Bondage

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Soweit ich zurueckdenken kann, bin ich an Selbst-Fesselungen interessiert gewesen. Da ich glaube, dass auch einige andere Leute Interesse daran und ich selber einige Erfahrung damit habe, wuerde ich gerde einiges von meinem Wissen und meiner Erfahung an die Leser dieses Textes weitergeben. Daher werde ich von einem meiner letzten Erlebnisse berichten. Vielleicht moegt ihr es ja — mir selber hat es auf jeden Fall sehr viel Spass gemacht.

Angefangen habt es damit, als mir ein Freund auf einer Party Handschellen geschenkt hat und lachend bemerkte, ich solle sie doch mal an meinem Freund ausprobieren.

Verrueckt wie ich war hab’ich sie gleich zuhause an mir selber ausprobiert. Dieses Gefuehl der Hilflosigkeit, dass man eigentlich nur sehr schwer beschreiben kann, hat mich unheimlich aufgeregt. Das wurde dadurch verstaerkt, dass ich es selber war der mir diese Hilflosigkeit zugefuegt hatte. Danach habe ich die Handschellen in einem ganz neuen Licht gesehen. Natuerlich hab’ich weiter versucht, sie dazu zu benutzen, diese interessanten Gefuehle zu verstaerken. Ich habe angefangen, jede Art von Gegenstaenden zu kaufen, die dazu dienen koennte, mich selber zu fesseln, zu quaelen und zu demuetigen. Bald hatte ich eine reichhaltige Sammlung von Seilen, Guerteln, Ketten, alle Arten von Fuss- und Handschellen, ganz zu schweigen von einer Vielzahl von Fesseln aus Gummi und Seide. Verschiedene Knebel, Clips und amndere Bondage-materialien bereicherten meine Sammlung. Fuer mich wurde es zu einer Herausforderung, immer neue Wege und Positionen zu finden, um mich selber zu fesseln und zu knebeln, aber am Ende auch wieder befreien zu koennen. Ich war von Fesselungen fasziniert, oder besser gesagt, von selbst-Fesselungen.

Die Angst, alleine zu sein, nackt und gefesselt, und nicht zu wissen, ob man sich je alleine daraus wieder befreien kann — das ist einers der unbeschreiblichen Gefuehle !

Was wuerde passieren, wenn mich jemand anderes finden wuerde, geknebelt und gefesselt bis zum Aeussersten ?

Selbst-Fesselung koennte aber noch etwas erregender sein, wenn da etwas waere, dass mich queaelen wuerde, waehrend ich hilflos und so fest wie moeglich festgebunden waere. Da ich mich fuerchte, von jemandem anderes fesseln zu lassen, habe ich so etwas eine sehr lange Zeit gesucht. Dann sah ich eines Tages Bilder in einem Magazin von einer gefesselten Frau, die einen Einlauf bekam. Ueber Klistierspritzen und Einlaeufe hatte ich bislang nicht nachgedacht, obwohl sie fuer mich nichts voellig neues waren.

Das gab mir dann die Idee, das selber auszuprobieren. Ein Einlauf in meinem Hintern, der einige Zeit begann, nachdem ich ich gefesselt und hilflos war, dass ich nicht anhalten und dem ich nicht entkommen konnte. Gezwungen zu sein, es dann noch einige Zeit auszuhalten… das muss ein Gefuehl sein, als wenn man waehrend des gefesselt- seins gekitzelt werden wuerde. Ich musste es einfach ausprobieren ! Und genau das moechte ich euch erzaehlen. Mein Problem war nun, sicherzustellen, dass der Einlauf begann, nachdem ich mich selber gefesselt haben wuerde, und wie ich mich davon abhalten konnte, mich wieder zu schnell davon zu befreien. Ein Trick, den ich dazu schon frueher oefters benutzt habe, war der folgende: der schluessel, welcher die Ketten und Handschellen, die der Berfreiung dienten, verschloss, wurde einen Tag vorher ins Eisfach zu den Eiswuerfeln gelegt und eingefrohren.

