Das nächtliche Video

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Sie hatte ihn ertappt. Mitten in der Nacht war sie aufgewacht, doch der Platz neben ihr war leer. Ihre warmer Körper sehnte sich nach seinen Berührungen. So war sie aufgestanden, um nach ihm zu schauen. Ein Lichtschein kam aus seinem Zimmer. Leise öffnete sie die Tür. Sie sah, wie er gebannt vor dem Computer saß. Auf dem Bildschirm flimmerten gerade in Großaufnahme zwei küssende Mädchen. Ihr Atem ging schneller. Er konnte sie nicht sehen. Gebannt schaute er auf den Bildschirm. Sie sah wie sich seine rechte Hand zwischen seinen Beinen zu schaffen machte. Leise trat sie an ihn heran, stellte sich hinter ihn und umfasste mit ihren Händen seine Brust. Sein Atem schien auszusetzen. Seine Hand, die mit kräftigen Bewegungen seinen harten Schwanz rieb zog er weg. Er wagte sich nicht mehr zu bewegen. Sie schaute auf den Bildschirm. Die beiden Mädchen huschten inzwischen über den Bildschirm. Sie zogen sich gegenseitig aus. Ihre Puls beschleunigte sich, als sich die Brüste der beiden Mädchen aneinander rieben und sich die kleinen Brustwarzen versteiften. Langsam rieb sie über seinen Oberkörper und spielte mit seinen Brustwarzen. Gebannt schaute sie auf den Bildschirm. Die beiden Grazien schoben sich gerade gegenseitig ihre Höschen herunter. Anna bemerkt wie sein Schwanz sich wieder stärker aufrichtete. „Fass dich an“, sagte sie leise und er gehorchte. Fasziniert schaute er den beiden Mädchen zu und spürte die Hände seiner Freundin auf seiner Brust und ihre vollen Brüste an seinem Hinterkopf. Eines der Mädchen auf dem Bildschirm war rasiert. Ihre schmalen, langen Lippen waren leicht geöffnet. Sie glänzten im Licht der Kamera. Die Muschi ihrer Freundin war mit einem kleinen Pelz schwarzer Locken bedeckt. Fast synchron schoben sich die Mädchen ihre Hände zwischen die Beine. Jede masturbierte vor der Freundin. Annas Mund wurde langsam trocken. Ihr eigener Körper bebte vor Lust. Nie hatte sie eine Frau reizvoll gefunden und nun machten sie diese beiden jungen Mädchen auf dem Bildschirm total an. Sie sah nur mit einen Auge auf seine Hand, die nun wieder kraftvoll seinen eigenen Schwanz massierte. Er hatte die Augen kurzfristig geschlossen. Seine Erregung lies ihn erschauern. Warum hatte er nie mit seiner Freundin geredet und ihr von seinen heimlichen Gelüsten erzählt? Hatte er Angst, dass sie ihn versetzte? Und nun war sie selbst der Faszination dieser beiden Cybermädchen erlegen. Die blonde Darstellerin setzte sich auf den großen Esstisch, schob langsam ihre Beine auseinander und zog mit ihren Händen ihre Schamlippen weit auseinander. Einladend lächelte sie. Die dunkelhaarige Partnerin kam auf sie zu, ging in die Knie und tauchte schon Augenblicke später ihren Kopf zwischen die Beine der Freundin. Die Kameraführung war gut. Abwechselnd konnte man in Großaufnahme das Spiel ihrer Zungenspitze an dem niedlichen roten Kitzler und dann wieder zwischen den saftigen Schamlippen der Blonden sehen. Wildes Stöhnen erfüllte den Raum. Die Blonde genoss offenbar das Spiel der Frau zwischen ihren Beinen. Anna fühlte die Woge der Lust, die durch ihren Körper brandete. Ihre Hände krallten sich fester in seine Brusthaare und ihre Nägel hinterließen deutliche Spuren auf seiner straffen Haut. Auch er war gefangen von den Bildern auf dem Bildschirm. Seine rechte Hand arbeitete weiter auf seinem prallen Geschlecht. Seine Vorhaut schob sich vor und zurück. Erste Lusttropfen bildeten sich auf seiner Eichel. Sie kannte diese Zeichen. Sein Ausbruch stand unmittelbar bevor. Sie musste lächeln. Sie hätte sich neben ihn knien können und seine Lust mit ihrem Mund befriedigen. Oder sie konnte sich einfach auf ihn setzen. Doch Strafe musste sein. Sie lehnte sich an ihn, keuchte und nahm eine Hand von seiner Brust, um sie in ihre Pyjamahose zu schieben. Ihre Lust war grenzenlos. Ihre Schamlippen waren geöffnet. Blut pulsierte in ihren Lippen. Als ihre Finger sanft über ihre Lippen kreisten begann ihr Körper zu erschauern. Sie hielt sich mit ihrer anderen Hand an ihm fest. Und während ihre Finger fast brutal über ihre kleine, pralle Lustknospe wanderten, starrte sie auf die Zungenspiele auf dem Bildschirm. Alles um sieh herum war ihr plötzlich egal. Nur ihre eigene Lust zählte für sie noch. Ihre Hand schon sich weiter zwischen ihre Lippen, öffnete sie und tauchte ein in ihre warme Feuchtigkeit. Als sich ihr Zeigefinger den Weg in ihr Inneres bahnte, kam ihr Orgasmus und ihr Körper bäumte sich auf. In diesem Moment sah sie, wie sein Schwanz seine Lust in Schüben verspritzte. Sein Samen spritze auf seinen Bauch und seine Brust. Als es wenig später vorbei war, quoll immer noch Flüssigkeit aus seinem Schwanz und lief über seine Hand. Anna schaute sich das Schauspiel an und genoss ihren eigenen Orgasmus. Und sie wusste, von nun an gab es andere Genüsse, die sie in Zukunft erkunden wollte. Ob ihm das recht war? Sie wusste es nicht, aber es war ihr in diesem Augenblick auch egal.

Ende