Das falsche Objekt

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Ich bin mit einer Freundin tanzen. Wir mischen die Tanzfläche auf. Das Licht zuckt über unsere Leiber. Ich bewege mich hektisch und wild. Natürlich spüre ich, dass Kerle mich anstarren. Meine vollen, runden Brüste, die unter meiner Bluse frei schwingen, mein runder Hintern, der in einer knallengen Hüftjeans steckt. Jungen sprechen uns an. Wir winken ab. Langsame Musik. Ich nehme Silke in den Arm. Wir schmiegen uns aneinander. Meine Hände schieben sich auf ihren Po. Ich ziehe sie an mich. Ihre rot geschminkten Lippen, sind ganz nah vor mir. Ich öffne meinen Mund. Da ist ihre Zunge schon in meinem Mund. Sie spielt mit meinen Zähnen. Lust durchzuckt mich. Erregung ergreift meinem Körper. Meine Brustwarzen stellen sich auf und reiben am Stoff meiner halboffenen Bluse. Feuchtigkeit breitet sich in meinem Schoß aus. Ich bin geil auf diese Frau in meinen Armen. Wie sie wohl lecken würde? Mein Kopf spielt verrückt. Ich sauge hilflos an ihrer Zunge, knete ihren Hintern durch den rauen Stoff ihrer Jeans. Dann ist die Musik vorbei. Sie grinst mich an. Ich bebe vor Lust. Dann lächelt sie. „Ich gehe jetzt zu Robert und lasse mich ficken“, flüstert sie. Ich bin frustriert. Ich bin wütend. Sie lässt mich alleine auf der Tanzfläche stehen. Dieses Biest. Das werde ich ihr irgendwann heimzahlen. Ich sehe, wie sie mit ihrem Freund nach hinten verschwindet. Ein Typ spricht mich an. Mir ist jetzt alles egal. Er weiß nicht mal, was mit ihm passiert. So schnell habe ich ihn aus der Disco geschleppt. Glücklicherweis ist es eine laue Sommernacht. Ich bugsiere ihn über den Parkplatz in ein nahes Wäldchen und drücke ihn an einen Baum. „Wenn du irgendwas redest, kannst du sofort gehen.“ Meine Stimme ist seltsam kalt. Ich will die ganze Sache zu einem Ende bringen – zu meinem Ende. Ich gleite an ihm runter, öffne seine Hose, hole seinen Schwanz raus. Er ist nicht sehr groß, aber gerade und beschnitten, wie ich es mag. Ich reibe ihn langsam. Er wird hart. Meine Zunge zuckt kurz über seine Eichel. Dann lecke ich die Unterseite seines Schaftes. Er bebt. Leise stöhnt er. Ich nehme seine Eier in die Hand. Sie sind klein und fest. Langsam massiere ich seinen Hoden und spiele mit seinen Kugeln. Ich habe ihn im Griff. Er kann sich meinen Liebkosungen nicht entziehen. Ich ziehe ihn auf den Boden und ziehe meine Jeans aus. Ohne irgendetwas zu ihm zu sagen schiebe ich meinen String zur Seite und setze ich mich auf seinen Schwanz, der sich langsam in meine Muschel bohrt. Ich bin nass und offen für ihn. Meine Lippen umspielen seine Eichel. Ich necke ihn. Er versucht von unten tiefer in mich zu kommen. Ich gebe ihm keine Chance und ziehe meinen Schoß immer wieder zurück. Dann lasse ich mich mit einer einzigen Bewegung auf ihn fallen. Es ist ein gutes Gefühl ihn zu spüren. Ich gebe jetzt das Tempo an, reite auf seiner harten Stange. Ich muss aufpassen, das ich nicht rausgleite. Aber diese Konzentration auf den Akt gefällt mir gerade. Ich steuere meine Lust, bewege mich schneller und lasse mich dann wieder in ein ruhiges Wippen zurückfallen. Es macht mir immer mehr Spaß. Ich spüre, mein Höhepunkt steht bevor. Ich stütze mich mit den Händen auf seinen Schultern ab. Ich kralle mich in seinen Pullover. Meine Brüste hängen halb aus der Bluse heraus. Er hechelt unter mir. Dann komme ich. Lustwellen lassen meinen Körper erzittern. Ich lasse mich gehen. Genieße diesen warmen nassen Schwanz in mir, der jetzt auch explodiert und seinen Samen in mich spritzt. Er stöhnt und keucht. Ich gönne es ihm. Ich habe bekommen was ich haben wollte. Es kann mir eigentlich egal sein, welchen Spaß ich ihm mache. Ich stehe auf. Aus meiner Möse tropft Feuchtigkeit auf seine Sachen. Ich lächele ihn flüchtig an. Wenn ich ehrlich bin, ist er mir jetzt völlig egal. Ich ziehe mich an. Als ich zurück zu meinem Auto gehe, denke ich an Silke. Ja, ich werde mich an dir rächen. Niemand lässt mich ungestraft und unbefriedigt stehen. Dann starte ich und fahre nach Hause. Die Telefonnummer, die ich am kommenden Morgen in der Tasche meiner Jeanshose finde, werfe ich weg. Dann rufe ich Silke an. Ihr verschlafener Freund ist dran. Und plötzlich habe ich einen Plan. Gestern hatte ich nur das falsche Objekt. Lächelnd mache ich mir Milchkaffee und hole die Croissants, die mein Nachbar für mich vor meine Tür gelegt hat. Es wird ein schöner Tag werden.

Ende