Ballbesuch

Das Wochenende stand an. Nach einer harten, arbeitsreichen Woche freuten sich Janna und Lukas wie kleine Kinder auf die Zeit zu zweit. Sie wollten das Wochenende mit einem Ball starten. Lukas hatte für den Freitagabend eine Einladung zum Sportlerball erhalten und Janna damit überrascht, als es darum ging, das Wochenende zu planen. Natürlich hatte sie Lust, mit Lukas auf einen Ball zu gehen und in netter Gesellschaft zu feiern.
Als Janna und Lukas am Freitag beide Feierabend hatten, trafen sie nacheinander in ihrer Wohnung ein und küssten sich leidenschaftlich zur Begrüßung. Sie entschlossen sich, den Abend mit einem Glas Champagner einzuläuten. Beim Einschenken erzählte Lukas Janna, dass er es kaum abwarten könne, Janna in ihrem kleinen Schwarzen zu sehen und er wieder sehr stolz darauf sein werde, mit ihr den Abend verbringen zu dürfen. Janna schmunzelte und küsste Lukas. Zu genau war sie sich ihrer erotischen Ausstrahlung bewusst, die sie auf Lukas ausübte. Sie wusste genau, dass der Abend sicherlich mit einem erotischen Erlebnis enden würde…
Da es langsam schon dämmerte, entschloss sich Janna, ins Bad zu gehen, um sich für den Abend vorzubereiten. Lukas hockte sich währenddessen vor den Fernseher, um sich die Zeit zu vertreiben, bis er ins Bad konnte. Er konnte hören, wie Janna laut vor sich hin sang und im Bad rumorte. Nach einiger Zeit vernahm er, dass Janna ihn zu sich rief. Als er die Tür öffnete, saß Janna nackt, mit gespreizten Beinen auf dem flauschigen Badteppich. Schon immer waren Janna und Lukas grundsätzlich rasiert. Lukas trug seine Scham ständig kurz rasiert, wobei er seinen Schwanz und seine Eier beinahe täglich glatt rasierte. Janna hingegen wechselte ihre Intimfrisur häufiger. Meistens ließ sie einen schmalen Streifen erkennbar stehen, der den Blick langsam zu ihrer glatt rasierten Möse führte. Jedoch wusste sie auch genau, dass sie Lukas rasend geil machte, wenn sie sich völlig glatt rasierte. Ihre neueste Variante bestand darin, sich vor den Augen von Lukas in einer wahren Rasur-Show von den Haaren zu trennen. Mit einem Lächeln auf den Lippen fragte sie Lukas, ob er etwas dagegen hätte, wenn sie sich die Schamhaare kürzen wolle. Lukas lächelte. Zu gut kannte er dieses Spiel. Lukas entgegnete ihr, dass er keine Einwände hätte, wenn sie ihr „Haar“ für den Ball in Form bringen würde.
Janna lächelte, griff sich einen Langhaarschneider, den sie sich für ihre Intimfrisuren angeschafft hatten, und begann, vor den Augen von Lukas langsam und genüsslich das lange dunkelblonde Haar zu entfernen. Schritt für Schritt sah man nur noch einen leichten Goldschimmer von 2 Millimeter Länge. Lukas merkte, wie sehr Janna diese Prozedur selber erregte. Deutlich konnte er erkennen, wie ihre freigelegten Schamlippen glänzten und etwas von ihrem köstlichen Liebessaft hervor blitzte. Auch Lukas Schwanz schwoll bei diesem Anblick in seiner engen Jeans schmerzvoll an. Doch bevor er auch nur erste Andeutungen machen konnte, wurde er von Janna zurechtgewiesen:
„Wage ja nicht daran zu denken, wir haben keine Zeit mehr. Ich muss mich fertig machen!“. Widerwillig verließ Lukas das Bad.
