Anhalterin Sylvia – Teil 3

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    |Gottseidank war der Wecker automatisch, sonst wäre ich wohl Stunden zu spät wach geworden. So piepste er morgens um 7 Uhr und ich krabbelte aus der Koje. Unten hörte ich nur ein verschlafenes: „Wasnlos?“ aber ich beruhigte Sylvia: „Nichts, ich muss nur weiter jetzt. Noch schnell einen Kaffee, dann geht’s wieder auf die Bahn. Wenn du willst, dann schlaf weiter.“ „Sie grunzte nur, drehte sich um und schlief weiter. Ich deckte sie noch richtig zu, dann latschte ich zum Rasthof. Waschen, Kaffee, zwei Zigaretten, das war schnell getan, um halb acht warf ich den Motor an und weiter ging es auf die Bahn.
    Sylvia wurde langsam wach, obwohl ich extrem vorsichtig fuhr, um sie eben nicht zu wecken. Aber ein paar Mal ruckte die Zugmaschine doch, der Boden war leider etwas wellig. Ich hörte es hinten rascheln, dann kam sie nach vorne gekrabbelt und schaute völlig verschlafen aus ihrer Decke auf die Bahn. Sie gähnte, dass es eine wahre Freude war, aber auch ansteckend, dann gab sie mir einen Kuss auf den Hals. „Wie lange brauchen wir noch bis Hamburg?“ fragte sie und ich meinte: „Ich schätze mal, so 2 – 3 Stunden. Ich habe dir Kaffe in die Thermoskanne getan aus dem Hof. Hoffentlich trinkst du ihn mit Milch und Zucker.“ „Ja, fein, danke schön.“
    Sie setzte sich auf in den Schneidersitz, blieb aber in der Koje, schnappte sich die Kanne und goss sich ein.
    „Martin, ich habe da so ein Heft gefunden, hier in der Tasche über der Koje. Was ist das denn?“
    „Ach, das da. Na ja,“ sagte ich, „das ist so eine Art Bericht, den ich mal geschrieben habe; etwas wie ein Tagebuch.“
    „Darf ich’s lesen? Dann erfahre ich soviel über dich.“
    Ich wurde rot: „Eigentlich handelt es nur um die Zeit, in der ich die Chefin kennen lernte und wie ich in den Betrieb kam. Aber Ok, wenn du wirklich willst und meinst, dass es mit uns was werden kann, dann lies es. Es ist jetzt sowieso nicht mehr aktuell.“
    Oh, danke!“ und sie küsste mich noch einmal. Dann krabbelte sie nach vorne, sie hatte sich nur mein Hemd angezogen und setzte sich auf den Beifahrersitz. Die Beine zog sie hoch und knetete ihre Füßchen, während sie den Kaffee trank und die Geschichte las. Sie sah einfach süß aus, wie sie da so konzentriert saß und las. Ab und zu trank sie den Kaffee oder bediente sich bei meinen Zigaretten. Und damit du, geneigter Leser, weißt, was sie da hatte, kommt hier der Inhalt des Heftes:

    Juni 2000
    Ich hatte mich im August 99 gerade auf Gomera eingerichtet und wartete auf Kunden. Ein kleines Häuschen war gemietet, hier konnte ich auch gut das Labor und das Studio einrichten, nun konnte ich mich auf die Bilder einlassen. Nur schade, dass die Kunden noch nicht da waren. Also war ich mit der Kamera an’s Meer gegangen und versuchte, dort die Stimmung einzufangen.
    Leider war ich noch nie ein guter Landschaftsfotograf gewesen, meine Stärke waren eher die Porträts, also Bilder von Men-schen. Ich hatte so auch nebenbei einige Fischer, aber auch sonstige Passanten eingefangen, als mich eine Dame ansprach: „Sir, can you tell me where’s here the next Tourist Information?“ Der Akzent war grausam, dass sie Deutsche war, konnte ein Tauber hören. Ich antwortete ihr: „Sie können ruhig deutsch reden, ich versteh‘ das schon.“ „Oh super, wo haben sie das denn gelernt?“ „Na, ich habe da 28 Jahre gelebt, jetzt versuche ich hier mein Glück.“ antwortete ich ihr. „Ich bin Martin, und Sie?“ „Ich bin Elvira. Was machen Sie denn hier? Urlaub?“ fragte sie. „Ich bin Fotograf, nein, ich arbeite hier. Wollen Sie ein paar Erinnerungen an Ihre Zeit hier?“ Man darf ja keine Gelegenheit unversucht lassen.
    „Ach, das können Sie machen. Was schwebt Ihnen denn vor?“ fragte sie und ich antwortete, ganz der Profi: „Was immer sie wollen. Porträt, Aufnahmen in dem Ort, ein Tag auf Gomera, Sie müssen es nur sagen, wir werden uns schon einigen. Ich mache aber nur in Schwarz-Weiß.“
    „Ach, Sie sind ein Künstler. Da sind Sie bestimmt teuer. Aber ich hätte schon ganz gerne einige Bilder von hier. ‚Ein Tag auf Gomera‘, das klingt. Warum eigentlich nicht. Was verlangen Sie denn?“ „Ein Abzug 40 x 50, das macht so um die 100,- DM. Vergessen Sie nicht, da sitze ich einige Stunden dran. Und es wird nur das bezahlt, was Sie nehmen. 1000,- DM ist die Mindest-abnahme und die Negative bleiben bei mir.“ sagte ich zu ihr. Ich dachte, sie macht jetzt einen Rückzieher, aber weit gefehlt: Sie bot mir die Hand und wir schlugen ein.
