Das Geburtstagsgeschenk – Teil 2

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Beide zögerten. Anja sah ihren Mann an. Er las die stumme Frage in ihren Augen und hob die Schultern.
„Jetzt oder nie…“ hauchte Anja.
Aber es war mehr eine Frage als eine Feststellung. Sabine stand auf. Mit zwei schnellen Schritten war sie bei den beiden. Zielstrebig griff nach Anjas Händen von Anja und zog sie mit zur Couch. Diese war sich immer noch nicht schlüssig, wußte nicht, was sie sonst tun sollte, spürte aber daß sie sich mehr oder weniger schon in den Fängen der jungen schönen Sabine verstrickt hatte. Was ein Scherz und Spaß hatte sein sollen, weitete sich auch für sie immer und immer weiter aus, nahm Besitz von ihren Sinnen und ließ sie träumen…
Vielleicht zögerte sie noch ein wenig oder versteifte sich, als sie die andere Frau so unbekleidet vor sich sah, doch Sabine lächelte ihr zu.
„Angst?“ fragte sie.
Anja’s Augen sagten ja:
„Es ist so neu. Ich meine, ich habe noch nie…“.
Sabine strich ihr das braune Haar aus der Stirn.
„Aber du würdest gerne, oder?“ ließ sie nicht locker.
Anja sah in ihre Augen. Sie waren grün. Grüne Augen. Sie gefielen ihr, wie ihr die ganze andere Frau gefiel. Seit der Bar hatte sie gespürt und gefühlt, daß sie Gefallen an dem jungen Mädchen gefunden hatte. Vielleicht ein unsichtbares Band zwischen ihnen und eine gewisse Art der Vertrautheit, die sie in dieser Form noch nicht erlebt hatte.Vielleicht auch wegen der Unnatürlichkeit der Situation.
Und immer noch wartete Sabine auf eine Antwort. Anja holte tief Luft und sah zu ihrem Mann. Der stand etwas verloren da und schaute erstaunt zurück. Eine sanfte, weiche Hand legte sich auf ihre Wange und drehte den Kopf zurück. Wieder sah Anja Sabines Gesicht dicht vor sich. „Und?“.
Anja nickte.
„Sei bitte lieb…“ hauchte sie mit zitternder Stimme.
Und Sabine war lieb zu ihr… Sie strich Anja sanft die braunen Haare aus dem Gesicht und zog sie ganz zu sich auf das Leder. Instinktiv sperrte Anja sich ein wenig, doch Sabine verstand es ihre Bedenken durch weibliche Zärtlichkeit auszuräumen. Liebevoll umfuhr sie mit einen Finger ihren Mund, zeichnete die Linie der sanft geschwungenen Lippen nach und gerade dieses behutsame Vorgehen und ihre sanftes Einfühlungsvermögen ließen Anja alles vergessen.
„Komm…“ flüsterte sie. „Laß es einfach mit dir geschehen…“.
Anja versank abermals in den funkelnden Smaragden und fand einen kleinen Schimmer von blau darin und als Sabine sie jetzt auf sich zog, ließ sie es geschehen…
Als sich Sabine nun ganz hinlegte, spürte sie den warmen, weichen Leib der anderen unter sich, fühlte die angenehme Wärme der sympathischen Frau und das so fremdartige wich wohliger Erregung.
„Erinnerst Du dich noch an unseren Kuß?“, weckte Sabine neue Gefühle in ihr.
Anja nickte. Wie konnte sie das vergessen haben und im nächsten Augenblick fühlte sie wieder diese seidigen Lippen auf den ihren und gab sich ihnen hin. Fast erschreckt erkannte sie ein Verlangen in sich, daß schon lange nicht mehr so intensiv gewesen war. Das hier war neu und es war so intensiv, daß der Kuß durch ihren ganzen Körper zog – wie ein elektrischer Stromstoß. Sanft tastete sich Sabines Zunge vor, drang in den Mundraum der anderen Frau und Anja antwortete keine Spur weniger wild.
Sabines Hände glitten über ihren Rücken, über den Stoff der dünnen Bluse, über die weiße Jeans, bis beide Frauen ihren innigen Kuß lösten und sich ansahen. Anja atmete tatsächlich schneller.
„Wie war es…?“
„Wunderschön…“ hauchte sie leise.
Und Thomas traute seinen Augen nicht, als er den beiden Frauen bei dem kleinen Spiel zusah. Es waren nicht nur zwei Frauen, was ihn erregte. Es war seine Frau! Seine Anja, die er seit zwölf Jahren kannte und eben so lange liebte. Und nun küßte sie jemand anderen. Und das heiß und innig. Es gefiel ihm. Es war kein Mann, es war eine andere Frau – das machte alles, was er sah und erlebte, nur um so intensiver. Er war nicht einmal mehr überrascht, wie schnell Anja in das Spiel mit einstieg. Er wußte, daß sie seines Blickes sicher war. Und vielleicht gab das auch den Ausschlag.
Anja stand auf, unsicher auf den Beinen und mit roten Kopf. Auch Sabine richtete sich auf und lächelte das Paar an.
„Warum ziehst du dich nicht auch aus…“ schlug sie vor.
Anja zögerte, nickte dann und öffnete die ersten Knöpfe ihrer weißen Bluse. Doch Sabine war noch nicht zufrieden, stand auf und kam auf Thomas zu. Sie war sich ihrer Ausstrahlung und Wirkung bewußt und kam dicht an ihn heran. Aber nur so weit, daß ihre Körper sich nicht berührten.
„Gefalle ich dir auch?“ fragte sie mit einer unschuldig gespielten Miene.
Thomas bestätigte nickend, denn sagen konnte er nicht mehr viel. Sabines breiter Mund verzog sich zu einem Lächeln, welches sie noch begehrenswerter machte. Ihre Hand landete auf seinem Hemd, spielte mit dem obersten Knopf.
