Circus Maximus Perversus II

Episode I Episode II

In einem Raum hatten wir unser Spielzimmer mit allen möglichen
Gerätschaften wie einer Liebesschaukel, herunter klappbares Bett,
SM-Sachen und unserem Schrank mit Verkleidungen eingerichtet.
Der Teppich in diesem Raum war extra weich und von den Ereignissen im
Zirkus noch aufgegeilt, rissen wir unsere Kleidung herunter. Ariel ,
unsere rothaarige Gespielin, konnte es kaum erwarten und legte sich
breitbeinig auf den Boden. Ihre Fotze glänzte immer noch oder schon
wieder vor süchtiger Gier und lüstern stürzte ich mich auf die nasse
Grotte.
Sie sah mich an, während ich mit meinem Gesicht zwischen ihre Schenkel
kroch und den etwas fischigen Geruch riemig einsog. Plötzlich riss sie
mir an den Haaren, bedeutete mir, mich in die 69er zu begeben. Sie
wollte meinen Schwanz schmecken, ganz klar und ich drehte mich und sah
zu, wie sie sich an dem heißen Pfahl festsaugte und machte mich jetzt
über ihr triefendes Loch her.
Zur gleichen Zeit kniete sich meine Freundin hinter mich und begann
ihre Zunge um meine Rosette kreisen zu lassen. Ich stöhnte, spürte
zwei versaute Frauenzungen, doch meine Freundin plante etwas anderes,
stand auf und schnallte sich einen Doppelvibrator um. Ich liebe es,
wenn sie sich das Ding schwanzgeil zwischen die Beine rammt, sah, wie
sie ihn anschaltete und in ihr zu arbeiten begann, während der andere
heraus schaute. Ihre heißen Blicke ließen mich ihre versauten Gedanken
erraten und ich erhob mich von Arielle und ließ ihr den Vortritt.
Wichsend stand ich daneben, erkannte das wilde Aufflackern in den
Augen der hemmungslosen Frauen. Langsam schob sich der freie Dildo vor
und mit einem lautem Schrei stürzte sich meine Freundin in die
auslaufende Schlucht Ariels. Diese keuchte, war auf den gierigen
Ansturm nicht vorbereitet, richtete sich auf und krallte sich in die
Brüste ihrer exotischen Partnerin, die mit festen Stößen, den feurigen
Unterleib traktierte.
Die Gefickte keuchte, doch meine Chinesin zog sich urplötzlich zurück,
drehte die noch Bebende auf den Bauch und zerrte sie fauchend die
Hüften ihrer Gespielin fassend in die Höhe und bohrte den
Plastikschwanz mit brutaler Härte in deren knallenge Rosette. Die
gepeinigte Frau schrie vor Entsetzen und Geilheit, riss ihre Augen
weit auf und ich sah wie sich der schwarze Plastikspeer bis zum
Anschlag in den knackigen Arsch bohrte.
Keuchend jagte meine Hand über meinen hämmernden Mast und ich kniete
mich vor die aufgespießte Rote, nahm ihr Gesicht mit beiden Händen
hoch und presste ihr den tanzenden Bolzen bis an ihre Mandeln in den
Mund.
Sie verschluckte sich, wollte ihn ausspucken, doch nicht mit mir. Wir
keilten sie zwischen uns ein, nahmen sie mit harten Stößen und sie
gurgelte und warf sich schon wieder in einen grellen Orgasmus. Jede
Sekunde würde ich kommen, aber ich sprang auf, wollte noch nicht,
rannte zu meiner Freundin die mit gezieltem Druck meiner Geilheit ein
plötzliches Ende setzte.
Sofort erlosch der unsägliche Druck in mir und mein Spieß schrumpfte
in sich zusammen. Wie jedes Mal musste ich auch jetzt pinkeln und ließ
es einfach laufen. Geil dirigierte ich den Strahl genau auf den
gefickten Arsch, sah den gelben Nektar in die Furche laufen, die Haut
geil aufglänzen. Das stark duftende Urin rann über den Dildo, der es
bei jedem Eindringen aufspritzen ließ und meine Freundin keuchte vor
Glück, streckte ihre Zunge heraus und verlangte die letzten Tropfen
aus meinem tröpfelndem Aal.
„Ich auch.“, stöhnte Ariel und ich ging nach vorne, presste mir
gewaltsam noch einige Tropfen heraus, die sie mit ihrer durstigen
Zunge auffing.
„Nimm auch das!“, erhob sich jetzt meine Freundin, kniete sich vor die
sich über den Mund leckende Ariel und schob ihr den aus ihrer Fotze
ragenden Schwanz, der noch soeben ihren Arsch verwöhnt hatte in den
Mund. Ich kniete mich schnell dazwischen und versuchte auch den
schwarzen Speer mit meiner Zunge zu erhaschen, der immer wieder in dem
süchtig saugendem Mund verschwand.
