Das Klosterseminar – Teil 1

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    |Ehrlich gesagt war ich schon sehr überrascht, als meine Geschäftsführerin mich fragte, ob ich statt Ihrer an einem Seminar mit dem Titel „Entspannungstechniken und Meditation für Manager und Unternehmer“ teilnehmen wolle. Ich wollte schon, sagte ihr aber, dass ich dieses Jahr leider keinen Urlaub mehr frei hätte.
    „Das ist doch kein Problem. Ich stelle Sie dafür frei“, sagte sie.
    „Unter einer Bedingung können Sie dahin fahren und sogar meinen Wagen nehmen“, meinte sie noch.
    ‚Ah ja‘, dachte ich, ‚jetzt kommt bestimmt der Hammer‘.
    Sie sagte nur: „Sie müssen mir dann alles ganz genau erläutern und mich anleiten, wenn ich schon selbst nicht dahin fahren kann. Überlegen Sie sich das und geben mir bitte bis übermorgen Bescheid, damit ich die Buchung ändern lassen kann.“
    So überlegte ich also hin und her und entschloss mich dann, den Vorschlag anzunehmen. Wer weiß, wozu es gut sein könnte. Schließlich hatte ich es ihr auch zu verdanken, dass ich nun Vertriebsleiter war. Sie hatte die Firma vor 10 Jahren geerbt, da war sie gerade 23 Jahre jung, hatte ihr Studium gerade fertig. Ich hatte 10 Monate vor dem Tod des Seniors angefangen und mir einen festen Platz im Vertriebsteam erkämpft. Ja so war das damals. Und seitdem waren wir beinahe täglich zusammen. Ich hatte nie Ansprüche auf Weiterbildung gestellt, das war immer von ihr ausgegangen. So wie diesmal auch.
    So nahm ich ihren Vorschlag an und fragte sie, ob sie mir vorher noch Material zum Veranstaltungsort geben könne, was sie gern tat. Das Seminar sollte in Südtirol stattfinden, in einem Kloster, besser gesagt, einer Abtei.
    ‚Naja, schaun mer mal‘ , dachte ich so ein paar Tage später, als ich abends meinen Koffer packte.
    Am nächsten Morgen kam ich wie immer pünktlich in die Firma. Die Chefin war schon da, begrüßte mich kurz und gab mir ihren Autoschlüssel, den ich noch nie gesehen hatte bei ihr. Sie meinte nur “ ich gebe ihnen mal meinen Zweitwagen, der kann gut eine längere Fahrt ab zum eingewöhnen.“
    Zusammen gingen wir auf den Parkplatz und da stand er: Schwarz, breit, stark, SL 500-neuestes Modell. Ich schaute sie kurz an, wollte den Schlüssel schon wieder zurück geben, aber sie zwinkerte mir nur zu, lächelte und wünschte mir ein paar angenehme Tage, drehte sich um und ließ mich mit dem Auto alleine.
    ‚Na o.k., wenn es denn sein muss, fahre ich halt mit dem Teil‘, schmiss meinen Koffer auf die Rückbank und stieg ein.
    Ich steckte den Schlüssel rein und startete den Motor.

    Nach den erstem Kilometern hatte ich mich an das Auto gewöhnt und genoss die Fahrt, Fürsorglich, wie die Chefin war, hatte sie das Ziel schon ins Navi eingegeben, so dass ich nur den Anweisungen folgen musste und somit auch die Landschaft genießen konnte. Nach ein paar gemütlichen Stunden kam ich an. Mir wurde das Tor geöffnet und drinnen im Hof erwartete mich der Abt. Er begrüßte mich freundlich und meinte so beiläufig: „Schade, dass Fräulein Kathi absagen musste. Sie hat sie bei uns angekündigt und ich hoffe, sie werden sich bei uns wohlfühlen.“
    Er begleitete mich auf mein Zimmer, zeigte mir alles und teilte mir noch mit, dass das Seminar erst um 17.00 Uhr beginnen werde. Ich könne es mir noch ein wenig gemütlich machen. Danach zeigte er mir den Weg zum Seminarraum und ließ mich allein.
