Uschi war in die Nachbarstadt gefahren um ihre Freundin zu besuchen, sich ein bißchen mit ihr zu unterhalten und später noch einen draufzumachen und abzutanzen. Harald, ihr Verlobter, war an diesem Abend wieder mal unterwegs und würde auch erst am darauf folgenden Abend wieder heim kommen, und deswegen tigerte sie eben alleine los, denn zu Hause wäre ihr sonst die Decke auf den Kopf gefallen. Leider war ihre Freundin ebenfalls nicht zu Hause gewesen, und ihre Stammdisko (mit der geilen Tekno-Musik, die sie so liebte) hatte heute – wegen irgend eines technischen Defekts – zu allem Überfluß auch noch geschlossen, und da sie keine Lust mehr hatte, groß rumzusuchen nahm sie eben mit der nächstliegenden Kneipe vorlieb um dort einen zu trinken, bis der nächste Bus nach Hause zurück fuhr.
Ich möchte uns erst einmal vorstellen, Karin, 18 Jahre, lange schwarze Haare, mit kleiner Oberweite 1,70 cm groß und einer sehr schönen rasierten Vötzchen. Monika ein 19-jähriges Mädchen mit einen schönen großen Busen mit sehr großen Warzen, kurze blonde Haare, 160 groß, und schon sehr reif. Monika ist die Tochter unseres Nachbarn, der allerdings sehr Reich ist und ein gang tolles Bungalow mit einen riesigen Schwimmingpool besitzt. Karin ist mit ihren Eltern erst vor 2 Wochen in diese schöne Stadt gezogen, da ihr Vater beruflich versetzt wurde. Wir waren damals grade beim Einzug in unsere neue Wohnung als Monika mich auf der Straße ansprach, ob Sie mir helfen könnte, denn ich trug gerade eine Kiste aus den Auto meines Vaters ins Haus, und Sie hatte wohl bemerkt, dass die Kiste sehr schwer war. Ich war froh als Sie mit mir die Kiste in die Wohnung getragen hatte, denn diese war wirklich sehr schwer. So hatten wir uns kennen gelernt und mir war schon damals aufgefallen, dass Sie mich von Oben bis Unten gemustert hatte. Ich konnte mir damals noch keinen Reim darauf machen warum. Heute weis ich warum, Monika hatte sich sofort in mich verliebt.
|Meine Hände wanderten über Maries Körper. Wenn mein Blick zwischen ihren bereitwillig gespreizten Schenkeln hindurch viel, sah ich ihre schaukelnden Brüste mit den harten Brustwarzen. Mit meinem Daumen holte ich den Saft aus ihrer Spalte, um ihren Anus an zu feuchten. Als es dort gleitfähig genug war, drückte ich sampft meinen Daumen in ihren Darmausgang. Maries Knie begannen zu zittern. Immer wieder zog ich den Daumen langsam raus, um ihn dann wieder bis zu Anschlag in sie hinein zu treiben. Ich begann gerade, ihren empfindlichsten Punkt im Schritt in meinen Mund zu saugen, und umspielte ihn mit meiner Zunge, da sagte sie zusammen. Schnell mußte ich meinen Kopf unter ihr wegziehen und sie auffangen. Ich nahm sie, trug sie zu den Sitzmöbel, setzte mich in einen Campingsessel und nahm sie auf den Schoß. Entspannt lehnte sie sich mit dem Rücken an meine Brust. Ihren Kopf legte sie auf meine Schulter. Ich genoß es, mit meinen Händen über ihre Oberschenkel, dem Bauch und ihren Scharmhaaren zu streicheln. Den leichten Stoff ihres Sommerkleides, hatte ich bis zu den Brustansätzen hoch gezogen. Mit verlegendem Grinsen im Gesicht, tauchten die beiden Frauen aus dem Wohnwagen plötzlich wieder auf. Ihre Gesichter waren gerötet und verschwitzt. Na, ihr beiden. Seit ihr euch ein bißchen näher gekommen?“ scherzte unsere Gastgeberin. Marie zog ihr Kleid wieder runter. Ich ließ mich von den beiden nicht stören, diesen wundervollen Körper immer wieder zu ertasten. Als die beiden Frauen, Maries Slip am Boden entdeckten. Lachten sie und eine hob den Saum ihres Kleides, präsentierte uns ihren nackte Hintern und meinte: So ein Slip ist sowieso unnötig bei dieser wärme.“ Ein fehlender Slip, kann oft ein großer Vorteil sein! Mir fällt gerade eine, was ich mal vor geraumer Zeit erlebt habe“ Sie berichtete uns, das ihr Mann ein mal im Monat seinen Kegelabend habe, von denen er häufig stark angetrunken heim kam. An einem der Abende, kurz bevor ihr Mann sich auf den Weg machte, stand sie in der Küche. Sie war nur mit einem Slip und einem Sonnentop bekleidet, da es sehr warm war. Ihr man hatte sie eine weile angesehen, machte ihr Komplimente zu ihrer reizvollen Figur.
