Die Ankunft - (aus Sicht des Sklaven)
Herbst, Nebel der immer dichter wurde. Es schien, als würden wir diese Welt verlassen und in eine völlig andere Welt hinter dem Nebel eintauchen. Dann, endlich taucht ein heller Punkt, zuerst noch verwaschen, aber nach und nach immer deutlicher werdend, aus dem Dunst auf. Wir verlassen die Strasse und biegen zum Schloss ab. Das Tor schwingt lautlos zur Seite und wir fahren in den Hof.
Petra war mit ihren 30 Jahren eine hübsche, 1,61 große, schwarzhaarige, gut gebaute Kollegin. Ihre wunderschönen Beine brachte sie gern durch entsprechend kurze Miniröcke zur Geltung und ihre Oberweite – schätze mal 75 D – war auch nicht zu verachten. Sie saß mir nun schon so ca. 3 Wochen schräg gegenüber und kämpfte mehr oder weniger mit unserem firmeninternen Programm. Petra schien glücklich verheiratet, manchmal sprach sie von ihrem Mann und ihrem Kind.
Seit zwei Wochen hatte sich Jana an die Kurroutine gewöhnt. Ziemlich gleichförmig liefen die Tage ab. Am Morgen der Frühsport in der Gruppe mit einem ausgedehnten Waldlauf, am Vormittag ein paar Wasser- und Sauerstoffbehandlungen, Mittagessen, der empfohlene Mittagsschlaf und am Nachmittag Spaziergänge und Besuch des kleinen Cafes. Schon zum zweiten Mal an diesem Nachmittag ging Jana die vielleicht zwei Kilometer lange Strecke zwischen Kurhaus und dem keinen Strandcafe. Sie hätte sich natürlich nie eingestanden, dass das ein bestimmten Grund hatte. Auf halber Strecke nämlich traf sie schon zweimal den großen interessanten Mann mit den leicht angegrauten Schläfen. Zutiefst hoffte sie, dass er sein Auf und Ab am Strand entlang auch machte, um ihr zu begegnen. Angefunkelt hatten sie sich schon ein paarmal, aber niemand hatte gewagt, den anderen anzusprechen. Jana lächelte bei ihren Gedankengängen. Da war er auch schon wieder heran, der Herr mit den grauen Schläfen. Nur noch drei Schritte waren sie voneinander entfernt. Janas Herz machte ein paar Extraschläge. Sollte sie ihn vielleicht ansprechen? Sie musste es nicht entscheiden. Es gab keinen Zweifel. Er schritt auf sie zu. „Wollen wir uns bekannt machen?“ Was war das für eine Frage!? Sie kam gar nicht zu einer Antwort, das stellte er sich bereits vor: „Ditmar Herbst.“
In den letzten Jahren bekennen sich immer mehr Menschen dazu, dass sie auch vom eigenen Geschlecht angezogen werden und es sie reizt, mit beiden Geschlechtern gleichzeitig ins Bett zu gehen. Wir möchten die Sache einmal näher beleuchten und haben uns mit Susanne, Veronika und Heiner zu einem Interview verabredet. Die drei leben in einem ehemaligen Forsthaus in der Nähe von Augsburg, mitten im Wald steht das imposante Gebäude.
An einem kalten Wintertag verspuerte ich grosse Lust mich ein wenig aufzuwaermen, also entschloss ich mich kurzerhand zum Thermalbad zu fahren und ein bisschen zu saunieren. Unterwegs musste ich staendig daran denken, wieviel nackte Frauen wohl wieder in den Saunas und Dampfbaedern rumlaufen wuerden. Als ich dann endlich an der Umkleidekabine angekommen war, merkte ich, dass ich einen Steifen hatte. Schnell ging ich in die Kabine und zog mich voellig nackt aus. Dabei sah ich, wie enorm mein Glied bereits angeschwollen war. Langsam fing ich an meinen Pimmel zu massieren, dabei schob ich die Vorhaut behutsam vor und zurueck.
Eigentlich kannte ich Natalie schon eine Ewigkeit. Wir waren Nachbarskinder und gingen von der ersten Klasse an zusammen zur Schule. Irgendwie war es immer so, als gehörten wir gegenseitig zur Familie des anderen. Daher war es auch nichts Besonderes, daß wir viel Zeit miteinander verbrachten und uns natürlich auch Weihnachten trafen, um uns zu beschenken. So hatten wir uns auch in diesem Jahr für den zweiten Weihnachtsfeiertag, nachdem der Familienstress hinter uns lag, verabredet. Natalie wollte am Nachmittag zu mir in die Wohnung kommen und Kuchen mitbringen. Für den Abend hatte ich schon vor Wochen einen Tisch bei unserem Lieblingsitaliener reserviert, damit auch ja nichts schief gehen konnte.
Mit ein paar Freunden war ich an einem wunderschönen Samstagabend unterwegs zu unserer Diskothek. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite begegneten uns vier nette, hübsche Girls. Sie tuschelten miteinander, nachdem sie uns gesehen hatten, dann lachten sie, wir taten genau das gleiche. Mir persönlich gefiel aber ein Mädchen ganz besonders, sie hatte langes blondes Haar, trug enge Jeans und ein sehr enges T-Shirt, welches ihren wohl geformten Körper sehr gut zum Ausdruck brachte und der meiner Phantasie freien Lauf ließ. Wir setzten unseren Weg gemeinsam fort und blieben auch den ganzen Abend zusammen. Ich erfuhr den Namen meiner auserwählten durch die Unterhaltung der anderen Mädchen. Ihr Name war Anja. Oft trafen sich unsere Blicke, ich muß ihr wohl auch gleich gefallen haben, aber wir sprachen noch nicht miteinander, denn noch siegte unsere Verlegenheit. Doch je länger der Abend dauerte, um so öfter trafen sich unsere Blicke, und wir wurden dadurch immer vertrauter miteinander, obwohl wir von Anfang an wußten, daß wir zusammengehörten, was sich dann später noch herausstellte.
Das Mädchen Moni – Berlin
Eigentlich ist es nicht meine Art, über meine erotischen Erlebnisse zu plaudern. Und schon gar nicht, wenn man(n) es einem nicht glauben kann. Aber die Ereignisse, die nun schon einige Zeit zurück liegen, beschäftigen mich immer noch so sehr – ich muss es euch einfach erzählen. Vielleicht hilft es mir, über die ganze Sache ein wenig weg zu kommen.