Sofort nutzte meine Freundin meine Stellung aus, kniete sich
ihrerseits hinter mich und stopfte mir den dicken Stamm mit einem
lautem Stöhnen in meinen Hintern. Gleißende Schmerzen zuckten durch
meinen Unterleib, ich hatte das Gefühl zu zerreißen, doch die Asiatin
kannte kein Erbarmen, fraß sich mit spitzen Lustschreien immer wieder
in mich, während sich Ariel mit fanatisch glitzernden Augen in meiner
Eichel fest biss.
Schmerzen und Lust, Schmerzen und Lust wechselten sich ab und ich
kreischte vor Wollust. Doch die Schmerzen waren größer, ließen mich
nicht an den ersehnten Punkt kommen und keuchend sprang ich zwischen
den beiden heraus und befreite mich. Fauchend, wie zwei Löwinnen auf
der Jagd, folgten mir ihre wütenden Blicke und ich ging zum Schrank
und griff nach der schwarzen Lederpeitsche.
Mit einem lautem Knall, ließ ich sich vor ihren Gesichtern hin und her
jagen. Unbeeindruckt krochen beide auf allen Vieren auf mich zu. Sie
wollten die Schlägen spüren, den harten Aufprall des Leders auf ihrer
Haut und ich schlug zu, sah wie sie sich unter den Hieben aufbäumten
und das knallende Leder auf ihrer Haut genossen.
Doch ich konnte die Furien nicht bremsen, ihre animalische Geilheit
war größer, als die lüsternen Schmerzen der Hiebe, die ich ihnen
zufügte und schon spürte ich ihre scharfen Fingernägel, die sich tiefe
Striemen ziehend in meine Oberschenkel krallten.
Gemeinsam zogen sie mich nach unten , zwangen mich in die Knie,
kämpften mit mir um die Lust, die Schmerzen und drückten mich auf den
Rücken. Meine Freundin schwang sich über mich, wollte sich auf meinen
hämmernden Meißel stürzen, doch blitzschnell drehte ich die Peitsche
und jagte ihr den langen Griff in ihre gierige Fotze. Laut hallte ihr
Schrei durch den Raum und Ariel pisste vor Geilheit über meine Brust,
setzte sich auf mein Gesicht und ließ mir ihren goldenen Sekt in den
Mund laufen. Süchtig schluckte ich, labte mich und spürte scharfe
Blitze durch meine Eier schießen.
Wie eine Irre ritt meine Freundin auf der Peitsche, die ich jetzt aus
ihr herauszog und stattdessen donnerte ich ihr meinen harten Prügel
zwischen die klatschnassen Schenkel. Keuchend warf sie sich mir
entgegen, wollte einen wilden Galopp starten, als Ariel sie gewaltsam
nach vorne auf meine Brust drückte.
Brutal entriss sie mir die Peitsche, hechtete hinter meine Freundin
und prügelte er den harten Peitschenstiel in ihren riemigen Hintern.
Ich sah Ariels lustverzerrtes Gesicht, wie sie kraftvoll den Griff in
die enge Rosette bohrte, während ich von unten die triefenden Spalte
mit tierischen Stößen traktierte. Sie kam, riss mit ihren scharfen
Fingernägeln tiefe Kerben in meine Schultern und wurde in ein
schauriges Chaos geschleudert.
Ariel spürte das ich soweit war, stieß in geiler Besessenheit meine
Freundin von mir herunter, griff sich meinen platzenden Stamm und
schob ihn sich in ihren gierigen Mund. Bei den ersten Berührungen
ihrer Lippen, brach ich aus, spritzte ihr meine volle Ladung in den
Rachen.
Sie verschluckte sich, hustete und das Sperma lief in dicken Strömen
an ihren Mundwinkeln heraus. Meine Freundin gönnte ihr nichts,
rappelte sich hoch und küsste sie wild, leckte meinen schleimigen Sud
aus ihrem Mund. Mit leuchtenden Augen beobachtete ich sie, wichste mir
den heißen Rest aus meiner speienden Lanze, sah die Fäden zwischen
ihren Mündern und mit einem versauten Grinsen wendeten sie sich mir zu
und gaben mir einen heißen Zungenkuss.
Mich selbst massierend schmeckte ich mich, erkannte den weißen Schleim
auf ihren Lippen und wie Ariel so breitbeinig neben mir hockte, drosch
ich ihr drei Finger in ihre klaffende Wunde.
Stöhnend biss sie mir die Unterlippe durch und ich nahm jetzt alle
Finger, zwängte sie in den versauten Schacht und trieb sie in den
Abgrund. Das Miststück verkrampfte sich, richtete sich auf und wieder
und wieder ließ ich sie die ganze Hand spüren.
Meine Freundin schrie vor Begeisterung, ließ mich die Peitsche spüren,
die brennende Lustschmerzen auf meiner Haut hinterließ.
Doch Ariel war total am Ende, stütze sich auf meinem Brustkorb ab und
pumpte mir ihre geile Sahne entgegen. In dicken Schüben lief es aus
ihrer explodierenden Möse, lief über meine Hand und ich konnte auch
nicht mehr.
Keuchend fielen die beiden Frauen auf mich, begruben mich mit ihren
bebenden Körpern.
„Gut, das wir in den Zirkus gegangen sind.“, hechelte meine Freundin.
Ende.