Anja, das Tattoo

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Einen schönen Guten Morgen“ flüstert meine Stimme sanft in Dein Ohr. Noch etwas träge vom Schlaf schlägst du die Augen auf und blickst in meine Augen. Ich gebe Dir einen sanften Kuß auf die Lippen. Als Du Dich bewegst hörst du das leise klirren der Ketten. Langsam kommt die Erinnerung. Es ist jetzt die siebte Nacht seit Du auf meinem Wunsch angekettet schläfst. Mit stählernen Fußfesseln die durch eine kurze Kette verbunden sind. Die Handfesseln aus Stahl sind ebenfalls mit einer sehr kurzen Kette an das maßgeschneiderte stählerne Halsband gekettet. Die ersten Nächte waren etwas ungewohnt aber allein das Wissen das Dir so Dein eigener Körper in der Nacht entzogen ist, läßt Dir ein Kribbeln über die Haut fahren. Ich löse die Ketten. Mit schweren Gliedern stehst Du auf und machst nackt mit den Fesseln etwas Morgengymnastik um die Glieder zu lockern. In der Zwischenzeit habe ich bereits den Tisch für das Frühstück fertig gemacht. Vorsichtig nimmst Du auf Deinem Stuhl Platz, auf in der Mitte der Sitzfläche ein Dildo befestigt ist. Das kühle Gummi gleitet langsam in Deinen Körper und füllt dich aus. Du nippst etwas an Deiner Kaffeetasse und nimmst die ein Brötchen. Wie jeden Morgen seit wir zusammen leben sitze ich Dir bereits fertig angezogen gegenüber. Wir frühstücken ausgiebig. Als Du aus dem Fenster neben dem Tisch schaust fragst Du Dich ob Dich jemand beobachten könnte. Im Grunde ist es Dir aber egal, denn seit Du mich, deinen Herrn, kennst liebst Du das Spiel oder besser das neue Leben, das ich Dir schenkte.

Nachdem Frühstück gehst Du ins Badezimmer. Dort hängen auch die Schlüssel um die Fesseln zu lösen. Anschließend gehst Du unter die Dusche. Dein erster Griff geht Gewohnheitsmäßig zum Rasierer, mit dem Du sorgfältig die nachwachsenden Haare unter den Achseln und an der Scham entfernst. Für Dich noch etwas ungewohnt sind die Ringe an den Schamlippen und den Brustwarzen. An den beiden Schamringen hängen zwei kleine Amulette, die leise bei der Rasur klirren. Ein Amulett mit der Gravur „Sklavin Anja“ das andere mit der Gravur „Eigentum von G.B.“. Nach dem Duschen wickelst du Dich in ein Badehandtuch und gehst zurück in Schlafzimmer. Vor dem Kleiderschrank überlegst du was du heute tragen willst. Seit unserem gemeinsamen Leben hat sich deine Kleidung verändert. Slips, BHs und Hosen sind völlig verschwunden und wurden durch verschiedene Röcke und Kleider ersetzt. Zuerst ziehst Du wegen des kühlen Frühlingswetters eine Strumpfhose an die Deine Scham und Deinen Po freiläßt. Dazu einen langen modischen Strickrock mit passenden Pullover. Wenn Du die Beine bewegst klirren manchmal leise die Amulette an der Schan, was Dir schon manchen verwirrten Blick von anderen Menschen eingebracht hat.

Du packst noch Deine Sachen und kommst zu mir. Du kniest nieder und küsst gehorsam meinen Ring an der linken Hand. Dann stehst Du auf und gibst mir zum Abschied einen langen weichen Kuss auf die Lippen. Bevor Du gehst ziehst Du noch auf Befehl den Rock hoch. Ich streichele die glatte nackte Haut Deiner Scham, wobei Du willig die Beine öffnest um mir zu zeigen das du jederzeit für mich bereit bist. Nur kurz lasse ich einen Finger zwischen die Schamlippen gleiten um dann etwas mit den Ringen zu spielen. Ich bin zufrieden mit der Rasur. Du darfst den Rock wieder herunter ziehen und kannst mit einem zweiten Abschiedskuss gehen. Der Tag an der Uni zieht sich lang und länger. Du freust dich schon auf den Abend. Zuerst nackt beim Abendessen und dann gemütlich auf der Couch mit den Stahlfesseln, die seit einer Woche auch Dein „Schlafanzug“ sind. Endlich ist es soweit du kannst nach Hause. Schnell packst du die sieben Sachen zusammen und machst Dich auf den Heimweg.