Kurze Zeit später rief Janna ihn noch einmal zu sich. Als er diesmal ins Bad trat, verschlug es ihm die Sprache. Janna saß wieder auf dem Teppich vor ihm. Sie hatte die Beine weit gespreizt, so dass er normalerweise in ihre wunderschöne Möse hätte gucken können. Dies war jedoch nicht möglich, da sich Janna ihre gesamte Scham mit Rasierschaum eingeschäumt hatte. Mit einem Blinzeln offenbarte sie ihm ihr Vorhaben: „Ich dachte, zu einem ordentlichen Ball geht man gepflegt und sauber rasiert!“
Ohne eine Bemerkung von ihm abzuwarten, fing sie an, sich ihre Scham und ihre Möse komplett glatt zu rasieren. Fasziniert verfolgte Lukas jede ihrer Handbewegungen. Langsam schabte sie die kurzen Haare mit der scharfen Klinge ab. Lukas Atem wurde schneller und sein Schwanz entließ erste Tropfen von seinem Saft in seinen Slip. Immer geiler werdend, sah er, wie sich Janna nun den Bereich rund um ihre Mösenlippen rasierte und dabei wirklich kein Haar stehen ließ.
Lukas beugte sich zu Janna herunter und küsste sie leidenschaftlich. Danach stand Janna auf und beugte sich nach vorne. Sie stellte die Beine weit auseinander, so dass Lukas ihre feurige Liebesgrotte und ihren Anus erspähen konnte.
„Hilf mit und vollende das Werk“, bat sie ihn und drückte ihm den Rasierer in die Hand.
Mit beiden Händen riss sie ihre Hinterbacken auseinander und Lukas ließ sich nicht zweimal bitten. Vorsichtig entfernte er die letzten Härchen zwischen ihrer Vagina und ihrem Anus, so dass Janna nun wirklich absolut glatt war. Zum Abschluß gab er ihr ein liebevolles Küsschen auf ihren knackigen Hintern, wobei er langsam versuchte, mit seiner heißen Zunge ihren Anus zu umkreisen.
Doch Janna schickte ihn wieder aus dem Bad: „Jetzt nicht! Ich habe mir die Möse glatt rasiert, damit Du während des Balls ständig an sie und mich denkst. Berühren darfst Du sie erst heute Nacht!“
Lukas schwirrte unverrichteter Dinge ab, konnte aber nicht leugnen, dass dieser Abend nicht besser hätte beginnen können und er schon noch zu seinem Ziel kommen würde.
20 Minuten später kam Janna nackt ins Wohnzimmer und teilte Lukas mit, dass er das Bad nun nutzen könnte. Lukas konnte seinen Blick nicht von ihrer blanken Möse lassen und merkte schon wieder eine leichte Verhärtung seines Schwanzes. Zu seiner Freude hatte sich Janna ihre langen Fingernägel rot lackiert. Liebevoll küsste er Janna auf ihre prallen Apfelbrüste und flüsterte ihr ins Ohr, dass er ihre große Rasier-Show umwerfend fand und wahrscheinlich den ganzen Abend daran denken werde, wie sie sich mit ihren lackierten Fingern ihren Lustknopf reibe.
Janna entgegnete, dass es sie auch ziemlich antörne, wenn sie sich mit gespreizten Beinen vor ihm rasieren würde.
„Ich will, dass Du Deinen dicken, harten Schwanz heute Nacht in meine blanke Möse steckst und mich heftig durchfickst“ hauchte sie ihm ins Ohr und verschwand im Schlafzimmer.
