Das Mädchen Moni – Teil 1

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Das Mädchen Moni – Berlin

Eigentlich ist es nicht meine Art, über meine erotischen Erlebnisse zu plaudern. Und schon gar nicht, wenn man(n) es einem nicht glauben kann. Aber die Ereignisse, die nun schon einige Zeit zurück liegen, beschäftigen mich immer noch so sehr – ich muss es euch einfach erzählen. Vielleicht hilft es mir, über die ganze Sache ein wenig weg zu kommen.

Es begann eigentlich ganz harmlos. Ich holte mir morgens an der Tankstelle noch schnell Zigaretten, als ich von einer jungen Frau angesprochen wurde. Ich kannte sie flüchtig, sie musste mit meinem Sohn in die Schule gehen.
„Ich habe verschlafen, können Sie mich bitte mit in die Stadt nehmen?“
Da ich nicht in Eile war und es eigentlich keinen Umweg bedeutet sagte ich: „Gerne, steigen Sie bitte ein.“
Ehe ich mich versah, saß sie auch schon in meinem Wagen. Ich stieg auch ein und fuhr los. Ein kurzer Seitenblick auf den Beifahrersitz – ich hätte fast eine Vollbremsung hingelegt. Sie saß nicht auf dem Beifahrersitz – sie räkelte sich förmlich darin.
Ich fuhr weiter und beobachtet sie aus den Augenwinkeln etwas genauer. Sie war etwa 19 Jahre alt und ungefähr 1,75 m groß. Die Figur war schlank, sie trug Hüftjeans und ein knappes, kurzes Shirt.

Durch das Räkeln rutschte die Hose noch weiter nach unten und das Shirt in die entgegen gesetzte Richtung. Dadurch wurde der Blick auf einen flachen, durchtrainierten Bauch frei. Man sah auch das Piercing richtig schön glitzern.
„Wie geht es eigentlich Tim?“ begann sie das Gespräch im Plauderton.
„Geht ihr nicht in die gleiche Klasse?“ fragte ich zurück.“ Nein, ich gehe in die Parallelklasse“
„Ja, dem es geht eigentlich gut, soweit ich weiß, denn ich habe ihn seit dem Wochenende nicht mehr gesehen.“ gab ich zur Antwort.
„Ja die stecken in den Vorbereitungen zum Mopedtreffen und schrauben jede Nacht an ihren Maschinen“ plauderte sie weiter.
Was fragst du mich dann eigentlich dachte ich bei mir, aber da redete sie schon weiter: “ Es ist einfach nichts los mit den Jungs von heute. Entweder sie heizen mit ihren Kisten wie die Irren durch die Gegend, oder sie lassen sich vollaufen. Die kannst du fast alle in die Tonne kloppen.“
„Fast alle?“
„Ja außer Tim. Der trinkt wenigstens nicht, und doch, dann wenn dann fährt er nicht mehr. Aber das hat er ja von seinem Vater so gelernt!“

Ich wusste immer noch nicht in welche Richtung das Gespräch laufen sollte und fuhr ausnahmsweise die vorgeschriebene Geschwindigkeit, um nicht zu schnell in der Stadt zu sein.
Wollte sie mir vielleicht schmeicheln, oder was kam da noch nach? „Und was hat er deiner Meinung nach sonst noch vom Vater gelernt?“
Kaum hatte ich das gefragt, da hätte ich mich schon auf die Zunge beißen können. So ein dämlicher Spruch.
„Das weiß ich nicht – wir waren noch nicht zusammen im Bett!“ Das saß. „Aber Themawechsel: Du bist doch oft in Berlin, oder? Kannst du mich einmal mitnehmen? Ich wollte schon immer dahin – an den Spritkosten beteilige ich mich.“

Aha, jetzt kam langsam Schwung in das Gespräch. Erst duzte sie mich, und dann noch diese direkte Bitte.
„Woher weißt du, dass ich oft in Berlin bin?“
„Erstens weiß in unseren Kaff jeder, dass du beruflich viel unterwegs bist, und zweitens hast du Tim aus Berlin geile Sneakers mitgebracht.“

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Wir hatten die Schule erreicht, und ich bog in den Parkplatz ein.
„Also, was ist?“ Fragte sie nun schon fordernder.
„Das kann ich dir gleich sagen: Es geht nicht. Erstens bin ich sehr unregelmäßig in Berlin, und zweitens … es geht einfach nicht.“
„Schade – es würden bestimmt auch für dich ein paar schöne Tage werden. Also dann, danke fürs Mitnehmen. Tschüs!“

Sie schlug die Autotür zu und lief mit wiegenden Hüften auf den Eingang zu. Kurz davor drehte sie dreht sich noch einmal zu mir um, spreizte die Schenkel, fuhr sich mit der Hand zwischen die Beine und leckte anschließend den Zeigfinger ab. Ein flüchtiger Handkuss, und weg war sie.

