Betriebsausflug – Teil 1

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    |Am letzten Wochenende im Juli sollte der Betriebsausflug der Abteilung, in der ich seit drei Monaten bin, los gehen. Geplant war ein Besuch in einem Freizeitpark mit allen Kollegen, dann hatten wir uns drei Hütten gemietet, wo wir die nächsten beiden Nächte bleiben wollten.
    Ich ahnte, dass die zwei Tage und Nächte mehr in Richtung „Saufen und pöbeln“ gehen würden und versuchte, mich aus dem Ganzen auszuklinken. Aber: Keine Chance; der Chef trug mich mit ein. Auch mein Protest und die Einwendung, dass ich ja noch gar nicht zum Team gehöre, schließlich wäre ich erst seit einem Vierteljahr bei ihm, halfen nicht, ich musste mit. Wenigstens versprach er mir, dass ich alleine eine Hütte bekäme.
    „Bist ja schwul, da will wohl kein Anderer zu dir,“ meinte er blöde grinsend.
    Zu diesem Ruf war ich gekommen wie die Jungfrau zum Kinde. Wahrscheinlich passte den Kollegen, alles Männer, insgesamt 10 Typen, nicht, dass ich deren bescheuerte schwulen- und frauenfeindlichen Sprüche kritisierte und meine Verachtung manchmal deutlich zeigte. Vielleicht wollten sie mich ärgern, oder sie waren wirklich davon überzeugt: Egal, was kratzte es mich?

    Ich machte mein Ding auf der Arbeit und hatte sonst mit ihnen nichts zu tun. Aber dass ich mit ihnen wegfahren musste (alles andere wäre meine „Kündigung“ gewesen und arbeitslos wollte ich nicht sein), das passte mir weniger.
    So dachte ich mir: „Augen zu und durch!“
    Am Freitag Morgen trafen wir uns an einem zentralen Punkt in der Stadt, wo auch die hinkamen, die kein Auto hatten. Ich kam gerade von einem Urlaub zurück und trudelte um 9 Uhr ebenfalls ein. Die Kollegen waren alle schon da und wurden mit vielen guten Wünschen von ihren Ehegattinnen verabschiedet.
    Ich schaute in einige Kofferräume und dachte nur: „Das kann ja lustig werden!“ Knackevoll mit Spirituosen!
    Dann ging die Sitzverteilung los, Gottseidank wollte keiner bei mir mit. Zum Schluss kam noch der Chef zu mir:
    „Martin, das ist Sabine. Sie kam vor einer Woche zu uns; wie du siehst, fährt sie auch mit, obwohl sie erst so kurz dabei ist.“
    Was sollte ich dazu sagen? Nichts! Und so reichte ich ihr nur die Hand.
    „Sie kann ja bei dir mitfahren, ok?“
    Ich zuckte mit den Schultern und hielt ihr (ich bin ein höflicher Mensch) die Beifahrertür auf. Sie dankte mit einem warmen Lächeln und setzte sich graziös.
    Mit viel Gejohle setzte sich die Karawane in Bewegung.
    Sabine war mehr eine von der stillen Sorte. das war mir sehr recht, ich bin auch kein großer Unterhalter. Schweigend brummten wir hinter den Anderen her.
    Irgendwann seufzte sie auf:
    „Sag‘ mal, wie ist das eigentlich in der Firma? Du bist doch schon länger dabei, wo muss ich vorsichtig sein?“
    Was sollte das denn? Wurde die auf mich angesetzt oder will sie mich aushorchen? Mit mir nicht, meine Dame. Ich hatte ja erst gedacht, dass sie ein wenig Grips in der Birne hätte, aber da hatte mich wohl geirrt. Aber sie sollte nichts erfahren, nahm ich mir vor und so erzählte ich ihr irgendwelchen Blödsinn, nur keine Interna.
    Sie nickte zu meinen Ausführungen und schaute mich mit ihren großen Augen an.
    Mann, warum hatte sie bloß so ein nettes Gesicht und dann noch braune Augen? Jedes Mal dasselbe: Ich fahre einfach auf diesen Typ ab. Und Sabine entsprach dem Typ total: Braune Augen, dunkle Haare, ein schönes Lächeln, intelligenter Ausdruck. Dann noch geschmackvoll gekleidet und dennoch ein Körper, bei dem ich nur dachte: Purer Sex! Große Titten, schlanke Taille und ein geiler Po.
    Martin, reiß dich zusammen!
    Irgendwann trudelten wir bei den Hütten ein.