Als Du Zuhause ankommst fällt dein erster Blick auf den Spiegel in der Diele, an dem ein weißer Umschlag hängt. Auf dem Umschlag das Zeichen der „O“, das Rad mit den drei gebogenen Speichen. Deine Haut beginnt zu kribbeln. Du weißt das der Umschlag Anweisungen für Dich enthält. Wie Du es gelernt hast gehst du zuerst ins Schlafzimmer und ziehst Dich aus. Seit rund drei Wochen bewegst Du dich nur noch nackt in der Wohnung, außer wenn Besuch da ist. Dann gehst Du zum Spiegel und nimmst vorsichtig den Umschlag ab. Du öffnest ihn un beginnst zu lesen. Zuerst kommen Anweisungen wie du dich zu kleiden hast. Das folgende läßt Dir kalte Schauer über den Rücken jagen. Du sollst heute das letzte entgültige Zeichen als „O“ erhalten. Mit zitternden Händen legst Du den Brief beiseite und holst tief Luft.

Mit einem Blick auf die Uhr siehst du das Du noch zwei Stunden Zeit hast Dich zu entscheiden. Bei einem NEIN mußt du den Umschlag vor die Haustür legen. Du weißt das die Entscheidung freiwillig ist und ein Nein kein Nachteil bedeutet. Bei einem JA mußt du mich entsprechend gekleidet erwarten. Zuerst gehst Du in die Küche und machst Dir einen Kaffee. Gedanken schwirren durch deinen Kopf. Soll ich oder soll ich nicht? Im Prinzip kennst Du das Ergebnis, Du wirst es tun. Ein Blick auf die Uhr, die Zeit verrinnt. Es wird Zeit sich fertig zu machen. Schnell springst Du nochmal unter die Dusche. Im Schlafzimmer angekommen, beginnst Du dich fertig zu machen. Zuerst legst du die goldene Halskette an, an der ein rundes Amulett mit dem gravierten Zeichen der „O“ hängt. Die beiden Ketten die unten an dem Amaulett hängen, befestigst du an den Brustwarzenringen, so das sie zunächst zwischen den Brüsten verlaufen und dann in einem Bogen aufwärts zu den Ringen führen. Die Ketten sind etwas schwerer so das Du die Bewegungen immer leicht an den Brustwarzen spürst. Als nächstes kommt ein schwarzes ledernes Mieder das Du vor einigen Wochen bekommen hast. Es ist so eng geschnitten so das Du tief ausatmen mußt um es zu schließen. Die Bügel heben die Brüste, lassen sie aber frei. Dann suchst Du die transparente Bluse aus schwarzem Chiffon. Das Mieder und die geschmückten Brüste sind darunter gut zu erkennen. Zuletzt kommt ein ledener Mini, der vorne und hinten einen durchgehenden Reißverschluß hat, so das der Rock jederzeit vorne und hinten geöffent werden kann ohne ihn auszuziehen. Abgerundet wird das ganze durch einen breiten goldenen Gürtel. Auf Stümpfe mußt du verzichten. Du weißt das es etwas kalt wird aber die Frühlingstemperaturen sind ja nicht so tief.

Vor dem Spiegel betrachtest du dein Outfit. Noch vor einiger Zeit hättest Du nie geglaubt so auf die Straße zu gehen, jetzt würdest du es tun, wenn auch mit Unbehagen. In der Diele schlüpfst Du in deine Pumps mit hohen Absätzen, etwas unbequem aber Du weißt das du mir so gefällst. Mit einem mulmigen Gefühl setzt Du dich ins Wohnzimmer und wartest. Endlich hörst du die Haustür. Schnell springst du auf und kniest auf dem Boden, die Augen gesengt, die Beine leicht geöffnet. Du ziehst den vorderen Reißverschluß vom Rock hoch, damit ich Deine nackte Scham mit den Ringen sehen kann. Dann legst du die Hände mit den Handflächen nach oben auf die Schenkel. Es vergehen ein paar Minuten bis ich vor Dir stehe. Als erstes küßt Du wieder meinen Ring. Dann darfst Du aufstehen. Jetzt kommt die richtige Begrüßung, engumschlungen mit weichen, warmen Küssen. Deine Brüste reiben durch den dünnen Stoff der Bluse an ihm. Du spürst deutlich die Bewegung der Ketten die an den Brustwarzen hängen. Etwas widerwillig löst Du dich von mir. Du bist neugierig was in der Tüte ist die ich mitgebracht habe.

In der Tüte ist eine Weste aus schwarzem weichem Leder, die vorne mit Druckknöpfen verchließbar ist. Du muß die Weste anziehen und schließen. Sie passt. Ich frage „Bist Du bereit?“. Du nickst und ziehst den Reißverschluß wieder runter. In der Diele ziehst du einen Mantel an und wir verlassen die Wohnung. Die fahrt mit dem Auto geht quer durch die Stadt. In eine ruhigen Seitenstraße parkt er den Wagen. Wir steigen aus und gehen ein Stück zu Fuß bis wir zu einem Tatoo-Laden kommen. Dein Herz schlägt höher, als wir hinein gehen. Im Laden erwartet uns ein Mann um die 30. An dem Ring an seiner Hand erkennst Du das er auch ein SMler sein muß. Die Formalitäten sind schnell geklärt. Auf meine Anweisung hin ziehst Du die Weste aus. Durch den dünnen durchsichtigen Stoff der Bluse präsentierst Du dem Mann deine geschmückten Brüste. Er nickt anerkennend. Abwartend stehst Du da. Ich öffene den vorderen Reißverschluß von deinem Rock und zeige dem Mann Deine die nackte, glatte Haut deiner Scham, dort soll das Zeichen der „O“ tätowiert werden, rechts und links davon meine Initialen. Der Mann fasst vorsichtig zwischen Deine Beine und sieht sich die Amulette an. Er lächelt. Deine Knie werden weich, weil es das erstemal ist das ich dich einem anderen so präsentiere.