Ich würgte den Motor ab. Spinnst du? Hast du Halluzinationen? Nee dachte ich mir, du bist auf Entzug, weil du deine Frau schon seit zwei Wochen nicht mehr gevögelt hast. Ich startete den Motor und fuhr zu meinem Termin, der mehr schlecht als recht verlief, die Kleine ging mir nicht aus dem Kopf.

Ein paar Wochen später, ich hatte die Sache schon fast vergessen, stand sie morgens wieder an der Tankstelle.
„Na, wieder verpennt?“ fragte ich.
„Ja kannst du mich mitnehmen? Wir haben aber eine Betriebsbesichtigung in Ulm, und du fährst doch in diese Richtung?“
„Steig ein, ich habe ein paar Takte mit dir zu reden!“ fauchte ich sie an und fuhr los, nachdem sie eingestiegen war.
„Was ist? Warum bist denn so wütend?“ fragte sie mich schnippisch.
„Was soll das? Das ist doch kein Zufall mehr. Du hast recht, ich habe heute einen Termin in Ulm, und es gibt nur sehr wenige die das wissen.“
„Na und? Jetzt weiß es eben eine mehr!“ bekam ich als patzige Antwort.
„Was willst du eigentlich von mir?“ wollte ich wissen.
„Du bist überhaupt nicht eingebildet, oder?“ maulte sie.
„Ich muss nach Ulm, habe verpennt, du fährst dahin und nimmst mich zufällig mit, basta!“
„Mach mir doch nichts vor. Ich gehöre nicht zu den grünen Jungs, mit denen du es sonst zu tun hast, also antworte jetzt, oder du kannst aussteigen und schauen wie du nach Ulm kommst!“ drohte ich ihr.
„Also gut, ich will mit dir ficken!“ antwortete sie so direkt, dass ich vor Schreck fast den Wagen an die Leitplanke gesetzt hätte.
„Wie bitte?“
„War ich nicht deutlich genug? Ich will mit dir ficken.“

Jetzt kam ich so richtig in Fahrt: “ Ach, und wie hat das Fräulein sich das vorgestellt? Und warum bitte schön ausgerechnet mit mir?“
„Ganz einfach, mit den Jungs in meinem Alter kann ich nichts anfangen. Die haben zwar was in der Hose, aber mehr als Titten fummeln, drauf steigen, reinstecken und dann abspritzen ist nicht drin. Und dann noch schnell anziehen und wieder am Moped rumschrauben – danke, ich habe die Schnauze voll. Soviel zum ersten Teil deiner Frage.
Zum zweiten Teil. Du siehst ganz passabel aus, hast immer schicke Klamotten an und kommst in Deutschland rum. Ich habe dir schon gesagt, ich würde gerne einmal nach Berlin fahren. Wenn du mich mitnimmst, wird es für uns beide wunderschön werden, das kann ich dir versprechen.“
„Ach so einfach stellst du dir das vor? Wir fahren nach Berlin, vögeln ein paar Tage rum, und keiner merkt etwas, schon gar nicht meine Frau. Bist du nicht ein bisschen naiv?“
„Nein, bin ich nicht – ich habe auch schon einen Plan – der klappt hundertprozentig. Und was deine Frau angeht, die Vögelei mit ihr ist ja wohl auch nicht mehr sooo der Hit.“
„Jetzt werde nicht frech, das geht dich nichts an. Überhaupt, woher weißt du das eigentlich?“ Shit, jetzt hatte ich mich verplappert.
„Von Tim. Ich habe dir schon einmal gesagt, das ist ein ganz lieber Junge. Aber ich möchte ihn nur zum Freund haben, als großen Bruder sozusagen, eine Schulter zum Ausweinen. Wir quatschen oft stundenlang über Gott und die Welt.“

Jetzt hatte ich den Salat. Und meinen Junior konnte ich nicht einmal zur Rede stellen, weil ja dann alles aufgeflogen wäre. Was wäre denn eigentlich aufgeflogen? War ich der Kleinen etwa schon auf den Leim gegangen? Zugegeben, es reizte mich sehr, so sehr, dass sich in meiner Hose bereits etwas zu regen begann. In Gedanken war ich also schon einen Schritt weiter.

Wir hielten an einer Ampel, und ich nutzte die Rotphase, um sie etwas genauer zu mustern.
Als ich wieder los fuhr, kommentierte sie von der Seite: „Du brauchst mich nicht mit den Augen auszuziehen. Da, schau her, das alles würde dir gehören.“
Mit diesen Worten zog sie ihr Shirt hoch und gab den Blick auf zwei herrliche, knackige Titten frei. „Körbchengröße 75B, und alles echt!“ Sie zog das Shirt wieder runter.
„Da vorne ist die Druckerei, die Wegbeschreibung stimmte“ sagte ich zu ihr und hielt an. Sie stieg aus und sagte: „Überleg es dir – ich kann nicht nur Flöte blasen“
Dann schloss sie die Wagentür und ging.

