Dezember 18th, 2008 von
Ich bin achtzehn Jahre alt und habe heißes Blut in den Adern. Neulich unterhielt ich mich mit meiner 24-jaehrigen Schwester über Sex. So aus einem Impuls heraus sagte ich zu ihr “Laß mich doch einmal zusehen wie dich dein Freund fickt. Ihr tut es doch des öfteren, wie man manchmal hören kann”. Sie erfüllte mir meinen Wunsch. Ich saß in ihrem Kleiderschrank als sie mit ihrem Freund das Zimmer betrat. Die beiden umarmten sich gleich und man sah, wie ihre Zungen miteinander spielten. Während sie sich küßten, zogen sie sich gegenseitig aus. Dann nahm sie seinen Schwanz in den Mund und saugte daran. Der Schwanz in Birgit’s Mund wurde immer größer. Es war das erste Mal, daß ich den steifen Schwanz eines Mannes sah. Mir wurde ganz heiß dabei. Meine Schwester ließ sich zurück auf ihr Bett fallen und sagte zu ihm: “Fick mich ordentlich durch.” Als sie ihre Beine spreizte, leckte er ihre Fotze. Ich konnte bald gar nicht zusehen, so geil wurde ich dabei. Er zog sie jetzt auf dem Bett nach vorn bis ihre Fotze an der Bettkante war. Jetzt nahm er seinen Schwanz in die Hand und zog ihn ihr durch die Furche. Birgit drehte mir den Kopf zu und lächelte. Dann stöhnte sie tief auf, als er seinen Schwanz langsam in ihre Fotze drückte. Birgit schloß die Augen und legte ihre Beine um seinen Arsch.
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Dezember 14th, 2008 von
Wieder einmal warf ich mich verzweifelt auf mein Bett. Mit einem Küsschen hatte mich Knuth vor dem Haus verabschiedet. Beinahe hätte ich die Initiative ergriffen und einfach über seine Schenkel gestrichen. Seit drei Monaten gingen wir zusammen. Schmusen konnte er wie ein Weltmeister. Warum wagte er sich nur nicht mehr? Nicht nur einmal hatten wir stundenlang auf der Parkbank gesessen. Über Gott und die Welt haben wir geschwatzt, geküsst und gekuschelt. Jedesmal lieferte er mich Zuhause wieder so ab, wie er mich begrüßt hatte. Als Jungfrau! Und dabei sehnte ich mich mit allen Fasern meines Leibes danach, dass er mich endlich zur Frau machen sollte. Es war mir nach Abenden mit Knuth schon zur angenehmen Gewohnheit geworden, mich splitternackt in mein Bett zu kuscheln. In einem Arm hielt ich mit wonnigen Gedanken das Kopfkissen. Die andere Hand streichelte überall dort, wo Knuths Hände und Lippen so sehr erwünscht waren. Ich konnte mir keinen Reim darauf machen, warum er sich so lange zurückhielt. Wir waren glühend ineinander verliebt und sprachen auch viel über eine gemeinsame Zukunft. Dann erhielt ich urplötzlich Aufklärung, die allerdings sehr schmerzlich war. Eines Nachmittags klingelte es an der Wohnungstür Sturm. Birgit war es, meine beste Freundin. Sie hatte noch die Türklinke in der Hand, da platzte sie schon heraus: “Du musst dich gar nicht wundern, dass du noch Jungfer bist.” Sie holte aus ihrer Tasche eine Videohülle. Ich wusste gar nicht gleich, was sie wollte. Dann hielt sie mir den bunten Aufkleber unter die Nase. Ich sah auf den ersten Blick nur nacktes Fleisch. Ein Mann und eine Frau bei einem flotten Ritt! Beim näheren Hinsehen stockte mir der Atem. Der nackte Mann war eindeutig mein Knuth. “Das kann doch nicht wahr sein”, kreischte ich auf.
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Oktober 27th, 2008 von
Es sind gerade Sommerferien, und ich will mich mit Sabrina, einer Schulfreundin aus der Mittelstufe, die nach der 10 die Schule verlassen hatte, zum Tennisspielen treffen.
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Oktober 15th, 2008 von
Wenn die Eltern glaubten, ihr Sohn befand sich im Obergeschoss in seinem Zimmer und schlief vielleicht schon, stand der oft im Dachboden an der kleinen Luke. Sogar sein Fernglas hatte er dann dabei. Vor ein paar Wochen hatte er eine Entdeckung gemacht, von der er lange profitierte. Durch Zufall hatte er damals bemerkt, dass sich hinter einem Fenster in der Nachbarschaft Dinge abspielten, die sicher für fremde Augen nicht gedacht waren. In jenem hell erleuchteten Zimmer sah er, wie zwei splitternackte Körper miteinander balgten. Erst beim näheren Hinsehen bekam er mit, dass ein Mann auf einer jungen Frau lag und ihr eine rasche Nummer machte. Die beiden schienen es eilig zu haben. Der Mann stieß wild wie ein Stier und bald rasch wie ein Kaninchen. Im Bett dachte Bastian über sein Erlebnis nach. Ja, an das kleine Fensterchen im Giebel des Einfamilienhauses war er nur zufällig geraten, als er vom Boden ein paar Bücher holen wollte. Auf die Frage, warum es das Pärchen bei voller Beleuchtung getrieben hatte, gab er sich selbst die Antwort, dass schließlich für die Leute das Häuschen seiner Eltern das einzige Visavis war. Aber eigentlich war es gar kein richtiges Visavis, denn nur der Giebel stand in Richtung der Fenster des zweistöckigen Nachbarhauses. Sie konnten also davon ausgehen, dass niemand zu ihnen hineinsehen konnte. Die dunkle Luke in der Spitze des Giebels zählte ja gar nicht.
