Sommerferien

Januar 10th, 2009 von

Es waren die letzten Ferien vor dem Abi. Ich hatte den ganzen Vormittag mit meiner besten Freundin Petra am Baggersee verbracht. Sie hatte mich dazu überredet mit ihr in den Nacktbadebereich zu fahren, weil wir dort, wie sie meinte, vor den Typen aus unserer Schule sicher wären. Die hatten zwar alle eine große Klappe, aber um uns hierher zu folgen, hätten sie selbst die Hosen herunterlassen müssen und dafür waren sie zu feige. Dabei hätte ich mich gerne vor dem einen oder anderen in meinem neuen Bikini gezeigt. Anfangs zierte ich mich noch ein wenig so ganz ohne Stoff in der Sonne zu liegen, aber als ich merkte, daß mich hier niemand anspannte, fand ich es bald sehr angenehm.
Stundenlang lagen Ines und ich faul und splitternackt im FKK-Bereich, gingen ab und zu schwimmen, ein ganz normaler Tag am See eben. Das sollte sich bald ändern und sich zu einer der aufregendsten Beziehungen meines Lebens entwickeln. Am Himmel zogen dunkle Wolken auf und es begann wie aus Eimern zu schütten.

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Pussykätzchen

November 15th, 2008 von

Die drei süßen Engelchen waren wieder einmal auf Einkaufstour. Mariella brauchte unbedingt neue Klamotten. Sie war einfach viel zu schwach in rosa. Sonst passierte ihr so was eigentlich nie. Aber diesmal hatte sie einen Trend verschlafen. Ihre beiden Freundinnen hatten sie deshalb schon aufgezogen. Egal, das lies sich verschmerzen. Aber wenn sie in ihrer Klasse erst einmal herumsprechen würde, sie wäre nicht mehr am Puls der Zeit, würde das schon weit schlimmere Folgen haben. Ihre Lieblingsfeindin wartete nur auf eine Schwäche bei Mariella. Während Isabelle ihren drahtigen, kleinen Busch fest an Mariellas runden Hintern rieb, trieb Anna gekonnt ihre Zungenspiele weiter. Isabelles Hände umschlangen die Freundin von hinten und massierten gekonnt Mariellas Brüste. Diese kleinen, festen Dinger, mit den vorlauten spitzen Nippeln zu berühren, gab Isabelle auch jetzt wieder ein tolles Gefühl. Ihre eigene Geilheit steigerte sich. Sie wusste, wie sensibel Mariella an ihren Nippeln war. Und das nutzte sie schamlos aus. Ihre Finger massierten und rieben die kleinen Nippel jetzt rhythmisch, was die Frau in ihren Armen mit einem unruhigen Zucken ihres Pos an Isabelles Busch beantwortete. Schade, dass sie keinen Umschnalldildo dabei hatte, dachte Isabelle gerade bei sich. Dann hätte sie ihrer Freundin schon den süßen Hintern gefüllt. Anna war inzwischen nicht untätig. Schmeichelnd leckte ihre Zunge über die kleine Knospe der Freundin. Sie saugte sie sanft in ihren Mund, um sie dann mit ihren Zähnen zu reizen. Die beiden Mädchen hatte ihre Freundin Mariella fest im Griff. Mariella, der Traum aller Männer, stand hier zwischen den beiden Freundinnen und lies sich treiben. Immer tiefer klang ihr Stöhnen. Dann gaben ihr die beiden Grazien den Rest. Anna schob Mariellas Beine etwas auseinander und nachdem ihre Finger, die schmalen Schamlippen der Freundin geöffnet hatten, schob sie langsam den Zeigefinger ihrer linken Hand in Mariellas Schoß. Vor ihr öffnete sich eine feuchte Höhle und verschlang ihren Finger gierig. Sie bohrte weiter. Lautes Stöhnen war die Antwort. Ihr Mund war weiter mit der Klitoris der Freundin beschäftigt, während ihr Finger sich jetzt wild in der Muschi der Kleinen bewegte. Mariella war nicht mehr zu halten. Unaufhaltsam kam ihr Orgasmus aus den Tiefen ihres Körpers an die Oberfläche. Abgehacktes Stöhnen drang aus ihrem Mund und ihr Atmen ging hektisch. Wie auf ein geheimes Kommando hin, beschleunigten die beiden Mädchen nun das Tempo, mit dem sie Mariella bearbeiteten. Und schon bald spürten sie das Beben, das sich in Marielle ankündigte. Anna saugte gerade an der Klitoris der Freundin und biss nun leicht in den Lustknopf hinein, während Isabelle mit ihren langen Fingernägeln über die samtige Haut von Mariellas Brust kratzte. Sie hielten Mariella gemeinsam fest als sie kam und sich ein atemberaubender Orgasmus ihren Körper ausbreitete. Die Mädchen waren außer Atem. Annas Mund war völlig verschmiert, ihr Gesicht glänzte von der Feuchtigkeit der Freundin. Und Isabelle hatte längst die Brüste der Freundin losgelassen, um sich mit ihren Fingern zwischen den eigenen Beinen gut zu tun. Kaum war Mariellas Orgasmus abgeklungen, da kam Isabelle unter ihren eigenen Fingern. Die Mädchen schaute sich an und lachten. Einkaufen war einfach nett. Nachdem sich alle etwas beruhigt hatten, schlenderten sie Hand in Hand zur Kasse. Es war ein erfolgreicher Tag gewesen. Die Mädchen hatten ihren Spaß gehabt und Mariella hatte ihren Schrank um einige neue Klamotten ergänzt. Die Mädchen liebten einfach diese kleinen Aktionen in Umkleidekabinen.

