Circus Maximus Perversus I

Episode I Episode II

Ich habe seit längerem eine feste Beziehung mit einer Chinesin. Sie
ist etwas kleiner als ich, hat kleine, herrliche, feste Brüste, welche
einem schon beim Ansehen in Erregung versetzen und anders als man
erwarten würde, ein relativ schmales Gesicht. In unserer Beziehung
kommt natürlich auch das Sexuelle nicht zu kurz, aber meisten habe ich
die etwas exotischere Ideen.
Wir waren auf dem Weg zum Zirkus, sie wollte unbedingt hin. Beim
Reingehen war ich wieder mal völlig in Gedanken über ihre hemmungslose
Leidenschaft versunken. Die Manege war nicht sonderlich groß, es gab
auch nur drei Sitzreihen so das jeder bequem alles was in der Mitte
geschehen würde, verfolgen konnte. Dagegen war die gegenüberliegende
Tribüne überhaupt nicht zu sehen.
Als die Vorstellung begann, war ich etwas überrascht. Sie drehte sich
zu mir und ich konnte sie im dämmerigen Licht lächeln sehen.
„Ich liebe dich.“, gab sie mir einen ihrer besonderen Küsse, wobei sie
erst einmal mit der Zunge um den Mund fährt, um sie dann langsam
hinein zu schieben.
Ich roch ihren Schweiß. Sie war extra vorher noch beim Sport gewesen
weil sie wusste wie sehr ich auf ihren etwas animalischeren Geruch
stehe. Sie gebot mir wieder der Vorstellung zu folgen.
Eine Frau machte gerade einen Handstand und dabei einen Spagat in der
Luft. Durch einen Sprung landet ein Mann genau so, daß sein Schwanz in
ihrer Spalte landete. Dann kamen zwei leicht bekleidete Frauen. Sie
trugen eine Art Cheerleaderuniform , bei der die Brustwarzen durch ein
Loch heraus schauten und einen Rock, der den Po nur zur Hälfte
verdeckte. Sie nahmen den Mann an den Beinen und drehen ihn im Kreis
was beiden eine unbeschreibliche Lust bereiten dürfte, zumindest wenn
man nach ihren Lustschreien gehen konnte.
Inzwischen schwoll in meiner Hose mein Schwanz an und es wurde langsam
eng. Nach einigen Umdrehungen steckten sie seine Arme und Beine des
Mannes durch Schlaufen und er wurde langsam hochgezogen. Als er etwa
einen halben Meter von ihrer haarlosen Fotze entfernt war, schoß sein
Sperma hervor und traf genau ihre Spalte. Der Strahl war so heftig,
dass das Sperma an ihr herunter lief und nach einiger Zeit von ihren
Brüsten in ihren Mund tropfte.
Die beiden Cheerleader begannen gerade damit sie sauber zu lecken, als
aus ihrer Fotze wie ein Springbrunnen eine Fontäne hervor schoss. Als
allmählich versiegte konnte man bis zu unserer Reihe das Urin riechen.
Die beiden Artisten gingen und nun begannen die beiden Cheerleader ein
gewagtes Spiel.
Sie holten aus einer nahe stehenden Kiste zwei Gurken und eine Tube
Gleitcreme. Provozierend zogen sie ihre Röcke aus. Sogleich begann die
eine der anderen erst eine Gurke in ihre prächtige Spalte zu stecken
und die andere in deren knackigen Arsch. Mann war das ein Anblick,
zumal das nicht diese dünnen Salatgurken wie aus dem Supermarkt waren.
Beide Gurken steckten nun zur Hälfte in dem Cheerleader. Die andere
ließ sich nun ihre nackte Möse und den Hintern mit Gleitcreme
geschmeidig machen. Anschließend stellte sie sich mit ihrem Hintern
gegen den der anderen und mit einem Ruck war die andere Hälfte der
Gurke in dem zweiten Cheerleader verschwunden. Nun machten sie einige
artistische Übungen, wie Spagat, wobei dabei sie immer darauf
achteten, daß die Gurke immer wieder rein und raus glitt. Nach einer
kurzen Drehung standen sie sich frontal gegenüber und nun verschwand
die andere Gurke in der Möse der zweiten und sie zeigten noch einige
Kunststücke. Zum Schluss, als die beiden von Keuchen begleitet kamen,
erschien die Ansagerin hinter dem Vorhang. Mit sündhaftem Lächeln zog
sie die Gurken aus den beiden heraus und legte sie wieder in die Kiste
zurück.
