Das erste Mal

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Meine Eltern waren verreist und meine beste Freundin Claudia übernachtete bei mir. Wir waren beide gerade 18 geworden und sexuell schon recht aktiv – sprich wir waren beide keine Jungfrauen mehr.
Wir tranken Bier (vielleicht etwas zuviel) und nach einer gehörigen Portion Lästerei über alles und jeden, waren wir natürlich auch bald beim Thema Sex. Wir stellten recht schnell fest, daß wir beide für ein-und-denselben-Jungen schwärmten. Er hieß Gerd, aber er war nur leider schon in festen Händen. So ist das halt mit den süßen Jungs. Entweder schwul oder schon besetzt !
Wir alberten rum, stellten uns vor, was wir machen würden, wenn er jetzt zur Tür herein käme usw.. Es wurde spät und später. Gegen 2 Uhr beschlossen wir ins Bett zu gehen. Ich hatte in meinem Zimmer ein Doppelbett – das hatten wir von Nachbarn geschenkt bekommen – und daher schliefen Claudia und ich in einem kleineren Ehebett.
Mein Zimmer war recht groß und ich hatte sogar ein eigenes Waschbecken. Claudia putzte sich noch die Zähne, als ich schon anfing mich auszuziehen. Ich entledigte mich meines T-Shirts und BHs und Claudia konnte mich im Spiegel sehen.
„Gerd würde jetzt bei dem Anblick bestimmt schwach werden“, grinste sie in sich hinein.
Ich antwortete nur, daß wenn Gerd sich jetzt hier die Zähne putzen würde, er bestimmt schon vorher schwach geworden wäre. Auf das Lachen und „Meinst du ?“ von Claudia antwortete ich mit einem „Klar, sonst…“ und begann eine Art Strip.
Zugegeben, mittlerweile kann ich es bestimmt besser, aber Claudia war begeistert. Ich entledigte mich meiner Klamotten, bis auf den Slip. Claudia spuckte noch die Zahnpasta aus (wie erotisch ( 😮 )) und sagte, sie könne das auch.
Sie legte nun ebenfalls einen kleinen Strip hin, während ich mich derweil schon ins Bett legte und den Anblick genoß.
Wir hatten uns schön öfters splitternackt gesehen und so war es nichts besonderes. Als Claudia nun ihr letztes Kleidungsstück, ihren Slip, abstreifte und mir, mit dem Rücken zu mir gewandt, ihren Po zeigte, konnte ich ein „Wow !“ nicht unterdrücken, denn das, was ich sah, war schon wirklich bemerkenswert.
Nackt , wie sie war, ließ sie sich auf das Bett fallen. Da ich auch nur noch meinen Slip trug, betrachteten wir beide ein wenig unsere Brüste. Wir waren uns einig, daß Gerd diesem Anblick nie und nimmer hätte widerstehen können.
Plötzlich wanderte Claudias Hand zwischen ihre Beine und spielte etwas an sich herum:
„Unser Strip gerade hat mich richtig angetörnt.“
„Das ist wahr. Deine Vorstellung hat es auch bei mir ein bißchen prickeln lassen.“, stimmte ich ihr zu.
Mit in mir aufsteigender Lust betrachtete ich ihre Hand, die sie sich tief in ihren Schoß schob und wie von selbst ließ ich auch die meine zu meiner unruhigen Vagina gleiten. Claudia bemerkte dies natürlich sofort und lächelte nur. Wir hatten zwar so etwas noch nie in Gegenwart der anderen gemacht, aber wir waren uns einig, daß ja nichts dabei wäre, wenn wir uns jetzt selber befriedigen würden.
Beide streichelten wir unsere Brüste und spielten mit der anderen Hand an unseren Liebespforten. Ich kann es nicht genau sagen, aber die Art und Weise, wie Claudia ihre Clit und ihre Scheide bearbeitete, war mir neu und ich fand es sehr spannend.
Meine Blicke und Gedanken beschäftigten sich immer mehr mit meiner masturbierenden Freundin.
Diese hatte mittlerweile die Augen geschlossen und man konnte merken, daß es für sie nun kein Zurück mehr geben würde. Ich war so in diesen Anblick vertieft, daß ich selber aufhörte meinen Kitzler zu stimulieren und nun sogar beide Hände an den steil aufragenden Nippeln meiner Brüste hatte, während ich Claudia unaufhörlich beobachtete.
Nach kurzer Zeit atmete sie immer schneller, ihr Körper bzw. ihr Becken bäumte sich auf und sie kam zum Orgasmus. Es war ein faszinierender Anblick !!!
Sie keuchte noch ein wenig, als sie die Augen öffnete und direkt in die meinen blickte. Es war ihr anscheinend keineswegs unangenehm.
„Das tat gut. Jetzt du !“ legte sie sich nun auf die Seite und zwinkerte mir ermutigend zu.
Ich wollte ihr keineswegs nachstehen (was bestimmt auch mit dem Alkohol in Verbindung zu bringen war), streifte meinen Slip ganz ab und begann meine Schamlippen zu massieren. Sie waren schon sehr feucht und ich verteilte den Saft an meinem immer wilder werdenden Zentrum.