Sehnsüchtig schaute er auf ihren knackigen Hintern. Da die Zeit mittlerweile drängte, ging Lukas unter die Dusche. Dort war sein Schwanz noch immer angeschwollen. Umso leichter war es für ihn, seine Latte und seine harten Eier unter dem warmen Wasserstrahl glatt zu rasieren. Er wusste, dass Janna es liebte, wenn er sie nach einer frischen Rasur langsam und tief vögelte und sie dabei die sanfte Haut seines harten Stabes in ihrer Möse spürte. Zuletzt spreizte er seine Beine und kümmerte sich um die empfindliche Stelle zwischen seinen Eiern und seinem Anus. Mit pochendem Herzen dachte er daran, wenn Janna ihm beim Liebesspiel diesen Bereich zunächst zärtlich, dann immer fordernder leckte. Deshalb sorgte er stets dafür, dass er auch hier glatt rasiert war. Schnell fuhr er abschließend prüfend mit dem Finger über seinen Analausgang und befand die Rasur für gelungen. Rundum zufrieden stieg er aus der Dusche und machte sich fertig.
Währenddessen zog sich Janna im Schlafzimmer an. Sie entschied sich für einen schwarzen, fast transparenten, knappen String mit passendem BH, der ihre prallen Prachttitten unter ihrem Kleid fest in Stellung bringen würde. Mit einem kurzen Blick in den großen Spiegel, vor dem sie sich schon so oft mit Lukas geliebt hatte, stellte sie fest, dass ihre Wahl richtig war. Anschließend wählte sie die sündhaft teuren, schwarzen halterlose Netzstrümpfe, von denen sie wusste, dass sie Lukas verrückt machten und ihm den ganzen Abend eine schmerzhafte Dauererektion bescheren würden. Langsam und genüsslich streifte sie die Strümpfe über ihre endlos langen Beine und verfolgte diesen erotischen Akt im Spiegel. Danach zog sie sich ihre hoch hackigen Riemchen-Pumps an und ging aufreizend Richtung Badezimmer.
„Nimmst Du mich so mit oder muss ich mir noch ein Kleid anziehen?“ fragte sie Lukas neckisch.
Diesem blieb der Atem weg, doch ehe er etwas erwidern konnte, war Janna auch schon wieder im Schlafzimmer verschwunden, um sich ihr kleines, schwarzes Abendkleid überzustreifen. Lukas schmunzelte. Er liebte ihre Art, wie sie mit ihm spielte. Bewusst steigerte sie seine Geilheit manchmal bis ins Unendliche, so dass er es kaum noch aushielt und sie anflehte, sie endlich küssen, berühren, streicheln, lecken, liebkosen und ficken zu dürfen. Dass sie dieses Spiel auch an diesem Abend vorhatte, war mittlerweile vollkommen klar. Er beschloss, jede Sekunde, die er noch vom Höhepunkt des Abends entfernt war, zu genießen.
Gegen 20:00 Uhr standen beide fertig gestylt im Wohnzimmer. Champagner schlürfend warteten sie auf das Taxi. Beim Einsteigen erhaschte Lukas einen ersten Blick auf den Netzrand von Jannas Strümpfen, als sich ihr Kleid beim Setzen einige Zentimeter hoch schob. Janna bemerkte seine Augen, spürte sie förmlich auf ihrer Haut und bemühte sich nicht, ihr Kleid zurechtzurücken. Während der ganzen Fahrt gönnte sie Lukas diesen berauschenden Anblick und legte ihre Hand auf sein bestes Stück. Lächelnd notierte sie, dass sich Lukas Schwanz in voller Größe unter dem leichten Stoff des Anzugs abzeichnete. Mit leichtem Druck hielt sie diesen Zustand während der gesamten Fahrt aufrecht. Bevor sie das Taxi verließen, küssten sie sich lange und leidenschaftlich.
Händchen haltend betraten sie den Saal und Lukas nahm wohlwollend zur Kenntnis, dass Janna mit Abstand die erotischste Frau des Abends war. Dieser Ansicht schienen auch viele andere Männer zu sein und auch von mancher Frau erhielt Janna anerkennende Blicke.