    Elvira meinte: „Wo es so früh am Tag ist, fangen wir doch gleich an.“ und wir zogen los. Ich zeigte ihr die Ecken auf der Insel, die ich schon gefunden hatte, die Restaurants, die Cafés und am Ende einen kleinen, fast schon privaten Strand. Den ganzen Tag machte ich Bilder, am Ende hatte ich 6 Filme voll. Am Strand breitete sie ihre Decke aus, setzte sich drauf und klopfte mit der Hand neben sich auf den Boden. „Komm, Martin, setz dich zu mir. Ich muss dich mal was fragen und das will ich nicht so laut machen.“, also setzte ich mich. „Machst du auch Aktaufnahmen?“
    De ganze Zeit hatte ich daran auch schon gedacht. Elvira war zwar keine Model-Schönheit, aber sie konnte sich durchaus sehen lassen: Dunkelblonde lange Haare in Naturwellen, ein Gesicht, in dem man ihr Leben sehen konnte, einen großen Körper, den sie gut gepflegt hatte und eine selbstbewusste Haltung. Ihre Lippen waren dezent geschminkt, Ihre Bluse war ein wenig geöffnet, dass man den BH sehen konnte und ihr Sommerrock passte perfekt zu ihrem ganzen Aussehen. Im Grunde war ich neugierig, ob der Rest auch so interessant wäre, wie alles, was ich bisher gesehen hatte. Also antwortete ich ihr: „Gerne, wir können es pro-bieren.“ Aber als sie sich gleich hier ausziehen wollte, hielt ich sie zurück: „Hier nicht, der Strand ist öffentlich und bald kom-men die Bullen, weil sich hier immer alles vergnügt und sie haben etwas gegen FKK.“ „Ach, kein Problem,“ meinte Elvira, „Ich habe einen Badeanzug dabei. Und wenn jetzt niemand da ist, kann ich mich ja schnell umziehen.“ „Ja, das geht wohl.“ antworte-te ich, nachdem ich mich schnell umgesehen hatte und niemanden in der Nähe sah. Sie zog ihre Bluse und den Rock aus, im Grunde strippte sie vor mir, dann kamen BH und der Slip dran. Den BH hatte sie entschieden nötig, ihr Busen war groß und hing auch leicht herunter. Aber irgendwie passte es zu ihr. Sie sah meinen Blick und posierte vor mir. Da stand sie, gegen eine Fels-wand gelehnt und hielt die Haare mit beiden Händen hoch, dass ihre Titten sich aufrichteten und nicht mehr ganz so hingen. Ihre Brustwarzen zogen sich zusammen, ihre riesigen Höfe wurden auch kleiner und alles sah mehr und mehr nach Erotik aus. Schamhaare sah ich überhaupt nicht, ihre Lippen waren deutlich zu erkennen, auch, dass sie feucht war, denn den Glanz konnte ich sogar durch den Sucher erkennen. Ich schoss schnell eine Serie.
    Dann musste sie sich schnell den Badeanzug anziehen, denn wir hörten schon Stimmen, die näher kamen. Als die Bullen um die Ecke kamen, saßen wir wieder unschuldig nebeneinander und schauten auf das Meer.
    „Weißt du, Martin,“ sagte sie leise zu mir, „die Nacktbilder möchte ich meinen Leuten geben zuhause. Ich habe eine kleine Spedition, wir machen Sonderfahrten mit hohem Wert und da brauchen die Fahrer, damit sie gut arbeiten, eine kleine Beloh-nung. Geld kann ich ihnen nur geben, wie der Tarif es erfordert, die Branche ist gnadenlos. Also bekommen sie was Anderes. Weißt du was?“ „Nein, kann ich mir nicht vorstellen.“ meinte ich zu ihr. Ich hatte wirklich keinen Schimmer.