Sie trug am Oberkörper eine Art Anzug, welcher aber die Brüste
komplett heraus gucken ließ, während er unten herum in einer Art
angenähten Slip endete, welcher aber ihren Schritt ebenfalls freiließ.
Erst jetzt bemerkte ich, daß dort ein schwarzer Stab ein Stückchen aus
ihrer Fotze heraus lugte. Theatralisch griff sie nun danach und zog
ihn ganz heraus. Zu meinem Erstaunen war dieser Stab etwa einen halben
Meter lang und hatte an dem zuvor verborgenen Ende eine Metallkugel,
welche etwas verschmiert war.
„Ich hoffe der Beginn unserer Show hat ihnen gefallen und es geht
gleich weiter mit dem Zauberer Abrakafickus.“ , kündigte sie den
nächsten Akrobaten an.
Indem sie sich zum Vorhang hin beugte, drehte sie sich um und ihre
rasierte Rosette war zu sehen. Geschickt ließ sie den Stab um ihre
Finger kreisen, beugte sich weit vor, setzte das Ende mit der Kugel an
und schob in tief in ihren versauten After. Mir stockte der Atem, ich
konnte es nicht fassen, spürte aber gleichzeitig das schmerzhafte
Ziehen in meinen Eier. Doch ehe ich mich besinnen konnte, ging es auch
schon mit dem angekündigten Zauberer weiter.
Als dieser mit seinen Assistentinnen eintrat, spürte ich plötzlich
eine Hand an meiner Hose, welche meinen Schwanz aus seinem Gefängnis
befreite und ihn langsam zu wichsen begann. Ich wusste, daß meine
Freundin die Vorstellung genauso genoss wie ich und ließ nun auch
meine Hand auf Wanderschaft gehen, während ich aus dem Publikum von
überall her schnaufende und keuchende Geräusche hörte.
Trotz aller Neugier blieb mein Blick auch weiterhin auf die Manege
gerichtet. Meine Hand tastete sich langsam über das blaue Kleid meiner
Freundin zu ihrem Schoß. Als ich sie darunter schob, spürte ich das
weiche angenehme Gefühl der Latexunterwäsche, die ich ihr vorige Woche
geschenkt hatte. Wie bei der Ansagerin, ließen diese Dessous auch ihre
Spalte und Brüste frei, wobei die Öffnungen aber so klein waren, daß
man nichts davon sehen konnte. Sie war schon ganz feucht und meine
Finger umspielten ihre Liebesgrotte, welches sie in vollen Zügen
genoss.
In der Manege wurde inzwischen ein Kasten auf einem Wagen herein
gerollt. Eine der Assistentinnen begab sich in der Hunde Stellung
hinein und der Deckel wurde geschlossen. Es war eine dunkelhäutige
Schönheit mit einem herrlich Schmollmund, so daß es einen in den
Lenden zuckte und man sofort Lust bekam, seinen harten Spieß in den
prachtvollen Mund zu schieben. Auf der einen Seite erschien nun ihr
Hintern und auf der anderen ihr Kopf.
Wie üblich zersägte er sie. Doch das konnte nicht der ganze Trick
sein, denn nun hielt er sich ein schwarzes Tuch vor seinen
gigantischen Schwanz, der schon die ganze Zeit aus seinem blauen
Kostüm mit gelben Sternen hervor lugte und sprach die Zauberworte:
„Schwanzus errectus.“
Er zog das Tuch weg und er hatte einen Steifen. Ein Raunen ging durch
die Menge, denn die Geschwindigkeit in der sein Lustbolzen zu voller
Größe angeschwollen war, erschien unglaublich. Mit seinem imposantem
Ständer ging er hinter die Box, an deren Ende sich das knackige
Hinterteil der dunkelhäutigen Gazelle befand und stieß in ohne zu
suchen direkt in die nackte Fotze, jagte ein paar schnelle ,
kraftvolle Stöße in den bebenden Körper und entfaltete gleichzeitig
einen Origami-Penis, der sich in einer zischenden Rauchwolke in einen
Vibrator verwandelte. Diesen Trick wiederholte er noch ein paar mal
bis auch die anderen Assistentinnen mit einem Vibrator herumspielen
konnten.