Sie entschlossen sich, erst die Theke anzusteuern und den Abend mit Champagner zu starten. Lukas rückte Janna den Barhocker zurecht und berührte beim Bestellen leicht ihre benetzten Beine. Lächelnd prosteten sie sich einander zu. Beide wussten, dass sich ihr Verlangen im Laufe des Abends immer mehr steigern würde. Lukas konnte es kaum abwarten, endlich in Jannas rasierte Möse einzudringen und sie mit heftigen Stößen zum Höhepunkt zu ficken. Auch Janna dachte mit Herzklopfen daran, wie sie Lukas langen, kräftigen Schwanz endlich in sich spüren würde.
Der Abend war wunderschön. Die beiden tanzten ausgelassen zu den Klängen der ausgezeichneten Combo. In den Pausen unterhielten sie sich angeregt mit Freunden und Bekannten. Auch hierbei konnten sie das erotische Knistern zwischen sich nicht verbergen. Lukas erhielt viele Komplimente über seine attraktive Freundin. Ein guter Bekannter, der seit einiger Zeit wieder Single war, eröffnete ihm, dass er im Leben noch keine Frau mit mehr Sex-Appeal gesehen habe als Janna. Er gestand Lukas, dass er während ihrer letzten Tänze entdeckt hätte, dass Janna halterlose Strümpfe trage. Seitdem würde er mit einer Beule in der Hose herumlaufen.
Lukas entschied sich, großzügig zu schmunzeln. Und auch Janna musste sich von mehreren Freundinnen anhören, wie gutaussehend ihr Freund sei. Sie fühlte sich geschmeichelt und reagierte gelassen auf die aufdringlichen Fragen, wie ihr Geliebter denn im Bett sei. Auf die indiskrete Frage einer guten Freundin, ob Lukas einen großen Schwanz habe, antwortete sie nur: „Sehr groß!“, worauf die Freundin mit einem vieldeutigen Lächeln reagierte.
Inzwischen war es Mitternacht geworden. Janna und Lukas entschlossen sich, zum Mitternachtsbuffet zu schlendern. Auf dem Weg dahin kamen sie an den Toiletten vorbei und Janna verabschiedete sich kurz. Lukas stellte sich schon an der Warteschlange an und füllte zwei Teller mit leckeren Köstlichkeiten. Er erspähte einen kleinen Zweiertisch in einer hinteren Ecke des Nebensaals und wartete dort auf Janna. Nach einiger Zeit kam sie zu ihm und setzte sich mit einem verschmitzten Lächeln. Kurz nach dem sie mit dem Essen begonnen hatten, legte Janna ein Stück schwarzen Stoff neben seinen Teller und schaute ihn mit großen Augen an:
„Kannst Du das bitte einstecken? Mir war so warm!“
Lukas blieb fast das Essen im Hals stecken. Schnell hatte er das Stück Stoff als ihren knappen Slip identifiziert. Dieses Luder wagte es, ihm ihren winzigen String neben den Teller zu legen und zu offenbaren, dass sie unter ihrem eng anliegenden Kleid nackt ist und er ihre blanke Muschi durch den dünnen Stoff des Kleides erahnen könnte. Diese Vorstellung ließ seinen Schwanz in Rekordzeit hervor schnellen.
Er schaute Janna ungläubig in ihre wunderschönen Augen. Diese hatte mit Lukas Reaktion gerechnet und schmunzelte. Das ganze auf die Spitze treibend, schmiss sie, wie aus Versehen, ihren Löffel auf den Boden und forderte ihn auf:
„Willst Du mal meine feuchte Muschi sehen?“
Sie guckte kurz um sich und stellte fest, dass die anderen Gäste viel zu sehr mit ihrem Essen beschäftigt waren, als dass sie auch nur im geringsten mitbekommen würden, was am Nachbartisch gerade abging. Langsam schob sie den Saum ihres Kleides hoch und spreizte ihre Beine weit.