Nun legte ich ihn auf eine erhoete Stelle, wo ich mich danach fesseln wollte. Wenn das Eis nach einiger Zeit aufgetaut war, dann fiel der Schluessel herab an eine Stelle, die ich irgendwie erreichen konnte, auch in gefesseltem Zustand. Dadurch musste ich immer eine gewisse Zeit warten, bis das Eis getaut war, bis ich mich befreien konnte. Diese Methode erlaubt unendlich viele Variationen und Moeglichkeiten der selbst-bondage. Mit der Groesse des Eiswuerfels kann man dann direkt Einfluss nehmen auf die Zeit, die man in den Fesseln und qequaelt zubringen will.

Um ca. 13 Uhr hab‘ ich dann angefangen mti meinem Fesslungsvergnuegen. Als erstes schrieb ich eine kurze Notiz, in der stand, wo man die verschiedenen Schluessel finden konnte und wofuer sie waren. Ich tat die in einen Umschlag und schrieb den Namen meiner besten Freundin darauf und rief sie an. Ich sagte ihr, sie sollte so um 22 Uhr abends mal vorbeikommen, und auch nicht zoegern, wenn ich die Tuer nicht selber oeffnen wuerde (sie hatte ihren eigenen Schluessel). Wenn etwas schiefgehen wuerde war dadurch meine Befreiung dennoch sichergestellt. Aber die Vorstellung, dass mich meine beste Freundin zuhause finden koennte, total gefesselt, geknebelt und gebunden, mit einem wasserspeiendem Schlauch in meinem Koerper… das erzeugte das aussergewoehnlichste Gefuehl in mir! Dann ging ich ums Haus, guckte ob alles in Ordnung war und legte einen Schluessen in der Briefkasten am Garteneingang, den anderen in der Garage. Nach alledem wuerde ich einige Probleme haben, wenn ich an die Schluessel kommen wollte um mich selber zu befreien.

Das naechste, was ich tat, war, mich fuer das Ereignis einzukleiden. Mit der Zeit habe ich gelernt, Gummi als ein wunderbares einzwaendendes und erotisches Material zu lieben. Das war der Grund warum es perfekt zu diesem Abenteuer passte. Nachdem ich mich ausgezogen hatte und voellig nackt vor dem grossen Spiegel stand, zog ich meine langen, schwarzen Gummistruempfe und ein passendes Gummikorsett mit den entsprechenden Strumpfhaltern an. Das Korsett ging mir bis zum Hals, aber es waren Oeffnungen eingelassen fuer meine Brueste. Meine Schluepfer hatte ich extra nicht angezogen, da ich spaeter meinen schweren Keuschheitsguertel aus Leder anziehen wolllte, der mich immer ganz besonders erregt. Dieser spezielle Keuschheitsguertel hat ein ziemlich grosses Taillenband und ein Band, dass zwischen die Beine fest und schmerzhaft festgezogen werden muss und dann an der anderen Seite des Guertels befestigt wird. An diesem festen Band sind vorne ein Vibrator und hinten eine Oeffnung angebracht, in die ich den Einlauf stecken wollte. Der Vibrator sollte mir waehrend meiner Fesselung die Zeit verschoenern.

Dann zog ich meine kniehohen, weissen Lederstiefen an. Diese Stiefel sind an der Spitze geschnuert und haben 12.5cm hohe Absaetzte. Das macht das Gehen und selbst das Stehen sehr schwer und schraenkt deine Freiheit dich zu bewegen so wunderschoen ein — was natuerlich der Grund dafuer ist, dass ich sie jetzt schon angezogen hatte! Ich sah mich selber im Spielgel an, den ich in die Mitte des Raumes gestellt hatte. Und mir gefiel, was ich sah — der Kontrast des schwarzen Leders auf meiner nackten Haut zu den weissen Stiefeln, und vor allem das Gefuehl, selber derjenige zu sein, den man da sieht…