    „Wenn ein Fahrer nach einer besonderen Tour wieder auf den Hof kommt und er die Fahrt auch zur Zufriedenheit des Kunden gemacht hatte, dann bekommt er eine Sondergratifikation. Erst gehen wir essen, dann ins Bett. Er kann mich dann ficken, wie er es will, die Nacht gehört ihm, ich gehöre ihm und mein Körper auch.“ Sie schaute mich von der Seite an. Meine Kinnlade war weit runter gefallen: „Wie, das heißt, du gehst mit all Deinen Fahrern ins Bett?“
    „Klar, schockiert dich das? Und damit die unterwegs wissen, was sie an mir haben, sollen sie alle schöne Bilder bekommen für die Tour. Nun schau nicht so entsetzt. Ich bin keine Hure. Mir macht es Spaß und mit den vier Männern ist es schon ganz geil. Da ist vor vier Monaten ein junger Hüpfer angefangen, der hat noch richtig Feuer. Leider weiß er nur so wenig von Frauen, der mag noch Blümchensex. Aber ich zeige ihm schon noch, wie es geht. Und ein anderer, der Kalle, der ist schon knapp an die 50, der wird schon ruhiger. Dafür hat er Erfahrung. Und außerdem mache ich nur das mit, was ich mag. SM oder Latex und Anpinkeln und so, das ist nicht meine Welt. Und Anal mag ich schon gar nicht.“
    Ich schluckte erst Mal runter: „Also, ich denke mal, das ist Ok so. Aber dann sollten die Bilder schon etwas saftiger werden, nicht wahr?“ Sie nickte. „Also,“ fuhr ich fort, „wir sollten diese Bilder im Atelier machen. Passt es dir morgen abend.“ „Ja, das geht gut.“ meinte Elvira. „Ich werde mal Franz mitbringen, das ist der junge Fahrer, von dem ich dir erzählt habe.“
    So verabredeten wir uns für 4 Uhr nachmittags. Auf dem Weg zu ihrem Hotel zeigte ich ihr noch das Studio, dann verabschiede-ten wir uns.

    Pünktlich war sie mit einem jungen Mann an der Pforte. Ich ließ sie ein und wir setzten uns erst mal auf die Terrasse. Ich erzähl-te ihr, dass ich erst Mal 2,3 Filme solo mit ihr machen wolle, dann vielleicht mit dem jungen Franz. Das schien ihm auch ganz recht zu sein, er war sichtlich nervös. Also zeigte ich ihm eine kleine Bar und meinte, dass ich ihn gegen 10 Uhr abends abholen werde. Er verschwand auch ganz zufrieden.
    Die Session war dann auch ganz Ok. Elvira zog sich aus und ich machte schon von dem Strip einige Bilder. Dann wurden die Bilder vom Kopf an geschossen. Sie war ein phantastisches Model, immer, wenn ich an eine bestimmte Haltung dachte, nahm sie sie schon ein. Am Ende hatte ich vier Filme durchgeschossen und doch einen leichten Ständer in der Hose. Elvira sah das, mach-te aber keinerlei Annäherungsversuche.
    Um 10 holte ich dann Franz herbei. Er zog sich auch willig aus, aber das lag wohl eher daran, dass er schon reichlich Drinks intus hatte. Ich hätte ihn wohl über die Bar aufklären sollen und dass der Alkohol hier in der warmen Luft sehr schnell wirkt. Sein Körper war recht normal, aber nichts weltbewegendes. Und so wurde auch nicht viel aus den Bildern mit den beiden, er bekam ihn einfach nicht hoch, auch nicht, als Elvira sich zwischen seine Beine kniete und seinen Schwanz mit den Titten, die tief herab hingen, streichelte. So schnappte sie sich den Schwanz, führte ihn an ihre Lippen und sog ihn in den Mund. Ich weiß nicht, was sie da mit ihm machte, aber nach ungefähr 10 Minuten wurde er doch steif, denn sie ging immer weiter mit dem Kopf zurück, bis nur noch die Eichel im Mund war. So, wie Franz stöhnte, trillerte sie mit ihrer Zunge eine Arie auf seiner Eichel. Dann end-lich setzte sie sich auf ihn und schob den Schwanz kurzerhand in ihre Möse. Aber es war wohl zuviel für ihn gewesen, Elvira stieß nur 5 Mal den Schwanz in sich, dann zuckte Franz auf und fiel wieder zurück. Elvira schaute ihn enttäuscht an und stieg von ihm runter. Sein Schwanz floppte aus der Möse, er war nur noch ein kleines Häufchen. Aber wenigstens hatte ich den Ritt im Kasten.
    Elvira zog ihn und sich an, dann kam sie zu mir: „Wann sind die Bilder fertig?“ „Eine Woche, dann kannst du sie begutachten und nimmst das, was dir gefällt.“ „Gut,“ sagte sie, „hier sind schon mal 500,- DM Anzahlung. Und hier ist meine Karte, da steht die Nummer des Hotels drauf. Ich habe Zimmer 247“, dann zog sie mit Franz ab. Sie stützte ihn und ich schaute ihnen nach, bis sie um die Ecke bogen. Besonders ihre beiden Arschbacken schwangen in dem Kleid hin und her und ich wusste, heute Nacht werde ich es mir wohl einige Male selber machen müssen, bis ich einschlafen konnte.