Nun hatte ich doch Blut geleckt. So ganz unrecht hatte sie tatsächlich nicht. Ich war jetzt fast zwanzig Jahre verheiratet, und der Sex mit meiner Frau war mittlerweile schon mehr eine eingespielte Sache. Es machte uns beiden Spaß, Tabus kannten wir fast keine, aber mal was Neues? Warum eigentlich nicht?

Als ich am nächsten Tag unterwegs war, klingelte mein Handy.
„Hallo ich bin es, Moni. Hör mal, nächste Woche bist du in Berlin, und wir haben Ferien. Du fährst am Mittwoch morgen recht bald los und kommst am Freitag wieder zurück. Da nimmst du mich mit.“ sprudelte es nur so aus dem Lautsprecher.
„Kein Problem, ich hole dich an der Haustüre ab und verabschiede mich noch von deinen Eltern. Hast du eigentlich einen Knall?“ schoss es aus mir heraus.
„Nein, ich fahre mit dem Frühzug zum nächsten Bahnhof. Der kommt dort um 6.05 Uhr an. Das liegt auf der Strecke, du brauchst nur kurz von der Autobahn runter. Und genau dort lieferst du mich am Freitag wieder ab.
Jetzt sag mir noch, in welchem Hotel du wohnst, ich muss noch ein Zimmer reservieren.“
„Du bist verrückt, und dies ist das letzte Mal, dass du mich anrufst. Aber gut, ich steige in das Spiel ein, und wehe, du kannst nur Flöte blasen. Ich hole dich pünktlich um 6.05 Uhr ab. Bis dann.“
Ich nannte noch das Hotel und legte dann auf. Ich musste die Distanz wahren, sonst würde ich mich in den Fängen der kleinen Schlampe verlieren. Oder war es schon zu spät?

Mittwoch morgen, die Bahn war ausnahmsweise pünktlich. Moni kam die Bahnhofstreppe herunter gesprungen, wobei ihre Titten in ihrem T-Shirt munter auf und ab hüpften. Das geilste jedoch war der Rock, der so knapp war, dass er eigentlich mehr Ähnlichkeit mit einem breiten Gürtel hatte.

Etwas außer Atem kam sie am Auto an und fiel mir um den Hals und küsste mich so heftig, dass mir fast die Luft wegblieb. Schnell packte wir ihre Tasche ins Auto und fuhren los.
„Ich freue mich wahnsinnig auf die Tage in Berlin, weißt du das? Mich hat der Gedanke an dich schon so geil gemacht, dass ich die ganze Nacht gewichst habe. Schau mal, mein Kitzler ist ganz rot.“ Klappte sie den Roch hoch und zog den String Tanga zur Seite.
Ich trat vor Schreck auf die Bremse.
„Hör mal, wenn dir deine Gesundheit und dein Leben lieb sind, dann mach so etwas nie wieder, schon gar nicht bei so einem Tempo. Warne mich gefälligst vor.“

„Ist ja gut, ich bessere mich. Aber erzähl mal, freust du dich auch?“ fragte sie und griff mir zwischen die Beine.
„Noch mal um eines klarzustellen: Ich habe heute Mittag einen Termin und muss fit sein. Und wenn das Telfon klingelt, bist du still, die Freisprecheinrichtung ist sehr empfindlich. Und jetzt erzähle mir, wie du dir das eigentlich so vorgestellt hast.“

„Das ist einfach. Wir fahren gemeinsam hin, im Hotel gehen wir dann getrennte Wege, und heute Nacht ficken wir gemeinsam. Du lieferst mich im Hotel ab, gehst zu deinem Termin, und dann treffen wir uns zum Essen.“

So war das also nun geplant. Hörte sich plausibel an, und ich war gespannt, ob der Plan aufging. Sie beherrschte sich dann auch während der restlichen 400 Kilometer und war eigentlich ganz artig. So kamen wir dann auch zügig in Berlin an und verabredeten uns für den Abend in einem Lokal zum Essen.

Als ich in dem Lokal eintraf, war sie schon da und wartete auf mich. Wir bestellten das Essen und erzählten uns, wie unser Tag gelaufen war. Das Gespräch entwickelte sich zu einer netten Plauderei, bis sie plötzlich sagte: „Jetzt habe ich doch glatt vergessen, meinen String anzuziehen. Scheiße, ich sitze hier mit meiner nackten Fotze und laufe vor Geilheit fast aus.“
„Wieso bist du geil?“ stieg in das Thema ein.
„Weil ich vorher auf der Autobahn schon einmal erahnen konnte, welcher herrliche Schwanz mich nachher durchfickt.“
Wir saßen zum Glück in einer kleine Nische, und sie sprach auch nicht so laut, dass uns jemand hätte hören können.

