Anja, der Unbekannte

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peterenishd_antonia03Immer wieder mußt Du an den Brief denken der in der Tasche Deines Mantels steckt. Es war die Einladung die Semesterferien bei mir zu verbringen. Du hattest die freie Wahl die Fahrkarte zurück zu schicken oder zu fahren. Für den Fall waren weitere Briefe die Du am Tag der Abreise öffnen solltest. Ein paar Tage später ist es soweit, heute wirst Du ihn sehen. Der Unbekannte der dir so vertraut ist. Nervös hast Du schon gestern die Tasche gepackt und warst fertig zum Aufbruch, wieder mal viel zu früh. In der Hand hälst du den kleinen Stapel Briefe. Voller Neugier öffnest Du den ersten mit der Nummer 1 und beginnst zu lesen. Er enthält Anweisungen für Dich. Dir wird mulmig und überlegst ob du das ganze nicht besser absagst, aber entschieden schüttelst Du den Kopf, du willst es erleben. Wie im Brief beschrieben ziehst du Dich aus, auch den Schmuck, den Du trägst sollst Du ablegen.

Nackt stehst du im Zimmer. Jetzt wird dir auch klar warum du den Naßrasierer besorgen solltest Du hast den Sinn schon vermutet aber geglaubt du sollst ihn einpacken. Du kramst den Rasierer wieder aus der Tasche und gehst ins Badezimmer. Vorsichtig schneidest Du mit der Schere die langen Schamhaare ab. Danach entfernst du mit dem Naßrasierer die restlichen Stoppeln. Wie vorgeschrieben gehst Du sorgfältig vor, denn Du willst keine Strafe riskieren. Als Du fertig bist kontrolierst du das Ergbnis mit einem Handspiegel. Prüfend streichst Du mit den fingern über die ungewohnt glatte Haut, die durch die enfernten Haare empfindlich geworden ist. Erregung macht sich breit und die Schamlippen öffnen sich leicht. Zufrieden gehst du zurück ins Wohnzimmer. Gespannt öffnet du den zweiten Brief. Der Inhalt verschlägt dir die Sprache, schwer schluckst Du. Aber Du willst auf halben Weg nicht aufhören. Aus Deinem Kleiderschrank holst Du den langen Mantel und gehst in die Diele. Wehmütig schaust du auf die Tasche und ziehst den Mantel an. Die Anweisung war klar. Du sollst die Reise nur mit Mantel, Schuhe, etwas Geld und die restlichen verschlossenen Briefe antreten. Für den Rest wird gesorgt.

Nervös zitternd verläßt Du die Wohnung, nur gut das es sommerlich warm draußen ist. Schon die Fahrt zum Bahnhof kommt dir endlos lang vor. Am Bahnhof gehst Du zielstrebig zum Bahnsteig. Bis der ICE kommt ist noch etwas Zeit und du gehst auf und ab. Der Stoff des Mantels erzeugt ein kribbeln auf der nackten Haut. Deine Gefühle schwanken zwischen Panik und Erregung. Gedanken rasen durch Deinen Kopf „Was ist wenn jemand deine Nacktheit sieht“. Endlich fährt der Zug ein und kommt langsam zum stehen. Ein Blick auf Deine Platzkarte und Du suchst Deinen Platz. Es ist ein Abteil und Du bist erleichtert das es leer ist. Du nimmst Platz und der Mantel fällt auseinander. Ärgerlich kämpfst Du mit dem Stoff der einfach nicht auf dem Knie bleiben will. Inständig hoffst Du das, das Abteil leer bleibt. Der Zug fährt an. Der Schaffner kommt und Du zeigst ihm die Fahrkarte, wieder fällt der Mantel auseinander und gibt Deine nackten Beine bis hoch zum Schenkel frei. Der Schaffner riskiert noch einen Blick bevor er das Abteil verläßt.