|Wir standen schon kurz vor meinem Wohnwagen und die beiden hörten sich meine Erzählung an. Dann verabschiedeten wir uns von einander. Als ich das Vorzelt betrat, war alles ruhig und dunkel. Im Wohnwagen schaltete ich das Licht an. Es herrschte ein Chaos. Überall lagen Klamotten herum. Als ich zum Bett hinüber schaute, entdeckte ich zwei ineinander verschlungene nackte Frauenkörper. Sie schliefen so fest, das sie nicht bemerkten, das ich mich zu ihnen gelegt hatte und sie streichelte. Bis ich dann auch erschöpft einschlief. Am anderen Morgen, war ich wie immer der letzte, der erwachte. Am Tisch saßen schon meine Frau mit der kleinen. Der beste Anblick zum wach werden, denn beide waren immer noch nackt.
|Am Interessantesten waren natürlich für mich, die weiblichen Badegäste. Ich schaute sie mir an und mußte fest stellen, das die meisten sehr attraktiv waren. Ob kleine Brüste oder große, ob jung oder alt. Mir wurde mal wieder bewußt, das Frauen doch etwas wunderbares sind. Nur so manche, ich weiß nicht wie man das umschreiben kann, diese übermäßig fettleibigen Frauen oder Männer, da hört es für mich auf. An einer Frau muß was dran sein! Sie darf auch nicht dürr sein. Nicht knochig und nicht rund und unförmig. Mit einem zärtlichen Biß in den Nacken, wurde ich aus meinen Gedanken geholt. Es war die kleine, die plötzlich hinter mir stand. Na“ sagte sie so in Gedanken versunken?“ fragte sie mich. Träumst wohl noch von dem Erlebnis mit meiner Mutter heute morgen!“ Ich sah sie an Wo warst du denn? Ich hatte die Tür für dich auf gelassen. War eine ganz schön peinliche Situation“ Sie kam mir eben zuvor! Und so peinlich kann es nicht gewesen sein, denn sie war ganz schön lange mit dir in der Dusche.“ Du warst auch ganz schön lange in den Dünen konterte ich“ Sie stutzte, fing sich aber sehr schnell wieder. Ich deutete auf das ältere Pärchen Und die sehen auch recht entspannt aus“ Hey, hast du gespannt? Und höre ich da Eifersucht heraus!“ Ich lachte schallend Es ist mir schon seit gestern bewußt, das du es faustdick hinter den Ohren hast! Aber trotz dem erstaunst du mich immer wieder.“ Du hast keine Ahnung, was hier so alles abläuft“ Sie zündete sich eine Zigarette an und setzte sich neben mir. Aber wir haben ja noch viel Zeit. Ich wette, ich werde dich noch einige male erstaunen. Wenn du mich nur läßt!“ säuselte sie mir ins Ohr. Nach einer längeren Wortpause, deutete sie auf vier Personen, die am Strand zusammen standen. Soll ich die gleich mal eine Kostprobe geben, von dem was hier so läuft? Bei näherem hinsehen sah ich eine Frau, mit drei Männern. Alle ungefähr im selben alter von ca. vierzig. Die Frau hatte dunkel rote kurze Haare, war mit einem langen T-Shirt und einem Bikinihöschen bekleidet.
| Ich ging zu dem kleinen Lebensmittelladen, um ein paar Getränke ein zu kaufen. Dort traf ich Marie mit ihrem Mann. Sie saßen mit noch zwei anderen Pärchen zusammen. Neben den Leuten standen vier Kästen Bier. Marie lächelte mir zu, und winkte mich zu ihnen. Die Leute waren alle total nett. schaust du auch gleich mit den Männern Fußball?“ fragte mich Marie. Fußball, wieso Fußball“ antwortete ich mit einer Gegenfrage. Weltmeisterschaft“ antworteten alle wie im Chor. Ich erklärte ihnen, das Fußball noch nie meine Leidenschaft geweckt hatte und das sie auch dieses mal mit Sicherheit nicht geweckt würde. Die Frauen forderten mich dann auf, mit meiner Frau zu ihnen rüber zu kommen. Dem sagte ich dann zu. Als das geklärt war, bekam ich von den Männern noch ein paar spitze Bemerkungen wie: Dann kannst du mit den Frauen die Strickmuster tauschen“ aber das konnte mich gar nicht treffen, denn ich spürte Maries Hand an meinem Oberschenkel. Ich dachte mir, statt mit den Frauen zu Stricken, werde ich lieber mit einer ficken. Als ich wieder zum Wohnwagen kam, waren die beiden Frauen gerade im Aufbruch. Sie wollten zur nächst gelegenen größeren Stadt fahren, und Schoppen. Meine Frau saß schon im Wagen, da bekam ich noch von der Kleinen in mein Ohr geflüstert:“ vögel meine Mutter nicht so oft! Laß noch Energie für uns über.“ Den Rest des Nachmittags tat ich mir die Ruhe an. Die Frauen waren schon bester Stimmung, als ich zu ihnen kam. Auf dem Tisch stand schon eine leere Sektflasche. Ich Hahn im Korb bei den drei Frauen. Sie versorgten mich mit Essen und guter Wein wurde auch serviert. Um so mehr Alkohol vertilgt wurde, um so gelassener wurde die Stimmung. Marie machte einige zweideutige Bemerkungen. Wie schön, zum Beispiel, das duschen am Morgen sein kann. Worauf eine der anderen verriet, das in der dritten Duschkabine der Wasserstrahl am härtesten wäre und sie aus dem Grund immer wartet bis die Kabine frei wird. Dann wurde über die abwesenden Männer mit ihrem Fußball und Bierleidenschaften hergezogen.