    5 Tage voll schwerer Arbeit später waren die Bilder fertig, 7 Porträts, 8 Bilder, wo sie wie die nackte Maja posierte, 6 Bilder von ihr im Stehen (eins davon vom Strand), noch mal 5 ebenfalls im Stehen, aber Rückenansichten, 3 Bilder, auf denen sie saß, davon eins auf Franz und noch Mal 5 Bilder, wo sie sich vorbeugt oder kniet. Ich gebe es ja zu, ihre Titten und ihr großer Arsch hatten mich richtig angemacht. Ich packte alle Bilder, auch die nicht so guten, in eine Mappe und ging zu ihrem Hotel. Beim Portier sah ich, dass ihr Schlüssel nicht da war und ging gleich nach oben. Am Zimmer angekommen, klopfte ich dezent und hörte eine un-terdrückte Stimme von innen: „Who’s there?“ „El fotografo!“ rief ich, „ich bin’s, Martin. Die Bilder sind fertig!“
    Elvira machte auf. Sie war nackt, wie Gott sie schuf. Aber ihr Blick war etwas verwirrt, sie atmete heftig und war nervös. Franz war nirgends zu sehen. „Entschuldige meinen Aufzug,“ sagte sie und setzte sich auf einen Sessel „Franz hat vorgestern hier eine Deutsche kennen gelernt und ist jetzt immer bei ihr. Und heute hielt ich es nicht mehr aus, da machte ich es mir gerade selbst.“ Sie legte ein Bein über die Armlehne des Sessels, ihre Lippen waren deutlich zu sehen. Sie waren leicht gerötet und geschwollen, die Klitoris schaute deutlich hervor. Sie ging, wie unbeabsichtigt, mit einer Hand nach unten und massierte sie weiter. Dabei atmete sie wieder schwerer. Ich sah, wie sie den Kitzler nun zwischen die Finger nahm und immer heftiger kniff.
    Ich stand noch in der Tür und meinte: „Ich kann auch später wieder kommen.“ aber Elvira hörte sofort auf und stand auf. „Nein, es ist doch nur ein müder Ersatz. Zeig mal die Bilder.“
    Ich legte ihr die Mappe vor und sie sah sie eins nach dem anderen durch. Besonders bei den Bildern, wo sie lag oder von hinten zu sehen war, hielt sie sich auf. Bei je drei Bildern hatte ich ihr eine Möhre gegeben, eine von der dickeren Sorte und sie hatte sich diese tief in die Möse geschoben. „Oh Mann,“ flüsterte sie, „das ist schon fast Porno. Das darf niemand sehen, außer de-nen, denen ich die Bilder gebe.“ Ich beruhigte sie, indem ich ihr sagte, dass wir einen Vertrag machen könnten, in denen diese Martinel drin stehen werde. Die Negative blieben auf jeden Fall bei mir. Sie war einverstanden und fragte dann nach dem Preis und ich nannte ihr 2.300,- DM. Sie schluckte: „Soviel habe sie jetzt nicht Können wir nicht darüber reden“. Ich sagte: „Ok. Alles zusammen 2.000,- DM. Vergiss nicht, ich habe schon etwas abgezogen, den Vorschuss.“ Aber den Rest brauche ich bald. „Ach Martin, ich kann dir nur 1.000,- DM geben. Was hältst du davon: Ich mache es mit dir und für jede gute Nummer ist ein Bild bezahlt?“ Ich schluckte, so ein Angebot hatte ich noch nie bekommen. Dann meinte ich: „Warum nicht, aber dann gibt es keinen Nachlass, du zahlst die vollen 13 Bilder, die noch offen sind. Und wir machen es so, wie es auf den Bildern ist.“ „Was meinst du damit?“ fragte sie. Ich zeigte auf die Bilder, die auf dem Bett lagen: „Porträts werden mit Blasen bezahlt, die liegenden Bilder mit Missionars-Stellung, die, wo du auf dem Bauch liegst oder kniest der dich vorbeugst, da ficke ich dich von hinten. Dann sind da noch die Stehbilder…“ „Ja, da fickst du mich im Stehen. Und bei den Sitzbildern reite ich dich. Geile Idee!“ Elvira war be-geistert. Ich sortierte schon mal die Bilder, die Sitzbilder sortierte ich gleich nach links (ich hatte keine Lust, dass sie mich ritt). Dazu kamen noch 3 Bilder von ihr im Liegen a la Maja und je zwei Bilder im Stehen von vorne und hinten. „So, die sind schon bezahlt. Bleiben noch die hier und wir fangen gleich mit dem an.“, ich zeigte auf eines, wo sie kniete und die Möhre in der Möse hatte.
    Elvira kniete sich auch gleich auf das Bett und reckte ihren Arsch hoch. Ich riss meine Hose runter, stellte mich hinter sie und packte sie bei den Hüften. Dann schob ich ihr den Schwanz tief in die Möse. Elvira legte den Kopf af das Bett und ihr Arsch ging noch weiter auf. Ich begann, sie zu stoßen, sie japste unten bei jedem Stoß. „Ja, fick mich durch, ich werde alles bezahlen. Alles. Alles! Komm, stoß fester. Ramm mir deinen Schwanz in die Fotze. Ich gehöre dir. Aaaach!“ Ich stieß immer heftiger, mein Sack klatschte immer wieder gegen ihre Klitoris. Immer, wenn ich kurz vorm Spritzen war, hielt ich mich zurück; manchmal ließ ich ihn tief in ihr, dann drehte sie ihren Arsch in beide Richtungen und massierte mich mit ihren Scheidenmuskeln, manchmal zog ich ihn ganz heraus, um ihn dann mit noch mehr Schwung wieder in sie zu rammen. Aber am Ende konnte ich mich nicht mehr zu-rückhalten. Ich nahm ihre Hüften und stieß sie immer von mir weg, wenn ich meinen Schwanz rauszog oder riss sie an mich, wenn ich den Schwanz rein rammte. Ihre Titten flogen hin und her, sie klatschten ihr bis zum Bauch oder an den Kopf. Immer schneller stieß ich in sie und dann kam ich. Ich schrie meinen Orgasmus heraus und spritzte ohne Ende mein Sperma in ihre Fotze.
