Ausflug ins Grüne

Bis auf ein paar Leute war die Bar beinahe leer. Ich sass an einem Tisch und trank ein Bier und sah mich um. Am Tresen der Bar zog eine junge Frau meine Aufmerksamkeit auf sich. Sie sass auf dem Hocker. Die Absätze ihrer Lederstiefel spielten an der Eisenstange. Sie trug ein schwarzes Lederkombi, das nichts von ihren Formen verbergen konnte. Sie hatte schwarzes, kurzgeschnittenes Haar, und als sie einmal den Blick durch das Lokal wandern liess, sah ich ihr Gesicht. Ihre dunklen Augen sahen mich, ihre vollen Lippen schenkten mir ein kurzes Lächeln.

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Dann zog sie ihre Lederjacke aus. Darunter trug sie ein ebenfalls schwarzes, ärmelloses Top. Als sie mit der Hand durch ihre Haare strich, sah ich ihre nackte Achselhöhle und im Profil ihre festen Titten. Ihre Nippel drückten durch den Stoff, einen BH trug sie nicht. Sie sprach mit dem Mädchen hinter der Bar und lachte. Auch sie trank ein Bier. Aus der Flasche. Mit einer lasziven Bewegung verschwand der Flaschenhals zwischen ihren Lippen, und ich hatte das seltsame Gefühl, als wollte sie, dass ich ihr dabei zusah.

Dann verspürte ich einen gewissen Drang. Sie drehte sich zu mir um, als ich aufstand und die Treppe zum Pissoir runterging. Sie betrachtete mich aus ihren Augenwinkeln. Und als ich fertig war und wieder nach oben kam, sass sie an meinem Tisch, zwei frische Biere vor sich. „Hier, für dich“, sagte sie und stellte mir eine Flasche vor die Nase. „Machst du das oft?“, fragte ich. „Fremde Männer einladen?“ „Nein“, meinte sie und stellte die Flasche auf den Tisch. „Aber du hast mich angesehen, und ich habe dich angesehen, und es knisterte. Oder habe ich mich da getäuscht?“

Ich sah sie an. Sie strich sich durch die kurzen Haare und erwiderte meinen Blick. Mit dem Knistern hatte sie mehr als recht. „Kriege ich keine Antwort?“, hakte sie nach. „Gehen wir zu mir oder zu Dir?“, fragte ich und meinte es als Witz. Sie lachte und setzte die Flasche wieder an. Nach dem Schluck legte sie ihren Kopf etwas schief. „Was würdest du von einem kleinen Ausflug halten? Ins Grüne? Wenn das Gras auf der nackten Haut kitzelt?“ „Die Vorstellung gefällt mir“, sagte ich und starrte auf ihre steifen Nippel, die sich durch den dünnen Stoff hindurch abzeichneten.

Ich wusste noch nicht einmal ihren Namen, als sie mich unverhohlen zum Sex aufforderte. Keiner meiner Freunde würde mir das glauben, und ich beschloss, es einfach für mich zu behalten. „Wie heisst du?“, fragte ich. „Mach das jetzt nicht kaputt“, sagte sie. „Keine Namen.“ „Gut. Gehen wir?“

In der Bar zahlte ich und ging hinter ihr hinaus. Ihr Becken tanzte, wenn sie ging, und ich sah ihr die ganze Zeit auf den knackigen Arsch, über den sich die Lederhose spannte. Und dann ging sie geradewegs auf ein Motorrad zu.

„Na?“, grinste sie und warf mir einen zweiten Helm zu. „Hast du Angst?“ „Das kommt auf deine Fahrkünste an. Sonst lass‘ mich fahren“, meinte ich und zog den Helm an. „Auf meiner Maschine fahre nur ich. Du kannst dich gut festhalten, wo immer du willst“, sagte sie, rieb sich kurz in aller Öffentlichkeit über die Titten und stieg auf. Ich stieg hinter sie und presste meinen Körper an ihren. Sie roch gut, nicht nach Parfum oder so etwas, sondern nach sich.