Im linken Stiefel hatte ich einen Schluessel nahe bei den Zehen versteckt; nicht nur, weil dies die Schmerzen in den ohnehin engen Stiefeln verstaerkte, sondern vor allem, weil es der Schluessel zu dem grossen Knebel von meinem Zaumzeug war, welches ich nacher anlegen wollte. Ohne diesen Schluessel war es mir auch mit groesster Kraftaufwendung unmoeglich, das grosse und feste Zaumzeug von meinem Kopf und Mund zu entfernen. Danach legte ich eine Legerkette um meine beiden Knoechel und verschloss diese, wobei dadurch die Fuesse hoechstens 30cm voneinander entfernt sein konnten. Das zwang mich dazu, sehr kleine Schritte in den schweren, hochhackigen Lederstiefeln und den Gummistruempfen zu machen. Der Schluessel, um die Fussketten zu entfernen war im Briefkasten vor dem Haus. Dadurch musste ich zwangsweise warten, bis es dunkel wurde, bevor ich das Haus verlassen konnte, wenn ich nicht gesehen werden wollte, wenn ich vor dem Haus lief in hellem Tageslicht, verschnuert und straff gefesselt , nur bekleidet mit einem fest sitzenden Gummi-Korsett und weissen, hochhackigen Lederstiefeln, dazu noch in Zaumzeug schmerzhaft geknebelt… es wuerde einige Fragen aufwerfen. Mit der Zeit war ich schon von der Vorstellung des nun folgenden so geil, dass mich fast der erste Orgasmus frueher als erwartet ueberkommen haette. Nun war ich bereit, mich selber zu knebeln. Ich nahm das speziell fuer diesen Zweck gemacht Zaumzeug und plazierte es auf meinem Kopf. Nun oeffnete ich meinen Mund und brachte den grossen, ballfoermigen Knebel zwischen meine Lippen befestigte das Band unter meinem Haar und begann dann, die vielen anderen Baender und Riemen des demuetigenden Zaumzeuges anzulegen. Der letzte war das Band unter meinem Kinn, welches ich besonders feste anzog, um ja nicht ohne den Schluessel freizukommen. Nachdem ich es verschlossen hatte, war mein Mund sehr feste gegen den dicken Knebel in meinem Mund gepresst. Ich war nun in einer Verfassung, die ich sehr gerne moche: fest und sicher geknebelt ! Alles, was ich nun noch hervorbringen konnte, waren leise, unklare Laute, und mein Mund, meine Stimme konnte mir nun nicht mehr helfen, diesem unterwuerfigen Zustand zu entkommen. Als das letzte Schloss einrsatete, wusste ich, dass ich nicht mehr in der Lage war, den Knebel und das Zaumzeug von mir zu entfernen oder auch nur zu bewegen. Der Schluessel war in meinem linken Stiefel, und den wiederum konnte ich nicht ausziehen ohne den Schluessel zu den Fuss-schellen, und der Schluessel dazu war in dem Briefkasten im Garten vor dem Haus! Ist das nicht wundervoll ?? Ich wuerde den ganzen Tag lang bis staet abends in dem Zustand verbringen muessen, in dem ich zur Zeit war. Es gab praktisch keine schnellere Loesung, um aus der jetzigen Situation zu entkommen. Es war nun an der Zeit, die Eiswuerfel an ihren Platz zu bringen. Die Schluessel zu meinen Handschellen waren an ein vorsichtig abgemessenes Band befestigt. Dieses war in dem Eis mit eingefroren, bis auf das eine Ende des Bandes, welches ich nun mit viel Muehe und einigen Schmerzen an der Decke befestigte. Erst wenn das Eis geschmolzen war, wuerde der Schluessel herabfallen und (hoffentlich) genau da an der Schnur baumeln, wo ich ihn mit den gefesselten Haenden erreichen konnte.

Dann habe ich dasselbe mit einer anderen in Wasser eingefrohrenen Schnur gemacht und an ein Ende ein Gewicht gehaengt, mit dem anderen an einen clip, der das Wasser, dass zu dem Einlauf fuehrte, dann durchlassen wuerde. Wenn das Eis geschmolzen waere, wuerde der Einlauf beginnen, und es gaebe dann keinen Weg mehr, das Wasser davon abzuhalten, in meinen jetzt schon gluehend heissen Arsch zu fliessen.

