Anonymer Kerl im Darkroom

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”Das Licht im Darkroom war blau. Es gab künstliche Nischen, die mit weichem Gummi ausgepolstert waren, Bettenlandschaften und weiche Böcke in unterschiedlichen Höhen, die man zum Anlehnen oder Draufsetzen nutzen konnte. Von der Decke hingen zwei Slings und an den Wänden waren Fesselvorrichtungen, Haltegriffe und Schlingen für Beine befestigt.

In der Mitte des einen Raumes stand eine Art Gynäkologenstuhl, in dem sich ein Mädel räkelte. Ihre Beine hingen weit gespreizt in den dafür vorgesehenen Stützen und ihr Slip baumelte von einem Fuß. Das Kopfteil war abgesenkt, sodass sie nicht sehen konnte, was zwischen ihren Beinen passierte. Ein Mann kniete vor ihr auf dem Boden und lutschte ihr hingebungsvoll die Fotze. Er hielt ihre Schamlippen mit den Fingern gespreizt und sah sich ihren prallen Kitzler immer wieder an, bevor er erneut daran herum züngelte oder ihren Pussyeingang mit seiner Zungenspitze reizte. Mit der anderen Hand streichelte und kratzte er mit langsamen, festen Bewegungen ihren Oberschenkel. Sie wand sich stöhnend und rieb sich die Brustwarzen; ihre Füße in den Beinstützen zuckten.

In einer der Nischen lag eine Frau im Dirndl mit weit gespreizten Beinen auf einer Polsterlandschaft, rieb sich die Klitoris mit einem Vibrator. Die Dirndlmaid vergewisserte sich immer wieder, dass sie Zuschauer hatte. Ich wollte gerade näher herantreten, als ich eine Hand auf meinem Arsch fühlte. Sein Körper presste sich gegen meinen. Ich konnte die Erektion an meinem Rücken spüren. Die Hand wanderte weiter, zwischen meine Pobacken, fasste schließlich um mich herum und schob sich vorn in mein Höschen. ”Willst du ficken?”, hörte ich eine raue Stimme. ”Bist du eine Fickmuschi?” Ich interpretierte das als rhetorische Frage, lehnte mich zurück und rieb meinen Hintern an ihm.
Die Dirndlfrau hatte sich den Vib mittlerweile in die Möse gesteckt und ließ sich von einem Kerl damit ficken.
Der Mann hinter mir zog mein Höschen runter. Ich drehte mich immer noch nicht um, legte aber ein Bein angewinkelt auf eines der Polster neben mir. Ich beobachtete weiter die Dirndlfrau und hoffte, sie würde die Beine weiter in meine Richtung öffnen, weil ich es geil fand zuzusehen, wie der Vib in ihrer Pussy verschwand und wieder auftauchte und sich sich jedem Stoß entgegenstreckte.
Als der Mann, der mit dem Vibrator in sie stieß, kurz zu mir sah, machte ich ihm ein Zeichen, worauf er nickte, sich vorbeugte und sie etwas weiter zu mir drehte. Sein Daumen massierte leicht ihren Kitzler und manchmal zog er den Vib ganz aus ihrer Fotze und spielte nur mit der Spitze an ihren Schamlippen herum.
Ich wurde immer feuchter. Der Mann hinter mir drückte meinen Oberkörper etwas nach vorne und presste mir seinen Schwanz rein. Dann hielt er mich wieder enger an sich gedrückt und rieb meinen Kitzler, während er mich mit ganz leichten Stößen bearbeitete. Ich spielte an meinen Nippeln und hörte zufrieden das Keuchen, Stöhnen und Flüstern um uns herum. Der Mann hinter mir kam und kurz darauf war ich auch so weit und genoss den ersten anonymen Fick meines Lebens.”

Nach dem anonymen Fick machte ich mich los, hob meinen Slip vom Boden auf, zog ihn aber nicht mehr an, sondern wanderte ohne herum. Ich sah mir die Männer und Frauen, die einzeln herumstanden und andere beobachteten oder an sich herumspielten, genau an, bis ich einen gefunden hatte, der mir gefiel. Ich ging zu ihm, fasste ihm direkt an den Schwanz und flüsterte ihm ins Ohr, ob wir ein bisschen Spaß haben wollten. Er nickte, zog mich an sich, wir knutschten eine Weile und fingerten aneinander herum. Seine Finger streichelten meinen Kitzler, der immer noch – oder schon wieder – prall war.
”Du bist aber ganz schön nass.”, sagte er.
”Geh mal tiefer. Steck mir den Finger rein und fick mich ein bisschen. Ich bin so rattig scharf heute. Wie findest du die Prinzessin da drüben, die Nackte mit den Haarschnecken?”
”Heiß!”
”Wollen wir sie fragen, ob sie mit uns ficken will?”
Er nickte, zog seinen Finger aus mir und wir gingen rüber und nahmen sie in die Mitte.
”Wir beide würden gern was mit dir machen”, sagte er und legte ihr probehalber die Hand auf die Brust. Sie kicherte. Ich legte ihr eine Hand auf die andere Brust.
”Ich möchte dich lecken, während er mich leckt”, sagte ich, ”und anschließend könnte er uns beide ficken oder wir blasen ihm zusammen einen. Wie wär’s?!”
Ich hätte nie gedacht, dass es so einfach sein würde. Wir gingen ein paar Schritte weiter zu einer breiten Couch und machten es uns bequem. Die Prinzessin zierte sich erst ein bisschen, spreizte aber schließlich doch die Beine und ich rutschte dazwischen und strich mit meiner Zungenspitze über ihr kleines, enges, niedliches Fötzchen. Die kurzen Schamhaare waren in Form eines Herzens rasiert. Ich konnte es kaum noch erwarten und zog ihr vorsichtig die Pfirsichlippen auseinander. Währenddessen hatte ich mich halb auf die Seite gelegt und ein Bein angehoben, sodass mein Lecker, der vor dem Sofa kniete, besser an meine Möse herankam. Er war sehr gründlich, leckte mich vom äußeren Rand der Schamlippen bis zum Po, spielte mit der Zunge eine Weile da herum, kehrte dann zwischen meine Mösenlippen zurück und züngelte in einem gleichmäßigen, leichten Stakkato. Er schleckte schön auf der Klit herum und steckte mir zum Höhepunkt je einen Finger in die Fotze und in den Arsch, sodass ich scharf Luft holte.
Bei der Muschi vor mir konnte ich nicht so forsch vorgehen. Also leckte ich sachte über die violette Haut und berührte die Klitoris nur leicht. Als sie praller wurde, stülpte ich meine Lippen darüber und bewegte sie wie ein Fisch. Die Prinzessin umfasste meinen Kopf und zog mich leise jaulend näher zu sich heran. Ich schmatzte schneller, bis sie mit einem lauten Schrei kurz nach mir kam.
Mein Lecker entschied, uns beide ficken zu wollen. Also rutschten wir mit dem Hintern bis zum Rand des Sofas. Er blieb auf den Knien, zog sich ein Gummi über, schob der Prinzessin den Schwanz ins frisch geleckte Fötzchen und spielte in meinem mit den Fingern. Nach einer Weile wechselte er: rüberrutschen, wieder ansetzen, reinschieben, Finger in die Muschi und losficken. Er kam nach wenigen Stößen. Wir verabschiedeten uns kurz und sahen uns nicht wieder.