Nach gut 10 Minuten öffnet sich wieder die Tür und ein Mann kommt rein. Panik steigt in dir hoch als er sich gegenüber in den Sitz fallen läßt. Mit mühe versuchst du wieder den Mantel zu schließen und die Beine zu verdecken, der Erfolg ist mäßig. Vorsichtig beobachtest du ihn. Er ist ca. 30-35, braune sehr kurze Haare, braune Augen und etwas abstehende Ohren. Eine schlanke Figur und leger gekleidet. Keine Schönheit aber auch nicht häßlich. Verkrampft mit den Händen den Mantel zu haltend sitzt Du da. Der Mann schaut gelangweilt aus dem Fenster. „Scheiß Spiel“ denkst Du, am leibsten hättest du aufgehört, aber es gibt keinen Weg zurück und was anziehen kannst Du auch nicht. Die Nerven zum zerreißen gespannt schielst Du immer wieder zu Deinem Gegenüber. Deine Blase meldet sich, „Auch das noch denkst du“. Als Du Anstalten machst aufzustehen, schaut dich der Mann an. Wieder gibt der Mantel fast mehr frei als er verbirgt. Panisch verläßt Du das Abteil und gehst auf die Toilette, Wenigstens brauchst Du nur wenig auszuziehen um auf Klo zu gehen. Am liebsten würdest Du hier bleiben, aber die Fahrt auf der Toilette zu verbringen ist dir zu dumm.

Also zurück ins Abteil. Entschlossen Faßt Du Mut und gehst zurück. Überraschenderweise ist das Abteil leer. Erleichtert nimmst du wieder Platz. Da der Mantel ohnehin macht was er will läßt Du ihn. Der Mann kommt zurück und setzt sich wieder. Reflexartig willst Du wieder den Mantel schließen, aber dann denkst du „Egal“ und zeigt die nackten Schenkel. Der Mann lächelt steht auf und schließt die Abteilvorhänge. Panisch willst du Aufstehen und flüchten als er sich rumdreht und sagt „Hallo, Anja“. Erstarrt bleibst du sitzen. Er stellt sich vor und es ist Dein unbekannter Brieffreund. Am liebsten hättest Du mir eine Ohrfeige gegeben für das Spiel, aber Du bist doch erleichtert. Eine Last fällt Dir vom Herzen. Ich freue mich Dich zu sehen und fange an zu erzählen. Du wirst ruhiger und wir unterhalten uns. Ich bitte dich den Mantel unten zu öffnen. Du zögerst, ich bitte energischer. Dann ziehst du die Enden des Mantels auseinander und öffnest leicht die Beine. Ich kann mich kaum satt sehen an Deinen nackten Schenkeln und der ebenfalls nackten Spalte dazwischen. Ich danke Dir und Du schließt den Mantel.
Dann erkläre ich Dir die Regeln für die Zeit bei mir:
– Du wirst immer wie die ‚O‘ im Buch gekleidet sein.
– Ab sofort wirst du die Beine nicht mehr übereinnander schlagen
sondern immer leicht geöffnet halten.
– In der Wohnung wirst Du stets nackt sein.

Gebannt hörst du zu. Ein kribbeln steigt in Dir auf, als Du daran denkst zwei Wochen als ‚O‘ zu leben. Als ich Dir erkläre Das wir als erstes in Nürnberg einkaufen gehen freust Du dich und bist gespannt. Der Rest der Fahrt geht ohne Zwischenfälle weiter. Ungewohnt für Dich ist nur die Beine halb öffnet zu halten und durch den halboffenen Mantel einen Blick auf Deine Spieldose freizugeben. In Nürnberg steigen wir aus und gehen direkt vom Hauptbahnhof in die Innenstadt. Der erste Gang geht zu Orion wo Du ein paar offene Strumpfhosen bekommt. In verschiedenen Läden kaufen wir ein paar Röcke, alle knielang und weit geschnitten, dazu passende Blusen, eine davon transparent. Zum Abschluß noch ein paar Schuhe, ein Paar mit hohen Absätzen. Zufrieden holen wir das Auto vom Bahnhof und treten die Fahrt zu mir nach Hause an.

