Das Spiel – Teil 1

|Mein Mann und ich führen eine sehr gute Ehe, auch sexuell verstehen wir uns prächtig. Wir haben wohl schon allerlei Spielarten ausprobiert. Klaus kam irgendwann mal auf die Idee meine Wirkung auf andere Männer zu testen, und zwar stellte er sich vor, daß wir getrennt in eine Tanzlokal gehen, er sich an die Theke setzt, und ich sollte mich alleine an einen Tisch setzen, um zu testen, ob ich aufgefordert würde.

Ich fand diese Idee eigentlich ziemlich blöd, was soll da ganze? Fragte ich Ihn, etwas beleidigt murmelte er, schon gut lassen wir das ganze. Es verging eine ganze Zeit, und die Geschichte ging mir nicht mehr aus dem Kopf, ist es nicht das älteste Spiel der Welt? Der Test wie man auf das andere Geschlecht wirkt.

Ich erwischte mich dabei, das ich morgens länger vor dem Spiegel mein Figur begutachtete, kann ich als 40 jährige Frau denn überhaupt noch einen Mann reizen. Sicher ich habe immer auf meinen Körper geachtet, aber hier und da sind doch Spuren des Alters sichtbar. Die Hüften haben etwas mehr Fleisch bekommen, meine Brüste sind auch nicht mehr exakt an der Stelle wo sie noch vor 20 Jahren waren, aber immerhin konnten Sie sich noch sehr gut sehen lassen. Auf meine Brustwarzen bin ich immer besonders Stolz gewesen, und sie funktionieren auch heute noch einwandfrei, bei der kleinsten Erregung legen sie sich mächtig ins Zeug.

Nach ein paar weiteren Tagen zwischen Zweifel und Neugierde stand mein Entschluß fest, in das Spiel meines Mannes einzuwilligen, mehr noch, jetzt wollte ich es unbedingt. Klaus war baff erstaunt, als ich ihm über einen Monat später auf seinen Vorschlag ansprach. Wir entschlossen uns am nächsten Wochenende unser Spiel zu spielen.

Jetzt kam die quälende Frage, was ziehe ich an. Warum fragte ich mich, beschäftige ich mich damit was für Unterwäsche ich anziehen soll? Es ging doch nur darum von einem Mann aufgefordert zu werden Ich stellte mit erschrecken fest, daß mein Körper da wohl was falsch verstanden hat. Ich sprach jetzt immer öfter mit Klaus wie er sich dann denn so richtig vorstellt, was ist wenn jemand zudringlich wird und mehr als nur tanzen will. Mit einem verschmitzten lächeln fragte er mich: ist Dir kalt mein Schatz? Wie kommst denn jetzt da drauf, wollte ich wissen. Er zeigte auf meine Brust, mit erschrecken sah ich, das sich meine Warzen vorwitzig durch den Stoff meiner Bluse gebohrt hatten. Ja ähm….. Ich kam nicht dazu zu Ende zu stammeln, denn Klaus erklärte mir wie er es sich vorstellt. Also in erster Linie liegt es doch an dir, wenn einer zudringlich wird, du kannst ihm ja was auf die Finger klopfen, und ich bin ja auch noch da, wenn es mir zu Bund wird schreite ich schon ein.

Der Tag kam, ich entschied mich für meinen weißen Spitzenbody, schwarze halterlose Strümpfe einen knielangen dunklen Rock und eine taillierte Sakko ähnliche Jacke. Man hast du dich aufgedonnert, staunte mein Mann als ich nach unten kam. Jetzt willst du es aber wissen. Du wolltest es doch so, mein Schatz gab ich schnippisch zurück.

