Petra war mit ihren 30 Jahren eine hübsche, 1,61 große, schwarzhaarige, gut gebaute Kollegin. Ihre wunderschönen Beine brachte sie gern durch entsprechend kurze Miniröcke zur Geltung und ihre Oberweite – schätze mal 75 D – war auch nicht zu verachten. Sie saß mir nun schon so ca. 3 Wochen schräg gegenüber und kämpfte mehr oder weniger mit unserem firmeninternen Programm. Petra schien glücklich verheiratet, manchmal sprach sie von ihrem Mann und ihrem Kind.
Vielleicht war mein erster Fehler, mich von der Motorrad-Gang mitnehmen zu lassen, als ich per Anhalter in die nächste Stadt will. Die Kerle sahen wild und gefährlich aus auf ihren Öfen, aber sie waren höflich und zuvorkommend. Ich fand sie trotz der zur Schau getragenen Verwegenheit sympathisch, also stimmte ich zu, bei einem von ihnen auf den Sozius zu hüpfen. Schließlich fuhren sie in die Richtung, in die ich auch wollte.
Ich hatte wieder Mal ein Klein-UT und da lernte ich Nina kennen. Sie kam mit ihrer Begleitung. 1,78 Meter gross, blondes, laengeres Haar und gruen-blaue Augen. Wow, ich haette am liebsten die ganzen Gaeste rausgeschmissen und mich nur noch um Nina gekuemmert, doch liess ich mir nichts anmerken. Ich ueberlegte die ganze Zeit, waehrend wir uns unterhielten und Musik hoerten, wie ich mich Nina annaehern koennte. Ich kam zu dem Entschluss, dass ich mir nicht mal Gedanken darueber machen musste, denn sie wuerde mich nur schraeg ansehen und mich weiter nicht beachten, denn ich war weiblich und Nina sah nicht im geringsten aus, als waere sie lesbisch oder wenigstens bisexuell. Ich versuchte den ganzen Abend mir andere Gedanken zu machen und mich um meine anderen Gaeste zu kuemmern. Aber wie sollte ich das machen, denn Nina war einfach nicht zu uebersehen. Also dachte ich mir, wenn Du sie schon nicht uebersehen kannst dann unterhalte dich mit ihr.