    Ich machte mich kurz frisch und erkundete die Gegend. Die Abtei lag weit ab vom Schuss und sehr friedlich. Ich ließ meinen Gedanken freien Lauf, während ich so umherwanderte. Dabei fiel mir ein, dass ich den Vornamen meiner Chefin noch nie gehört hatte bis vorhin zur Begrüßung durch den Abt. Da musste ich noch mal nachfassen.

    Pünktlich erschien ich dann im Seminarraum und traute meinen Augen nicht. Außer mir waren da noch 10 Frauen anwesend. Ich grüßte freundlich und setzte mich auf einen freien Stuhl, war aber nicht erpicht darauf, angesprochen zu werden. Langsam wanderte mein Blick von einer Frau zur nächsten, sie mochten alle so zwischen Ende 20 und Mitte 30 sein, sahen fast durchweg sehr gut aus.
    Trotzdem kam ich mir irgendwie fremd vor. Ich kramte nochmal die Papiere durch, die mir die Chefin gegeben hatte. Nee, das gibt es ja nicht, ganz hinten, im Anmeldeformular stand es. Das Seminar war eigentlich nur für Frauen gedacht.
    Na, das kann ja heiter werden, dachte ich so bei mir.
    Da betrat der Abt den Raum, begrüßte die Anwesenden und erläuterte dann kurz das Programm für die nächsten Tage. Jeder Teilnehmer bekam einen persönlichen Assistenten zugeteilt, mit dem das genaue Programm abgestimmt werden sollte. Neben solchen Bestandteilen wie Yoga und klassischer Meditation standen auch Tai Chi und Entspannungsmassagen zur Verfügung. Ein Punkt auf der Liste verwunderte mich ganz besonders. Es konnten auch Techniken des Kamasutra erlernt werden. Ich dachte erst, das sei ein Witz, aber die Frage einer Frau dahingehend wurde vom Abt entsprechend beantwortet:
    „Natürlich geht es hier insbesondere um die Massage- und Atemtechniken, alles daraus dürfen wir ihnen leider nicht beibringen.“
    ‚Hatte er eben nicht leider gesagt?‘ , dachte ich kurz.
    Das schien hier echt interessant zu werden. In einer kleinen Vorstellungsrunde machten wir uns einander bekannt und es stellte sich heraus, das die anderen Teilnehmerinnen durchweg Unternehmerinnen waren und die einzig rühmliche Ausnahme eines Angestellten war, wenn auch in leitender Position.
    Nach dieser kurzen Einführung ging es direkt zum Abendbrot, wo jeder seinem Assistenten vorgestellt werden sollte. Wir kamen in den Essensaal und an einer langen Tafel saßen auf einer Seite 10 Mönche und eine Nonne. Auf der anderen Seite nahmen wir Platz, wobei jeder einen Platz mittels Namensschild zugewiesen bekam. Mir wurde der Platz gegenüber der Nonne zugeteilt. Wir stellten einander kurz vor und ich erfuhr, dass ihr Name „Schwester Anna“ war. Sie war sozusagen ausgeborgt vom Kloster, welches zwei Orte weiter war. Ihr Gesicht war ebenmäßig, die Augen tiefschwarz und sie lächelte fast immer. Ihr Alter zu schätzen war unmöglich, aber ich denke, sie war auch so um die 30 Jahre jung.
    Dann wurde das Essen aufgetragen und nach einem gemeinsamen Gebet (habe nur zugehört) wurde dann losgespachtelt. Währendessen wurde das Programm für die nächsten Tage besprochen. Plötzlich, als ich meiner Tischnachbarin aufmerksam lauschte, bemerkte ich eine Berührung am Fuß, tat aber so, als ob ich irgendwo angestoßen sei. Wer mich da berührt haben könnte, war nicht nachvollziehbar, obwohl es mich natürlich schon beschäftigte.