Als wir in meiner Wohnung ankommen, legst Du wie gefordert den Mantel ab. Deine Nacktheit ist die etwas unangenehm aber darum kümmere ich mich im Moment nicht. Als erstes Zeige ich dir die Wohnung und das Zimmer in dem du die Zeit bei mir schlafen wirst. Du bist erstaunt das du alleine schlafen sollst, denn Du hast erwartet das wir die Nächte gemeinsam verbringen. Mit einem Lächeln erkläre ich Dir das dieses nicht das Recht einer ist sondern eine Gunst die sie sich verdienen muß. Der letzte Raum ist das Wohnzimmer. Dort angekommen setze ich mich gemütlich auf die Couch. Gerade als Du dich setzen willst läßt dich ein scharfes „bleib stehen“ innehalten. Denn auch das sitzen auf der Couch ist eine Gunst die man sich verdienen muß. Unschlüßig stehst Du im Wohnzimmer.

Ich bitte dich die Hände hinter den Kopf zu nehmen, was du auch prompt befolgst. Dadurch werden die Brüste schön präsentiert. „Nimm die Beine weiter auseinander“ kommt der nächste Befehl, den du auch folgsam gehorchst. Dein Atem geht heftiger. „Umdrehen“ Gehorsam machst du eine Kehrtwendung. Allerdings vergißt du die Beine wieder zu öffnen, „Für diese verfehlung bekommst du 10 Schläge“ raune ich. „und jetzt bück dich“ etwas zögerlich bückst du dich „Das muß schneller gehen, weitere 5 Schläge“ Instinktiv streckst du den Po raus, so das du deine nackte Spalte präsentierst. Die Haltung ist für dich ungewohnt, sehnsüchstig wartest du auf den Befehl dich aufzurichten, aber ich lasse dich zappeln.

Genüßlich mustere ich dich und stecke mir eine Zigarette an, die ich in aller Ruhe zu ende rauche. Dabei sehe ich wie du dich verkrampfst um deine Position zu halten. „Aufrichten“ erleichtert kommst du Hoch. Ich stehe auf und komme zu dir. Meine Hände umfassen deine Brüste und streichele sie. Mit den Fingern spiele ich an den Brustwarzen und rolle sie leicht. Als ich leicht hineinkneife ziehst du die Luft ein, sagst aber nichts. Eine Hand wandert langsam über den Bauch streichlend nach unten. Die Fingerspitzen berühren deinen Venushügel. Dein Atem geht stoßweise. Meine Finger wandern weiter und öffnen deine Schamlippen. Leicht massiere ich deinen Kitzler. Du beginnst etwas zu zittern und bewegst dein Becken. Die Erkundung geht weiter, zwei Finger tauchen in deine warme Öffnung ein. „Hübsch nass meine kleine“ flüstere ich in Dein Ohr, wobei du meinen Atem im Nacken spürst. Ich spiele weiter mit dir. Meine andere Hand streicht sanft über deine Seite und streichelt deinen Po.

Du fährst erschreckt zusammen als laut klatschend meine Hand auf deinem Po landet. Fast verlierst du Gleichgewicht. Aber meine Hand an deiner Scham hält dich zurück. Ich nehme meine Hand weg und spreize Deine Pobacken. Vorsichtig und sanft öffne ich mit meinem noch feuchten Finger deinen Anus. Ich lasse den Finger langsam in Dich gleiten. „Bist du schon mal von hinten genommen worden?“ frage ich. Du schüttelst mit dem Kopf. „Genau wie Sir Stephen im Buch, liebe auch ich diesen Weg, also werden wir ihn trainieren“ Wobei ich mit einem zweiten Finger Dich etwas weiter öffne. Dein Atem geht stoßend. Ich spüre das Du kommen möchstest, mit Genuß lasse ich dich aber zappeln. Und ziehe meine Finger aus dir zurück. Ich halte beide Finger vor deinem Mund. „Lecke sie sauber“ raune ich. Wiederwillig öffnest du den Mund. „Nochmal 5 Hiebe für das zögern, wir sind schon bei 20“ Du schließt die Augen und beginnst an meinem Fingern zu saugen, sorgfältig leckst du sie ab. „Du kannst die Arme wieder herunter nehmen“ sgae ich. Erlöst nimmst du die Arme runter, die schon leicht geschmerzt haben.

