Aufreizendes Telefonat

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    |Ich döste auf der Couch, als gerade mein Telefon klingelte. Das Buch, welches ich las war zwar ziemlich spannend, aber schließlich hatte mich doch die Müdigkeit aufgrund des verlorenen Schlafes der letzten Nacht eingeholt. Eine neue Freundin zu haben hat eben nicht nur gute Seiten. Aber die Vorteile einer ausgedehnten Liebesnacht mit einer attraktiven Frau, wie Tina es war, waren dies allemal wert.
    Leider hatte sie schon einen Freund. Dieser wusste sogar von ihrem Verhältnis mit mir und tolerierte es. Beide hatten sich die Freiheit gegeben auch hin und wieder andere Affären zu haben, wenn es die Beziehung zwischen ihnen nicht gefährden würde.
    Aber jetzt klingelte das Telefon. Zuerst überlegte ich, es einfach bimmeln zu lassen, um mir eine Mütze voll Schlaf zu gönnen, aber dieses penetrante Klingeln ließ mich dann doch abheben.
    „Hallo“, hörte sich Tinas Stimme angenehm an und erinnerte mich an die Freuden der letzten Nacht. „Wie geht es Dir denn so?“
    Man konnte das Lächeln in ihrer Stimme hören. Gern wäre ich jetzt bei ihr gewesen.
    „Gut, gut. Ich bin noch ein bisschen erschöpft, und ruhe mich gerade aus.“
    „Ja, dass war ganz schön heiß, nicht war? Mir laufen jetzt noch Schauer den Rücken herunter.“
    „Und was machst Du gerade?“, fragte ich.
    „Ich habe ein ausgiebiges Vollbad genommen und mich dann auch noch einmal zur Entspannung auf mein Bett gelegt. Ich mag dieses Gefühl, wenn man nach dem Bad so angenehm müde ist.“
    „Was hast Du an?“, war ich mir wohl bewusst, in welche Richtung dieses Gespräch durch diese Frage weiter laufen könnte.
    Ich hörte, wie ihr Lächeln breiter wurde, als sie antwortete:
    „Nur meinen Bademantel und darunter bin ich nackt.“
    Die Spiele waren eröffnet.
    „Und Du?“, fragte sie zurück.
    „Ein paar bequeme Klamotten“, antwortete ich. Was ich ihr (noch) nicht sagte, war, dass mein Blut sich langsam in meiner Körpermitte sammelte und dafür sorgte, dass mein Schwanz langsam wuchs.
    „Weißt Du, was ich gerade eben vor dem Baden gemacht habe?“, fragte sie mich in ihrem stark erotisierenden Tonfall. „Ich habe mein Pelzchen leicht gestutzt, dann etwas mehr und zuletzt rasiert, und jetzt ist kein Haar mehr auf meiner Spalte zu finden.“
    Diese Vorstellung brachte meinem Schwanz die volle Steife. Ich griff in meine Unterhose und drehte ihn in die bequemere Position in Richtung Bauchnabel.
    „Ich liege gerade mit leicht gespreizten Beinen auf dem Bett und die Sonne fällt durch die Balkontür hinein. Genau auf meine Muschi. Oh, dass ist angenehm warm.“
    Da ich noch nicht bei ihr gewesen war, konnte ich mir ihr Zimmer nur nach ihrer Beschreibung vorstellen.
    „Ich hoffe nicht, dass ausgerechnet jetzt zu viele Nachbarn aus dem Fenster schauen.“, witzelte sie und ich wünschte mir genau in diesem Moment gegenüber von ihr zu wohnen um sie beobachten zu können.
    „Wie sieht es bei dir aus?“, fragte sie mich.
    „Oh, ich liege hier auf meinem Sofa, dass allerdings von der Frühlingssonne, die bei mir ins Zimmer fällt nicht erreicht wird. Und meine Hose wird langsam etwas eng“, antwortete ich wahrheitsgemäß.
    „Was, dein armer Freund ist noch eingesperrt? Lass ihn sofort heraus. Ich stelle mir gerade vor, wie du nackt auf dem Sofa liegst und deinen schönen Schwanz streichelst. Würdest du das für mich tun?“, fragte sie in einem Tonfall, in dem ich ihr wirklich nichts abschlagen konnte.
    Ich tat ihr den Gefallen und streifte meine Kleider ab. Mein großer Freund streckte stolz seinen Kopf in die Höhe. Aber es war etwas kalt so im Schatten zu liegen und so breitete ich eine Decke auf einem der Sonnenflecken in meinem Zimmer aus, froh darüber, dass meine Nachbarn bei mir nicht so leicht ins Fenster schauen konnten.
