kurzgeschichte

Jens saß allein im Bett des ehelichen Schlafzimmers. Lange hatte er es nicht erlebt, nachts allein zu sein. Karina war zum ersten Mal zu einem Klassentreffen gefahren. Neben dem Bett stand eine halbgeleerte Kognakflasche. Nach den ersten zwei Gläsern war Jens mit sich ins Selbstgericht gegangen. Vielleicht war es das Alleinsein, das ihn Gelegenheit gab, in aller Ruhe über Dinge nachzudenken, die ihm zu denken gaben. Das verflixte siebte Jahr, knurrte er vor sich hin und machte sich Vorwürfe, dass er vor wenigen Tagen fremdgegangen war.

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Beim Abendessen lernte ich sie kennen. Sie stellte sich mit Indra vor und war der strahlende Mittelpunkt im Speisesaal. Beim Essen saß sie mir direkt gegenüber und sie aß gerade eine Banane und das auf eine Art, welche mir die Shorts eng werden ließ. Ihre riesigen Lippen umschlossen die Spitze der Frucht und sie schob sie ganz langsam immer tiefer in ihren verführerischen Mund. Sie sah, daß ich sie beobachtete und lächelte mich an. Dieses Lächeln konnte selbst Felsen erweichen und sie gefiel mir vom ersten Augenblick. Indra ist ziemlich groß für eine Frau, ca. 1,80m, und ihre tadellose Figur reizte mich ungemein. Die lange, glatten Haare fielen glatt ihren Rücken hinunter und besonders erregend fand ich ihre Apfelbrüste, deren Nippel sich dunkel durch das weiße Kleid abzeichneten. Vor meinen inneren Augen sah ich ein Schild mit der Aufschrift „Silikon Freie Zone“. Ich stehe einfach auf kleinere Brüste.
Unvermittelt schob sie mir aufreizend einen ihrer unbestrumpften Füße zwischen die Beine, wo sie mit lockenden Bewegungen meinen kleinen Freund in Wallung brachte, wobei sie die Banane in ihrer unvergleichlichen Art weiter aß. Glücklicherweise war die Tischdecke sehr lang, so daß niemand etwas sehen konnte, obwohl mich das in dieser Situation auch nicht sonderlich gestört hätte.