    Nach dem Essen zeigte mir Schwester Anna noch die Trainingsräume und verabschiedete sich dann zur Nachtruhe. Sie hatte mit mir ein recht straffes Programm vereinbart. Früh morgens ging es los mit Tai Chi, nach dem Essen dann mit Massagetechniken und nachmittags sollten athletische Übungen zur Beruhigung und zum Muskelaufbau sowie Stressabbau folgen. Ab dem 4. Tag würden dann abends noch die Techniken des Kamasutra und Entspannungsmassagen hinzukommen. Insgesamt waren die 10 Tage somit voll ausgeplant. Zwischen den einzelnen Einheiten gab es aber immer mindestens 2 Stunden Ruhezeit.
    Als ich dann noch einwenig in dem großen Park spazieren ging, hörte ich aus der Kirche Gesänge, die mich an die CD „Gregorianische Chöre“ erinnerten. Ich ging zur Kirche, trat leise ein, sah mich nach einem freien Platz um und entdeckte dann die Treppe, die zur Orgel hinauf führte. Ganz vorsichtig stieg ich sie hoch, setzte mich auf die Bank und lauschte der Musik. Nach einiger Zeit verstummten die Töne und ein leises Rauschen klang durch die Halle, zwei Türen klappten, dann war Stille. Die Kerzen brannten weiter und ich schaute mich vorsichtig um.
    Plötzlich knarrte wieder eine Tür. Ein Mönch trat ein, schaute sich kurz um und ging dann zielstrebig zu einem großen Stuhl, der etwas abseits vom Altar stand und setzte sich hin. Er lehnte sich zurück und schloss die Augen. Im selben Moment trat eine Frau hinter einer Säule hervor, ging leise zu dem Mönch und begann, mit ihren Händen über seinen Körper zu streichen.
    Mir stockte der Atem. Das war doch die eine Dame aus dem Kurs. Mal sehen, was weiter passieren würde. Sie strich dem Mönch weiter über den Körper, streichelte sein Gesicht, was ihm sehr gut gefiel. Nun ging sie langsam in die Hocke, hob seine Kutte etwas an und schob ihren Kopf darunter, während er leicht seine Beine öffnete.
    Was jetzt passierte, konnte ich mir gut vorstellen. Sie blies ihm einen und schien das sehr gut zu machen. Nach nicht allzu langer Zeit umfassten seine Hände ihren Kopf und hielten ihn fest. Ein leises, aber tiefes Stöhnen entfuhr ihm und er gab ihren Kopf wieder frei. Doch sie verweilte noch ein wenig unter seiner Kutte, kam dann aber wieder hoch, gab dem Mönch einen langen Kuss und ging leise aus der Halle. Kurz danach erhob sich auch der Mönch, ordnete seine Kutte und verließ die Halle durch eine Seitentür.
    Ich wartete noch eine Weile, stieg dann leise die Treppen herunter und schaute mich in der Halle um. Irgendwie wurde ich das Gefühl nicht los, dass ich beobachtet wurde. Ich durchwanderte die Halle, konnte aber niemanden entdecken und ging dann schnurstracks zu meinem Zimmer. Der kommende Tag würde lang und ungewohnt werden und wer weiß, was hier noch so alles passieren würde.

    1. Tag
    Am nächsten Morgen wurde ich sozusagen mit dem ersten Hahnenschrei geweckt. Das Zimmertelefon klingelte und Schwester Anna wünschte mir einen guten Morgen.
