Das Opfer

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Sie liegt nackt auf dem großen Holztisch. Die Beine und Arme leicht gespreizt, die Augen geschlossen. Ihre Haut glänzt noch leicht vom Massageöl, riecht wohltuend süß. Die Luft im Zimmer ist angenehm warm und trotzdem hat sie Gänsehaut. Ist es die Spannung nicht zu wissen, was passieren wird? Sie liegt nackt auf dem großen Holztisch. Die Beine und Arme leicht gespreizt, die Augen geschlossen. Ihre Haut glänzt noch leicht vom Massageöl, riecht wohltuend süß. Die Luft im Zimmer ist angenehm warm und trotzdem hat sie Gänsehaut. Ist es die Spannung nicht zu wissen, was passieren wird? Ich beobachte sie schon eine ganze Weile. Sehe den zarten Haarflaum der ihren ganzen Körper überzieht, sehe das dichte Haar zwischen Ihren Schenkeln. Ich habe sie nicht überreden können, diese Haare zu entfernen. Macht nichts. Ihre Augen sind geschlossen, ihr Atem geht gleichmäßig. Ich beuge mein Gesicht herunter zu ihr und küsse sanft Ihren Mund. Meine Zunge spielt mit ihrer Oberlippe, zupft daran und wandert ganz sachte zum rechten Ohr. Meine Zungespitze befeuchtet leicht ihre Haut auf der Wange. Sie glüht ein wenig. Mein Opfer ist das rechte Ohr. Leicht gleite ich in den oberen Teil der Ohrmuschel und schmecke das Massageöl. Ich wandere hinter das Ohr und fahre am Haaransatz entlang. Was war das ? Regt Sie sich? Tut ihr das gut? Meine Hände fühlten ihren Puls, griffen nach ihren Brustwarzen, die plötzlich hart nach oben standen. Ich spürte ihre Gänsehaut ganz deutlich. Meine Zunge fuhr am Hals entlang zur Schulter in die Armbeuge. Sie schmeckte gut. Ich verharrte mit meiner Zunge an ihren Rippen und massierte sie dabei mit festerem Zungendruck. Sie regte sich nicht, aber ich bemerkte ihre angespannten Muskeln. Das Herzpochen signalisierte mir, berühre mich mit meiner Zunge. Ich tat, was sie erwartete, umfuhr ihre Brustwarzen leicht, formte meine Lippen und saugte an ihren Nippeln Mein Ziel lag jedoch was anderes und so verweilte ich nicht lange an dieser angenehmen Wölbung, sondern wanderte über den schön geformten Bauch nach unten. Am Schamansatz spitzte ich meine Zunge und fuhr leicht durch ihre Haare. Meine Zunge erforschte den Weg zum Schenkel und wanderte in die Leiste. Sie zuckte und ein Schauer durchfuhr ihren Körper. Jetzt hatte ich ihr genug Freude gemacht. Ich stand auf und schaute auf sie herab. „Erhol dich etwas, ich komme bald zurück.“ Sie schaute mich überrascht und enttäuscht an. Aber ich blieb hart. Draußen schaute ich auf die Uhr. Ich würde sie eine Stunde alleine lassen und dann würde ich zurückkommen und sie rasieren, bevor ich meinen Schwanz in sie tauchen würde. Grinsend lehnte ich mich an die Mauer und spielte mit meinem halbsteifen Teil in der Hose. Ab heute würde ich den Ton angeben.

Ende