„Ich frage mich, warum du es mir dann nicht zeigst?“.
Thomas schluckte. Die junge Frau spielte auch mit ihm und sie wußte, was sie wollte. Und irgendwie wußte er, sie würde es bekommen. Das erregende Gefühl, in das er sich gerne verlor…
Vorsichtig streckte er seine Hand nach ihr aus, doch sie machte keine Anstalten zurückzuweichen, ließ es mit glitzernden Augen geschehen. Seine Fingerspitzen tasteten nach ihren Bauch. Keine Regung von ihr – nur das hintergründige , wissende Lächeln. Langsam wanderten seine Finger wanderten fühlend höher. Und immer noch nur ihr Lächeln, das sanfte Heben und Senken ihrer Brüste beim Atmen, die warme Haut, die er weich und angenehm unter den Fingern spürte.
„Na los…“ sagte sie, nahm ihre Hand und legte sie auf seine.
Dabei preßte sie seine gesamte Handfläche auf ihren brodelnden Körper. Er spürte ihre Rippen unter der Haut, dicht unter der rechten Brust, doch war längst nicht zufrieden und führte sie höher, höher zu ihrer vollen, wohlgeformten Brust.
Thomas erschauerte regelrecht, als er das junge, feste Fleisch unter seiner Handfläche fühlte, warm und weich, dann die eregte Brustwarze und die gesamte, weiblich runde Wölbung. In seiner Hose wurde es mehr als eng, denn Gedanken, das Erlebte und alles zusammen erregte ihn, wie schon lange nicht mehr…
Nun drückte sich Sabine gegen ihn, reizte ihn mit ihrem wunderbaren Körper, löste neue Wellen der Lust in ihm aus. Forschend wanderte seine Hand über ihren Rücken und glitt tiefer und langsam öffnete sie leicht die Lippen und Thomas konnte nicht mehr anders, beugte sich vor und küßte sie.
Verlangend gruben sich seine Hände in ihre knackigen Backen, fühlten das straffe jugendliche Fleisch und walkten sie durch. Sabines Zunge raste über seine Lippen, seine Wangen , sein ganzes Gesicht. Jetzt konnte er nicht mehr anders, war ihr hoffnungslos verfallen, sehnte sich nach dem begehrenswerten Körper und stöhnte, als sie sich von ihm löste und zu Anja ging, die nur noch im BH und knappen Unterhöschen vor ihr stand. Thomas beobachtend zog sie unruhige Frau an sich, küßte sie heiß und fordernd, sah wie sein ganzer Körper bebte und sich nach ihr verzerrte.
Er musterte seine Frau: Sicher war sie schön, sicher liebte er sie. Ihr Körper war etwas kräftiger, längst nicht so schlank wie Sabines. Auch ihre Brüste waren weniger kräftig. Aber er liebte sie! Auch jetzt, in diesem Augenblick… Atemlos sah er zu, wie Sabines Hände über den Rücken seiner Frau strichen, den schmalen Grad des weißen BH nachzeichneten, die schlanken Finger mit den roten Nägeln über den Verschluß streiften.
Dann fiel das bißchen Stoff. Beide Frauen umarmten sich erneut und eine Gänsehaut zog sich über Sabine’s Körper, als ich die harten Brustwarzen berührten und versetzten sie in wollüstige Rage. Sie bewegte sich, genoß die erregende Reibung und biß sich auf ihre Unterlippe, um nicht aufzuschreien. Irgend etwas Kaltes jagte durch ihren Körper und wurde dann angenehm heiß. Mit großen Augen sah sie die andere Frau an. Noch nie hatte etwas ihre Brüste derart intensiv gereizt, nicht einmal Thomas mit…Zumindest kam es ihr jetzt in diesen Moment so vor.
Sabine lächelte und trat zurück.
„Führst du mich in euer Schlafzimmer…?“ fragte sie und sah Anja an.
Die sah zu Thomas, spürte fast körperlich dessen Erregung, drehte sich zu der kleinen Tür im Flur und ging in das Schlafzimmer. Dicht hinter ihr folgte Sabine. Und wieder sah Thomas die langen Beine und ihre schmale Taille vor sich. Ihm schwindelte fast, so stark drehten sich seine Gedanken. Aber jetzt gab es kein Zurück mehr. Er war auch nicht sicher ob er überhaupt jemals zurück wollte…
Anja führte Sabine in das kleine Schlafzimmer. Sabine drehte sich einmal im Kreis, nahm alles in sich auf und blieb so stehen, daß ihr Blick frontal auf Thomas gerichtet war. Der schluckte und spürte nur noch das kalte Rieseln im Rücken und ihre grünen Augen auf sich… Sabine lächelte seine Frau an. Diese stand unsicher herum, die Hände schamvoll vor den Brüsten verschränkt, die Sabine jedoch mit aufmunterndem Blick herunter zog.
Thomas erkannte die Gänsehaut auf dem Körper seiner Frau. Zuerst zeichneten nur die Fingernägel ein prickelnde Spur auf dem vibrierenden Körper, glitten langsam tiefer und tiefer, spielten lustvoll in ihrem Bauchnabel. Nun nahm Sabine ihren Fdinger zurück, steckte ihn sich vor Anjas Augen in den Mund und legte ihn naß zwischen Anjas Volle Brüste. Diese erschauerte am ganzen Körper, keuchte leise.
Sie war völlig hingerissen, von dem was vorging und die junge Frau mit ihr machte. Es war so fremd, so neu, daß die Lust langsam stieg und fast anfing zu schmerzen. Nie hatte Anja so etwas vorgehabt und nun passierte es und es war nicht einmal schlimm, das eine Frau sie berührte. Erschreckt erkannte sie, daß sie bei den Gedanken leise anfing zu stöhnen und die Gänsehaut sich über ihren ganzen Körper erstreckte.
Wie schaffte diese junge Frau es, ihr solche Wunder zu zeigen?