    Als es vorbei war, zog ich den Schwanz aus ihr heraus, wischte ihn an einer Tischdecke ab und zog die Hose wieder an. Elvira richtete sich wieder auf und setzte sich auf das Bett. Aus ihren Lippen tröpfelte mein Saft und machte das Bett nass. „Eyh, Mar-tin, ich bin gar nicht gekommen. Was ist denn nun?“ Ich grinste sie an: „Wenn ich dich schon für jede Nummer mit einem Bild bezahle, dann mache ich es, wie ich will. Wenn du jedes Mal kommst, dann solltest du mich auch bezahlen.“ Elvira dachte nach: „Dann bin ich ja eine Hure.“ Ich nickte nur und sie fuhr fort: „Was hältst du davon: Jede Nummer, bei der ich komme, ist für beide umsonst. Wenn du nicht kommst, dann schulde ich dir eine Nummer, wenn ich nicht komme, gehört mir ein Bild.“ „Damit kann ich leben.“ antwortete ich. „Gut!“ sagte Elvira, „Hand drauf.“ „Und was mache ich, wenn noch nicht alles bezahlt ist und dein Urlaub zuende?“ „Dann musst du nach Hamburg kommen, ich habe die Firma Kunsttransporte-Kleining.“ Wir schlugen ein und ich legte eine Rückenansicht zu den bezahlten.
    „Und zur Feier des Tages werde ich dir einen blasen. Leg dich aufs Bett.“ Elvira kniete sich über mich in 69er Stellung und sog meinen Schwanz in ihren Mund. Sie umschmeichelte die Eichel und putzte ihn ganz sauber. Dann ließ sie ihn ganz in den Mund rutschen, er passte auch gut hinein, da er noch total schlaff war und leckte ihn überall sauber. Langsam kam wieder Blut in die Schwellkörper, aber noch blieb er halbsteif und passte immer noch in ihren Mund.
    Inzwischen hatte ich ihren großen Arsch über mir und die geschwollenen Lippen luden wirklich ein, dass ich sie küsse. Ich leckte sie vorsichtig aus und sie quittierte dieses Lecken mit einem Grunzen und dann wilden Bewegungen an meinem Schwanz. Als ich dann ihren Kitzler berührte mit meiner Zungenspitze, konnte sie es nicht mehr aushalten. Sie spuckte meinen Schwanz aus, hob den Kopf und begann zu keuchen. Ich leckte hier immer weiter, sie war schon kurz vor dem Kommen.
    Als ich ihr dann noch drei Finger in die Möse schob und, weil sie da ganz weit war, noch den kleinen Finger, da begann sie, gegen meine Finger zu stoßen. Ihre Möse wurde eng, meine Finger wurden richtig zusammengequetscht, aber noch hielt ich sie drin und fickte sie immer schneller. Währenddessen sog ich ihre Klitoris, die weit angeschwollen war in meinen Mund und auf der Spitze ließ ich meine Zunge schnell hin und her gehen. Nicht lange, und sie kam. Sie schrie ihren Orgasmus heraus im Rhythmus meiner Stöße mit den Fingern. Beim letzten Schrei ließ sie sich auf mich fallen und ich stieß ihr die halbe Hand in die Möse. Dann beruhigte sie sich und rollte von mir runter.
    „Oh Gott, das hatte ich nötig. Aber jetzt schulde ich dir noch eine Nummer, nicht wahr? „Genau,“ sagte ich, „einmal Blasen mehr, bitte schön. Macht jetzt insgesamt 8 Mal.“ „Wenn du heute Nacht hier bleibst, kriegst du morgen das erste Mal wieder.“ sagte sie. Ich ließ mich darauf ein und sie lud mich zum Essen ein. Hier zog sie sich ungelogen 2 Flaschen Rotwein rein und ich musste sie dann ins Bett bringen. Sie lag nackt neben mir, aber sie schlief sofort ein.
    Als sie fest schlief, das konnte ich an ihrem Schnarchen erkennen, drehte ich mich zu ihr rüber und zog ihre Decke weg. Keine Reaktion. Ihre Titten lagen weich und warm, links und rechts hingen sie ein wenig herunter. Ihre Arme lagen neben ihr, die Beine hatte sie gestreckt und leicht gespreizt. Der ganze Körper war, wohl wegen dem Alkohol, total schlaff. Ich schob ihre Beine auseinander und fühlte mal an ihrer Möse. Auch hier war sie schlaff, aber immer noch feucht. Ich spreizte ihre Beine noch weiter und legte mich zwischen sie. Mittlerweile hatte ich einen Riesenständer. Elvira schlief immer noch, ja sie schnarchte munter weiter. Ihre Fahne war fast nicht auszuhalten. Ich schob ihr meinen Schwanz hinein bis zum Anschlag, jetzt musste sie doch wach werden. Aber sie wurde nicht wach und so stieß ich meinen Schwanz immer heftiger in sie. Ich hatte noch nie eine Schla-fende oder eher gesagt, eine Ohnmächtige gefickt, es machte mich mehr und mehr an. Ihre Titten schwabbelten hin und her, es sah aus, als ob in ihnen eine Flüssigkeit wäre, auch das machte mich geiler und geiler. Leider war ihre Möse etwas weiter, ich hatte einfach nicht das enge Gefühl, das ich so mag.
