Der Einbruch
Oktober 30th, 2008 von
“Das war einfach,” dachte Victor, als er vorsichtig das unverschlossene Fenster im Erdgeschoss des einsamen Bauernhauses öffnete. Als der hineinkletterte schaltete er eine kleine, aber sehr helle Taschenlampe an. Auf dem Weg ins Wohnzimmer holte eine alte große Tasche unter seinem Mantel hervor. Er öffnete das Sideboard und fand wertvolles Besteck und feines antikes Silber. Leise packte er alles in seine große Tasche. Aus dem Schreibtisch nahm er noch einige Kreditkarten und 200 Euro in Bar mit.
“Nicht schlecht für 5 Minuten Arbeit” dachte er und wollte gerade das Haus verlassen.
Als er auf dem Weg zum Fenster war, wurde er plötzlich aufgeschreckt, weil das Deckenlicht eingeschaltet wurde.
“Wer ist da” rief ein Mann.
Victor drehte sich um, nahm seine Pistole und richtete sie auf den Mann.
“Hey, was machen Sie hier” rief der Mann, schwieg aber, als er die Pistole sah.
“Bleiben Sie ruhig da stehen, dann wird niemand verletzt.”
Hinter dem Mann zeichnete sich eine Frauenkontur ab:
“Was ist hier los?”
“Stellen Sie sich neben Ihren Mann” befahl Victor “und verhalten Sie sich ruhig!” “Nehmen Sie die Hände hoch!”
“Was haben Sie mit uns vor?” fragte die Frau, aber Victor reagierte nicht, sondern fragte:
“Ist noch jemand im Haus?”
“Nein” antwortete der Mann.
“Bitte gehen Sie doch einfach, wir werden auch niemandem etwas erzählen.”
“Ja sicher” grinst Victor ,” niemandem. Kaum bin ich aus dem Haus, sind auch schon die Bullen hinter mir her.”
Er dachte nach: Wie konnte er sicher sein, dass die beiden nichts sagen würden.
Plötzlich hörte er noch eine Stimme und die junge Tochter stand hinter ihren Eltern. Sie war sehr hübsch, gerade mal Anfang zwanzig und hatte eine gute Figur. Als sie die Waffe sah, hob sie sofort die Hände.
Vic hatte eine Idee: “Haben Sie eine Videokamera ?”
Fragend sah der Vater ihn an.
“Ja, ja, eine VHS Kamera, warum?”
“Holen Sie sie, und folgen Sie uns ins Wohnzimmer”.
Der Mann ging fort und die Frauen folgten Vic ins Wohnzimmer. Nach kurzer Zeit kam der Mann wieder und reichte Vic die Kamera. Er schaute sie sich kurz an und sagte dann:
“Zieht Euch alle aus!”
Er schaltete die Kamera an. Als die Familie zögerte zielte er mit der Waffe auf sie und sagte:
“Sofort, und keine Tricks!”
Sie fingen an sich auszuziehen, und der Mann fragte:
“Was haben Sie vor, warum müssen wir uns ausziehen?”
“Tun sie es einfach!”
Nach einiger Zeit standen alle drei nackt vor ihm. Er begutachtete die Körper. Peter, der Vater, war etwa Mitte 40 und hatte noch eine sportliche Figur. Sein Penis war erstaunlich groß.
Erika, seine Frau war vielleicht Anfang vierzig, hatte eine weibliche Figur mit Rundungen an den richtigen Stellen und einem schönen großen Busen. Sie hatte dichtes Schamhaar, dass Ihre Schamlippen verdeckte.
Die Tochter Vicci war ein Prachtweib. 20 Jahre alt, schlank, gebräunt, mit handlichen, festen Brüsten und leicht getrimmtem Schamhaar.
“Wenn ich mir die Fotos an der Wand so ansehe, sind sie eine sehr christliche Familie, die regelmäßig in die Kirche geht” stellte Victor fest und alle drei nickten.
“Na gut” sagte er, “wir haben ein kleines Problem. Ihr habt mein Gesicht gesehen und ich kann nicht riskieren, dass ihr mich verratet. Also werde ich Aufnahmen von Euch machen, und diese als Druckmittel mitnehmen. Sollte irgend etwas zur Polizei durchsickern, werde ich dieses Band an alle Nachbarn und den Pfarrer schicken. Alles klar?”
Peter, Erika und Vicci schauten verdutzt.
“Aber sie können doch nicht” stammelte Erika.
“Doch, ich kann.”
Vicci versuchte sich hinter den Eltern zu verstecken.
“Gut, fangen wir mal ganz langsam an, die Eltern gehen zum Sofa und Du, Vicci zum Sessel. Macht es Euch bequem.”
Vicci setzte sich aufs Sofa und verschränkte die Beine, um Ihr Geschlechtsteil etwas zu verstecken. Ebenfalls legte sie ihre Arme etwas vor die Brüste, um zumindest etwas ihrer Blöße zu bedecken.
Als alle saßen sagte Vic:
“So Mama, jetzt zeig mal was Du kannst und verwöhne Deinen Mann mit dem Mund.”
