Der Einbruch

Oktober 30th, 2008 von

“Das war einfach,” dachte Victor, als er vorsichtig das unverschlossene Fenster im Erdgeschoss des einsamen Bauernhauses öffnete. Als der hineinkletterte schaltete er eine kleine, aber sehr helle Taschenlampe an. Auf dem Weg ins Wohnzimmer holte eine alte große Tasche unter seinem Mantel hervor. Er öffnete das Sideboard und fand wertvolles Besteck und feines antikes Silber. Leise packte er alles in seine große Tasche. Aus dem Schreibtisch nahm er noch einige Kreditkarten und 200 Euro in Bar mit.
“Nicht schlecht für 5 Minuten Arbeit” dachte er und wollte gerade das Haus verlassen.
Als er auf dem Weg zum Fenster war, wurde er plötzlich aufgeschreckt, weil das Deckenlicht eingeschaltet wurde.
“Wer ist da” rief ein Mann.
Victor drehte sich um, nahm seine Pistole und richtete sie auf den Mann.
“Hey, was machen Sie hier” rief der Mann, schwieg aber, als er die Pistole sah.
“Bleiben Sie ruhig da stehen, dann wird niemand verletzt.”
Hinter dem Mann zeichnete sich eine Frauenkontur ab:
“Was ist hier los?”
“Stellen Sie sich neben Ihren Mann” befahl Victor “und verhalten Sie sich ruhig!” “Nehmen Sie die Hände hoch!”
“Was haben Sie mit uns vor?” fragte die Frau, aber Victor reagierte nicht, sondern fragte:
“Ist noch jemand im Haus?”
“Nein” antwortete der Mann.
“Bitte gehen Sie doch einfach, wir werden auch niemandem etwas erzählen.”
“Ja sicher” grinst Victor ,” niemandem. Kaum bin ich aus dem Haus, sind auch schon die Bullen hinter mir her.”
Er dachte nach: Wie konnte er sicher sein, dass die beiden nichts sagen würden.
Plötzlich hörte er noch eine Stimme und die junge Tochter stand hinter ihren Eltern. Sie war sehr hübsch, gerade mal Anfang zwanzig und hatte eine gute Figur. Als sie die Waffe sah, hob sie sofort die Hände.
Vic hatte eine Idee: “Haben Sie eine Videokamera ?”
Fragend sah der Vater ihn an.
“Ja, ja, eine VHS Kamera, warum?”
“Holen Sie sie, und folgen Sie uns ins Wohnzimmer”.
Der Mann ging fort und die Frauen folgten Vic ins Wohnzimmer. Nach kurzer Zeit kam der Mann wieder und reichte Vic die Kamera. Er schaute sie sich kurz an und sagte dann:
“Zieht Euch alle aus!”
Er schaltete die Kamera an. Als die Familie zögerte zielte er mit der Waffe auf sie und sagte:
“Sofort, und keine Tricks!”
Sie fingen an sich auszuziehen, und der Mann fragte:
“Was haben Sie vor, warum müssen wir uns ausziehen?”
“Tun sie es einfach!”
Nach einiger Zeit standen alle drei nackt vor ihm. Er begutachtete die Körper. Peter, der Vater, war etwa Mitte 40 und hatte noch eine sportliche Figur. Sein Penis war erstaunlich groß.
Erika, seine Frau war vielleicht Anfang vierzig, hatte eine weibliche Figur mit Rundungen an den richtigen Stellen und einem schönen großen Busen. Sie hatte dichtes Schamhaar, dass Ihre Schamlippen verdeckte.
Die Tochter Vicci war ein Prachtweib. 20 Jahre alt, schlank, gebräunt, mit handlichen, festen Brüsten und leicht getrimmtem Schamhaar.
“Wenn ich mir die Fotos an der Wand so ansehe, sind sie eine sehr christliche Familie, die regelmäßig in die Kirche geht” stellte Victor fest und alle drei nickten.
“Na gut” sagte er, “wir haben ein kleines Problem. Ihr habt mein Gesicht gesehen und ich kann nicht riskieren, dass ihr mich verratet. Also werde ich Aufnahmen von Euch machen, und diese als Druckmittel mitnehmen. Sollte irgend etwas zur Polizei durchsickern, werde ich dieses Band an alle Nachbarn und den Pfarrer schicken. Alles klar?”
Peter, Erika und Vicci schauten verdutzt.
“Aber sie können doch nicht” stammelte Erika.
“Doch, ich kann.”
Vicci versuchte sich hinter den Eltern zu verstecken.
“Gut, fangen wir mal ganz langsam an, die Eltern gehen zum Sofa und Du, Vicci zum Sessel. Macht es Euch bequem.”
Vicci setzte sich aufs Sofa und verschränkte die Beine, um Ihr Geschlechtsteil etwas zu verstecken. Ebenfalls legte sie ihre Arme etwas vor die Brüste, um zumindest etwas ihrer Blöße zu bedecken.
Als alle saßen sagte Vic:
“So Mama, jetzt zeig mal was Du kannst und verwöhne Deinen Mann mit dem Mund.”
Wie vom Donner gerührt starrte sie den Eindringlind an. Sie zögerte. Dieser hob jetzt die Waffe und sie beugte sich vor. Noch einmal unternahm sie einen Versuch sich zu widersetzen:
“Bitte nicht vor unserer Stieftochter.”
“Nun mach schon, nimm ihn in den Mund!”
Obwohl es ihr innerlich widerstrebte, spürte sie doch das eine ganz andere Art der Lust von ihr besitz ergriff, als sie sich zu dem, zu ihrem Erstaunen leicht aufgerichteten Glied ihres Mannes hinunterbeugte. Als sie es in die Hand nahm und die Vorhaut zurückzog, blickte sie auf die nackte Eichel, die sie in ihren Mund schob.
Vicci war das Ganze unheimlich peinlich und sie schaute verschämt weg. Aber auch sie konnte einen gewissen Grad der Erregung nicht verbergen, denn das leichte Ziehen in ihrem Unterleib ließ sich nicht verleugnen. Doch ehe sie sich groß Gedanken darüber machen konnte, wurde sie nun direkt angesprochen:
“Vicci, ich möchte, dass Du Deinen Eltern zuschaust und dabei Deine Klit streichelst.”
“Nein bitte nicht” versuchte sie sich zu widersetzen, fühlte aber im gleichen Augenblick, dass sie langsam feucht wurde.
“Papa, bitte erkläre Deiner Tochter, dass sie besser kooperieren sollte!”
Als Peter seine Tochter aufmunternd ansah, drehte sie sich um und schaute ihrer Mama zu,
die den mittlerweile stark angewachsenen Penis leckte und daran saugte. Sie schien langsam alles vergessen zu haben, denn sie blies, als wäre niemand da.
Peter konnte ein leises Stöhnen nicht unterdrücken. Nach kurzer Zeit wanderte Viccis Hand zwischen ihre Schenkel. Die andere streichelte ihre Brüste, deren Knospen sich jetzt aufstellten. Die zuerst bedrohliche Situation wandelte sich immer mehr und während Viccis Finger über ihr immer heißer werdendes Lustzentrum strich, filmte Vic alles.
Obwohl jemand mit einer Waffe vor ihnen stand, konnten sie die aufreizende Wirkung der auf sie einströmenden Leidenschaft nicht verleugnen. Peter wurde immer schärfer und auch Erika saugte, als wäre es das letzte Mal.
