Beim Zahnarzt entjungfert

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    |Zum erstenmal wird Rene gleich neben mir erwachen. Schon eine Weile liege ich munter und betrachte sehr intensiv seinen muskulären Körper. Splitternackt liegt er neben mir. Die Decke hat er selbst runtergestrampelt. Sein schöner Schwanz scheint immer größer zu werden. Am liebsten würde ich zugreifen oder die schmucke Eichel küssen. Nein, ich will ihm die letzten Minuten Ruhe gönnen und ungeniert seinen strammen Glücklichmacher betrachten. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes mein Glücklichmacher. Schon vom erstenmal an hat er mir mehr gegeben, als ich mir von einem Mann erwartet hatte. Verrückt! Ich liege neben einem splitternackten Mann mit einer vollendeten Auferstehung und habe die eigenen Finger in der Pussy. So geht es mir immer, wenn ich allein bin und an diesen Mann denke und besonders an mein erstes Mal. Achtzehn war ich und in der Ausbildung bei einem Zahnarzt zur Helferin. Weihnachten hatte ich Rene in der Disko kennengelernt. Ein bisschen unleidig war ich schon geworden, weil sich bis Ende Februar außer heißen Küssen nichts getan hatte. Ganz genau wusste ich, das er mit seiner Ex fleißigen Geschlechtsverkehr gehabt hatte. Ich entschuldigte ihn eigentlich nur damit, dass es ein strenger Winter war, und wir absolut keine Bleibe hatten, wo wir miteinander schlafen konnten. Bei seinen Eltern wollte er es nicht, und bei meinen wagte ich es nicht.

    Dann fand sich aus heiterem Himmel eine wundervolle Gelegenheit. Rene holte mich meistens von der Arbeit ab. An jenem Tag war in der Praxis alles schief gegangen. Ich hatte schon eine Stunde Feierabend, da musste ich noch Ordnung machen. Als sich mein Chef verabschiedet hatte, winkte ich Rene aus dem Fenster zu und bedeutete ihm, zu mir hoch zu kommen. Das war Zeit. Er sah ziemlich erfroren aus. Im Sprechzimmer wurde er allerdings sehr schnell warm. Übermütig legte er mich auf den Behandlungsstuhl, richtete die starke Lampe auf meinen Mund und nahm sich einen Mundspiegel. Im Scherz begutachtete er mein Gebiss. Er gefiel ihm offensichtlich. Er drückte mir seine Lippen auf den Mund. Ich merkte schon, das war ein ganz besonderer Kuss. Unheimliches Begehren glaubte ich zu fühlen. Liebevoll rangelten unsere Zungen miteinander, und ich hatte endlich mal wieder seine Hand an meinen Brüsten. Mir wurde ganz anders. Erst in diesem Moment fiel mir ein, dass wir mal allein unter einem schützenden Dach waren. Ich kicherte, als er den Strahl der Lampe über meinen Körper bis in den Schoß gleiten ließ. Den kleinen Spiegel hielt er mir frech unter den Rock und bemerkte keck: „Mal sehen, ob da auch alles in Ordnung ist.“ Ich parierte prompt: „Mein Herr, sie sind hier bei einem Zahnarzt, nicht bei einem Gynäkologen.“

    „Schade“, provozierte er, „ich kann mir gut vorstellen, was man mit einem gynäkologischen Stuhl alles anfangen kann.“ Die letzten Worte von ihm klangen ziemlich hölzern. Ich sah sofort warum. Entschlossen fuhr ich über die Beule in seiner Hose und raunte verschämt: „Wer weiß, vielleicht hat ein Zahnarztstuhl auch seine Vorteile.“ Mir war, als schwebte ich im siebten Himmel. Zärtlich aber zielstrebig streichelte sich unter meinen Rock den Schenkeln empor. Mit einem Blick in meine Augen wollte er sich wohl Absolution holen. Ich strahlte ihn an, schloss aber sofort die Augen, als er am Slip angekommen war. Mit einem Finger schlich er sich darunter und fummelte nervös im Schamhaar und über meinen wahnsinnig juckenden Schlitz. Es war mir dann furchtbar peinlich, wie ich mit hochgeschlagenem, Rock vor ihm lag, den scharfen Strahl der Lampe auf meinen Schoß gerichtet und den Slip bis auf die Knie heruntergezogen. Zärtlich streichelte er mein weiches Fellchen. Dann geschah alles recht schnell aber wunderschön. Er zog mir den Slip ganz über die Füße, stellte meine Beine rechts und links neben die Fußablage des Stuhles und begann alles zwischen meinen Beinen sehr gefühlvoll zu küssen und mit seiner Zungenspitze zu streicheln. Als hatte er geahnt, wie empfindsam mein Kitzler war, schenkte er ihm herrlich lange ganz intensiv seine Aufmerksamkeit. Zwischen zwei Fingerspitzen rieb er ihn sanft und kitzelte mit der Zungenspitze das Köpfchen. Ich dachte, ich musste durchdrehen. Ein Gefühl schüttelte meinen Leib, wie ich es bei meinen Spielchen zwischen den Beinen noch nie erlebt hatte. Als sich Rene vor meinen Augen völlig auszog, schob ich meinen Pulli selbst über den Kopf und befreite mich vom Büstenhalter. Ich konnte ihm die Begeisterung von seinen Augen ablesen. Begeistert war ich auch. Einen ganz nackten Mann kannte ich nur von geilen Bildern, die in der Schule manchmal die Runde gemacht hatten. Ein wenig bange wurde mir, ob mir dieser unverschämte Prügel bekommen konnte. Bei diesen Gedanken flüsterte ich: „Du glaubst mir doch, dass es mein erstes Mal ist. Bitte sein vorsichtig. Ich wünsche mir so sehr, dass kein Schatten auf mein erstes Mal fallen soll. Ich liebe dich und will dich endlich. Aber ich habe auch ein bisschen Angst.“