Nun war ich bereit fuer die letzten Vorbereitungen zu meinem selbst-Fesselungs Abenteuer. Ich legte in meinen Videorekorder Kasetten mit 5 Stunden meiner liebsten s/m -Filme um mich die naechsten 6 Stunden wach und die Intensitaet der Gefuehle aufrecht zu erhalten. Ich stellte den Timer so ein, dass der Rekorder nach ca. 20 minuten beginnen wuerde, nachdem ich komplett unfaehig sein wuerde, mich zu bewegen.

Jetzt fuellte ich den Behaelter fuer dsen Einlauf mit heissem Wasser. Ich montierte ihn schnell auf einem Gestell und steckte den Schlauch hinein. Der Behaelter war nun 1.9m hoch aufgestellt, ich hoffte, dass das genug sein wuerde, um den Einlauf zu ermoeglichen. Dann befestigte ich den clip am Auslauf des Behaelters. Alles war nun fest angeschlossen. Ich machte eine letzte Runde durch das Haus um sicherzustellen, das alles in Ordnung war. Ich wollte alle weiteren Ueberraschungen vermeiden, wenn ich gebunden war. Alle Tueren waren verschlossen und mein Anrufbeantworter war bereit, alle Anrufe entgegenzunehmen. Die letzten Schritt ! Ich stand nun an dem Platz, auf dem ich waehrend meiner folgenden Fesselung werde stehen muessen. Ich hatte 2 Haken fest am Boden angebracht, ca 1.2m voneinander entfernt. Ich stand nun dazwischen, nahm zwei Seile und befestigte jedes an einen der Haken, dann brachte ich einen der beiden Seile an meine rechte Knoechelfessel an, die andere an der linken. Die Seile zog ich so feste an, dass meine Beine soweit auseinandergespreitzt wurden, wie es die Kette zwischen ihnen erlaubte. Eine breite und feste Halskette (ca. 7 cm breit), die ich mir nun anlegte, zwingt mich, meinen Kopf gerade zu halten. An dieser Halskette ist eine 25cm lange Kette angebracht, wie bei einem Hund, nur staerker, an die ich mit einigen Vorhaengeschloessern meine Handschellen befestigte. Der Schluessel zu den Handschellen war in dem Eiswuerfel an der Decke. Die Kette war so bemessen, dass ich meine Haende auch bei groesster Anstrenung nur bis zur Mitte meines Rueckens bewegen konnte, sodass ich den Einlauf niemals von selber stoppen konnte.

Ich tat das schwere Leder-Taillenband von meinem Keuschheitsguertel um meine Taillie und zog es sehr fest, bevor ich die Schnalle zuzog. Dann befestigte ich die Riemen um meine Beine auch sehr feste. Ich steckte den dicken Vibrator in meine schon feuchte Pussy und schaltete ihn ein. Danach schloss ich den Keuschheitsguertel fest zu. Es gab fuer mich dann keinen Weg, ihn ohne den Schluessel zu oeffen und den Vibrator auszuschalten oder den Einlauf zu entfernen. Der Schluessel dazu war im Badezimmer, und der zum Badezimmer

war in der Garage! Wenn meine Haende dann einmal frei waeren, wuerde ich zuerst in die Garage gehen muessen, immer noch den Keuschheitsguertel tragend, den laufenden Vibrator in meiner Pussy, den Magen gefuellt mit Wasser von dem Einlauf, meinen Kopf in dem Sklaven-Zaumzeug und meinen Mund gefuellt mit dem grossen ballfoermigen Knebel.

Angezogen in hochhackigen weissen Lederstiefeln, und dem schwarzen Gummikorsett, dass meine Brueste nackt hervorhob, dazu die hohen Gummistruempfe, in denen man nach 6 Stunden wie wahnsinnig schwitzt, die Beine immer noch zusammengeschniert mit den Knoechelfesseln. Alleine der Gedanke daran liess mich in grosser Erwartung zittern.

