Das Hotel

„Tut uns sehr leid, Herr Fitzroy, wir hatten schon den ganzen Tag ein Problem mit dem Waschbeckenabflußrohr. Wenn wir nicht ausgebucht wären, dann hätten wir Sie in einem anderen Zimmer untergebracht. Es wird gleich ein Handwerker der Firma Rohrputz GmbH hoch kommen, und die Angelegenheit erledigen. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten und möchten Ihnen als Entschädigung eine Flasche Sekt aufs Zimmer schicken.“

Die Flasche Sekt wird von einem jungen Mann gebracht, der ein merkwürdiges Lächeln auf dem Gesicht hat. Du wunderst Dich, aber denkst Dir weiter nichts dabei.

Du bist müde von der Fahrt im Zug und willst erst mal duschen. Du ziehst Dich schon mal aus und läufst nackt im Zimmer herum. Irgendwie weißt Du nicht so recht was du mit Dir selber anfangen sollst, Du vermißt mich schon, obwohl wir uns erst vor wenigen Stunden ausgiebig geliebt haben. Die Flasche Sekt ist gekühlt und Du entscheidest Dich sie zu öffnen. Die Flasche und das Glas nimmst Du mit ins Bad und stellst Dich unter der Dusche. Das Wasser ist schön heiß und Du genießt die wohlige Wärme. Du seifst Dich ein und als Du dann deinen Schwanz voll mit Seife umhüllt hast merkst Du, daß Du jetzt Lust hättest mit mir zusammen in der Dusche zu sein. Aber ich bin zu Hause, denn Du mußtest ja dienstlich weg.

Plötzlich klopft es an der Badezimmer Tür – der Handwerker, der die Reparatur ausführen will. Du rufst, daß Du in der Dusche bist, er soll ruhig hereinkommen und anfangen. Deine Gedanken an mich sind zwar nicht weg aber Du entscheidest Dich deine Handarbeit auf später zu verlegen. Der Sekt zeigt seine erste Wirkung. Ganz plötzlich merkst Du, daß die Duschtür sich öffnet, es ist alles voller Dampf und Du kannst nichts erkennen. Erschrocken denkst Du – was will denn der Handwerker mit mir anstellen, als Du plötzlich merkst, daß es ein Frauenkörper ist, der die Dusche betreten hat. Sie hat die Flasche Sekt mitgebracht und die beiden Gläser. Du siehst das Gesicht nicht, da nicht nur das Zimmer voller Dampf ist, sondern auch das Licht ausgeschaltet wurde. Plötzlich spürst Du der ganzen Länge nach den Frauenkörper, sie steht direkt vor Dir, ihre Brüste aufgerichtet und prall. Die Konturen ihrer Figur hat sie wie maßgeschneidert an Dich gepreßt. Ohne Worte gibt Sie Dir noch einen Sekt, trinkt selber was. Du bemerkst Deine Erregung, aber willst es eigentlich gar nicht, denn Du liebst mich und willst mir treu bleiben. Hände wandern Deinen Körper entlang, Nägel stechen in Deinen Rücken, sie küßt Dich mit einer Leidenschaft, daß Du schon gar nicht mehr richtig denken kannst. Plötzlich ist sie auf den Knien vor Dir und umhüllt Dein Penis mit ihren Händen, Deine Erregung hält sich noch in Grenzen, Dein Verstand will die Oberhand behalten. Als sie dann aber Deinen Schwanz in den Mund nimmt und anfängt ihn rhythmisch rein und raus zu bewegen, da überkommt Dich die Lust und Dein Schwanz dehnt sich aus in voller Größe. Diese Mundarbeit ist wunderbar, sie hat eine solche zarte Zunge, die einen ganzen Mann aus Dir gemacht hat. Mit einer Hand knetet sie Dir die Eier, mit der anderen spielt Sie an deinem Po herum. Du fängst schon an zu stöhnen, weil es kaum noch auszuhalten ist, als sie dann aufhört und sich umdreht. Sie stellt sich so hin, daß Dein voll erigierter Schwanz an ihrem Po sticht. Du weißt jetzt nicht genau was sie will, als sie plötzlich die leere Sektflasche nimmt und sie in ihrer Muschi steckt. Sie beugt sich vor, so daß das andere Loch gut zu sehen ist. Du greifst die Seife und seifst ihr den Hintern ein, so daß richtig schön rutschig ist. Dein Schwanz ist inzwischen auch eingeseift und dann wagst Du es, Du schiebst ihr Dein Schwanz in den Po. Sie stöhnt auf, du bist dir nicht sicher, ob es vor Schmerz oder Freude war. Von ihren rhythmischen Bewegungen merkst Du, daß sie es genießt in den Arsch gefickt zu werden. Der Flaschenhals der Sektflasche tut auch noch seine Arbeit, und du hast inzwischen auch noch beide Hände um sie geklammert, wobei eine Hand immer tiefer rutscht und ihr die Muschi massiert. Du nimmst ihr die Flasche weg, und fingerst (?) sie jetzt um den Klitoris herum, so daß ihre Erregung immer deutlicher wird. Sie schreit auf, es kommt ihr, sie quetscht ihren Po so stark zusammen, daß Du in Deiner Erregung sofort abspritzt. Es ist immer noch dunkel und Du fragst plötzlich „Wollten Sie nicht ein Rohr in Ordnung bringen“, worauf sie antwortet „Habe ich das nicht eben?“. Und dann dämmert es Dir – ich bin es. Mit Hilfe der Hoteldirektion habe ich mir einen Spaß erlaubt.