„Hunger ?“ frage ich, du nickst. „Gut dann bereiten wir dich noch vor und dann gehen wir essen“ Fragend schaust du mich an, doch ich lache nur. Ich gehe aus dem Zimmer und lasse dich allein. Nach kurzer Zeit komme ich mit ein paar utensilien wieder. Zerst lege ich Dir einen Gürtel um die Tallie. Es sind drei kleine Schlaufen mit Ösen angebracht die nach Bedarf verschoben werden können. Ich schiebe eine Schlaufe nach hinten und ziehe durch die Öse eine Kette. Dann zeige ich Die einen Zapfen der ca. zwei Finger dick ist. „Das ist dein Trainer“ meine ich lächelnd. „Mit dieser Größe fangen wir an und werden jeden Tagen einen dickeren nehmen“. Der Zapfen ich am Schaft durchbohrt. Durch dieses Loch fädel ich die dünne Kette. Dann schmiere ich den Zapfen mit Vaseline ein. „Bücken“ folgsam bückst du dich. Du spürst wie ich den Zapfen an deinen Anus setze und mit Druck in Dich gleiten lasse. Das weiten der Rosette schmerzt etwas, aber Du bist zu erregt und neugierig wie es weiter geht. Die Enden der Kette ziehe durch den Schritt, so das sie seitlich von den Schamlippen liegen. Ich ziehe die Kette stramm und befestige die Enden an den vorderen Ösen. „So kann der Zapfen nicht herausrutschen“ meine ich lächelnd „Den Gürtel wirst du heute den ganzen Abend tragen“ Bei der Ankündigung ist die etwas mulmig, du schwankst zwischen Erregung und dem unbekannten neuen Gefühl.

Aus den Einkaufstüten suche ich für Dich einen knielangen weiten Rock heraus und dazu eine Baumwollbluse. Ich gebe dir die Sachen und Du ziehst sie an. Du bewegst dich vorsichtig denn der Zapfen ist sehr ungewohnt für dich. Der Gürtel mit den Ketten fällt unter der weiten Kleidung nicht auf, nur an deine Bewegungen sind vorsichtiger geworden. Wir gehen in die Diele und Du ziehst deinen Mantel an. Wir verlassen das Haus. Zum Restaurant ist es nicht weit, so das wir zu Fuß gehen. Beim gehen stöhnst du leise, der Zapfen leistet ganze Arbeit. Im Restauant finden wir einen etwas abgelegenen Tisch. Als wir uns setzen stöhnst du wieder auf. „Ich möchte das du dich wie eine setzt und Rock hochschlägst“ Dir ist unwohl die Nachtbartische sind zwar leer aber….zögernd ziehst du den Rock hoch und stzt dich mit dem Po auf die Bank. Wieder mußt du Stöhnen. Der Ober kommt und nimmt die Bestellung auf. Während wir auf das Essen warten schibe ich dir ein kleines Schumcketui rüber. Du öffnest es und findest eine goldene Halskette mit dem Zeichen der als Anhänger. „Trage es“ Du legst es um. Als nächsts gebe ich dir ein kleines in Leder gebundenes Buch. „Das ist dein Strafbuch, darin wirst Du alle deine Verfehlungen schreiben“ Du nickst. Zögernd nimmt Du das Buch und legst es neben dir auf den Tisch. Das Essen verläuft ruhig und wir unterhalten uns angeregt. Nur hin und wieder rutscht du mit dem Po über die Bank und dir kommt ein Stöhnen über die Lippen.