Eine grandiose Bühnenshow folgte, in der sich die Assistentinnen mal
selbst , dann wieder gegenseitig befriedigten. Man wußte gar nicht,
wohin man zuerst schauen sollte, überall verschwanden Dildos und
Vibratoren in hemmungslosen Schluchten. Die keuchenden Darstellerinnen
krümmten sich, jagten unter lautem Keuchen die heißen Spielzeuge tief
in ihre sich windenden Körper.
Mein Blick wanderte zurück zum Zauberer, der mittlerweile die
lüsternen Öffnungen gewechselt hatte und in die heiße Rosette der
dunklen Raubkatze stach, die in der Kiste hin und her geschleudert
wurde. Zur allgemeinen Verwunderung kam jedes Mal, wenn er in ihren
Arsch eindrang eine Schwanzspitze aus ihrem Mund und es schien so, als
wenn er sich durch den gesamten Körper der stöhnenden Dunkelhäutigen
hindurch bohrte.
Mit steil abstehender, wippender Lanze ging er nun zum anderen Ende,
rammte sich in den sagenhaften Schmollmund und diese Mal erschien die
Schwanzspitze im gleichen Takt aus dem knackigen Steharsch der
Afrikanerin. Seine Stöße wurden schneller, ekstatischer und man sah,
wie sich seine definierte Bauchmuskulatur anspannte. Laut keuchend
krallte er sich in die krause Mähne der tief schluckenden Frau
und…genau in dem Moment in dem er in ihren Mund spritzte, wurden
wilde Fontänen weißlichen Saftes aus ihrem sich windenden Hintern
geschleudert. Das Publikum raste. Auch außerhalb der Manege wurde das
Keuchen lauter und ein kurzer Blick in die Menge, zeigte mir viele
zuckende Gestalten, die sich auf ihren Sitzen lustvoll krümmten.
Schwer atmend befreite er seine Assistentin aus der Kiste, der noch
sein Sud aus den Mundwinkeln sickerte und genau in diesem Augenblick
spürte ich, wie weiche Lippen meine glühende Eichel umschlungen. Wir
saßen fast direkt am Gang und ich schaute mich um. Neben mir saß auf
der einen Seite nur meine Freundin und auf der anderen Seite eine
Rothaarige, welche ich schon beim hereinkommen bemerkt hatte. Und
genau dieses rote Luder machte sich über meinen pochenden Speer her,
saugte und biß leicht in mein nacktes Fleisch. Ihre rote Mähne
verteilte sich in meinem Schoß und ich fühlte plötzlich zu meinem
Finger, der immer noch die immer nasser werdende Spalte meiner
Freundin erregte noch einen zweiten, ihren.
Die fremde Frau in meinem Schoß erregte meine Freundin derart, daß ihr
Finger immer schneller in ihr wütete und ihre leichte Bi – Veranlagung
tat ihr übriges dazu. Ich stöhnte laut, spürte den wahnsinnigen Druck
in meinen Eier, wollte mich noch einmal beherrschen, doch die rote
Furie ließ mir keine Chance und wild feuerte ich ihr meine kochenden
Lenden entgegen, drückte mit meiner freien Hand ihren Kopf fest auf
meinen zuckenden Bolzen. Das Luder biß mich und augenblicklich
katapultierte ich ihr meine heiße Gischt in den wild schluckenden
Mund. Keuchend kam sie hoch, richtete sich auf und gab meiner Freundin
vor meinen Augen einen hemmungslosen Zungenkuß, bei dem sie ihr einen
Teil meines warmen Suds übergab.
Obwohl ich gerade erst gekommen war, wurde mein Schwanz durch diesen
Anblick schon wieder steif. Beide verfolgten mit glühenden Augen das
aufgeregte Zucken meines wieder erwachenden Pfahls und schoben mir
fast gleichzeitig ihre Hände in den Schoß. Ich konnte nicht anders,
ließ meine linke Hand in den Schoß der roten Katze gleiten und stieß
auf einen seidigen Satinslip. Geschickt suchte ich die weite
Beinöffnung, rückte sie zur Seite und berührte ihren dichten Busch,
der nur so vor ihrer nassen Lust triefte. Wohlig seufzte sie unter
meinen sanften Berührungen .