„Sag mal, stehst du eigentlich nur auf alte Männer?“ fragte ich sie, „ich könnte ja dein Vater sein“

„Ich habe dir schon einmal gesagt, dass du nicht alt bist. Aber ehrlich gesagt, einen knapp vierzig jährigen hatte ich wirklich noch nicht. Doch ich sehe dich immer oben am Waldrand joggen, und Tim hat mir schon mehrmals erzählt, dass du eine gute Kondition hast, da dachte ich mir einfach, ich versuche dich ins Bett zukriegen. Denn ich will endlich einmal einen Stecher mit Stehvermögen.“

„Herr Ober bitte zahlen!“ Ich hatte es plötzlich sehr eilig, vor allem aber wurde es in meiner Hose ziemlich eng. Kurz vor dem Hotel trennten wir uns, ich checkte ein, und auf dem Zimmer angekommen rief ich sie an.
Ich hatte wie immer ein Doppelzimmer gebucht, weil ich einfach Platz brauche, wenn ich abends die Termine noch nacharbeite. Sie war sofort da.
„Schalt schon mal den Fernseher ein, ich muss noch duschen“ rief ich ihr zu und verschwand im Bad.

Ich hatte mich kaum eingeseift da ging die Duschkabine auf und sie schlüpfte herein. „Ich muss auch noch duschen. So sparen wir Wasser, der Umwelt zuliebe. Sie nahm das Duschbad und fing an, sich einzuseifen.

Zum ersten mal sah ich sie nackt. Bisher hatte ich ja immer nur Teile ohne Bekleidung gesehen und musste sie mir wie ein Puzzle zusammen setzen. Ihre Titten hatten gerade die richtige Form. Ihr Warzenhöfe waren etwas dunkel, und in deren Mitte prangten die kirschkerngroßen Nippel, die vor lauter Geilheit schon hart aufgerichtet waren.
Der Bauch war flach, und die langen Beine endeten an einer rasierten Möse.

Ich nahm Ihr das Gel aus der Hand und seifte sie ein. Ein Griff zwischen die Beine signalisierte mir, dass sie nicht nur feucht war, sie schien förmlich auszulaufen.
Ihre Hand packte meinen Ständer, der bereits zum Bersten war, und begann, ihn zu massieren. Wie mit einem sanften und doch fordernden Griff fuhr sie den Schaft entlang. Da ich schon lange keinen Fick mehr hatte, sagte ich ihr, dass es nicht mehr lange dauern konnte.
„Kein Problem, aber wenn du ihn mir rein steckst, dann will ich auch etwas davon haben. Also werde ich dir erst einmal etwas Luft verschaffen“

Sie kniete sich vor mir nieder, suchte festen Halt, stülpte ihre Lippen sanft über die gespannte Eichel und begann rhythmisch mit dem Blasen.

„Heiliger Bimbam“ schoss es mir durch den Kopf, „wo hat diese junge Ding solche Fertigkeiten gelernt? Dafür brauchen andere Jahre ihres Lebens!“

Das war aber dann auch das letzte, was ich klar denken konnte, denn kurz darauf schoss ich ihr die ganze Ladung in den Mund. Moni schluckte jeden Tropfen, bis nichts mehr kam und leckte mir meinen besten Freund anschließend sauber. Wir spülten uns die Seife vom Körper und gingen ins Zimmer.

Dort angekommen legte sie sich aufs Bett und spreizte die Beine. Jetzt hatte ich einen herrlichen Ausblick auf ihre Möse, die feucht glänzte. Sie sagte nichts, der Blick, den sie mir zuwarf genügte völlig. Ich legte mich zwischen ihre Beine und begann, sie um den gepiercten Bauchnabel zu küssen. Langsam wanderte ich mit meiner Zunge tiefer bis zum Ziel der kleinen Reise.
Zuerst küsste ich nur ihre prallen Schamlippen und begann dann, bei jedem zweiten Kuss mit der Zunge über ihren schon hervorstehenden Kitzler zu fahren.
Sie stöhnte leise auf und packte mich dann urplötzlich bei den Haaren und riss meinen Kopf hoch: „Hör mal, entweder du leckst mich jetzt richtig durch, oder du lässt es sein! Dieses Rumeiern geht mir auf den Senkel!“ Dann drückte sie mein Gesicht wieder auf ihre feuchte Möse.