    Den Freizeitpark verschweige ich lieber, es war so, wie ich dachte: Die Kollegen soffen und johlten und machten alle blöd an, die ihnen begegneten. Ich setzte mich, nachdem ich mich vier Mal aufgeregt hatte, ab und suchte die kleinen Cafés auf. Sabine machte zu Beginn noch mit den Kollegen mit, verzog sich dann aber später auch. Irgendwann trafen wir uns in einem Bistro. Das diese Parks immer einen auf international machen müssen. Zumindest war ihre Gesellschaft recht angenehm, sie schien meine Höflichkeit zu genießen.
    Die Räume wurden verteilt. Zum Schluss eröffnete der Chef mir, dass Sabine in meiner Hütte schlafen werde.
    „Das macht dir ja nix, bist ja schwul.“
    So ein Blödkopf!
    Ich deutete Sabine die unangenehme Situation an, aber sie meinte nur:
    „Ist doch ok. Ich möchte lieber bei dir übernachten; die Anderen haben mir erzählt, ich brauche keine Angst zu haben, du würdest nicht über mich herfallen.“
    Ich wollte sie erst über den Irrtum aufklären und ihr sagen, dass ich 100 % hetero bin. Aber irgendwie ritt mich der Teufel und ich verschwieg ihr die Wahrheit. Und ich sollte es nicht bereuen.
    Zumindest bekamen wir beide die kleinste Hütte, allerdings mit einem Doppelbett. Als Sabine und ich uns einigen wollten, wer denn wo liegen sollte, meinte ich zu ihr:
    „Du bist doch Rechtshänderin, oder?“
    Sie nickte und verstand gar nichts.
    „Dann liegst du rechts und ich links. So kannst du mich bequem mit deiner Hand anmachen und ich dich ebenfalls mit meiner. Ist doch ideal.“
    Sie lachte und schubste mich:
    „Humor haste ja.“
    Auf jeden Fall war sie mit der Aufteilung einverstanden.
    Ich schmiss mich aufs Bett, sie ging an den Schrank und überlegte laut, was sie für den Abend anziehen solle. Der Chef hatte im Restaurant in der Nähe einen Tisch für alle bestellt.
    „Martin, was meinst du? Lieber elegant,“ sie hielt ein graues Kostüm hoch, „oder besser in Jeans?“
    Dann aber kam sie zum Schluss:
    „Nein, Männer wie du sind ja immer so chic, ich nehm‘ das Kostüm.“
    Dann legte sie los. Wie ein Blitz, so schnell hatte sie sich ausgezogen. Da sie ja annahm, ich würde nicht angemacht durch ihren geilen Körper, versteckte sie sich überhaupt nicht.
    So konnte ich sie in aller Ruhe bewundern. Und zu bewundern war da eine ganze Menge. Ihre Titten waren einfach nur geil. Möglich, dass andere Männer nicht auf diese Dinger abfahren, ich mag sie allerdings: Groß, sehr weich, ein wenig hängend. Unten rum schloss sich ein sportlicher Körper an, nicht zu viel, nicht zu wenig Speck, ein fester und dennoch breiter Arsch, alles recht geil.
    Als sie zum Bad ging (wir hatten ein eigenes für uns, die Anderen mussten sie sich teilen), schaukelten ihre Arschbacken und ihre Hüfte so nett, mein Schwanz reagierte sofort und wurde ziemlich hart.
    Sabine sah zu mir herüber, als ich ein leises „Donnerwetter“ raunte und sah die Beule in meiner Hose:
    „Na, macht mein Po dich an?“
    Ich nickte grinsend. Sabine lächelte und wackelte ein wenig mit ihm, dann verschwand sie im Bad und ich hörte die Brause. Leise brummelte sie vor sich hin; sie hatte nicht mitbekommen, dass die Tür nicht richtig schloss und sich ganz leise geöffnet hatte, ich daher alles mitbekam:
    „Schade. Eigentlich ist er ganz süß… Vergiss es, Sabine, an den kommst du nicht ran, der steht auf Kerle… Achchch…“
    Danach stöhnte sie nur noch leise.
    Ich sah durch die Tür und konnte sie in der Dusche erkennen.
    Sie stand mit dem Rücken zu mir; mit der rechten stützte sie sich an der Wand ab, die Linke war vor ihrem Leib. Was sie da machte, wusste ich erst nicht, aber ich sah, dass sich ihre Schulter links hin und her bewegte. Dann öffnete sie ein wenig die Beine und nun konnte ich die Finger erkennen, die sich langsam von vorne an ihre Schamlippen bewegten. Und nicht nur das, sie rieben dort ziemlich eindeutig ihre Klit.
    Sabine holte sich auf der Dusche einen runter!
