Campingurlaub – Teil 1

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|Vor einigen Jahren, als ich noch verheiratet war, bin ich mit meiner damaligen Frau und einem geliehenen Wohnwagen im Urlaub gefahren. Wir hatten uns an der niederländischen Nordseeküste einen netten Campingplatz, direkt am Meer, ausgesucht. An unserem ersten Tag, wurde uns ein sehr schöner Platz in den Dünen zugewiesen. Sofort begann ich mit dem Aufbau. Da ich mit Vorzelten nicht gerade viel Erfahrung hatte, tat ich mich ziemlich schwer. Doch es dauerte nicht lange, da stand eine Frau hinter mir und begrüßte mich mit diesem holländischen Dialekt, den ich sehr sympathisch finde. Als ich mich zu ihr umdrehte erblickte ich eine attraktive Frau, mit kurzen blondierten Haaren und einem sehr knappen Bikini bekleidet. Mein Blick wanderte sofort über das prall gefüllte Bikinioberteil. Sie war etwa Anfang bis Mitte Vierzig, mit einer sehr gut proportionierten vollschlanken Figur.

Sie fragte mich , ob ich Problem hätte und ob ich Hilfe benötigen würde. Beides bejahte ich. Dann drehte sie sich um und versprach mir das zu organisieren. Als sie so vondannen schritt blickt ich ihr hinterher. Ich konnte genoß den wundervollen Anblick ihres wohlgeformten Hinterteils in dem eigentlich zu kleinen Bikinihöschen. Mein Blick blieb natürlich von meiner Frau nicht unbemerkt. Als ich mich zu ihr umdreht, griff sie in meine Jogginghose. Mein halb steifer Schwanz wurde sofort prall in ihrer Hand. „ Toll !“ sagte ich zu ihr, „ wenn sie mit Hilfe für uns wieder kommt, dann steh ich mit abstehender Hose vor ihr“ „ wenn sie dich so aufregt, dann hast du es auch nicht anders verdient“ „ Von wegen! Verteidigte ich mich „ Wer hat mich den auf der Fahrt hier hin so verrückt gemacht?“ Meine holde Gattin hatte nämlich erst in meiner Hose herum gefummelt, und dann ihre eigene heruntergezogen, um mir ihre feucht glänzende Spalte entgegen gestreckt. Immer wieder mußte ich ihre Finger ablutschen, die sie vorher tief in sich eingeführt hatte. Der Geruch, und der Geschmack hatten mich fast verrückt gemacht. Kurz bevor wir unser Reiseziel erreicht hatten, hatte sie noch an meinem Schwanz genüßlich gelutscht. Nun wunderte sie sich, das ich kurz vom Platzen war. Sofort ließ sie wieder von mir ab. Nun wollte sie mir helfen, damit wir schneller fertig würden. Sie ging in den Wohnwagen, um die restlichen Stangen aus dem Staukasten zu holen. Sie klappte die Sitzbank hoch und beugte sie kniend in den Holzkasten. Ich stand hinter ihr und betrachtete den wohlgeformten Hintern. Meine Grenze war erreicht! Ich kniete mich hinter sie, zog mit einem Ruck die kurzer Hose und den knappen Slip runter bis in die Knie. Meine linke Hand legte ich auf den Po, meinen Daumen direkt auf ihrem Anus.