    Nachdem ich sie eine Weile so gefickt hatte, dachte ich mir, dass ich sie ja jetzt in den Arsch ficken könne, wo sie es doch nicht merkt. Gedacht, getan. Ich ließ meinen Schwanz aus ihrer Möse flutschen und drehte sie vorsichtig um. Sie grunzte einmal auf, dann lag sie auf dem Bauch, ihr Kopf war auf die Hände gelegt, die sie unter ihm gefaltet hatte. Ich packte ihr noch ein Kissen unter ihren Unterleib, dann stand ihr Arsch schön hoch. Ihre Titten quetschten sich links und rechts an ihrem Oberkörper her-aus. Ich fühlte an dem Po-Loch, auch hier war sie völlig entspannt, so entspannt, dass mein Finger ganz hinein rutschte. Innen im Darm fühlte ich, dass sie leer war, so krabbelte ich über sie, nahm meinen Schwanz und hielt ihn an ihre Öffnung. Da der Schwanz noch total glitschig war von dem Fick in ihre Möse, drückte ich ihn an sie und er flutschte auch ohne Schwierigkeiten in ihren Arsch. Oh ja, das wollte ich schon die ganze Zeit, schon seitdem ich ihren Arsch am Strand gesehen hatte. Wegen dem Arschfick hatte ich die Bilder von hinten im Stehen auch behalten. Ich schob ihn tief in sie hinein, bis ich nicht mehr weiter hinein konnte. Hier hielt ich ihn kurz zurück, sonst wäre mir gleich einer abgegangen.
    Als der Rausch vorbei war, begann ich sie ernsthaft zu ficken. Ich zog ihn fast ganz heraus, um ihn dann wieder tief in sie zu stoßen. Immer fester wurden meine Stöße, es klatschte laut, wenn meine Hüften auf ihren Arsch trafen. Am Ende, Elvira schlief immer noch, legte ich mich ganz auf sie, zog ihre Backen mit den Händen auseinander und rammte den Schwanz noch fester und tiefer in sie. Noch nie hatte ich eine Frau so rücksichtslos gefickt, ja, es war eigentlich eine Vergewaltigung. Elvira atmete auch schwerer und stöhnte genussvoll bei jedem Fick-Stoß, den ich ihr verpasste. Dennoch wurde sie nicht wach. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten, ich rammte den Schwanz noch einmal fest in sie und dann spritzte ich ihr den Saft in den Darm.
    Als es vorbei war, rollte ich von ihr runter, nahm sie aber mit, dass wir beide auf der Seite lagen. Meinen Schwanz ließ ich in ihrem Arsch und so schlief ich ein.

    Am nächsten Morgen wurde ich wach, weil sich irgendetwas an meinem Schwanz tat. Ich spürte, wie es warm war dort und meine Eichel gereizt wurde. Als ich wach wurde, sah ich Elvira, die neben mir kniete, ihr Kopf war unten und ging hoch und runter. Offensichtlich wollte sie ein Bild kaufen und lutschte den Schwanz in neue Ekstasen. Ich ließ sie lutschen, ging mit mei-nem Kopf zurück und genoss ihr Blasen. Ihre Titten hingen schwer herunter und schwangen bei jedem Mal, wo sie mit dem Kopf runter ging, hin und her. Eine Hand von ihr konnte ich sehen, wie sich ihren Kitzler rieb und kniff und von ihrem Schnaufen konnte ich schließen, dass sie schweinegeil war.
    Morgens werde ich schwer wach, so hatte sie ein wenig Mühe. Deshalb und weil ich noch den Arschfick von der Nacht spürte, dauerte es auch eine Weile, bis er richtig groß wurde und anfing, ein wenig zu pulsieren. Als der Schwanz dann ganz hart war, lutschte Elvira nur noch an der Eichel, den Rest wichste sie mit ihrer Hand. Nicht, dass das schlecht war, sie machte es echt gekonnt, ich mag es nur lieber, wenn eine Frau den Schwanz ganz in den Mund nimmt. Also drückte ich ihren Kopf runter, aber sie ließ den Schwanz kurz aus dem Mund und sagte: „Nein, nicht so tief, sonst muss ich immer würgen.“ Also ließ ich sie machen und sie lutschte auch nicht schlecht. Als er dann richtig anfing zu pulsieren und ich kurz vor dem Kommen war, saugte sie auch stärker, nahm ihn aber nicht tiefer in den Mund. Sie wurde immer schneller, dann war es soweit. Elvira musste das gesehen haben, denn sie ließ ihn sofort aus dem Mund flutschen und wichste ihn nur noch mit der Hand weiter. Ich spritzte alles in die Luft, das Sperma, viel war es nicht klatschte mir heiß auf die Beine. Elvira wischte ihn sauber, sog ihn, er war schon kleiner geworden, noch einmal ein und dann ließ sie ihn los.