Inzwischen war der Zauberer aus der Manege verschwunden und die
Ansagerin kündigte an, daß direkt aus Afrika importiert nun Jane und
Chita kommen würden. Sie versicherte, daß auch keine Gesetze gebrochen
würden, da sie keine Tiere sondern Menschen in Tierkostümen benutzen
würden.
Der Vorhang öffnete sich und es wurde ein großer Aufbau herein
gerollt, der dem Baumhaus von Tarzan nachempfunden war. An einer
Stelle sah man einen Mann im Affenkostüm, der eine Banane schälte und
in einem Bett ihm gegenüber räkelte sich scheinbar dösende Jane. Mit
einem gewaltigen Satz sprang der Affe an das Bett und riß die Decke
zurück. Erregt begutachtete er den Rücken der wunderschönen Jane,
welche auf dem Bauch lag. Ohne zu zögern nahm er seine Banane und
steckte sie Jane zwischen die geschlossenen Beine direkt in ihre noch
unvorbereitete Schlucht . Dabei saß er in affenartiger Haltung auf ihr
und schob die Banane hin und her. Seinen noch schlaffen Schwanz konnte
man aus dem Kostüm heraushängen sehen.
Jane schien immer noch nicht richtig wach zu werden und murmelte :
“ Tarzan nicht schon wieder.“
Doch der Affe blieb hartnäckig, stieß nun in wilder Gier die Banane
tief und fest in die langsam auf Touren kommende Jane. Wild warf sich
diese nun hin und her und stöhnte sich in einen plötzlichen Orgasmus.
Auf diesen Augenblick schien der Affe nur gewartet zu haben, riß die
verschmierte Banane aus ihr triefenden Schlucht, sprang zwischen ihre
Beine, spreizte die schlanken Schenkel und drosch ihr hemmungslos
seinen nun prallen Spieß in die lechzende Grotte, während er mit
Heißhunger die mit ihrem Schleim verschmierte Banane fraß.
Wild brüllte der Affe auf, klammerte sich an die vor ihm wogenden
Backen und donnerte mit animalischer Gewalt in den grazilen Körper der
blonden Schönheit. Doch kurz bevor es ihm kam, zog er seinen zuckenden
Schwanz aus der stöhnenden Frau und schleuderte ihr wichsend seinen
weißen Sud auf den aufregend durch gebogenen Rücken.
Gierig schwang sich ein zweiter Affe, augenscheinlich ein Weibchen,
eine als Frau verkleideter Affe, zu ihnen hoch und leckte mit flinker
Zunge das dickflüssige Sperma von Janes Rücken, die sich unter den
kitzenden Berührungen der Zunge wand. Doch das duftende Sperma schien
ihr nicht genug zu sein, sprang hinter die immer noch auf dem Bauch
liegende Jane und begann deren nasse Fotze aus zu schlecken.
Diesen Anblick konnte der männliche Affe nicht ertragen, stürzte sich
hinter das Weibchen und stieß der Leckenden seinen schon wieder
kraftvollen Speer von hinten zwischen die Beine. Diese richtete sich
auf, kreischte und stürzte mit ihm gemeinsamen in einen krachenden
Orgasmus. Unter tosendem Applaus kletterten die Akteure nun aus dem
Baumhaus und mit pendelnden Armen verließen die Affen und Jane die
Manege. Noch während die Bühne verschwand, kam ein Zentaure herein
oder genauer gesagt ein Mann und eine Frau, die zusammen in einem
Pferdekostüm stecken. Das Vorderteil diese Fabelwesens bildetet die
Frau, deren herrliche Brüste prall und voll abstanden. Der Mann
steckte ganz in dem Pferdekostüm, nur seinen fast einen halben Meter
langen Schwanz konnte man zwischen den Beinen herum baumeln sehen.
Nun kam die dunkelhäutige Schönheit von vorhin in die Manege und
befahl den Zentauren anzuhalten. Augenblick stoppte das Wesen und die
knackige Frau legte sich unter ihn. Mit ihrer zierliche Hand ergriff
sie den mächtigen Schlauch des Wesens und hielt ihn genau vor ihren
weit geöffneten Mund.
“ Piss!“, befahl sie mit bebender Stimme.