Grinsend teilte ich mit den Fingern ihre rasierten Schamlippen. Da lag ihr Lustzapfen nun in seiner ganzen Pracht vor mir. Die ganze Pussy sah aus wie modelliert. Langsam bearbeitete ich den Kitzler weiter. Zuerst leckte ich nur mit der Zungenspitze darüber und blies sie immer wieder mit meinem Atem an. Ich merkte, wie sich ihre Lust steigerte, und verstärkte meine Bemühungen. Ich begann vorsichtlich an ihr zu saugen und zu knabbern, vergaß dabei aber auch ihre nasse Grotte nicht.
Zuerst steckte ich nur einen Finger rein, weitete sie schließlich aber bis auf drei Finger aus. Mein Lecken und meine Wichsbemühungen zeigten Wirkung, und Monis erster Orgasmus kündigte sich an. Ich saugte noch etwas heftiger an ihrer Klitoris, und schon zitterte die Bauchdecke. Sie warf sich herum, und ich hatte Mühe sie zu halten, dass sie meiner Zunge nicht entrutschte. Zwei, drei Wellen, und sie lag flach atmend auf dem Laken.

„Bitte, bitte fick mich jetzt – ich will dich spüren“ bettelte sie.
Mein kleiner Freund befand sich aber noch in einem nur halbsteifen Zustand. Wenn ich eine Frau lecke, dann konzentriere ich mich immer auf deren Fotze und darauf, dass sie auch etwas davon hat. Ich hole mir mein Vergnügen später – so wie jetzt.
Sie bemerkte dies und begann sofort mit zarten Wichsbewegungen, woraufhin mein kleiner Freund sofort wieder wie eine Eins stand. Während sie mir den Schwanz massierte, griff sie nach ihrem kleinen Täschchen, welches neben dem Bett lag und holte ein Kondom hervor.
Es hört sich vielleicht etwas blöd, aber ich war im Umgang mit Kondomen nicht geübt. Bevor es peinlich wurde sagte ich es ihr einfach.
„Bitte, ziehe du es mir über“

Als hätte sie es nicht anders erwartet, stülpte sie das Kondom über meinen Schwanz. Sie ließ sich zurück fallen und spreizte wieder ihre Beine. Ich legte mich dazwischen und spielte mit meiner Eichel an ihrem Kitzler, was sofort Wirkung zeigte. Verlangend drängte Moni mir ihren Schoß entgegen.
Ich wollte den Bogen nicht überspannen und fuhr in ihre feuchte Grotte. Es dauerte kurz, bis wir unseren Rhythmus gefunden hatten und dann schön und ausdauernd zu ficken begannen.
Das Mädchen hatte wirklich Spaß am Sex. Mittlerweile kniete ich auf dem Bett und hatte ihre Beine links und rechts neben meine Hüften gelegt. Sie hatte sich ein Kissen unter den knackigen Arsch geschoben, und ich konnte sie nicht nur schön tief ficken, es bot sich auch die Gelegenheit, mit ihren Titten zu spielen. Ich saugte und lutschte an den Warzen, was ihr zu gefallen schien, denn sie begann nun, noch lauter und geiler zu stöhnen.
Noch ein paar Minuten später merkte ich, dass ich wieder kurz davor war, abzuspritzen. Ich verstärkte meine Stöße, um auch Moni zum Höhepunkt zu führen, was sie bemerkte und sich noch weiter fallen ließ.
Wir kamen beide fast gleichzeitig. Ich blieb mit meinem schlaffer werdenden Freund in ihr stecken. Sie wollte mich küssen. Langsam gab ich ihr einen langen zärtlichen Kuss, dann ließ ich mich neben sie rollen.

„Moni, ich habe ein Problem.“
Sie schaute mich erstaunt an. „Was für eins? Kannst du nur zweimal abspritzen? Das wäre aber wirklich ein Problem“ witzelte sie.
„Nein, hör auf herumzualbern.“

Ich stand auf, ging an den im Zimmer stehenden Schreibtisch und zündete zwei Zigaretten an.
„Ich komme noch nicht klar mit dem, was wir hier machen. Ich betrüge meine Frau nach Strich und Faden, und das auch noch mit jemandem, den sie wahrscheinlich kennt. Es hat mir gerade unheimlich viel Spaß gemacht, und wenn du mich jetzt fragst ob wir weiter machen, dann kann ich nur sagen: es war eine geile Nummer. Aber der Kuss, den ich die gerade gegeben habe, das wird unser letzter sein.
Verstehe mich nicht falsch, ich mache mir schon Gedanken über meinen Seitensprung, aber wir dürfen keine zu großen Gefühlen für einander empfinden. Man merkt uns das an, und du kannst gegenüber Tim zum Beispiel nicht mehr so unbefangen auftreten. Verstehst du das?“

Sie starrte ins Leere: „Ja, schon. Obwohl ich mir das eigentlich als schönstes vorstelle. Du fickst mich zum Höhepunkt, und endlich habe ich jemanden, der anschließend nicht gleich einschläft oder aus dem Bett springt, weil er zu einer Party muss. Dann lass uns eine Vereinbarung treffen: Wir küssen uns nicht auf den Mund. Keine Zungenküsse.“

„Okay, damit kann ich leben.“

Wir hatten ausgeraucht, und ich saß wieder neben ihr auf dem Bett. Sie lag auf dem Bauch, das Gesicht auf dem Armen und hatte die Augen geschlossen.
Mir kam eine Idee. Ich ging ins Bad und holte meine Bodylotion. Schnell setzte ich mich auf sie, öffnete die Flasche und spritze ihr die kalte Lotion auf den Rücken.
Sie schrie auf: „Du dämlicher Scheißkerl – ich war gerade dabei, einzuschlafen“

„Erstens bin ich kein Scheißkerl, und zweitens schläfst du gefälligst in deinem Bett.“
Ich begann, die Lotion zu verteilen und sie dabei zu massieren.