    Rene schien nicht mehr überzeugt, dass der Behandlungsstuhl der richtige Ort für unsere erste Vereinigung war. Er wusste im kleinen Personalzimmer eine bequeme Couch. Dahin trug er mich und breitete mich beinahe feierlich splitternackt aus. Er war dabei, sich noch einmal mit dem Kopf zwischen meine Beine zu schieben. Ich begehrte auf: „Bitte stell dich so, dass ich ihn anfassen kann.“ Ganz wild war ich, nach diesem herrlichen Schwanz zu greifen, ihn zu reiben und zu küssen. Er achtete gar nicht auf meine Worte. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass er so geil war und sich nicht mehr zurückhalten konnte. Für mich hätte es noch lange ein ausgiebiges Vorspiel geben können. Seine Küsse auf meine Schamlippen waren nur noch flüchtig. Dann kam der große Moment. Er drehte mich so, dass ich mit dem Rücken an der Couchlehne hing und mein Popo auf der vorderen Kante aufsaß. Ich begriff, hielt meine Beine selbst breit nach oben. Er kniete sich und schob mir seine Eichel ganz behutsam zwischen die Schamlippen. Wir schauten uns tief in die Augen. Ich nickte ihm aufmunternd zu. Zentimeter für Zentimeter schlich er sich ein, jeden Moment darauf bedacht, ein Anzeichen von Schmerz bei mir zu erkennen. Es gab keins. Mein Glück war wohl, dass er mich durch seine zauberhafte Spielerei auf den Behandlungsstuhl schon schön schlüpfrig gemacht hatte. Nach herrlich tiefen bedächtigen Stößen sorgte ich selbst für mehr Feuer. Ich drückte mich jedesmal wild entgegen, wenn er wieder tief in mich hineinstieß. Oh, was ich ihm in Gedanken alles zugerufen habe. Damals hatte ich noch Skrupel, meine Lust lauthals zu artikulieren. Noch einmal bekam ich Angst. Ich merkte, wie er immer aufgeregter wurde. Ich liebte ihn zwar sehr, aber so zeitig wollte ich auch von ihm kein Baby. Wir lachten beide herzhaft, als er mir im rechten Augenblick eine mächtige Ladung auf den Bauch schoss.

    Es irritierte ihn wohl, wie er dann mit seinem Schlappschwanz vor mir stand. Erfahrung hatte ich nicht, aber schon viel gelesen. Ich holte ihn auf die Füße und ging selbst auf die Knie. Das Wunder geschah. Rasch machte sich sein Lümmel in meinem Mund wieder lang und breit. Ich konnte gar nicht genug davon bekommen, die Mischung seines und meines Odeurs zu genießen. Verdammt, nun habe ich in Erinnerung an mein erstes Mal doch meine Lippen über seine Morgenlatte gestülpt. Aus vollem Mund murmele ich: „Verzeih, ich war mit meinen Gedanken gerade bei meinem ersten Mal in der Zahnarztpraxis.“ „Und heute gibt es auch ein erstes Mal. Ich wache zum erstenmal neben dir auf. Es ist wundervoll.“ Heißhungrig schiebt er mir seinen Kolben immer schneller in den Mund. Ich denke für mich: Es gibt immer ein erstes Mal.

    Es soll die Krönung seines ersten Besuches in meinem Zimmer sein. Ich hintertreibe seinen Rückzieher mit einem festen Griff um die Wurzel seines Penis. Die Ohren beginnen zu sausen. Aus meiner Pussy scheint es herauszuschießen, ohne dass sie überhaupt berührt wird. Ich schlucke und schlucke. Unser nächster inniger Kuss ist auch ein Höhepunkt, ein ganz bizarrer. Wir sprechen es nicht aus, aber wir wissen, dass es zwischen uns kein Tabu mehr geben wird.