Wir fuhren dann in einen Stadtbekannten Anbaggerschuppen. Ich ging als erstes herein, es war um diese Uhrzeit noch nicht allzu viel Betrieb so das ich genügend Auswahl hatte, was einen Tisch betraf. Ich fand schnell einen etwas abseits der Tanzfläche aber von der Theke aus gut sichtbaren Tisch, und bestellt bei dem Kellner ein Glas Sekt. Kurz darauf sah ich auch Klaus, wie er sich an die Theke setzte. Wie gesagt, es war erst 21 Uhr und noch nicht sonderlich viel los. Auch einen passenden Tänzer für mich konnte ich nicht ausmachen. Es verging fast eine ganze Stunde bis mich endlich jemand zum Tanzen aufforderte, daß er überhaupt nicht meine Kragenweite was störte mich überhaupt nicht, die Angst ohne jemals getanzt zu haben das Lokal wieder verlassen zu müssen hatte mich in den letzten Minuten doch sehr zu schaffen gemacht. Wir tanzten drei oder vier Tänze, er brachte mich wieder artig an meinen Platz und verabschiedete sich höflich. Ich füllte mich jetzt überhaupt nicht mehr wohl in meiner Haut. Als Frau so alleine am Tisch. Ich hatte bestimmt schon vier Gläser Sekt getrunken, und war stark am überlegen, unser Spiel abzubrechen, bevor ich noch einen moralischen bekomme.

Plötzlich steuerte ein junger Mann bestimmt nicht älter als 25 auf mich zu. Es war mit Abstand der jüngste den ich hier gesehen habe. Um so größer war meine Verwunderung als er mich sehr höflich zu Tanzen aufforderte. Nach einigen Anfangsschwierigkeiten klappte es recht gut mit uns, und ich genoß es mit diesem jungen Mann. Klaus ließ uns derweil nicht aus den Augen. Mein Tänzer fragte mich, ob er mich noch zu einem Getränk einladen dürfe, was ich dankend annahm. Wir gingen an meinem Tisch. Sie trinken Sekt, das ist gut, was halten Sie davon, wenn ich uns eine Flasche bestelle, ich willigte ein. Jürgen Schreiber, stellte er sich vor, aber sagen sie Jürgen zu mir. Monika gab ich zurück, sagen sie einfach Monika.

Es entwickelte sich eine sehr nette Unterhaltung, er verriet mir, mit den Frauen seines Alters nichts anfangen zu können. Disco und laute Hammermusik das wäre nicht seine Welt. Er hätte sich schon als Jugendlicher zu etwas älteren Frauen hingezogen gefühlt. Und als er mich gesehen hätte, hätte er nicht anders gekonnt als mich aufzufordern. Warum ist denn so eine schöne Frau ganz alleine in so einem Laden, fragte er lächelnd. Schöne Frau hatte er gesagt, es ging runter wie Öl. Ja wissen sie, ich habe mich von meinem Partner getrennt und zu Hause fällt mir Samstagabends immer die Decke auf den Kopf, und so habe ich mich entschlossen hier her zu gehen, log ich ihn an. Im Laufe des weiteren Abends erzählte er mir dann seine ganze Lebensgeschichte. Er sprach sehr offen über seine enttäuschenden Beziehungen. Ich war in der glücklichen Lage nicht ständig von ihm ausgefragt zu werden. Ich stellte fest, daß mir seine Anwesenheit nicht unangenehm war, mehr noch mein Körper benahm sich wie eine 20 jährige ich spürte so was wie Erregung aufsteigen. Was meine sie, wollen wir noch mal, reiß er mich aus meinen Träumen. Was, ähm was sagten sie? Fragte ich unsicher zurück. Tanzen, würde sie mir noch mal das Vergnügen bereiten und mit mir tanzen?

Sehr gerne sogar, gab ich zurück. Erst auf der Tanzfläche stellte ich fest, daß ein sehr langsames Stück gespielt wurde, er legte beide Hände auf meine Taille und zog mich sanft an sich.Es kam keine Gegenwehr von mir, und so tanzten wir nach einigen Minuten wie ein altes Liebespaar, etwas verunsichert suchte ich die Blicke meines Mannes, der sich die ganze Zeit an der Theken angeregt mit einem Mann unterhielt, ohne mich jedoch für längere Zeit aus den Augen zu lassen. Als sich unsere Blicke trafen setzte ich eine sehr unsicher Mine auf. Er lächelte mich fröhlich an und zum Zeichen seines Einverständnisses hielt er vorsichtig einen Daumen in die Höhe. Dieses Zeichen veranlaßte mich wohl, mich noch ein bißchen enger an ihn zu schmiegen, ich war Stolz und zu allem Überfluß sehr stark erregt, mein Kopf lag auf seiner Schulter und ich genoß jede Umdrehung mit diesem jungen Mann. Wie von selbst drückte sich mein Oberschenkel gegen seinen Unterleib als ich spürte, daß auch er eine Erregung nicht unterdrücken konnte. Ohne das irgendeiner ein Wort sprach drehten wir langsam unsere Runden.