„Gefällt es dir…?“ fragte Sabine leise.
Anja nickte stumm, die Oberlippe zwischen die Zähne geklemmt. Ob es ihr gefiel? Es war so erregend, das erste Wellen von unbändiger und verzehrender Lust in ihr aufstiegen und als Sabine nun beide Hände an Anjas Hüften legte, zuckte diese zusammen, empfand schon diese simplen Berührungen als Momente brennender Erotik.
Je tiefer sich diese wunderbaren Hände bewegten desto stärker wurde das Beben in ihrem Körper, doch Sabine ließ sich Zeit, viel Zeit.
Thomas Lenden schmerzten vor Lust und er genoß jeden heißen Moment diese lüsternen Spektakels.
Doch auch Anja wollte ihre junge Gespielin spüren, streichelte über deren seidenweiche Haut.Sie berührte eine andere Frau. Es war heiß, es war Wahnsinn…
Sabine beugte sich so langsam vor, daß Anjas Herz noch stärker zu pumpen begann. Immer noch lagen deren leicht kreisende Finger dicht vor ihrer glühenden Spalte und als sich jetzt die feuchten Lippen um ihre harten Brustkrönchen schlossen, jagten heiße Blitze durch ihren Schoß, der endlich diese Finger spüren und in sich aufnehmen wollte, doch als die Zunge verlangend ihre kleinen Gipfel einsaugte, konnte sie ihr Verlangen nicht mehr zurück halten und stürzte in einen frühen Orgasmus, der sie wie ein Beben durchscüttelte. Laut und grell schrie sie auf, spürte das ersehnte ziehen in ihrem kochenden Schoß und zuckte zusammen.
„Ich bin noch nicht fertig mit dir…!“ flüsterte Sabine und das alleine reichte, um einen neuerlichen Schauer durch Anjas Körper zu jagen.
Sabine richtete sich auf und sah zu Thomas herüber. Der hatte dem ganzen Schauspiel beigewohnt und war sichtlich angetan. Seine Jeans beulte sich erstaunlich aus und in ihm kochte das Blut. Die beiden Frauen so zu sehen hatte ihn mehr als nur erregt. Er brannte darauf, ebenfalls Sabines Körper zu liebkosen. Er sah zu seiner Frau: Die lag auf dem Bett, strich sich sanft über den Oberkörper und sah ihn mit einem verträumten Blick an. Sie hauchte ihm einen Kuß zu und nickte. Da war Sabine bei ihm, umrundete ihn langsam und strich dabei mit ihrem Finger um seinen Nacken.
Thomas konnte nicht mehr anders: Seine Hände umfaßten ihre Hüfte und zogen sie ganz an sich. Sabine lachte leise und gab sich seinem Verlangen hin, indem sie die Arme um seinen Nacken schlang und er fest und voll ihren Busen an seinen Körper drücken spürte.
„Soll ich dir ein wenig zur Hand gehen…“ sagte sie mit einer tiefen Stimme und Thomas spürte, wie sich seine Nackenhaare noch mehr aufstellten.
Er nickte und sah atemlos zu, wie sie an ihm herunter glitt und vor ihm in die Hocke ging. Automatisch ging er auf seine Zehenspitzen und zuckte zusammen, als sich ihre Hand zwischen seine Beine schob und fest zupackte.
„Ein richtiger Prachtkerl, oder…?“ fragte Sabine.
Inzwischen hatte er das Hemd vollends geöffnet, traute sich aber nicht es abzulegen. Jede Bewegung könnte ihn nur von ihr entfernen. Sabines Finger öffneten geschickt den Knopf und Reißverschluß der Hose. Thomas sah zu seiner Frau auf dem Bett. Nur gut zwei Meter lag sie entfernt und sagte keinen Ton. Statt dessen fuhren ihre Hände immer wieder über ihren heißen Körper, wobei die eine wollüstig in ihrem Schritt verschwand. Sie atmete schnell und als sie seinen Blick bemerkte, spreizte die Beine und deutlich konnte er die Hand unter dem weißen Slip erkennen.
„Laß es geschehen…“ sagte sie kaum hörbar. „Ich möchte es sehen…“.
Dann bäumte Anja sich leicht auf. Die Hand in dem Slip bewegte sich sanft und kreisend. Thomas schluckte und spürte das Feuer in sich als Sabine die Hose samt Slip über seine Hüften zwang. Sabines Hände strichen über die Innenseiten seiner Schenkel, lösten kleine Explosionen aus.
„Etwas dagegen, wenn ich mir Deinen Mann mal für einen Moment ausborge?“ fragte Sabine und sah zum Bett zurück.
Anja schüttelte den Kopf: „Aber laß mir etwas übrig…“
Thomas glaubte nicht was passierte. So erregt hatte er Anja seit langen Zeiten nicht mehr erlebt. Aber dann schwanden im die Gedanken, denn ein Finger zeichnete die Linie seines Gliedes nach. Aber das reichte schon aus: Thomas hatte das Gefühl, er wäre hart wie Stahl unsd wie sich nun noch die roten, sinnlichen Lippen öffneten und sie mit der Spitze ihrer Zunge über die nackte Eichel fuhr, zuckte er wild zusammen.
„Na, freut sich dein Kamerad auf etwas Bestimmtes?“ spürte er ihren Atem an der Spitze seines Gliedes.
Thomas konnte nichts mehr sagen. Seine Kehle war rauh und die Zunge viel zu schwer. Und über allem lag das Pumpen seines Herzens, das ihm so laut vorkam, daß er meinte beide der Frauen müßten es hören. Ihre Hand strich über seinen Unterkörper, fuhr durch das dunkle Schamhaar und glitt endlich auf sein heißes Glied. Sanft strich sie über die weiche Haut.
„Hmmmm….“ hauchte sie und ihre andere Hand umfaßte seinen Hoden. „Ich hatte ganz vergessen, wie weich die Haut da ist…“ sagte sie und griff fester zu.
