Das hast Du nicht gedacht

Ich schwimme nun schon die gesamte Trainingseinheit auf Deiner Bahn.
Ständig bin ich darauf bedacht mich Dir in besonders lasziven und
meinen Körper vorteilhaft in Pose setzenden Situationen zu
präsentieren. Extra wegen Dir trage ich heute nur einen Zweiteiler
(Sportbikini), nur weil ich hoffe, irgendein Stückchen zusätzlich
nackte Haut, das ich Dir präsentiere, könne eine der Reaktionen von
Dir provozieren, die ich mir seit Wochen erhoffe.

Aber genauso, wie ich mit besonders weit gegrätschten Schenkeln Bahn
um Bahn in Brust-Lage vor Dir her schwimme, genauso, wie ich sogar wie
ein Frosch unter Dir hindurchtauche, mich dabei biege und räkel wie
ein Aal, genauso bleibst Du äußerlich scheinbar kalt wie ein Fels und
ziehst, hart gegen Dich und unnachgiebig gegenüber mir Dein
Trainingsprogramm vom ersten bis zu letzten Zug scheinbar unbeeindruckt
durch.

Ich bin entschlossen heute endgültig so in die Offensive zu gehen,
dass Du Dich bekennen musst. Entweder krieg ich heute ein klares
,,nein“ von Dir oder aber ich krieg endlich, was ich will. Wie immer
bin ich schon 15 Minuten bevor Du aus dem Wasser gehen wirst fix und
alle. Aber heute verschwinde ich nicht einfach frustriert in der Dusche
und ich verlasse nicht wie gewöhnlich das Bad schon lange bevor Du aus
dem Wasser kommst. Stattdessen belauere ich Dich, wie eine jagende
Löwin ihre Beute.

Endlich kommst Du aus der Dusche, nur mit einem Handtuch um Deine
begehrenswerten Hüften geschlungen und verschwindest in einer der
großen Umkleiden, die eigentlich für Mütter mit Kindern gedacht
sind. Wenige Augenblicke später stehe ich schon vor der Tür eben
dieser Kabine. Ich klopfe und habe Glück: Das Überraschungsmoment ist
auf meiner Seite. Du öffnest die Türe einen Spalt und willst ein
,,Was willst Du“ ansetzen kommst aber nicht weiter als bis zu dem
,,Was…“ und ich kann mich in dem Augenblick soweit zu Dir
hineindrängen, dass Du eigentlich schon verloren (oder soll ich lieber
sagen mich gewonnen) hast.

Ich werfe mich Dir quasi andere Hals und dränge Dir ein heißes
Geknutsche auf, das Dir aber gerade recht zu kommen scheint. Zum ersten
Mal sehe ich nicht nur, nein ich spüre eine Reaktion von Dir. Zwischen
meinem Bauch und Deinen Lenden wird hart, was ich hart gehört. Langsam
lasse ich zärtlich krabbelnde und streichelnde Fingernägel Deinen
nackten Rücken hinunter gleiten. Was ich dort an straffer,
wohldefinierter Muskulatur zu spüren bekomme treibt auch mir wohlige
Schauer in meinen Schoß. Gleichzeitig wird zwischen unseren Leibern
viel mehr hart, als ich zuvor noch zu hoffen wagte.

Ich weiß jetzt, dass ich bekommen werde, was ich von Dir wollte. Nur,
wie schnell und wie intensiv ich es bekommen werde, ahne ich zu diesem
Zeitpunkt noch nicht. Schnell zerre ich Dir Dein Handtuch herunter und
vergrapsche mich mit einer Hand in Deinem knackig muskulösen Arsch,
der mich jedes Mal geil macht, wenn ich Dich nur erblicke. Ich bin
soviel kleiner als Du, dass ich Dir bei dieser Gelegenheit meine
Fingerkuppen ohne Probleme bis zum Sack zwischen die Schenkel schieben
kann. Dass Deine Eier nicht nur steinhart, sondern auch vollständig
glattrasiert vorfinde, überrascht mich und macht mich an. Jetzt ist es
an mir geil zu werden.