Erst als die Musik wieder flotter wurde, lösten wir uns und ich bat ihn wieder an meinen Tisch. Ich mußte jetzt erst mal die Toilette aufsuchen. Der Weg dorthin führte mich an der Theke vorbei als ich in Höhe meines Mann war, sah ich aus den Augenwinkeln wieder den nach oben gerichteten Daumen meines Mannes. Wenn er wüßte wie es in mir aussieht, dachte ich als ich wortlos an ihm vorbei ging. Als ich mich in eine Kabine eingeschlossen hatte und den Dingen freien Lauf ließ sortierte ich erst mal meine Gedanken. Du sitz da mit einem attraktiven jungen Mann am Tisch und bist scharf wie sonst was, redet ich mir unverblümt ein, und zu allem Überfluß sitzt auch noch dein Mann in Sichtweite, und gib es zu Moni nüchtern bist du auch nicht mehr altes Mädchen mach bloß nichts war du später bereust. Aber wieso hörte, ich mein zweites ich erwidern, Klaus ist doch da er paßt auf dich auf, was solltest du je bereuen? Ich entschied mich spontan nunmehr mein erstes ich schlafen zulassen, und dafür mein zweites für den Rest der Nacht die Gewalt über meinen Körper zu übertragen.

Als ich zufrieden mit mir selber wieder an der Theke vorbei marschierte prostete mir mein Mann mit schon etwas glasigen Augen ein Guten Abend schöne Frau zu. Wortlos ging ich an ihm vorbei. Als ich an meinem Tisch angekommen war stellte ich fest, daß eine neue Flasche Sekt auf dem Tisch stand, und mein Begleiter mit den Worten darf ich, mein Glas füllte.

Mein zweites ich ergriff jetzt das Glas, hielt es hoch, schaute ihn an, Monika sag bitte Monika zu mir. Schüchtern sah er mich an. Ich will damit sagen, wir sollten du zueinander sagen, hakte ich nach. Gerne, kam es zurück, wir stießen an, nahmen einen Schluck aus unseren Gläsern und stellte sie wieder ab. Ich kam nun ein bißchen näher an sein Gesicht, was ist denn mit einem Brüderschaftskuß fragte ich und spitzte die Lippen. Nur kurz spürte ich die Seinen. Was war das denn fragte ich forsch zurück, habe ich etwa Mundgeruch, und drückte ihm ohne seine Antwort abzuwarten meine Lippen wieder auf seinen Mund und genauso schnell ließ ich meine Zunge seine Lippen öffnen. Nun war der Bann gebrochen, leidenschaftlich begrüßten sich unsere Zungen wir verschmolzen in einen langen innigen Kuß.

Puh, sagte ich als wir uns lösten, und blickte verstohlen zu meinem Mann, der mich mit einem sehr freundlichen Gesicht anlächelte, es scheint ihm also zugefallen, stellte ich überaus erfreut fest, also gut das Spiel geht in die zweite Runde. Monika, hörte ich Jürgen sagen, weißt du, daß du eine sehr attraktive Frau bist? Jetzt sag bloß noch du willst mit mir ins Bett gehen, kaum hatte ich die Worte ausgesprochen, war es mir unwahrscheinlich peinlich, ich glaube ich lief jetzt rot an. Er rutsche mit seinem Stuhl dich an mich heran, legte eine Hand um meinen Nacken und flüsterte mir ins Ohr, das wäre die Krönung in meinem bisherigen Leben.