Im selben Augenblick ergoß sich ein dicker gelber Strahl und klatschte
zwischen ihren Lippen. Der Schwall war so mächtig, daß es ihr links
und rechts aus den Mundwinkeln herauslief und sie schluckte und
schluckte. Lächelnd erhob sie sich, widmete sich nun der monströsen
Eichel und begann diese mit kundiger Zunge zu verwöhnen. Das erstaunte
Publikum konnte es nicht fassen, doch dieses Riesengerät richtete sich
tatsächlich auf und stand letztendlich waagerecht in der Luft.
Zufrieden tätschelte sie von unten den Bauch, drehte sich dann so um,
daß dieser mächtige Phallus in sie eindringen konnte. Die Leute rings
rum hielten den Atem an, dachten das dieser gigantische Spieß sie
zerreißen würde. Man sah, wie vorsichtig die dicke Eichel angesetzt
wurde. Die gebückte Frau bewegte ihren Knackarsch hin und her, spürte
daß die aufgeblähte Eichel richtig lag und im nächsten Augenblick
verschwand der dicke Kopf zwischen ihren Beinen. Kraftvoll schob der
versteckte Mann nach, spießte die keuchende Dunkelhäutige förmlich
auf, die jetzt immer lauter stöhnte. Unglaublich der lange Torpedo
verschwand tatsächlich in seiner vollen Länge in der riemigen Spalte
und begann nun im ruhigen Rhythmus das geile Aas zu stoßen.
Sogar von hier aus konnte ich die verschmierte Latte sehen, die sich
immer wieder in den Körper fraß, der schon jetzt von leichten Beben
erfasst wurde. Schneller rammte er sich in das süchtige Fleisch,
katapultierte sie in einen kreischenden Orgasmus und wurde immer
härter. Ruckartiger und unkontrollierter kamen jetzt die Stöße und die
noch zitternden Frau drehte sich um, schloß ihren wunderbaren Blasmund
um die glühende Kugel und saugte sich daran fest.
Der Centaure wurde unruhiger und genau jetzt griff die schwarze
Raubkatze um den bebenden Schaft und brachte ihn zur Explosion. Dicke
Fontänen schossen aus dem zuckenden Aal in ihren weit aufgerissenen
Mund und sie schluckte wie eine Wahnsinnige. Es lief ihr aus den
Mundwinkeln heraus, doch sie gab nicht auf, massierte und massierte,
bis auch der letzte Tropfen abgemolken war und wer dachte , daß wäre
es schon gewesen, hatte sich mächtig getäuscht, denn im gleichen
Moment des Ergusses, spritze Milch aus den Brüsten des Fabelwesens und
zwei als Frauen kostümierte Zebras galoppierten in die Manege und
begannen begierig an den Milch verspritzenden Zitzen zu saugen. Als
sie sich augenscheinlich glücklich an der warmen Milch gelabt hatten,
schwenkten sie sofort zu der dunkelhäutigen Schönheit und leckten ihr
Gesicht sauber. Das Publikum raste und die Akteure verließen die
Manege.
Mit überschwenglichen Worten kündigte die Ansagerin die
atemberaubenden Schlampinis an, eine Seiltänzernummer. Zuerst kamen
die gewohnten Nummern, aber dann wurde die Stimmung wieder etwas
heißer, Teile der Kostüme wurden entfernt und die Geschlechtsteile
kamen zum Vorschein.
