Das Mädchen Moni – Teil 3

    0
    15798

    |Das Mädchen Moni – Die Fahrt nach Hamburg

    Es war in der Karnevalszeit. Ich hatte Termine in Hamburg und fuhr zum Bahnhof, um Moni abzuholen. Es war mittlerweile schon Routine geworden, unser Ritual. Zügig kam ich auf die Autobahn und fuhr los. Wenn mir zu diesem Zeitpunkt jemand gesagt hätte, was ich an dem Tag noch alles erfahren würde – ich hätte ihn in der Klapsmühle angemeldet.

    In der Produktion war ein großer Auftrag schiefgelaufen. Also musste ich zuerst ins Ruhrgebiet, um mit dem Kunden die Lage zu klären. Wir kamen auch recht zügig durch und waren pünktlich vor Ort, das Gespräch jedoch entwickelte sich zu einem Verhandlungsmarathon. Jeder gab dem anderen die Schuld, aber wir fanden schließlich doch noch einen guten Kompromiss. Dementsprechend gut gelaunt holte ich Moni am Treffpunkt ab. Sie war bepackt mit zwei Tüten, auf denen der Aufdruck von irgendwelchen Textilläden war.

    Da ich nun viel in der Firma abklären musste, hing ich ständig am Telefon. Der Verkehr lief flüssig, und so kamen wir gut voran. In Vechta aßen wir eine Kleinigkeit, und dann ging es weiter. Nach Bremen gab ich Gas, stellte dann bei 150 km/h den Tempomat an und ließ den Wagen laufen.

    „Sag mal, wo hast du eigentlich das Geld für unsere Ausflüge her?“ fragt ich sie.
    „Ich trage Prospekte aus.“
    „Glaub ich nicht.“
    „Doch, und Babysitten tu ich auch noch.“
    „Hör mal, ich kann rechnen. Die Hotels, dann gondelst du ständig mit dem Taxi durch die Gegend, jedes Mal schleppst du neue Klamotten an, da müsstest Du unser Dorf jeden Tag komplett mit neuen Prospekten zupflastern, und so viele Kinder zum Babysitten findest in der ganzen Stadt nicht! Also, wo ist die Kohle her?“
    „Sag ich nicht!“
    „Dann hast du sie geklaut.“
    „Nein habe ich nicht!“
    „Gut, dann sag es mir!“

    Sie war still. An ihrem Gesicht sah ich, dass sie nachdachte.
    „Fahr langsamer.“
    „Wieso?“
    „Du hast gesagt, wenn es um einen Hammer geht, dann soll ich das nicht bei hohem Tempo machen. Ich habe keine Lust, deinen Airbag zu testen.“

    Ich bremste leicht ab.

    „Noch langsamer.“

    Ich fädelte mich auf der rechten Spur zwischen zwei LKW ein: „So, jetzt bin ich aber mal gespannt!“

    „Wir verkaufen unsere getragenen Slips.“

    Das war ein Hammer. Da saß eine 19jährige auf dem Beifahrersitz und erzählte mir, dass sie getragene Slips verkauft, in einem Ton als würde sie Strümpfe stricken.

    „Wie, getragene Slips, und was heißt überhaupt wir?“
    „Na ganz einfach, Slips mit Tragespuren – Mösenschleim Sperma, Blut. Und wir sind meine Mutter und ich.“

    Jetzt war ich froh, dass ich vom Gas gegangen war, sonst hätte es vermutlich eine Katastrophe gegeben.

    „Und damit kann man Geld verdienen?“
    Blöde Frage. Natürlich konnte man, denn anscheinend war sie ja auch in der Lage, es großzügig ausgeben. Dann brachte ich mit einer Frage einen Stein ins Rollen: „Und wie kommst du, oder wie kommt ihr auf so eine Idee?“
    „Durch meinen Entjungferer.“
    „Wer war das?“
    „Sag ich dir nicht, du brauchst mich auch nie mehr zu fragen wer es ist.“
    „Und der hat dir erzählt, dass man mit so etwas Geld verdienen kann?“

    „Nein, also hör zu.“ begann sie ihre Geschichte:

    „Ich habe vor ein paar Jahren mal bei einer Familie auf die zwei Kinder aufgepasst. Das ging auch schon ein paar Monate, und man hatte mir einen Schlüssel gegeben. Eines Abends, ich sollte wieder aufpassen, war ich zu früh dran. Ich öffnete die Türe und hörte aus der Wohnküche komische Geräusche. Ich schlich mich an die Tür, und da traf mich fast der Schlag. Die Frau lag auf dem Küchentisch, ihr Rock lag auf dem Boden. Er stand vor ihr und hatte die Schenkel auf den Schultern liegen.
    Er fickte sie mit langen, heftigen Stößen durch. Aber es ging ihr anscheinend nicht schnell genug, denn mit ihren Fingern massierte sie sich zusätzlich den Kitzler.
    Es war wohl ein Quickie, sie waren schnell fertig.
    Ich konnte mich nicht vom Fleck rühren. Sie kamen beide gleichzeitig, dann ging alles sehr schnell. Sie stand auf und ging zum Waschbecken. Mit einem Küchentuch wischte sie sich die Ritze trocken. Als sie dann ihren Rock aufhob, bemerkte sie mich.
    Ich dachte mir, dass es jetzt riesigen Ärger geben würde.
    Er hatte sich inzwischen wieder die Hosen hochgezogen. Sie lief an mir vorbei, ging zum Garderobenspiegel und meinte nur: ‚Die Jungs schlafen schon – der Kleine ist etwas erkältet. Du weißt ja wo alles steht.‘ Dabei zog sie sich die Lippen nach.
    Dann lief auch er an mir vorbei, tätschelte mir die Wange und sagte ‚Schönen Abend – es wird spät werden.‘
    Sie gingen, und ich stand immer noch da. Als wäre es das normalste der Welt vom Babysitter beim Ficken überrascht zu werden. Langsam kam wieder Leben in mich, und was für eins.
    Ich schaute erst noch kurz ins Kinderzimmer – die Engel schliefen. Dann ging ich ins Gästezimmer, warf mich aufs Bett und wichste mich bis zu Erschöpfung. Ich hatte noch nie mit einem Mann geschlafen. Zwar hatte ich schon von den Jungs Pornohefte gesehen, aber live und real, das war neu. Am anderen Morgen rechneten wir ab, und es wurde kein Wort über den Vorfall gesprochen.