Sanft bewegte sie ihre Hand und die Haut glitt von der Spitze seines Gliedes, ,ließ die bläuliche Eichel in voller Pracht erstrahlen. Ihre Hand bewegte sich immer noch und mit unschuldigem Blick fragte sie, ob sie etwas bestimmtes für ihn tun könnte. Thomas sah sie nur an.
„Wenn du irgend etwas im Kopf hast, sag es mir…“ meinte sie nur und blickte ihn an, als könne sie kein Wässerchen trüben.
„Dieses Luder…“ dachte er und meinte es durchweg positiv. Sie wußte, daß sie in ihn der Hand hatte. Im wahrsten Sinne des Wortes. Sabine bemerkte sein Zögern und schüttelte den Kopf.
„Ja, wenn dir nichts einfällt, werde ich dir mal zeigen, an was ich gerade so denke…“. Ihre Hand glitt über sein Glied und dann beugte sie sich vor, öffnete den Mund und wieder huschte ihre Zunge über seine Eichel. Thomas bäumte sich einmal mehr auf und drängte sich ihr entgegen. Er hoffte, sie verstand seine Bitte. Und das tat sie nur zu gut… Schmunzelnd spitze sie die Lippen und küßte die Spitze seine Gliedes und ein paar Sekunden später spürte er ihre warmen Lippen an seiner Eichel und riß die Augen weit auf.
Das war Wahnsinn. Anja liebte diese Spielart nicht so sehr, aber Sabine. Er spürte ihre Routine und ihr Verlangen. Sabine hob seine kochende Lanze an, ließ ihre kundige Zunge darüber tanzen, versetzte ihm einen Schock nach dem anderen. Diese göttliche Zunge spielte an seinen Hoden, saugte sie wollüstig ein und und immer war eine ihrer Hände um seinen Schaft geklammert und bewegte sich sanft. Sabine wußte genau, was sie tat und wie sie es tun mußte um ihn um den Verstand zu bringen. Sekunden später saß sie wieder vor ihm und hatte diesen unschuldigen Blick in den Augen.
„Gefällt es dir?“ fragte sie.
Thomas konnte endlich mit einem gezogenen „jaaa…“ antworten.
Sabine nickte. „Dann hast du also nichts dagegen, wenn ich weitermache?“.
Er kam zu keiner Antwort mehr, denn ihr Mund legte sich über die Spitze seines Gliedes und die Explosionen in seinen Körper zogen sich durch jede Faser, durch jede Ader. Er keuchte vor Lust, als er ihren heißen Mund kaum spürte: Ihre Zunge, warm, weich und rauh, die Wangen, die drückten als sie die Luft in sich zog, die Mundhöhle. Thomas zitterte.
Er spürte, wie eine ihrer Hände nach der seinen griffen und sie auf ihren Hinterkopf legte. Sein Blick glitt an sich herunter. Der Anblick war mehr als erregend: Ihr Mund, weit geöffnet, die Lippen um sein Glied geschlossen und ihre blauen Augen, die ihn ansahen. Langsam führte sie seine zweite Hand zu ihrem Hinterkopf. Er spürte die glatten, weichen Haare unter seinen Händen und erkannte ihr sanftes Nicken. Sie ließ ihn alles weitere bestimmen.
Ihre Nasenflügel flatterten und mit sanftem Druck dirigierte er ihren Kopf, bestimmte das Tempo und die Intensität. Ihre heiße Zunge drückte von unten sanft gegen seinen hämmernden Bolzen, spielte in der tiefen Eichelkerbe, aber mehr tat sie nicht. Er schluckte und konnte nicht mehr als genießen. Nur die Spitze seines Gliedes war in ihrem Mund verschwunden. Stumm saß sie da und blickte an ihm hoch. Und dieser Anblick war so intensiv, das er sich in sein Gedächtnis brannte. Diese junge Frau war mehr als Dynamit…
Ihre Hände glitten um seine Hüften, unter den Rand des offenen Hemdes und legten sich auf seine Pobacken. Sanft drückte sie ihn an sich und damit auch in sich. Thomas gab nach. Sein Glied trieb tiefer in ihren heißen Mundraum hinein. Das Gefühl war unbeschreiblich. Er spürte ihre Bemühungen, das Reiben ihre Zunge und das Saugen. Und alles zusammen trieb ihn immer mehr der Erlösung entgegen. Sanft zog er sich zurück, stieß wieder nach vorn, doch ihre Hände forderten mehr und stach tiefer in den gierigen Rachen.
Kontinuierrlich wurde er schneller, spürte diesen wahnsinnigen Druck in seinen Hoden, bäumte sich auf, bog seinen Rücken durch sein Rücken sich durchbog und drängte sie tief in den willigen Mund.
Sofort spürte Sabine, was passierte und zog ihn ganz tief in sich. Thomas stöhnte, alles zog sich in ihm zusammen und dann explodierte er. Ekstatisch zuckten seine kochenden Lenden und dann schoß er die geballte Ladung tief in den lauernden Schlund. Heißer Samen strömte in ihren Hals. Sabine schluckte, mußte ihn dann entlassen, aber hielt den Mund geöffnet. Zweimal pulsierte er noch und weiße Flüssigkeit schoß in ihren Mund. Dann mußte Thomas sich an ihren Schultern abstützen, sonst wäre er zusammengebrochen.
Er atmete schwer und sah auf Sabine herunter. Die hielt den Mund geöffnet. Ihre Zunge fuhr über die glänzenden Lippen und weiße Fäden waren zu erkennen. Sie lächelte und stand auf. Thomas griff nach ihr doch sie entwand sich geschickt.
„Ich hab noch etwas für deine Frau…“ sagte sie nur und glitt zu Anja auf das Bett.