    Völlig fasziniert beobachtete ich sie weiter. Meine Hand wanderte in die Hose und ich verwöhnte meinen Schwanz gleichfalls im selben Rhythmus wie sie.
    Gemeinsam schaukelten wir uns immer höher.
    Ich weiß nicht, was sie dabei dachte, ich jedenfalls hatte so Fantasien von ihr:
    – Wie ihr geiler Körper sich unter mir wand, während ich ihr in der klassischen Missionarsstellung meinen harten Schwanz immer wieder in ihre enge Möse schob.
    – Wie wir voreinander standen und uns gegenseitig rieben; sie an meinem Schwanz, ich an ihren Titten und an der Klit.
    – Wie sie sich dann tiefer bewegte, bis sie vor mir kniete und mein Schwanz langsam immer tiefer in ihrem Mund verschwand.
    Weiter kam ich nicht, nun ging die ganze Ladung in den Slip. Schade, ich hätte sie gerne noch in den Arsch gefickt. Nur in der Fantasie natürlich. Jedenfalls war ich so geil gekommen, dass ich gar nicht mitbekommen hatte, wie sie schon lange fertig geworden war und nun vor dem Bett stand. Als ich sie bemerkte, war es zu spät. Aber rot wurde ich doch.
    Sabine schien das nichts auszumachen:
    „Du brauchst dich nicht zu genieren. Wir beide müssen zusammenhalten in der Firma, du als der Typ, der du nun mal bist, ich als Frau. Ich werde es niemandem sagen. Und ich habe es mir eben auch selber gemacht.“
    Sie war wieder am Schrank im Gange:
    „Was soll ich denn dazu anziehen? Ihr habt doch immer so guten Geschmack?“
    Was meinte sie? Ach ja, sie meinte ja nach wie vor, ich wäre schwul und unterstellte mir nur deshalb guten Geschmack. Dass es auch Schwule ohne Geschmack bzw. Heten mit Geschmack gibt, war ihr wohl entgangen. Wie auch immer, ich weiß nicht, ob mein Geschmack ein guter ist. Egal, jedenfalls riet ich ihr, keinen BH anzuziehen (obwohl sie meinte, es nötig zu haben und ihre Dinger ein wenig anhob. Mein Schwanz reagierte augenblicklich, aber sie bekam es nicht mit. Puh) und außerdem einen Strapsgürtel zu verwenden. Sie sah mich zweifelnd an und ich erzählte weiter:
    „Strapse trägt eine Frau unter dem Slip!“
    Sie sah mich erstaunt an.
    „Du trägst das wohl nicht oft. Ganz einfach: Sex in Strapsen ist geil und das geht schlecht, wenn du erst den Gürtel aufmachen musst, um den Slip los zu werden.“
    „Warum soll ich es denn so machen, ich werde doch mit keinem der Kollegen schlafen?“
    „Ganz einfach,“ meinte ich, „mach sie einfach nur an. Gefällt dir so was?“
    Sie grinste mich an:
    „Keine schlechte Idee. Meinst du denn, sie kriegen es mit? Aber ich habe nur eine Strumpfhose…“
    Als ich das Gesicht verzog, beeilte sie sich, einzulenken:
    „Ok, ich lasse sie weg. Die Beine habe ich schon rasiert. Aber sollte ich den Slip nicht ganz weglassen?“
    Das ging ja besser, als ich zu hoffen wagte. Natürlich fand ich diese Idee super und meinte, die Anderen würden es schon mitbekommen. Sie werde es schon hinkriegen.
    Sabine zog sich also eine dunkle Bluse an, drehte sie sich zu mir und präsentierte sich in ihrer ganzen geilen Schönheit.
    „Sag, wenn es reicht,“ meinte sie noch und begann, ihre Bluse Knopf für Knopf zu öffnen. Oh Mann, ihre weichen Titten waren schon nach zwei Knöpfen zu erkennen, aber sie machte weiter, bis sie sie ganz offen hatte und die ganze Pracht vor mir mit jedem Atemzug wogte. War ich froh, mir eben noch einen runtergeholt zu haben, mein Schwanz wäre sonst bestimmt explodiert. Aber so schnell kam er nicht wieder hoch.
    Ich hatte sie noch nicht so von vorne gesehen. Sie stand vor mir, genoss meine sie abtastenden Blicke und atmete erregt. Ihre Titten hingen nur ganz leicht, ihre Brustspitzen waren fest zusammengezogen und bestimmt knallhart. Nur ein ganz kleiner Bauch, Nabel gepierct.
    Mein Blick wanderte tiefer.