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Ein Mädchen wird Zeuge, wie ihre Freundin auf einem mittelalterlichen Markt an den Pranger gebunden wird. Langsam wandern ihre Gedanken zu diesem lustvollen Ausgeleifertsein. Ihr Hand wandert in ihren Schoß. Dann spürt sie eine starke Hand, die sie packt. Meine Freundin Clara ist eine echte Blondine mit großen wunderschönen Brüsten. Ich hingegen bin sportlich und schlank mit durchschnittlichen Brüsten von der Natur bedacht worden. Clara gehört einen einem Verein, die mittelalterliche Rollenspiel und auch mittelalterliche Märkte veranstalten. Schon seit langem liegt sie mir in den Ohren, dass ich einmal mit kommen soll zu einem ihrer Treffen. An jenem Wochenende hatte ich Zeit und sagte ihr zu, mitzukommen. Als wir nach mehrstündiger Fahrt endlich die mittelalterliche Burg in der Eifel erreicht hatten, war ich doch sehr überrascht. Am Fuße der Burg war ein mittelalterlicher Markt und Zeltstadt aufgebaut. Auch die Leute und Ladenbesitzer waren mittelalterlich gekleidet. Wir gingen zu den Zelten ihrer Gruppe und zogen uns in einem Zelt mittelalterliche Gewänder, wobei es mir verboten wurde meinen BH und Slip anzubehalten. Etwas verwundert befolgte ich diese Regel. Ihre Freunde besitzen einen Laden für mittelalterliche Getränke, um den Standort auf dem Markt für die Besucher attraktiver zu machen, war für ihrem Laden eine Pranger aufgebaut. Jeweils zur vollen Stunde wird ein weibliches Mitglied des Vereins zur Belustigung der Besucher für eine Stunde in den Pranger gesperrt. Um 12 Uhr sollte nun Clara an der Reihe sein. Fünfzehn Minuten vorher wurden ihr mit einem Strick die Hände hinter den Rücken sehr fest zusammengebunden. Sie stöhnte leise auf als die Knoten fest gezogen wurden. Anschließend wurde ihr ein Seil um den Hals gebunden und so fest angezogen, dass sei gerade noch Luft bekam. Der Mann, der sie gefesselt hat, fragte, ob sie auch einen Knebel möchte. Sie verneinte dies, da sich mit mir unterhalten möchte, bevor es los geht. Allein vom Zusehen, bin schon ganz feucht zwischen den Beinen geworden. Bevor ich meine Gefühle wieder richtig sortiert hatte, wurde Clara von zwei als Burgwachen gekleideten Männern an dem Strick um ihren Hals im Lager und auf dem Markt umher geführt. Die Männer schrieen immer wieder, welche Sünderin sie sei und das sie gleich ihre Strafe erhalten würde. Ich lief hinter der Gruppe hinter her und beobachtete, was da mit Clara passierte. Am Pranger gekommen wurde sie von den Stricken befreit und musste sich auf einen Strohballen knien. Zum Schluss wurde Hände und Kopf in den Pranger gesperrt. Durch diese kniende Haltung konnte man gut ihren Ausschnitt blicken, um nicht zusagen sehr gut. Aber wahrscheinlich war ja genau das gewollt – und es verfehlte seine Wirkung auf die anwesenden männlichen Besucher nicht. Die Getränke füllt sich und der Umsatz an Honigwein stieg schnell. Ich wurde von dem Anblick meiner Freundin, so wie da in den Pranger gefesselt war und in der Mittagssonne schwitze, unheimlich geil. Ich stellte mir vor, man wurde mich dort an den Pranger so wie Clara fesseln, so dass jeder in meinen Ausschnitt schauen kann und meine Brüste sehen kann. Ich stellte mir vor, dass ich dort für viele Stunden eingesperrt bin und es nicht nur bei lüsternen Blick bleibt, sondern auch noch abgetastet werde. Meine Lust stieg ins endlose. Verstohlen glitt meine Hand unter den weiten Umgang und ich schob mir meine Finger über den Schoß. Meine Lippen waren feucht und geöffnet. Ich rieb mich weiter. Dann plötzlich griff eine fremde Hand nach meiner Hand und zog sie aus meinem Gewand hervor. Ich schaute in die Augen eines großen Mannes. Er trug eine Rüstung. Ein Knappe stand dabei und hielt sein Schild. Es musste einer der Adeligen hier sein. Er machte Zeichen. Wachen kamen auf uns zu. „Die hier ist nichts für die Öffentlichkeit. Bringt sie ins Verließ. Ich werde mich selbst mit ihr beschäftigen. Und die vom Pranger schleppt auch mit. Sie hat ja einiges zu bieten. Er schaute mich an, roch kurz an meinen Fingern und beugte sich zu mir herab. „Du schamlose Nutte. Meinst du, das wir dir das durchgehen lassen?“ Dann führten mich zwei Männer ab.