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Das erste Mal

Oktober 18th, 2008 von

Meine Eltern waren verreist und meine beste Freundin Claudia übernachtete bei mir. Wir waren beide gerade 18 geworden und sexuell schon recht aktiv – sprich wir waren beide keine Jungfrauen mehr.
Wir tranken Bier (vielleicht etwas zuviel) und nach einer gehörigen Portion Lästerei über alles und jeden, waren wir natürlich auch bald beim Thema Sex. Wir stellten recht schnell fest, daß wir beide für ein-und-denselben-Jungen schwärmten. Er hieß Gerd, aber er war nur leider schon in festen Händen. So ist das halt mit den süßen Jungs. Entweder schwul oder schon besetzt !
Wir alberten rum, stellten uns vor, was wir machen würden, wenn er jetzt zur Tür herein käme usw.. Es wurde spät und später. Gegen 2 Uhr beschlossen wir ins Bett zu gehen. Ich hatte in meinem Zimmer ein Doppelbett – das hatten wir von Nachbarn geschenkt bekommen – und daher schliefen Claudia und ich in einem kleineren Ehebett.
Mein Zimmer war recht groß und ich hatte sogar ein eigenes Waschbecken. Claudia putzte sich noch die Zähne, als ich schon anfing mich auszuziehen. Ich entledigte mich meines T-Shirts und BHs und Claudia konnte mich im Spiegel sehen.
“Gerd würde jetzt bei dem Anblick bestimmt schwach werden”, grinste sie in sich hinein.
Ich antwortete nur, daß wenn Gerd sich jetzt hier die Zähne putzen würde, er bestimmt schon vorher schwach geworden wäre. Auf das Lachen und “Meinst du ?” von Claudia antwortete ich mit einem “Klar, sonst…” und begann eine Art Strip.
Zugegeben, mittlerweile kann ich es bestimmt besser, aber Claudia war begeistert. Ich entledigte mich meiner Klamotten, bis auf den Slip. Claudia spuckte noch die Zahnpasta aus (wie erotisch ( :-o )) und sagte, sie könne das auch.
Sie legte nun ebenfalls einen kleinen Strip hin, während ich mich derweil schon ins Bett legte und den Anblick genoß.
Wir hatten uns schön öfters splitternackt gesehen und so war es nichts besonderes. Als Claudia nun ihr letztes Kleidungsstück, ihren Slip, abstreifte und mir, mit dem Rücken zu mir gewandt, ihren Po zeigte, konnte ich ein “Wow !” nicht unterdrücken, denn das, was ich sah, war schon wirklich bemerkenswert.
Nackt , wie sie war, ließ sie sich auf das Bett fallen. Da ich auch nur noch meinen Slip trug, betrachteten wir beide ein wenig unsere Brüste. Wir waren uns einig, daß Gerd diesem Anblick nie und nimmer hätte widerstehen können.
Plötzlich wanderte Claudias Hand zwischen ihre Beine und spielte etwas an sich herum:
“Unser Strip gerade hat mich richtig angetörnt.”
“Das ist wahr. Deine Vorstellung hat es auch bei mir ein bißchen prickeln lassen.”, stimmte ich ihr zu.
Mit in mir aufsteigender Lust betrachtete ich ihre Hand, die sie sich tief in ihren Schoß schob und wie von selbst ließ ich auch die meine zu meiner unruhigen Vagina gleiten. Claudia bemerkte dies natürlich sofort und lächelte nur. Wir hatten zwar so etwas noch nie in Gegenwart der anderen gemacht, aber wir waren uns einig, daß ja nichts dabei wäre, wenn wir uns jetzt selber befriedigen würden.