    Ein paar Tage später war es wieder so weit. Doch dieses Mal saßen sie angezogen in der Küche und warteten auf mich. Ich brachte die Kids ins Bett und ging ins Wohnzimmer. Ich hatte mich schon immer in dem Haus frei bewegt, aber dieses Mal spürte ich ein Kribbeln. Ich suchte etwas, wusste aber noch nicht, was.
    Mein Hauptinteresse galt dem Videoschrank. Vielleicht hatten sie…? Nein, es waren nur Familienfilme. Aber so viele? Ich las die Titel. und zählte nach. Dann griff ich wahllos einen heraus und legte ihn in den Recorder.

    ‚Ostern 1996′ lautete der Titel. Nach wenigen Minuten war mir klar, welche Eier da gesucht wurden. Es ging die Post ab, meine ‚Arbeitgeber‘ hatten sich beim Sex mit einer Videokamera gefilmt.
    Ich schaute mir den Film an und wurde langsam geil. Sie war damals mit dem Kleinen schwanger, aber das hielt sie nicht davon ab, sich durchbürsten zulassen. Aber die beiden waren nicht allein, es war noch ein anderes Pärchen zu sehen. An diesem Abend schaute ich mir zwei Filme an und wichste von Anfang bis zum Schluss. Jetzt hatte ich jedes Mal, wenn die Kinder im Bett waren wenigstens eine kurzweilige Beschäftigung, dann die beiden hatten ca. 25 solcher Filme im Schrank stehen.

    Einmal rutsche mir ein Stück Papier hinten in die Schublade. Beim Öffnen traute ich meinen Augen nicht. Sie war voll mit Dildos, Handschellen und Lederriemen. Außerdem lagen auch Zeitschriften drin. Irgendwann hatte ich dann auch die Filme im Rekorder, bei denen diese Requisiten verwendet wurden.
    Die Zeitschriften habe ich dann zwischendurch immer wieder gelesen. Es waren Kontakthefte, auch mit Anzeigen versehen, wo man diese Spielzeuge kaufen konnte. Und da sind mir immer wieder Anzeige mit den Angeboten von getragenen Slips gesehen.“

    „Und dann bist in den Markt eingestiegen?“

    „Nein erst viel später. Zuerst wurde ich noch von ihm entjungfert.
    Ich hatte mal wieder ‚Dienst‘. Die Kinder waren im Bett, ich legte einen Film ein und holte mir einen nach dem anderen runter, muss dann aber wohl eingeschlafen sein.

    Plötzlich hörte ich eine laute Stimme: ‚Guck dir das an, diese Schnüfflerin! Durchsucht das Wohnzimmer und schaut sich unsere privaten Filme an. Und dann wichst sie auch noch nebenher und versaut mir das ganze Sofa, die kleine Sau.‘

    Ich war sofort hellwach. Die beiden waren nach Hause gekommen, und er hatte mich zuerst gesehen. Ich lag nur mit einem langen T-Shirt bekleidet auf dem Sofa, Beine gespreizt und wahrscheinlich noch die Finger in der Möse.

    ‚Da vertraut man ihr, und diese Fotze durchwühlt die Wohnung. Das hat Folgen, das büßt du mir!‘

    Er war außer sich vor Wut. Mir liefen die Tränen herunter, ich war zu keiner Reaktion fähig. Inzwischen war seine Frau dazu gekommen.

    ‚Reg dich wieder ab. Es ist dir nichts passiert, und ich habe dir schon oft gesagt, du sollst deine Filme wegschließen!‘

    Er wollte noch etwas sagen, aber sie schickte ihn aus dem Zimmer und kam auf mich zu. Ich heulte wie ein Schlosshund. Sie setzte sich neben mich auf das Sofa und tröstete mich.

    ‚Der kommt schnell wieder runter, aber die Filme sind sein Heiligtum. Hat dir gefallen, was du gesehen hast?‘

    Ich nickte nur. Sie hatte mich in den Arm genommen und begann mich zu streicheln. So saßen wir ein paar Minuten, und ich entspannte mich wieder.
    Dann küsste sie mich, Zuerst auf die Wange, dann auf den Hals und schließlich auch auf den Mund. Ich war hin und weg. Plötzlich stand sie auf.

    ‚Wir sollten uns auf der gleichen Ebene bewegen. Ich ziehe mich auch aus.‘

    In wenigen Sekunden stand sie nackt da. Ich glaube, die trug nie Unterwäsche. Jetzt legten wir uns auf die Couch, die sie mit wenigen Handgriffen zu einer Liegefläche umgebaut hatte, und das Küssen und Streicheln ging weiter. Ich ließ mich darauf ein und streichelte sie auch.

    Langsam näherten sich unsere Finger unseren Vaginas.

    ‚Hast du schon einmal mit einem Jungen geschlafen?‘
    Ich schüttelte den Kopf.
    ‚Möchtest du einmal?‘
    Ich zuckte mit den Achseln.
    ‚Hast du jetzt die Sprache verloren?‘
    ‚Nein nein, also weißt du, ich möchte schon, aber…‘
    ‚Was aber…?‘
    ‚Es sollte schon ein Mann mit Erfahrung sein, ich möchte, dass es schön ist beim ersten Mal.‘
    ‚Da muss ich dich leider enttäuschen, ich kenne nur wenige Frauen, bei denen es das erst Mal richtig schön war. Aber mit einem erfahrenen Mann kann ich dienen. Soll dich mein Mann entjungfern? Ich weiß, dass du für ihn schwärmst, und ich wäre stolz, wenn er dich zur Frau machen dürfte.‘
    Ich wurde ganz rot. Natürlich war er mein heimlicher Schwarm, und bei meinen ganzen Wichsorgien hatte ich mir vorgestellt, wie es wäre, wenn er jetzt an Stelle meiner Finger bei mir wäre. Wie auf ein Stichwort kam er auch zur Tür rein und legt sich im Bademantel neben uns.

