Abends im Restaurant

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Ein Mann führt seine devote Freundin abends in ein Restaurant. Als das Essen kommt, befiehlt er ihr, sich den neu gekauften Dildo einzuverleiben. Sie ist mit ihrem Meister Essen gegangen. Er hat sie in ein neues Restaurant eingeladen. Kleine Tische mit bunten Decken, Ecknischen und große Bilder an den rot gestrichenen Wänden verbreiten eine angenehme Atmosphäre. Sie weiß noch nicht, was er an diesem Abend plant. Sie sitzen in einer der Nischen. Ihre Beine sind leicht gespreizt, genau wie er es von ihr erwartet. Er redet über seinen Tag. Sie hört ihm zu. Als der Aperitif kommt, schaut er sie plötzlich lächelnd an. „Steck dir das Ding aus deiner Tasche rein!“ Mehr sagt er nicht. Sie haben es gerade gekauft. Einen Vibrator mit einem langen Kabel und einem separaten Schalter. Als er ihn sah, hatte er sofort diabolisch gegrinst und ihr befohlen, ihn zu kaufen. Er stand wie immer scheinbar teilnahmslos daneben. Und jetzt sollte sie sich das Ding hier im Restaurant in ihre Scheide einführen. Ein Anflug von Panik kam in ihr auf. „Mach schon!“ Er wartete nicht gerne. Sie beugte sich herunter zu ihrer Tasche und tastete nach dem Ding. Ein Vibrator mit einem zusätzlichen Finger, der gleichzeitig die Lustperle stimulierte. Sie fand das mörderische Ding scheußlich, aber ihm schien es zu gefallen. Langsam rutsche sie auf die Stuhlkante, spreizte die Beine noch weiter, um sich das Monstrum von unten her einzuführen. Sie versuchte es so gut wie möglich zu verdecken durch die Tischdecke. Sie schob ihn unter ihren Rock. Dann weitete sie sich etwas mit den Fingern und begann ihn reinzuschieben. In diesem Moment gab er dem Kellner ein Zeichen. Er wollte bestellen. Der Kellner trat an ihren Tisch. Verzweifelt versuchte sie, ihre Aktivitäten unter der Tischdecke zu verstecken. Sie saß gerade in diesem Moment vorne auf dem Stuhl, den Rock hochgeschoben, die Hände zwischen den Beinen. Der Kellner nahm die Bestellung diskret auf. Sein Blick wechselte von der Frau zu dem Mann. Die beiden Männer verband plötzlich ein geheimes Wissen. Als der Kellner ging, spürte sie die Blicke ihres Meisters auf ihr. Das Glitzern in seinen Augen verriet seinen Spaß. „Gib mir den Schalter“, sagte er und schaute sie unverhohlen an. Als sie ihn das Kabel mit dem Schalter reichte, legte er es achtlos auf den Tisch neben seine Serviette und redete normal weiter mit ihr. Sie konnte sich nicht konzentrieren. Das monströse Teil in ihr und die Erkenntnis, dass er ihre Lust nun völlig steuern konnte, machte sie unruhig. Sie folgte kaum seinen Worten. Das Essen kam. Als er nach seiner Serviette griff, stellte er das Ding an. Sanftes vibrieren setzte in ihrem Schoß ein. Er beobachtete sie genau. Deutlich sah er wie ihr Atem etwas schneller wurde, sich ihre Nase leicht blähte und sie kleine rote Flecke auf der Wange bekam. Untrügerische Zeichen für ihre beginnende Lust. Er redete nicht und begann zu essen. Eine Hand lag immer noch auf dem Schalter. Dann lehnte er sich zurück, grinste und drehte das Ding gnadenlos hoch. Lustschauer durchrannen jetzt ihren Körper. Hektisch versuchte sie sich nichts anmerken zu lassen. Er drehte das Ding langsamer. Sie entspannte sich etwas. Dann kam der Kellner. Er sah den Schalter und Kabel und schaute auf die Frau. Verlegen blickte sie zu Boden. In diesem Moment drehte ihr Freund den Vibrator auf die höchste Stufe. Sie zuckte zusammen. Beide Männer konnte deutlich ihre Lust sehen. Die doppelte Stimulation des Vibrators war unerbittlich und peitschte sie hoch. „Technik kann schon nett sein“ sagte der Mann gerade zu dem Kellner. „Wenn sie möchten besuchen sie uns doch einfach zu Hause. Wir haben da einige technische Spielereien.“ Er gab dem Kellner eine Visitenkarte. Dann lächelte er sie an. Sie bemerkte den Blick des Kellners, der sie jetzt auch noch vom anderen Ende des Restaurants magisch verfolgte. Ihre Konzentration steigerte sich ins Unermessliche. Sie musste unter allen Umständen vermeiden, hier vor allem Leuten zu stöhnen. Sie kaute auf dem Essen, versuchte an etwas anderes zu denken. Das Spiel zog sich hin. Als sie endlich gingen, steckte das Ding immer noch in ihrem Schoß. Er hatte ihr jedoch selbst den Schalter gegeben. Sie konnte es so durch ihre große Handtasche verdecken. Auf der Straße drückte er sie in einen Hauseingang. Er drückte sie auf die Knie. „Mach es mir!“ Ergeben öffnete sie seine Hose, zog seinen steifen Schwanz aus der Hose, und begann ihn zu verwöhnen. Sie leckte, saugte, lutschte seinen harten Pint. Schon bald begann er zu beben unter ihren Bemühungen. Sie machte mit Hingabe weiter, spürte sein Pochen und Zucken im Mund, seine festen Stöße tief in ihren Rachen. Dann entlud der sich machtvoll und sie schluckte seinen Saft, den er in festen Schüben in ihren Mund spuckte. Er griff in ihre Tasche nach dem Schalter und schaltete das Gerät wieder ein. Diesmal lies er es sanft laufen. Es dauerte nicht lange bis sie, vor ihm hockend kam. Erlösend fand sie endlich auch ihren Orgasmus.

Ende