Wie vom Donner gerührt starrte sie den Eindringlind an. Sie zögerte. Dieser hob jetzt die Waffe und sie beugte sich vor. Noch einmal unternahm sie einen Versuch sich zu widersetzen:
“Bitte nicht vor unserer Stieftochter.”
“Nun mach schon, nimm ihn in den Mund!”
Obwohl es ihr innerlich widerstrebte, spürte sie doch das eine ganz andere Art der Lust von ihr besitz ergriff, als sie sich zu dem, zu ihrem Erstaunen leicht aufgerichteten Glied ihres Mannes hinunterbeugte. Als sie es in die Hand nahm und die Vorhaut zurückzog, blickte sie auf die nackte Eichel, die sie in ihren Mund schob.
Vicci war das Ganze unheimlich peinlich und sie schaute verschämt weg. Aber auch sie konnte einen gewissen Grad der Erregung nicht verbergen, denn das leichte Ziehen in ihrem Unterleib ließ sich nicht verleugnen. Doch ehe sie sich groß Gedanken darüber machen konnte, wurde sie nun direkt angesprochen:
“Vicci, ich möchte, dass Du Deinen Eltern zuschaust und dabei Deine Klit streichelst.”
“Nein bitte nicht” versuchte sie sich zu widersetzen, fühlte aber im gleichen Augenblick, dass sie langsam feucht wurde.
“Papa, bitte erkläre Deiner Tochter, dass sie besser kooperieren sollte!”
Als Peter seine Tochter aufmunternd ansah, drehte sie sich um und schaute ihrer Mama zu,
die den mittlerweile stark angewachsenen Penis leckte und daran saugte. Sie schien langsam alles vergessen zu haben, denn sie blies, als wäre niemand da.
Peter konnte ein leises Stöhnen nicht unterdrücken. Nach kurzer Zeit wanderte Viccis Hand zwischen ihre Schenkel. Die andere streichelte ihre Brüste, deren Knospen sich jetzt aufstellten. Die zuerst bedrohliche Situation wandelte sich immer mehr und während Viccis Finger über ihr immer heißer werdendes Lustzentrum strich, filmte Vic alles.
Obwohl jemand mit einer Waffe vor ihnen stand, konnten sie die aufreizende Wirkung der auf sie einströmenden Leidenschaft nicht verleugnen. Peter wurde immer schärfer und auch Erika saugte, als wäre es das letzte Mal.
Interessiert schaute Vicci ihren Stiefeltern zu und massierte ihre empfindliche Liebesperle immer stärker. Unbewusst hatte sie ihre Beine über die Armlehnen gelegt und genoss ihren Finger. Der Anblick ihrer Eltern in dieser Situation machte Sie wirklich heiß.
“Spritz nicht in ihren Mund ” warnte Vic. “Wenn Du kommst, spritz ihr ins Gesicht.”
Erika spürte Peters Hoden zucken, gleich musste es soweit sein. Normalerweise schluckte sie gerne, aber diesmal entließ sie den harten Speer aus ihrem Mund und massierte ihn mit harten Zügen direkt vor ihrem Gesicht.
“Ich komme” stöhnte Peter und schoss sich aufbäumend seine kochende Ladung ab.
Als Vicci ihre Mutter mit vollgespritztem Gesicht sah, presste sie ihre Klit mit zwei Fingern zusammen und kam mit einem lauten Stöhnen zum Höhepunkt.
Victor hatte alles gefilmt und applaudierte:
“Gute Arbeit, an Euch sind gute Darsteller verlorengegangen!”
Erika dachte, dass jetzt alles erledigt sei und wollte sich gerade wieder anziehen.
“Nicht so schnell” sagte Vic, “ich habe hier noch eine leere Kassette und ich denke, die sollten wir noch füllen, zur Sicherheit.”
Er schaute zu Vicci:
“Hast Du jemals eine Spalte geleckt?”
Bevor sie antworten konnte, zeigte er auf Ihre Mutter.
“Los, geh zu ihr!”
Ehe sie protestieren konnte, bedrohte er sie wieder mit der Waffe und Erika legte sich auf dem Sofa zurück. Sowohl in ihr, als auch in Vicci baute sich etwas auf, was sie bisher nicht gekannt hatten. Indem Erika ihre Beine nun weit spreizte, kam ihre dunkel umrandete Scheide zum Vorschein. Vicci schob sich langsam zwischen die Beine, war immer noch hin und hergerissen. Sie wusste zwar, dass ihr im Endeffekt keine andere Wahl blieb, aber dass sie das alles so erregte, damit hätte sie nicht gerechnet.
Fasziniert sah sie auf das Dreieck zwischen den Schenkeln und beugte sich ohne weitere Anweisung hinunter. Als sie spürte, dass der erste Zungenkontakt ihre Stiefmutter zum zucken brachte, fühlte sie, dass sie es selbst wahnsinnig anmachte. Ganz zaghaft leckte sie über die angeschwollenen Schamlippen.