Wir bezahlen und gehen. Wieder leistet der Zapfen ganze Arbeit und rotiert in deinem Anus. Zuhause angekommen legst du den Mantel und die Restliche Kleidung ab, so das Du wieder nackt bist. „Was willst Du?“ frage ich als du zur Tür des Gästeklos greifst. „Ich muß mal“ antwortest Du „Gut dann lasse die Tür offen stehen“ verwirrt schaust du mich an „Einer darf nichts peinlich sein, oder sich ihrem Herrn verstecken“ erkläre ich „Und wenn du mal mußt, dann habe ich das Recht dich dabei zu sehen“ Dir ist unwohl, aber du fügst dich. Du setzt dich und spreizt etwas die Beine. Der Zapfen bereitet dir etwas Probleme aber nach kurzer Zeit läßt du es laufen. „Ich sehe schon auch das werden wir üben müßen“ meine ich. Mit feutchen Tüchern machst du dich sauber. „Gehe schon mal ins Wohnzimmer ich komme gleich nach“ Du gehst vor. Ich hole noch ein paar Sachen und folge dir. Im Wohnzimmer setze setzte ich mich in einen Sessel und fordere ich auf sich über mein Knie zu legen. Meine Hand streichelt Deinen Po. Mit einem lauten Knall schlage ich dir mit der flachen Hand auf den Po. „Mitzählen“ Gehorsam zählst du „eins“ „zwei“ Die schläge kommen in unterschiedlichen Abständen und landen mal auf der Linken oder rechten Pobacke. Nach dem 15 Schlag ist dein Po rot und du beginnst du zappeln. Mit einem Finger drücke ich auf den Zapfen, worauf du quiescht. Ich gebe dir noch die restlichen 5 Hiebe und du darfst aufstehen.

„Weil du im Restaurant einmal die Beine übereinander geschlagen hast werde ich dich noch etwas an die Wand ketten“. Mit einem Gurt fessel ich Dir die Hände auf dem Rücken, einen zweiten Gurt ziehe ich um die Ellbogen so das deine Brüste herausgedrückt werden. Um die Ellbogen schlinge ich locker eine Stahlkette, die ich an einen Haken in der Wand befestige. Ich nehme ein Tuch und verbinde dir die Augen. Dann stöpsel ich dir ein paar Ohrhörer in die Ohren und schalte einen Walkman ein. Die Musik ist laut, es ist die CAMINA BUNARA von Carl Orff. Jetzt mache ich es mir gemütlich. Ohne das Du es merkst ziehe ich mich aus. Mein kleiner beginnt schon zu Schmerzen, denn der bisherige Abend hat ihm sehr gut gefallen. Ich gehe in die Küche und hole mir eine Flasche Wein. Setze mich auf die Couch und schütte mir ein Glas ein.

Ich weiß sehr gut wie es dir geht. Blind, die Musik, der Zapfen und die Fesseln lösen eine Erregung in Dir aus. In der Stille des Zimmer kommt dein Atem tief und heftig. Ich verlege mich aufs warten und rauche in ruhe eine Zigarette. Immer wieder muß ich dich anschauen, Deinen Körper, deine Fesseln. Auch meine Erregung steigt. Ich schaue auf die Uhr 20 Min. stehst Du jetzt gefesselt an der Wand. Ich weiß das es für Dich schon eine Ewigkeit ist. Denn in Deiner Lage verlierst du das Gefühl für die Zeit. Ich stehe auf un komme zu Dir. Als meine Hand Dich berührt zuckst du zusammen. Ich streichle deine Brüste und deinen Bauch. Ich beuge mich zu Dir sauge an Deinen Brustwarzen, die schnell hart werden. Meine Hände wandern nach hinten und streicheln deinen Po und kneten ihn sanft. Ich knie mich und küsse deine nackte Scham. Bereitwillig öffnest Du die Beine. Mit der Zunge erkunde ich deinen Venushügel, gleite tiefer und finde deinen Kitzler. Du spreizt die Beine weiter, das ist unangenehm in Deiner Lage aber Du bist zu erregt. Ich sauge an deinem Kitzler, dein Atem kommt Stoßweise. Ich sauge intensiver bis du zuckend zum Höhepunkt kommst. Meine Zunge kreist immer weiter. Ich spüre wie Dein Körper unter den Wellen der Erregung zittert. Kurz daruaf kommst Du ein zweites mal.