Beide streichelten wir unsere Brüste und spielten mit der anderen Hand an unseren Liebespforten. Ich kann es nicht genau sagen, aber die Art und Weise, wie Claudia ihre Clit und ihre Scheide bearbeitete, war mir neu und ich fand es sehr spannend.
Meine Blicke und Gedanken beschäftigten sich immer mehr mit meiner masturbierenden Freundin.
Diese hatte mittlerweile die Augen geschlossen und man konnte merken, daß es für sie nun kein Zurück mehr geben würde. Ich war so in diesen Anblick vertieft, daß ich selber aufhörte meinen Kitzler zu stimulieren und nun sogar beide Hände an den steil aufragenden Nippeln meiner Brüste hatte, während ich Claudia unaufhörlich beobachtete.
Nach kurzer Zeit atmete sie immer schneller, ihr Körper bzw. ihr Becken bäumte sich auf und sie kam zum Orgasmus. Es war ein faszinierender Anblick !!!
Sie keuchte noch ein wenig, als sie die Augen öffnete und direkt in die meinen blickte. Es war ihr anscheinend keineswegs unangenehm.
“Das tat gut. Jetzt du !” legte sie sich nun auf die Seite und zwinkerte mir ermutigend zu.
Ich wollte ihr keineswegs nachstehen (was bestimmt auch mit dem Alkohol in Verbindung zu bringen war), streifte meinen Slip ganz ab und begann meine Schamlippen zu massieren. Sie waren schon sehr feucht und ich verteilte den Saft an meinem immer wilder werdenden Zentrum.
Aber irgendwie konnte ich mich selber nicht weiter bringen. Vielleicht lenkte mich meine Freundin, die mich mit lüsternen Augen beobachtete, ab. Meine verzweifelten Bemühungen waren anscheinend sichtbar, so daß Claudia irgendwann (es waren bestimmt 10 min vergangen) sagte:
” Warte, ich helfe dir.”
Noch bevor die gehörten Worte meinen Verstand berührten, spürte ich eine ihrer Hände auf meinem Schenkel und die andere auf meiner Hand, die immer noch vergeblich an meiner Möse wirkte. Ein wohliger Schauer lief über meinen Rücken, als der Druck ihrer weichen Hand stärker wurde. Wie angenehm ihre Hand doch war, so ungeheuer aufregend.
Ihre Finger wanderten zärtlich meine Schenkel hinauf. Als sie an meinem nassen Geheimnis angelangt waren, nahm Claudias andere Hand meine feuchte Hand von meiner Scheide, führte sie zu ihrem Mund und küßte sie. Schnell leckte ihre seidige Zunge über die Feuchtigkeit an den Fingern und eine wilde Lust machte sich in mir breit. Nun war es ihre Hand, die erfahren begann über meine Schamlippen zu streicheln.
Dann richtete sie ihren Körper auf, beugte sich zu meinem Busen herab und küßte ihn. Keuchend genoß ich die kreisenden Bewegungen ihrer geschickten Zungenspitze, wünschte sie mir augenblicklich an einer anderen Stelle.
Und tatsächlich, züngelnd bewegte sie sich tiefer, spielte aufreizend in meinem Bauchnabel und küßte mich intim. Mit Jungs hatte ich es schon erlebt, aber Claudias Küsse waren extremer, viel wissender, elektrisierender. Ich ließ mich fallen, konzentrierte mich auf ihren feuchten Lustspender und bald spürte ich ihre Zunge ganz nahe an meiner Clit. Ich sehnte die heiße Ankunft an meinem Lustzentrum herbei, fieberte jedem weiteren Millimeter in die richtige Richtung entgegen. Ja, und dann spürte ich sie auf meiner sehnsüchtigen Kirsche, spürte wie sie aufreizend darüber leckte.