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September 18th, 2008 von
Schon mehrmals saßen wir bei der Heimfahrt in einem Abteil; ich aus dem ersten Semester und Frank bereits im fünften. Ich liebte seine Gesellschaft, verübelte nur seine Streberseele, seine Sachlichkeit, die ihm mitunter den Ruf eines Fachidioten einbrachte. Das war der Grund für meine Unsicherheit. Liebte ich ihn wirklich, oder war er lediglich eine Herausforderung für mich.
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September 17th, 2008 von
Ich gehe zur Tür und öffne. Draußen steht Rita, eine Mitschülerin, die vorbeikommt, um mit mir zusammen für die Matheklausur am nächsten Tag zu lernen. “Hi, wie geht’s?”, begrüßt sie mich lächelnd. Ich erwidere die Begrüßung und bitte sie herein. “Fangen wir gleich an?”, frage ich. Rita stimmt zu. Wir gehen ins Wohnzimmer; ich meine zu Rita, sie solle sich schon mal setzen, ich würde die Unterlagen holen. Als ich zurückkehre, hat Rita ihren Mantel abgelegt, den sie aufgrund der beinahe arktischen Temperaturen trug. Darunter trägt sie eine einfache, enge Jeans, die ihre wohlgeformten, langen Beine voll zur Geltung bringt und sich verführerisch eng an ihre Hüften schmiegt. Dazu trägt sie ein helles Top, das den Blick auf ihre festen Brüste nur unzureichend verwehrt, denn sie trägt keinen BH. Deutlich zeichnen sich ihre dunklen Nippel unter dem dünnen Stoff ab. Mit Gewalt reiße ich mich von diesem Anblick los und frage: “Womit sollen wir anfangen?” “Ich hab das mit der gegenseitigen Lage von einer Ebene und einer Geraden noch nicht so ganz verstanden. Könntest du mir das noch mal erklären?”, entgegnet sie. “Klar.” Die nächsten anderthalb Stunden verbringen wir mit Mathematik. Dabei haben wir – anders als sonst – durchaus viel Spaß, da uns immer wieder neue Vergleiche und “Eselsbrücken” zu einem bestimmten Problem einfallen. Schließlich beenden wir unsere Studien.
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August 31st, 2008 von
Schon auf dem Weg zur Arbeit verfluchte ich den Tag. Wie gern ging ich stets zur Arbeit. Die letzten drei Tage waren die reinste Marter. Den ganzen Tag saßen wir uns an unseren Computern gegenüber. Kein Wort hat Bit in dieser Zeit geredet. War ich wirklich zu zickig? Freilich, verstehen konnte ich ihn schon, schließlich war er mir auch nicht einerlei. Herrliche Spaziergänge hatten wir schon gemeinsam unternommen, Kino, Disco, hunderte Aufmerksamkeiten während der Arbeitszeit! Wir hatten uns oft und gern geküsst. Eine wundervolle Zeit über mehr als vier Wochen. Zuletzt gestattete ich ihm auch zu seinen Küssen Petting. Aber zu mehr war ich einfach nicht bereit. Seine letzten Worte klangen mir noch nach: “Du bist zweiundzwanzig, der erste Mann in deinem Leben bin ich auch nicht…und sperrst dich wie die Zicke am Strick!”
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August 30th, 2008 von
Kerstin zuckt zusammen. Die Stimme hinter ihrem Rücken ist zwingend: “Machen Sie kein Aufsehen, kommen sie bitte mit in mein Büro.” Sie hat keine Gelegenheit mehr, den kleinen Weltempfänger aus der Innentasche ihres Mantels zu nehmen und ins Regal zurück zu legen. Als sie sich umdreht und in das verblüffte Gesicht des Hausdetektivs schaut, wird ihr das Herz ein wenig leichter. Der Mann ist sichtlich überwältigt vom Reiz ihres Antlitzes und der Figur, die der offene Mantel preisgibt. Folgsam geht sie ihm in die angedeutete Richtung voran. In seinem Arbeitszimmer bleibt sie verschüchtert an der Tür, während er sich bereits am Schreibtisch setzt. Wieder die harsche Stimme: “Ihren Personalausweis bitte!” Was sie nun tut, ist schon einmal erfolgreich in einer anderen Stadt gelaufen. Sie dreht mit einem Ruck den Türschlüssel um, reißt sich die Bluse auf und droht: “Wenn du mich nicht laufen lässt, schlage ich Radau und mache auf Vergewaltigung.” Blitzartig wird sich Ralf Wegner seines dilettantischen Fehlers klar.
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