“ Mmh – ich wusste es“ schnurrte sie wie ein kleines Kätzchen.
„Was wusstest du?“ fragte ich.
„Dass du nicht nur ein guter Stecher bist, du weißt auch was Frauen wünschen.“
„Hör mal, es ist nicht meine Art, ständig fremde Frauen zu vernaschen. Ich bin verheiratet und du mein erster Seitensprung.“
„Oh, welche Ehre wird mir da zuteil,“ spottete sie.

Ich sagte nichts und massierte sie weiter. Das ging etwa fünf Minuten so, ohne dass wir ein Wort gewechselt haben.

„Hey“ ich griff etwas fester zu, “ nicht einschlafen. Wenn du pennen willst, dann geh gefälligst in dein eigenes Zimmer.“

„Ich schlafe nicht – ich genieße. Mach bitte weiter.

Ich drehte mich um und setzte mich nun so hin, dass ich ihren herrlichen festen Apfelarsch sehen konnte. Ich schob ich ihr ein Kissen unter den Bauch.

„Bevor ich vor Neugierde noch platze, wieso hast du eigentlich mich als deinen Stecher ausgesucht?“

„Mein Gott ich habe es dir doch erklärt. Aber wenn es deinem Ego gut tut, noch einmal: Ich stecke oft mit Tim zusammen. Daher weiß ich auch einiges über dich. Nicht alles, es gibt natürlich auch Dinge, die gehen mich nichts an, aber was ich wissen will, das weiß ich. Dann bist ein ganz herzeigbarer Mann, und ich wollte schon immer nach Berlin. Aber so richtig auf den Dreh bin ich im Sommer gekommen, als ich euch Joggen sah. Wenn ihr oben am Wald entlang lauft, dann macht ihr am Überlaufbecken eure Gymnastik. Und da dachte ich mir, als du Liegestütze gemacht hast, wie es denn wäre, wenn ich jetzt unter dir liegen und du mich ficken würdest. Das hat mich so heiß gemacht, dass ich es mir gleich besorgt habe.“

Ich hatte die Massage mittlerweile über die Pobacken auf die Innenseite der Schenkel ausgedehnt. Moni spreizte die Beine und bot sich mir einen herrlichen Ausblick auf ihre glänzende Spalte.

„Und wie hast du das gemacht?“ fragte ich.
„Wie habe ich was gemacht?“
„Wie hast du dir einen gewichst – ich will es wissen.“
„Ich saß am Schreibtisch und hatte nur Pants an. Da bin ich mir in Hose gefahren und habe meine Klitoris gestreichelt, bis es mir kam!“ In ihrer Stimme klang Verwunderung.

„Nein, das glaube ich nicht.“ Ich strich über die Schamlippen und teilte sie. „Du hast in die Hose gegriffen und dir den Kitzler gerieben. Und zwar erst so ganz langsam und vorsichtig wie ich jetzt. Dann wurde dein Loch aber immer feuchter und du wurdest immer geiler.“ Ich verstärkte den Druck auf ihren Lustzapfen, der auch immer weiter anschwoll. „Dann hast du es dir mit zwei Fingern gemacht, aber das reichte dir nicht lange. Also hast du dein Höschen runter gezogen und dich aufs Bett oder sonst wo hingelegt. Dann hast du die Beine richtig breit gemacht und dir erst einen Finger in dein Fötzchen gesteckt, das aber schon so feucht war, dass zwei, nein drei Finger hineinpassten. Und während du dich mit den drei Fingern gefickt hast, hast du dir mit der anderen Hand am Kitzler einen abgewichst.
Dabei hast du geträumt wie es wäre, wenn dich nun ein richtiger Schwanz durchfickt. So war es und nicht anders.“

Während ich die Situation beschrieb, führte ich alle Schritte mit meinen Händen aus. Moni war schon wieder geil. Sie bewegte ihre geilen Arsch auf und ab, aber da ich auf ihr saß, gab es kein Entrinnen.
Mit der einen Hand bearbeitete ich ihre Möse und mit der anderen griff ich nach den Kondomen. Es klappte mit dem Überstreifen, da mein bestes Stück noch nicht ganz steif war. Ich wollte das Spiel etwas weiter treiben.
„Und weißt du, was nun der Unterschied ist?“ wollte ich wissen.
„Nein,“ stöhnte sie keuchend, „verdammt was ist der Unterschied?“
„Diesmal geht dein Traum in Erfüllung, und du kriegst den gewünschten Schwanz!“

