluckt. Im Rhytmus seines Orgasmus schluckt sie seinen Samen in sich hinein. Marcs Beine und Hände zittern. Er windet sich laut stöhnend mit seinem Körper. Unerträgliche Schauer der Lust lassen seinen Körper aufbäumen. Dann sinkt er schwer atmend in den Sessel zurück. Sein Körper zuckt bei jeder Berührung auf.

Vorsicht leckt Claudia seinen Penis sauber und streichelt vorsichtig mit ihren Händern über sein Geschlecht, dann steht sie auf und lächelt ihn an. Marc schaut sie dankbar an. „Du bist fantastisch Claudia“ Auch er steht auf und geht auf sie zu und nimmt sie in den Arm und küßt sie. „Danke Claudia“ flüstert er in ihr Ohr und streichelt mit den Händen über ihren Rücken.

Das war wunderbar, dieses kleine Luder hat ihn fast wahnsinnig gemacht. Er überlegt sich wie er sie verrückt machen kann. Auf jedenfall will er es ihr nicht einfach machen. Er nimmt sie in die Arme und trägt sie auf seinen Händen ins Schlafzimmer. Langsam legt er Claudia auf dem Bett ab. Sie schaut ihn erwartungsvoll an. Wie sie so vor ihm liegt, möchte er sie am liebsten sofort nehmen. Aber nein, noch nicht. Er geht zu ihrem Schrank und holt zwei paar Strümpfe heraus. Dann beginnt Marc Claudia ans Bett zu Fesseln. Sie schaut ihm fasziniert zu.

Als er fertig ist geht er in die Küche und läßt sie alleine. Er trinkt erst mal ein Glas Wasser, bevor er mit einer Schüssel Eiswürfel zurückkommt. Claudia merkt was ihr bevorsteht und windet sich auf dem Bett. Dieser Anblick erregt Marc umsomehr. Langsam streicht er mit einem Eiswürfel um ihre Brustwarzen. Diese sind sofort hart und eine Gänsehaut bildet sich auf ihrer Haut. Er streicht über ihren ganzen Körper nur unterbrochen von ein paar Küssen auf ihren Mund und ihre Brüste.

Ihre heissen Schenkel und ihre rasierte Scham lassen den Würfel sofort schmelzen. Marc beginnt wieder mit seiner Zunge in sie einzudringen und massiert dann ihren Kitzler. Ihr Geruch und der Geschmack ihrer Muschi macht ihn so erregt. Er spürt auch Claudias Erregung von Sekunde zu Sekunde ansteigen. Aber noch nicht. Er schiebt einen Finger in ihren feuchten Arsch und sieht zu, wie sie sich vor Geilheit windet und unter ihm stöhnt. Sie bittet ihn, sie endlich zu nehmen.

„Marc komm, nimm mich“, stöhnt Claudia, „ich will dich spüren“. Marc sagt nichts, sondern führt nur seinen Finger in ihren Anus ein und aus, immer wieder ein und aus. Claudia stöhnt, windet sich und versucht sich dem Finger zu entziehen. „Marc komm doch…“ stöhnt sie. Marc nimmt einen zweiten Finger, streift über ihre nasse Muschi und dringt auch mit dem zweiten Finger in ihren Anus ein. Claudia stöhnt laut auf, „Marc du zerreißt mich“. Marc lacht und dringt tiefer ein, rythmisch zum keuchendem Stöhnen von Claudia bewegen sich zwei Finger in ihrem Arsch.

„Wenn du schön bittest, könnte ich dir vielleicht noch mehr geben.. “ lächelt Marc und schaut ihr ins Gesicht, während Claudia hilflos spüren muß wie ihr zitternder Anus seinen Fingern ausgeliefert ist.

„Bitte Marc komm doch“ Claudia schaut ihn an. Marc lächelt: „Nein Claudia, das reicht nicht, du mußt dich schon mehr anstrengen!“ „Bitte, bitte Marc komm zu mir“ Claudia schaut ihn bittend an. „Das ist schon besser, Claudia“ Marc dringt wieder mit zwei Fingern ein. „Aber vielleicht kannst du es noch einmal versuchen? Claudia stöhnt auf und schaut verzweifelt zu Marc. „Bitte, bitte, bitte mein lieber Marc, ich will ganz lieb sein, bitte Marc, mach mit mir was du magst, aber bitte …“ Claudia’s Stimme versagt, kleine Tränen füllen ihre Augen.

