Das Fango-Bad

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|Heute war mein letzter Kurtag, ich erhielt die letzte Anwendung: Ein Fangobad.
An der Rezeption fiel mir eine neue Bademeisterin auf, die ich bis jetzt noch nicht gesehen oder jedenfalls nicht bewusst wahrgenommen hatte. Ich weiß auch nicht genau, was mir an ihr auffiel. Gut, da war ein unwahrscheinlich, unnatürlich blonder, fast weißer, kurzer Haarschopf, lange Beine, die aber in den unvermeidlichen weißen Birkenstocksandalen steckten. Bekleidet war sie, wie alle anderen auch, mit einem weißen Kittel. Er schien mir allerdings eine Spur enger und auch kürzer als bei den sonst hier beschäftigten Damen zu sein.
Nun wurde ich aufgerufen und in mein Anwendungszimmer gebeten. Siehe da, es war meine Neuentdeckung, die mich dort begrüßte. Das Schildchen, das sie an ihrem wirklich prächtigen Busen trug, verriet mir, dass sie Doris hieß. Auch fiel mir jetzt auf, dass ihr Kittel nicht gar so schrecklich zugeknöpft war wie bei den anderen, mit denen ich seither zu tun hatte. Vielleicht war sie ja selber auch nicht ganz so zugeknöpft.
„Nun kommen Sie doch bitte!“ , wurde ich aufgefordert, nicht weiter so dumm rumzustehen. „Hatte ich sie schon zu lange angestarrt, war ich aufgefallen?“
Gehorsam ging ich an ihr vorbei ins Zimmer. So aus der Nähe betrachtet, machte ich noch eine äußerst prickelnde Entdeckung: sie trug keinen BH, den sie auch offensichtlich nicht nötig hatte. Ihr Busen war zwar sehr groß, drückte sich aber auch ohne Hilfe fest gegen den Kittel, indem sich die Brustwarzen mit dem Kittelstoff abmühten und es war noch nicht abzusehen, wer von beiden wohl gewinnen würde.
Als ich mich auszog, versuchte ich mich abzulenken, um mich dann in das heiße Bad zu legen. Vielleicht ist es doch etwas ungehörig, mit einem erigierten Penis vor eine Schwester zu treten, auch wenn sie Doris hieß, sehr appetitlich aussah und nett zu sein schien.
Als ich in der Badewanne lag, kam Doris auf mich zu und fragte mich wegen der Temperatur. In Gedanken versunken, hatte ich ihre Frage nicht richtig verstanden, so dass sie sich weiter vorbeugte, um sie zu wiederholen. Dabei klappte ihr Kittel etwas auf und gab die Aussicht auf zwei wirklich schöne, knackig-reife Brüste frei, die absolut keine Unterstützung benötigten. Meine Antwort stimmte sie zufrieden und so entfernte sie sich wieder.
Nun hatte ich wieder Zeit, mir Gedanken zu machen. Natürlich stellte ich sie mir ohne Kittel vor, malte sie mir in den schönsten Farben aus. Obwohl, man konnte den Kittel gedanklich auch durch ein Minikleid ersetzen, wodurch sie sofort weniger steril, viel weiblicher, richtig sexy wirkte. So betrachtet, war es sogar ein verdammt kurzes Kleidchen, das viel mehr Bein zeigte und hervorhob, als es verbarg.
Ich hatte nicht vor, sie zu einem Techtelmechtel zu überreden, stellte mir aber dennoch vor, wie sie es wohl mit ihrem Freund treiben würde. So langsam wurde mir heiß, nicht nur wegen des Schlamms, sondern auch wegen dieser nicht gerade beruhigenden Gedankengänge.
Plötzlich war sie wieder da, reckte sich nach einer Schachtel, die sich im obersten Fach des Regals befand. Ich lag so, dass ich genau auf ihr knackiges Hinterteil gucken konnte, genoss ihre Bemühungen, zumal sich der Kittel extrem nach oben zog.
Es schien unmöglich, dass sie den kleinen Karton erreichen konnte, da weder ein Hocker noch eine Leiter zur Stelle war. Natürlich hätte ich ihr gerne geholfen, durfte aber nicht aus meiner Wanne heraus. Sie stand auf Zehenspitzen, mühte sich redlich, um die Schachtel wenigstens mit den Fingerspitzen zu erhaschen. Dabei rutschte ihr Minikleidchen, oder war es doch ein Kittel, der vorher einigermaßen notdürftig ihren Po bedeckte, hoch und gab den Blick auf zwei süße, kleine und stramme Pobacken frei. Noch schärfer war aber, dass sie unter ihrem Kleidchen nichts zu tragen schien. Auf jeden Fall nichts, was ich von hinten hätte sehen können.
Doch sie war hartnäckig, schaffte es tatsächlich die Schachtel zu erreichen, nahm sie herunter und drehte sich um. Ihr Kittel saß aber zu stramm, um von alleine wieder zurückzurutschen. Jetzt war es eindeutig: Sie war unter ihrem Kittel völlig nackt und die blonde Haarfarbe war nicht echt. Ihre aufregender Schamhügel war bedeckt von einem ganz schmalen, sorgfältig rasierten Streifen dunkler Haare, der exakt vor den Schamlippen aufhörte.