Aber irgendwie konnte ich mich selber nicht weiter bringen. Vielleicht lenkte mich meine Freundin, die mich mit lüsternen Augen beobachtete, ab. Meine verzweifelten Bemühungen waren anscheinend sichtbar, so daß Claudia irgendwann (es waren bestimmt 10 min vergangen) sagte:
“ Warte, ich helfe dir.“
Noch bevor die gehörten Worte meinen Verstand berührten, spürte ich eine ihrer Hände auf meinem Schenkel und die andere auf meiner Hand, die immer noch vergeblich an meiner Möse wirkte. Ein wohliger Schauer lief über meinen Rücken, als der Druck ihrer weichen Hand stärker wurde. Wie angenehm ihre Hand doch war, so ungeheuer aufregend.
Ihre Finger wanderten zärtlich meine Schenkel hinauf. Als sie an meinem nassen Geheimnis angelangt waren, nahm Claudias andere Hand meine feuchte Hand von meiner Scheide, führte sie zu ihrem Mund und küßte sie. Schnell leckte ihre seidige Zunge über die Feuchtigkeit an den Fingern und eine wilde Lust machte sich in mir breit. Nun war es ihre Hand, die erfahren begann über meine Schamlippen zu streicheln.
Dann richtete sie ihren Körper auf, beugte sich zu meinem Busen herab und küßte ihn. Keuchend genoß ich die kreisenden Bewegungen ihrer geschickten Zungenspitze, wünschte sie mir augenblicklich an einer anderen Stelle.
Und tatsächlich, züngelnd bewegte sie sich tiefer, spielte aufreizend in meinem Bauchnabel und küßte mich intim. Mit Jungs hatte ich es schon erlebt, aber Claudias Küsse waren extremer, viel wissender, elektrisierender. Ich ließ mich fallen, konzentrierte mich auf ihren feuchten Lustspender und bald spürte ich ihre Zunge ganz nahe an meiner Clit. Ich sehnte die heiße Ankunft an meinem Lustzentrum herbei, fieberte jedem weiteren Millimeter in die richtige Richtung entgegen. Ja, und dann spürte ich sie auf meiner sehnsüchtigen Kirsche, spürte wie sie aufreizend darüber leckte.
Mein Keuchen wurde lauter, wurde zu einem tiefen Stöhnen und als sie dann noch einen Finger in meine schon nasse Möse schob, wurde ich in einen leidenschaftlichen Sog gerissen. Ich war total benebelt von diesem Überschwang an Gefühlen, legte meine Hände auf ihren Kopf und drückte sie fester gegen mich. Noch fester küßte sie mich. Ihre Zunge stieß immer härter zu, leckte intensiver und begann dann an meiner Liebesknospe zu saugen. Ihr Finger drang tief in mich ein, schnell wieder hinaus um noch schneller und härter wieder in mich zu fahren.
Es fällt mir auch jetzt noch schwer, die Gefühle zu schildern, die ich damals hatte. Jedenfalls war das die Stimulation, die ich brauchte. Noch fordernder drückte ich ihren
Mund gegen mich und stöhnte laut auf. Dann kam ich.
Der Orgasmus brach wie eine Explosion über mich hinein. Mein ganzer Körper zuckte und ich ächzte und stöhnte. Ich weiß nicht mehr genau, was dann geschah, aber als ich halbwegs wieder bei Sinnen war, war Claudias Mund über meinem und wir küßten uns. Oft schon hatte ich meinen Saft von meinen Fingern gekostet, aber ihn von der Zunge meiner Freundin zu trinken war etwas ganz anderes.
Ihre andere Hand bearbeitete mich immer noch und unter ihren Zungenküssen ließ ich auch meine Hand zu ihrer Scham wandern. Unerfahren, aber willig spielte ich an ihr, während sie an und in mir arbeitete. Claudia lag nun fast auf mir und ich weiß noch genau, wie ich ihre harten Brustnippel genoß, die sich gegen meine Haut drückten.
Zwar versuchte ich mich auf meine Hand zwischen ihren Beinen zu konzentrieren, aber ihre Finger waren einfach wunderbar, so daß ich den nächsten Orgasmus schon heran rollen fühlte. Immer stärker baute er sich in mir auf, als sie mich plötzlich anflehte:
„Ja. Jetzt. Hör nicht auf.“
Unsere Hände wurden immer hemmungsloser, tobten wild über die empfindlichsten Stellen der anderen, bis wir beide unseren zweiten Orgasmus bekamen. Während die Wellen über uns hinein brachen, küßten wir uns innig und ich wäre in diesem Moment freiwillig gestorben, so schön war es. Ich glaube Claudia ist kurz vor mir gekommen, aber das war in diesem Moment nicht mehr wichtig.
Danach blickten wir uns nur an und verstanden uns ganz ohne Worte. Wir streichelten beide über die empfindliche Haut der anderen, fuhren uns durch die Haare, ließen unsere Zungen zärtlich aneinander gleiten…
Über diese Liebkosungen sind wir dann restlos ermattet eingeschlafen. Es war bei weitem nicht das letzte Mal, daß wir den Orgasmus der anderen erleben oder sogar herbeiführen sollten, aber es war ein Erlebnis, welches wir nie im Leben wieder vergessen werden.
Ich hoffe ihr erfreut euch auch an diesem Erlebnis und grüße hiermit alle Frauen und Mädchen die eine lesbische Erfahrung gemacht haben, obwohl sie -wie ich- nie gedacht hätten, daß ihnen sowas jemals passieren könne.

Garantiert bis bald, Susanne.