Ich stehe auf und löse die Kette von der Wand. Dann nehme ich dir die Gurte ab, so das Du wieder Deine Arme bewegen kannst. Vorsichtig führe ich dich zur Couch, denn du bist noch immer blind. Ich drücke Dich nach unten und du kniest nieder. Mit ein paar Handschellen fessel ich Deine Hände auf den Rücken. Dann setze ich mich auf die Couch und führe Deinen Kopf zu meinem kleinen, der steil nach oben steht „Saug ihn aus“ flüstere ich und als dein Mund mich berührt beginnst du intensiv an meinem kleinen zu knabbern. Es dauert nicht lange und ich komme. Als die ersten Spritzer kommen, willst du zurückzucken, aber ich halten Deinen Kopf fest, so das Du meinen Saft schlucken mußt. Du saugst weiter bis der letzte Tropfen kommt. Ich ziehe Deinen Kopf hoch und küsse Dich lange und intensiv. Nach einer kleinen Pause löse ich die Handschellen, nehme dir die Augenbinde ab und löse auch vorsichtig den Gurt der den Zapfen hält. Sanft ziehe ich den Zapfen heraus und Du stöhnst. Dann beuge ich Dich über die Couch und knie mich hinter dich. Bereitwillig spreizt Du die Beine. Ich kann es kaum erwarten Dich zu spüren und lasse meinen kleinen in dich gleiten. Meine Stöße kommen zuerst langsam und tief, werden aber dann immer schneller. Unser Atem geht immer schneller und ich spüre Dich intensiv. Zwischendurch gebe ich Dir immer wieder einen Klaps auf Deinen Po der noch immer von der Bestrafung leicht gerötet ist. Wir kommen beide fast gleichzeitig. Schwer atmend kommen wir zur Ruhe.

Wir kuscheln uns auf die Couch. „Es war schön mit Dir“ flüstere ich in Dein Ohr „Für mich auch“ flüsterst du zurück. Nach einiger Zeit stößt Du mich leicht an. „Ich habe eine Bitte“ flüsterst du mir ins Ohr „Welche?“ frage ich „Ich möchte heute Nacht einen größeren Zapfen tragen, für Dich, um schneller bereit zu sein“ Freudig küsse ich dich und hole schnell einen Zapfen der ca. 4 1/2 cm dich ist. „Er wird die ersten Minten etwas Schmerzen“ sage ich „aber das geht schnell vorbei“. Wieder lege ich Dir den Gurt um und Führe Dir vorsichtig den Zapfen ein, wobei du Schmerzhaft das Gesicht verziehst. „Soll ich einen kleineren nehmen?“ frage ich. Du schüttelst entschieden mit dem Kopf „Den will ich heute Nacht für Dich tragen“ antwortest du. Wir kuscheln wieder auf der Couch. Von Zeit zu Zeit tröpfel ich etwas Wein auf deine Brüste und küsse ihn wieder von Deiner Haut. Spät in der Nacht gehen wir ins Bett und Du schäfst müde und erschöpft in meinen Armen ein…………

Am Morgen wache ich mit schweren Gliedern auf. Noch immer schläfst du fest in meinen Armen. Vorsichtig löse ich mich und schwinge mich aus dem Bett. Mein erster Gang geht ins Badezimmer, wo ich unter der Dusche mir die Müdigkeit von der Haut schrubbe. Danach lege ich ein Hadtuch für dich zurecht und gehe nackt wie ich bin in die Küche um Kaffee zu machen. Wieder im Schlafzimmer angekommen ziehe ich vorichtig die Bettdecke zurück. Du bist hübsch anzusehen in deiner Nacktheit, mit dem Gürtel der den dicken Zafen, den ich Dir gestern einsetzte, fest an seiner Stelle hält. Heute abend wird es soweit sein, das erstemal das ich Dich auf diesem Wege nehme. Mein „kleiner“ freut sich auch schon und lugt freudig in der Gegend herum. Zärtlich küsse ich dich Wach. Noch etwas verschlafen nimmst du mich in Deine Arme, und wir kuscheln etwas. Nach einiger Zeit schubse ich Dich auf dem Bett. Gemeinsam gehen wir ins Bad. Ich löse den Gürtel und entferne vorsichtig den Zapfen. Dann schicke ich Dich unter die Dusche und erinnere Dich nochmal daran sorgfältig alle Haare vom Hals abwärts zu entfernen. In der Zwischenzeit decke ich den Frühstückstisch.