    ‚Was habe ich da mitbekommen? Du hast noch nie gefickt? Dann wird es aber Zeit, denn du bist doch schon ganz schön reif für dein Alter.‘

    Er begann, mich zu streicheln, stand dann aber noch einmal auf und kehrte mit einem Laken, Kondomen und Babyöl zurück. Das Laken wurde ausgebreitet, und wir legten uns wieder hin. Die beiden nahmen mich in die Mitte, und wir schmusten miteinander. Jetzt sah ich zum ersten Mal einen richtigen Schwanz aus der Nähe. So wie ich es in den Filmen gesehen hatte, begann ich ihn zu wichsen. Er wurde immer steifer, und ich beugte mich drüber, um ihn mir genauer anzusehen, währen sie meine Möse bearbeitete.
    Plötzlich richtete er sich auf und sagte: ‚So, wenn du jetzt nicht aufhörst, dann wird es nichts mit dem Durchstich.‘

    Ich legte mich auf den Rücken, sie schob mir ein Kissen unter den Po. Er zog sich das Kondom über und kniete sich vor mich. Ich war total aufgeregt. Sie hatte jetzt in der linken Hand seinen Schwanz, den sie wichste und von der rechten Hand steckten zwei Finger in meiner Möse.

    ‚So, ich glaube, jetzt seid ihr so weit.‘

    Er rutschte vor und setzte seine Eichel an meiner Pforte an. Langsam schob er sich vor, sie hielt dabei die ganze Zeit den Schwanz als müsste sie ihm Führung geben. Er drang zart in mich ein, aber nicht zart genug. Es tat weh, weil ich zu verkrampft war.
    Er tröpfelte ein bisschen Babyöl aus das Kondom, das erleichterte die Sache.
    Plötzlich stieß er fest zu, jetzt hatte ich ihn ganz drin. Es war ein Gefühl aus Schmerz und Erleichterung.
    Er bewegte sich in mir, aber ich musste ihr recht geben: Es gab sicherlich schönere Momente im Leben.
    Er begann mit immer schnelleren Fickbewegungen, während sie hoch rutschte, mich in den Arm nahm und mit mir schmuste. Trotzdem wurde es für mich immer unangenehmer, und ich verkrampfte mich immer mehr. Sie bemerkte das und wies ihn an, aufzuhören.

    Er maulte: ‚Komm her, du sollst nicht leer ausgehen.‘ Mit einer Handbewegung zog sie ihm das Kondom ab und begann, ihm einen zu blasen. Ich hatte mich inzwischen etwas entspannt und sah den beiden neugierig zu. So aus nächster Nähe war das ganz interessant. Sie brauchte auch nicht lange, und er begann zu spritzen. Die ganze Ficksahne konnte sie nicht schlucken, es lief ihr einiges aus dem Mund.
    Den Saft verreib sie auf ihren festen Titten.

    So lagen wir dann eine paar Minuten, bis sie wieder die Initiative ergriff: ‚Wir gehen jetzt unter die Dusche.‘

    Der Tonfall duldete keinen Widerspruch, und wir machten uns auf den Weg in das Bad. Die Dusche war eigentlich für drei Leute gerade ausreichend, es wurde sogar eng. Wir seiften uns gegenseitig ein, wobei ich allerdings mehr eingeseift wurde, als das ich etwas tun konnte. Es war einfach geil, überall spürte ich Hände, die mich streichelten, Lippen die mich küssten oder Zungen die mich leckten.
    Ich wurde heißer und heißer. Das blieb natürlich nicht unbemerkt, und er meinte dann, jetzt wäre wohl der richtige Zeitpunkt, die Sache zu Ende zu bringen. Sie rubbelten mich beide ab, und er trug mich zurück auf die Couch.

    Schnell war das Kondom fertig gemacht, und er legte sich wieder auf mich. Es war fast das gleiche Spiel wie vorher, Nur diesmal konnte ich nicht warten, bis er langsam in mir drin war. Ich schob ihm meinen Unterleib entgegen, ich wollte den Schwanz in seiner ganzen Länge spüren. Es war mir, als wäre ich noch nie so geil gewesen. Da er erst vorher abgespritzt hatte, dauerte der Fick diesmal länger. Während der Zeit massierte sie entweder meinen Kitzler oder kraulte ihm die Eier. Es war einfach nur schön, und ich hatte meinen ersten Orgasmus mit einem Mann.

    ‚Das ist selten‘ kommentierte sie die Nummer.
    ‚Was?‘
    ‚Dass du schon bei der zweiten Nummer kommst. Meistens dauert das noch etwas.‘
    ‚Aber es war wunderschön. Meint ihr, wir können das wieder einmal machen?‘

    Er nahm mich in den Arm: ‚Natürlich, du Dummerchen, du gehörst doch jetzt richtig zur Familie.‘

    Wir gingen in unsere Betten, und als ich noch kurz zur Toilette war, hörte ich aus dem Schlafzimmer, dass auch sie nun ihr Recht einforderte.“

    „Und wann hast du dann die Fertigkeiten gelernt?“ fragte ich.
    „Aus den Filmen.“
    „Jetzt lach´ ich aber!“
    „Ich bin eben ein Naturtalent.“
    „Auch Talente müssen trainieren, sonst verkümmern sie,“ antwortete ich. Sie sagte nichts.

    „Also, was ist, jetzt hast du mich schon spitz gemacht, erzähle weiter. Nur nach einem grandiosen Fick kommt man nicht auf die Idee, seine Unterhöschen zu verkaufen.“

    Sie holte kurz Luft, gab sich einen Ruck und erzählte weiter:

    „Es war kurz nach meinem Geburtstag. Die beiden hatten zu einer kleinen Party geladen, und es war ausgemacht, dass ich noch helfen würde , wenn die Kids im Bett waren. Das ging auch bis kurz nach Mitternacht ohne weitere Zwischenfälle gut. Wir hatten ein Spätbuffett aufgebaut, und das kam so gut an, dass ich in der Küche für Nachschub sorgen wollte.

