Brüderchens Angst vor Inzest

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Lange hatte ich meinen Bruder nicht gesehen. Er war schon zwei Jahre zur Ausbildung bei der Handelsmarine. Nun war er mal für drei Tage bei den Eltern. Neunzehn war er inzwischen und ich ein Jahr jünger. Als ich in den Garten trat und einen Hecht in den Pool machen wollte, freute ich mich über seine Komplimente. Ich wusste zwar selbst, wie neckisch ich mit meinem neuen Bikini aussah. Aber es aus dem Munde eines Mannes zu hören, das ist immer noch etwas anderes. Ich lachte hell heraus, weil mir nicht nur seine Stimmbänder schmeichelten. In seinen leichten Shorts sah ich eine erstaunliche Beule. Ich provozierte: „Noch kein Mädchen im Bikini gesehen?““Doch, aber nicht in so einem verdammt aufreizenden.“ „Und übrigens“, fügte ich hinzu, „wie kann man sich an seiner eigenen Schwester aufgeilen? Drückt es so sehr? Ich denke, ihr Seeleute habt in jedem Hafen ein Mädchen.“

Ich machte meinen Hecht und stieg einfach aus meinen süßen Fummeln, als ich wieder aus dem Wasser kam. Klar, dass ihn das noch mehr in Verlegenheit brachte. Er starrte auf meinen splitternackten Körper und stöhnte: „Mädchen, bis du wunderschön geworden. Eine richtig reife Frau…deine Titten…Mensch, und das Fahrgestellt erst. Einen Knackarsch hast du.“ „Nun ist es aber gut“, stoppte ich, „los, ich will auch sehen, was aus dir geworden ist. Zeig ihn mir!“ „Was soll der Unsinn“, brummelte er und drehte sich weg.

Ich hatte es mir in den Kopf gesetzt. Nackt, wie ich war, rangelten ich mit ihm, bis er auf den Rücken lag. Mit einem entschlossenen Griff hatte ich seine Hose über das stramme Hindernis. Mir blieb der Mund offen. Vielleicht vor drei Jahren hatte ich seinen Schwanz zuletzt gesehen. Nun war es ein richtiger Männerschwanz. Aufregend dunkel war er, durch seinen Aufstand bereits mit bloßer funkelnder Eichel und von wilden schwarzen Löckchen umrankt. „Noch nichts von Inzest gehört“, schimpfte er.

Ich fragte schlagfertig zurück, ob er glaubte, es sei schon Inzest, wenn eine Schwester den Pimmel ihres Bruders betrachtet. Obwohl er geschimpft hatte, lag er wie erstarrt vor mir. Seine Augen hingen natürlich noch immer an meiner Nacktheit, die von der Sonne und den letzten Wassertröpfchen funkelte.

Meine Hand war fast von allein zwischen meine Schenkel geraten. Ohne Hemmungen streichelte ich über die Schamlippen. Mich ritt der Teufel. Ich bettelte: „Los, mach es dir vor meinen Augen. Ich möchte ein einziges Mal genau sehen, wie so ein Lümmel abspritzt. Mein Freund hat leider für solche Wünsche keinen Nerv. Er macht es am liebsten im dunklen Zimmer.“

Es dauerte ein Weilchen, bis er endlich zu seinem Bolzen griff und ganz schüchtern zu reiben begann. Ich hatte ihn sicherlich dazu bekommen, weil ich selbst schon zwei Finger in der Pussy hatte und mich verdammt wohl dabei fühlte. In aller Ruhe masturbierte ich. Diesmal war es ein ganz besonderer Reiz, weil ich einen sehr interessierten Zuschauer hatte, der sichtlich immer geiler wurde. Andere Augen hatte ich nicht zu fürchten. Die Eltern waren nicht im Hause und für die Nachbarn waren wir durch unseren Windschutz verborgen.

Mein Bruder schien mächtigen Gefallen an dem Spiel zu finden. Je ungezwungener ich meine Brüste und die Pussy bediente und verwöhnte, je schneller wurde seine Faust. Ich konnte mich nicht satt sehen, wie er die Vorhaut über die ganze Länge schob. Als ich den Kopf in den Nacken warf und leise zu wimmern begann, fragte er doch tatsächlich: „Kommt es dir jetzt? Lässt du es mich sehen?“

Ich stöhnte: „Da wird es vielleicht gar nichts zu sehen geben. Ich bin schließlich kein Mann.“
Dann geschah etwas, womit ich bei meinem Bruder nie gerechnet hätte. Er rutschte ganz nahe an mich heran und löste meine Hand im Schritt ab. Wie er es von mir gesehen hatte, stieß er mir zwei Finger zwischen die Schamlippen und ließ sie vögeln. Meine Hände waren frei; ich konnte meine Brüste zu seinen Stößen himmlisch verwöhnen. Vermutlich bekam er seinen Willen. Ich spürte, wie ein heftiger Orgasmus förmlich aus mir herausschoss. Anschließend ließ ich ihm keine Ruhe. Endlich war er überredet. Er kniete vor mir und wichste immer heftiger. Ich war sprachlos, wie eilig er es plötzlich hatte. Dann schoss es zu meinem Vergnügen in einem hohen Bogen aus ihm heraus. Ich glaube, ich kam in diesem Moment noch einmal.

Ich war an diesem Tag gar nicht wieder zu beruhigen. Ich verwünschte, dass ich am Abend meinen Freund nicht sehen konnte. Als ich mit meinem Bruder bei einer Tasse Kaffee in der Küche saß, beruhigte ich ihn noch einmal. Ich überzeugte ihn, dass es nach den Buchstaben des Gesetzes kein Inzest war, was wir im Garten getrieben hatten. Noch einmal ritt mich der Teufel. Ich schlug den Rock auf den Rücken, zog meinen Slip herunter und wackelte mit meinem süßen Po vor seinen Augen. „Wenn du mir deinen Dicken da reinsteckst“, sagte ich mit merkwürdig heiserer Stimme, „das ist auch kein Inzest.“ Fünf Minuten später beugte ich mich im Bad über die Wanne und ließ mich von ihm wunderschön in den Popo stoßen.