08/15 ist auf dem Rückzug

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Die deutschen wollen etwas erleben, wen wundert es, dass sich da immer wieder pikante Geschichten ereignen.

Wie die von Doris der 35 jährigen Hausfrau aus Lindau am Bodensee.

Wir treffen uns mit ihr in einem Bistro in der Innenstadt von Lindau.

Da sitzt sie uns nun gegenüber und lächelt verschmitzt. Eine wirklich hübsche Dame mit guter Figur und üppigem Busen. Nachdem der Kaffee serviert ist, beginnt sie grinsend zu erzählen:

„Also ich bin jetzt schon 12 Jahre verheiratet und unsere Beziehung war schon sehr von Alltag geprägt, in Sachen Sex lief nur alle ein bis zwei Wochen mal eine kurze 08/15 Nummer dann drehte sich Erwin mein Mann zu Seite und schlief ein. Wenn wundert es, dass ich Anzeigen lass und im Internet herumgestöbert hab. Eines Tages stieß ich dann auf eine Kontaktanzeige von einem jungen Mann aus Pforzheim. Er suchte eine Frau, die gerne erzogen werden wollte, beschrieb sich selbst als dominant.

Zuerst haben wir uns Mails geschrieben, das was er schrieb machte mich schon ganz wuschig. Als ich dann seine Stimme am Telefon hörte und auch noch ein Bild von ihm in der Mailbox war, konnte ich den Tag unseres Treffens gar nicht mehr abwarten.

Wir wollten uns in Tübingen treffen, da hatte er zu tun und blieb dann übers Wochenende dort.

Endlich war der Tag unseres Treffens gekommen. Er hatte mir gesagt, was ich anzuziehen hatte.

Schwarze halterlose Strümpfe High-Heels eine Bluse und einen knielangen Mantel drüber sonst nichts. Als ich auf dem Bahnsteig stand, musterten mich schon einige Männer mit lüsternen Blicken. Der Gedanke, dass ich unterm Mantel nichts anhatte, machte mich total an. Als ich dann im Zug saß, musste ich 2-mal zur Toilette um mich zu erleichtern, dabei streichelte ich mich, weil ich so erregt war. In Tübingen stand ich dann auf dem Bahnsteig, aber mein dominanter Freund war nicht zu sehen, also ging ich Richtung Ausgang. Als ich die Treppe zur Unterführung hinunterging, fassten mir zwei Hände unter den Mantel an meinen nackten Hintern. Wir begrüßten uns kurz und gingen dann in die Bahnhofsgaststätte, dort bestellte er uns zwei Kaffee und befahl mir dann in die Herrentoilette zu gehen und mich auf eine Toilette zu knien. Ich musste die Tür einen Spalt offen lassen, er wollte mich da mit dem Arsch zur Tür vorfinden.. so wartete ich dann einige Zeit auf ihn. Eine lange Zeit wie mir schien, kamen doch einige Männer während dessen in die Toilette und erledigten da ihr Geschäft, zum Glück machte keiner die Tür zu meiner Kabine auf, was hätte ich da getan?

Nach endlos langer Zeit, kam er endlich zu mir in die Kabine, schloss ab und meinte er müsse mich für mein schlechtes Benehmen bestrafen. Was er mit der bloßen Hand auf meinem nackten Po dann auch tat.

Die Mischung von Lust und Spiel machte nicht nur mich an, dazu kam, noch dass wir ja jederzeit bemerkt werden konnten. Wenn jemand in die Toilette kam, verhielten wir uns immer ganz ruhig und er streichelte in dieser Zeit meine heißen roten Pobacken. Wenn wir wieder allein waren, setzte er mit dosierten Schlägen meine Bestrafung fort und zur Belohnung nahm er mich auch noch und sagte dabei, dass ich ein verdorbenes Miststück bin.

Nach diesem aufregenden Erlebnis gingen wir in ein Kaufhaus, er wollte mir etwas kaufen meinte er. Wir schlenderten durch das Kaufhaus. Er war ständig einen Schritt hinter mir und bei jeder Gelegenheit fasste er mir unter den Mantel.