Mein Keuchen wurde lauter, wurde zu einem tiefen Stöhnen und als sie dann noch einen Finger in meine schon nasse Möse schob, wurde ich in einen leidenschaftlichen Sog gerissen. Ich war total benebelt von diesem Überschwang an Gefühlen, legte meine Hände auf ihren Kopf und drückte sie fester gegen mich. Noch fester küßte sie mich. Ihre Zunge stieß immer härter zu, leckte intensiver und begann dann an meiner Liebesknospe zu saugen. Ihr Finger drang tief in mich ein, schnell wieder hinaus um noch schneller und härter wieder in mich zu fahren.
Es fällt mir auch jetzt noch schwer, die Gefühle zu schildern, die ich damals hatte. Jedenfalls war das die Stimulation, die ich brauchte. Noch fordernder drückte ich ihren
Mund gegen mich und stöhnte laut auf. Dann kam ich.
Der Orgasmus brach wie eine Explosion über mich hinein. Mein ganzer Körper zuckte und ich ächzte und stöhnte. Ich weiß nicht mehr genau, was dann geschah, aber als ich halbwegs wieder bei Sinnen war, war Claudias Mund über meinem und wir küßten uns. Oft schon hatte ich meinen Saft von meinen Fingern gekostet, aber ihn von der Zunge meiner Freundin zu trinken war etwas ganz anderes.
Ihre andere Hand bearbeitete mich immer noch und unter ihren Zungenküssen ließ ich auch meine Hand zu ihrer Scham wandern. Unerfahren, aber willig spielte ich an ihr, während sie an und in mir arbeitete. Claudia lag nun fast auf mir und ich weiß noch genau, wie ich ihre harten Brustnippel genoß, die sich gegen meine Haut drückten.
Zwar versuchte ich mich auf meine Hand zwischen ihren Beinen zu konzentrieren, aber ihre Finger waren einfach wunderbar, so daß ich den nächsten Orgasmus schon heran rollen fühlte. Immer stärker baute er sich in mir auf, als sie mich plötzlich anflehte:
“Ja. Jetzt. Hör nicht auf.”
Unsere Hände wurden immer hemmungsloser, tobten wild über die empfindlichsten Stellen der anderen, bis wir beide unseren zweiten Orgasmus bekamen. Während die Wellen über uns hinein brachen, küßten wir uns innig und ich wäre in diesem Moment freiwillig gestorben, so schön war es. Ich glaube Claudia ist kurz vor mir gekommen, aber das war in diesem Moment nicht mehr wichtig.
Danach blickten wir uns nur an und verstanden uns ganz ohne Worte. Wir streichelten beide über die empfindliche Haut der anderen, fuhren uns durch die Haare, ließen unsere Zungen zärtlich aneinander gleiten…
Über diese Liebkosungen sind wir dann restlos ermattet eingeschlafen. Es war bei weitem nicht das letzte Mal, daß wir den Orgasmus der anderen erleben oder sogar herbeiführen sollten, aber es war ein Erlebnis, welches wir nie im Leben wieder vergessen werden.
Ich hoffe ihr erfreut euch auch an diesem Erlebnis und grüße hiermit alle Frauen und Mädchen die eine lesbische Erfahrung gemacht haben, obwohl sie -wie ich- nie gedacht hätten, daß ihnen sowas jemals passieren könne.