Die hatte alles mit angesehen und war immer noch viel zu erregt, um etwas anders zu empfinden als Lust und Aufregung. Und was sie gesehen hatte, war nicht einmal fremdartig und abstoßend gewesen. Eine andere Frau so bei ihrem Mann zu sehen hätte sie schockieren müssen. Statt dessen hatte es sie angeheizt, hatte ihr gefallen.
„Möchtest Du mich küssen?“ fragte Sabine und immer noch hingen Reste seines Spermas an ihrem Mund.
Anja zögerte einen Moment und öffnete dann ihren Mund. Sabine beugte sich vor und dann küßten sie sich. Anja konnte Reste ihres Mannes schmecken und empfand den Kuß deshalb als um so erregender. Ihre Zungen spielten miteinander und Anja schmeckte noch mehr von ihrem Mann. Vielleicht war es auch das, was Sabine wollte. Auf jeden Fall war es so neu und anregend, das Anja keine der Berührungen missen wollte. Sabine drehte sich zur Seite und sah Thomas an. Ihr Arm streckte sich aus.
„Warum kommst Du nicht zu uns?“ fragte sie leise.
Er glitt zu den beiden Frauen in das Bett, wo er mit seiner Frau so viel erlebt hatte und wo bestimmt in den nächsten Stunden noch unglaubliches passieren würde. Da war er sich sicher, denn Sabines Körper war so anziehend, das er sich alles wünschte… Anja und Sabine küßten sich heiß und innig, als er dazu kam. Sanft legte er sich daneben und strich über den Rücken der jungen Frau. Die bemerkte seine Berührungen und rollte sich von Anja herunter und glitt an ihrem siedenden Leib herunter. Dabei achtete sie aber sorgsam darauf, daß ihre Brüste die weiche Haut Anjas berührten. Zumindest die Brustspitzen.
Anja stöhnte leise als Sabine die Ränder ihres Slips umfaßte und ihn an den langen Beinen herunterzog und stütze sich neugierig auf. Thomas beugte sich vor und küßte seine Frau schnell.
„Soll ich dir einmal zeigen, was eine Frau einer anderen für Wunder bereiten kann?“ fragte Sabine und warf ihre langes Haar zurück. Anja wagte kaum zu antworten. Sie zitterte. Thomas lächelte alle beide an.
„Gleiches Recht für alle…“ sagte er leise.
Sabine nickte.“Das meine ich auch…“.
Mit diesen Worten beugte sie sich vor und ihre Hand strich über Anjas Pelz. Sanft glitten ihre Hände über die weichen Innenseiten der Oberschenkel, öffneten Anja noch weiter für das unglaubliche, das vielleicht kommen würde. Diese ließ sich zurück in das Kissen sinken, konzentrierte sich auf die sündige Verführung. Sie hauchte ihre Lust stumm in seinen Kuß, als Anjas Finger über ihren Kitzler glitt. Anjas Arme zogen ihren Mann halb auf sich, aber keiner der beiden löste seinen Kuß. Auch dann nicht, als Sabines schmaler Finger tastend über Anjas heiße Öffnung glitt und dort kleine Explosionen auslöste. Anja erbebte und stöhnte, als Thomas den Kuß abbrach.
Er legte seine Hände auf ihre Brüste und griff ein wenig fester zu. Anja riß die Augen auf, sah ihn an und biß sich so hart auf die Lippen, daß Blut floß. Er beugte sich vor und nahm die kleinen, roten Perlen mit der Zunge auf. Anja küßte ihn und ihr ganzer Körper vibrierte als Sabine sich vorbeugte und ihre Zunge heiß über Anjas Kitzler streifte. Seine Frau stöhnte und warf die Hände über den Kopf. Noch nie war sie von einer anderen Frau so berührt wurden. Noch nie!
Aber es war so wunderschön, vielleicht, weil es wirklich eine Frau war die wußte, wie eine Frau fühlte. Anja drehte den Kopf zu Thomas und hatte Mühe, ihn zu erkennen. Bunte Schleier zogen vor ihren Augen vorbei. Sie hatte solange die Luft angehalten bis sich alles drehte. Aber die Berührungen der jungen Frau zwischen ihren Beinen waren viel zu intensiv, als daß sie hatte anders handeln können. Anja sah an die Decke, erkannte das Weiß und schloß dann die Augen. Die Lust war einfach zu stark und sie wollte die Gefühle so intensiv wie möglich erleben. Heiße Wellen von Erregung spülten sdie letzten Gedanken wie eine Sturmflut hinweg und rissen sie mit sich in ein endloses Meer aus purer Lust…
Thomas sah auf den erbebenden Körper seiner Frau, hörte ihre Lust und sah, wie sie die Augen schloß. Sie war in der Erregung gefangen. Ihre Brüste hoben und senkten sich, die Lippen, die er hunderttausende Male geküßt hatte, zitterten und bebten. Er konnte nicht widerstehen und küßte seine Frau erneut.
Anja erwiderte heiß und voller Lust. Seine Hand glitt über ihren Körper und es war fast, als erlebe er jemand anderen: Anja bebte, reagierte wie schon lange nicht mehr auf ihn und ihre rechte Hand krallte sich fast schmerzhaft in seine Schulter. Und immer noch Sabines Zunge, die über Anjas heiße Öffnung strich. Sanft drang sie mit der Zungenspitze in Anja ein. Die bäumte sich auf. Thomas löste den Kuß und sah in ihre braunen Augen, doch er war sich sicher, sie nahm ihn nicht einmal mehr wahr. Doch sie tat es, krallte sich in seinen Rücken.
„Nein…“ rief sie leise und in hohen Tönen. „Oh nein, bitte nicht…!“.
Anjas ganzer Körper bäumte sich auf. Sie schrie und fiel zurück in das Bett, warf ihren Kopf von einer auf die andere Seite.
„Nein…“ schrie sie und ihre Fäuste hämmerten auf die Decke.
