Mehrteilige Sexgeschichten

Hallo, mein Name ist Angie. Ich bin 20 Jahre alt. Vor ungefähr einem Monat bin ich aus Amerika zurückgekommen. Diesmal bin ich geflogen. Auf dem Hinweg hatten wir – dazu gehört noch meine Freundin Kim – noch nicht so viel Geld. Kim war zwei Jahre jünger als ich und schwarz. Wir waren schon immer gute Freundinnen. Aber auf dieser Fahrt haben wir uns erst richtig kennen gelernt.

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Hallo, mein Name ist Max. Ich bin Mitte 30 und lebe in einer deutschen Großstadt. Ich bin Fachmann für Computerhard- und software und habe mich selbständig gemacht. Ich betreue die PCs und Netzwerke meiner Kunden, die meist kleinere Agenturen oder Büros betreiben. Nach einem langen Arbeitstag gehe ich gerne in ein kleines Restaurant in meinem Stadtteil, wo man sehr gut essen kann. Als es bei überfülltem Lokal einmal zu Problemen mit dem Computersystem an der Kasse kam, habe ich mein Essen stehen lassen und spontan geholfen, die Kasse wieder einsatzfähig zu machen. Dadurch habe ich Brigitte, die Eigentümerin näher kennen gelernt. Seither verbindet uns eine enge und offene Freundschaft. Ich nenne sie Gitte, wie alle ihre guten Freunde.

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|Also, ich bin Tina. Mein Vater ist Deutscher, meine Mutter Französin. Vor fast einem Jahr habe ich diesen Mann im Internet kennen gelernt. Sofort waren wir miteinander vertraut, meine Neigung, mich auszuziehen, wo es nur irgend möglich ist, stört ihn nicht. Im Gegenteil: Es geilt ihn auf. Er genießt es jedenfalls, wenn die Männer mich anschauen, weil ich mehr herzeige, als so üblich ist und obendrein noch gut aussehe. In meinen Fantasien stellte ich mir oft Männer vor, denen er mich schamlos vorführt.

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Es war früher Abend. Vor einer knappen Stunde waren sie vom Strand zurückgekehrt. Kathrin hatte zuerst geduscht und lag jetzt bäuchlings auf dem breiten Doppelbett in ihrem gemeinsamen Hotelzimmer. Es war immer noch warm und so trug sie nur ein weißes Baumwollhöschen, während sie in einer Zeitschrift blätterte.

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Das Erlebnis mit der Gurke machte mich doch neugierig auf andere arten gevögelt zu werden. Ich vögele meine Frau schon seid Jahren mal in ihre nasse Muschi aber auch oft in Ihren heißen engen Arsch.

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Das Mädchen Moni – Berlin

Eigentlich ist es nicht meine Art, über meine erotischen Erlebnisse zu plaudern. Und schon gar nicht, wenn man(n) es einem nicht glauben kann. Aber die Ereignisse, die nun schon einige Zeit zurück liegen, beschäftigen mich immer noch so sehr – ich muss es euch einfach erzählen. Vielleicht hilft es mir, über die ganze Sache ein wenig weg zu kommen.

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‘Und wenn alles in Stücke gerissen ist- ist nichts mehr wie es einmal war.’

Ich hatte die letzten Monate intensiv an mehreren Projekten gearbeitet, die mich täglich 10-14 Stunden, meist sechs, teils sieben Tage die Woche in Anspruch genommen hatten.
Alles war wunderbar gelaufen, ich war auf dem Weg nach oben….. aber jetzt war ich erst einmal völlig ausgepowered und brauchte eine Woche Entspannung, ansonsten wäre ein Zusammenbruch wohl unvermeidlich gewesen.

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Peter war ein strammer 18jähriger Junge, als er plötzlich in seiner Mutter die Frau zu sehen begann, und das war so etwas wie eine Offenbarung für ihn. Bisher hatte er seine Mutter immer nur als seine Mutter gesehen, nichts weiter. Ihm war es egal gewesen, wie sie sich anzog, wie sie sich frisierte oder ob ihre Hüften schwangen, wenn sie ging. Er konnte es einfach nicht fassen. Sie war immer um ihn herum gewesen, sein Leben lang, und plötzlich, von einem Tag zum anderen, sah er sie mit ganz neuen Augen. Er verglich sie mit den Müttern seiner Freunde und fand, dass sie wesentlich hübscher war. Ja, sie war eigentlich noch attraktiver als die Stewardess, die er manchmal auf seinem Schulweg aus dem Haus kommen sah. Sie hatte ihm oft zugelächelt, und das hatte ihm wirklich viel bedeutet. Mann, er wollte jetzt nur noch eines – und das war, seine Mutter nackend sehen. Er konnte an nichts anderes mehr denken. Eines Abends, als sie ein Bad nahm, konnte er sich nicht mehr beherrschen – er wollte sie durch das Schlüsselloch beobachten. Wenn er vorsichtig genug war, konnte ihn niemand dabei erwischen. Sein Vater, ein vielbeschäftigter Handelsvertreter, der manchmal wochenlang nicht nach Hause kam, hatte für heute Abend seine Rückkehr angekündigt. Er würde aber erst gegen Mitternacht ankommen.

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