Marc beugt sich über sie. „So hab ich dich gern, Claudia. Überall feucht und weich.“ Er küßt sie ins Gesicht. „Dein Arsch, deine Augen, deine blanke Muschi, alles ist feucht und ganz ergeben.“ Marc gleitet mit seinen Fingern aus ihrem Anus. „Jetzt will ich noch deinen ganzen Körper in Bewegung bringen!“ Marc streichelt über ihren Bauch und beginnt sie zu kitzeln. „Hey Marc, hör auf“ lacht Claudia und wirft sich hin und her, kann aber nicht entkommen. Marc greift überall hin und kitzelt sie. Ihre empfindlichen, rasierten Achselhöhlen sind ebenso das Ziel seiner Hände, wie die empfindlichen Stellen an Bauch und Brüsten. Unter keuchenden Lachen windet sich Claudia nach links und rechts, bietet aber dabei ihre sensiblen Stellen umsomehr an, so daß Marc hemmungslos zugreifen kann und willkürlich ihre Hilflosigkeit ausnutzt. Immer wieder greift er mit seinen Fingern in ihre Achselhöhlen, kitzelt den Bereich unter ihrem Nabel, seitlich an den Hüften, streift ihren Kitzler, um wieder zurück zu Brüsten und Achseln Claudia kommt dabei ganz außer Atem, Lachen, Stöhnen und kleine Schreie mischen sich durcheinander. „Marc…, Marc… “ schreit sie, ihr Gesicht ist gerötet, ihr Atem geht keuchend. Claudia ist völlig aufgelöst.

Marc richtet sich auf und schaut sie an. „So gefällst du mir, Baby“ Claudia schluchzt und schaut ihn bittend an. Jetzt streicht Marc mit beiden Händen über ihre Brüste, gleitet über ihren Bauch hinunter zu ihrer Scham. Er greift zwischen ihre gespreitzten und festgebundenen Schenkel und befühlt ihre feuchte, geschwollene Muschi. Claudia zuckt bei jeder Berührung mit ihrem ganzem Körper. „Du bist so glatt rasiert, unglaublich“ murmelt Marc. Er streicht über ihre glatten Schamlippen und über den feuchten Eingang ihrer Scheide. Marc verteilt den Saft über ihre ganze Muschi. Claudia flüstert leise: „Bitte, bitte Marc..“ Mit zwei Fingern zieht er ihre Schamlippen ganz auseinander und beugt sich mit dem Mund darüber. Rhytmisch beginnt er über ihren Kitzler zu lecken und daran zu saugen. Claudias Körper entspannt sich, ihre Schenkel heben sich bereitwillig seinem Mund entgegen. Leises Stöhnen kommt aus Claudias Mund. „Oh Marc..“

Marc spürt seine Geilheit und ihre feuchte Muschi. Ihre kleine Schreie und Stöhen macht ihen ganz verrückt. Er weiß nicht mehr was er machen soll vor Sehnsucht. Langsam beginnt er in sie einzudringen. Ganz langsam uns vorsichtigt dringt er tiefer und tiefer in sie ein. Ein lautes Aufstöhnen belohnt ihn für seinen Mühen. Er kann sich vor Geilheit kaum noch bremsen. Er möchte sie lieben bis zur absoluten Ekstase. Ihre Muschi fühlt sich so gut an. Sie sieht so gut aus, wie sie sich unter ihm windet.

Er haucht ihr ins Ohr wie schön es für ihen ist. Er kann sich nicht erinnern wann er das letzte mal so schönen Sex mit einer Frau hatte. Claudia ist die beste die er je gespürt hat. Langsam arbeiten sie sich zu gemeinsamen Höhepunkt vor. Ihr Atem wird immer schneller und laueter. Ihere Fingernägel drücken sich in seinen Rücken. Er löst Claudias Fesseln um sie besser spüren zu können. Los Claudia komm gib es mir ich will dich spüren denkt er sich und flüstert es ihr ins Ohr.