Interessiert schaute Vicci ihren Stiefeltern zu und massierte ihre empfindliche Liebesperle immer stärker. Unbewusst hatte sie ihre Beine über die Armlehnen gelegt und genoss ihren Finger. Der Anblick ihrer Eltern in dieser Situation machte Sie wirklich heiß.
“Spritz nicht in ihren Mund ” warnte Vic. “Wenn Du kommst, spritz ihr ins Gesicht.”
Erika spürte Peters Hoden zucken, gleich musste es soweit sein. Normalerweise schluckte sie gerne, aber diesmal entließ sie den harten Speer aus ihrem Mund und massierte ihn mit harten Zügen direkt vor ihrem Gesicht.
“Ich komme” stöhnte Peter und schoss sich aufbäumend seine kochende Ladung ab.
Als Vicci ihre Mutter mit vollgespritztem Gesicht sah, presste sie ihre Klit mit zwei Fingern zusammen und kam mit einem lauten Stöhnen zum Höhepunkt.
Victor hatte alles gefilmt und applaudierte:
“Gute Arbeit, an Euch sind gute Darsteller verlorengegangen!”
Erika dachte, dass jetzt alles erledigt sei und wollte sich gerade wieder anziehen.
“Nicht so schnell” sagte Vic, “ich habe hier noch eine leere Kassette und ich denke, die sollten wir noch füllen, zur Sicherheit.”
Er schaute zu Vicci:
“Hast Du jemals eine Spalte geleckt?”
Bevor sie antworten konnte, zeigte er auf Ihre Mutter.
“Los, geh zu ihr!”
Ehe sie protestieren konnte, bedrohte er sie wieder mit der Waffe und Erika legte sich auf dem Sofa zurück. Sowohl in ihr, als auch in Vicci baute sich etwas auf, was sie bisher nicht gekannt hatten. Indem Erika ihre Beine nun weit spreizte, kam ihre dunkel umrandete Scheide zum Vorschein. Vicci schob sich langsam zwischen die Beine, war immer noch hin und hergerissen. Sie wusste zwar, dass ihr im Endeffekt keine andere Wahl blieb, aber dass sie das alles so erregte, damit hätte sie nicht gerechnet.
Fasziniert sah sie auf das Dreieck zwischen den Schenkeln und beugte sich ohne weitere Anweisung hinunter. Als sie spürte, dass der erste Zungenkontakt ihre Stiefmutter zum zucken brachte, fühlte sie, dass sie es selbst wahnsinnig anmachte. Ganz zaghaft leckte sie über die angeschwollenen Schamlippen.
“Nun mach schon” forderte Vic der hinter der Kamera ein Keuchen auch nicht mehr verbergen konnte.
Noch weiter zog sie mit vor Erregung zitternden Fingern die feuchten Schamlippen auseinander und schob ihre Zunge dazwischen. Erika zuckte kurz und schloss die Augen, indem sie die unerfahrene Zunge in ihrem Innersten genoss. Immer wieder stieß die rosa Zunge zu, wanderte nun hinauf zum dem vor Lust aufgestellten Kitzler, den sie langsam umfuhr. Zusehends schwoll die glänzende Liebesperle an und Vicci merke, dass das Ziehen zwischen ihren Beinen noch stärker wurde.
Nach kurzer Zeit hatten sich beide an die Situation gewöhnt. Obwohl Erika es nicht wollte, wusste sie, dass sie einen Orgsamus haben würde. Sie warf alle Hemmungen über Bord und drückte Ihr Becken weiter gegen Viccis Mund. Sie wollte es jetzt und hatte es nach Ihrem Blowjob wirklich nötig.
Auch Vicci war von der prickelnden Stimmung eingefangen worden und leckte immer gieriger. Sie knabberte an dem pulsierenden Kitzler und saugte daran. Erika konnte sich kaum noch halten, begann zu stöhnen und streichelte zaghaft Ihre Brüste.
Peter wusste nicht warum, aber von diesem Anblick bekam er wieder eine Erektion. Als Victor das sah, kam er auf eine Idee:
“Komm Papa, knie Dich hinter die kleine Leckerin und nimm sie von hinten.”
Wie unter Hypnose richtete sich Peter auf und kniete sich hinter Vicci. Ihr kleine Spalte war sehr schön, gesäubert von störendem Haar und glänzte etwas, was für ihre Geilheit sprach. Er spürte das gierige Aufbäumen seines pochenden Schwanzes, nahm ihn in die Hand und fuhr damit durch diese herrliche Spalte auf und ab. Doch er konnte sich nicht noch länger beherrschen, setzte die brennende Eichel an und versenkte seinen lüsternen Stab langsam in der heißen Grotte.
Vicci stöhnte laut auf, als er in sie eindrang, war aber schon zu geil, um es wirklich verhindern zu wollen.
Mit langsamen Stößen begann Peter das junge Fohlen zu reizen und Victor hinter der Kamera bemerkte, dass alle drei jetzt in der Stimmung waren, die man für eine gute Orgie benötigte.
Durch die wild in sie stoßende Lanze wurde Vicci immer geiler, leckte noch gieriger den warmen stark riechenden Saft auf, der zwischen den Schamlippen Erikas hervorquoll, die sich in lüsternen Windungen vor ihrem Gesicht hin und her wand.
Es war ihr egal, wen sie leckte oder wer sie fickte. Sie bestand nur noch aus purer Geilheit und presste Ihr Becken ihrem Siefvater immer hemmungsloser entgegen.
Erika kam als erstes und schrie:
“Gott, Du leckst meine Spalte und ich ergieße mich in Deinem Mund !!!!”
In ihrer alles verzehrenden Sucht griff sie nach Viccis Haaren und zog ihren Kopf noch fester gegen Ihre heiße, auslaufende Gruft.
Als Sie ihre Stiefmutter kommen spürte, durchzuckte es Vicci ebenfalls. Sie spürte, wie sie der harte Pfahl malträtierte, ihr immer wieder heiße Wogen durch den Unterleib rasen ließ, was sie wahnsinnig machte. Ihr junger Körper zuckte wild, bäumte sich auf und verkrampfte sich füe Sekunden, als sie ihren kochenden Höhepunkt hinausschrie.
Peter konnte ebenfalls nicht mehr und zog seinen nassen Torpedo aus dem vor ihm zuckenden Leib heraus. Kaum, dass die bläuliche Eichel zusehen war, schoss ein dicker weißer Strahl seines Saftes hervor, der auf den sich durchbiegenden Rücken Viccis landete. Ein weiterer Schwall katapultierte sich ins Freie, klatschte auf die straffen Backen, der keuchenden Vicci, wo er in dicken zähen Tränen herunterrann.
“Ja, super. Ich habe alles im Kasten ” keuchte Vic, der sich schon vom reinen Zuschauen in seiner Hose entladen hatte.
Als er das Band herausnahm, zeigte er es ihnen:
” O.K. Ein Wort und Ihr seid Geschichte. Ich schicke dieses Band an jeden den Ihr kennt. Seid cool, dann bin ich es auch!”
Mit diesem Satz nahm er seine Sachen und verschwand aus dem Haus. Immer noch nackt sahen sich alle drei an. Sie waren verwirrt von dem, was soeben passiert war. Es war für sie nicht fassbar, in welche Situation dieser Mann sie getrieben hatte. Doch noch schlimmer war, dass sie erkannten, dass es ihnen gefallen hatte.
Es war 3 Uhr in der Früh und Zeit etwas Schlaf zu bekommen.

