Geiler Spass mit Busensex

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Seit jeher übt der Busen auf die Männerwelt eine Faszination aus und lädt gern mal zum Grapschen und Fummeln ein. Ein Grund vielleicht auch, warum Männer gern mal von einer heißen Busensex-Nummer träumen.

Die Herkunft des Busensexes soll aus Spanien stammen, obwohl das noch nicht 100-prozentig geklärt ist. Man geht davon aus, dass der Busensex eine bevorzugte Technik unverheirateter Spanierinnen und ihren Liebhabern war. Die strengen Sitten des Landes, als Jungfrau in die Ehe zu gehen, veranlassten die Damen ihre ungeduldigen Liebhaber mit dieser Technik zu befriedigen und auch selbst etwas Spaß bei der Sache zu haben.

Beim Busensex wird der Penis zwischen den Brüsten gerieben und dadurch stimuliert. Warum Frauen am Busensex ebenfalls Spaß haben können, liegt an den feinen Nerven, die in der Brust verlaufen. Werden diese sanft stimuliert, kann sich ein wohliges Gefühl bis hin zur Vagina ausbreiten, dabei spielt der Kick im Kopf natürlich eine wesentliche Rolle, der die Praktik insoweit anheizen kann, dass auch Frau einen Orgasmus haben kann.

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Am besten ist es den Busen und besonders die Stelle zwischen den Brüsten mit einem Massageöl oder einer Creme einzucremen, denn wenn die Haut zu sehr durch die Reibung gereizt wird, kann es sich für die Frau sehr unangenehm anfühlen. Auch die Hände sollten nicht allzu grob sein, denn das innere Brustkissen ist sehr empfindlich, was den Druck betrifft.

Das Problem, das besonders Frauen mit „Busensex“ haben, ist meistens, dass sich der Mann mehr um seinen Penis kümmert, anstatt die Brust liebevoll zu verwöhnen, oder einfach mal eine prickelnde Unternehmung mit seiner Zunge macht.

Während „Mann“ allein durch die dargebotene Optik visuell scharf gemacht wird, braucht „Frau“ halt ein etwas längeres Vorspiel um diese Art der Erotik auch in vollen Zügen genießen zu können.

Manfred (45) und Heidemarie (43) sind erst vor kurzem auf den Genuss von Busensex gekommen. „Am Anfang konnte ich mir nicht wirklich darunter etwas vorstellen, geschweige denn, dass man dadurch einen Orgasmus haben könnte. Ehrlich gesagt dachte ich bisher immer, dass ich nur vaginal stimuliert werden könnte. Das ich auch noch andere Zonen habe, bei denen ich durch die bloße Berührung angeschärft werde, hätte ich ehrlich nicht gedacht“, gesteht Heidemarie.

„Wir sind ja schon über 20 Jahre verheiratet und bisher haben wir immer nur unseren ganz normalen Sex gelebt, der mit der Zeit aber auch immer langweiliger wurde. Just for Fun hab ich uns beiden einen Porno besorgt gehabt und dachte mir, dass man vielleicht ein oder zwei Szenen nachspielen könnte. Vor allem wollte ich Heidemarie ein bisschen inspirieren, selber mal die Initiative zu ergreifen, damit unser Sexleben mal wieder etwas aufgepeppt wird.

Sie war ja die letzten Ehejahre ziemlich passiv geworden, was den Sex betrifft. Wenn wir zusammen ins Bett gegangen sind, dann, weil ich Lust hatte. Und das konnte ja nicht Sinn der Sache sein.

Als wir uns den Film angeschaut hatten, war sie natürlich ein bisschen schockiert, was es alles für Praktiken gibt und es gab auch ein wenig Protest von ihrer Seite „das mach ich nicht … und schau dir mal das an … das muss doch weh tun …“, aber ich hab mir mein Schneckchen dann einfach geschnappt und sie auf den Rücken gelegt. Ich hatte das Gefühl, das ich ihre Grenzen austesten müsste, ob sie die letzen Jahre wirklich so prüde geworden ist, oder ob es vielleicht auch ein bisschen Schauspiel war.

Aber Heidi genoss es, wie ich sie und ihre Brüste liebkost habe. Aus der Küche hab ich mir noch eine Piccolo Flasche Sekt geholt und eine Feder. Mit einem Tuch hab ich ihr die Augen verbunden, damit sie sich mehr auf meine Berührungen einstellen kann. Mit der Feder hab ich vorsichtig ihre Nippel und den Hof umkreist und gestreichelt. Dabei hat sie schon leicht gestöhnt und mir gezeigt, dass es ihr gefiel.

Den Sekt hab ich ihr tröpfchenweise über ihre Brust geträufelt und mit der Zunge abgeschleckt. Erst als ich gefühlt hatte, dass sie schon sehr feucht war, habe ich ihr das Tuch abgenommen und mein bestes Stück zwischen ihren Brüsten gerieben.

Dabei hat sie sich selbst weitergestreichelt, bis wir beide das erste Mal in den 20 Ehejahren gemeinsam einen Orgasmus hatten“, erzählt Manfred.

Auch Heidi kann sich die zweisamen Stunden mit den vielen Streicheleinheiten nicht mehr wegdenken. „Manfred hat sich dabei noch nie so viel Mühe gegeben, vor allem seine Ausdauer mich auch mal von vorn bis hinten einfach zu verwöhnen oder zu streicheln, rechne ich meinem Schatz hoch an. Damals ist es bei unserem Sex ein bisschen zu kurz gekommen. Vielleicht ein Grund, warum ich jetzt wieder mehr Lust auf Sex habe, als früher.

Eins ist auf jeden Fall klar, wenn es um Sex geht und ich dafür eine Menge Streicheleinheiten bekomme, dann darf sich Manfred sicher sein, dass ich von selbst wieder viel aktiver im Bett werde!“

Märchen über den Busen:
– große Brüste sind empfindlicher als kleine.
– Blonde Frauen haben mehr Holz vor der Hütte.
– Bissige Frauen haben mehr drauf im Bett.
– Wenn die Nippel nicht steif sind, hat sie keinen Orgasmus.

Tatsachen über den Busen:
– Zierliche Brüste haben im Verhältnis genauso viele Lustnerven wie üppige.
– 75 Prozent der Frauen sind mit ihrem Busen unzufrieden.
– Eindeutiges Anzeichen für den Orgasmus ist eine Hautrötung zwischen den Brüsten.

 

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