Die Ankunft - (aus Sicht des Sklaven)
Herbst, Nebel der immer dichter wurde. Es schien, als würden wir diese Welt verlassen und in eine völlig andere Welt hinter dem Nebel eintauchen. Dann, endlich taucht ein heller Punkt, zuerst noch verwaschen, aber nach und nach immer deutlicher werdend, aus dem Dunst auf. Wir verlassen die Strasse und biegen zum Schloss ab. Das Tor schwingt lautlos zur Seite und wir fahren in den Hof.
Seit zwei Wochen hatte sich Jana an die Kurroutine gewöhnt. Ziemlich gleichförmig liefen die Tage ab. Am Morgen der Frühsport in der Gruppe mit einem ausgedehnten Waldlauf, am Vormittag ein paar Wasser- und Sauerstoffbehandlungen, Mittagessen, der empfohlene Mittagsschlaf und am Nachmittag Spaziergänge und Besuch des kleinen Cafes. Schon zum zweiten Mal an diesem Nachmittag ging Jana die vielleicht zwei Kilometer lange Strecke zwischen Kurhaus und dem keinen Strandcafe. Sie hätte sich natürlich nie eingestanden, dass das ein bestimmten Grund hatte. Auf halber Strecke nämlich traf sie schon zweimal den großen interessanten Mann mit den leicht angegrauten Schläfen. Zutiefst hoffte sie, dass er sein Auf und Ab am Strand entlang auch machte, um ihr zu begegnen. Angefunkelt hatten sie sich schon ein paarmal, aber niemand hatte gewagt, den anderen anzusprechen. Jana lächelte bei ihren Gedankengängen. Da war er auch schon wieder heran, der Herr mit den grauen Schläfen. Nur noch drei Schritte waren sie voneinander entfernt. Janas Herz machte ein paar Extraschläge. Sollte sie ihn vielleicht ansprechen? Sie musste es nicht entscheiden. Es gab keinen Zweifel. Er schritt auf sie zu. „Wollen wir uns bekannt machen?“ Was war das für eine Frage!? Sie kam gar nicht zu einer Antwort, das stellte er sich bereits vor: „Ditmar Herbst.“
Wegen einer Blinddarmreizung kam ich letztes Jahr ins Krankenhaus. Zum Glück war es aber falscher Alarm, es brauchte nicht operiert zu werden. Ich sollte aber trotzdem ein paar Tage zur Beobachtung da bleiben. Nach 22 Uhr kam dann die Nachtschwester, eine etwa 35 jährige schlanke Frau, schwarze Haare und ganz hübsch. Sie gab mir etwas zu trinken, dann schlief ich sofort ein. Nach etwa einer Stunde wachte ich auf. Ich öffnete die Augen und sah die Nachtschwester, die auf meinem Bett saß. Ich wollte etwas sagen, doch es kam kein Ton heraus. Dann wollte ich meine Hände bewegen, was aber auch nicht ging. Sie hatte mir während ich schlief, einen Knebel in den Mund gesteckt, und meine Hände am Bett angeschnallt.
Nun lag ich hier vollkommen wehrlos. Ich zappelte und konnte das gar nicht verstehen. Warum tat Sie das. Dann zog Sie langsam die Bettdecke zur Seite und ich sah das ich nackt war. Ihre Hand streichelte über meine Brustwarzen, und dann kniff Sie hinein, es tat sehr weh, aber ich konnte noch nicht einmal schreien. Dann ging Ihre Hand tiefer, am Bauchnabel vorbei, bis Sie meinen Schwanz erreichte. Sie nahm Ihn fest in die Hand und sofort schwoll er an, auch wenn ich es nicht wollte.