Als du fertig bist kommst du aus dem Bad. Auf Befehl verschränkst du die Arme im Nacken. Prüfend streiche ich mir meiner Hand über die glatte Haut deiner Scham. Allerdings hast Du ein paar Haare vergessen die sich stoppelig anfühlen. Das gibt wieder eine Strafe für Dich. Ich schicke Dich nachmal ins Bad und als du zurückkommst bin ich mit dem Ergebnis zufrieden. Wir setzen uns und frühstücken in aller Ruhe. Nach dem Frühstück lege ich ein paar Sachen für dich raus. Einen Rock der gewagt kurz ist, eine passende Bluse und Schuhe. Heute kommt der zweite Teil Deiner „Einkleidung“. Ein paar Sachen aus Lack und Leder die Du zuhause oder auf meinem Wunsch auch draußen tragen wirst. Bevor wir die Wohnung verlassen lege ich Dir noch ein schmales Halsband um. Kritisch schaust du mich an, sagst aber nichts. Wir fahren nach München zum bummeln. In aller Ruhe zeige ich Dir die Stadt und machen auch einen Streifzug duch veschiedene Läden, wo wir auch ein paar Sachen für dich finden. Zwischendurch gehen wir essen. Beim Essen vergisst du des öfters die Anweisung von mir und schlägst die Beine übereinander. Jedesmal kommentiere ich es mit einer Strafe von 5 Hieben.

Etwas geschafft kommen wir abends nach hause. Ich gehe ins Wohnzimmer und warte ab wie du dich verhälst. Gewohnheitmäßig willst du dich zu mir setzen. Mit einem scharfen Befehl halte ich dich zurück. Zum einen hast du vergessen dich auszuziehen und zum anderen ist Dein Platz zu meinen Füßen solange ich nichts anderes sage. Schnell verschwindest du ins Schlafzimmer und kommt vorschriftsmäßig wieder. Du kniest zu meinen Füßen und nimmst deine Haltung ein, indem du die Beine öffnest und die Hände auf die Schenkel legst mit den Handflächen nach oben. Ich rechne zusammen und komme auf 55 Hiebe die du dir heute „verdient“ hast. Ich bitte dich, sich unter dem Hacken in der Decke zu stellen. Mit einen Schloß schließe ich Deine Handfesseln zusammen und ziehe eine Kette durch den Haken. Mit einem zweiten Schoß sichere ich die Kette, so das Deine Füße gerade eben den Boden berühren. Dann verbinde ich dir die Augen und hole einen Rohrstock der mit Leder bezogen ist. Abschäzend mustere ich dich. Die ersten zwanzig Hiebe will ich Dir auf dem Po geben. Ich hole aus und schlage zu. Überrascht schreist du auf. „Zählen“ befehle ich. „Eins“ kommt von dir. Ich hole wieder aus „Zwei“, „Drei“, „Vier“. Nach dem 10 Schlag wimmerst Du nur und schreist. Ich hole einen Knebel und stopfe ihn Dir in den Mund. Deine Schreie kommen nur sehr gedämpft. Die nächtsten 15 Hiebe plaziere ich auf Deinem Rücken, so das die Striemen ein schönes parallel Muster ergeben. Dann kommen 5 etwas leichtere Hiebe auf die hinteren Schenkel, die auch von Striemen verziert werden. Ich gehe um Dich herum und nehme mir die vorderen Schenkel vor. Bei jedem Treffer bäumst du dich auf, aber die Fesseln halten dich an Deinem Platz. Den Abschluß bilden 5 leichte Hiebe auf die Brüste. Ich weiß sehr gut das dieses die schmerzhaftesten sind. Ich entferne den Knebel und lasse dich an der Kette hängen. Du gibst wimmernde und schluchzende Laute von Dir. Ich hole in der Küche etwas Eis und kühle Deine Striemen. Eine Mischung aus Wohltat und Schmerz durchzieht deinen Körper.