Wenn sie versucht hätte hoch zu kommen, hätte sie meinen Daumen automatisch in ihren engen Anus gedrückt. Sie wußte das und blieb in der Stellung verharrt. „ Du kannst mich doch nicht jetzt……“ stammelte sie. Aber da hatte ich schon meinen Schwanz an ihrem feucht glänzenden Muschieingang gedrückt. Ihr war klar, das nun jeder Widerstand zwecklos war. Statt dessen feuerte sie mich an: „ Na los, dann fick mich jetzt. Aber nicht so zarkhaft. Mach schnell.“ Ich ließ mich nicht lange bitten. Ich wußte, wenn ich sie von hinten vögel, das sie dann hart rann genommen werden wollte und nichts anderes tat ich dann auch. Immer wieder klatschten meine Länden gegen ihren herlich breiten Arsch. Immer wieder kam keuchen aus ihrem Mund „ Ja fick mich hart. Ahh Du geile Sau! Nach her mußt du mich lecken. Ich will das du meine Muschi nachher richtig ausleckst.“ Als ich ihr meinen Daumen bis zum Anschlag in den Darm geschoben hatte, kam ein langes:“ Ahhhh. Los spritz Ahhh endlich ich ahhhh kann nicht mehr Es kommt mir.! Ihr Körper bäumte sich auf. Dann befreite sie sich, drehte sich um und nahm meinen Prallen Schwanz in die rechte Hand. Geschickt wichste sie mich bis meine Sahne in ihr Gesicht und dem weit geöffneten Mund spritzte. Es war eine ziemlich große Ladung. Ein Teil davon lief an ihrem Hals herunter. Von draußen hörten wir eine Stimme, hastig zog ich meine Hose hoch und stolperte aus dem Wohnwagen. Die schöne Holländerin war wieder da und hatte ihren Mann und ihre Tochter mitgebracht. Sie war für mich immer noch so faszinierend, trotz dem ich nun nicht mehr so geil war. In meinen Gedanken stellte ich mir vor, eine Ladung Sperma in ihr Gesicht zu spritzen. Sie stellte mir ihren Mann vor, der ziemlich fettleibig und klein war. Für mich unverständlich, wie so eine Frau so einen Mann haben konnte. Weniger war ich überrascht, als mir die Tochter der beiden vorgestellt wurde. Sie war ihrer Mutter sehr ähnlich, nur etwas schlanker aber ähnlich großen Vorbau. Es dauerte keine halbe Stunde, da war alles aufgebaut. Das hätte ich ohne die Hilfe der drei wohl nie geschafft. Während der ganzen Zeit konnte ich gut die Kleine und ihre Mutter beobachten. Die Kleine hatte auch einen wunderbaren kleinen Knackarsch in ihrem knappen Höschen und der Sonnentop, den sie an hatte. Er betonte mehr, als er verdeckte. Aber sie war zu jung für mich. Ihre Mutter war viel interessanter. Ich nenne sie hier mal Marie. Marie ging mir nicht aus dem Kopf. Nach der Aktion hatte ich die drei zum grillen eingeladen. Als die drei zu ihrem Wohnmobil zurück gekehrt waren legte ich mich im Wohnwagen erst einmal auf das Bett. Mit geschlossenen Augen stellte ich mir Marie nackt vor.

Mein Schwanz wurde dabei langsam wieder hart. Plötzlich spürte ich wie meine Frau sich auf die Bettkante setzte. Sie zog meine Hose runter und nahm meinen Schwanz in die Hand. „ Hey, du bist ja schon wieder geil! Denkst du an die kleine? Ich finde sie auch geil Würde gern mal ihre kleine Muschi lecken.“ Mit der freien Hand zog sie sich die Hose aus. „Mach jetzt deine Augen zu und stell dir vor es wäre ihre Muschi“ Mit diesen Worten stieg sie über mich und setze sich mit weit gespreizten Beinen auf mein Gesicht. Ihre Hand wichste ganz langsam meinen Schwanz weiter. Ich stellte mir Marie vor. Meine Hände zogen die Arschbacken zurück, um meiner Zunge freie Bahn zu geben. Pünktlich zum verabredeten Zeitpunkt kamen die Familie zu uns herüber. Marie, die ich als erstes begrüßte, hatte, wie ihre Tochter, ein weißes Minikleid an. Ihre Brüste waren ohne weiteren Halt sehr gut zu erahnen. Wir setzten uns an den Tisch, wobei meine Frau rechts von mir saß und Marie mir gegenüber. Maries Tochter saß links von mir. Wir grillten, tranken Wein und unterhielten uns recht angeregt. Am Abend, als es dunkel wurde, stellte ich Windlichter auf. Es war fast so als ob wir uns schon Jahre kennen würden. Maries Tochter beugte sich zu mir rüber und flüsterte: „Ich habe euch zwei heute nachmittag beobachtet“ Ich erschrak „ Wie beobachtet“ fragte ich sie.“ Ja, wie du deine Frau so schön geleckt hast. Das war super geil“ Entsetzt sah ich sie an. Sie lachte nur. Ich schaute mich um, aber niemand von den anderen hatte etwas mitbekommen. Als ich wieder zu der kleinen herüber schaute, hatte sie sich zurückgelehnt und ein Bein über die Stuhllehne gelegt. Ihr Kleid war hoch gerafft und eine feucht glänzende Spalte lag frei. Bedingt durch den Tisch und der Dunkelheit war es für die anderen nicht zu sehen. Sie nahm einen Finger, fuhr damit durch ihren Schritt, griff in den Brotkorb und tat so als würde sie mich damit füttern. Ihren feuchten Finger hielt sie mir unter die Nase. Ohne, das es jemand bemerkte lutschte ich den Finger ab. Diese Aktion wiederholte sie noch einige male und jedes mal war der Finger noch feuchter. Dann befahl ich ihr das zu unterlassen, da sie viel zu jung dafür wäre. Sie lachte, ab dann war erst mal eine Zeit ruhe. Zu fortgeschrittener Stunde mußte ich mal für kleine Jungs und begab mich in Richtung Toilettenräume. Kurz bevor ich an der hell erleuchteten Eingangstür ankam, zog mich jemand an der Hand.

