Hallo, mein Name ist Angie. Ich bin 20 Jahre alt. Vor ungefähr einem Monat bin ich aus Amerika zurückgekommen. Diesmal bin ich geflogen. Auf dem Hinweg hatten wir – dazu gehört noch meine Freundin Kim – noch nicht so viel Geld. Kim war zwei Jahre jünger als ich und schwarz. Wir waren schon immer gute Freundinnen. Aber auf dieser Fahrt haben wir uns erst richtig kennen gelernt.
Mit ein paar Freunden war ich an einem wunderschönen Samstagabend unterwegs zu unserer Diskothek. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite begegneten uns vier nette, hübsche Girls. Sie tuschelten miteinander, nachdem sie uns gesehen hatten, dann lachten sie, wir taten genau das gleiche. Mir persönlich gefiel aber ein Mädchen ganz besonders, sie hatte langes blondes Haar, trug enge Jeans und ein sehr enges T-Shirt, welches ihren wohl geformten Körper sehr gut zum Ausdruck brachte und der meiner Phantasie freien Lauf ließ. Wir setzten unseren Weg gemeinsam fort und blieben auch den ganzen Abend zusammen. Ich erfuhr den Namen meiner auserwählten durch die Unterhaltung der anderen Mädchen. Ihr Name war Anja. Oft trafen sich unsere Blicke, ich muß ihr wohl auch gleich gefallen haben, aber wir sprachen noch nicht miteinander, denn noch siegte unsere Verlegenheit. Doch je länger der Abend dauerte, um so öfter trafen sich unsere Blicke, und wir wurden dadurch immer vertrauter miteinander, obwohl wir von Anfang an wußten, daß wir zusammengehörten, was sich dann später noch herausstellte.
Heute war mein 18. Geburtstag und ich würde ihn so feiern, wie ich es wollte. Ich heiße übrigens Ines und hatte da eine ganz bestimmte Vorstellung vom Ablauf dieses Tages. Nun ja, der Vormittag gehörte der Schule, aber der Abend… Diesen Geburtstagsabend wollte ich in einer Diskothek verbringen ohne Eltern und den übrigen Anhang von Tanten und Verwandten. Das hatte ich mir fest vorgenommen, und genauso sollte es auch kommen. Gegen 18 Uhr betrat ich meine Lieblings Diskothek in unserer Nachbarschaft und liess mich vom Sound berauschen. Ich suchte mir einen Tisch in der Nähe der Tanzfläche aus und beobachtete die Jungs. Ein paar tolle Typen waren schon dabei, aber ob auch sie solo waren? Ein braungebrannter Bursche holte mich schliesslich zum Tanzen; erst tanzten wir getrennt, doch dann bei einer schmusenummer, tanzten wir engumschlungen. Ich befühlte seine harten Muskeln unter dem enganliegenden T-Shirt; er war ein Traumboy, und er konnte mich gar nicht eng genug an sich pressen. Mir wurde heiß, und er flüsterte mir etwas ins Ohr, was ich nicht verstand. der Lärm war einfach zu groß. Wohl aber konnte ich mir denken, was er gesagt hatte; seine heißen Blicke sagten alles. „Nein ,nein, Mein Freund, so schnell kriegst du mich nicht zu fall“, dachte ich bei mir und stiess ihn leicht mit meinem Knie dahin, wo es bei Jungen bekanntermaßen am meisten weh tut. Das kühlte ihn merklich ab, und nach dem Tanz brachte er mich auch zurück an meinen Platz.