Um meine Verlegenheit zu überspielen fing ich wieder an ihn zu küssen. Durch meine forsche Frage aufgemunterte, legte es seine Hand auf meinen Oberschenkel, mit meiner Zunge signalisierte ich ihm, daß ich dies nicht gerade als unangenehm empfand, langsam ganz langsam streichelte er nun an meinem Schenkel hoch, ich denke das es von dem anderen keiner mitbekommen könnte den die Tischdecke verdeckte wohl unser tun. Ich war jetzt so scharf auf ihn, daß ich zum Zeichen meines Einverständnisses meine Beine leicht spreizte, es dauerte fast eine Ewigkeit, bis seine Hand sein Ziel erreicht. Sanft streichelt er meine sich unter dem Body abzeichneten Schamlippen. Es war ein Gefühl, daß ich schon eine Ewigkeit nicht mehr so genossen habe. Mach bitte die Druckknöpfe auf hauchte ich. Geschickt öffnete er nun den Body und als ich seine Finger direkt spürte hätte ich am liebsten laut los gestöhnt. Zärtlich führte er seine Finger zwischen meine Lippen, ich drückte meinen Unterkörper seine zärtlichen Finger entgegen. Er umkreiste dann den Eingang und ließ ganz langsam einen Finger in meine nasse Möse verschwinden. Ich wurde fast ohnmächtig. Er nahm nun noch einen zweiten Finger zu Hilfe um mich regelrecht mit Ihnen zu ficken.

Ich weiß nicht mehr wie lange wir in dieser Position gesessen haben, aber plötzlich hörte er auf und wich ein wenig zurück. Es wird wohl ein Kellner oder jemand anderes gewesen sein, der unserem Tisch zu nahe kam. Als ich wieder richtig zu mir kam lächelte er mich sehr verliebt an. Ich mußte nun erst mal eine Zigarette rauchen und dabei den weiteren Verlauf der Nacht überdenken. Das Gesicht von meinem Mann sah nicht so aus, daß er unser Spiel das sich mittlerweile am Ende von Durchgang zwei befand zu beenden. Jürgen mußte mal zur Toilette, der Umstand kam mir gerade Recht, denn ich hatte jetzt meine eigene Vorstellung das Spiel zu beenden. Glücklicher weise habe ich immer was zum Schreiben bei mir.

Und ich schrieb: Lieber Schatz, Du wolltest dieses Spiel und bist bislang nicht ein geschritten, weiß du wie es jetzt in mir aussieht? Ich sage es Dir, ich bin scharf auf diesen Mann an meinem Tisch, und ich möchte mit ihm Sex haben. Und zwar bei uns im Wohnzimmer, damit Du mich unter Kontrolle hast. Ich schlage folgendes vor. Wenn Du einverstanden bist, kommst Du an unseren Tisch bückst Dich und tust so als ob du unseren Schlüssel aufgehoben hast. Du gibst ihn mir mit den Worten, der ist ihnen eben aus ihrer Handtasche gefallen. Ich werde dann meinem Verehrer den Vorschlag machen nach uns zu fahren. Ich mache dann heimlich die Kellertür auf, lasse die Wohnzimmertür etwas aufstehen, und schalte die Anlage ein, damit er Dich nicht hört, wenn du vom Keller hochkommst. Wenn Du möchtest kannst du ja lauschen oder uns heimlich beobachten.

Also mein Liebling überlege es dir gut, sobald ich denn Schlüssel habe, habe ich auch Dein Einverständnis mit Ihm zu Ficken. Ich wurde gerade noch rechtzeitig fertig bevor Jürgen zurück kam, und mich mit einem zärtlichen Kuß begrüßte. Ich muß auch mal gab ich vor, warte schön auch mich.

Den Zettel hatte ich so klein gefaltet, daß er in meiner Hand nicht auffiel, ich steuerte also auch die Toilette zu, als ich Klaus erreicht hatte ließ ich den Zettel fallen drehte mich um und sagte zu ihm, ihnen ist da gerade ein Zettel aus der Tasche gefallen. Ich konnte gerade noch sehen wie er sich nach meinem Plan bückte. Als ich Klaus auf dem Rückweg wieder passierte konnte ich aus seiner Mine beim besten Willen nicht herauslesen wie er reagieren würde. Ich war sehr froh das es mir gelungen war, die Entscheidung unser Spiel mit Phase drei weiterzuführen, oder es in Phase zwei zu beenden, meinem Mann zu überlassen.