Campingurlaub – Teil 6

|Es muß wohl der viele Wein gewesen sein, der ihr den Mut gab, mit der Hand über die Beule in der Hose zu streichen. „ Ich hoffe, das habe nicht ich verschuldet“ kommentierte sie dazu. Er versicherte ihr, nie eingeschlafen zu sein, wenn sie so vor ihm gestanden hätte. Sie wollte es genau wissen, und öffnete seine Hose. Sein Schwanz hatte sich in der engen Hose förmlich verklemmt. Aber als sie ihn raus hatte stand er ihr steil entgegen. Sie massierte das pulsierende Ding in ihrer Hand. „ Soll ich dir deinen Schwanz schön blasen“ hatte sie ihn gefragt. Sie liebte es, auch bei ihrem Mann, es so richtig spannend zu machen. Sie stand auf und führte ihn an seinem Riemen und mit offener Hose in das Wohnzimmer. Auf dem Weg machte sie ihn erst richtig heiß, in dem sie ihm zu flüsterte: „ Gleich blase ich deinen Riemen, dann zeige ich dir meinen Arsch und du darfst mich von hinten schön lange vögeln“ Sie warf ihn in den Sessel, kniete sich vor ihm und nahm ganz langsam seinen Schwanz in ihrem Mund auf. Sein Kopf viel in den Nacken. Sein stöhnen machte sie immer geiler bis sie. Während der fremde Schwanz ihren Mund ausfüllte, wurde ihr bewußt, das sie gerade dabei war, einem fremden Mann, dessen Namen sie nicht einmal wußte, in ihrem eigenen Wohnzimmer den Schwanz zu blasen und er sie auch noch von allen seiten bumsen wird. Ihre Erregung stieg unaufhaltsam. Dann löste der Mann sich von ihr, ging um sie herum. Sie fühlte, wie er zärtlich ihre Pobacken streichelte, schaute dabei aber nur starr nach vorn. Endlich war es soweit.

Die Schwanzspitze berührte die Spalte. Ein spitzer schrei kam aus ihrer Kehle, als das Ding sich in ihren Unterleib bohrte. Selbst wenn sie gewollt hätte, hätte sie nicht mehr zurück gekonnt. Der fremde Schwanz fuhr in ihr rein und raus. Die Hände des Mannes, hielten ihre Hüften fest. Dann kam das Unerwartete! Ihr man stand in der Tür. Der Mann hinter ihr hätte ihn auch sehen müssen, aber er stieß unaufhaltsam in sie rein. Es war toten still, nur das stöhnen des fremden Mannes klang in dem Raum. Ihr Mann ging auf sie zu, beugte sich zu ihr runter, strich zärtlich über ihren Kopf und sagte „ Habe ich richtig ausgesucht? Ich habe lange gebraucht, bis ich was passendes gefunden hatte. Damit wir dich heute mal richtig verwöhnen können.“ Die ganze Sache war von ihrem Mann inszeniert, denn sie hatten mal darüber gesprochen gerne von zwei Männern verwöhnt zu werden. Sie war immer noch sprachlos und sah zu, wie ihr Mann seine Kleidung ablegte. Als er sich in den Sessel setze stand sein steifer Schwanz vor ihrem Gesicht. Dann genoß sie zum ersten mal zwei Schwänze in sich. Bei ihrem Mann dauerte es nicht lange, da spürte sie wie der Saft in ihren Mund gepumpt wurde. Der Schwanz in ihrer Spalte war unermüdlich. Sie wechselten die Stellung. Sie legte sich auf den Boden, zog den Taxifahrer über sich, der seinen in ihren Mund schob und ihr Mann legte sich zwischen ihre gespreizten Beine um den überschüssigen Saft aus ihrer Spalte zu lecken. In dem Moment, als die Zunge ihres Mannes ihren Orgasmus auslöste spritzte der Schwanz in ihrem Mund seine Ladung ab. Nach dem sie sich aufgerappelt hatte brauchte sie erst mal etwas zu trinken. Lange wurde ihr aber nicht Zeit gelassen. Ihr Mann zog sie in das Schlafzimmer, legte sie auf das Bett, drehte sie auf den Bauch und schob seinen Schwanz von hinten in ihre Spalte. Mehrere male wechselten sie die Stellung. Der Fremde trat auch in das Schlafzimmer, schaute erst zu und massierte seinen Schwanz, der langsam wieder an Größe zunahm. Als er zu den beiden kam griff sie nach seinem Schwanz, und massierte ihn währen er ihren ganzen Körper mit den Händen ertastete. Als sein Schwanz wieder die volle Größe erreicht hatte, holte sie mit der freien Hand eine Tube Gleitcreme aus der Nachttischschublade und gab sie ihrem Mann. Der wußte sofort wo nach ihr war.

Sie legte den fremden auf seinen Rücken, hockte sich daneben und leckte seinen Schwanz. Von hinten wurde ihr Anus mit Gleitcreme vorbereitet. Sie spürte, wie ihr Gatte sein Finger in ihre Hinterpforte schob. Als es zu prickeln begann, setzte sie sich auf den Taxifahrer und spieße sich selber bei ihm auf. Als er bis zum Anschlag in ihr war, spürte sie die zweite Schwanzspitze an ihrem Darmausgang. Langsam dehnte sich das enge Loch und gab dem dicken Schwanz den Weg frei. Beide Schwänze begannen in ihr hin und her zu gleiten. Sie konnte nicht anders, als ihre Geilheit heraus zu schreien. Die beiden Männer nahmen keine Rücksicht auf ihren Orgasmus, sonder vögelten sie noch bis zum zweiten Orgasmus, der sie dann zusammen sacken ließ. Er schöpft lag sie auf dem Bett, nahm in jede Hand einen Schwanz und wichste sie bis sie ihr den Oberkörper voll spritzten. Ihre Brüste und der Hals glänzten von den Männersäften. Die Innenoberschenkel glänzten bis zu den Knien von ihrer eigenen Körperflüßigkeit. So sind sie dann eingeschlafen. Während uns diese Geschichte erzählt wurde, hatte Marie vor den Augen der anderen Frauen, meinen Schwanz aus der Hose gepult und in ihre Spalte geführt. Langsam bewegte sie ihren Unterkörper hin und her. In meinen Händen lagen die herlichen Brüste. So hörten wir die ganze Zeit zu. Nur ein mal hatte sie ihre Erzählung unterbrochen und gesagt „ Wenn ihr schon vor unseren Augen vögeln mußt dann macht es so, das wir auch was sehen können“ Darauf hin zog Marie ihr Kleid bis über die Brüste. Dann wurde weiter erzählt. Als die Erzählung bei dem Einschlafen angelangt kam, sprang die eine Frau auf, stammelte nur was von Halbzeit und verschwand aus dem Zelt. Nun viel kein Wort mehr in dem Vorzelt. Marie stöhnte leise vor sich hin, die Frau ihr gegen über starrte auf Maries Spalte, in der mein Schwanz schmatzen ein und aus glitt und bearbeitete ihr Muschi unter ihrem Kleid