    Ich war allein und in meine Arbeit vertieft, als plötzlich einer der Gäste hinter mir stand und mir gleich an die Brust fasste. Ich war so erschrocken, dass ich mich nicht rührte. Das wertete er wohl als Einverständnis.

    ‚Du kleines Biest, du machst mich schon den ganzen Abend geil. Los zeig mir mal was du so drauf hast.‘
    ‚Aber…‘
    ‚Nichts aber, ich merke das doch, wie scharf du bist. Du willst es doch auch, dass ich dir es besorge.‘

    Es war grotesk. Auf der einen Seite war der Mann überhaupt nicht mein Typ. Er war übergewichtig, verschwitzt und roch nach Alkohol. Aber irgendwie war es auch der Reiz, dass jeden Augenblick jemand in die Küche kommen konnte.

    ‚Du bist doch verheiratet.‘ brachte ich als Argument.
    ‚Was juckt dich das?‘ kam die barsche Antwort. ‚Los jetzt, zick hier nicht rum, ich bin schon richtig scharf.‘

    Die ganze Situation machte mich immer mehr an. Ich zog ihn in die Loggia. Schnell öffnete ich seine Hose und zog sie ihm herunter. Bei mir machte ich das gleiche. Ich bückte mich über den Tisch und streckte ihm meine Möse entgegen. Mit ein paar Griffen war ich feucht, gerade noch rechtzeitig, denn er setzte seinen Fickprügel schon an und stieß so hart zu, dass ich dachte, es würde mich zerreißen.
    Da er aber schon richtig geil war, dauerte der Spuk nicht lange, und er kam recht schnell.
    Dann zog er sich wieder an, und auch ich versuchte, meine Klamotten zu richten.
    Plötzlich griff er in seinen Geldbeutel, nahem einen Hundertmarkschein heraus und gab ihn mir: ‚Das hat Spaß gemacht. Wenn du mal mein ‚Baby‘ wieder sitten willst, melde dich…‘

    Er drehte sich um und ging zurück in die Küche. Ich ging ihm hinterher.
    In der Küche stand die Gastgeberin, die Gäste hatten wohl doch zu lange auf das Essen warten müssen. Mit einem Blick erfasste sie die Lage.

    ‚Ich hatte meine Nachtisch schon.‘ sagte er und lachte dreckig.

    Sie war außer sich vor Wut und machte mir eine Szene. Jetzt kam auch noch ihr Mann dazu, und sie erzählte ihm brühwarm die ganze Geschichte.

    ‚Mach hier keinen Aufstand, die Gäste möchten etwas essen. Das ist wichtiger als die Fickerei unseres Kindermädchens.‘

    Er schob sie mit dem Tablett durch die Tür. Dann drehte er sich um und musterte mich von oben bis unten: ‚Soso, jetzt hast du eben mal den Herrn vernascht. Na ja, mal ein anderer Gockel auf dem Mist schadet auch nicht.“

    Ich sagte nichts.
    ‚Keine Angst, meine Frau beruhigt sich wieder. Hat es Spaß gemacht? Anscheinend hat es dir Spaß gemacht. Mal sehen, vielleicht lässt sich daraus noch was machen?‘

    Erst Wochen später sollte ich merken, was er damit gemeint hatte. zunächst hatte ich aber eine Scheißangst, dass ich schwanger war, denn wir hatten ja nicht verhütet.

    Ein paar Wochen später, wir hatten in der Zwischenzeit immer wieder mit einander gevögelt, kam er dann zur Sache. Sie hätten wieder eine Party. Aber dieses mal würde es anders ablaufen. Sie hätten zwei befreundete Paare eingeladen. Wenn die Kinder im Bett seien würde er sich freuen, wenn ich noch dazu kommen könnte.

    Ich war an dem Abend mächtig aufgeregt. Die Kinder waren gegen acht schon im Bett und schliefen. Als ich ins Wohnzimmer kam, knutschten die sechs schon herum. Die eine Frau war sogar schon weiter, Sie hatte nur noch Ihren BH und einen String Tanga an.

    Mit großem Hallo wurde ich begrüßt. Er erklärte kurz wieso ich heute mitmachte. Die Augen der beiden Männer glitzerten schon richtig geil. Der eine kam sofort auf mich zu und küsste mich. Er fuhr mir mit der einen Hand gleich in die Hose und wollte sie öffnen. Das ging mir nun etwas zu schnell. Ich hatte eigentlich gedacht, es würde romantisch werden, wurde aber in meiner Naivität eines Besseren belehrt. Dann ging alles ruck zuck. Ich war in Kürze nackt und lag mit dem Typen auf dem Teppich. Er streifte sich ein Kondom über und begann mit dem Fick, ohne Rücksicht darauf, ob ich schon feucht war oder nicht.
    Wenn das also unter ‚Swingen‘ zu verstehen war – dann gute Nacht, dann war es das erste und das letzte Mal. Aber die Nummer mit dem zweiten war dann besser. Er nahm sich mehr Zeit für das Vorspiel. Außerdem war seine Frau mit dabei. Sie hatte sich auf mich gelegt und wir schmusten miteinander. Jetzt lagen wir so, dass er abwechselnd in unsere Löcher stoßen konnte. Das war zwar aufregend, aber doch etwas unbequem. Die ganze Party ging bis in den frühen Morgen. Nach dem Frühstück rechneten wir ab. Er hatte seinen Geldbeutel auf dem Tisch liegen und blickte dauernd seine Frau an.

    ‚Nun mach schon,‘ drängte sie ihn, ‚so wie es ausgemacht war.‘

    Er gab mir das Doppelte von dem, was mir eigentlich zugestanden hätte.