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Am Strand

August 27th, 2008 von

Hallo ich heiße Klaus, bin 30 Jahre alt und seit 6 Jahren mit meiner Frau Vera verheiratet. Vera ist 28 Jahre alt, 180cm groß und mit ihren 78 Kg etwas pummelig. Sie hat lange Beine, einen schönen vollen Hintern und eine große Oberweite von 113 cm.
Die Geschichte, die ich Euch erzähle, ist in unserem letzten Urlaub an der See passiert und meine Frau weiß bis heute noch nicht, daß ich sie beobachtet habe. Vera ist eine lebensfrohe und selbstbewußte Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht. Unsere Ehe ist harmonisch, wir haben ein bis zweimal in der Woche schönen, zärtlichen Sex miteinander. Eigentlich sind wir ein glückliches Paar. Dachte ich !
Wir lagen an diesem Tag, wie auch schon einige Tage vorher, mit Bekannten am Strand. Unsere Bekannten hatten wir auf dem Campingplatz kennengelernt. Es waren Rolf und Heike, die etwa unser Alter hatten, und Heikes Eltern, Günter und Karin. Sie hatten ihren Wohnwagen neben unserem stehen. Günter und Karin waren Mitte fünfzig und von ihrer Art her noch jung. Heike hatte wie an den Tagen vorher kein Oberteil am Strand an. Sie war viel zierlicher als meine Frau und hatte einen kleinen festen Busen. Mich ließ ihre nackte Brust kalt, da ich auf größere Kaliber stehe. Meine Frau hatte an diesem Tag ihren schwarzen Bikini an, der ein gutes Stück von ihrer großen Oberweite preisgab. Wir hatten den ganzen Tag viel Spaß am Strand und tranken ein paar Bier und zwei Flaschen Wein, die Karin und Günter mitgebracht hatten. In geselliger und angeheiterter Runde fragte mich Günter:
“Meine Frau ist ja schon zu alt für oben ohne, aber warum darf deine Frau ihr Bikinioberteil nicht ausziehen?”
Auch Rolf stimmte dem zu, worauf er böse Blicke von Heike erntete.
“Natürlich darf sie sich auch oben ohne sonnen, aber sie will das ja gar nicht.”
Vera erwiderte sofort, daß es ihr schon gefallen würde, aber ich hätte immer etwas dagegen gehabt. In Wirklichkeit hatte ich schon was dagegen, aber um nicht unglaubwürdig zu erscheinen, sagte ich:
“Sie kann tun und lassen, was sie will.”
Vera stand auf und ging zu Rolf :
“Kannst Du mir das Oberteil mal aufmachen?”, was dieser natürlich auch bereitwillig tat. Langsam schob sie das Oberteil von ihren Brüsten. Günter und Rolf verschlug es die Sprache, worauf Heike sauer aufstand und sagte, daß sie genug gesehen hätte und zum Campingplatz gehen würde. Mir war es gar nicht recht mit dem oben ohne, aber ich wollte jetzt keinen Rückzieher mehr machen.
Den ganzen Nachmittag gafften Klaus und besonders Günter meiner Frau auf die Möpse, was ihr anscheinend sehr gefiel, denn sie präsentierte sich in immer neuen Stellungen – auf dem Bauch, Rücken, Seite oder kniend nach vorne. Sie zeigte den beiden ihre üppigen Titten in voller Pracht. Nach einer Weile ging auch Karin Heim. Sie wollte das Abendessen vorbereiten. Die Tatsache, daß sich meine Frau so zur Schau stellte, machte mich einerseits rasend eifersüchtig, andererseits enorm geil, denn ich hatte meine Frau selten so hemmungslos gesehen.
Gegen 17 Uhr erhob ich mich:
“Ich gehe schon mal zum Platz zurück. Möchte in aller Ruhe duschen.”
Meine Frau erwiderte, daß sie gleich nachkomme.
Ich ging ein Stück Richtung Campingplatz, bog dann aber in Richtung Dünen ab, die sich direkt hinter dem Strand anschlossen. Ich hatte zwar damit gerechnet, daß meine Frau mitkommt, aber im Grunde war es mir ganz recht, weil ich meine Geilheit damit befriedigen konnte, sie heimlich zu beobachten . Der Strand war schon recht leer und ich bezog etwas seitlich von den Dreien, in ca. 5 Meter Entfernung, Stellung. So konnte ich alles sehen und hören.
Meine sonst so brave Ehefrau lies sich nicht lange bitten. Nach einem weiteren Becher Wein fragte sie die Zwei, ob sie ihr den Rücken einreiben wollten, was die beiden auch sofort ausgiebig taten. Rolf rieb ihre Beine und Schenkel ein, während Günter auf ihrem Rücken mehr als intensiv die Milch auf ihrer weichen Haut verteilte. Die beiden ließen auch nicht einen Quadratmillimeter aus, ließen ihre geilen Hände immer wieder aufreizend über den Körper meiner Frau gleiten.
Mittlerweile hatte sich der Strand geleert und die drei waren außer mir die Einzigen.
Plötzlich drehte sich Vera um und zog langsam ihr Bikinihöschen aus:
“Jetzt ist die andere Seite dran.”
Auf einmal waren Stimmen zu hören. Eine Gruppe Jugendlicher kam zum Strand und machte es sich in der Nähe bequem. Vera zog schnell ihr Strandkleid über ihren nackten Körper und Rolf sagte:
“Mir ist langsam heiß, laß uns besser gehen.”
Er stand auf, packte seine Klamotten und ging. Auch meine Frau stand auf, aber Günter hielt sie am Arm fest und sagte:
“Du geiles Stück, kannst mich doch nicht so heiß machen und dann gehen.”
Sie zog ihn hoch und sagte:
“Komm mit, ich besorge es Dir.”
Sie gingen beide Richtung Dünen, so daß ich schnell in Deckung gehen mußte. So ein Mist, sie kamen direkt auf mich zu, blieben aber glücklicherweise kurz vor mir stehen.
“Hier ist gut, hier kann uns keiner sehen.”, hörte ich Veras Stimme.
Vorsichtig hob ich den Kopf und spähte über den Rand der Düne. Ich hielt den Atem an, sah ich sie genau vor mir, etwa einen Meter entfernt. Vera hatte ihr Strandkleid schon ausgezogen und Günter streifte sich gerade die Badehose über die Beine. Sein Schwanz war schon mächtig hart und ganz schön groß.
Vera fragte ihn:
“Und wie soll ich es Dir machen? Mit dem Mund oder willst Du mich lieber bumsen?” Solche Worte hatte ich aus ihrem Mund noch nie gehört. Die ganze Situation machte mich wahnsinnig an und ich begann vorsichtig meinen Schwanz zu massieren.
Günter zögerte nicht lange, steckte seinen prallen Spieß in ihren Mund und forderte mit leicht bebender Stimme:
“Los, Du kleines Miststück, lutsch ihn!”
Vera sah ihm in die Augen, schob sich von hinten über ihn( 69er Stellung), während sie ihre vollen Lippen öffnete und den mächtigen Bolzen in ihren Mund schob. Günter stöhnte auf, knetete in seiner Gier ihre schweren Brüste, die langsam hin und her schaukelten. Sie sah wie heiß ihn ihr Vorbau machte, genoß die Macht, die sie über ihn hatte und nahm für einen kurzen Augenblick den nun bebenden Mast aus ihrem Mund:
“Die haben dich so geil gemacht, stimmst?”
“Ja, den ganzen Tag schon habe ich mir vorgestellt, wie geil es wäre, wenn ich darauf abspritzen würde.”, erwiderte er mit heiserer Stimme.
Meine Lust wurde durch diese Beobachtungen so groß, daß es mir völlig egal war, was er mit meiner Frau machte. Ich massierte mich fest und langsam, fühlte, daß sich schon die ersten Tropfen aus meiner kochenden Eichel quälten und mußte ein Stöhnen krampfhaft unterdrücken.
Wieder lugte ich über den Rand. Günter hielt sich nicht mit Zärtlichkeiten auf, wollte nur seinen aufgestauten Druck los werden. Keine Spur von gefühlvollen Liebkosungen, die ich sonst mit ihr austauschte, und das Schlimmste war, es schien ihr nichts auszumachen, wie sich der geile, alte Bock an ihr ausließ.
Immer wieder steckte er seinen glänzenden Schwanz in ihren Mund und wichste ihn wie ein Irrer .
“Es ist soweit. Mach den Mund ganz weit auf!”, forderte er, während sich sein Oberkörper leicht krümmte.
Ein perverses Bild: dieser hemmungslose Bock, wild wichsend in den Mund meiner Frau, meine Frau mit herausgestreckter Zunge immer wieder und immer schneller seinen Pimmel umspielend, und ich nur einen Meter entfernt, kurz vor dem Abgang. Dann stöhnte er auf, drückte seinen explodierenden Schwanz tief in Veras Mund, hielt mit der anderen Hand ihren Kopf fest und spritzte ihr seinen ganzen über den Tag angestauten Saft in den Schlund.
Vera schluckte, konnte die gesamte Menge gar nicht fassen und ein Teil spritze auf ihre wogenden Brüste. Glänzend lief das Sperma daran herunter, tropfte auf seinen Bauch, während er sich die letzten Tropfen aus dem aufgeblähten Eichelkopf preßte und sich erleichtert nach hinten fallen ließ.
Dieser Anblick machte mich rasend. Heiß schoß das glühende Sperma aus meiner berstenden Eichel und ich biß mir auf die Lippe um mich nur nicht zu verraten. Vor meinen geschlossenen Augen sah ich Vera, wie sie schluckend über dem abspritzenden Mann hockte und preßte mit langen festen Zügen den kochenden Sud aus meiner speienden Lanze.
Ich hätte nie gedacht, daß mich nur das Zuschauen und dann noch ausgerechnet mit meiner Frau, so erregen würde.

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Mein Chef ist Voyeur

Februar 5th, 2008 von

Lange redete die Oma auf Sandra ein. Sie riet der Zweiundzwanzigjährigen, bei ihr zu übernachten. Es war spät geworden, sie hatten sich verplaudert. Die Oma wollte nicht, dass die Enkelin kurz nach Mitternacht allein durch die dunkle Siedlung einzeln stehender Einfamilienhäuser gehen sollte. Man hörte so viel in letzter Zeit von Überfällen und Vergewaltigungen. Sandra ließ sich nicht überreden. Es war immerhin die Nacht vom Sonnabend zum Sonntag. Da wollte sie sich in ihrem Zimmer noch einen schönen Porno reinziehen und sich wunderschön in den Schlaf streicheln. Da ihr Kerl weit weg beim Bund war, musste sie sich zeitweilig mit solchen Ersatzübungen begnügen. Beruhigend strich sie der Oma übers Haar und verabschiedete sich.

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Spannen mein Leben!

Januar 11th, 2008 von

Bald neunzehn war ich und hatte mit noch keinem Mädchen geschlafen. Einmal hatte es mir meine drei Jahre ältere Schwester mit einem Schuss Mitleid angeboten. Sie hatte schlicht gesagt, dass sie auch mal wieder was zwischen die Beine gebraucht hätte. Ich war zu feige, tat so, als hatte ich es nur als Scherz aufgefasst. Ernst gemeint war es schon von ihr. Das merkte ich daran, wie eingeschnappt sie drei Tage mit mir gewesen war.

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Du bis ja ein Voyeur

Dezember 2nd, 2007 von

Schon mehrmals hatte ich mir vorgenommen, mit Dirk ein ernstes Wort zu reden. Seit zwei Jahren lebten wir zusammen, wenn auch unverheiratet. Alles stimmte zwischen uns. Der Sex natürlich auch. Dirk konnte mich bis zur Besinnungslosigkeit vögeln, wenn ich nicht rechtzeitig die weiße Fahne aufzog. Er verwöhnte mich stets beim Vorspiel oral und war auch gern dabei, wenn wir es mit größtem Vergnügen anal machten. Grund zur Klage hatte ich also kaum, wenn da nicht eine Sache gewesen wäre, die mir während der letzten Wochen auf die Nerven gegangen war. Übermäßig laut war er beim Sex geworden. Richtig peinlich war es mir vor unserem Nachbarn, der die andere Doppelhaushälfte bewohnte. Noch dazu, wo er sich vor Wochen von seiner Frau getrennt hatte. Wie musste ihm werden, wenn er die halbe Nacht so unmissverständliche Töne von uns hörte.