Sabines Zunge drang tiefer, fuhr über den Kitzler und einer ihrer Finger glitt in Anjas tosende Höhle.Das war erneut zu viel für sie. Anja riß die Augen weit auf. Schweiß stand auf ihrer Stirn und hatte ein paar der lockigen, braunen Haare verklebt. Ihr Mund stand offen, die Lippen zitterten und sie gab einen langen, aber leisen Schrei von sich, als ihr ganzer Körper sich zusammenzog und der Orgasmus in ihr explodierte. Und Thomas war bei ihr, spürte und sah ihre Lust und konnte sie so völlig anders erleben als je zuvor. Anja fiel ermattet zurück in das Kissen und Sabine kniete sich auf allen Vieren über sie.
Anja brauchte ein paar Augenblicke um sich so weit zu beruhigen, daß sie die Hände ausstrecken und Sabine auf sich ziehen konnte. Sie sah Feuchtigkeit auf dem Gesicht der jungen Frau und sie küßten sich. Sabine glitt von ihr. Anjas Gesicht war gerötet, erhitzt.
Wie ihr ganzer Körper.
„Wahnsinn…“ hauchte sie.
Sabine lachte leise. „Warte nur einmal ab, was ich noch so in Petto habe…“.
Anja sah sie verträumt an: „Ich hätte nie gedacht, daß es so schön sein könnte…“
Sabine lächelte und beugte sich vor. „Du bist lieb, danke…“.
Anja umarmte sie und in ihrem Kuß lag alles, was jetzt noch in ihrem Körper glühte. „Nein, du bist lieb…“ antwortete sie.
Sabine sah zu Thomas.
„Ich glaube wir beide sollten uns jetzt einmal zusammen um dich kümmern…“. Thomas erschauerte.
„Was hältst du davon?“ fragte Sabine seine Frau.
Anja sah ihn mit einem seltsamen Blick an.
„Ja, ich glaube es wird Zeit…“ antwortete sie nur.
Thomas lächelte, als Sabine über ihn stieg und sich auf die andere Seite von ihm legte. Beide Frauen schmiegten sich an ihn.
„Ich habe da noch eine Überraschung für euch beide…“ flüstere Sabine, als ihre Finger über Thomas Brust fuhren.
„Noch eine Überraschung? Du scheinst voll davon zu sein…“ antwortete er schmunzelnd. Sabine nickte und lächelte vielversprechend…
Ihre Hände strichen über seinen Körper und landeten schließlich auf dem flachen Bauch. Zu seiner Überraschung rückte auch Anja an ihn heran. Sanft drückten ihre Brüste gegen seine Schulter. Auch ihre Hände berührten ihn, waren aber weniger zimperlich und glitten gleich zu seinem Glied. Das lag sanft friedlich zwischen seinen Beinen… bis seine Frau es in ihre Hand nahm.
Sabine beugte sich zu ihm, winkelte ein Bein an und legte es über seinen Unterkörper. Ihre roten Lippen schimmerten und preßten sich auf seine. Er umarmte sie und es gefiel ihm, wie seine Frau anfing, die weiche Haut seines Gliedes zu streicheln. Ihr Bein bewegte sich sanft. Thomas drang mit seiner Zunge zwischen ihre Lippen und ließ seine Hand auf ihren Rücken wandern bis tief zu den festen Pobacken. Sie küßte ihn wild, als sie sanft die Linie ihres Pos nachzeichneten.
„Falsche Seite…“ hauchte Sabine, als sie ihm eine Atempause gönnte.
Seine Hand wanderte um die Hüfte und dann zur Vorderseite. Er spürte ihre weiche Haut und schob seine Hand tiefer. Unter seinen Finger spürte er ihre glatte Haut. Aber keine Haare. Er sah sie überrascht an.
Sabine lächelte nur. Seine Fingerspitzen glitten noch tiefer und waren beinahe in ihrem Schritt angelangt. Aber keine Schamhaare waren zu fühlen, nur ganz feine Stoppeln, kaum spürbar.
„Ich sagte doch, ich habe noch eine Überraschung…“ flüsterte Sabine und legte ihre Hand von außen auf den Stoff. Sie drückte fest zu und zwang seine Finger bis zu ihrer heißen Öffnung. Thomas fühlte ihre feuchte Haut, die äußeren Schamlippen und einen neugierigen Kitzler. Viel weiche Haut. Aber keine Haare. Sabine war rasiert.
Und das machte ihn fast verrückt. Seine Finger bewegten sich unter dem Stoff, tasteten, suchten und erlebten ihre Haut, ihre heißesten Stellen.
Stöhnend legte Sabine ihren Kopf in den Nacken, schloß die Augen. Thomas zuckte fast zusammen, als er an seinem Glied eine neuerliche Sensation spürte: Anja hatte sich vorgebeugt und ließ ihre Zunge um seine Eichel kreisen. Warm und weich. Er war erstaunt, sonst mußte er meist um diese Art des Verwöhnens bitten.
Anja tat das nicht allzu gerne, wenn dann aber doch mit Leidenschaft. Aber jetzt brannte sie regelrecht: Ihre Hand hatte den breiten Schaft seines Stammes umklammert und bewegte sich sanft auf und ab. Hinzu kam ihre Zungenspitze, die immer und immer wieder um seine glühende Eichel fuhr, darüber strich und ihn liebkoste.
Er sah Sabine an. Immer noch war seine Hand in ihrem Schoß. Sein Zeigefinger stieß vor, fand etwas heißes, feuchtes und bahnte sich vorsichtig einen Weg. Und zum ersten Male hörte er Sabine leise stöhnen. Er fühlte ihre Wärme, ihre Hitze um seine Fingerspitze, spürte ihr sehnsüchtiges Pulsieren. Ihr brodelnder Unterkörper bewegte
sich. Er sah, wie sie sich etwas anhob und die großen Brüste umfaßte. Sein Finger glitt etwas tiefer in sie und ihr Stöhnen wurde lauter. Sanft bewegte er seine Hand, berührte ihren Kitzler, massierte ihn. Er liebte dieses Gefühl, wenn er klein und steif über seine Handfläche glitt.