| Als ich auf unseren Platz zu ging, konnte ich Marie im Kerzenschein von der Seite betrachten. Ihr Kleid war im Stuhl hoch gerutscht und der wundervoll geformte, leicht gebräunt Oberschenkel, war zum greifen nah. Durch den Armausschnitt konnte ich den unteren Brustansatz erahnen. Viel lieber hätte ich zwischen diesen Schenkeln meine Lust ausgelebt. Statt dessen mußte ich mit an sehen, wie die Wurstfinger ihres Mannes an den Schenkeln herum fummelten. Die kleine tauchte den ganzen Abend nicht mehr auf. Am nächsten Tag erwachte ich mit einen ziemlich dicken Kopf. Meine Frau war schon aufgestanden um das Frühstück an zu richten. Da es schon sehr warm war, lief sie nackt im Wohnwagen herum. Mit halb geöffneten Augen beobachtete ich sie. Jedes mal wenn sie sich bückte, schaukelten ihre Brüste hin und her. Als sie sich dann direkt neben mir zum Kühlschrank runter beugte, griff ich mit einer Hand zu ihrem schaukelnden Busen und Küste ihren wunderbar weichen Hintern. Oh! Man ist wieder unter den Lebenden“ kommentierte sie lachend und drehte sich zu mir um. Eine Antwort sparte ich mir und saugte lieber an ihren Brustwarzen. Meine Hand ließ ich in ihren Schritt wandern und zupfte leicht an ihren Scharmhaar. Ein paar Minuten ließ sie mich gewähren aber dann sollte ich mit ihr frühstücken. Nach dem Frühstück wollte ich erst ein mal Duschen gehen. Also machte ich mich mit meinem Handtuch über der Schulter auf den weg. Erst ein paar Schritte hatte ich zurück gelegt da stand die kleine vor mir. Ich muß wohl ein düsteres Gesicht gemacht haben, denn sie fragte als erstes: Bist du mir böse wegen gestern?“ War ich natürlich nicht aber ich versuchte ihr ins Gewissen zu reden, das ich verheiratet sei und ich auch keinen ärger mit ihren Eltern haben wollte. Alle Bedenken schlug sie in den Wind. Sie würde nur Sex mit mir haben wollen und wäre auch verschwiegen wie ein Grab. Von den Jungs in ihrem Alter wollte sie nichts wissen. Als ich dann immer noch nicht überzeugt war, schaute sie mich an, begann zu grinsen und meinte: Ich glaube du bist geil auf meine Mutter! Stimmt es?“ Ich war antwortete nicht, sonder ging kopfschüttelnd weiter. Sie lief mir lachend hinter her: Wußte ich es doch! Du willst sie gern mal ficken! Aber da kann ich dir doch bei helfen. Sie würde sich nämlich gern mal von dir richtig ficken lassen.“ Wie vom Blitz getroffen sah ich sie an Woher willst du das denn wissen?“ .Du mußt wissen, das ich zusammen mit meiner Mutter in einem Bett schlafe. Mein Vater schläft immer allein, weil er so schnarcht! Heute nacht, als sie von euch kam, dachte sie ich würde schon tief schlafen aber ich beobachtete sie, wie sie sich nackt aus zog, sich leise ins Bett legte und sich selber streichelte. Sie hat dabei total geil gestöhnt und mehrere male deinen Namen geflüstert. Jetzt ist sie bestimmt schon wieder dabei, mein Vater ist nämlich zum angeln! Komm wir schauen mal ob sie es sich gerade wieder besorgt.“