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Blödes Wetter

November 10th, 2007 von

Irgendwie war das heute nicht mein Tag. Zuerst der Ärger im Büro, wo es ohnehin mal wieder später geworden war, dann noch der Regen, der ausgerechnet auf dem Weg zum Parkplatz meinte, sich wolkenbruchartig ausgießen zu müssen. So saß ich reichlich nass hinter dem Lenkrad und kämpfte mich durch den Freitagverkehr, der, wie mir schien, nur aus Egoisten bestand.
Dann wurde ich auch noch mit einem “Wo bleibst du denn?!” zu Hause empfangen. “Wir wollten doch heute noch einkaufen!” Marlies stand da und schaute mich halb verärgert wegen meiner Verspätung, halb belustigt wegen meiner klatschnassen Klamotten an.
“Sorry, hab ich total vergessen. Und große Lust hab ich auch nicht – nach dieser Woche!” Fast etwas trotzig sagte ich das.
“Na komm,” versuchte mich Marlies wohl deswegen aufzufangen. “Gerade deswegen sollten wir vielleicht eine schöne Abwechslung gönnen. Du darfst dir auch aussuchen, was ich anziehen soll und wohin wir gehen.”
Das Angebot war natürlich reizvoll sowie bewusst provozierend. So, wie sie das sagte, war klar, dass sie Lust auf ein sexuelles Abenteuer hatte. Wahrscheinlich hatte sie sich schon den ganzen Nachmittag vorgestellt, in einem Kaufhaus oder einer Boutique heiße Fummel anzuprobieren und sich damit zu zeigen. Marlies hat halt so eine süße exhibitionistische Ader, die ich an ihr ebenso liebe wie ihre Geilheit, wenn sie sich fremden Männern hingibt. Während sie die Lust des Provozierens und Zeigens auch gern allein auslebt und hinterher zur Bereicherung unserer Lust davon erzählt, haben wir die Begegnungen mit anderen Männern immer nur zusammen organisiert. Zum einen aus Gründen der Sicherheit, zum anderen auch, weil ich ihr gern dabei zuschaue.
“Gut,” sagte ich, “ich dusche eben und erwarte, dass du dann das an hast, was ich dir jetzt rauslege!” Wenn sie mir schon so ein Angebot machte, dann sollte sie doch mal zeigen, ob sie auch dazu steht. Ich stellte ihr ein Paar weiße Sportschuhe mit kleinen Söckchen vor das Bett, legte einen schwarzen Stretchmini dazu, der zudem noch hinten einen frechen Schlitz hatte, und oben drauf eine Bluse, die nicht zum Knöpfen, sondern nur zum Binden war.
Etwas verunsichert schaute mich Marlies an:
“Du, es ist noch nicht dunkel draußen. Hast du da nichts vergessen?”
“Nö, das war dein Angebot. Entweder du stehst dazu, oder ich bleib zuhause!”
Damit ging ich ins Bad. Unter der Dusche richtete sich mein ständiger Begleiter schon sehnsüchtig auf bei dem Gedanken, mit Marlies in dem Outfit einen Ausflug in die Stadt zu unternehmen – oder sollte sie kneifen?
Nein, als ich mit dem Badetuch um die Hüften ins Schlafzimmer wechselte, war Marlies schon dabei, ein kräftiges Make-up aufzutragen. Sie sah wirklich verboten scharf aus. Die sonnengebräunten Beine schienen endlos. Wenn sie sich zum Spiegel vorbeugte, zeigte sich schon die kleine Falte, mit der die Oberschenkel in den knackig-strammen Po übergingen. Und der Schlitz im Rock zeigte dann gelegentlich, dass der Natur-Schlitz darunter von keinem String gespalten wurde.
War das doch etwas zu viel verlangt von mir?
Andererseits, wenn sie gerade stand, dann war alles noch im soeben erlaubten Rahmen. Im Spiegel konnte ich sehen, wie locker die Bluse gebunden war. Breit stand der Spalt auf und präsentierte die Ansätze von zwei wunderschönen festen Halbkugeln. Marlies merkte, dass ich sie beobachtete. Sie drehte sich um und registrierte grinsend mein abstehendes Badetuch.
“Na, wie du deutlich siehst, bin ich bereit. Aber ob ich dich heute noch ran lasse, weiß ich noch nicht. Etwas Strafe muss sein.”
Rasch versprach ich ihr, zur Erleichterung der Aktion auch nicht bei uns ins Städtchen, sondern in einen größeren Einkaufspark bei Köln zu fahren.
Schnell stürzte ich mich in meine, ebenfalls sparsam ausgewählten Klamotten, Jeans, T-Shirt und Schuhe, dann ging’s los. Inzwischen hatte der Regen aufgehört. Laut Wetterbericht sollte es ja auch ein ganz passables Wochenende werden. Vielleicht sogar mit einer Chance für einen Ausflug ins Grüne.
Na ja, jetzt aber stand erst einmal ein anderes Abenteuer an. Vorsichtshalber hatte sich Marlies für den Weg zum Auto noch einen leichten Mantel umgehängt, nur für den Fall, dass uns noch ein Nachbar angesprochen hätte.
Im Wagen machte Marlies es sich bequem. Sie streckte sich im Sitz aus, und mein Blick von der Seite blieb immer wieder an ihrer frech heraus schauenden rechten Brust hängen, sowie den, wie mir schien, erwartungsvoll glänzenden Schamlippen, die in dieser Sitzposition gut zu sehen waren.
“Was erwartest du jetzt eigentlich von mir”, fragte mich Marlies kurz, bevor wir unser Ziel erreichten.
“Keine Ahnung,” gab ich zu. “Lass uns erst einmal durch die Passagen schlendern. Wir können auch noch ‘nen Kaffee trinken und außerdem wolltest du doch nach Klamotten schauen. Und später können wir eventuell noch bowlen gehen.”
“Na,” lachte Marlies auf, “mit dem Rock bowlen! Ich glaube, dann trifft keiner mehr die Bahn, wenn ich mich bücke und vorbeuge! Da würden wir es ganz schnell mit anderen Pins und Kugeln zu tun haben!” Die Art, wie Marlies dies sagte, zeigte mir ganz deutlich, dass sie trotz gewisser Bedenken diesen erotischen Ausflug genoss.
Das wurde auch deutlich, als wir den Wagen auf dem Parkplatz abstellten. Sie stieg langsam aus, drehte sich noch einmal um, um ihre Tasche von der Rückbank zu angeln, erst dann zog sie den Rock runter in die angebrachte Länge. Natürlich war ihr bewusst, dass sie ihren nackten Po und auch ihre rasierte Fotze präsentiert hatte. In einem vorbei fahrenden PKW begann eine Frau eine heftige Diskussion, weil sich der Fahrer hatte gefährlich ablenken lassen. Und eine Parkreihe weiter starrten drei jüngere Männer herüber. Aber Marlies tat so, als ob sie all dies nicht ausgelöst und nicht bemerkt hätte. Mein Schwanz aber begann, in der engen Jeans heftig von innen gegen die Knöpfe zu drücken.
Marlies hakte sich bei mir ein, ich legte einen Arm um sie und los ging’s in das Zentrum. Als wir an den verschiedenen Geschäften entlang schlenderten, hätten wir fast Marlies’ Outfit vergessen, wenn nicht der eine oder andere zu auffällig gegafft hätte. Auf der Rolltreppe fielen mir zwei Männer auf, die uns wohl folgten. Sie trugen Anzüge und schienen zum Haus zu gehören. Einer war circa 1,90 m groß und blond, der andere etwas kleiner und hatte einen arabischen Einschlag. Ich sagte dies Marlies, die sich daraufhin umdrehte und die beiden freundlich anlächelte. Hatten sie eben von hinten den nackten Po sehen können, war ihnen jetzt sicherlich auch klar, dass Marlies blank rasiert war. Allerdings fühlten sie sich erwischt und bogen am Ende der Treppe rasch ab.
Ein Schuhgeschäft hatte es Marlies dann angetan. Stiefel mit circa acht Zentimeter hohen Absätzen wollte sie anprobieren. Nur war das nicht so ganz einfach. Wie hinsetzen und den Fuß auf den Hocker heben, ohne dass …
Bei Sandalen hätte man ja die Beine übereinander schlagen können. Bei Stiefeln geht das aber nicht. Marlies bat den Verkäufer, ihr die Stiefel in Größe 38 zu holen und setzte sich einfach. Der Verkäufer kam, setzte sich quer auf den Hocker, hob Marlis Fuß auf seinen Oberschenkel, um den Sportschuh zu öffnen, blickte einmal am Bein entlang – und stockte.
Mit rotem Kopf blickte er nach oben, sah Marlies an, blickte wieder runter unter den Rock, blickte wieder hoch.
“Wollen Sie nicht weiter machen”, frage Marlies lächelnd, während sie ihren rechten Fuß auf seinem Oberschenkel rieb.
Rasch bemühte er sich, seine Arbeit wieder aufzunehmen. Natürlich hatte er gesehen, dass Marlies nicht allein da war. Deutlich war er verunsichert. Inzwischen bemühte er sich, den Fuß in den Stiefel zu stecken. Marlies spielte mit ihrer Zunge zwischen den Lippen und sah mich dabei an. Ich zuckte zustimmend mit den Schultern.
Marlies stellt sich hin. “Die sitzen gut,” sagte sie. “Gibt’s die auch in Rot?”
“Weiß ich nicht,” erwiderte der Verkäufer unsicher. “Vielleicht können wir zusammen mal nachschauen. Das ist bestimmt einfacher”, sprach’s und zog den jungen Verkäufer nach hinten – etwas humpelnd mit einem flachen Sportschuh und einem Highheel.
Mir streckte sie kurz die Zunge raus. Na, das war wohl der erste Teil ihrer angekündigten Rache für die extrem frivole Kleidung, die ich ihr verordnet hatte. Fünf bis zehn Minuten später tauchten beide wieder auf, nicht mit roten Stiefeln, aber mit eben solchen Köpfen. War wohl etwas anstrengend gewesen.
“Schatz, ich hab zwar was gefunden, das passte auch hervorragend, aber wir lassen’s bei den schwarzen Stiefeln.” Und zum Verkäufer sagte sie forsch: “Was macht’s den nun? Sie haben ja gesehen, dass da ein paar weiße Flecken drauf sind!”
Mit einem Nachlass von 30% marschierte Marlies stolz aus dem Shop. Die Stiefel ließ sie an, die Sportschuh kamen in die Tüte.
“Na, du kleine Nutte” provozierte ich sie ein bisschen. “Da hast du dich ja richtig bezahlen lassen!”
“Hauptsache, es macht Spaß,” entgegnete Marlies. “Hast du gesehen, wie irritiert der war! Und im Lager kriegte er kaum das Kondom drüber. Aber dafür hat er dann doch noch schön durchgehalten”, grinste sie und drückte mir einen dicken Schmatz mitten auf den Mund. “Soll ich mir jetzt einen Mantel mit Rabatt holen? Da drüben gibt’s schicke Sachen – und der Verkäufer dort ist zwar schon etwas älter, sieht aber doch auch nicht schlecht aus. Außerdem starrt der die ganze Zeit schon rüber.”
Bevor ich etwas erwidern konnte, und was hätte ich schon sagen können, drückte Marlies mir die Schuhtüte in die Hand und ging los.