    ‚Es war toll, das du gestern Abend mitgemacht hast. Wir möchten gerne, dass du öfters an unseren Treffen teilnimmst. Wäre das ein Problem für dich?‘

    Ich sah nur die Kohle auf dem Tisch liegen. Jetzt ritt mich der Teufel. Ich steckte das Geld ein und hörte mich sagen: ‚Nein, das geht in Ordnung. Aber beim nächsten Mal werde ich auch meinen Spaß haben!‘

    Die beiden lachten erleichtert auf: ‚Keine Angst, mein Schätzchen, da werden wir schon aufpassen, dass du dann nicht zu kurz kommst.‘

    So rutschte ich in die Partykreise, und damit immer tiefer. Entweder kamen die Leute in die Wohnung, oder wir fuhren hin. Entweder nahm er mich mit oder ich ging mit ihr, denn nun hatten sie ja keinen Babysitter mehr. Und wenn wir zurück kamen, dann erzählten wir dem zuhause gebliebenen, wie die Party gelaufen war, was meist wieder in einer wilden Fickerei endete.

    Das ganze ging so ein gutes halbes Jahr. Aber die Parties wurden immer härter. Es wurde mit Dildos gearbeitet, Sado-Maso Praktiken wurden eingesetzt, der Herrenüberschuss wurde immer größer. Auch die Orte wurden immer grotesker. Und dann der Alkohol, der in Strömen floss. Ich wollte zu dem damaligen Zeitpunkt aussteigen, obwohl mich das Geld reizte. Mein ‚Stundenlohn‘ war inzwischen recht üppig.
    Als ich an einem Sonntagmorgen zu ihm sagte, dass ich aussteigen wollte, stand er auf und kam mit einem Stück Papier zurück. Er legte es auf den Tisch. Es war ein Foto, das mich zeigte, wie ich gerade hingebungsvoll einen Schwanz blies.

    ‚Ich brauche wohl nichts zu sagen. Du vergisst ganz schnell, was du eben gesagt hast. Noch bekommst du Kohle von uns und das nicht zu knapp. Wir haben dich eingeführt, du bist wirklich gut beim Ficken. Unsere Freunde erwarten einfach, dass wir dich auch in Zukunft mitbringen. Es gibt für dich keinen Weg zurück! Und denke dran – ich habe noch mehr von diesen niedlichen Bildchen.‘

    Ich war fix und fertig. Zu Hause angekommen schloss ich mich in mein Zimmer ein und heulte nur noch. Aber ich konnte nichts machen, dachte ich zumindest, also musste ich weiter machen. Es war Anfang Juni, ich hatte wieder einmal Zoff mit meiner Mutter wegen meiner Leistungen in der Schule. Sie hatte mitgekriegt, dass ich nun mehr zum ‚Babysitten‘ gehen würde, als zu lernen. Sie stellte mir damals das Ultimatum, dass ich mich bis Sonntag entscheiden müsste, sonst würde sie andere Maßnahmen ergreifen. Jetzt war ich wirklich in der Klemme, denn sie würde mich einfach nicht gehen lassen, Hausarrest sozusagen. Ich machte mit ihr aus, nur noch dieses Wochenende, ich würde mit meinen ‚Arbeitgebern‘ reden. Das hatte ich mir auch fest vorgenommen. Aber es kam anders.

    Die beiden hatten wieder einmal eine Party geplant. Wir bereiteten schon am Abend alles vor, die Kids waren dann auch im Bett, und ich ging zu den anderen. Ich merkte schon, dass etwas anders war als sonst. Der Gastgeber stand auf und erklärte in wenigen Worten was heute abgehen würde.
    Ich war die Hauptperson. Die anwesenden Herren waren dazu aufgefordert, mich als Dreilochstute einzureiten, und dass die Damen nicht zu kurz kamen, hatte er auf den Beistelltischchen eine Auswahl an Dildos bereit gestellt. Jetzt war ich fertig. Davon wusste ich nichts. Aber sein Gesichtausdruck sagte mir, dass jeder Widerspruch zwecklos war.
    Die Frauen kamen auf mich zu und nahmen mich in die Mitte. Eine bot mir einen Drink an, den leerte ich auf einen Zug.
    ‚Hör mal Schätzchen, das ist halb so wild. Bist du schon mal in den Arsch gefickt worden?‘

    Ich schüttelte den Kopf. Sex hatte mir immer Spaß gemacht. Okay, bei den Parties war es manchmal nicht so schön, aber mit einem gewissen Quantum Alkohol konnte man es ertragen. Ich hatte auch schon viele Stellungen in meinem Repertoire, auch mit dem Blasen hatte ich kein Probleme. Nur gegen den Arschfick hatte ich mich seither gewehrt. Das war für mich irgendwie so eine letzte Schwelle, die ich nicht überschreiten wollte. Zwei der Frauen begannen mich langsam auszuziehen. Stück für Stück, wie bei einem Striptease.
    Die Kerle, es waren insgesamt vier Stück, standen im Kreis um uns herum und wichsten sich einen. Ich war aber immer noch viel zu steif. So wurde mir ein Glas nach dem anderen hingestreckt und ich habe sie alle getrunken, bis ich stockbesoffen war. In der Zwischenzeit hatten mich die anderen beiden Frauen ‚vorbereitet‘. Mein Arsch wurde mit Gleitcreme eingeschmiert, bei meiner Möse war es nicht nötig, ich war schon nass.

    Jetzt lag ich auf dem Tisch, hatte den ersten Schwanz im Mund und blies ihn. Der Schwanzträger war begeistert. Ein zweiter drängte sich heran und stieß ihn weg. Nun eiferten sie um die Wette, und ich blies beide abwechselnd. Weiter unter machte sich einer an meiner Fotze zu schaffen, indem er mir zwei oder drei Finger rein steckte und gleichzeitig mit dem Daumen meine Rosette weitete. Dann ging es ruckzuck.

    Einer legte sich auf den Boden, ich wurde drauf gesetzt. Ich begann, so gut ich mich noch halten konnte mit dem Reiten. Da drückte mich ein anderer nach vorne und setzt unter Beifall der Frauen seine Schwanz an meinem Anus an. Mit einem Ruck war er drin. Ich hätte schreien können, denn ich dachte, er zerreißt mich.
    Links und rechts neben meinem Gesicht knieten die anderen beiden und hielten mir ihre Prügel zum Blasen hin. Eines der Weiber packte mich an den Haaren und drückte mein Gesicht abwechselnd in die eine oder andere Richtung. Der erste der Geblasenen kam gleich und lud mir die ganze Sahne ins Gesicht und auf die Haare. Der Arschficker zog seinen Schwanz ebenfalls raus und spritzte mir auf den Rücken. Dann ging es weiter so.