Und Sabine liebte es auch, denn ihr Stöhnen wurde lauter. Sie gab sich ihm ganz hin und genoß jede seiner Liebkosungen…. bis, bis sie seine Hand sanft aber bestimmt aus ihrem Schritt führte. Sie nahm seinen Zeigefinger, führte ihn zu ihren Lippen und dann in den Mund. Dabei sah sie ihm direkt in den Augen. Es war auch der Moment, als Anja ihren Mund über sein Glied senkte.
Thomas bäumte sich auf. Das war mehr als ein Traum, es war das Paradies. Sabine kniete sich neben ihn, legte sich auf den Rücken und zog die Beine an. Mit einer gespielt verzögerten Bewegung griff sie zum Stoff des schwarzen Stringtangas und streckte ihre Beine in die Höhe.
Anjas Liebkosungen an seinem Glied gingen weiter. Er sah zu, wie Sabine langsam den Stoff über die langen Beine zog. Sie hatte sich so hingelegt, daß er direkt zwischen ihre Beine schauen konnte. Deutlich erkannte er den schmalen Schlitz ihrer Vagina, den kleinen Kitzler, aber keine Haare. Sabine war kahlrasiert und es war ein überwältigender Anblick. Von so etwas hatte er schon gelesen, aber es zu SEHEN war noch viel faszinierender.
Sabine lächelte als sie den Stoff über die schlanken Beine und Füße zog. Sie hielt ihn einen Moment in der Hand und warf ihn dann weg. Die schlanken Hände glitten über ihre langen Beine.
Anja hatte ihre Bemühungen eingestellt. Auch sie schaute fasziniert auf die sich entblößende Frau vor ihr. Sabine war so schlank, so jung und so fraulich. Hinzu kam dieser Anblick. Anja spürte ihr Herz heiß und laut klopfen, als sie versuchte sich vorzustellen, wie diese intimen Stellen sich bei der anderen anfühlen würden, wenn ihre eigene Zunge darüber huschte. Der Gedanke war so heiß, daß Anja unbewußt zwischen ihre Beine griff…
Sabine lachte leise, als die den Blick der beiden erkannte. Sie umfaßte ihre Knie und zog langsam die gestreckten Beine auseinander. Thomas Herz blieb fast bei dem Anblick der unbehaarten Scheide stehen. Er konnte jeder ihrer Labien erkennen. Und als wäre das nicht schon genug, führte Sabine ihre Hände in den glänzenden Schritt und streichelte sich selbst. Ihre Finger glitten flink und erfahren über unzählige Stellen, strichen über den Kitzler und drangen sogar in die feucht schimmernde Grotte ein. Sie knickte ihre Beine ein und zog mit beiden Hände die Schamlippen auseinander. Anja und Thomas konnte auf ihr rosiges Innere sehen, erkannten jedes Detail der heißen Öffnung. Dann war das Schauspiel auch schon vorbei.
Sabine kam wieder. Ihre nackte Schamgegend drückte heiß und haarlos gegen seine Hüfte. Ihr Finger umrundete seine Lippen.
„Wenn Du mehr willst, mußt du dich schon bemühen…“.
Das ließ Thomas sich kein zweites Mal sagen. Flugs rollte er sich herum und legte sich auf den sündhaft schönen Körper. Anja gab ihn frei und sah dem Schauspiel fasziniert zu. Wieder wunderte sie sich über sich selbst. Eigentlich mußte da Eifersucht oder zumindest ein seltsames Gefühl sein. Doch da war nur Erregung und Faszination in ihr. „Ich will dich…“ hauchte er und spürte ihre warme auf seiner nackten Eichel.
„Warum läßt du nicht erst einmal Deine Zunge spielen, hmmm?“, zwinkerte sie ihm zu.
Thomas lächelte und glitt an ihr herunter. Diese Frau war ein Engel der Leidenschaft. Unbändige Lust in einem wunderbaren Körper… Seine Zunge wanderte über ihren Hals zu den beiden Brüsten. Er küßte sie und umfaßte sie. Seine Zähne bissen sanft zu und endlich schloß sie wieder die Augen und atmete lauter. Fest umfaßte er die beiden Brüste. Sabine riß die Augen wieder auf, sagte aber nichts. Ihr Körper zitterte, als seine Zunge zwischen den Brüsten tiefer glitt. Sie klemmte einen Finger zwischen die Zähne, als seine Hände sich auf ihre Hüften legten und die Zungenspitze in den Bauchnabel eindrang. Sabine sah zu Anja und streckte ihren Arm aus. Anjas zögerte eine Sekunde und ließ sich dann an sie ziehen.
„Küßt du mich?“ fragte Sabine mit merklich erregt zitternder Stimme.
Und Anja beugte sich vor, küßte die junge Frau. Dieses Mal wollte Anja es und der Kuß war wunderschön… Thomas sah zu den beiden Frauen, sah ihren Kuß und war schließlich zwischen den schlanken Schenkeln von Sabine angelangt. Anziehend roch er ihren Duft, sah das feuchte Glitzern an der Öffnung und ließ seinen Finger über die wulstigen Schamlippen gleiten, senkte sein Gesicht in das dampfende Tal, wobei er seine Lippen um ihren kleinen , glühenden Lustspender legte. Sabine bäumte sich etwas auf, umklammerte seine Frau fester und öffnete ihre Beine weiter für ihn und seine Berührungen.
Thomas sah das empfindliche Fleisch , erkannte die rosanen Innenseiten ihrer kleinen Schamlippen, zwischen denen sich ein kleines Rinnsal wilden Verlangens sammelte. Ungeduldig tauchte seine Zunge ins das lüsterne Nass, schmeckte die unbändige Begierde seiner jungen Gespielin, die jetzt ihre Fingernägel ins Laken krallte. Ihren keuchenden Mund verschloß Anja erneut mit einem aufpeitschenden Kuß.