Schnell wieselte der Verkäufer heran, als Marlies den Shop betrat. Sie redeten miteinander, dann gingen sie etwas weiter nach hinten und der Verkäufer hielt ihr einen dunklen Trenchcoat hin. Marlies schien nicht so ganz zufrieden. Sie suchte selber, bis sie einen sandfarbenen Mantel fand, der aus geschmeidigem Lederimitat geschneidert war. Sie winkte mich nun hinzu und sagte:
“Fühl mal, wie angenehm. Den kann man gut direkt auf der Haut tragen.”
Sie band ihre Bluse auf, zog sie aus, drückte sie mir in die Hand und schlüpfte schnell in den Mantel. Dann griff sie unter den Mantel und zog auch noch den Rock aus.
“Oh,” sagte sie zum Verkäufer. “Sie haben doch nichts dagegen, wenn ich den Mantel nackt anprobiere. Fühlen Sie doch mal, wie weich der sich anschmiegt.”
Damit nahm sie seine Hände und führte sie an den fraulichsten Stellen über den Mantel. Langsam öffnete sie den Mantel, ließ die fremden Hände über die Brüste und den Bauch streicheln und schob den Verkäufer zu den Umkleidekabinen, wobei sie rasch noch ihre Tasche mitnahm. Er schaute ebenso gierig wie irritiert teils zu mir, meist aber auf meine nackte Frau.
Schnell war der Vorhang zu. Man hörte einen Reißverschluss und dann die eindeutigen Geräusche eines Mannes, dem es Spaß macht, den Schwanz geblasen zu bekommen. Während dort jemand Erleichterung empfand, bekam ich allmählich immer stärkeren Druck auf die Knopfleiste an der Hose. Marlies kleine Rache für das Outfit, das ich ihr verordnet hatte, machte mir auch Spaß. Sie so aktiv zu erleben, war einfach geil. Als die Beiden die Kabine verließen, trug Marlies den Mantel über dem Arm. Ich reichte ihr Rock und Bluse, die sie gleich wieder anzog. Bevor der Verkäufer die Kasse erreichte, warf er schnell noch ein Kondom in den Papierkorb… und selbstverständlich war der Mantel außerordentlich preiswert.
Jeder mit einer Tüte bewaffnet schlenderten wir weiter.
“Weißt du, Schatz,” sagte ich, “ich bekomme meinen Schwanz gar nicht mehr richtig beruhigt. Der würde dir jetzt auch ganz gerne mal sehr nahe kommen!”
“Da kann ich dir leider im Moment nicht helfen. Du hast dafür gesorgt, dass ich richtig heiß geworden bin. Und die Beiden eben haben mir Appetit auf mehr gemacht. Lass uns doch erst mal einen Kaffee trinken”, bemerkte sie schnippisch und grinste mich richtig unverschämt an.
Also suchten wir uns einen Platz in einem der Cafés. Bei dem kurzen Rock war es unvermeidlich, dass jemand, der zufällig in unsere Richtung schaute, mehr oder minder deutlich das Fehlen eines Slips erkennen konnte. Wir hatten gerade bestellt, als die zwei Männer von der Rolltreppe uns gegenüber Platz nahmen. Sie hatten uns offensichtlich verfolgt oder auch zufällig wieder gefunden und rasch ganz bewusst die Plätze gewählt. Sie starrten immer wieder zu Marlies herüber. Auch ihr fiel dies auf. Wie unbedacht dreht sie sich etwas, wodurch sich ihre Beine leicht öffneten. Und als sie sich zu mir etwas über den Tisch beugt, wurde den Beiden zudem ein schöner Einblick in die Bluse gewährt.
“Ok,” meinte Marlies. “Die beiden mit dir zusammen könnten mir jetzt noch gefallen. Fragt sich bloß wo?”
“Sprich sie doch na, vielleicht haben die ja ‘ne Idee!”
Also lächelte Marlies nett zu den beiden Männern, die wohl etwa in unserem Alter waren, und deutete zart mit dem Kopf an, dass sie zu uns herüber wechseln sollten. Erst zögerten sie noch, sprachen kurz miteinander, dann kamen sie an unseren Tisch.
“Na,” meinte Marlies mit einem süßen Augenaufschlag, “seid ihr von der Polizei und verfolgt uns? Was habe ich denn angestellt?”
“So ähnlich,” sagte der Blonde, “wir gehören zum Sicherheitsdienst des Centers. Und so wie du gekleidet bist, muss man ja aufpassen, dass keine Schlägereien um die besten Plätze entstehen.”
“Och,” erwiderte Marlies, “ich mache doch gar nichts!”
“Nee”, fragte der Zweite, “ich hätte dir jedenfalls gern die Stiefel verkauft!”
“Ihr könnt aber vielleicht dafür nachschauen, ob die Druckstellen hinterlassen. Wie wär’s”, lockte Marlies und legte ihm ihre Hand auf den Oberschenkel.
“Wie meinst du das”, fragte der Blonde zurück.
“Na, ihr werdet doch einen Raum haben, wohin wir uns alle zurückziehen können. Ich hätte nämlich noch Lust auf zwei so knackige Typen.”
“Nur keine Hemmungen”, mischte ich mich ein, “Marlies lebt gern ihre Lust so großzügig aus, natürlich alles nur save. Und ich begleite sie gern dabei. Also, was ist jetzt?”
Na klar wollten die Beiden gern ihre deutlich steifen Schwänze Marlies überlassen. Also bezahlten wir rasch und folgten ihnen in ihr Büro. Vier Monitore zeigten verschiedene Passagen des Centers. Zudem wechselten die angeschlossenen Kameras, so dass wahrscheinlich circa 20 Einstellungen möglich waren. Zwei Schreibtische, zwei Aktenschränke und einige Schreibtisch- und Besucherstühle waren vorhanden.
Marlies nahm den Beiden schnell die Unsicherheit, indem sie ihren Körper an den Blonden, er hieß Jörg, rieb und mit ihren Händen über seinen Oberkörper langsam nach unten wanderte. Der Kollege namens Riad stellte sich hinter Marlies und streichelte ihren Körper. Schnell waren seine Hände unter der Bluse, während Marlies ihren Po gegen seinen Unterleib drückte.
Ich schaute dem gegenseitigen Aufgeilen der Drei einige Zeit zu. Dann räumte ich den Schreibtisch soweit wie möglich frei. Marlies war inzwischen Rock und Bluse los geworden. Auch Jörg war nackt, während Riad noch seine Hose trug. Jetzt schoben sie Marlies zum Schreibtisch und platzierten sie quer darauf. Das war die Gelegenheit für mich, mich zwischen ihre Beine zu stürzen, um die erwartungsvoll angeschwollene und nasse Fotze zu küssen und zu lecken. Jörg hatte sich ein Kondom über seinen dicken Schwanz gerollt und schob diesen Marlies in den Mund. Das funktionierte ganz gut, da ihr Kopf über die Tischplatte nach hinten herunter hing. Auch Riad, dessen Hose nun auf den Knöcheln hing, wurde inzwischen bedient. Bei ihm legte Marlies Hand an einen schlanken langen Schwanz, während er ihre Brustwarzen leckte und saugte.
Bekanntermaßen reagiert Marlies schnell, wenn sie von mir geleckt wird. So auch hier. Es dauerte nicht lange, bis sie Schwierigkeiten hatte, im Rhythmus des ihren Mund fickenden Schwanzes zu atmen. Sie stöhnte, warf den Kopf soweit möglich hin und her und keuchte schließlich den Höhepunkt lustvoll hinaus. Ich trat zur Seite und überließ es nun Riad, seinen Schwanz in ihrer triefende Spalte zu versenken. Der tat das auch gleich mit einem tiefen Stoß, der seine Eier gegen Marlies Pobacken klatschen ließ. Riad fickte sie mit hohem Tempo, so dass Marlies erst gar nicht von ihrer Orgasmuswelle herunter kam.
So lang sein Schwanz auch war, so kurz war sein Durchhaltevermögen. Unter heftigem Gestammel presste er sich tief in den geilen Frauenkörper und schoss seine Sahne in das Gummi. Auch Jörg hatte sich mitreißen lassen. Marlies hielt mit beiden Händen seinen Schwanz fest und leckte über die Eichel, während der weiße Strom herausquoll. Ich befasste mich inzwischen wieder mit der auslaufenden Schlucht und schlürfte sie aus. Die harte Knospe wurde zärtlich mit den Zähnen und der Zunge massiert und sorgte bei Marlies für wohlige Schauer. Mit Mund und Händen versuchte sie derweil wieder Leben in die beiden Schwänze zu bringen, während Jörg und Riad ihrem Körper Streicheleinheiten zukommen ließen.
Als beide wieder einsatzbereit waren, stand Marlies auf und schob Riad so auf die Schreibtischecke, dass er noch mit beiden Fußspitzen den Boden berührte. Tief zog sie sich seinen schlanken Speer in den Mund und machte das Gummi ordentlich nass. Dann drehte sie sich um, bückte sich und bugsierte den Schwanz vor ihr Hinterstübchen. Vorsichtig ließ sie ihn eindringen, von beiderseitigem Stöhnen begleitet. Als er mit ganzer Länge in ihr untergebracht war, richtete sie sich ganz auf, ließ Riad über ihre Oberschenkel greifen und sie halten, während sie ihre Beine über seine spreizte. Jetzt hatte Jörg frei Bahn, seinen Schwanz in ihre Muschi zu jagen. Riad musste automatisch die Bewegungen mitmachen. Von vorn und hinten penetriert bestand Marlies nur noch aus Lust. Laut schrie und stöhnte sie. Keuchend klammerte sie sich an Jörg. Ihr Kopf pendelte soweit das in der engen Stellung zwischen den beiden Männern ging. Ich entdeckte einen Schalter und überlegt kurz, ob ich ihn auf “DURCHSAGE” stellen sollte, unterließ es dann aber doch.
Es dauerte einige Zeit, bis die beiden Stecher ihre Tüten wieder gefüllt hatten. Erschöpft fielen die Drei quasi auseinander. Ich hatte meine Klamotten inzwischen auch abgelegt, setzte mich auf einen Schreibtischstuhl und zog rückwärts Marlies auf meinen Schoß, wobei ich meinen Schwanz in ihre klatschnasse Möse schob. Langsam nahm ich einen Rhythmus auf, den sie mit ihren Fingern am Kitzler unterstützte. Noch einmal kam sie heftig.
Nach einer kurzen Pause stieg sie ab, kniete sich vor mich und blies meinen Schwanz, bis sie spürte, dass die Zuckungen heftiger wurden. Noch einmal trällerte ihre Zunge über meine aufgeblähte Eichel und dann spritzte ich ihr alles, was ich aufbieten konnte in den Mund. Einige Fäden tropften herunter auf ihre Brust, das meiste schluckte sie schnell.
Als wir uns alle wieder beruhigt und angezogen hatten, wobei Marlies sich auf den Mantel beschränkte, verabschiedeten wir uns. Gern wollten sich Jörg und Riad für ein neues Treffen verabreden, doch so langfristig geplant wollten wir uns nicht festlegen. Marlies hängte sich bei mir an den Arm und sagte, als wir zum Wagen schlenderten: “Und zuhause noch einmal gemütlich bitte!”