    „Ich bin jetzt ebenfalls nackt und liege mit einem ziemlich harten Ständer in der Sonne“, flüsterte ich ihr zu.
    „Gut, streichel‘ Dich. Das mache ich gerade auch. Meine Scheide ist so glatt und zart. Wie geschaffen für einen geilen Fick. Ich habe sie auch noch einmal gut eingeölt, aber es sieht so aus, als wenn ich selbst genug ‚Öl‘ produzieren würde. Meine Hand rutscht gerade zwischen meine Beinen und ich massiere meine Klit. Oh, ich bekomme ohne Wiederstand zwei, nein drei Finger hinein. Warum bist Du nicht hier?“
    „Wenn du willst, bin ich in zwanzig Minuten bei dir“, bot ich ‚pflichtbewusst‘ an.
    Mein Schwanz produzierte bereits die ersten Tropfen Flüssigkeit.
    „Nein, dass geht leider nicht. Der heutige Abend ist für meinen Freund Marcel reserviert. Er hat ja schon gestern Nacht auf mich verzichten müssen. Lass uns so etwas unseren Spaß haben.“
    Marcel war ihr ‚Hauptfreund‘, was ich jetzt einerseits bedauerte, aber mir andererseits nicht die Möglichkeit nahm, vielleicht eine alte Bekannte von mir zu einem netten Abend einzuladen. Vielleicht würde daraus auch später mehr werden, obwohl ich eigentlich im Moment nur Tina wollte. Ich fühlte die Härte meines Gliedes und massierte es mit leichtem Druck.
    „Oh, dass ist so geil es mit dir am Telefon zu machen.“
    Ich hörte ein Klappern, wie von einem Schrank oder einer Schublade.
    „Du darfst jetzt wählen“, sagte sie mir. „Möchtest Du lieber einen großen roten Schwanzähnlichen oder einen schwarzen Dicken mit Noppen oder vielleicht die Banane aus der Fruchtschale, die bei mir hier auf dem Tisch steht.“
    Meine Phantasie überschlug sich. Sie würde jetzt in ihre blanke Muschi einen Vib oder Dildo schieben. Warum war ich jetzt nicht vor Ort um ihr dabei zu zusehen? Irgendwann würde ich dies auch von ihr verlangen, wenn ich dabei wäre. Jetzt sehnte ich diesen Moment herbei.
    „Vielleicht die Gurke aus der Küche“, witzelte ich.
    „Nein, da habe ich jetzt keine Lust hin zulaufen. Vielleicht machen wir ja demnächst einen Obst- und Gemüsetag und du darfst zuschauen wie ich es mir mit allerlei Dingen selbst mache, bevor wir dann zusammen kochen. Ich denke, heute musst du mit dem dicken schwarzen Dildo vorlieb nehmen.“
    Ich hörte sie stöhnen.
    „Oh ja, das tut gut. Schade, dass ich nur eine Hand habe. Warte ich lege dich mal eben neben mich.“
    Ich hörte, wie sich ihre Stimme etwas entfernte. Ihr Stöhnen wurde lauter, meine eigenen Bewegungen immer schneller.
    „Ich reibe gerade meine harten Nippel, während ich meine triefende Muschi mit dem Plastikschwanz bearbeite. Alles riecht nach meinem Saft. Ich nehme meine feuchte Hand und lecke sie ab. Jetzt schmiere ich meinen warmen Saft auf meine Lippen und mein Gesicht. Mann, macht mich das heiß.“
    Sie stöhnte und ich stellte mir vor, wie sie sich auf ihrem Bett wand, wie sie mit beiden Händen immer wieder den Dildo tief in sich stieß.
    Mein geiler Spieß zuckte schon wild und ich musste kurz stoppen um nicht zu schnell zum Höhepunkt zu gelangen. Als ich den kritischen Punkt überwunden hatte, massierte ich langsam weiter. Mittlerweile war meine glänzende Eichel von einigen Tropfen verschmiert und das angenehme , weiche Gefühl und mein Geruch schickte den ersten heißen Blitz in meine lüsternen Lenden.
    Plötzlich änderte sich ihr stöhnen.