Am liebsten hätte ich jetzt gepfiffen, brachte aber keinen Ton heraus. Sie sah mich an und lächelte. Lächelte, wie es nur eine Frau kann, die sich ihrer Weiblichkeit und ihrer erotischen Ausstrahlung sicher ist. Mich unentwegt anschauend, setzte sie den Karton auf dem Tisch ab, trat vor die Wanne und zog, ganz langsam, den Kittel wieder in Position.
Ohne mich aus den Augen zu lassen erklärte sie:
„Hier drin ist es immer so schrecklich heiß, deshalb muss ich mich etwas leichter anziehen.“ Sprach es, öffnete weitere drei Knöpfe an ihrem Ausschnitt, der den Busen nun fast vollständig freilegte. Dann folgten die unteren drei, die nun ebenfalls ihre herrliche Muschi zur Geltung kommen ließen. Nur noch von einem einsamen Knopf, in Höhe des Nabels, wurde der Kittel jetzt gehalten.
„So, wie sie schwitzen, sollten sie das Fangobad jetzt beenden!“ , bestimmte sie.
Spontan wollte ich aufstehen, doch der Gedanke an meine Erregung, die ich in ihrer Abwesenheit gepflegt hatte und von der anschließenden Vorstellung ja nicht etwa kleiner geworden war, eher im Gegenteil, ließ mich zögern.
Doch sie ließ nicht locker, fiel auf meine fadenscheinige Verzögerungstaktik nicht herein, bestand darauf, dass ich mich aus der Wanne erhob. So stand ich eben auf und wurde jetzt von ihr mit einem lauwarmen Strahl aus dem Wasserschlauch abgespült. Zunächst wendete ich ihr den Rücken zu, musste mich dann aber doch wohl oder übel umdrehen.
Sie war nicht im mindesten geschockt, hatte wohl damit gerechnet und quittierte meinen Zustand mit einem breiten Lächeln, wobei sie mich jetzt vorn von oben nach unten abspritzte. Doch auffällig lange verharrte sie mit dem Strahl an meinem Schwanz, kehrte immer wieder dahin zurück. Nun wechselte der Schlauch in ihre andere Hand, während sie sich mit der rechten daran machte, die letzten Schlammreste wegzuwischen. Dabei nahm sie sich besonders des Schwanzes samt meines Sackes an. Gründlich wischte sie alles sauber, spielte dabei mit den Eiern, was sich auf meinen Ständer natürlich verstärkend auswirkte.
Ihr Lächeln wurde breiter.
„In diesem Zustand kann ich sie ja unmöglich entlassen.“, nahm sie meinen Schwanz in die Hand und begann ihn zu massieren.
Ganz still stand ich da, genoss ihre zarte, dennoch aber nachdrückliche Hand. Ihre Bewegungen wurden immer stärker, zielgerichteter, sie wichste mit großer Erfahrung und Erfolg. Den Schlauch hatte sie zwischenzeitlich weggelegt, kraulte mit der linken Hand meine Eier.
Ich sah auf ihren prächtigen Busen, der im gleichen Takt ihrer Wichsbewegungen mit wippte. Wie gerne hätte ich jetzt diese prallen Lusthügel geknetet, der Warzen sich wie geile Stacheln aufgestellt hatten, wie gerne die harten Knospen eingesaugt und mit meinen Zähnen erregt. Doch ich wagte es nicht, wollte sie auf keinen Fall unterbrechen, starrte auf ihre Hand, die wissend meinen langen Bolzen entlang fuhr, ihn nach allen Regeln der Kunst bearbeitete.
Leise stöhnend ließ ich mich treiben, gab mich dieser aufgeilenden Massage hin, deren Ergebnis sie mit leuchtenden Augen betrachtete. Bald, viel zu bald, kündigte sich mein Orgasmus mit einem weiteren Anschwellen meines mich wahnsinnig machenden Schaftes an. Doris spürte es, sah, wie sich meine Eichel schon bläulich verfärbte, erhöhte darauf ihr Tempo.
Ich konnte es nicht mehr halten, versuchte noch kurz es stoppen, aber es war zu spät. Dick und satt schossen die weißlichen Strahlen aus meinem zuckenden Torpedo. Stöhnend zuckte mein Becken vor, presste den nächsten Schwall hinaus. Der zähflüssig Sud spritzte durch ihre Finger, die sofort langsamer wurden und die schleimige Flüssigkeit über meiner spuckenden Eichel verrieben, was mich leise aufschreien ließ.
Zäh wälzten sich die schweren Tropfen ihre Brust hinunter. Wie geil, einer rollte über eine Warze, besudelte sie. Heiß wie ein Vulkan keuchte sie auf, presste mit festen Zügen den restlich Sud aus mir heraus, beugte sich noch weiter vor. Im nächsten Moment spürte ich ihre Lippen, die sich an meinem feurigen Kopf festsaugen, auch die letzten Tropfen aus meiner glühenden Röhre lockten, was mich wahnsinnig machte.
Ihre Zunge, ihre Lippen gaben nicht auf, ließen mich immer wieder stöhnen, doch schließlich ließ sie von mir ab und richtete sich wieder auf. Immer noch folgte mein warmes Sperma der Schwerkraft, floss langsam über ihren sündhaften Leib, den sie jetzt mit einem Tuch sauber wischte.
Als sie fertig war, schloss sie die Knöpfe ihres Kittels, drückte mir noch einen sanften Kuss auf die Wange und verabschiedete mich:
„Behalten Sie mich in guter Erinnerung!“