Als erstes schwang ein Mann, dessen stahlharte Latte weit abstand mit
den Füßen in Richtung Boden am Trapez. An einem gegenüberliegenden
Trapez schaukelte in hohen Bögen eine nackte Frau, paßte genau den
Moment ihres Absprungs ab und mit einem lauten „Ah“ aus dem Publikum
landete sie genau mit ihrer nackt rasierte Spalte direkt auf dem
vorstehenden Nagel des Mannes, der durch diesen Schwung seinen Bolzen
bis zum Anschlag in dem gierigen Tal versenkte. Ein bißchen hangelte
die Frau an ihm herum, hatte sich dann so positioniert, daß sie Bauch
an Bauch hin und her schwangen und sie ihre langen, schlanken Beine um
die Hüfte des Mannes klammern konnte. Weit lehnte sie sich nach hinten
zurück. Von unten konnte ich genau erkennen, wie der Mann während des
Schwingens immer wieder seine Lenden vorschob, bis beide unter lautem
Stöhnen in einem zuckenden Orgasmus kamen. Ein zweites Pärchen trat
nun auf dem Seil auf. Graziös balancierte sie darauf entlang und blieb
in der Mitte stehen. Gleichzeitig näherte sich von der anderen Seite
ihr Partner und sie trafen sich in der Mitte. Unter lautem „Oh“,
ließen sie sich nur noch mit den Händen festhaltend nach unten
rutschen, wo sie dicht nebeneinander hängen blieben. Beide Beine legte
sie nun über das Seil und klammerte sich daran fest, wobei er sich
dicht an sie heran hangelte. Sie hing jetzt in einer Art Hündchen –
Stellung nur verkehrt herum am Seil und er nahm sie mit langen festen
Stößen von hinten. Das Seil schaukelte verdächtig machte seine Stöße
noch unkontrollierter, bis sie sich beide in einem lauten Höhepunkt
schaukelten. Doch auch das war noch nicht das Ende. Erneut, schwang
sie sich ein bißchen hoch, verhakte sich mit ihren Kniekehlen im Seil,
so daß ihr Mund jetzt genau in Höhe seines immer noch steifen Hammers
lag. Indem klammerte er seine Hände genau zwischen ihren Knien an das
Seil, schaukelte hin und her und ließ bei jedem Vorwärtsschwung seine
ungebrochene Lanze in ihren Mund donnern. Die Zuschauer waren
fasziniert, klatschten begeistert Beifall, doch noch immer war nicht
Schluß. Denn sie hangelte sich wieder mit ihren Händen zum Seil hoch,
hielt sich daran fest, umschlang dann seinen Körper und ließ sich
langsam daran herunter rutschen. Im Hinuntergleiten nahm sie seinen
Spieß wieder in den Mund, saugte sich daran fest und ließ ihre Hände
los. Das Publikum schrie, als sie dann auch noch ihre Hände losließ
und mit ihrem gesamten Körpergewicht an dem Schwanz des Mannes, den
sie im Mund stecken hatte, frei hin und her schwang. Von oben wurde
nun ein Seil herab gelassen, das er ergriff und sich mit ihr, die sich
immer nur noch an seinem Penis hielt in die Manege hinunter gleiten
ließ.
Die Menschenmenge tobte, spendete euphorisch Beifall, lockte die
Darsteller immer wieder mit lautem rhythmischen Klatschen hinter dem
Vorhang hervor, während die Direktorin kaum verständlich die
Raubkatzendressur ankündigte.
Inzwischen war meine Freundin zu mir herüber gerutscht, hatte sich auf
mich gesetzt und ritt meinen harten Speer ohne dabei den Blick von der
Manege zu wenden. Ihr nasser Sud lief mir über die Eier und ich schob
sie etwas zur Seite um auch nur nichts zu verpassen und küßte in
dieser kurzen Pause ihren Nacken, schmeckte salzig ihre kleinen
Schweißperlen, die vor Erregung auf der Haut standen. Die Rothaarige
war wie von Sinnen, hatte sich zwischen meine Beine gehockt und leckte
von unten abwechselnd über meine knochenharten Eier und die triefende
Möse meiner Freundin. Ihre Aufmerksamkeit galt nur noch uns beiden.
Das Treiben in der Manege interessierte sie schon lange nicht mehr.
In der Zwischenzeit wurde ein großer Raubtierkäfig aufgebaut und durch
den installierten Gittertunnel kamen nun die „Raubtiere“ herein
gekrochen. Es waren alles Menschen mit Lederriemen umschnürt, welche
Brüste, Schwänze und Fotzen ins rechte Licht rückten. In den Ärschen
von allen steckten so eine Art Dildo, an dem ein passender
Raubtierschwanz befestigt war. Ihre Körper waren in Raubtier artigen
Mustern bemalt und ihre Ohren wurden von den passenden Raubtierohren
verdeckt.