Mit einer kurzen Kopfbewegung befahl sie Lukas:
„Heb den Löffel auf, Schatz!“
Lukas konnte die Situation immer noch nicht richtig begreifen, folgte ihren Anweisungen jedoch wie in Trance. Langsam beugte er sich Richtung Löffel, schob die Tischdecke ein wenig beiseite und erhielt umgehend den verführerischsten Anblick, den er jemals auf eine Möse hatte. Genüsslich schaute er zwischen die weit gespreizten, bestrumpften Schenkel und labte sich an dem Augenschein der wunderschönen, blanken Muschi, deren Saft, fast schaumig, zwischen den Lippen glänzte. Langsam verschloss Janna ihre Beine wieder , denn sie musste befürchten, dass Lukas ansonsten seinen harten Schwengel auf der Stelle aus der Hose geholt hätte, um sich unter dem Schutz der Tischdecke seiner Geilheit zu erleichtern.
„Weiterhin guten Appetit, Schatz“, neckte sie ihn und konnte ein geiles Lodern in ihren Augen nicht verbergen. Lukas hatte keine Wahl, er musste sich wieder beruhigen, doch sein glatter Penis verließ von diesem Zeitpunkt an nicht mehr den erigierten Zustand.
Nach diesem außergewöhnlichem Essen ging das verliebte Paar zurück in den Saal und genoss das bunte Balltreiben in vollen Zügen. Gegen 3:00 Uhr flüsterte Janna Lukas bei einem engen, langsamen Tanz ins Ohr, wie sehr sie ihn liebe und langsam nicht mehr abwarten könne, von seinem großen Schwanz gefickt zu werden und eine mächtige Ladung Sperma in ihre klitschnasse Möse gespritzt bekommen wolle.
Lukas sah seine Gebete endlich erhört, denn schließlich war er seit Jannas Intimrasur in einem dauergeilen Zustand. An der Garderobe schlüpften die beiden in ihre Mäntel und bestellten ein Taxi, auf das sie zum Glück nicht lange warten mussten.
Kaum, dass sie auf der Rückbank des Taxis saßen, küssten sie sich leidenschaftlich. Nach einiger Zeit wanderten die Hände von Lukas an Jannas pralle Brüste und wollten schließlich tiefer zwischen ihre Beine greifen. Doch Janna wies seine Hände zurück und machte sich im Gegenzug an der Hose von Lukas zu schaffen.
Blitzschnell hatte sie den Gürtel geöffnet, den Reißverschluss heruntergezogen und seinen Prachtschwengel aus seinem feuchten Slip befreit. Lukas zögerte einen Augenblick. Ihm war sehr wohl bewusst, dass der Taxifahrer alles mitbekommen hatte und sicherlich auch bei einem Fortführen der Show nicht weggucken würde. Doch schon spürte er, wie sich Jannas heiße Zunge seinem Liebesstab näherte. Mit einem leichten Aufstöhnen gab er sich seinem Schicksal hin.
Janna küsste seine pochende Eichel und leckte die Vorboten seiner angestauten Geilheit langsam ab. Hingebungsvoll begann sie, ihre dunkelroten Lippen über seinen Peniskopf zu stülpen. Sanft schob sie mit ihren festen Lippen seine Vorhaut weit zurück und saugte an dem vibrierenden Kopf. Immer tiefer glitt sein großer Schwanz in ihren Mund.
Lukas vergaß alles um sich herum und entschwand in völliger Ekstase. Immer heftiger wurde sein Atem und immer weiter stemmte er sich dem fordernden Mund von Janna entgegen. Janna hatte unterdessen angefangen, mit ihrer freien Hand seine Eier zu massieren. Temperamentvoll knetete sie seine zum bersten vollen Hoden und streichelte dabei auch die empfindliche Stelle zwischen seinen Eiern und dem Anus. Als sie kurz aufschaute, erkannte sie, dass der Taxifahrer das Treiben im Rückspiegel lustvoll beobachtete.