Mit diesen Worten drehte ich mich auf ihr um und zog ihre Beine auseinander. Nun war mein Schwanz in der richtigen Größe, und ohne lange zu fackeln stieß ich ihn ihr in die nasse Möse. Wir fanden schnell den Takt. Sie lag vor mir auf dem Bauch, und ich genoss beim Zustoßen den Anblick auf ihren Arsch.
Ich wusste, dass es etwas länger dauern würde, und griff unter ihr durch. Von vorne bearbeitete ich ihren Kitzler. Zuerst sanft und dann immer fester.
Sie schüttelte sich immer wieder, und um nicht zu laut zu sein, drückte sie ihr Gesicht in das Kissen.
Schließlich war auch ich wieder so weit und kam. Nach einer kurzen Verschnaufpause war mein Schwanz auf ihr heraus gerutscht.

Sie stand auf und zog sich an. „Also, ich gehe jetzt auf mein Zimmer. Wo treffen wir uns morgen?“
Ich sagte ihr den Namen des Lokals, sie gab mir einen flüchtigen Kuss auf die Wange und ging.

Im Laufe meiner Berufsjahre hatte ich mir angewöhnt, immer in einem Hotel zu übernachten. Dafür nahm ich dann am anderen Morgen lieber einen etwas weiteren Anreiseweg in Kauf. So war es auch diesmal. Ich stand also früh auf und machte mich auf den Weg.

Meine Termine absolvierte ich mit Routine, aber auf den Fahrten dazwischen ging mir die Kleine nicht aus dem Kopf. Nun war ich also fremd gegangen, das erste Mal. Aber ich verdrängte den Katzenjammer, und irgendwie war ich gespannt auf den heutigen Abend.

Da Essen verlief normal, Moni erzählte mir, wo sie überall gebummelt hatte, und was für Klamotten sie sich gekauft hatte. Was tun Frauen sonst, wenn sie den ganzen Tag lang Zeit und Muße haben?
Wir machten uns wieder auf den Weg ins Hotel, betraten es getrennt und holten die Schlüssel.

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Kurz darauf klopfte es an der Tür. Ich öffnete, und sie schlüpfte herein. In der Hand hielt sie eine Flasche Sekt.

„Die habe ich heute gekauft, zur Feier unserer Berlinfahrt.“
„Mit dem Öffnen musst du dich aber gedulden, ich muss noch arbeiten.“

Sie machte es sich auf dem Bett bequem und schaltete den Fernseher ein. Nach etwa einer Stunde hatte ich meine Unterlagen fertig.
„Ich gehe schnell runter und faxe das an die Firma.“ Ich schnappte den Schlüssel und verließ das Zimmer. Unten gab ich die Papiere ab und wartete. Dauerte es heute ewig, bis die Formulare verschickt waren, oder kam es mir nur so vor? Egal, ich hatte den Sendebericht und eilte die Treppe wieder hoch.

Im Zimmer angekommen wurde ich erwartet. Moni lag auf dem Bett, nur noch mit einem Dessous bekleidet. Die Flasche war halb leer.
Sie hatte zwei Pilsgläser gefüllt, und wir stießen an. Ich zog mich bis auf die Shorts aus und legte mich aufs Bett zu ihr. Langsam streichelte ich ihre Brüste und den Bauch, während auch ihre Hände an meinem Körper auf Wanderschaft gingen. So dauerte es nur wenige Minuten, bis wir beide wieder nackt waren.

„Der Sekt ist mir zu kalt,“ sagte ich zu ihr, “ Ich muss ihn erst etwas anwärmen.“
Moni schaute mich verständnislos an. Sie lag mit etwas erhöhtem Oberköper an der Stirnseite des Bettes.
Ich nahm mein Glas, und goss oberhalb ihres Brustansatzes ein wenig auf die Titten, nur ein paar Tropfen. Sie liefen über den Busen, an den Warzen vorbei, doch bevor sie weiterlaufen konnten, hatte ich sie mit der Zunge schon aufgefangen und die ganze rechte Titte wieder sauber geleckt.
Das ganze wiederholte ich ein paar Mal, dabei merkte ich, das ihre Warzen zu den erogensten Zonen bei ihr gehörten.

„Du hast recht – mit ist die Brause auch zu kalt. Knie dich bitte hin.“ Forderte sie mich auf.

Ich kniete mich hin, und sie setzte sich aufrecht vor mich.