Bis auf einige kleinere Details war alles soweit in Ordnung. Ich befestigte das Schlauchende des Wasserbehaelters vorsichtig an das Loch in meinem Keuschheitsguertel, das direkt in meinen Anus fuehrte, wobei ich sicherstellte, dass ich auch durch noch so heftige Bewegung nichts dagegen wuerde machen koennen, auch nach dem ersten oder zweiten Orgasmus nicht. Mit einem tiefen Atemzug befestigte ich die clips an meinen Bruesten. Noch schmerzten sie nicht ! Ich befestigte ein kleines Gewicht an jedem Clip. Jedesmal, wenn men Koerper sich bewegte, zogen die clips an meinen Brustwarzen und riefen ein unbeschreibliches Gefuehl hervor. Ein Paar lange Lederhandschuhe perfektionierten mein Outfit. Nicht nur, weil sie einfach gut aussahen, sondern auch, weil sie die Befreiung aus den Handschellen mit dem Schluessel sehr erschwerten, und ich mich sehr darauf konzentrieren werde muessen. Um mich davon abzuhalten, rueckwaerts zu gehen und das eindringen des Wassers zu verhindern, befestigte ich nun noch einen Hacken genau ueber mir an der Decke. Daran befestigtev ich ein Band, dass bis zu einem Haken an dem Zaumzeug reichte und klinkte es dort ein. Nun gab es fuer mich gar keine andere Moeglichkeit, als ganz gerade aufrecht zu stehen und mich nicht zu bewegen. Der Moment der Wahrheit war gekommen ! Ich nahm meine Haende nach hinten, legte sie in die Handschellen, schloss meine Augen und dann die Handschellen… Ich hatte nun keine Moeglichkeit mehr, etwas zu aendern oder gar aufzuhoeren.

 

 

 

Es gab kein zurueck. Ich stand da, starrte in diese Figur im grossen Spiegel vor mir. Ich sah eine Junge Frau in Gummi und hohen Stiefeln, gefesselt, hilflos, mit einigen Spielereien an ihren Titten und hinter ihr ein Gestell mit einem gefaehrlich aussehenden Behaelter voll Wasser, der bis zu ihrem Bauch fuehrte. Ich fuehlte mich genauso, wie ich aussah. Jetzt bis zum aeussersten angespannt, hilflos herumzerrend, verrueckt und fuerchtend vor dem nahemden Wasser, konnte ich mich kaum mehr als ein paar cm bewegen. Der Vibrator verrichtete seine Arbeit in mir und hielt mein Sex-Interesse aufrecht. Jeder Bewegung meines Koerpers uebertrug sich auf die Gewichte an meinen Bruesten; das grosse Taillienband von meinem Keuschheitsguertel und das feste Gummikorsett zurrten meinen Koerper feste zusammen und das stehen in den hochhackigen Stiefeln verstaerkte noch die Schmerzen, welche ich lustvoll ertragen wollte. Das einzige, was ich vergessen habe, war, auf die Uhr zu sehen, bevor ich mich fesselte. Es war nun weit spaeter geworden als ich dachte, und das Schmelzen des Eiswuerfels konnte noch sehr lange dauern. Was wuerde bloss passieren, wenn er bis 22 Uhr nicht gesmolzen waere und meine Freundin mich in diesem Zustand hier entdecken wuerde ?!