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Schnorcheln

November 4th, 2007 von

Wir – meine Frau und unsere zwei Kinder – sind auf Menorca zusammen im Urlaub mit Freunden und deren zwei Kindern. Als Taucher und Schnorchler nutzen wir das saubere und klare Wasser aus, leider immer getrennt voneinander, da unsere Kinder immer einen von uns um sich haben wollen.
Endlich ist es einmal so weit – die Kinder schlafen oder spielen so intensiv, dass meine Frau und ich es wagen können, sie unter der Obhut von Freunden zu lassen und einmal zusammen Schnor-cheln zu gehen. Wir ziehen Maske und Flossen an und schwimmen in Richtung einer Felsnase, die den Badestrand abschließt. Nach dem anfangs langweiligen Sandgrund zeigt sich bald eine sehr abwechslungsreiche Unterwasserlandschaft. Die Felsnase umrunden wir, um die dahinter liegende Gegend zu erkunden. Dieser Bereich scheint für die meisten Schwimmer zu weit vom Strandleben weg zu sein, denn plötzlich sind wir allein im Wasser. Aber die schöne Unterwasserlandschaft und das warme Wasser lassen uns weiterschwimmen.
Um keine Streifen von den Bikiniträgern zu bekommen, zieht meine Frau Beate ihr Oberteil aus. Ihre süßen kleinen Brüste reizen mich zum ständigen hinschauen und auch mal zugreifen. Ich füh-le die im Wasser aufgereckten Brustwarzen an meinen Händen und merke, dass meine Erregung ansteigt. Wenige Augenblicke später habe ich bereits meine Badehose abgestreift und präsentiere mich mit aufgerichtetem Schwanz vor ihr.
Uns abwechselnd befummelnd schnorcheln wir weiter. Ich tauche unter Beate und nehme ihre Brustwarze in den Mund, sauge daran, bis sie ganz hart und fest in meinem Mund liegt. Sie quiekt, wehrt mich ab.
Prustend tauche ich auf und suche das Ufer nach einer geeigneten Stelle ab, an der man einiger-maßen sicher an Land gehen kann. Der erste Ausstieg ist gespickt mit Seeigeln, aber der zweite ermöglicht uns, auf einen kleinen Vorsprung zu klettern. Wir ziehen unsere Schorchelsachen aus und küssen und in der wärmenden Sonne. Bald schon fühle ich Beates Hände an meinem besten Stück, das sie mit gekonnten Berührungen in Höchstform bringt. Auch ich kann mich nicht mehr zurückhalten, sauge ihre steilabstehenden Brustwarzen ein, die nach Salzwasser schmecken.
Meine Hände gleiten zu ihrem Höschen und schieben es nach unten. Nun wird Beate aber unru-hig, da wir gut sichtbar direkt am Ufer stehen, auch wenn niemand zu sehen ist.
“Und was tun wir, wenn jetzt plötzlich jemand kommt?”
Mehr spaßeshalber antworte ich:
“Dann lege ich dich mit weit gespreizten Beinen hin und lecke dich vor den Augen der Zuschau-er.”
Der Gedanke, dass uns jemand beobachten könnte, stört mich jetzt schon nicht mehr – im Gegen-teil – ich werde noch erregter und merke, dass auch Beate immer unruhiger wird.
Keine zwei Minuten später hören wir plötzlich das charakteristische Geräusch eines Schnorchlers, der sich nähert, ohne dass wir ihn aber schon sehen können. Erschreckt zieht Beate wieder ihr Höschen hoch und will ins Wasser.
Ich halte sie fest:
“Ich würde mich gerne mal beobachten lassen. Was ist schon dabei – niemand kennt uns hier und wir werden den Gucker wohl auch nie wieder sehen. Es reicht ja auch, wenn wir uns nur weiter befummeln – wir brauchen ja nicht vor seinen Augen zu bumsen.”
Noch nicht ganz überzeugt lässt sich Beate umdrehen, so dass ich seitlich hinter ihr stehend ihre Brüste massieren kann. Etwas zögerlich nimmt sie meinen harten Spieß in die Hand und beginnt ihn erst in vorsichtigen, dann aber in festeren Zügen zu massieren. Unterdessen knabbere ich an ihrem Nacken, kann daher das Wasser nicht beobachten.
Plötzlich flüstert sie:
“Da ist er!”.
“Sieh nicht hin. Er soll glauben, dass wir ihn nicht bemerkt haben.”
Der Schnorchler – offenbar ein jüngerer Mann – schwimmt langsam mit der Maske im Wasser etwa 10 m entfernt vorüber. Er ist bereits einige Meter in Beates Blickfeld, als er zum Ufer hoch schaut. Aus den Augenwinkeln beobachtet ihn Beate weiter, flüstert mir zu, was er macht.
“Er schaut rüber und rührt sich nicht. Jetzt schwimmt er zurück und versteckt sich hinter dem Felsen. Ich kann nur noch seine Augen sehen. Der guckt uns wirklich zu!”
Ich spüre, wie ihre Brustwarzen wieder hart werden und sie meinen Schwanz fester umfasst.
Erregt flüstere ich ihr zu:
“Macht Dich das an?”
“So ein bisschen schon!”
Erneut lasse ich eine Hand zu ihrem Höschen gleiten, spüre auch hier ihre Erregung.
“Ich würde es jetzt gerne mit dir tun. Lass mich bitte dein Höschen ausziehen.”
“Lieber nicht” ist ihre Antwort.
Ich versuche sie zu überreden:
“Es passiert doch nichts, außerdem kennt der Typ uns doch nicht. Ich bin so geil – lass es uns ver-suchen!”
Noch etwas widerstrebend gibt sie nach:
“Na gut – wenn Du unbedingt willst.”
Zitternd vor Erregung ziehe ich das Höschen herunter, drücke Beate leicht vornüber und öffne ihre Schamlippen. Die Nässe kommt nicht nur vom Schwimmen, meine Frau ist ebenfalls hoch erregt. Wollüstig drücke ich ihr meinen Penis von hinten zwischen ihre glänzenden Schamlippen und gleite spielend leicht in sie. Weiter die Brüste knetend, beginne ich, sie langsam und genüßlich zu stoßen. Es sieht sehr erregend aus, wie sich ihre Schamlippen bei Eindringen nach innen wöl-ben und beim Herausziehen fest um meinen Schwanz legen und ein Stück mit hervorgezogen wer-den, wodurch die inneren Lippen rot aufleuchten.
Ob er dieses geile Detail auch erkennen kann?
Doch leider bin ich so erregt, dass ich bald aufhören muß. Leise keuchend fühle ich es in mir auf-steigen, ziehe mich lieber zurück, denn ich möchte diesen aufregenden Moment noch länger genie-ßen.
“Lege dich hin und spreize Deine Beine – ich möchte dich lecken.”