Ich war bei diesem schönen Wetter zum Baggerloch mit meinem Rad gefahren um den ganzen Tag in der Sonne zu liegen und mich im Wasser ein wenig abzukühlen. Es war ein relativ kleiner Baggersee, an dem man auch nackt baden, bzw. auch zelten konnte. Es interessierte dort einfach niemanden was man dort tat. Zwei Freunde von mir kamen auch noch vorbei… wir waren damals alle 18 jahre alt. Sie hatten dann noch 3 Mädels irgendwo unterwegs aufgegabelt, welche wohl auch baden gehen wollten. Die drei Mädels stellten sich mir dann als Janine, Anke und Miriam vor. Janine war 18 Jahre alt, hatte kurze braune Haare, war ca. 170cm groß und hatte eine sehr durch trainierte Sportliche Figur. Ihre Oberweite war eher klein, ihr Po sehr hübsch. Anke war ca. 180cm groß, hatte schult erlange blonde Haare, welche sie offen trug. Auch sie hatte eine sehr sportliche Figur und einen wunderhübschen knackigen Po und eine recht große Oberweite, welche mir sofort gefiehl. Miriam war 19 Jahre alt und 175cm groß, sie war ein wenig kräftiger, aber nicht dick. Sie trug ihre langen braunen Haare mit einem Haargummi. Ihr Po und ihre Beine schienen recht knackig und sehr lang.. Ihr Busen war auch mehr als ordentlich groß und sah sehr hübsch aus. Allgemein gaben die drei Mädels ein tolles Bild her.
Das Mädchen Moni – Berlin
Eigentlich ist es nicht meine Art, über meine erotischen Erlebnisse zu plaudern. Und schon gar nicht, wenn man(n) es einem nicht glauben kann. Aber die Ereignisse, die nun schon einige Zeit zurück liegen, beschäftigen mich immer noch so sehr – ich muss es euch einfach erzählen. Vielleicht hilft es mir, über die ganze Sache ein wenig weg zu kommen.
Der Arsch von Miss Sixty kann sich wirklich sehen lassen, klein, knackig, muskulös. Sie wackelt vor mir durch die Fußgängerzone. Ich habe die mittelgroße Blondine sofort Miss Sixty getauft, denn sie trägt ein auffälliges Markenbewusstsein zur Schau. Knallenge Miss Sixty Hüftjeans mit Reißverschluss hinten, rotes Lederjäckchen und rote Stiefelletten. Und unter der Jeans schiebt sich ein roter String vor. Ihre Figur ist lecker. Lange Beine, kleiner Arsch, Wespentaille und als ich an einem Schaufenster neben ihr stehe, kann ich sehen, dass unter ihren engen Top zwei kleine hübsche Brüste stecken. Lecker diese jungen Dinger. Sie ist sicher nicht älter als achtzehn.
Ich war damals 18, sag ich mal, ja 18. Ihr kennt sicher dieses Alter – alles dreht sich um „das eine“, das Wort mit den 3 Buchstaben: SEX! Man stellt sich vor es zu tun, in allen erdenklichen Varianten, liest einschlägige Magazine, usw. … und dann kommt das erste Mal … Wir hatten gerade Leibeserziehung. Schwimmen war angesagt. Und wer unser Stadtbad kennt, weiss wie äh, pikant sag ich mal das sein konnte … es gab einen grossen Raum mit Duschkabinen, wobei nicht nach Geschlechtern getrennt wurde! Nun ja, damit beginnt meine Geschichte:
Ralf gab Melanie an diesem Nachmittag wie jede Woche Nachhilfe in Physik und Chemie, seine Leistungskurse; sie ging einige Klassen unter ihm in die selbe Schule und hatte ihn ueber einen Aushang am schwarzen Brett kennengelernt. „Wir sollten heute lieber nicht so lang machen, ich muss auch noch ‘ne Menge andere Hausaufgaben machen“, schlug sie vor. „In welchen Faechern denn ?“ „Bio und Geschichte“. „Geschichte is’ oede, aber vielleicht kann ich dir bei Bio helfen, was habt ihr denn gerade dran ?“ „Der menschliche Koerper…“ (Melanie verzieht ihr Gesicht) „Wohl Aufklaerungsunterricht und Sexualkunde und so ?!“