Die kleine war mir gefolgt und zog mich nun hinter das Toilettenhaus. Dort ging sie in die Knie, zog meine Hose runter und nahm meinen halb steifen Schwanz in ihrem Mund auf. Ich war wie erstarrt. Ich sah an mir runter, wie sie mit der rechten Hand meinen Schwanz hielt, um ihn sich selbst immer wieder tief in den Mund zu schieben. Sie hatte es wirklich raus. Mein Schwanz hatte innerhalb kürzester Zeit, die volle Größe erreicht. „ Du wolltest es nicht anders“ flüsterte ich ihr zu „ Wenn du dein kleines Leckmäulchen gestopft haben willst, dann sollst du es jetzt bekommen“ Dann hielt ich ihren Kopf mit beiden Händen fest und begann mit leichten Stößen zwischen die roten Lippen zu ficken. Mit der rechten Hand griff sie sich in den Schritt, um ihre Muschi zu bearbeite. Und mit der anderen schob sie einen Träger von ihrem Kleid runter um eine ihrer strammen Brüste zu entblößen. Nach ganz kurzer Zeit stieg der Saft in meinen Länden hoch. Mit zitternden Knien spritzte ich meine gesamte Ladung in ihren Mund. Deutlich spürte ich ihr Schlucken. Sofort stand sie auf, sah mich an, mit spermaverschmierten Mund und flüsterte „ So! Nun bist du dran. Sie zog ihr Minikleid hoch bis über den Bauchnabel. Ich bückte mich und sah ihre halboffene Spalte, aus der der Schleim heraus lief. Die Innenoberschänkel waren sogar schon feucht. Sie stellte ein Bein auf einen Mauervorsprung. Meine Hände kneteten ihren kleinen Hintern und mit meiner Zunge leckte ich langsam den Schleim von ihren Schenkeln. Aber langsam wollte sie wohl nicht, denn sie nahm meinen Kopf, drückte ihn in ihren Schritt, bis meine Zunge den richtigen Punkt erreicht hatte. Dann brauchte ich nicht mehr tun, als meine Zunge genügend Gegendruck zu geben. Ihr Becken kreiste bis sie am ganzen Körper zu zucken begann. Wie in Zeitlupe ließ sie sich ihn meine Arme sinken. Ich hielt sie mit den Armen umklammert und wir standen noch ein paar Minuten wie ein Liebespaar hinter dem Toilettenhäuschen. Nun kam mein schlechtes Gewissen durch. Ich war zu der Zeit siebenundzwanzig und die kleine mal gerade achtzehn. Eigentlich nicht gravierend, nur für mich ungewöhnlich, da ich auf ältere Frauen stehe. Ich löste mich aus ihren Armen um zum Wohnwagen zurück zu kehren. Ich wollte nicht, das irgend jemand Verdacht schöpfte.