Begegnung im Bad

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„Ja, du geile Sau!! Mach weiter… leck meinen riesigen, steinharten Schwanz… oh, Süße, werd nicht langsamer… ich komme gleich über dein junges, jungfräuliches Gesicht..“ Ich höre ein Klopfen an der Tür – es ist meine Mutter, die mir zuruft, ich soll aus dem Bett steigen und mich fertig für die Schule machen. Als ich anfange, mich aus dem Bett zu schälen, bemerke ich die feuchte Schmiere in meinen Boxershorts. Zusätzlich habe ich noch eine Monsterlatte, die allmählich zu schmerzen beginnt. Also, auf zum Badezimmer, um mich mit einem schnellen Wix zu erleichtern. Im Bad schließe ich schnell die Tür ab und lasse mein Teil aus der Hose schnellen. Mann ist das prall. Schnell greife ich mir eine Flasche Babyöl aus dem Schrank und beginne, ihn damit einzuschmieren und dabei zu wichsen. Ich stelle mir meine 18jährige Stiefschwester Daniela vor, die das heißeste Mädchen der ganzen Schule ist. Jeder will sie, und ich lebe auch noch unter einem Dach mit ihr. Allmählich merke ich, wie mein Schwanz immer mehr zu pulsieren beginnt. Gerade als ich denke „mir geht’s gleich ab“, höre ich, wie jemand aus der Dusche hinter mir steigt. Es ist Daniela. Ich stehe also in meiner ganzen Pracht, mit offenem Mund vor ihr und sie steht da und sagt kein Wort. Sie ist vollkommen nackt, nur mit einem Handtuch um ihr nasses Haar gewickelt. Ich starre auf ein perfektes Paar Brüste, die leicht nach oben geneigt sind, und kleine hellbraune Vorhöfe mit gerade vom Duschen steifen Warzen haben. Mein Blick senkt sich bis zu ihrer perfekten, schmalen Hüfte, die noch leicht nass ist und dann zu ihrer kleinen Spalte, die nur oberhalb von ein paar kleinen braunen Löckchen begrenzt wird. Ich begann langsam rot zu werden und sagte glaube ich etwas wie „Ich wußte, Du bist keine echte Blondine“ oder etwas ähnliches. Ich war vollkommen eingenommen von ihrem Anblick.

Die ganze Zeit stand ich vor ihr, mit meinem steifen Teil in der Hand, das sich jetzt noch stärker zu regen begann, in Hinsicht auf ihren jungen strammen Körper. Die ganze Zeit hatte sie nichts gesagt, sie sah sich nur meinen Schwanz an. Langsam kam sie rüber zu mir, ging auf die Knie und sagte sie würde mir mal zeigen, wie das richtig gemacht werde… Auf meine Frage, woher sie das denn wisse (sie war nämlich meines Wissens noch Jungfrau), sagte sie, ich sei ja schließlich nicht der Einzige, der hier schmutzige Bücher lesen würde. Ich hielt also schön meine Schnauze, weil ich sie nicht stoppen wollte. Ich sah zu ihr runter, als sie begann, mit dem Handtuch, was sie im Haar hatte, das Öl vom meinem Schwanz zu wischen. Ihr Haar war lang und blond und fühlte sich, weil es noch naß war sehr gut an meinem mittlerweile kochenden Bauch an. Sie begann meine Eichel zu küssen und nibbelte leicht mit den Lippen daran. Dann schloß sie ihren kleinen Honigmund um den Kopf meines Schwanzes und begann langsam mit der Zunge um meine pralle Eichel herumzufahren ohne eine sonstige Bewegung. Ich begann zu vibrieren und merkte, daß ich bald explodieren würde, wenn ich mich nicht voll konzentrierte. Nun begann sie, meinen Schwanz mit ihrem Mund zu ficken. Zuerst ging sie nur langsam hoch und runter, doch allmählich wurde sie immer schneller und preßte ihre Lippen dabei immer fester zusammen. Gleichzeitig begann sie mir mit einer Hand die Eier zu massieren bis ich anfing vor Wollust zu zittern. Ich versuchte noch, es herauszuzögern, aber das machte es nur noch schlimmer: mein Bauch schwingte und meine Eier kochten; nun konnte ich mich nicht länger halten. Ich nahm ihr Haar und hielt ihren Kopf fest mit meinem Schwanz tief im Mund, so daß es mir nun tierisch kam. Ich pumpte ihr wohl den ganzen Hals voll, denn ich fühlte, wie sie einige starke Schluckbewegungen machte. Trotzdem lief ihr das Sperma noch seitlich aus dem Mundwinkel am Kinn entlang. Ich ließ ihren Kopf los und sie fuhr damit fort, meinen Schwanz auszusaugen und sauberzulecken. Dabei behielt sie ihn aber die ganze Zeit im Mund. Nun schaute sie hoch und ich sah, wie ihr die Flüssigkeit am Kinn runterrann. Sie ließ nun meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten und begann mit der Zunge ihren Mund sauberzulecken und fuhr sich dabei über die Lippen.

Nun stand sie langsam auf, mir die ganze Zeit in die Augen schauend, und gab mir ohne Vorwarnung einen tiefen Zungenkuß, so daß ich meinen eigenen Saft schmecken konnte. Sie preßt ihren schmalen Körper gegen meinen, so daß ich ihre strammen Brüste mit den kleinen harten Brustwarzen an meiner Brust fühle. Gleichzeitig fühle ich, wie mein schlaffer Schwanz wieder zu wachsen begann und leicht ihre jungfräulichen, leicht angeschwollenen Schamlippen berührte und kitzelte. Ich war gerade soweit, sie auf den Boden zu schmeißen und über ihren geilen, strammen Körper herzufallen, als es an der Tür klopft und mir wieder einfällt, warum wir die ganze Zeit so leise sein mußten. Es ist meine Mutter, die ruft und fragt, was denn da drin los sei. Ich antwortete, daß ich in fünf Minuten draußen sei. Wo denn meine Stiefschwester sei, wollte Mutter nun wissen. Ich rief: „Sie ist hier drin bei mir“, worauf meine Mutter nur lachte und sagte, ich solle ihr keine Witze erzählen und mich fertig für die Schule machen. Daniela schob sich nun an mir vorbei und bückte sich über das Waschbecken, um sich das Gesicht zu waschen. Was ein Ausblick auf ihren wohlgerundeten Hintern, der so in die Höhe gereckt war. Es juckte mir direkt in den Fingern, da es so einladend war, ihr dort meinen Schwanz reinzudrücken. Ich ging also hinter sie und reibe meine Schwanzspitze ein wenig über ihr Arschloch und spreize dabei ihre straffen Pobacken. Sie quietscht ein wenig, bewegt sich aber nicht weg und bleibt gebückt. Gerade als ich nach dem Öl greifen will, höre ich noch mehr Rufe von meiner Mutter, so daß ich nun doch von ihr ablasse und schnell in mein Zimmer husche um mich anzuziehen.