    Ich weiß nicht, wie oft die Schweine mich vollspritzten, zwischendurch hatte ich auch den Eindruck, als wenn ich weggetreten war. Irgendwann kam ich auf dem Boden liegend wieder zu mir. Ich hörte die Stimmen.

    ‚Jetzt regt sich die kleine Sau wieder.‘
    ‚Dann auf ein Neues.‘
    ‚Nein! Lasst sie erst noch richtig zu sich kommen, sie soll ja auch was davon haben.‘ Gelächter. ‚Wieso? Hauptsache ich habe Spaß für mein Geld!!‘ Wieder Gelächter. ‚Holen wir noch was zu trinken und dann knobeln wir aus wer mir der Besamung anfängt.‘

    Ich erhob mich schwankend und murmelte etwas von ins Bad gehen und von mir sei es schlecht, zu viel getrunken und so. Die Gastgeberin schaute mich wütend an: ‚Erst machst du hier den Ohnmachtabgang, und dann willst du auch noch auf den Teppich kotzen? Beeile dich, die Herren wollen wieder ihren Spaß haben.‘

    Ich schloss mich erst einmal ein. Einen klaren Gedanken konnte ich nicht fassen – nur mir war klar, dass ich hier raus musste. Ich hüllte mich in ein Badetuch und schlich mich durch den Keller davon. Laufen konnte ich nicht einmal gerade, ich war total besoffen und musste mich dauernd stützen oder kurz hinsetzen. Da hörte ich einen Motorroller. Zum ersten Mal an dem Tag hatte ich Glück. Es waren Tim und sein Freund Tobias.
    Der stieg auch sofort ab, und Timmy brachte mich nach Hause. Zum Glück öffnete meine Mutter die Türe, sie brachte mich zuerst ins Bad und dann ins Bett. Es wurde die ganze Zeit nichts geredet, nicht einmal Tim hat irgendeine Frage gestellt.

    Ich schlief fast das ganze Wochenende durch. Am Sonntag sprach mich meine Mutter an: ‚Die haben angerufen, du sollst dich melden wegen einem neuen Termin.‘

    Da brachen in mir alle Dämme, und unter Weinkrämpfen erzählte ich ihr alles. Eine Stunde lang habe ich ihr mein Herz ausgeschüttet. Sie fragte zwischendurch präzise nach, aber das war alles. Wir saßen dann noch eine Zeit still nebeneinander, sie hatte mich ganz fest in den Arm genommen.

    Dann stand sie auf, ließ mir ein Bad einlaufen und wusch mich. In der ganzen Zeit redeten wir kein Wort. Ich zog einen Pyjama an und legte mich ins Bett. Unten hörte ich die Haustüre gehen, und sie fuhr mit dem Auto weg.
    Nach einer Stunde kam sie zurück. Sie stand plötzlich neben meinem Bett.

    ‚Es ist jetzt gut. Versuch wieder zu schlafen, du hast die Sache hinter dir. Gute Nacht.‘

    Ich weiß bis heute nicht, was sie in der Stunde gemacht hat. Sie war auf jeden Fall bei ihnen gewesen, aber was sie geredet haben – keine Ahnung.“

    „Aber nun kommt man ja immer noch nicht auf die Idee mit den Slips!“

    „Nein, sicherlich nicht. Ich war ja in der Schule total absackt. Die Versetzung war auf keinen Fall zu schaffen, und außerdem musste ich erst einmal auch körperlich zur Ruhe kommen. Somit war das Schuljahr für mich gelaufen.

    Am Montag packte sie mich ins Auto und brachte mich zu einer sehr guten Freundin von ihr. Das war der Kulturschock schlechthin. Von wilden Fickorgien, Alkohol und sonstigem in ein zweihundert Seelenkaff. Die Freundin hatte dort mit Ihrem Mann ein altes Bauerngehöft hergerichtet. Sie hatten zwei süße Mädchen, die aber ausgefuchste Teufelchen waren.
    Die beiden produzierten Lederkleidung aller Art. Hosen, Hemden, Westen Chaps, einfach alles, was der Kunde wollte. Zum großen Teil waren die Sachen maßgeschneidert und individuell hergestellt. Dementsprechend ließ sich damit Geld verdienen.
    Dort sollte ich Abstand gewinnen und wieder zu Kräften kommen. Die ersten zwei Wochen habe ich, glaube ich, nur gepennt. Da ich aber nichts machen durfte, ich sollte mich ja schonen, fiel mir in der dritten Woche bald die Decke auf den Kopf. Eines Abends merkte ich, dass etwas nicht stimmte. Irgendwie war Ralf nicht so gut drauf wie immer. Erika, so heißt die Freundin meiner Mutter, erklärte es mir. Sie hätten einen Auftrag für einen Lederladen mit mehreren Filialen angenommen. Normalerweise würden sie das nicht machen. Aber von dem Geld, das dabei übrig bleiben würde, hätten sie die Heizung renovieren können.
    Nun hatte der Lederlieferant Verzug. Ralf würde morgen die Ware am Flughafen abholen, eigentlich mindestens zwei Wochen zu spät. Wenn sie aber nicht liefern, dann wird sogar noch eine Konventionalstrafe fällig. Jetzt wollte sie mich bitten, ob ich nicht auf die Kleinen aufpassen könnte und den Haushalt ein bisschen in Ordnung halten könnte. Die nächsten Wochen hätten sie beide wohl kaum Zeit dafür. Sie wisse, dass ich mich eigentlich erholen solle, und nur wenn ich es wollte, dann sollte ich, ob ich nicht vielleicht doch könnte und blablabla.