    ‚Naja‘, dachte ich, ob er so gut ist, wird sich zeigen.‘
    Sie meinte, dass die frühe Zeit vor dem Frühstück gut wäre, um mit den ersten Tai Chi -Übungen zu beginnen und ob ich Sie dazu begleiten wolle. Ich willigte ein, schmiss mich in mein Trainingszeug und lief in den Garten hinunter. Zwischen den Weinstöcken gab es eine freie Rasenfläche, die ungefähr Tennisplatzgröße hatte. Dort wartete Schwester Anna auf mich. Ich hätte sie fast nicht erkannt, denn sie trug so einen Anzug, wie man ihn aus asiatischen Filmen kennt. Sie trug keine Haube, sondern hatte ihre Haare offen. Sie waren dunkelbraun und glänzten in der aufgehenden Sonne. Ich begrüßte sie mit einer leichten Verbeugung, was sie entsprechend erwiderte.
    Dann begannen wir mit den Übungen. Sie stellte sich mir gegenüber auf und sagte, ich solle ihren Anweisungen folgen. Sie würde mir dann schon helfen, wenn ich es nicht korrekt ausführen sollte. Und für das aller erste Mal gelang es mir ganz gut, zumal aber auch über ein paar allgemeinen Atemübungen und leichte Körperbewegungen nicht hinaus gingen.
    Nach ungefähr 15 Minuten beendeten wir die Einweisung und meine nette Übungsleiterin erklärte mir, dass sie nun die Übungen nochmals in ihrer Gesamtheit durchging.
    „Du kannst ja gerne zusehen, dann weißt du gleich, was du nach dieser Woche alleine machen kannst.“
    Ich stutzte, sie hatte mich geduzt. Ein wenig abseits setzte ich mich ins Gras und schaute ihren Bewegungen zu, die sie mit Leichtigkeit und Anmut vollführte, dass mir ganz schwindlig wurde. Ihre gefühlvollen Bewegungen drückten etwas aus, was mich an etwas ganz anderes denken ließ. Hinzu kam, dass sie sehr gut gebaut war. Ihr Körper strahlte eine perfekte Harmonie aus, die mich immer mehr auf diese Gedanken brachte. Bei bestimmten Bewegungsabläufen konnte ich genau erkennen, dass sie nichts außer ihrer nackten Haut und die appetitlichen Formen unter ihrem Oberteil trug, welches meine Augen mit Wohlwollen aufnahmen.

    Als sie fertig war, zog sie mich hoch und wir gingen zusammen zurück. Kurz vorm Gebäudeeingang nahm sie meine Hand:
    „Ich bin Anna und möchte ab sofort von dir so genannt werden, geht das?“
    „Ja, aber du bist doch Nonne und ich dachte immer, da gehört noch ein ‚Schwester‘ vor den Namen“, fragte ich sicherheitshalber noch einmal nach.
    „Du hast recht, im allgemeinen halten wir das auch so, aber hier im Seminar reden wir uns alle nur mit Vornamen an. Das hat sich im Laufe der Zeit so eingebürgert. Außerdem gibt es Kursteile, in denen es sehr auf das persönliche Verhältnis zwischen Assistenten und Teilnehmer ankommt. Da erleichtert es die Sache ungemein.“
    Ich war geneigt zu fragen, welche Teile sie denn meinte, unterließ es dann aber doch. Als wenn Sie es geahnt hätte, bemerkte sie nur:
    „Das wirst du dann ab dem 4. oder 5. Tag schon merken.“
    Trotzdem fragte ich sie, warum denn ansonsten nur Damen als Teilnehmer anwesend waren. Sie sagte, dass man entweder reine Damen- oder reine Herrenkurse mache und nur, weil Kathi abgesagt hätte und mich angemeldet hätte, wäre sie für diesen Kurs ausnahmsweise mal mit von der Partie. mal mit da.
    Nun wurde ich neugieriger und hakte nach, ob sie Kathi denn persönlich kenne.
    „Sie hat schon zwei andere Kurse von uns belegt und wollte eigentlich diesmal auch wieder mitkommen. Da sie aber beruflich wohl stark eingebunden ist, hat sie angefragt, ob sie dich schicken kann. Nach einigem Zögern haben wir dann zugestimmt. Es ging aber nur mit der Prämisse, dass der Teilnehmer, die Techniken und Inhalte so lernt, dass er sie dann auch später, nach seiner Rückkehr, anleiten kann. Hat sie mit dir darüber gesprochen?“
    Ich bejahte, worauf sie mich aufklärte, dass mein Programm umfangreicher als das der Damen sei, weil ich schließlich für zwei lernen müsste.