Wahrscheinlich haette sie mich fuer komplett verrueckt gehalten, wobei ich von diesem Gedanken im Moment auch nicht weit entfernt war. Nach einiger Zeit schaltete sich der Videorekorder von selber ein und ich versuchte, mich einigermassen zu entspanne, waehrend die Bondage-Filme abliefen, was mir aber wegen des Vibrator recht schwer fiel… Auch waehrend die Filme abliefen, verging die Zeit nur sehr langsam. Die Muskeln in meinen Beinen wurden immer schwaecher und meine Fuesse begannen zu schmerzen. Der Knebel schien groesser und groesser zu werden, und meine Aufregung ueber das zu erwartende Wasser wuchs. Je laenger es dauerte, desto aengstlicher wurde ich. Ich begann mich zu fragen, ob ich einen Fehler gemacht hatte, aber es war sowiso zu spaet. Ich hatte mich perfekt versklavt, ohne einen Fluchtweg… Wenn das Gewicht von der Decke herabfallen wuerde, haette ich noch ca. 5 sekunden haben, bis das Wasser mich erreichte. Das Gewicht konnte ich nicht sehen, somit war das Fallgeraeusch des Gewichtes die einzige Warnung, dass das Eis an der schnur nun geschmolzen sein musste. Stunden schienen vergangen zu sein, seit ich meine Haende in den Handschellen hinter mir verschlossen hatte. In der Mitte des vierten Filmes hoerte ich das Gewicht dann fallen. Verzweifelt versuchte ich nun, das Wasser vom Eindringen in meinen Koerper zu hindern, aber ich hatte meine Bondage perfekt geplant — ich hatte nicht die geringste Chance, meinen Hintereingang zu erreichen. Es war ein fremdes Gefuehl, als das Wasser zu fliessen begann. Es bewegte sich in meinen Darm, warm, unaufhaltsam, und fuellte meinen Bauch mehr und mehr. Das Verlangen, zur Toilette zu gehen, wuchs, aber meine Bondage hielt mich davon ab, und das Wasser floss weiter und weiter. Ich hatte rund zwei liter Wasser in der Container gefuellt, und dachte, es waere vielleicht zu wenig gewesen – es war wirklich mehr als genug! Meine Annahme, dass ich einen Fehler gemacht hatte, bestaetigte sich nun, aber da war nichts, das ich haette tun koennen. Ich hatte es geschafft, was ich wollte: wie geplant, fuegte ich mir selber Schmerzen und ein komisches Gefuehl zu waehrend ich gebunden war, und ich konnte es nicht stoppen. Auf der anderen Seite war das Gefuehl im Magen erregend, oder waren es die Schmerzen, die der Einlauf verursacht hatte? Das Gefuehl, dass alles hilflos ertragen zu muessen, und mir selber zugefuegt zu haben; die Konbination des Einlaufes und der Vibrators, die Brust-clips, das ganze Zaumzeug, was wie zur Demuetigung eines Tieres erscheint, das enge Korsett und der Keuschheitsguertel, die Stiefen und die Riemen — es nahm alles, was mein Koerper geben konnte. Die erste Welle des Orgamus traf mich wie eine Mauer aus Stein. Dann kam die zweite und die dritte — ich war wie im Himmel.

Ohne das Band, das meinen Kopf mit der Decke fest verband, das meinen Koerper aufrecht stehen hielt, waere ich auf der Stelle umgefallen. Ich versuchte,schneller zu atmen aber konnte nicht, und ich schwitzte ueber den ganzen Koerper und vor allem unter dem Gummi. Langsam bekam ich wieder Luft, aber damit auch leichte Magenkraempfe. Jetzt hatte ich, wie immer nach ein paar Orgasmen, nur noch einen Wunsch: herauszukommen aus meinen Fesseln und Baendern. Aber ein Blick auf den Eiswuerfel sagte mir, dass ich noch etwas warten musste. Jetzt schien die Zeit stillzustehen. Je schneller ich wuenschte, dass das Eis schmelzen sollte, desto langsamer schmolz es. Mein voller Magen war mehr und mehr unangenehm, und das Gefuehl, zur Toilette gehen zu muessen, war bald nicht auszuhalten.

Ungefaehr eine halbe Stunde und einen Orgasmus spaeter schmolz das Eis und der Schluessel zu den Handschellen schwebte neben meinen Haenden. Ungefaehr viermal musste ich probieren, bis ich das Schloss mit meinen Handschuen aufbekommen hatte. Meine Haende waren endlich wieder befreit. Dann entfernte ich sofort das Zaumzeug, was schon stark sichtbare Spruren auf meinem Kopf hinterlassen hatte, und dann die breite Halskette. Vorsichtig nahm ich die Brust-clips ab. Meine Titten waren sehr empfindlich wegen der vielen Versuche, mich von dem einlaufen des Wassers zu befreien. Nun befreite ich mich noch von den Leder-Handschuhen und war frei !