    Natürlich wollte ich. Endlich was zu tun! Ich freute mich sogar schon drauf. Die beiden hatten aber wirklich Stress. Morgens, wenn wir aufstanden saßen sie schon im Studio und nähten, spät am Abend brannte immer noch Licht. An einem Dienstag stand plötzlich ein gut gekleideter junger Mann vor der Türe. Mit seinem Sportwagen passte er in die Idylle wie die Faust auf das Auge. Er sei der Steuerberater der beiden, erklärte er mir, und er bräuchte jetzt dringend die Unterlagen, sonst hätten sie ein Problem. Er müsse die Erklärung abgeben, eine Fristverlängerung sei nicht mehr möglich.

    Ich ging mit ihm ins Atelier. Ralf sah nach wenigen Sätzen aus, als würde er gleich erschossen. Als ‚Künstler‘ hatte er sich nie um diese Sachen gekümmert. Die Unterlagen würden oben in seinem Büro liegen, ob wir nicht vielleicht… Also gingen wir in das ‚Büro‘. Das war ein Zimmer unter dem Dach, gerade noch isoliert. Ein alter Tisch und Stuhl sollten wohl den Schreibtisch darstellen, ein Wäscheschrank diente zur Aufbewahrung der ‚Akten‘ Überall lagen geöffnete Briefe und Zettel umher.

    Wir sahen uns beide an. ‚Das wird eine Freude werden, dieses Chaos zu beseitigen. Ich fange schon einmal an.‘ Mit diesen Sätzen legte der gute Mann auch schon los. Ich musste mich um die beiden Kiddies kümmern und ließ ihn alleine.

    Am Abend ging ich wieder hoch. Da sah schon etwas besser aus. Jetzt lag das Papier wenigstens auf Stapeln.

    ‚Das schaffe ich nie alleine!‘ stöhnte er. ‚Könntest du mir nicht dabei helfen?‘

    ‚Ich habe keine Zeit, ich muss mich hier um den Haushalt kümmern, außerdem habe ich keine Ahnung, um was es hier geht.‘

    Er erklärte mir, dass die Belege erst einmal sortiert werden mussten, nach Datum und so. Normalerweise hat man ja auch ein Büro mit Sekretärin und Buchhalter, aber er hätte seine Firma erst gegründet und so weiter und so weiter. Wir einigten uns darauf, dass ich erst einmal nach Datum sortiere und nach Alphabet. Er würde dann immer abends kommen und wir würden dann die Belege richtig buchen. Jetzt ging es richtig rund. Nun hatte auch ich meinen Vierzehn-Stunden-Tag, aber an dem Kerl faszinierte mich etwas. Außerdem waren die Belege sehr interessant. Die beiden produzierten nicht nur Oberbekleidung, sondern auch Lederwäsche, Riemen, Geschirre – alles was man in der Szene so benötigte.
    Die Kunden fanden sie in einschlägigen Magazinen, in denen sie Anzeigen geschaltet hatten. Ich sortierte alles so, wie Peter, das war sein Name, es mir zeigte.

    An einem sehr heißen Tag saßen wir wieder unter dem Dach und arbeiteten. Ich diktierte, und er gab die Daten in seinen Computer ein. Ich weiß nicht, ob es die brütende Hitze war, auf jeden Fall konnten wir uns nicht konzentrieren. Plötzlich fiel der Stapel mit den Heften, die ich geordnet hatte, vom Tisch. Einige klafften auf und zeigten herrliche Fickszenen.

    Er wurde rot: ‚Ähm … also … ich räume das jetzt besser weg.‘
    Ich trat um den Tisch herum und gab ihm einen Kuss: ‚Wieso, was hast du gegen die Bilder? Machst du so etwas nicht?‘
    ‚Nein, äh, nicht in dieser Form, also dann wohl gemäßigter, also so wie normal eben, also…‘ stotterte er.
    ‚Und warum macht dich das dann an?‘
    ‚Macht es mich nicht!‘
    ‚Doch, man sieht es an deiner Hose, die hat eine Beule‘ sagte ich und griff ihm in den Schritt. Das war wohl zuviel für ihn. Er stöhnte laut auf.

    ‚Nicht. Ich hatte schon lange nichts mit einer Frau, bitte meine Hose, keine Flecken ah…‘

    Da war aber einer mächtig spitz. Ich kniete mich nieder, öffnete ihm die Hose und zog ihm die Shorts herunter. Der war richtig gut gebaut, aber er würde es nicht lange aushalten, deshalb begann ich ihm, einen zu blasen. Zuerst langsam, aber dann fickte er mich in den Mund. Er kam mit einem unterdrückten Schrei. Ich konnte die Ficksahne fast nicht schlucken, denn Rest verrieb ich auf seinem Bauch.

    ‚WAS machen wir hier?‘ Er war erschrocken und zog sich schnell die Hosen hoch.
    ‚Ich habe dir einen geblasen, das hat dir wohl gut getan und nachher bin ich dran!‘
    ‚Wie alt bist du eigentlich?‘
    ‚Achtzehn‘ entgegnete ich frech, was ihn beruhigte.
    ‚Und was meinst du mit du bist nachher dran?‘
    ‚Wenn du dich erholst hast, dann hole ich mir mein Recht,‘ sagte ich zu ihm ‚aber jetzt werden wir erst einmal weiter arbeiten.‘

    Das hätten wir uns aber auch sparen können, denn wir legten die Unterlagen von einem Platz auf den anderen, ohne dass dies Sinn gemacht hätte. Es war immer noch heiß. Ich hatte den Vorteil, dass ich ein Top und kurze Shorts anhatte, aber der arme Kerl war ja eigentlich fürs Büro angezogen. Er schaltete aber schnell und zog die Hose aus. Ordentlich hängte er sie über die Schranktür. Als er sich umdrehte wartete ich schon mit einer Überraschung auf ihn. Ich hatte mich ausgezogen und auf die Tischplatte gesetzt. Ein Bein hatte ich auf den Stuhl gestellt und die Beine gespreizt. Ich begann, an meiner Muschi zu spielen. Er blieb vor mir stehen, sein Schwanz wuchs langsam wieder. Ich griff nach seiner Hand und zog ihn zu mir her. Wir schmusten miteinander. Er küsste mir abwechselnd die Brüste und leckte und saugte an meinen Warzen. Ich wurde immer schärfer. Lange genug hatte ich schon nichts mehr mit einem Mann gehabt, mein Fötzchen tat schon richtig weh.
    Er setzte sich auf den Stuhl und ich mich rittlings auf ihn. Da fiel mir in der letzten Sekunde ein – Kondom. Ich sagte es ihm, woraufhin er wortlos aufstand und ein Schächtelchen aus seinem Aktenkoffer holte.