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Gemeinsam übelegten sie, ob sie ihr Liebesleben nicht mal mir einem anderen Mann bereichern sollten. Dann eines Abends nahm sie ihn mit zu einer unbekannten Adresse. Als sie vor dem fremden Mann saß, schaute sie ihren Freund plötzlich diabolisch an und dann kamen ein paar unglaubliche Anweisungen von ihr. |Wir lernten ihm im Chat kennen. Es dauerte einige Zeit bis er uns sagte, welche Phantasien ihn beschäftigen. Er war ein sehr schüchterner Mann. Gerade das reizte uns. Meine Freundin tauschte sich immer öfter mit ihm aus und ich war dazu verdammt, zwischen ihren Beinen zu sitzen und ihre geschwollenen Lippen zu lecken und ihre Feuchtigkeit zu schlucken. Worüber die beiden sich unterhielten, blieb mir verborgen. Aber es musste sie sehr erregen, denn nach den Sitzungen griff sie sich einfach meinen Schwanz und setzte sich auf mich, um sich ihre Befriedigung zu holen. Diese bestimmende Art war neu an ihr. Aber ich musste zugeben, sie gefiel mir sehr gut. Unser Sex wurde wilder. Sie holte sich was sie wollte. Wir fuhren in Urlaub und ohne Computer erlebten wir einige erholsame Tage am Meer. Ihre leicht distanzierte Art kam mir ungewöhnlich vor. Aber ich akzeptierte sie. Wir waren einige Tage wieder zu Hause, als sie mich in der Firma anrief. „Wir gehen heute noch aus. Hol mich nachher von der Arbeit ab.“ Ihre Stimme war fest und jegliche Aufregung. Irritiert überlegte ich, was sie vor hatte mit mir. Sie wartete vor ihrem Büro und ließ sich ins Auto fallen. Sie trug ihr klassisches Outfit, dunkles Kostüm, weiße Bluse, Mantel, Schuhe mit flachen Absätzen. Sie nannte mir eine Adresse, die ich nicht kannte. Weiter redete sie nicht mit mir. Wir hielten vor einem Bürohaus. Sie stieg aus und machte mir ein Zeichen, ich solle folgen. Zielstrebig suchte sie sich ihren Weg zum Fahrstuhl. Dann standen wir vor einer offenen Bürotür. Ein Mann saß über den Schreibtisch gebeugt und schaute auf. Er war älter als wir, wirkte aber sehr nett. Er lächelte. Meine Freundin schaute mich an. „Unsere Chatbekanntschaft“, meinte sie grinsend. Dann ging sie ins Büro. Ich folgte ihr. Sie ging auf seinen Schreibtisch zu und ließ dabei ihren Mantel auf den Boden fallen. Dann stand sie neben ihm und lächelte. Ihre Hände legten sich auf seine Hände, die auf dem Schreibtisch lagen und sagte: „Da sind wir.“ Er konnte in den Ausschnitt ihrer Bluse blicken. Ihre vollen festen Brüste mussten direkt in seinem Blickfeld sein. Sie drückte ihn in seinen Stuhl zurück. Dann setzte sie sich vor ihn auf den Schreibtisch und spreizte ihre Beine. Ihr Rock straffte sich. „Stell dich hinter ihn“, sagte sie zu mir. Wie auf Befehl folgte ich ihren Worten. Von meiner Position konnte ich nicht unter ihren Rock schauen. Aber der Mann musste freien Einblick haben. Sie nahm seine Hände und legte sie auf ihre betrumpften Oberschenkel. Er begann sie zu streicheln. Ein geheimnisvolles Funkeln erschien ihn ihren Augen. Sie schaute mich diabolisch an. „Los mach ihm die Hose auf und hol seinen Schwanz raus.“ Ihre Stimme war leise und erregt. Ich war unfähig klar zu denken. Was erwartete sie von mir? Ich war völlig übverrumpelt. „Los mach!“ Sie lehnte sich zurück und überlies sich den Händen des fremden Mannes. Einem unsichtbaren Zwang folgend, schob ich meine Hände zur Hose des anderen und machte mich an seinem Gürtel zu schaffen. Langsam öffnete ich seine Hose und zog ein halbsteifes Glied aus der Hose. Er fuhr mit den Finger immer noch an ihren Oberschenkeln hin und her, traute sich jedoch nicht weiter hoch als bis zum oberen Rand ihrer Strümpfe. Sie stöhnte leicht. „Los mach es ihm“, befahl sie mir. Ich reagierte nicht. Sie setzte nach. „Sonst geh jetzt einfach.“ Ich ging zu Boden und kniete mich unter den Schreibtisch. Sein Schwanz war jetzt direkt vor meinem Gesicht. Zögerlich nahm ich seine Eichel in den Mund und er steckte mir seinen Schwanz tief in den Mund. Meine Freundin hatte inzwischen den Kopf des anderen zwischen ihre Beine gezogen. Er begann sie zu lecken. Sie genoss seine Behandlungen, nach ihrem Stöhnen zu urteilen. Der Schwanz in meinem Mund wurde praller und praller. Er schob sich vor und zurück. Ihr Stöhnen wurde lauter. Sie zog seinen Kopf von ihrem Schoss, lag offen vor ihm und wollte genommen werden von ihm. Er zog sich aus mir zurück und stieß seinen harten Schwanz in ihren Schoß. Nach einigen Stößen kaum sie schon. Wenig später spritzte er ihr seinen Samen in ihre Möse, zog mich hoch und drückte meinen Kopf auf die nassen Schamlippen meiner Freundin. Ich musste zum ersten Mal den Samen eines fremden Mannes aus meiner Freundin lecken. Dann zog sie sich an und wir gingen. Als wir im Fahrstuhl war, lehnte sie sich an die Wand, schaute mich an und meinte: „Das war gut.“ Dann nach einer Pause: „Ab jetzt haben wir ein paar neue Spielarten entdeckt.“ Ich war beschämt. Gleichzeitig pochte mein unbefriedigter Schwanz gierig in meiner Hose.