Bis auf die Straenge, die meine Beine an den Boden fesselten und den Schlauch, der meinen so strapaziertes kleines Arschloch mit dem Wasserbehaelter verband. Die Baender an meinen Beinen entfernte ich. Daraufhin machte ich den Schlauch von dem Behaelter ab und verschloss ihn mit einem der clips, so dass aus dem „Schwanz“, den ich so hinter mir herschleifte, nicht auch noch Wasser floss… Nun war ich wirklich frei und konnte umherlaufen. Soweit moeglich mit meinem gefuellten und schmerzendem Magen, bewegte ich nun die erschlafften und eingeschlafenen Muskeln. Aber mein Magen schmertzte so sehr, dass ich an nichts anderes denken konnte, als schnell den Schluessel in der Garage zum Badezimmer zu holen in dem wiederum der Schluessel zu meinem Keuschheitsguertel liegt, der mich daran hindert, den Vibrator auszuschalten und herauszuziehen. Vorsichtig ging ich zur Hintertuer und sah nach draussen. Das Gehen war nun schwierig, weil meine Fuesse sehr schmerzten in den hochhackigen Stiefeln, und die Kette zwischen meinen Beinen erschwerte dies noch. Der Schmerz in meinem Bauch verstaerkte die Probleme zusaetzlich. Keiner war hinter dem Haus, so dass ich meinen Weg zur Garage antrat. In diesem Moment hoerte ich die Nachbarn, die garede ihr Auto wuschen, miteinander plaudern, was sie sonst aeusserst selten tun. Da wo sie sta/nden konnten sie den Weg zur Garage leicht sehen. Ich haette es zwar riskieren koennen, unbemerkt dorthinzukommen, aber das haette einfach zu peinlich ausgehen koennen.

Sie sprachen darueber, wo und wie sie ihr Auto wuschen und dass sie damit haetten fruehen anfangen sollen. Das hiess fuer mich: weiterhin warten. Ich hoffte, es wuerde nicht mehr allzulange dauern. Ich ging zurueck ins Haus und legte mich auf mein Bett, weil ich dachte, das wuerde die Schmerzen lindern.. aber dem war nicht so. Es war aber auch eine sehr seltsame Situation, einen zitternden Vibrator vorne und zwei Liter Wasser hinten in mir zu haben und in verketteten, hochhackigen Stiefeln eingeschlossen zu sein, und nicht ins eigene Bad zu kommen.

Ich ging wieder nach draussen, um zu sehen, ob inzwischen keiner mehr meinem kleinen Spaziergang zusehen wuerde. Nun schmerzte auch schon der Knebel so stark, dass ich einfach weiter musste. Zum Glueck waren die Nachbarn inzwischen fertig und verabschiedeten sich voneinander. Nun nahm ich schnell den Schluessel aus der Garage, schloss das Bad auf und den Guertel. Nie zuvor hatte ich meinen Vibrator mit solcher Hast herausgezogen und mich auf die Toilette gesetzt. Da sass ich nun auf dem Klo, mit hohen Lederstiefeln, die per Kette verbunden sind und die ich ohne den Schluessel im Briefkasten nicht oeffnen kann; mit schwarzen Gummistruempfen und einem Gummikorsett, aus dem mein Schweiss nur so floss, und dem Zaumzeug und dem Knebel.

Ich sass nun einige Zeit bis es mir besser ging. Nachdem ich mich etwas erholt hatte, begann ich abzuwischen. Meine Fuesse und Knoechel schmerzten, da sie noch in den Stiefeln und Baendern gefangen waren. Solange es hell war, konnte ich mich mit dem Zaumzaeug nicht auf die Strasse wagen, und der Schluessel zu den Stiefeln war im Briefkasten. Der zum Zaumzeug war zwischen meinen Zehen in den Stiefeln. Nach einer Stunde war es dann endlich dunkel genug. Ich wagte mich nach draussen und oeffnete den Briefkasten. Als ich drinnen den Knebel und die Stiefel sowie die Struempfe und das Korsett entfernte, fuehlte ich mich noch nie so wohl, nackt in der Wohnung stehend, und nach einem sehr strapazioesen, jedoch gleichzeitg wundervollen Tag. Aber eins weiss ich ganz genau: nie im Leben werde ich einen Einlauf wieder probieren! Ich hab es wirklich gehasst, aber es machte die Hilflosigkeit in den Fesseln wirklich sehr realistisch.