„Dein Schlüsselbund drückt auf meinen Arsch“, sagte sie lachend, als ich meine Beule gegen das Leder ihrer Hose presste. „Der drückt dich bald noch an ganz anderen Orten“, meinte ich. „Und der bleibt jetzt so hart.“ „So gefällt es mir“, meinte sie. Dann legte ich meine Arme um sie. Sie beugte sich etwas nach vorne und startete die Maschine. Der Motor heulte auf, und sie drückte auf das Gas.

Unter der Lederjacke spürte ich ihre festen Titten, und sie fuhr mit mir auf eine Landstrasse hinaus. Auf der ganzen Fahrt massierte ich ihre Titten, was ihr nicht schlecht zu gefallen schien. Nach einiger Zeit verlangsamte sie ihre Fahrt und bog in einen Waldweg ein. Sie verlangsamte die Maschine und holperte über den steinigen Weg. Dann hielt sie plötzlich an und stellte den Motor ab.

„Was ist?“, fragte ich und klappte mein Visier hoch. „Wir sind da“, sagte sie und stieg ab, ich hinterher. „Ich zeige dir ein herrliches Plätzchen für Frischverliebte.“ „Ach, sind wir das?“, fragte ich. „Werden wir nicht machen, was Frischverliebte tun? Du zeigst mir deins, und ich zeige dir meins“, sagte sie. Sie schloss die Maschine ab, fasste meine Hand und zog mich in den Wald hinein. „Fahren ist so geil. Die Vibrationen der Maschine reiben mir pausenlos an der Möse rum, und auf langen Strecken ist es mir auch schon ein paar mal gekommen“, sagte sie und lachte. „Zuhause war ich dann immer klatschnass.“ „Das hast du sicher gerne“, sagte ich und steckte ihr von hinten meine Hand zwischen die Beine und spürte durch das warme Leder hindurch die Hitze zwischen ihren Schenkeln. „Und wie“, lachte sie.

„Ich musste auch schon mal mit einer vollen Blase fahren. Das hielt ich fast nicht aus. Es juckte mir überall, und je mehr Drang ich hatte, desto mehr presste ich meinen Schoss in den Sattel. Aber das machte alles nur noch schlimmer und keine Möglichkeit weit und breit, anzuhalten und in die Wiese zu pinkeln. Weisst du, was ich tat? Am liebsten hätte ich ja gleich laufengelassen. Aber ich pisste nur immer ein bisschen, gerade so viel, wie es mir gut tat. Also machte Schwall für Schwall mein Höschen mit der Zeit warm und klitschnass. Selbst auf meiner Lederhose zeigte sich ein grosser dunkler Fleck, und langsam lief es den Beinen entlang runter, ganz warm.

Als ich endlich Zuhause war, stürzte ich wie verrückt in die Badewanne und presste meine Hand zwischen die Schenkel. Die Hosen, alles, das hatte ich noch an und keine Zeit mehr, mich umständlich aus dem Leder zu schälen. Dann pisste ich wohl ein paar Liter, echt. Es lief mir ganz warm den Beinen entlang runter und schien nicht mehr aufzuhören, soviel hatte ich drinnen. Es war ein herrliches Gefühl, sich einfach in die Hose zu machen.“

„Dir ist es sicher auch dabei gekommen“, meinte ich und drückte meine Hand zwischen ihre Beine. „Da kannst du Gift drauf nehmen. Und wie, noch während des Pissens ging mir ein herrlicher Orgasmus ab! Und dann hatte ich nichts anderes vor, als die Hose auszuziehen und mir die Finger in die nasse Möse zu stecken und es mir noch einmal kommen zu lassen!“, lachte sie. „Und überall dieser warme Pissgeschmack auf meiner Haut, es war toll.“