Er will ihren Orgasmus spüren , hören wie sie ihn herausschreit. „Oh bitte Claudia mach weiter, ich will dich spüren, ich will dich ficken bis ich nicht mehr kann. Deine Muschi sieht so geil aus wie sie feucht vor mir glitzert. Du bist die geilste die ich je hatte.“ Claudias Körper bäumt sich auf. Sie spürt seinen steifen, heißen Penis in ihrer Scheide. Mit beiden Schenkeln umklammert sie seinen Körper. Im Takt seiner Stöße keucht ihr Atem. „Marc kooommm… “ ruft sie. Dann kann sie sich nicht mehr halten… Sie wirft ihren Kopf nach hinten und schreit m Rhythmus seiner Penisstöße ihren Orgasmus heraus, während Marc den letzten Rest seines Samens in sie ejakuliert. Ihre Brusttitten versteifen sich und zeigen ihre unbändige Lust. Zitternd fällt Claudia zurück, noch immer sich windend unter den Zuckungen ihres Orgasmus. Marc entgleitet aus ihrer Scheide. Claudia zuckt bei jeder Berührung auf. Als Marc zur Seite rollt, spreitzt sie ihm immer noch erregt ihre Schenkel entgegen. „Bitte Marc“ fleht sie, „streichele mich mit den Händen weiter..“

Marc kniet sich über sie und setzt sich leicht auf ihren Bauch, ohne sie durch sein Gewicht zu erdrücken, mit dem Rücken zu ihrem Gesicht. So hat er Claudia gut im Griff, die gespreitzten Schenkel offen vor ihm, ihre glatte, naße Scham schutzlos vor seinen Händen. Marc greift zu und spreitzt ihre Schamlippen. Claudia zuckt auf und wimmert leise. Dann streicht Marc über ihre naßen Schamlippen. Claudia stöhnt auf und windet sich unter ihm. Jede Berührung ihres jetzt sehr empfindlichen Kitzlers durchzuckt ihren Körper. Marc verteilt seinen Samen mit ihrer Feuchtigkeit. „Oh Marc, Oh Marc… “ Claudia stöhnt unter seinen Berührungen, ihre Beine zittern stark, heben sich zuckend nach links und rechts, ihre Hände greifen willkürlich um sich. Marc streicht direkt über ihren Kitzler und bewegt seine Finger rhytmisch auf und ab. Claudia schreit laut auf, ein starkes Aufbäumen geht durch ihren Körper und ein zweiter, starker Orgasmus löst sich in ihrem Körper. Im Rhytmus seiner schwächer werdenden Fingerbewegungen bebt Claudia ab und wird dabei von Marc’s Körper gehalten.

Als ihr Orgasmus langsam nachläßt, dreht sich Marc um und nimmt Claudia in die Arme. Claudia schmiegt sich an Marcs Körper und stöhnt noch leise vor sich hin. Marc streichelt über ihren Körper. „Ganz naß bist Du“ Marc streicht über ihre Schamlippen und zeigt ihr den naßen Finger. Claudia probiert ihn und leckt ihn ab. „Gib mir noch mehr… “ flüstert sie. Marc taucht den Finger wieder in ihre Scham und läßt sie die Mischung aus Samen und ihrem Saft ablecken. Immer wieder holt er neuen Saft aus ihrer Muschi. Claudia wird immer verrückter nach seinem Finger, es erregt sie, so von ihm gefüttert zu werden. Es erregt sie so, daß ihr Verlangen wieder in ihr hochsteigt. „Marc, bitte leck mich noch einmal“ bittet sie und zieht seinen Kopf herunter zu ihren sich spreitzenden Schenkeln. „Du bist ja unersättlich…“ lacht Marc und stülpt seine Lippen über ihre nackte Scham. Claudia hebt ihre Schenkel hoch und legt beide Hände auf Marc seinen Kopf. Mit kleinen spitzen Schreien empfängt sie die Berührungen seiner Zunge. Claudias Scham ist so weich geworden, daß Marc ihren Kitzler in seinen Mund saugen kann. Claudia vergeht vor Lust, als sie die saugenden Bewegungen spürt und seine Zunge dabei ihren empfindlichen Kitzler bearbeitet, der hilflos seinem Mund ausgeliefert ist. Schnell und heftig, von kleinen schluchzenden Schreien begleitet, erlebt sie ihren Höhepunkt. Aufstöhnend gibt sie Marc’s Kopf wieder frei und rollt sich zur Seite. Claudia ist völlig erschöpft. Zitternd kuschelt sie sich zu Marc. „Laß uns ausruhen, Marc“ flüstert sie.