    Wir verabschiedeten uns und ich ging auf das Zimmer, um mich zu duschen und frühstücksfein zu machen. Zum Frühstück erschien Anna wieder in voller Montur. Wir besprachen den heutigen Tag.
    Anna stellte mir gegenüber ganz offen fest, dass ich doch ziemlich verkrampft wirke und sie wolle mich nach dem Frühstück massieren. Nach einer Ruhepause und dem Mittag hatte sie an eine kleine Wanderung gedacht und ob ich dazu Lust hätte. Ich stimmte zu, woraufhin sie aber noch anschloss, dass sie am ersten Tag auch mein Leistungsspektrum austesten wolle, um zusehen, inwieweit ich körperlich belastbar war. Ich sagte dazu nichts, war aber nur gespannt, wie das aussehen sollte.

    Nach dem Frühstück wurde ich dann von Anna vor meinem Zimmer abgeholt. Wir gingen hinüber zum „Fitnesstempel“. In einem kleinen Raum, stand eine Massageliege. Ich entkleidete mich bis auf die Shorts und legte mich, so wie ich es kannte auf den Bauch und harrte der Dinge, die jetzt kommen würden.
    Doch schon das war nicht richtig, denn Anna wies mich an, dass ich mich zuerst auf den Rücken legen solle, was ich auch tat. Sie setzte sich am Kopfende auf einen Hocker, benetzte ihre Hände mit Massageöl und begann, mir das Gesicht und den Nacken zu massieren.
    War das ein tolles Gefühl, wie ihre Finger so über mein Gesicht strichen, zuerst ganz leicht, beginnend auf der Stirn und bis hinunter in den Nacken. Durch die sanften Berührungen wurde mein Atem ruhig und gleichmäßig. Entspannt schloss ich die Augen und gab mich voll und ganz hin. Nach und nach erweiterte sie das Berührungsfeld auf die Schultern, Arme, Hals und Brust.
    Aus der anfänglichen Wohltat erwuchs eine gewisse Spannung, die auch in durch meine Shorts nicht zu übersehen war, welches mir überaus peinlich war. Ich versuchte, meine Gedanken zu sammeln, um der Beule entgegen zu steuern. Ihre Berührungen und das dadurch entstehende Prickeln machten jegliche Bemühungen in dieser Richtung zunichte, so dass kam was kommen musste. Nach kurzer Zeit war die Beule so groß, dass es mehr als offensichtlich war.
    Als ich immer unruhiger werdend meine Augen einen kleinen Spalt öffnete, bemerkte ich dass Anna wie gebannt auf meine Hose starrte und sich mit der Zunge hin und wieder die Lippen befeuchtete. Sie registrierte meinen Blick nicht und ich konnte die Bewegungen ihrer Augen verfolgen, die sich manchmal nach oben wegdrehten. Wer weiß, was in ihrem Kopf vorgehen musste beim Anblick meiner Shorts. Obwohl ich seit Monaten keine Frau mehr näher als einen halben Meter an mich rangelassen hatte, spürte ich nun ein unbändiges Verlangen danach, dass sie sich auf mich setzen möge.

    Aber Anna unterbrach meine Gedanken an die vielen Dinge, die ich mit ihr anstellen wollte und sagte, ich solle mich nun umdrehen. Das tat ich, wenn auch nicht ganz freiwillig, denn ich hatte leichte Probleme, mich entsprechend zu positionieren. Anna sagte dazu nichts, sie tat völlig unbeteiligt.