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Das junge Mädchen schaute ihn lange an. Er saß nun schon seit Minuten neben ihr und sie fühlte, wie seine Nähe in ihr ein leichtes Kribbeln verursachte. Er war ihr Professor. Nie hatte sie es als reizvoll empfunden, von einen älteren Mann begehrt zu werden. Sie liebte das Leben und ihre Freunde. Sie ging gerne aus und genoss es, wenn ein sportlicher Liebhaber sie von Höhepunkt zu Höhepunkt ritt. Sie war eben ein sportliches Mädchen und sie liebte es sportlich. Jetzt war es ganz anders. Sie lag nackt vor ihm. Seine Augen glitten über ihren Körper, nicht taxierend, wie ihre anderen Freude. Es kam ihr vor, als wolle er sich jede Einzelheit ihres Körpers einprägen. Ihr Atmen ging schneller. Sie blickte in seine lebendigen Augen. Nie hatte ein Mann ihren Körper so betrachtet. Was er wohl dachte? Ob sie ihn erregte? Selbstzweifel überkamen sie. Sie, die jeden Mann haben konnte. Die unumstrittene Königin ihres Semesters. Er redete nicht mir ihr. Aber er lächelte. Das beruhigte sie. Sie gewann etwas von ihrer alten Selbstsicherheit zurück. Sie konnte das Spiel genießen. Jetzt endlich redete er zu ihr. Er beschrieb ihr, wie ihr Körper auf ihn wirkte. Er beschrieb ihr, wie erregend er es fand, sie so vor sich liegen zu haben. Er beschrieb ihr, wie aufregend er ihre schlanke Taille fand. Wie gerne er irgendwann ein samtrotes Korsett an ihr sehen möchte. Seine Worte erregten sie. Sie wollte berührt werden. Sie wollte seinen Schwanz in ihrem Schoß spüren. Er lächelte zu ihr herunter. Als ahne er ihre Unruhe, sagte er leise: „Wir haben Zeit, so viel Zeit haben wir. Entspann Dich einfach.“ Dann redete er weiter über die Vorzüge ihres Körpers. Er beugte sich über sie und seine warmen Lippen berührten ihren Bauch. Seine feuchte Zunge glitt langsam um ihren Bauchnabel, bohrte sich zärtlich in die kleine Vertiefung, als wolle er sie ausschlecken. Sie fühlte, wie ihr Körper sich seinem Mund entgegenbog. Dann glitt seine rechte Hand langsam an ihrem Bein entlang. Er streichelte ihre Oberschenkel in kreisenden Bewegungen. Seine Finger spielten mit den kleinen Härchen auf ihrer Haut. Sie stellten sich unvermittelt auf. Sie hielt den Atem an. Seine Hand schob sich höher. Alles in ihr freute sich auf die erste Berührung seiner Finger zwischen ihren Beinen. Doch seine Hand strich knapp an ihrem Schoß vorbei, spielte mit den kurzen Stoppeln ihrer Schamhaare und setzte sie damit weiter in Erregung. „Du solltest dich nicht völlig rasieren.“ Mehr sagte er nicht. Dann konzentrierte er sich wieder auf sein Spiel. Sie sah, wie er seine Hose auszog. Erwartungsvoll hatte sie ihre Beine gespreizt. Sie wollte ihn empfangen, hier und jetzt. Alles in ihr schrie nach seiner Männlichkeit. Sie wollte ihn spüren, seine Kraft, seine Potenz. Als er seine schwarze Shorts runterzog, sprang sein harter, kleiner Penis steil heraus. Fast ungläubig betrachtete sie diesen Mann, der solche Gefühle in ihr auslösen konnte. Dann kniete er sich zwischen ihre Beine, umfasste ihre Hüften und zog sie langsam näher zu ihm. Sein Glied bebte. Sie stöhnte auf, als die Spitze seines Schwanzes ihre feuchten Lippen berührte. Und dann spürte sie, wie er in sie eindrang. Ein lautes Stöhnen entrang sich ihren Lippen. Und sie wusste auf einmal, dass es diesmal ganz anders sein würde als die anderen Male.