„Du warst allein?“, sagte ich und rieb meinen Finger stärker zwischen ihre Beine, weil mich ihre Geschichte heiss gemacht hatte. „Ja. Ich habe keinen Freund, wenn du das meinst“, sagte sie und zog mich weiter zwischen die Bäume. „Ich kann Eifersucht nicht ertragen, und ich mag einfach zu viele Schwänze und manchmal auch ein paar junge Mösen.“ „Hast du noch mehr von diesen Geschichten in petto?“, fragte ich. „Die machen dich geil, nicht?“, grinste sie. „Dir muss ja gleich die Hose platzen.“ Im nächsten Moment steckte sie mir ihre Zunge in den Mund und fasste zwischen meine Beine an die grosse Beule. „Komm her, ich bin jetzt auch so geil, steck mir deinen Schwanz in den Mund, ich will dran lutschen, schnell, ich brauche deinen Schwanz!“

Sie nestelte an meiner Hose rum, bis sie über meinen Knien hing. Sofort, ohne lange zu machen, kniete sie vor mir nieder und steckte meinen Pimmel in ihren Mund. Wie verrückt knetete sie meine Eier, als ihre gierige Mundfotze an meiner Eichel rumlutschte und mein Schwanz bald steinhart wurde und der Schleim aus dem Eichelloch trat. An ihren Lippen zog er zähe Fäden, und sie schleckte ihn genüsslich ab. Dann stülpten sich ihre Lippen wieder über den ganzen Schaft. Sie blies hervorragend und liess es eine Zeitlang zu, wenn ich sie tüchtig in ihren Mund fickte und sie meine Eichel an der Gurgel fühlte. Irgendwann war es ihr aber ein bisschen zu viel. „He, ich kann eine Menge Schwanz schlucken, aber deiner ist eine Nummer zu gross, Schätzchen!“, sagte sie.

Ich hob sie hoch, küsste ihren Mund, fühlte mir ihre Titten an und knöpfte ihre Lederhosen auf und schob sie nach unten. Sie trug kein Höschen, nichts, nur die Lederhose auf ihrer blanken Haut. Sie trug nicht einmal Schamhaar. Ihre Möse war glattrasiert, als ich an sie griff und sie sich wie das Schlitzchen eines Mädchens anfühlte, ausser, dass ihre Schamlippen gross und geschwollen waren und ihre Spalte warm und nass. „Ja, fass mich da unten an. Spreiz meine Pussy und steck mir die Finger rein“, flüsterte sie und wichste weiter meinen Schwanz in ihrer Faust und steckte mir die Zunge in den Mund.

Ich legte meine Hand auf ihre Fotze und bewegte meinen Mittelfinger ihrer feuchten engen Spalte entlang. Dann drückte ich ihn der Länge nach zwischen ihre Schamlippen und stiess mit meinem Fingerglied tiefer in ihr saftiges Mösenloch rein. „Das macht mich geil“, sagte sie und spreizte ihre Beine für mich. „Hör nicht auf! Wichs mich mit deinen Fingern!“ Dann nahm ich meinen Daumen, rieb ihn entlang ihrer Spalte nach unten und steckte ihn rein. Mit sanftem Druck zog ich ihren ganzen Schlitz nach unten und entlockte ihr ein lustvolles Aufstöhnen. Einen Finger steckte ich zwischen ihre feuchten Arschbacken in die Rinne der Arschspalte, bis ich auch ihre Rosette zu spüren bekam und streichelte. Mit der Spitze meines Fingers drückte ich dagegen, bis ich es sanft zucken spürte. Sie gurrte vor Lust, als ich sie mit analen Fingerspielen verwöhnte und auch ihre haarlose Fotze nicht vergass, in die ich meine anderen Finger steckte.

Dann schob ich ihr schwarzes Top nach oben und holte ihre runden Titten raus. Ihre Nippel waren steinhart, und ich nahm sie in den Mund und saugte an ihnen. Wir waren völlig alleine. „Ja, mach sie heiss“, stöhnte sie und drückte meinen Schwanz in ihrer Faust. „Beiss mich!“ Sie drehte sich um und stand mit gespreizten Beinen gegen einen Baum. Mit den Armen stützte sie sich auf dem Stamm ab und präsentierte mir ihren heissen drallen Arsch. Ich kniete mich hinter sie und zog ihr die Arschbacken auseinander. Zwischen den Schenkeln sah ich ihre haarlose Pflaume mit dem geöffneten Schlitz und etwas oberhalb ihren juckenden zweiten Eingang. Sie wartete nur darauf, dass ich sie zu lecken beginne.

