Das Rendezvous

Wir hatten einen Treffpunkt vereinbart. An dem betreffenden Tag fuhr ziellos durch die Gegend und wusste eigentlich gar nicht, was passieren könnte. Wir waren uns, zumindest am Telefon, sehr sympathisch und darum wollten wir beide dieses Treffen haben. Es war Sommer und wir wollten uns einfach am See ein bisschen besser kennen lernen. Am Parkplatz angekommen stieg ich aus dem Auto aus. Nach zehn Minuten kam sie angefahren. Sie stieg aus, blickte zu mir und lächelte mich an. Wir gingen langsam aufeinander zu und umarmten uns fest. Sie fühlte sich wunderbar an, war ein Stück kleiner als ich und hatte mittellange blonde Haare und wunderschöne Augen. Sie trug ein enges weißes, dünnes Kleid, welches ihrer schlanken Figur noch mehr Betonung gab. Nach einer kurzen Weile bekam ich ein kleines freches Küsschen auf meine linke Wange. Wir gingen los. Sie suchte meine Nähe. Das spürte ich deutlich. Zuerst berührten sich unsere Schultern und Oberarme, dann schließlich liefen wir Hand in Hand den Waldweg am See entlang. An einer kleinen Bank angekommen zog sie mich an sich heran. Unsere Lippen trafen sich wie von selbst. Ich zog sie fest an meinen Körper heran und wir begannen uns leidenschaftlich zu küssen. Unsere Zungen kreisten fordernd in der fremden Mundhöhle. Ich bemerkte wie sich ihr Becken dabei immer wieder nach vorne schob um meine schon leicht wachsende Beule zu spüren. Küssend setzte ich mich auf die Bank und bedeutete ihr, dass sie sich auf meinen Schoß Platz nehmen sollte. Sie war sehr leicht und es war ein angenehmes Gefühl sie auf mir zu spüren. Ihre Hände umfassten mein Gesicht und hielten mich fest, meine hingegen streichelten zärtlich ihren Rücken. Ihre Beine ließ sie auf der rechten Seite herunterbaumeln. Ihre linke Hand glitt meinen Hals entlang tiefer und sie öffnete die obersten Knöpfe meines Hemdes. Geschickt glitt ihre Hand unter die Knopfleiste und begann mir meine Haare zu streicheln. Meine rechte Hand glitt von ihrem Hals weiter abwärts zu ihrer linken Brust und berührte sie zaghaft. Sie drehte ihren Körper mit einer schnellen Bewegung nach rechts, so dass meine Hand direkt zwischen ihren und meinen Oberkörper gepresst wurde. Sie stöhnte leise auf und sagte, dass sie mich spüren wolle und dass es gerne ein wenig fester sein darf. Ich begann auf ihren Wunsch hin ihre Brust mit meiner Hand fester zu kneten in dem Wissen, dass sie keinen BH trug. Ich versuchte durch den Stoff hindurch die Warze zu ertasten und begann sie mit meinem Ziegefinger zu umkreisen. Ihre Erregung ließ sich an der Atmung festmachen, die immer intensiver wurde. Auch ihre Küsse wurden wilder und langsam versuchte sie mit ihrem Becken den Druck zu verlagern. Meine Hand löste sich von ihrer Brust und wanderte langsam tiefer zu Ihrem Bauch. Sie beendete diesen Kuss und stand langsam neben mir auf. Sie fasste meine Hand und zog mich zu sich hoch. Sie zerrte mich hinter sich her und legte sich ins trockene Gras. Ich blickte auf sie herab. Sie schloss die Augen. Ich beugte mich zu ihr und begann ihre weichen Lippen mit meiner Zunge nachzufahren. Ihre linker Arm fand den Weg zu meinem Rücken und zog mich langsam tiefer. Mein Oberkörper lag auf ihrer Brust und wir setzten unser Küssen fort. Wir tauchten ein in einen Strudel der Lust.

Ende