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Der Arsch von Miss Sixty kann sich wirklich sehen lassen, klein, knackig, muskulös. Sie wackelt vor mir durch die Fußgängerzone. Ich habe die mittelgroße Blondine sofort Miss Sixty getauft, denn sie trägt ein auffälliges Markenbewusstsein zur Schau. Knallenge Miss Sixty Hüftjeans mit Reißverschluss hinten, rotes Lederjäckchen und rote Stiefelletten. Und unter der Jeans schiebt sich ein roter String vor. Ihre Figur ist lecker. Lange Beine, kleiner Arsch, Wespentaille und als ich an einem Schaufenster neben ihr stehe, kann ich sehen, dass unter ihren engen Top zwei kleine hübsche Brüste stecken. Lecker diese jungen Dinger. Sie ist sicher nicht älter als achtzehn.

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Es war im August wo es schon seit fast zwei Wochen nur geregnet hatte, ich war irgendwie ziemlich frustriert.

An einem Sonntag regnete es wieder, war aber tierisch warm, gegen Nachmittag riß plötzlich der Himmel auf und die Sonne lugte hervor. Mein Freund Peter und ich beschlossen einen Spaziergang zu machen, ich zog mir meine weißen Dessous eine dünne weiße Bluse und einen engen, kurzen, schwarzen Rock an dazu noch schwarze Hochhackige, es klingt vielleicht blöd, aber da kann ich am besten drin laufen. Wir schlenderten einen Asphaltweg Richtung Wald Arm in Arm hinunter und küßten uns alle paar Meter. Diese heißen Zungenspiele erregten mich wahnsinnig, so dass meine Möse schon nach kürzester Zeit pitschnass war.
Am Waldrand endete der Asphaltweg und ging in einen Feldweg über. Zu Anfang konnte man auch noch gut über das Gras in der Mitte gehen, aber nach ein paar hundert Metern wurde er durch den ewigen Regen aufgeweichte Boden immer schlammiger. Ich balancierte in der Mitte um nicht in den Schlamm zu treten doch plötzlich gab es unter meinen Füßen nach und ich fiel nach links, versuchte mich noch abzufangen, klatschte dann aber mit der linken Seite in den warmen Schlamm.

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An diesem Abend war Paul alleine. Seine Freundin war mit Bekannten ins Theater gegangen. Aber Paul war nicht für’s Theater. So sass er vor’m Fernseher und überlegte, was er wohl unternehmen könnte.

Er entschloss sich in ein kleines Bistro zu gehen, in das er öfters gegangen war, wie er noch solo war. Er fuhr hin und bestellte sich gleich ein Bier. „Schon wieder alles besetzt hier !“, dachte er bei sich, als er doch noch einen freien Stuhl bemerkte. An diesem Tisch sassen zwei Frauen seines Alters.

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Da sitze ich nun und starre dich gedankenverloren an. Mir kommt es vor wie Stunden, dabei bin ich gerade mal lange genug hier, um die ersten Schlucke meines Kaffees zu genießen, den mir der Kellner gerade gebracht hat. Schon beim Betreten der Eisdiele bist du mir sofort aufgefallen, und seitdem kann ich meinen Blick nicht mehr von dir wenden. Meine Augen verfolgen deine Gestik, deine Mimik, haften an deinem Lächeln und mustern jeden deiner Blicke genau. Denn immer dann, wenn du dich von deinem Gesprächspartner abwendest, widme ich mich intensiv meinem Kaffee und meiner Zigarette, damit du nicht bemerkst, dass ich die ganze Zeit nur dich ansehe.

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|Unschlüssig standen die Möbelträger in der Tür. Sie hatten sich für ihr Trinkgeld bereits bedankt. Nicole hockte auf einem vollen Karton mit Tränen in den Augen. Allein in dieser fremden, großen Stadt. Nicht ein bekanntes Gesicht, und Falko würde auch erst in frühestens zwei Wochen nachkommen können. Als die Tür sanft zugezogen wurde, hielt sie den Fluss der Tränen nicht mehr zurück.