Dieses Mal muss ich sie nicht überreden. Die ganze Situation hat sie so aufgestachelt, dass sie ihre geöffneten Schenkel genau in die Blickrichtung des versteckten Betrachters legt. Erstaunt sehe ich, dass sie sich zuerst selbst ein bisschen streichelt. Sie weiß genau, dass der fremde Mann sie beo-bachtet und gerade das lässt sie immer hemmungsloser werden.
Einen Augenblick verfolge ich ihr sündiges Treiben:
“Jetzt reibst du dich vor seinen Augen!”
Als Antwort spreizt sie ihre Beine noch weiter:
“Jetzt lecke mich – ich will so kommen! Ich will dass er sieht, wie es mir kommt!”
Ihre Stimme klingt vor Erregung heiser und ich weiß, dass sie innerlich glühen muss. Bewusst langsam gehe ich vor ihr in die Knie, schiebe mich zwischen ihre schlanken Beine und lege mit meiner Zunge ihre dick geschwollene, rote Klitoris frei. Wie eine überreife Kirsche leuchtet sie mich an. Unterbewusst weiß ich zwar, dass uns jemand zuschaut, doch diese verdränge ich immer mehr, sehe nur noch das glühende Lustzentrum vor meinen Augen.
Lüstern schließe ich meine Lippen um das kochende Spießchen, reize es mit schnellen Zungen-schlägen. Beate keucht, empfängt meine geile Zunge, indem sie ununterbrochen an mir vorbei wei-ter den fremden Schnorchler fixiert.
“Er kommt näher” , stöhnt sie leise, wobei sie unauffällig ihren Oberkörper etwas anhebt. “Er ist ganz dicht, direkt an dem Felsen.”
“Das können nur wenige Meter sein”, steche ich meine Zunge in die triefende Spalte meiner Faru, die sich nun kreischend etwas aufbäumt.
“Ich glaube, der holt sich einen runter” hechelt sie, wobei es ihr schwer fällt, es leise zu sagen.
Während ich meine Zunge zwischen die geschwollenen Schamlippen jagen lasse, stelle ich mir den wichsenden Taucher vor, spüre wie mich allein die Vorstellung noch heißer macht.
Auch Beate wird von dieser ungewöhnlich Aktion angesteckt, läuft unter meiner Zunge aus, win-det sich in geiler Verzückung.
“Steck in mir rein!”.
Mit rasendem Puls hebe ich ihren strammen Po an und führe meinen Penis direkt in ihre flutschi-ge Grotte. Tut das gut! Aber schon nach wenigen Stößen muss ich mich bremsen. Um Beate trotz-dem in den Genuß einer ausgefüllten Spalte kommen zu lassen, nehme ich einen Schnorchel, ste-cke diesen in ihr überschäumendes Tal und stoße sie damit weiter.
Gleichzeitig lecke ich über die mittlerweile tiefrote, geschwollene Scheide, spüre das unerträgliche Hämmern in meiner Lanze, doch ich will noch nicht kommen.
Zwischendurch frage ich:
“Was macht unser Zuschauer?”
“Ich glaube, dem kommt es auch bald! Ich würde jetzt gerne seinen Schwanz in die Hände neh-men,” höre ich erstaunt meine Frau keuchen, die mich mit ihren heißen Säften nur so über-schwemmt.
“Sollen wir ihn dazu holen” werde ich von einem langgehegten Wunsch noch geiler.
Ausser Atem keucht Beate:
“Ruf ihn her – ich komme jetzt bald!”.
Ruckartig drehe ich mich um und rufe unserem vollkommen überraschten Spanner zu:
“Komm her – sie will deinen Schwanz in die Hände nehmen!”
Zögernd schwimmt er näher, seine Hose dabei hochziehend. Als er sieht, dass sich Beate vor lauter Geilheit jetzt selbst mit dem Schnorchel stößt, kommt er ganz aus dem Wasser und zu uns her-über. Ganz dicht geht er an Beate heran, die ihm mit den Augen bedeutet, dass er sich neben sie knien soll.
Kaum ist er unten, zieht sie auch schon seine Hose herunter. Wie eine Stahlfeder springt sein stäh-lerner Nagel heraus, den sie sofort mit ihren Händen auffängt. Sein harter Schwanz ist stark und schön. Keuchend versucht sie ihn zu massieren, stöhnt:
“Komm näher, damit ich besser dran komme!” und zu mir gewandt “Los, stecke ihn mir endlcih hinein. Ich halte es nicht mehr aus. Gib ihn mir, ich bin gleich so weit!”
Weiter ihre Finger an dem fremden Mast beobachtend rutsche ich ganz dicht an sie heran, nehme ihren Po in die Hände und grabe mich tief in ihr sprudelndes Tal. Sie ist so unglaublich nass, so heiß, dass es mir einen heißen Blitz in die Hoden jagt.
Lüstern beobachte ich, wie meine Frau fest die Vorhaut zurüchschiebt, die glänzende pralle Eichel unseres Besuchers freilegt, der nun auch mit pumpenden Beckenbewegungen ihre geile Massage unterstützt.
Meine Stöße werden härter, indem ich meinen heißen Pfahl noch tiefer in sie hinein dresche. Ihre Finger fliegen gekonnt über die fremde Latte, lassen den Mann laut stöhnen, bei dem es jede Se-kunde soweit sein muss.
Beate kreischt auf, ist nur noch Augenschläge von ihrem Orgasmus entfernt:
“Ihr sollt alle beide zusammen kommen” und schon spüre ich, wie sich ihre pulsierende Fotze im beginnenden Orgasmus zusammenzieht. Sie richtet sich halb auf und nimmt den Schwanz des Mitspielers in den Mund, saugt sich hemmungslos an dem prallen Kopf fest.
Dieser Anblick besorgt es mir endgültig. Schreiend presse ich meinen brennenden Penis so tief es geht in sie, fühle im gleichen Moment das aus mir schießende Sperma durch meinen zuckenden Schwanz jagen und ergieße mich in dicken Fontänen in der pulsierenden Grotte. Nahezu gleich-zeitig zuckt sein Schwanz heftig. Beate zieht ihn aus ihrem Mund, massiert den überschäumenden Saft aus dem speienden Rohr und lässt es sich über die Brüste quellen. Satte Schlieren laufen über die bebenden Busen und unser Partner hat dieselbe Idee wie ich. Gemeinsam verreiben wir den warmen Sud auf dem weichen Fleisch massieren ihn ein.
Stöhnend genießt Bate die glitschigen Finger, die massierenden Berührungen. Langsam klingt die Lust ab, macht einer peinlichen Situation Platz, die wir aber alle einigermaßen überspielen. Etwas verschämt schlüpfen wir wieder in Schwimm- und Schnorchelsachen und schwimmen gemeinsam zu den anderen zurück.