Dann ging es in den Aufzug, wir waren allein und erstoppte ihn zwischen den Stockwerken, er öffnete mir den Mantel und betrachtete mich von oben bis unten. Ich stand vor ihm nackt nur mit Bluse und den Strümpfen und er beschimpfte mich ich wär eine unmögliche Schlampe, mit der er sich schämen muss. Zur Strafe musste ich vor ihm knien und ihn oral befriedigen.

Danach gingen wir zu seinem Auto und fuhren dann ins Hotel. Ich saß auf dem Beifahrersitz und er schlug meinen Mantel nach oben, befahl mir die Beine gespreizt zu halten, bis wir beim Hotel wären. Dann fuhr, er los durch die ganze Stadt, ich hatte das Gefühl, als ob alle in unser Auto hineinstarren. Bewusst langsam fuhr er in einer kaum belebten Straße dicht an einer Gruppe junger Männer vorbei und als ich die Beine schließen wollte, klatschte er mir zornig auf die Innenseite meiner Oberschenkel. Beschimpfte mich als geile ungehorsame Sklavin. Er wusste, wie er mit mir umzugehen hatte und was mich anmachte.

Beim Hotel angekommen gab er mir die Zimmerschlüssel, die er extra nicht an der Rezeption abgegeben hatte, und schickte mich in voraus in sein Zimmer. Dort hatte ich mich ganz nackt auszuziehen mir die Augen zu verbinden und wieder mit zur Tür gerichteten Po auf dem Bett zu knien und auf ihn zu warten.die Tür durfte ich nur anlehnen. Wieder verging eine endlos lange Zeit während der Menschen auf dem Flur auf und ab gingen, wie leicht hätte jemand sehen können, dass die Tür nur angelehnt ist, und hätte hereinkommen können.

Plötzlich hörte ich, dass die Tür geöffnet wurde, ich war in Panik! War er es jetzt oder jemand der zufällig hereingeschaut hatte.

Diesmal war ich erleichtert als ich den Schlag verspürte, der auf meinem Hintern brannte, diesmal war der Schmerz auch stechender, er hatte mit seinem Gürtel zugeschlagen.als ich versuchte auszuweichen bog er mir die Arme auf den Rücken und fesselte mich.

In dieser Stellung kniete ich nun auf dem Bett und musste seine Schläge mit dem Gürtel spüren und jeder Schlag biss und juckte, mein Hintern musste schon ganz rot sein und brannte.

Endlich hörte es auf und nahm mich noch einmal hart von hinten. Er stieß mich so hart, dass es nicht lange dauerte und mich ein Orgasmus fast ohnmächtig werden ließ. Die Welle überrollte mich es war unbeschreiblich. Als ich endlich wieder klar denken konnte, hörte ich keinen Ton, ich wartete und lauschte aber nichts war zu hören, nach einigen Minuten zog ich mir die Augenbinde herunter und als sich meine Augen wieder an das Licht gewöhnt hatten, fand ich einen Zettel, der auf dem Bett lag, „Zieh Dich an und gib den Schlüssel an der Rezeption ab, ich warte vor dem Eingang im Auto!“

Ich beeilte mich zog mich an, gab den Schlüssel ab und trat auf die Straße, es war niemand zu sehen also wartete ich wie befohlen, was er jetzt wieder vorhatte?

Ein Stück weiter entfernt blitzen 2 Scheinwerfer auf, das war er, ich beeilte mich so gut es ging mit den High-Heels und ging auf ihn zu. Die Beifahrertür stand auf und ich ließ mich erschöpft in das Auto sinken.

War das jetzt nach deinem Geschmack sagte der Kerl mit der Sonnenbrille, der das Auto fuhr und als ich die Stimme hörte, zuckte ich zusammen, diese Stimme kannte ich es war die stimme von Erwin meinem Mann. Er grinste nur und sagte kein Wort auf der ganzen langen Fahrt nach Hause.

Seit diesem Tag hat sich so einiges verändert bei uns, unser Sexleben hat wieder einen Kick bekommen und wir tun es wieder fast täglich.

Aber eines wüsste ich trotzdem gern, wer war jetzt der Kerl im Hotelzimmer war es mein Mann oder der Herr aus Pforzheim, oder war das ganze völlig geplant?“