Dies machte sie noch geiler: immer unbeherrschter lutschte sie an Lukas Schwanz und stieß ihn tief in ihren Mund. Lukas konnte kaum noch an sich halten und warnte Janna, dass es bald nichts mehr zu halten gäbe. Doch Janna wollte nicht aufhören. Sie wollte Lukas Schwanz blasen, bis er seinen gesamten, aufgestauten Samen in ihren Mund gespritzt hatte.
Wild saugte sie seinen Stab tief in sich und wichste ihn dabei stürmisch, die Vorhaut weit zurückziehend. Dann war es um Lukas geschehen: Durch leises Stöhnen kündigte sich sein Orgasmus an. Janna merkte, wie sein Schwanz zu zucken begann und dann spritzte Lukas ihr sein kostbares Sperma in den Mund. Janna saugte ununterbrochen weiter und wollte jeden Tropfen seines Saftes in ihrem Mund spüren und schlucken. Doch Lukas hatte soviel Liebessaft angestaut, dass sie nicht schnell genug schlucken konnte. So traten kleine Mengen seines Saftes aus ihren Mundwinkeln und liefen am Kinn herunter. Sie gab seinen Schwanz schließlich frei und Lukas kam langsam wieder zur Besinnung.
Sofort wollte er seine Hand zwischen ihre Beine schieben, doch Janna hielt ihn auf Distanz.
Leise flüsterte sie ihm ins Ohr: „Ich will, dass Du mir zusiehst und Dein Schwanz schnell wieder hart wird, damit Du mich zu Hause sofort durchficken kannst!“
Ohne eine Antwort abzuwarten, schob sie sich ihr Kleid hoch, so dass sie nun mit ihrem nackten Hintern auf der schwarzen Lederrückbank saß. Sie legt ihren Kopf zurück und schloss die Augen. Hastig fing sie an, ihre lackierten Finger zwischen ihre Schamlippen zu legen und diese aufreizend zu massieren. Mit beiden Händen zog sie ihre Lippen weit auseinander und führte zwei Finger in ihre feuchte Spalte. Mit der anderen Hand streichelte sie ihren aufstehenden Lustknopf.
Leises, aber heftiges Stöhnen war die Konsequenz dieses Handelns. Lukas beobachtete Janna genau und es machte ihn unbeschreiblich geil, zu erfahren, wie es sich seine Freundin im Taxi selbst besorgte. Nur zu gut konnte er verstehen, dass ihr Atem immer schneller wurde. Kurz bevor Janna sich ihrem Höhepunkt näherte, hielt sie inne und fragte den Taxifahrer keck, wie lange die Fahrt noch dauern würde. Dieser antwortete, dass sie in 3 Minuten am Ziel wären.
Janna schaute Lukas lächelnd an:
„Hast Du gehört, noch 3 Minuten. Sobald die Wohnungstür hinter uns zugefallen ist, will ich, dass Du mich gut durchvögelst!“
Das Taxi hielt vor ihrer Wohnung. Lukas gab ein großzügiges Trinkgeld. Als Janna vor ihm aus dem Wagen stieg, bemerkte er einen großen Fleck ihres Mösensafts auf der Lederrückbank…
Rasch schloss Lukas die Wohnungstür auf. Wild knutschend betraten die beiden ihre Wohnung. Janna fing sofort an, Lukas auszuziehen. Schnell hatte sie ihn soweit, dass er nur noch im Slip vor ihr stand, der allerdings war mächtig ausgebeult. Gierig zog sie ihm auch dieses letzte Kleidungsstück vom Leib. Mit einem prächtigen, harten Schwengel vor ihr stehend, verfolgte Lukas, wie sich Janna verführerisch aus ihrem Kleid schälte. Danach öffnete sie ihren BH und stand somit nackt vor ihm, nur ihre hohen Schuhe und ihre verruchten Netzstrümpfe behielt sie an.