An diesem Abend trage ich meinen roten Catsuit aus Latex. Mein Kopf wird von einer Maske bedeckt. Mein Gesichtsausdruck ist nicht zu sehen. Ich kann durch den Schleier über meinen Augen sehen, aber er sieht nichts. Ich trage rote Handschuhe und schwarze Lackpumps mit hohen Absätzen. Ich bin unberührbar und unverletzlich. Es klingelt und ich öffne. Ich sehe ihn kurz an und gebe ihm den Umschlag mit dem vereinbarten Betrag. Ich gehe zu meinem Bett und lege mich auf das schwarze Gummilaken.
Du sitzt in einen Cafe. Du trägst einen Rock und Sandalen mit Absatz. Oben herum und als Slip trägst Du einen Body, der im Dekollete einen Reißverschluß hat. Du trinkst Espresso. An der Straßen arbeitet ein einzelnen junger Mann mit engen Jeans, einem ärmelloses Hemd und einen Helm. Seine Brust ist gewölbt und verrät, daß er viel Kraft haben muß. Sein Hintern ist fest und klein. Der Mann gefällt Dir. Du öffnest Deinen Body im Schritt und spreitzt ein wenig die Beine, so daß der Junge nach Deinen Berechnungen Deine Schamlippen sehen können muß, wenn er sich vorbeugt um etwas aufzuheben oder hinzulegen. Und tatsächlich er beugt sich vor und schaut aus den Augenwinkeln zu Dir herüber. Die Situation ist scharf genug, daß Du erregt bist. Deine großen Lippen sind leicht geschwollen und Deine inneren Lippen glänzen feucht.
Die Kirschen aus Nachbars Garten schmecken viel besser. Das das so ist kann uns Georg, 34 Jahre alt aus Frankfurt a. M. bestätigen, nur seine Kirsche heißt Heidi und ist die Frau von seinem Nachbarn gegenüber.
Wir besuchen ihn in seiner Junggesellenbude, die sehr sauber und gemütlich eingerichtet ist, alles ist aufgeräumt, eigentlich ganz untypisch für einen Junggesellen. Er zwinkert uns zu und grinst, als wir ihn darauf ansprechen. Ich habe eben eine sehr ordentliche Nachbarin. Wir haben beide was von diesem, wenn auch nicht ganz gewöhnlichem Verhältnis.
Ich dachte schon die letzten Tage viel an Dich und wie schön es mit Dir war. Nun sitze ich hier am Terminal und suche Dich auf Irc. Plötzlich kommt, wie so oft in der letzten Zeit, keine Antwort vom Server, so daß ich wieder in meine Gedankenwelt entschwinde…. Ich denke an Deine großen festen Brüste, Deinen makellosen Körper und an Deine geschickten Hände. Das letzte Mal, daß Du hier warst, waren die Serverausfälle ganz einfach zu überbrücken und wir haben das auch getan. Wie ich daran denke, beginnt mein Schwanz steif zu werden und ich lange mir in die Hose und streiche langsam am Schaft entlang. Ach dieses Gefühl, wenn Du erst mit Deinen Händen meinen Penis gestreichelt und dann, wenn die Zunge diese Arbeit übernommen hat, an meinen Hoden weitergemacht hast, werde ich nicht so schnell vergessen.
Jeder kennt das Gefühl. Man wird morgens wach und hat Lust – Lust seinen Partner zu berühren, ihn zu verwöhnen, seine Nähe zu spüren. Genauso einen Tag habe ich heute. Paul, mein langjähriger Freund, liegt noch eingemuckelt in seiner Bettdecke und ich kann einfach nicht anders, ich kann ich nicht schlafen lassen. Vorsichtig hebe ich die Bettdecke an und kuschele mich an seinen schönen warmen Rücken. Hmm, er riecht so gut und wie schön warm er ist. Behutsam rutsche ich noch näher und drücke sanft meine Lenden gegen seinen knackigen Apfelpo, den er mir auch unterbewußt entgegen schiebt. Obwohl ich eigentlich gar keine Lust auf Sex habe, merke ich, wie mein Glied langsam aber sicher immer größer wird und je größer es wird, desto stärker wird auch meine Lust. Aber ich will ihn nicht überfallen, ihn bedrängen, nein, ich warte einfach ab.