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Da saßen wir also im Flugzeug in Richtung Amsterdam. Das war ein schon sehr alter Wunsch mal einen Trip in diese Stadt zu machen, meine Schwägerin und ich. Durch das gute jahrelange Verhältnis zu meiner Schwägerin planten wir vor Jahren einen gemeinsamen Wochenendtrip und entschieden uns für Amsterdam – die Stadt der Träume. Endlich angekommen fuhren wir zusammen ins Hotel um uns frisch zu machen und dann nichts wie ab in die Stadt! Unser direkte Weg führte uns in den nächstgelegenen Coffe-shop und wir rauchten einen super Joint, der uns auch gleich schon so richtig einstimmte. Anschliessend bummelten wir durch die Stadt und lachten uns wie ein verliebtes Pärchen zu – ohne etwas dabei zu denken. In einem Jeansgeschäft rief sie mir um meine Meinung über den „affengeilen“ Body abzugeben, den sie zusammen mit einer Jeans in die Umkleidekabine mitgenommen hat. Als ich bei Ihr war schlüpfte sie grad in die Jeans und fragte mich ob der Body zur Jeans passen würde. Jedoch sah ich bloß noch ihre super Titten von denen die Nippel durch den weissen Satinbody schimmerten.

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Sie lächelte kurz , dann sagte sie: „ Bitte, Liebster, bring es jetzt zu Ende!“ Thomas war froh, dass sie den Zeitpunkt festgelegt hatte, an dem sie sich vereinigen sollten. Er massierte ihren Kitzler wieder etwas schneller. Seine Finger waren sehr aktiv. Immer wieder wanderten seine Fingerkuppen über die Fleischperle, während er mit seinen Knien ganz nah an das Bett heranrutschte. Sein Schwanz war immer noch so steif wie vorhin, als sie ihn in der Hand gehabt hatte und ihn langsam gerieben hatte. Immer wieder hatte sie seine Vorhaut über seinen Schaft gezogen, bis er fast explodiert wäre.

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Ein Mann bestellt seine Freundin auf ein Zimmer. Demütig erwartet sie ihn. Als er eintritt, verwöhnt sie ihn hingebungsvoll. Er fesselt sie auf dem Bett und drückt ihr seine Erregung in den Mund. Dann tritt plötzlich ein anderes Mädchen in den Raum. Sie kommt näher, er greift nach ihr. Du hast mich in ein heruntergekommenes Hotel bestellt. Ich soll auf dem Zimmer warten. Als du hereinkommst, trage ich nur noch Strapse und hochhackige Schuhe. Ich sehe dich und gehe sofort auf die Knie. So wünschst du es. Du stellst dich wortlos vor mich. Wir reden nicht. Unaufgefordert öffne ich dir die Hose, wie es sich für mich gehört. Das hast du mir oft genug klargemacht. Ich lutsche dir deinen Schwanz so richtig schön hart. Voller Vorfreude lecke ich an deinem Prügel entlang und massiere dir deine geschwollenen Eier.

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Annemarie ist 1m65 groß, 27 Jahre alt und wiegt 55kg. Sie ist sehr schlank, hat eine sportliche Figur (geht mehrmals die Woche Schwimmen), hat aber leider sehr kleine Brüste. Sie hat dunkelblonde Haare und trägt sie im Moment schulterlang.

Wir sind seit etwas über vier Jahren zusammen, nicht verheiratet und haben keine Kinder.

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Jung verheiratet waren sie, Dunja und Florian, aber zum Thema Sex war noch lange nicht alles an- und ausgesprochen, was beiden auf der Seele lag. Dass bei ihnen der Blümchensex vorherrschte, das lag vielleicht daran, dass sie sich kannten, seit sie vierzehn waren. Für ihn hatte es kein anders Mädchen und für sie keinen anderen Mann gegeben. Sie hatten es beide nicht mit übermäßiger Ungeduld erwartet, dass sie in ein Alter kamen, wo sie auch mit allem Anstand sexuell miteinander verkehren konnten. Das erste Mal war für beide nicht das Gelbe vom Ei gewesen. Im Park hatten sie sich von einem befreundeten Paar anstacheln lassen. Die saßen auf der Bank nebenan und machten mit viel Getöse und Gestöhne eine schnelle Nummer. Die Geräusche waren es wohl und der bewegte nackte Hintern der Freundin, dass Dunja und Florian sich auch nicht mehr zurückhielten. Lange hatte Florian schon an ihren Brüsten rumgefummelt und sein Mädchen so auch in richtige Stimmung versetzt. Umständlich ließ sie sich dann mit weiten Beinen über seinen Schoß ziehen. Nicht einmal den Slip hatte er ihr ausgezogen.

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