    Hatte ich erwartet, dass sie an ihrem Unterleib einen Haarbusch haben würde? Wenn ja, hatte ich mich geirrt. Da war nichts, absolut nichts! Deutlich waren ihre Schamlippen zu sehen, deutlich sah ich auch, dass sie ziemlich rot waren.
    Ich konnte nicht anders, ich stand auf und stellte mich zu Sabine.
    Mit links umarmte ich sie und sie schmiegte sich an mich:
    „Ich weiß ja, dass es dir nichts bringt. Aber, bitte Martin, kannst du mich streicheln?“
    Ich antwortete nicht, ließ aber eine Hand über ihre Titten wandern. Als ich die Spitze berührte, ließ Sabine ein wohliges Brummen hören und presste sie mir regelrecht in die Hand.
    „Jaaaaaa, das mag ich gerne. Nimm sie fester, reibe meine Titten ganz fest.“
    Ich tat, was sie wünschte, bis sie keuchte. Dann wanderte ich mit einer Hand tiefer, bis ich zwischen ihren Beinen ankam. Klatschnass war sie hier und ziemlich glitschig.
    Sie warf sich mir regelrecht entgegen, als ich ihre Klit erreichte. Sehr schön, das war also ihr neuralgischer Punkt.
    So rieb ich ihren kleinen Knubbel und sie japste nach Luft:
    „Ja… ja… mach so weiter… fester…“
    Also machte ich weiter. immer schneller werdend, immer fester griff ich ihr zwischen die Beine. Damit die Titten auch was davon hatten, lutschte ich sie an ihren Brustspitzen.
    Ich brauchte nicht lange so weiter zu machen, sie schaukelte sich immer höher in ihrer Erregung. Dann flüsterte sie abgehackt:
    „Machs mir mit der Hand… steck mir deine Finger in die Fotze… fick mich mit deiner Hand…“
    Ich wusste was Besseres. Ich drehte Sabine und drückte sie auf das Bett. Als sie da so lag, drückte ich ihre Beine auseinander und schob mich an ihre Möse. Nun war sie bereit. Ich leckte erst zart an ihrer Klit und, als sie begeistert aufkeuchte und mir ihren Unterleib ins Gesicht presste, lutschte dann an ihrem Knubbel. Nun kamen noch zwei Finger in ihre Möse und im selben Rhythmus, in dem ich sie leckte, stieß ich diese Finger in sie.
    Als ich einmal hochschaute, um Luft zu holen, sah ich, wie sie sich in den rechten Arm biss. Wahrscheinlich hätte sie sonst zu laut gestöhnt. Ihre linke Hand war an einer ihrer Wahnsinns-Titten und kniff die Warze in enormem Tempo.
    Ich leckte sie nur noch kurze Zeit und fickte sie munter weiter mit Zeige- und Mittelfinger, dann kam sie. Leidenschaftlich warf sich ihr Körper hin und her und sie presste meinen Kopf an sich. Ich war kurz vorm Ersticken, als sie mich endlich frei gab.
    „Ich hoffe, es hat dir gefallen,“ grinste ich sie an und verschwand im Bad.
    Als ich, frisch geduscht und rasiert (und frisch gewichst, diesmal mit der Fantasie eines Arschficks im Stehen; Sabine konnte nichts sehen, denn ich hatte die Tür fest geschlossen,) zurück kam, saß sie auf dem Bett. Sittsam bekleidet, soweit man bei dem Kostüm von Sittsamkeit sprechen konnte. Ihre Beine hatte sie einwenig gespreizt, ihr Rock war derart hochgerutscht, dass ihre Spalte frech ein ganz klein wenig hervorlugte; ihre Brustwarzen drückten sich deutlich in der Bluse ab, ziemlich geil, das Ganze. Sie schaute mich an:
    „Danke dafür, was du für mich getan hast. Wo hast du das bloß gelernt?“
    „Nun, ich weiß doch auch, was Frauen mögen,“ meinte ich.
    Sabine fragte mich noch, ob ich denn je was mit Frauen hatte, ich erzählte ihr, dass es da durchaus Frauen gegeben hatte. Als sie wissen wollte, ob es schon lange her sei, dass ich bei einer Frau gewesen sei, lächelte ich und erzählte ihr, es sei ewig her.
    Das Beste daran war, sie glaubte wohl immer noch, ich sei schwul. Ich hatte ihr in jedem Punkt die Wahrheit gesagt und mein letzter Fick war schon vier Wochen her. Das ist doch eine Ewigkeit, oder? Ich zog mich an, bot ihr meinen Arm, so ging es ins Restaurant.