„Aber im Gegensatz zu dir, habe ich den Vorteil, dass ich einen Tauchsieder benutzen kann.“
Ich verstand zunächst nur Bahnhof, wusste aber bald, was sie damit meinte. Sie nahm meinen Schwanz, der noch in Ruhestellung verharrte und steckt ihn in ihr Glas. Dann zog sie ihn heraus und leckt ihn genüsslich ab.
Sie zog die Vorhaut zurück, wiederholte das Ganze, und als er im Glas verschwunden war, schob sie die Vorhaut wieder vor.
Das war nicht ganz einfach, funktionierte aber.
Jetzt nahm sie ihn in den Mund und saugte die Tropfen aus der Hautfalte. Leider konnten wir das Spiel nicht mehr weitermachen, weil er zu steif war und wir das Glas hätten so halten müssen, dass es ausgelaufen wäre.

Wir stellten die Gläser zur Seite. Sie legte sich auf mich in der 69 Stellung, und wir begannen, es uns oral zu besorgen.
Ich bearbeitete ihr kleines Möschen mit Zunge und Finger und leckte ihr ab und zu auch die Rosette, wobei sie jedes Mal stöhnend zusammenzuckte. Ich befeuchtete sie mit Spucke und versuchte, mit dem Finger einzudringen.

Sie richtete sie sich auf: „Bitte, tu das nicht. Bitte!“

Ich war überrascht, aber da beim Sex alles tabu ist, was dem anderen nicht gefällt, hörte ich sofort auf. Das Mädchen gab mir aber immer wieder Rätsel auf, doch darüber konnte ich mir später Gedanken machen. Sie drehte sich um.

„Los, jetzt hast mich genug in den Mund gefickt, ich will dich in der Pussy haben!“

Sie nahm ein Kondom in die Hand. „Hör mal, wenn du wegen der Verhütung die Dinger brauchst, ich bin sterilisiert. Und AIDS habe ich auch nicht.“

Sie schaute verduzt: „Na dann ist es ja gut, ich will nämlich keine Pille nehmen. Aber das ist das letzte Gummi aus der Packung. Das brauchen wir auf“
Sie nahm das ausgepackte Kondom in den Mund. Was machte sie denn jetzt? Sie rutschte an mir herunter und nahm ihn in den Mund. Beim Einführen schloss sie die Lippen etwas, so dass ich einen Widerstand spürte. Beim herausnehmen öffnete sie die Lippen weit, und das Kondom war übergestreift.
Ich nahm mir vor mit der Kleinen mal ein paar ernsthafte Worte zu reden, aber nicht jetzt. Sie küsste meine Eichel und schwang sich auf meinen besten Freund. Langsam begann sie mit dem Ficken, wobei ihre herrlichen Titten im Takt mit wippten.
Sie hatte die Augen geschlossen und gab sich ganz dem Sex hin. Wir fanden unser Tempo, und so konnten wir nach der vergangenen Nacht auch diese Nummer genießen.

Plötzlich lehnte sie sich nach hinten und stützte sich auf meinen Schenkeln ab. Dadurch klafften vorne ihre Schamlippen auseinander, und ich konnte ihren Kitzler sehen. Ich setzte meinen Daumen an und fing an, zu reiben. Das brachte sie noch mehr auf Touren und der Orgasmus kündigte sich an. Mit der freien Hand zwirbelte ich abwechselnd an ihren Brustwarzen. Das schien ihr den Rest zu geben. Sie kam kurz vor mir, und als ich meine Ladung in den Gummi geschossen hatte, sackte sie über mir zusammen.
Sie bleib noch eine Weile auf mir liegen, dann stand sie auf, zog sich an und räumte die Flasche und die Gläser weg.

„Wann und wo treffen wir uns morgen?“
„Wieso gehst du schon?“
„Wir können nicht morgen zu Hause ankommen, und jeder sieht uns an, dass wir die Nacht kein Auge zu gemacht haben! Also!?“
Ich nannte ihr den Treffpunkt und die Uhrzeit.

Am Freitag morgen hatte ich nur einen Termin. Ich holte sie am vereinbarten Treffpunkt ab, und wir fuhren auf die Autobahn. Ein flüssiges Gespräch kam nicht zustande, jeder schaute auf die Fahrbahn oder guckte die Gegend an. Die Gedanken waren aber wahrscheinlich die gleichen. Was war in den vergangenen zwei Tagen geschehen? Wo sollte das enden?
Wir kamen an dem Bahnhof an, an dem ich sie am Mittwoch abgeholt hatte. Wir hatten uns verändert, das war klar. Ich gab ihr einen leichten Kuss auf die Wange – ich konnte nicht anders. Wollte ich sie beruhigen oder ihr mit dieser Geste etwas sagen? Ich weiß es nicht.
Nach zwei Schritten drehte sie sich noch einmal um: Jetzt hatte sie ihr Lachen wieder gefunden.

„Ich war noch nie in Köln!“