    Nachdem ich dann endlich eine erträgliche Stellung gefunden hatte, begann sie, meine Schultern und den Rücken zu massieren. Diesmal knetete sie meine Muskeln aber ordentlich durch und ich spürte, dass sich meine Verspannungen nach und nach lösten. Doch mit der Zeit wurde die Massage weicher und ich bemerkte sehr wohl, dass das damit zusammenhing, dass sie sich immer tiefer in Richtung meines Beckens orientierte.
    Ganz unverhofft fragte sie, ob sie mir die Shorts herunterziehen dürfe, da die Verspannungen bis in den Pobereich reichen würden. Ich überlegte kurz und gestattete es ihr. Langsam, ganz, ganz langsam zog sie meine Shorts herunter und ließ sie auf den Boden fallen. Dann massierte sie mir den Po und die Oberschenkel und glitt des öfteren mit ihren Händen zwischen meine Beine. Jede dieser Berührungen ließ das Blut in meinen Schwanz stürzen und nach kurzer Zeit merkte ich, dass ich kurz vor dem Platzen war.
    Und genau in diesem Augenblick bat sie mich, mich wieder umzudrehen, da sie meinen Bauch und die Vorderseite der Oberschenkel noch massieren müsse.
    Ich explodierte fast vor Aufregung, zierte mich aber:
    „Mir ist das schon peinlich.“
    „Warum denn ? Das muss dir doch nicht peinlich sein. Na komm, zier dich nicht so!
    ‚Na o.k., aber auf ihre Verantwortung‘, dachte ich und drehte mich wieder auf den Rücken.
    Mein Schwanz stand durch die bisherige Erregung wie eine eins und ragte ihr entgegen. Sie tat so, als würde es ihr nichts ausmachen. Ihre Massage begann dort, wo sie vor dem Seitenwechsel aufgehört hatte und die zärtlichen Berührungen ihrer Hände verwirrten mir nach und nach die Sinne. Mir wurde schummrig im Kopf, so sehr nahmen mich ihre kundigen Hände gefangen.
    Ungewollt stöhnte ich leise auf, als ihre Finger meinen pochenden Schaft umfassten und begannen, ihn langsam, aber mit Nachdruck zu reiben. Abwechselnd sah ich in ihr Gesicht, erkannte dass sie sich bemühte möglichst neutral zu erscheinen, aber an dem Funkeln ihrer Augen konnte ich etwas ganz anderes erkennen.
    Kontinuierlich erhöhte sie die Frequenz und ich begann, vor Geilheit zu wimmern. Unerwartet hart und brutal spürte ich etwas Feuchtes und Warmes um meine aufgeblähte Eichel und stürzte im selben Moment in einen wahnsinnigen Orgasmus. Ich konnte mich nicht mehr halten und presste meinen Saft mit lautem Stöhnen aus mir heraus. Ich pumpte und pumpte, aber die Umklammerung meiner Eichel hielt an, während der heiße Saft nur so aus durch meinen zuckenden Schlot schoss.
    Immer wieder lockten die wissenden Finger neue Fontänen hervor, ließen mich keuchen und ich spürte die kochende Explosion in meinen Eiern. Ich musste zum Bersten voll gewesen sein, denn es dauerte eine Ewigkeit, bis der Strom versiegte.
    Nur langsam kehrte das Bewusstsein in meinen Körper zurück. Wie durch Watte fühlte ich eine leichte Berührung auf meiner Stirn und hörte, dass Anna mir ins Ohr flüsterte, sie werde mich jetzt noch ein wenig ruhen lassen und mich dann nach dem Mittagstisch zu der geplanten Wanderung abholen.
    Kurz danach war ich schon eingeschlummert, wachte glücklicherweise aber pünktlich wieder auf, um entsprechend wach und voller Elan am Mittagstisch teilzunehmen.
    Wo war ich hier nur gelandet?
    Das Erlebnis vom Vormittag schwirrte mir durch den Kopf. Anscheinend, war das hier doch nicht nur ein normales Seminar, wie ich gedacht hatte. Ich war gespannt darauf was der Nachmittag und die nächsten Tage so bringen würden.