“Nun mach schon” forderte Vic der hinter der Kamera ein Keuchen auch nicht mehr verbergen konnte.
Noch weiter zog sie mit vor Erregung zitternden Fingern die feuchten Schamlippen auseinander und schob ihre Zunge dazwischen. Erika zuckte kurz und schloss die Augen, indem sie die unerfahrene Zunge in ihrem Innersten genoss. Immer wieder stieß die rosa Zunge zu, wanderte nun hinauf zum dem vor Lust aufgestellten Kitzler, den sie langsam umfuhr. Zusehends schwoll die glänzende Liebesperle an und Vicci merke, dass das Ziehen zwischen ihren Beinen noch stärker wurde.
Nach kurzer Zeit hatten sich beide an die Situation gewöhnt. Obwohl Erika es nicht wollte, wusste sie, dass sie einen Orgsamus haben würde. Sie warf alle Hemmungen über Bord und drückte Ihr Becken weiter gegen Viccis Mund. Sie wollte es jetzt und hatte es nach Ihrem Blowjob wirklich nötig.
Auch Vicci war von der prickelnden Stimmung eingefangen worden und leckte immer gieriger. Sie knabberte an dem pulsierenden Kitzler und saugte daran. Erika konnte sich kaum noch halten, begann zu stöhnen und streichelte zaghaft Ihre Brüste.
Peter wusste nicht warum, aber von diesem Anblick bekam er wieder eine Erektion. Als Victor das sah, kam er auf eine Idee:
“Komm Papa, knie Dich hinter die kleine Leckerin und nimm sie von hinten.”
Wie unter Hypnose richtete sich Peter auf und kniete sich hinter Vicci. Ihr kleine Spalte war sehr schön, gesäubert von störendem Haar und glänzte etwas, was für ihre Geilheit sprach. Er spürte das gierige Aufbäumen seines pochenden Schwanzes, nahm ihn in die Hand und fuhr damit durch diese herrliche Spalte auf und ab. Doch er konnte sich nicht noch länger beherrschen, setzte die brennende Eichel an und versenkte seinen lüsternen Stab langsam in der heißen Grotte.
Vicci stöhnte laut auf, als er in sie eindrang, war aber schon zu geil, um es wirklich verhindern zu wollen.
Mit langsamen Stößen begann Peter das junge Fohlen zu reizen und Victor hinter der Kamera bemerkte, dass alle drei jetzt in der Stimmung waren, die man für eine gute Orgie benötigte.
Durch die wild in sie stoßende Lanze wurde Vicci immer geiler, leckte noch gieriger den warmen stark riechenden Saft auf, der zwischen den Schamlippen Erikas hervorquoll, die sich in lüsternen Windungen vor ihrem Gesicht hin und her wand.
Es war ihr egal, wen sie leckte oder wer sie fickte. Sie bestand nur noch aus purer Geilheit und presste Ihr Becken ihrem Siefvater immer hemmungsloser entgegen.
Erika kam als erstes und schrie:
“Gott, Du leckst meine Spalte und ich ergieße mich in Deinem Mund !!!!”
In ihrer alles verzehrenden Sucht griff sie nach Viccis Haaren und zog ihren Kopf noch fester gegen Ihre heiße, auslaufende Gruft.
Als Sie ihre Stiefmutter kommen spürte, durchzuckte es Vicci ebenfalls. Sie spürte, wie sie der harte Pfahl malträtierte, ihr immer wieder heiße Wogen durch den Unterleib rasen ließ, was sie wahnsinnig machte. Ihr junger Körper zuckte wild, bäumte sich auf und verkrampfte sich füe Sekunden, als sie ihren kochenden Höhepunkt hinausschrie.
Peter konnte ebenfalls nicht mehr und zog seinen nassen Torpedo aus dem vor ihm zuckenden Leib heraus. Kaum, dass die bläuliche Eichel zusehen war, schoss ein dicker weißer Strahl seines Saftes hervor, der auf den sich durchbiegenden Rücken Viccis landete. Ein weiterer Schwall katapultierte sich ins Freie, klatschte auf die straffen Backen, der keuchenden Vicci, wo er in dicken zähen Tränen herunterrann.
“Ja, super. Ich habe alles im Kasten ” keuchte Vic, der sich schon vom reinen Zuschauen in seiner Hose entladen hatte.
Als er das Band herausnahm, zeigte er es ihnen:
” O.K. Ein Wort und Ihr seid Geschichte. Ich schicke dieses Band an jeden den Ihr kennt. Seid cool, dann bin ich es auch!”
Mit diesem Satz nahm er seine Sachen und verschwand aus dem Haus. Immer noch nackt sahen sich alle drei an. Sie waren verwirrt von dem, was soeben passiert war. Es war für sie nicht fassbar, in welche Situation dieser Mann sie getrieben hatte. Doch noch schlimmer war, dass sie erkannten, dass es ihnen gefallen hatte.
Es war 3 Uhr in der Früh und Zeit etwas Schlaf zu bekommen.
Geschrieben in Voyeur Geschichten |
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