Danach setze ich mich auf die Couch und schütte mir erstmal ein Glas Wein ein, das ich in aller Ruhe genieße. Immer wieder muß ich deinen mit Stiemen übersäten Körper betrachten. Inzwischen haben sich die Stiemen dunkel verfärbt so das sie einen hübschen Kontrast zu der hellen Haut abgeben. Ich freue mich schon auf morgen wenn Du mit kurzem Rock mit mir in den Zoo mußt und alle Deine Striemen auf den Schenkeln sehen. Nach ca. einer halben Stunde löse ich etwas die Kette, so das du Deine Arme bis zum Hals herunter nehmen kannst. Ich öffne das Schloß und befestige die Handfesseln an deinem Halsband. Die Augenbinde lasse ich an Ihrem Platz. Ich ziehe mich aus und trete hinter Dich. Mit Vaseline reibe ich meinen kleinen ein der schon freudig erregt ist. Mit den Händen umfasse ich Deine Hüften und setze meinen kleinen an Deine Rosette. Durch die Dehnung in der letzen Nacht läßt sie sich leicht öffnen und gibt mir den Weg frei. Trotzdem verziehst Du schmerzhaft das Gesicht da mein Penis dicker ist als der Zapfen den Du letzte Nacht getragen hast. Ich lasse ihn vollständig in Dich gleiten. Dann genieße ich die Wärme und Enge. Meine Hände streicheln sanft deine Brüste, wobei Du wimmerst als ich die Striemen berühre. Ich beginne mit leichten, sanften Stößen um Dich nicht zu verletzen. Die Enge Deiner Lenden üben eine große Erregung auf mich aus, so das ich mich nur schwer zurückhalten kann. Denn ich will Dich noch eine Weile genießen. Ich merke wie Du Dich entspannst und die Erregung auf dich übergreift. Langsam und vorsichtig beginnst Du mit dem Becken zu rotieren. Ich kann mich nicht mehr zurückhalten und spritze meinen Saft tief in Deine Lenden. Ruhig und doch schwer Atmend bleiben wir eng aneinander. Ich spüre die Enge und die Wärme.

Wie du mit dem Schließmuskel arbeitest und deine Erregung. Aber noch lasse ich dich nicht kommen. Ich ziehe mich aus dir zurück und gehe erstmal wieder auf die Couch um mein zweites Glas Wein zu genießen. Noch immer blind hängst du an der Kette, abwartend unf voller Erregung. Ich hole ein paar Klammern und lasse die erste um Deine Brustwarze greifen. Wieder wimmerst du auf als Du den Schmerz spürst. Es wiederholt sich als ich die zweite Klammer setze. Ich lasse Dich den Schmerz etwas spüren und knie ich vor Dir. Mit meiner Zunge berühre ich die glatte Haut deiner Scham. Instinktiv öffnest du Die Beine. Meine Zunge gleitet weiter und sucht deinen Kitzler. Wieder windest Du dich in der Mischung aus Schmerz und Erregung als ich sanft an Deinem Kitzler sauge. Ich schmecke Deine Feuchtigkeit und genieße Sie. Langsam und sicher teibst Du deinem Höhepunkt entgegen, den ich dich auch genießen lasse ohne aufzuhören. Zielstrebig bringe ich dich zu einem zweiten Orgasmus. Erst dann entferne ich die Klammern. Ich löse die Ketten, lasse aber die Hände am Halsband gefesselt. Du sackst zusammen und ich fange dich auf. Auf Händen trage ich dich in Schlafzimmer. Heute Nacht will ich dich gefesselt schlafen lassen. Ich lege mich hinter dich und nehme nochmal Deine Lenden. Diesmal schmerzt es Dir nicht mehr so das wir beide fast gleichzeitig zum Höhepunkt kommen. Erschöpft schlafen wir beide ein, mit meinem kleinen noch immer in Dir.