    Bis heute habe ich nicht geklärt, ob Kondome zur Grundausstattung eines Steuerberaterkoffers gehören.

    Ich streifte ihm langsam den Gummi über. Dann setzt ich mich auf ihn und führte mir den herrlich, harten Schwanz ein. Mit sanften Bewegungen fickten wir uns in den Rhythmus. Er war ja erst gekommen, so hatten wir Zeit. Da ich ausgehungert war, kam es mir das erste Mal recht schnell. Er saugte und leckte mir die Titten, seine Hände kneteten meinen Arsch. Aber ich wollte ihn tiefer spüren. Wir legten uns auf den Boden, und er war sofort wieder da. Scheinbar gefiel ihm diese Stellung besser, denn jetzt rammelte er mich wie ein Teufel. Meine Beine lagen auf seinen Schultern, ich spürte die Eichel an der Gebärmutter. Meine Güte, hatte der nun ein Stehvermögen. Immer härter und schneller kamen seine Stöße, das war es, was ich gebraucht hatte. Ich habe nicht gezählt, wie oft ich gekommen bin. Er spritzte dann in den Gummi. Kaum war er fertig stand er auch schon auf, nahm das Kondom ab und wickelte es in einem alten Briefumschlag. Dann zogen wir uns wieder an.

    ‚Ich komme morgen wieder, kannst du schon einmal mit dem Sortieren weitermachen?‘
    ‚Kein Problem, ich tue mein Bestes.‘

    Er war noch ganz verwirrt und verabschiedete sich schnell. Wir haben dann noch ein paar mal miteinander gevögelt. Er war sicherlich ein guter Ficker, aber ein bisschen verklemmt und eigentlich nur an seinem Job interessiert. Wenn ich keinen Fick abbekommen habe, dann habe ich mir mit den Magazinen als Wichsvorlage einen runter geholt. Beim Durchblättern bin ich dann immer wieder auf solche Anzeigen mit getragenen Slips gekommen. Aber da war das noch kein Thema. Da auch die schönste Zeit einmal zu Ende geht, holte mich meine Mutter kurz vor Ende der Ferien wieder ab.

    Ich ging dann wieder in die Schule. Aber da saß ich nun zu Hause, mit einem Vater, der war der Meinung, mit 50 Mark Taschengeld kommt man über die Runden und kann sogar noch etwas sparen.

    Ich brauchte Kohle. Aber woher? Da fielen mir die Anzeigen wieder ein. Also besorgte mir so ein Heft, und dann ging es los. Zuerst ganz vorsichtig, postlagernde Briefe, Vorkasse und so weiter. Es war noch nicht der große Bringer, aber ich hatte wieder Kohle. Dann ist mir ein Missgeschick unterlaufen, und meine Mutter hat einen Brief gefunden. Da hatte ich dann wirklich ein Problem. Abgesehen von der Szene, die sie mir gemacht hat – sie war auch enttäuscht. Eine Woche redete sie mit mir kein Wort, und wenn ich mit ihr reden wollte, lief sie weg. Da habe ich ihr einen Brief geschrieben. Wieso, weshalb, warum und vor allem – was dabei rüber kommt. Es dauerte noch einmal ein paar Tage, aber dann kam sie abends in mein Zimmer, mit einer Flasche Wein und zwei Gläsern. Wir redeten die ganze Nacht. Am Morgen war dann klar – wir steigen ins Geschäft ein. Und von da an ging es richtig gut ab. Dann bekam ich von meinem Vater einen Computer, weil er sich einen neuen gekauft hatte. Für unsere Zwecke reichte der alte aber vollauf. Wir haben beide Kurse besucht, wie man ins Internet einsteigt, Online-Banking, die ganzen Möglichkeiten.“

    „Und das läuft?“
    „Wie du siehst, man kann Geld damit verdienen. Man wird vielleicht nicht gerade Millionär, aber es ist auch nicht ganz schlecht. Also, um eine Familie zu ernähren reicht es nicht. Für mich ist wichtig, dass ich Kohle für mein Studium zusammen bekomme, und meine Mutter muss bei meinem Erzeuger nicht ständig um Geld nachfragen. Sie nimmt das als Taschengeld.“
    „Das ist für mich der Punkt, warum ich die ganze Story nicht glaube. Hat dein Vater denn nie etwas gemerkt? Es muss doch auffallen, wenn die Tochter plötzlich für mehrere Wochen verschwindet.“
    Sie lachte laut auf: „Der hat doch nur BFH im Kopf.“
    „Was ist BFH?“
    „Briefmarken, Fußball und Hefeweizen. Wenn er das hat, dann juckt ihn der Rest der Welt nicht mehr. Hauptsache er hat seine Ruhe. Und wichtig ist auch noch, dass er seine Kohle in seine Sammlung stecken kann. Ich glaube nicht, dass er einmal meine Mutter fragt, wie sie mit ihrem Geld klar kommt. Und wenn ich nicht da bin – ein Esser weniger am Tisch. Wir hatten noch nie ein gutes Verhältnis zu einander, eigentlich gar keins. Er bekommt also von unserem ‚Nebenjob‘ gar nichts mit.“

    „Aber dein Alter, du warst doch noch ziemlich jung.“

    „Das schon, ab er zum Ficken war ich alt genug. Außerdem – mit ein bisschen Schminke ging ich glatt älter durch. Und in dem Alter das erste Mal mit einem Mann zu schlafen – da bin ich eine richtige Spätentwicklerin. Die meisten haben die Entjungferung da schon lange hinter sich!“

    Ich war sprachlos. Aber irgendwie hatte ich schon immer gemerkt, dass Moni für ihr Alter weiter war als die anderen.

    Jetzt konzentrierte ich mich wieder auf den Verkehr, wir hatten es nicht mehr weit bis Hamburg.