Nun betrat die Domptöse die Manege. Sie trug ein typisches Kostüm nur
das ihr nackter Schlitz frei war. Sie ließ nun jedes der Tiere von den
Podesten zu sich kommen und an ihrer Fotze lecken. Die sechs
„Raubtiere“, drei männlich, drei weiblich nahmen nach einen
Peitschenhieb beieinander Aufstellung. Die Löwin ging zum Löwen,
Panther zu Panther und Tiger zu Tiger. Die Männchen stellten sich
hinter die Weibchen und bestiegen sie. Der Anblick machte mich so geil
das ich in meiner Freundin abspritzte, was sie aber keinesfalls dazu
veranlaßte ihren nun mittlerweile heftigen Galopp aufzugeben. Im
Gegenteil ihr Becken krachte immer wilder über meinen speienden Speer
und der rammte sich schmerzhaft schön in ihre versaute Schlucht,
während die Rothaarige wie eine Verdurstende das aus ihrer Fotze
laufende Sperma erwartungsvoll ableckte.
In der Manege kamen nun die Männchen alle zur inzwischen nackten
Domptöse, stellten sich um sie herum auf und spritzten auf der sich am
Boden windenden Schönheit ab, deren lüsterner Leib in diesem kochenden
Sud aus Sperma badete. Jetzt scharrten sich die durstigen Weibchen um
sie, leckten den grazilen Körper wieder sauber, der sich stöhnend von
den vielen Zungen säubern ließ. Anschließend setzten sich alle auf
ihre Podeste und die Domptöse ging zu jedem und ließ einen kurzen
Strahl ihres Urin in die erwartungsvollen Münder laufen.
Nachdem diese Nummer vorbei war, wurde die letzte Attraktion
angekündigt, die Fakir Kamasutra, eine wunderschöne Inderin, welche
nur einen Turban trug. Neben ihr wurde ein Wagen mit zwei Kakteen
herein gebracht. Sie stellte eine der Kakteen hin, gab ihr einen Kuss
und ließ ihre rasierten Schamlippen darüber gleiten. Ich hätte
Schmerzensschreie erwartet, aber nicht das Stöhnen der Lust, daß jetzt
inbrünstig aus ihren schönen Lippen drang. Keuchend stellte sie sich
genau darüber und ritt die stachelige Pflanze bis zum Exzeß. Die
Pflanze hatte mindestens zehn Zentimeter Durchmesser, doch ungeachtet
der Größe stülpte sie immer wieder ihre angeschwollen Schamlippen
darüber und verleibte sich den Pfahl in voller Größe ein. Staunend
betrachtete ich, wie sie sich nun den anderen unter lautem Stöhnen in
den Hintern schob und sich nun schon unter leisen Schreien mit den
stacheligen Mästen vergnügte. Unter lautem Applaus zog sie sie wieder
heraus und wurde von zwei Assistentinnen auf einen Tisch gehoben. Sie
spreizte die Beine weit und hielt mit einer Hand die Schamlippen weit
auseinander. Was dann kam, war unglaublich. Ohne sich weiter zu reizen
spritze sie in einer hohen Fontäne ab. Ich stöhnte laut, konnte es gar
nicht fassen. Die ganze Atmosphäre, die von allen möglichen Düften,
Urin, Frauensaft, Sperma und Schweiß, durchzogene Luft machte mich
rasend.
Das große Finale wurde angekündigt und eine große drehbare Scheibe
wurde in die Mitte gefahren. Nun kamen neun junge Frauen alle samt
nackt herein und bildeten eine Pyramide, wobei die eine immer auf dem
Rücken der anderen kniend auf die nächste kletterte. Nachdem die
menschliche lüsterne Pyramide vollendet war, begann sich die Scheibe
zu drehen. Und dann passierte es. Nach einer Umdrehung schoß aus allen
gelbliches Urin im hohen Bogen heraus, floß über die darunter knienden
Frauen. Das ganze sah wie ein Springbrunnen aus und die Frauen
glänzten vom Natursekt, der über ihre schönen Körper floß.
In genau diesem Moment stand meine Freundin auf und ich spritze der
Rothaarigen mitten ins Gesicht. Sofort war meine Freundin zur Stelle,
leckte über das im diffusen Licht schimmernde Gesicht und ich sah nun,
daß sich die Zuschauer erhoben und zu den Ausgängen drängten. Schnell
verstaute ich wieder alles an Ort und Stelle und wir schlossen uns der
schiebenden Menge an.
Während wir nun dem Ausgang zu strebten, stellte sich die rothaarige
Frau als Arielle vor und wir fragten sie, ob sie nicht mit zu uns nach
Hause kommen wolle. Mit leuchtenden Augen willigte sie ein und nach
einem kurzen Fußmarsch kamen wir bei unserer Wohnung an.