Dann drehst du dich herum und ich öffne den hinteren Reißverschluß. Ich zeige dem Mann Deinen Po und erkläre Ihm das auf der einen Seite das Zeichen der „O“ tätowiert werden soll und auf der anderen meine Initialen. Der Mann nickt. Du legst den Gürtel ab und ziehst den Rock aus. Zitternd und mit schweißnassen Händen nimmst Du auf einem Stuhl Platz und legst die Beine in die entsprechenden Schalen. Ich nehme Deine Hand und halte sie. Zärtlich schreichle ich Dein Gesicht. Du zitterst am ganzen Körper, denn noch nie wurdest Du so offen präsentiert. Der Mann beginnt mit seiner Arbeit. Die Nadel ist schmerzhaft, aber erträglich. Vorsichtig tupft er zwischendurch das Blut weg und berührt dabei deine Scham. Endlich ist er fertig und klebt etwas Mull über das frische Tattoo. Inzwischen bist Du etwas ruhiger geworden. Du steigst vorsichtig vom Stuhl, den das Tattoo schmerzt. Die Rückenlehne wird zurückgeklappt und Du beugst Dich über den Stuhl. Wieder nehme ich Deine Hand und streichle Dich. Wieder beginnt die Nadel surrend mit ihrer Arbeit und nach einiger Zeit ist das zweite Tatoo ebenfalls fertig und wird verbunden. Du kannst dich wieder anziehen. Als Du fertig bist fordere ich Dich auf dem Mann entsprechend zu danken. Gehorsam gehst Du auf die Knie und küßt seinen Ring. Danach bedankst Du Dich bei ihm. Wir gehen hinaus.

Auf der Straße nehme ich Dich fest in meine Arme und schaue Dich glücklich an. „Ich bin stolz auf Dich, Prinzessin“ flüstere ich und gebe Dir einen langen Kuß. Ich lade Dich zum Essen ein und wir gehen in ein kleines verträumtes Lokal. Das Essen ist gut und reichlich. Beim Hauptgericht bitte ich Dich die Weste zu öffnen. Etwas schüchtern schaust Du um, öffnest aber die Weste. Deutliche sehe ich die Ketten die an Deinen Brüsten hängen. „Zeig deine Brüste“ fordere ich Dich auf. Unsicher ziehst Du die Weste etwas auseinander und zeigst mir Deine Brüste. „Danke“ sage ich mit einem lächeln. Wir essen gemütlich zuende. Der Ober schaut etwas irritiert auf die leicht offene Weste, sagt aber nichts. Nach dem Zahlen gehen wir. Draußen ist es schon dunkel als wir nach Hause fahren. Im Wagen öffnest du den Mantel und ziehst den Reißverschluß vom Rock hoch. Immer wieder gleitet meine Hand zu Deinen halboffenen Schenkeln und streicht zart über die verbundene Scham. Als wir zuhause ankommen steigst du aus, läßt aber den Mantel offen.

Mir fällt etwas ein, da es schon spät ist setze meine Idee in die Tat um. Zuerst mußt du den Mantel ausziehen und mir geben. Dann die Weste, den Gürtel, den Rock und schließlich die Bluse. Nackt bis auf das Mieder, die Halskette und die Schuhe gehen wir das kurze Stück zur Haustür. Dir ist kalt als wir ankommen. Zitternd vor Kälte erreichst du die Wohnung. Dir ist mulmig denn es hätte Dich jemand sehen können. In der Wohnung angekommen lege ich Deine Sachen ins Schlafzimmer. Dann darfst Du auch das enge Mieder ausziehen. Nackt gehst Du ins Badezimmer und legst Deine Stahlfesseln an. Ich komme nach und löse vorsichtig die Pflaster. Mit warmen Wasser reinige ich die frischen Tatoos und reibe sie dick mit Creme ein. Wir gehen ins Schlafzimmer und Du betrachtest dich im Spiegel. Die Haut ist noch gerötet und etwas geschwollen, aber deutlich kann man auf der nackten Scham das runde Zeichen der „O“ erkennen mit den Initialen. Du drehst dich herum und wirfst einen Blick über die Schulter. Auf der einen Seite siehst Du wieder das Zeichen der „O“ und auf der anderen Seite meine Initialen. Deinem Unbehagen weicht Stolz, Stolz eine „O“ zu sein. Wir legen uns auf’s Bett und eine heiße leidenschaftliche Nacht beginnt.

Später kette ich Dich wieder an das Bett. Du fällst in den Schlaf und träumst… …ein schöner Traum.