Ihr Mann hatte Blut geleckt und durch den herben Geschmack war er nicht mehr zu bremsewn und schob erst einen und dann einen Weiteren Finger in den nun triefenden Spalt. Er sah wie sich die vollen Lippen an seiner Fingern festsaugten, als er in sie eindrang, spürte ihre engen Wände, die von ihrer Lust gut eingefettet waren und stach tief und fest zu. Ihr kochender Leib bäumte sich auf und wieder rammte er die Finger in den siedenden Schacht und ließ sie nicht mehr zur Ruhe kommen. Ihr losderndes Tal pulsierte , der süchtige Schoß schob sich ihm entgegen, doch nun wollte er sie richtig spüren.. Er sah seine Frau und spürte ihren Kuß auf den Lippen, indem er sich über den erwartungsvollen Leib Sabine’s legte.
„Versprich mir eines…“ flüsterte sie leise.
Er nickte und hätte in diesen Moment alles getan.
„Danach bin ich an der Reihe…“ hauchte Anja leise in sein Ohr.
Er umarmte sie und stieß sanft zu. Die Spitze seines Gliedes glitt in Sabines heiße Schlucht. Sie war eng und pulsierte, so daß er den Druck erhöhte. Seine mächtige Eichel drängte die vollen Schamlippen zur Seiten, die beim weiteren Eindringen aufreizend über das nackte Fleisch glitten. Mit seinem pochenden Spieß spürte er ihre Hitze, spürte wie sie auslief und die Säfte seinen starken Speer umspülten. Keuchend drückte er nach, stemmte die strammen Wände auseinander, doch dieses junge Biest wollte mehr, schlang ihre endlosen Beine um seine Hüften und preßte ihn mit unglaublicher Kraft noch dichter an sich.
„Komm schon…“, keuchte die junge Stute erregt. „Ich bin nicht aus Glas. Liebe mich endlich…“.
Diese Aufforderung hätte nicht kommen dürfen. Er verlagerte sein Gewicht noch weiter nach vorne, zog seinen brennenden Stab bis zum prallen Kopf aus ihr heraus und ließ sich dann mit aller Gewalt nach vorne fallen und preßte mit der brutalen Kraft seiner muskulösen Backen seinen Pfeil in das flammende Tal. Sabine schrie, hatte mit einem derartig hemmungslosen Überfall nicht gerechnet und spürte die Spitze seiner scharfen Lanze bis an ihren Muttermund vordringen.
Gleißende Blitze schossen durch ihren siedenden Schoß und Thomas Pfahl schrie vor Verlangen. In höllischer Geschwindigkeit punpte er ihn in den tobenden Leib, zerriß den jungen Körper ohne Mitleid, denn nur noch schiere Wollust brannte in ihm.
Keuchend und stöhnend warf sich Sabine ihm entgegen, öffnete sich so weit es ging und empfing ihn mit spitzen Lustschreien.
Wild warf sie ihren Kopf hin und her, verwandelte das Laken um sich herum in schimmerndes Gold ihrer blonden Haare. Sie biß sich auf die Lippen und jetzt spürte Thomas die kochende Flut in sich aufsteigen und fraß sich noch gieriger in den hungrigen Körper. Wild durchpflügte er das gleißende Lustinferno, spürte wie sie sich verkrampfte und genau zur gleichen Sekunde stürzten sie beide in die ersehnte Erlösung.
Ihr vom Schweiß nasser Körper explodierte, verkrampfte sich, während das glühende Eisen in mächtigen Fontänen durch seinen berstenden Schaft gepreßt wurde und sich brodelnd in der pulsierenden Schlucht entlud. Dicke Strahlen der feurigen Fracht spritzten aus der platzenden Eichel und schossen in ihren zuckenden Körper, setzen ihn in Flammen und unaufhörlichen schnellten ihm ihre süchtigen Hüften entgegen, verlangten auch den letzten Tropfen, den er laut schreiend in die gleißende Hölle jagte… Ermattet rollte er sich von ihr und spürte sofort die Hände seiner Frau, die ihn daran erinnerten, daß sie nicht alleine waren. Anja rollte sich zu ihnen. Ihr Lächeln war breit und strahlte. Thomas zog sie zu sich und schon schmiegte sich ein zweiter Frauenkörper an ihn.
„Du gehörst zu mir.“, küßte sie ihn auf die Augen und er nickte, liebte sie in diesem Moment über alles.
„Hat es dir gefallen?“, mischte sich nun auch keuchend Sabine ein.
Er bejahte ihre Frage mit einem innigen Kuß, der Sabine etwas stutzig werden ließ.
„Du hast immer noch Lust?“
Thomas nickte.
„Dann kenne ich jemanden, dem Du etwas versprochen hast…“. Mit diesen Worten zog sie Anja zu sich.
Warm und spürbar glitt der Körper seiner Frau über ihn. Weiche Haut berührte sein Glied und er spürte sofort wieder neue Explosionen, so sensibel war es immer noch. Anja glitt zu Sabine herüber.
„Ich möchte Dir für den Spaß noch danken…!“ flüsterte sie zu Sabine.
Die sah sie an.
„Von Frau zu Frau…“ hauchte Sabine und zog Anja auf ihren schlanken Körper.
Anja sah zu Thomas und bemerkte seinen Blick auf sich ruhen. Auf einmal hatte sie Lust den Körper der anderen Frau wieder zu spüren. Die weiche Haut, die Rundungen, die so anders waren als Thomas Körper. Auch weicher, ohne Haare.
Sie lächelte ihren Mann zu:
„Ruh dich aus, du hast mir noch etwas versprochen…“.
Thomas sah schweigend zu ihr hinüber. Und er sah in das Lächeln beider Frauen.
Sie hatten recht, die Nacht war noch lang.
Ende.