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Erotische Träume in der Sauna

September 20th, 2007 von admin

Ich bin ein junger Mann Anfang 30 und beruflich sehr engagiert. Besonders im Winter leide ich unter dem Stress und den tausend Dingen, die es in der Arbeit und privat zu erledigen gilt. Daher kommt besonders in dieser Zeit mein Sexualleben viel zu kurz; jedoch ab und zu passieren gerade an diesen Tagen Dinge, an die ich mich später immer wieder gerne erinnere:
….. Ich war Mitte Februar – wie jede Woche – in der gemischten Sauna. Das Publikum bestand größtenteils aus älteren Männern um die 60, die meisten waren eher dicklich, sahen älter aus als sie in Wirklichkeit waren und unterhielten sich lautstark über ihre Familien, lästerten über ihre Gattinnen und erzählten Geschichten von ihrer Arbeit
… jedoch, … es waren in meiner Saunakabine auch zwei ganz interessante junge Damen anwesend: Die eine war Ende 20, blond, ca. 175 cm groß, schlank und hatte faszinierende grüne Augen. Die andere, die mir gegenüber saß, war ca. gleich alt, hatte schwarzes Haar, meeresblaue Augen und eine tolle Figur. Wir saßen uns mit gespreizten Beinen und leicht angezogenen Knien gegenüber. Sie sah gelangweilt Richtung Kabinentür und vermied es, mich anzusehen. Ich wiederum musste die ganze Zeit aufpassen, dass ich ihr nicht zu
auffällig auf ihre dichten Schamhaare, die mich total faszinierten, starrte. Diese waren etwas heller als ihre Haare, die in einer Kurzhaarfrisur ihr niedliches Gesicht umrahmten.
Da diese Saunakabine mit anderen Leuten dicht besetzt war, sie meinen Blicken auswich und die Stimmung alles in allem nicht passend war, habe ich sie leider nicht angesprochen, was ich heute noch sehr bereue.
Später dann im Dampfbad hatte ich folgenden Tagtraum:
Ich stellte mir vor, dass ich alleine im Dampfbad saß. Da geht die Türe auf und zuerst tritt eine und kurz darauf eine zweite tolle Frau in den Raum. Beide sind in große Saunahandtücher gewickelt und sehen den Damen aus der Saunakabine zum Verwechseln ähnlich.
Ich sitze auf der einen Seite des Raumes, blicke abgekämpft (wegen der großen Hitze und dem Stress, den ich gerade hinter mir gelassen hatte), aber interessiert zu den beiden Frauen, die auf der anderen Seite Platz nehmen. Dichter Dampf liegt zwischen uns. Die eine Frau mit den schwarzen Haaren legt sich nach einem fragenden Blick auf den Rücken und zieht ihre Beine leicht an. Dann spreizt sie sie leicht und ihr Badetuch rutscht nach oben.
Ich erkenne, dass ihre blonde Saunagefährtin alles sehen kann. Ich weiß nicht, ob sich die beiden Frauen kennen und ob … die beiden Frauen mich überhaupt wahrgenommen haben. Ich verhalte mich ruhig, der Schweiß rinnt mir ins Gesicht und tropft auf den Boden. Meine Haare hängen wirr in meiner Stirn und ich versuche mit angestrengten Blicken den Nebel zu durchdringen. Meine Erregung wird immer stärker und ich spüre ein starkes Pochen in der
Herzgegend und an den Schläfen, das immer stärker wird.
Dann steht die liegende Frau auf, legt ihr Handtuch ab und streckt sich wieder auf dem Rücken aus. Die andere folgt ihrem Beispiel. Ich sehe beide nackt vor mir und spüre, dass ich immer geiler werde. Die Anspannung in mir steigt immer mehr. Ich frage mich, was wohl gleich passieren wird …
Die beiden Frauen beginnen leise miteinander zu sprechen, sie kichern… auf einmal verstummen sie und betrachten einander interessiert. Erregter werdend spüre ich das erotische Knistern zwischen den beiden Nymphen, das plötzlich in der Luft liegt.
Mit glühenden Augen taste ich den Körper der Schwarzhaarigen ab, bemerke, dass ihr Schamhaar viel dunkler und dichter als das der anderen, ist. Die eine Frau ist blond, sehr hellhäutig, aber ihre Brüste sind viel größer als die ihrer “Freundin”, die einen leicht
südländischen Typ – wie man ihn z. B. aus Italien kennt – darstellt.
Auf einmal tritt die blonde Frau mit dem stattlichen Busen noch näher zur anderen hin und beginnt, deren Beine zu massieren. In meinen Lenden zuckt es verdächtig, als ich erkenne, auf welche Art die doch sehr intensiven Berührungen erfolgen. Langsam, sehr zärtlich kreisen die Fingerspitzen über die feuchte glänzende Haut, wandern dabei aber Zentimeter für Zentimeter, unbeirrbar immer weiter nach oben.
Millimeter für Millimeter arbeitete sie sich vor, beugt sich nun herunter, leckt und massiert
abwechselnd: zuerst die Zehen, die Unterschenkel, die Knie, die Schenkel, zuerst an der Ober-, dann an der Innenseite. So tastet sie sich vor…
Nur mühsam kann ich ein Stöhnen unterdrückten, spüre das heiße Ziehen in meinem Unterleib. Meine Hoden ziehen sich zusammen, als ich die langen Haare des einen Mädchens an den angezogenen, gespreizten Schenkeln und dem Unterleib der anderen sehe. Diese spreizt bereitwillig ihre Beine noch weiter, spürt die forschenden Finger, sieht nun ihre Gespielin an, die sich mit glühendem Blick ihrem leicht geöffneten Mund immer dichter an das Gesicht ihrer Partnerin heranschiebt. Wie in Zeitlupe nähern sich die beiden Münder, verschmelzen erst vorsichtig, doch dann immer hemmungsloser werdend in einem heißen Kuss. Dabei teilt die eine die Schamlippen der anderen, küsst sich von ihrem Hals beginnend immer tiefer zwischen die erwartungsvollen Schenkel.
Dampfschwaden steigen auf, versperren mir für Sekunden den Blick und als die Sicht wider klarer wird, sehe ich, wie sich ihr Kopf zwischen den glatten Schenkeln bewegt, wie die ausgestreckte Zunge ihr Gegenüber an der empfindlichen Stelle berührt.
Liebkosend wandern die Lippen der Blonden über den flachen Bauch der Schwarzhaarigen, halte immer wieder für einen kurzen Moment, in dem die sündige Zungespitze sichtbar wird, inne. Endlich presst sich der volle Mund auf die Muschi der anderen Frau: Voll, langsam und dann kommt die Zunge, ebenfalls langsam, ganz langsam.
Zuerst arbeitet sie mit der Zungenspitze, dann mit der ganzen Länge und Breite der Zunge. Sie leckt ihre Freundin mit langsamen, großen, warmen, wiederholenden Küssen. Währenddessen streckt sie mir unbewusst ihr appetitliches Hinterteil, ihre großen, wohlgeformten Beine und ihren Rücken entgegen.
Ich weiß nicht, ob die beiden mich bereits entdeckt haben, merke nur, dass ich erregter und erregter werde. Mühsam kämpfe ich gegen den in mir aufsteigenden Druck, stehe allein durch das Betrachten des sündigen Spiels knapp vor einem Orgasmus. Meine Hand wandert tiefer …
Es ist verdammt heiß, die Nebeldämpfe ziehen durch den Raum. Ich bin abgekämpft, erschöpft, verwirrt … weiß nicht was ich tun soll, frage mich gar, ob das Ganze nicht eine Fata Morgana ist. Oder ist es vielleicht nur eine Halluzination oder ein Flashback???
Da öffnet die eine Frau ihre Augen. Sie blickt mich durch den dichten Nebel an. Schweißperlen laufen ihr über das Gesicht, ihre Nippel sind hart und ihre Bauchdecke senkt sich rhythmisch. Wie verträumt lächelt sie mich an.
Ich werte das als Einverständnis und greife auf meine Schwellung. Mit meinem Daumen drücke ich auf die Spitze meines Gliedes um nicht schon vorzeitig abzuspritzen.
Unterdessen sehe ich, wie die “Leckerin” jeden Trick kennt, ihre Freundin zu verwöhnen. Sie bereitet diesem Mädchen Lust, sie ist sehr gut darin. Genau im richtigen Rhythmus, zuerst langsam, streicht sie mit der ganzen Zunge genussvoll über das angeschwollene Lippenpaar ihrer Freundin.
Mit meiner langen, schlanken Hand beginne ich meinen pochenden Speer noch schneller zu massieren. Fest und verlangend ziehe ich die Vorhaut zurück, schiebe sie wieder vor. Vor und zurück über das rosige, glatte Ende, sehe nun auch, dass ich dabei beobachtet werde, welches meine Gier noch erhöht. Leise stöhnend passe ich mich dem langsamen Takt des Mädchens an, werde dann immer schneller und ruckartiger. Die Adern meines Schwanzes sind genauso angeschwollen wie die meiner Hand.
Das liegende Mädchen blickt mich nochmals an und betrachtet dann für einen kurzen Augenblick interessiert meinen Schwanz, wobei ihre Hand nach dem Haar ihrer Gespielin tastet, die noch immer zwischen ihren Beinen kniet. Sie hält ihren Kopf, streicht über ihr Haar.
Dann blickt auf einmal die Blondine auf, sieht mich lange an und passt dann die Bewegungen ihrer Zunge dem Rhythmus meiner Hand an.
Die liegende Schwarzhaarige schließt ihre Augen. Ihr Gesicht entspannt sich weiter. Ihre schönen kleinen Brüste mit den neckischen Brustwarzen ragen immer spitzer empor, wobei sich die flache Bauchdecke rhythmisch hebt und senkt. Fordernder drängt sie nun ihren Unterleib gegen den leckenden Mund, gegen die Zunge, die sie begehrt.
Mein Gesicht ist heiß, meine Sinne verschwimmen… mein Mund steht offen und meine Hand bewegt sich noch schneller auf und ab. Das liegende Mädchen stöhnt, die Zunge der anderen arbeitet immer schneller. Ihre Muschi ist schon ganz feucht und ich denke mir: Sie wird gleich kommen, halte es krampfhaft zurück.
Unaufhörlich arbeitet die schöne Blondine weiter mit ihrer Zunge und den Fingern im Schoß ihrer sich windenden Freundin. Nur einmal fährt sie kurz nach oben über den Bauch der Schwarzhaarigen. Dabei umfasst sie deren Brüste, knete die beiden harten Kronen zwischen ihren Fingern. Ganz kurz kneift sie die Nippel zusammen und widmet sich dann aber wieder dem sich vor befindlichen lüsternen Tal.
Immer schneller hastet ihre Zunge durch die triefenden Lippen, stößt hin und wieder hart und fest zu, welches ihre Gefährtin mit immer lauter werdendem Stöhnen begrüßt. Jetzt kann ich sogar sehen, dass sie mit Daumen und Zeigefinger die Schamlippen vorsichtig teilt, sie noch intensiver streichelt, sie küsst, mit festen Stößen immer weiter treibt.
Auch sie wird nun gierig, spreizt die Beine ihrer Freundin weiter, zieht die Schamlippen etwas auseinander und steckt auf einmal einen Finger sanft in die überschäumende Schlucht der Schwarzhaarigen. Diese stöhnt kurz auf und greift dann mit einer Hand nach
unten, umschließt die zustoßende Hand und weist ihr den Weg, gibt an, wie hart und tief sie es mag.
Die Blondine hebt kurz den Kopf und ich sehe die Erregung in ihrem Gesicht. Unaufhörlich hämmert die Hand in den sich ihr entgegen werfenden Schoß. Ihre Gier wird unermesslich, denn plötzlich nimmt sie zwei Finger hinzu, sieht und fühlt, dass ihre sich aufbäumende Freundin kurz vor dem ersehnten Höhepunkt steht.
Die Blonde ist so, dass sie sich nochmals hinwegbückt, mit ihrer Zunge nun noch zusätzlich den harten Kitzler reizt. Immer und immer wieder jagt die versaute Hand in den kochenden Unterleib der Schwarzhaarigen.. sie krümmt sich, zuckt, ihre Freundin auch… jetzt es kommt uns beiden…
Einige Minuten später öffne ich wieder meine Augen und fahre erschöpft hoch. Mein Schwanz liegt schlaff vor mir …

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