Ausgehen

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Es ist eine Art „Erziehungsurlaub“ bei einer dominanten Lady
Du hast Dir vorgenommen, mir vorerst einige meiner Tabuzonen zu streichen, ebenso willst Du mir mein ständiges Verlegenheits-Lachen abgewöhnen. Ebenfalls haben wir vereinbart, daß ich Dich für alles, was ich in Eurer Umgebung tun will, um Erlaubnis fragen muß. Wir haben geplant, zusammen auszugehen. Deinen Befehl, mich frisch zu machen – und das Rasieren nicht zu vergessen – habe ich befolgt. Als Kleidung hast Du mir einen Mini-Rock und eine fast durchsichtige Bluse zurecht gelegt. Ich stelle fest, daß die Unterwäsche fehlt, wage mich aber nicht, Dich danach zu fragen. Beim Rausgehen an der Türe legst Du mir noch schnell ein feines Halsband um. Dein Sklave setzt sich hinters Steuer, und wir beide steigen hinten ein. Während der Fahrt verlangst du, daß ich meinen Rock hochschiebe, damit Du prüfen kannst, ob ich mich auch ordentlich rasiert habe (und jetzt weiß ich, daß Du mir absichtlich keinen Slip gegeben hast). Dein Blick und ein kurzes Nicken zeigen mir, daß Du zufrieden mit mir bist.

Als wir in dem Lokal erscheinen, habe ich das Gefühl, daß alle Blicke der Anwesenden mich verfolgen (sie können meine kleine Brust durch die transparente Bluse sehen – hoffentlich ahnt niemand, daß ich kein Höschen anhabe). Die Situation erregt mich noch mehr als die vorhin im Auto und ich merke, wie meine Nippel hart werden und gegen den dünnen Stoff drücken. Die Bedienung – ein netter Kellner – verweist uns erst einmal an die Bar, dort sollen wir auf einen freien Tisch warten. Wir setzen uns auf die Barhocker – und ich fühle, wie sich meine nackten Pobacken auf den Sitz schmiegen. Wir haben inzwischen etwas getrunken und nach kurzer Zeit wird ein Tisch frei. Beim Aufstehen von dem hohen Barhocker rempelst Du mich (wahrscheinlich absichtlich) kurz an, so daß ich das Gleichgewicht etwas verliere, meine Beine den Boden suchen … und bei dieser linkischen Aktion mein kurzer Rock mehr entblößt als verdeckt. Der nette Kellner steht in kurzer Entfernung von uns und sein Blick verrät mir, daß er genau sehen konnte, daß ich unter dem Rock nackt bin (und wahrscheinlich einige der anwesenden Gäste auch). Mit Schamröte im Gesicht setze ich mich schnell zu Euch an den Tisch. Du sitzt mir gegenüber und schaust mich streng an … streckst Deine Hände nach meinem Halsband aus und ziehst meinen Kopf in Deine Richtung. Mir läuft eine Gänsehaut über den Rücken und durch meinen Ausschnitt kannst du meine harten Nippel sehen. „Was sollte diese Ungeschicklichkeit; kannst du nicht vernünftig von einem Barhocker absteigen?“ fragst du mich mit zusammengekniffenen Augen. „Du wirst deine Lektion dafür noch bekommen! Und ich verlange, daß du deine Beine nicht wie jetzt zusammenpreßt, sondern eine handbreit auseinander hast!“ Sofort gleiten meine Beine auseinander und ich erhasche einen zufriedenen Blick von Dir. Der Kellner serviert das Bestellte. Laut klirrend fällt ein Besteckteil zu Boden. Er bückt sich neben Deinem Stuhl, um es aufzuheben, und taucht eine kleine Ewigkeit nicht mehr auf. Siedend heiß durchströmt mich nur ein Gedanke „er kann mir unter den Rock sehen“. Aber ich trau mich nicht, meine Beine zusammenzupressen. Als er endlich wieder hochkommt, schaut er Dich verschmitzt an und ich sehe, wie Du ein Grinsen nicht unterdrücken kannst.

Nachdem wir gegessen und uns nett unterhalten haben, machen wir uns auf den Heimweg. Im Auto sagst Du kein Wort zu mir und ich glaube, daß Du über die Lektion nachdenkst, die Du mir erteilen willst. Dein Sklave öffnet die Tür und verschwindet im Badezimmer. Mir rutsch raus: „Oh, ich muß auch ganz dringend, hoffentlich braucht er nicht zu lange im Bad“. Ich spüre, wie Deine Hand in meine Haare packt und Du meinen Kopf in den Nacken ziehst. „Du sollst mich für alles um Erlaubnis fragen! Auch wenn Du nur zur Toilette gehen willst.“ An Deiner Tonart erkenne ich schon, daß die Lektion wohl etwas härter ausfallen wird. Deine Stimme ist jetzt nur noch ein heiseres Flüstern, als du mich – immer noch an den Haaren haltend – ins Zimmer schiebst: „Jetzt gehst du noch nicht ins Bad, erst wenn ich es dir erlaube! Zieh dich ganz aus und setz dich hin! Und denk dran, ich will dich nicht mit geschlossenen Beinen sitzen sehen. Du wirst mich ab sofort mit HERRIN ansprechen! Ich hoffe, wir verstehen uns – Sklavin?“ Schon recht eingeschüchtert, aber von der ganzen Situation angetan, antworte ich mit unterdrückter Stimme: „Ja, Herrin, ich habe verstanden.“ Während ich den Rock und die Bluse ausziehe, schweift mein Blick durchs Zimmer. Ich sehe, daß verschiedene „Spielsachen“ zurechtliegen, merkwürdigerweise in drei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe besteht aus Augenbinde, Knebel und Schnüren – die zweite Gruppe aus Spreizstange und verschiedenen Rohrstöcken – die dritte umfaßt Peitsche, Gerte, Hand- und Fußmanschetten. Du stehst ganz plötzlich neben mir und es verschlägt mir fast den Atem. Während ich ganz nackt vor Dir stehe, hast Du Deinen schönen Körper mit einem knappen Lederbody geschmückt. Du greifst nach der Peitsche und läßt die Schwanzenden anmutig durch Deine Finger gleiten. Dabei schaust Du mich mit merkwürdigem Blick an und sagst: „Diese drei Gruppen stehen für die Möglichkeiten A, B oder C; aber welche Gruppe für welchen Buchstaben steht, weißt Du nicht. Du kannst also zwischen diesen drei Möglichkeiten wählen.“ Mir schießen die wildesten Gedanken durch den Kopf. Ich höre mich selber wie aus weiter Ferne sagen: „B – ich nehm die goldene Mitte – B.“ Du lächelst mich jetzt fast liebevoll an, machst mir das feine dünne Halsband ab und tauschst es gegen ein breites Lederhalsband aus. Von dem Ledergeruch, der im Raum schwebt und von Deinem atemberaubenden Anblick bekomme ich weiche Knie. Ich frage Dich noch was ich denn anziehen soll, doch du winkst ab und sagst: „Du weißt doch, ich will Dich ganz nackt.“ Deine Finger spielen an meinem Halsband, Du gehst mit mir auf die Spielsachen-Gruppen zu und sagst: „So meine Sklavin, jetzt wirst du erleben, welche Gruppe ich für dich vorgesehen habe. Wirst du mir bedingungslos gehorchen?“ Vor Aufregung und geiler Erwartung fühle ich, wie sich alle Fasern in meinem Körper spannen. Jetzt klingt meine Stimme heiser: „Ja Herrin, ich werde gehorchen.“

(vorläufiges) ENDE