    „Ich mag es auch nicht, wenn man mir in den Mund spritzt.“ Sagte sie und lächelte entschuldigend. „Ist Ok.“ Sagte ich, aber lieber hätte ich ihr den ganzen Saft in den Mund gewichst. Na ja, man kann nicht alles haben.
    Sie rieb sich noch schnell in Ekstase, indem sie sich auf den Rücken legte, die Beine spreizte und sich ruckzuck in die Klimax beförderte. Als sie auch fertig geworden war, standen wir beide auf.

    Als wir uns anzogen, fragte sie mich: „Sag mal, als ich aufwachte, war da was in meinem Arsch. War das dein Schwanz? Hast du mich etwa da hinein gefickt?“ Ich entschuldigte mich und stotterte etwas, dass ich so geil gewesen wäre und dass sie sich nicht gewehrt habe usw. Sie lachte und meinte: „Ist ja Ok, es tat ja nicht weh. Ich habe überhaupt nichts davon mitbekommen. Aber dafür und für das Blasen gibt’s drei Bilder.“ Und ich nickte nur, froh, dass sie das so locker angetan hatte.

    Bei ihrem Aufenthalt verdiente sie sich noch 6 Bilder, drei Mal Blasen, 1 Mal von hinten und zwei Bilder, wo sie auf dem Rücken liegt. Zwar fickten wir täglich drei – vier Male, aber sie kam reichlich oft. Es standen also noch 2 mal Blasen, 5 Missionare, 6 Steh-Fickereien und 1 Arschfick offen.
    Als sie abflog, fand ich einen Brief von ihr im Briefkasten des Ateliers, wo sie mich nach Hamburg einlud, ein Flug-Ticket war dabei, noch ein Jahr gültig. Da ich nach 7 Monaten genug von den ganzen Hippies hatte, flog ich im März 2000 nach Hamburg und meldete mich bei Elvira. Sie lud mich auch gleich ein und ich besuchte sie. Bei diesem Besuch wurden noch zwei Missionars-Stellungen bezahlt, dafür bekam ich einen Job, denn Franz war inzwischen gekündigt worden. Er brachte es wohl nicht so recht.
    Die Bilder bezahlt Elvira immer noch. Leider macht sie aber nicht solchen Sex, wie ich ihn mag. Es ist Ok, ich spritze meist ab bei ihr, aber ich möchte doch auch mal was anderes. Immer träume ich davon, dass sie, wenn ich in ihr Büro komme, sich vor mich hinkniet und ihn mir sofort bläst, ohne Fragen, ohne Kommentar. Und dann möchte ich endlich mal in ihre Kehle spritzen. Die ganzen Arschficks sind auch nicht drin. Ich möchte sie endlich mal im Kleid vor mir haben mit Strapsen, dann würde ich sie an die Wand drehen und ihr meinen Schwanz von hinten in den Arsch rammen und sie so durchknallen. Ohne ein bisschen Zärt-lichkeit, einfach nur ficken. Ich möchte sie einfach mal nur nehmen. Da das aber wohl Vergewaltigung wäre, ist das wohl nicht drin.

    Sylvia schlug das Heft zu und schaute still nach vorne. Ich sagte auch nichts, jetzt könnte ich die Kiste mit ihr wohl vergessen.
    „Also, du träumst davon, Elvira mal so richtig ranzunehmen. Warum tust du es dann nicht, du zahlst doch. Möchtest du das nur mit ihr oder ist es egal, mit welcher Frau. Magst du keinen zärtlichen Sex?“ fragte sie schließlich.
    Froh, dass sie noch mit mir sprach, sagte ich ihr: „Ich kann sie nicht mit Gewalt nehmen, ist nicht mein Ding, etwas mit einer Frau gegen ihren Willen zu tun.“ „Und was ist mit dem Arschfick, den du ihr verpasst hast, als sie schlief?“ „Das ist mir heute noch peinlich. Aber es ist passiert, und ich muss dazu stehen. Und ich habe auch sonst nichts mit Elvira, außer den regelmäßigen Ficks, aber die hat jeder Fahrer bei ihr. Das war aber eben nur Sex und jetzt will ich nicht mehr, jetzt, wo du da bist. Aber die Gewaltfantasien, die hat wohl jeder. Ich jedenfalls habe sie.“
    Sylvia dachte nach: „Also möchtest du mich auch mal mit Gewalt nehmen, stimmts? Möchtest du mich auch vergewaltigen?“ Ich nickte nur. „Warum nicht. Habe ich noch nie gemacht.“ sagte sie. „Wenn du willst, können wir es ja mal probieren. Aber wenn ich ernsthaft ‚STOP‘ sage, dann hörst du auf.“ Ich nickte wieder.