    „Marcel ist gerade ins Schlafzimmer gekommen“, sagte sie; jetzt wieder mit Telefonhörer in der Hand. „Er ist nackt und hat eine ziemliche Erektion. Wahrscheinlich wird er mich gleich richtig damit durchvögeln.“
    Ich war geschockt das zu hören. Was fühlte ich? War ich eifersüchtig? Hauptsächlich war ich überrascht, dass sie nicht auflegte.
    „Er küsst gerade meine Brüste und saugt an meinen Nippeln, während er den Dildo in mich schiebt.“
    Stöhnen.
    „Nein, nicht rausziehen. Ah. Er leckt mich, hörst du, er leckt meine nackte Pussi. Oh ja, leck mich, trink meinen Saft. Spreiz mich weiter.“
    Gebannt hörte ich zu. Jegliche Eifersucht war vergessen. Ich hörte nur noch ihr Keuchen, ihre Erregung und massierte meinen brennenden Stab noch fester und schneller. Laut stöhnend forderte sie seine Zunge und Finger in sich. Ihr Stöhnen schwoll zu einem triebhaften Keuchen an und ich konnte heftige Bewegungen im Hintergrund hören. Doch plötzlich verstummte sie kurz, um darauf laut aufzuseufzen.
    „Er fickt mich“, murmelte sie. „Sein geiler Schwanz ist in meiner heißen, feuchten, nackten, geilen Möse und er vögelt mich.“
    Das langsame, rhythmische Klatschen ihrer beiden Körper drang durch den Hörer. Der Gedanke, dass er es mit ihr machte, während ich dabei zuhörte, geilte mich besonders auf. Noch schneller raste meine Hand an meinem brüllenden Schaft entlang, reizte ihn auf seiner gesamten Länge.
    „Ja, ja, fick mich richtig!“, schrie sie sich in einen kochenden Orgasmus.
    – Ruhe. –
    Als nächstes vernahm ich schmatzende Geräusche, die ich nicht zuordnen konnte. Dann eine recht angenehme, Männerstimme am Telefon:
    „Hi, ich bin Marcel. Ich weiß leider nicht, mit wem meine Freundin gerade ihre Lust außer mir geteilt hat, aber vielleicht interessiert es Dich, dass sie gerade meinen Schwanz in den Mund genommen hat und kräftig daran saugt. – Ja, dass ist gut.“ Der letzte Teil galt wieder ihr.
    Gieriges Verlangen kochte in meinen Eiern und ich spürte diesen immensen Druck, der sich heiß in mir aufbaute und stöhnte laut in den Hörer. Längst machte es mir nichts mehr aus auch sie an meiner Wollust teilhaben zu lassen und preßte meine Lanze mit triebhaften Zügen.
    „Ja, so machst du es gut. Oh ja, ich komme; ich spritze. Ah. Ja, saug mich leer. Schluck alles, du geiles Biest.“
    Ich hörte sein Schreien, fühlte körperlich seine und meine Sucht und ich spürte den lodernden Orgasmus, der mich hungrig verschlingen wollte. Zu spät, im nächsten Moment fühlte ich die ersten Tropfen zwischen meinen Fingern her spritzen und zuckend entlud ich mich auf der Decke. Allerdings wandte ich meinen alten Geheimtrick um meinen Höhepunkt zu verlängern an. Mit Zeige-, Mittel- und Ringfinger presste ich den Punkt zwischen Anus und Hoden. Bebend wälzte ich mich auf der Decke, aber nur ein paar Tropfen Sperma schafften den Weg durch meinen Schwanz ans Tageslicht.
    Als ich wieder klar denken konnte, hörte ich Stimmen am anderen Ende der Leitung.
    „Hey, dass hört sich ja an, als hättest du auch deinen Spaß gehabt. Tina meint, du wärst ein echt netter Typ. Vielleicht treffen wir uns ja mal zu dritt.“
    Ich hatte mich noch nicht so richtig erholt und rang noch mit meinem Atem.
    Tina war jetzt wieder am Telefon. „Hallo?“
    „Ja…“, krächzte ich mit trockener Stimme.
    „Ich bin froh, dass es dir auch Spaß gemacht hat. Nun ja, Marcel ist auch auf seine Kosten gekommen. Wenn Du willst können wir uns übermorgen treffen.“
    „Ja, ich würde mich freuen“, antwortete ich.
    „Okay, bis dann. Und ruhe dich erst einmal aus!“, sagte sie und ich konnte ihr süßes Grinsen hören.
    „Das werde ich tun“, seufzte ich. „Ich freue mich schon.“
    „Ich auch. Bis dann.“
    „Bis dann.“