Ich möchte meinen weichen Knien nachgeben, vor Dir auf den Boden
sinken, und Dir die französischen Flötentöne beibringen, bis Dir
hören und sehen vergeht. Aber schon auf weniger als dem halben Wege
hältst Du mich auf, fasst mir unter die Arme und stellst mich wie eine
Puppe auf die Bank der Umkleide. Dass Du mir dabei ebenfalls mein
Handtuch herunterzerrst und meine vollen Brüste mit geilen hoch
aufgerichteten Warzen genau in Höhe Deiner Lippen vor Deinem Gesicht
baumeln, scheint Dich kaum zu beeindrucken.

Stattdessen gehst Du ein wenig in die Knie und legst Dir dann meine
Schenkel über die Schultern. Jetzt bin ich diejenige, die auf
Französisch um hören und sehen gebracht wird. Schon nach wenigen
Augenblicken bin ich froh, dass zu dieser Zeit keine Schwimmmeister
mehr in der Halle sind. Ich keuche laut und beginne bereits leise zu
stöhnen, als Deine Lippen meine heiße feuchte auch nur berühren. Mit
wenigen geschickten Aktionen Deiner Lippen und Deiner Fingerkuppen hast
Du meine triefende Feuchte binnen kurzem an dem Punkt, an dem sich
alles in mir heiß verkrampft und ich schließlich mehrfach zuckend zu
einem heftigen Orgasmus komme.

Du würdest mich jetzt gerne an Dir hinunterrutschen lassen und direkt
auf Deinen harten Schwarz setzen. Ich aber gleite an Dir herab wie ein
nasser Sack unfähig auch nur die Schenkel um Dich zu schlingen, wie
ich es mir immer erträumte. Ich sinke immer noch keuchend und um ein
wenig Atemluft ringend erschöpft zu Boden. Du aber machst aus der Not
eine Tugend, drehst mich auf den Bauch und besteigst mich von Hinten.
Bin ich im ersten Augenblick noch froh, dass Du Offenbar nicht planst
meinen Anus zu schänden, spüre ich schon wenige Augenblicke später,
wie Dein riesiger Schwanz unnachgiebig zwischen meinen glitschigen
Schamlippen meinen Eingang dehnt und weitet mich schließlich öffnet,
hart in mich eindringt und schließlich langsam aber unnachgiebig
beginnt mich durchzuficken.

So habe ich mir das vorgestellt. So hab ich es mir gewünscht. Deine
muskulösen Hände packen mich bei den Hüften, pressen meine wütend
gegen Dich arbeitenden Arschbacken und selbst immer lauter keuchend und
stöhnend zwingst Du mir einen Rhythmus auf, der mich völlig kirre
macht. Als Du schließlich brüllend kommst, mir – ohne Kondom, denke
ich ein wenig erschrocken erst in diesem Moment – Dein Sperma in den
Leib spritzt und mich dabei härter packst als zuvor komme auch ich
erneut zu einem kleinen aber feinen Orgasmus. Du brichst auf mir
zusammen und zum ersten mal spüre ich das ganze Gewicht Deines
athletisch austrainierten Körpers. Ich genieße, Deinen immer noch
pumpenden und zuckenden Schwanz in meinem Leb und den glitschenden
Schweiß zwischen unseren Körpern.

Minuten, die mir wie endlose erlösende Stunden mit Dir scheinen
liegen wir da. ,,Lass uns Duschen gehen“ flüsterst Du schließlich
lächelnd in mein Ohr. ,,Unisex“ flüsterst Du am Eingang zur
Herren-Dusche und ziehst mich hinter Dir her. ,,Das war erst der
Anfang“ denke ich und freue mich wie eine Schneekönigin über den
Mut, den ich hatte als ich beschloss, Dich einfach so überrumpeln zu
wollen. ,,So geht’s. Anders nicht“ denke ich noch.