    „Gut, Schatz,“ sagte Sylvia, „aber heute wird das nichts mehr. Wir sind ja gleich da. Hast du morgen oder übermorgen Zeit?“ „Morgen wird das nichts, die Chefin heiratet und da muss ich hin. Aber übermorgen können wir uns treffen, ich gebe dir mal die Handynummer von mir: 01.. / 555 .. ..“ „Danke“ sagte Sylvia, „mir passt es morgen auch nicht. Aber übermorgen ist es gut. Dann treffen wir uns nachmittags, Ok? Was machst du eigentlich heute noch?“ Ich überlegte: „Na, den Hänger zum Kunden bringen, die laden den selber ab, dann zur Chefin wegen der Abrechnung und dann ab ins Bett. Ich weiß noch gar nicht, wie ich sie ab-wehren soll, wenn ich ins Büro komme.“ „Wie viel Nummern sind denn noch offen?“ fragte Sylvia und ich rechnete kurz nach: „Noch einmal Blasen, einmal im Stehen und ein Arschfick.“ „Na, Martin, die machst du noch bei ihr. Fick sie richtig durch, spritz ihr deinen Saft in den Mund, dann fick sie in den Arsch. Es ist deine Rechnung, dann bist du aus dem Vertrag raus. Oder willst du da weiter machen?“ „Wenn ich ehrlich bin, Sylvia, ich würde es lieber mit dir machen.“ „Wenn du wirklich in mich verliebt bist, Martin, dann tust du diesmal, was ich will. Glaube mir. Ich weiß, weshalb ich dich auffordere, diese Elvira noch einmal ran zu nehmen. Also, mach‘ es mir zuliebe.“ „Also gut.“ sagte ich, „Aber nur, weil du mich darum bittest. Ich werde wohl an dich denken, wenn ich es mit ihr mache, sonst passiert bei mir bestimmt nichts.“ Sie lachte und küsste mich.
    „Was machst du eigentlich in Hamburg?“ fragte ich sie, als wir die Stadt erreichten. „Studierst du hier?“ „Um Gottes Willen!“ lachte sie, „sehe ich so aus?“ Ich schaute sie an, als wir an einer Ampel standen: „Na, die Älteste bist du nicht. Ich denke mal, so um 25 Jahre.“ „Danke für das Kompliment. Aber ich habe schon den 30ten hinter mich gebracht,“ sie schnappte sich eine Ziga-rette von mir, „ich habe in den USA studiert, Medienwissenschaften und Kunst. Jetzt habe ich den BA geschafft und bin deshalb frei. Hier besuche ich nur meine Schwester. Erst wollte ich dich ja zu ihr einladen, morgen ist bei ihr auch Party, aber so geht es ja nicht. Musst du wohl auf deiner Hochzeit tanzen. Pech gehabt, Schatz.“
    Sie rief mit ihrem Handy jemanden an. Aus dem, was sie sagte, wusste ich, dass sie ihre Schwester am Telefon hatte: „Ja, ich bin’s… ich bin schon im Hamburg… Ja… Ja… Nein, ich komm‘ direkt zu dir, ich nem mir ´n Taxi… du, ich schlaf heute Nacht aber woanders, ich habe da einen Typen kennen gelernt, soo süüß… Ja, ich erzähl‘ dir alles nachher. Tschühüß“
    „So, alles klar, sie erwartet mich. Kannst du mich anner Taxe-Halte rauslassen? Wir sehen uns heute, wenn du willst.“ Ich nickte ihr zu: „Schade, dass du schon gehen musst.“ „Ja,“ meinte sie, „aber du musst deine Ladung ja noch abliefern und dann zur Che-fin. Vergiss nicht, was ich von dir will, du fickst sie richtig durch, ja? Ob sie will oder nicht, du machst alles so, wie ich es von dir will. Und verlass dich drauf, sie wird es schon mögen. Du bist nämlich ein guter Ficker; deinen Schwanz möchte ich auch mal im Arsch haben. Meine Schwester wird dir gefallen. Sie ist mir überhaupt nicht ähnlich, wir hatten zwei verschiedene Väter. Und dann ist sie auch noch 40. Na ja, sie geht wohl so in Richtung wie deine Elvira. Ich habe sie selber jetzt zwei Jahre nicht gesehen, das wird bestimmt total spannend. Na, dann bis später. Ich ruf dich an, dann machen wir was für heute abend klar.“
    Wir kamen an einem Taxistand vorbei und ich hielt an. Sylvia beugte sich zu mir herüber und küsste mich. Ich verabschiedete mich noch mit zartem Streicheln von ihren Titten, sie sich von meinem Schwanz. Dann hüpfte sie aus der Kabine. Auf der Straße drehte sie sich noch einmal um und lief zurück zum Lkw. Sie öffnete noch einmal die Tür und rief mir hinein: „Dass du ja die Jeans mit dem Loch in der Tasche heute abend anziehst!“ Dann lief sie zu einem Taxi und fuhr fort. Der Lkw war gleich viel leerer ohne sie, und ich fuhr weiter zum Kunden.