Sie wollte diese Kleidungsstücke unbedingt anbehalten, zum einen, weil sie wusste, dass Lukas dies verrückt machte, zum anderen, weil sie sich selber unheimlich erotisch und sexy darin vorkam. Rasch nahm sie Lukas Hand und führte ihn an den großen Esstisch im Wohnzimmer. Rücklings legte sie sich wortlos auf den Tisch, zog ihre Schenkel an, spreizte diese und bot Lukas ihre heiße, glitschige Möse an. Lukas verstand.
Gierig kniete er sich vor den Tisch und schob seinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Tief drang seine Zunge in ihre Liebesgrotte ein. Janna stöhnte laut auf und legte mit beiden Händen ihren Liebesknopf frei. Lukas saugte an diesem und erntete laute Lustschreie als Dank. Janna war sehr erregt und forderte Lukas auf, nun endlich seinen Schwanz in ihre rasierte Muschi zu stecken.
Lukas brachte sich stehend in Position und drang langsam, aber sehr tief in sie ein. „Endlich, endlich fickst Du mich mit Deinem großen Schwanz!“, stöhnte Janna vor Lust.
Rhythmisch bewegte sich Lukas in ihr. Um noch tiefer in sie eindringen zu können, zog er Janna bis an die Tischkante und legte ihre Waden auf seine Schultern. In bisher unerforschte Regionen ihrer Möse drang Lukas vor, die sich vor Lust windende und winselnde Janna vor sich liegend. Laut klatschten seine Eier an ihren Hintern.
Dieses Geräusch machte Janna noch wilder und sie forderte Lukas immer wieder auf, alles zu geben: „So ist es gut! Ich will, dass Du mich noch tiefer fickst. Jaaaa, so ist es genau richtig! Ich habe meine Möse glatt rasiert, damit Dein Schwanz hart wird und mich tief durchbumst!“
Beide Körper verschmolzen und bestanden aus purer Lust. Schließlich hielt Janna es nicht länger aus und wollte endlich ihren sich anbahnenden Orgasmus erleben. Sie bat Lukas, kurz aufzuhören, um die Stellung wechseln. Schnell stand sie auf und kniete sich auf einen Sessel, die Unterarme auf der Rückenlehne abstützend.
Aufreizend hielt sie Lukas ihr Hinterteil entgegen und bat ihn: „Fick mich von hinten!“ Er führte sein hartes Glied an ihre Möse und stach plötzlich zu. Kinderleicht flutschte sein Schwanz in ihre Spalte und er begann, sie unaufhaltsam zu stoßen. Janna schrie ihre Lust laut heraus. Wie ein Feuerwerk brach ihr Orgasmus über sie ein und ihr Stöhnen wollte nicht mehr aufhören. Lukas pumpte unerlässlich weiter seinen Pfeil in ihre Grotte und stand ebenfalls kurz vor dem Höhepunkt. Janna schwebte immer noch auf einer Wolke der Lust. Als sie merkte, dass Lukas seinen Schwanz aus ihrer Möse zog, zögerte sie nicht lange: sie zog ihrer Arschbacken auseinander und bat Lukas, auf ihr zuckendes, pulsierendes Arschloch zu wichsen.
Laut stöhnend zog dieser, hinter ihr stehend, seine Vorhaut weit zurück und spritzte schließlich im hohen Bogen zwischen Jannas Arschbacken. Janna spürte den warmen Saft durch ihre Ritze laufen. Mit ihrem Mittelfinger verstrich sie Lukas Saft zwischen ihren Backen und massierte einen nicht kleinen Teil in ihren Anus. Lukas war sich sicher, nie im Leben würde er diesen Anblick vergessen.
Erschöpft gönnten die beiden sich anschließend eine Pause. Arm in Arm schliefen sie wohlig ein und Janna freute sich auf den nächsten Morgen…