Ich beugte mich vor, stiess ihr meine Zunge in die Fotze, die ein ganz wunderbares Aroma ausströmte. Ich leckte ihre Arschfalte aus, hielt ihre drallen Backen fest gespreizt und spielte so lange mit meiner Zunge, bis sie vor lauter Geilheit leise aufschrie und kam. Ich war immer noch hinter ihr und begann ihre Rosette zu lecken, hatte allerdings nicht mit dem Ergebnis gerechnet. Mit einem geilen, lauten Stöhnen begann sie zu pinkeln. Ihre Pisse plätscherte geräuschvoll ins Gras, und ich liess von ihrer zuckenden Rosette ab, um meine Zunge in den warmen, etwas salzigen Strahl zu halten.

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„Mmh, das hat gut getan“, stöhnte sie, drehte sich um und spreizte sich, ihre nasse Muschel direkt vor meinem Gesicht. „Na, traust du dich nicht?“ Ich grinste, griff nach ihrem Hintern und zog sie zu mir ran, dann bekam sie, was sie wollte. Ich leckte ihr die Fotze, lutschte die letzten Tropfen ihres Natursektes, kitzelte sie dort und spreizte ihren Arsch weit. Sie zuckte mit ihrem Becken hin und her, massierte sich ihre Titten und wollte mich dann endlich von hinten in sich spüren. Also zog ich einen Gummi über meinen harten Schwanz und wollte ihn gerade in Position bringen, als sie ihn in ihre Hand nahm, ihn nach oben führte und gegen ihr enges Arschloch presste. „Da“, sagte sie. „Vorsichtig.“

Es war eng wie erwartet, aber mein Steifer verschwand sofort zwischen ihren Arschbacken, während ihre Finger sich an ihrer Möse selbst vergnügten. Sie nahm mich ganz in sich auf. Ihre Möse schäumte von ihrem Saft. Sie wollte ein schnelles Tempo und erwiderte meine Stösse. „Ohja, so liebe ich das“, stöhnte sie. „Fick mich!“ Ihr enges Löchlein zog sich um meinen Pimmel zusammen, und ich begann ihre Brüste zu streicheln.

Sie presste ihren Körper gegen den Baum, und an ihren Bewegungen merkte ich, dass sie erneut am Kommen war. Auch bei mir war das alles ein bisschen zuviel auf einmal, und ich zog ihn raus. „Spritz auf mich“, keuchte sie und fingerte an ihrem Kitzler rum. Ich brauchte nur ein paar Wichsstriche zu machen, bis ich explodierte, und der Saft von ihren Pobacken tropfte.

Ich lehnte mich gegen sie und begann sie abschliessend zu küssen. Sie steckte mir ihre Zunge tief in den Mund und streichelte meinen erschlafften Schwanz. „Kriege ich auch eine warme Dusche?“, fragte sie und rieb meinen Schwanz in ihrer Faust. Ich überlegte nicht lange und richtete meinen Schwengel auf ihre Fotze. Erwartungsvoll zog sie ihre Schamlippen mit den Fingern auseinander. Und dann pisste ich ihr darüber. Ein satter goldener Strahl traf ihren harten Kitzler und kitzelte sie überall. „Oh ja!“, kreischte sie. „Piss dich auf meiner Ritze aus!“ Ich lenkte den Strahl über ihre ganze Spalte, bis ich fertig war. Von ihren Fingern leckte sie meinen Natursekt und zog mich anschliessend eng an sich, um mich feucht zu küssen, damit ich auch noch etwas von meinem Geschmack abbekam.

Später zogen wir uns an und gingen den einsamen Weg zu ihrer Maschine zurück. Wir fuhren zurück und sie liess mich an einem Taxistand absteigen. „Vielleicht sieht man sich wieder einmal“, sagte ich. „Ja, wär‘ schön“, meinte sie und fuhr davon. Ich nahm mir ein Taxi nach Hause und dachte nicht länger darüber nach.