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Die Strafe

September 26th, 2008 von

Susanne hatte mal wieder heftigen Streit mit der Neuen. Karin war nun auch schon ein knappes halbes Jahr im Schulheim, doch sie wollte sich der herrschenden Ordnung einfach nicht unterordnen. Wann würde sie endlich lernen, daß Susanne der Boß im Zimmer ist ? Wenn das Herr Schulze, der Pauker mitbekommt, gibt’s Ärger! Vor ihm hatten alle Respekt und er mag es absolut nicht, wenn sich die Mädchen derart zanken.

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Verela

August 1st, 2008 von

Loui setzte sich mit einem leichten Unbehagen an die Bar des Lesbenclubs, in dem sie sich befand. Sie war nicht lesbisch, vielleicht ein wenig Bi, aber nicht lesbisch. Ihre beste Freundin Nadine hatte sie in diesen Club mitgeschleppt und tanzte unberührt mit einer rothaarigen Frau namens Lili. Lili war seit ungefähr 4 Wochen die feste Freundin von Nadine, und das absolut schrägste Ding, das sie je gesehen hatte. Loui nahm sich vor noch eine halbe Stunde zu bleiben und sich dann zu verziehen.
Auf einmal entdeckte sie eine mysteriöse Person. Diese Person trug einen langen schwarzen Ledermantel und darunter schwarze Lederhosen, die ab dem Knie einen Schlitz hatten und von denen schwarzen Stiefel anfingen. Es war eine Frau, denn an ihrem Oberteil, das aus einem schwarzem Lederkorsett bestand, waren deutlich ihre prallen Brüste zu erkennen. Ohrlange, hell blonde Haare und fantastische grüne Augen rundeten das Bild dieser doch sehr ungewöhnlich anmutenden Frau ab.
Loui musste sich eingestehen, dass sie diese Frau interessierte. Nicht nur weil Loui selbst auch einen schwarzen Ledermantel trug, doch unter dem Mantel trug sie lässige schwarze Lederhosen. Ihren Mantel hatte sie bei den Knöpfen, die ihre eigenen Brüste verdecken sollten, geschlossen und darunter nichts an. Auch die mysteriöse Frau hatte sie entdeckt, und kam schnurstracks auf die Bar zu. Sie setzte sich neben Loui und stellte sich ganz selbstbewusst vor:
“Hi, mein Name ist Verela und deiner?”
“Ich bin Loui.”
“Von Louisa oder?”
“Ja du hast es erfast. Und dein Name klingt aber auch schon ziemlich alt.”
“Glaub mir, das ist er auch. Bist hier wohl das erste Mal, oder?”
“Ja, sieht man das etwa?”
“Nein keine Angst aber ich habe da so mein Händchen für solche Sachen, weißt du. Ich sehe dir an, dass du nicht nur an der weiblichen Seite interessiert bist, keine Sorge, dass sehe wahrscheinlich auch nur ich.”
“Naja weißt du, ich habe noch kein bisschen Erfahrung mit Frauen machen können. Deshalb weiß ich nicht, was besser ist und kann nichts abschätzen. Deshalb habe ich mich heute auch von meiner besten Freundin hierher mitschleppen lassen.”
Verela lächelte ein bisschen spöttisch, dann beugte sie sich ganz unverhofft vor und gab Loui einen wahnsinnig gefühlsvollen und zärtlichen Kuss, den sie nie vergessen würde. Loui ließ sich völlig fallen und verschmolz mit Verela, die sie überhaupt nicht kannte, innerlich. Loui wollte nicht, dass sie aufhörte, trotzdem trennten sich ihre Lippen bald.
“Jetzt hast du den ersten Kuss hinter dir.” , bemerkte Verela.
Loui atmete auf.
“Wenn du nichts dagegen hast, können wir zur nächsten Stufe kommen.” , sagte Verela zweideutig.
Loui verstand ganz gut, was sie meinte und fühlte, dass sie Verela nicht widersprechen konnte und auch nicht wollte.
“Also ich hätte nichts dagegen.”
“Gut dann folge mir Schätzchen.”
Loui hob bei dem Wort “Schätzchen” die rechte Augenbraue, ließ es aber auf sich beruhen.
Normalerweise war Loui auch überhaupt nicht schüchtern, doch in der Gegenwart dieser Frau hatte sie irgendwie Komplexe sich so zu geben wie sie war.
Sie verabschiedete sich von Nadine und ihrer Loverin und begleitete Verela zu ihrem heißen Motorrad, das völlig schwarz war.
Die Fahrt führte Loui in eine extravagante Gegend, in der es sehr große Appartements, die sich ein Normalsterblicher nicht leisten konnte, gab. Die Wohnung im unteren Geschoss bestand aus einem riesigem Zimmer. Das Zimmer war in eine nagelneue, und auch nicht sehr billige, Küche und in ein Wohnzimmer, das nicht spärlich ausgestattet war, aufgeteilt. Verela deutete auf die schwarze Ledercouch.
“Du kannst deine Tasche dort hinlegen.”
Verela führte sie dann die Treppe, die mitten im Raum zu einem weiteren Zimmer führt, herauf. Oben gab es, bei der gleichen Größe des Raumes wie unten, nur ein 5m langes und 3m breites Bett mit verführerischer schwarzer Seide und einem 7m langen Schrank. Auf dem Boden lag ein großes schwarzes und sehr dichtes Fell.
Verela kam in einem gemächlichen Schritt auf sie zu und drückte ihr ein Sektglas in die Hand, das sie aus der Küche mitgebracht hatte.
“Auf uns beide und die hoffentlich noch sehr aufregende Nacht, die vor uns liegt.”
Loui nahm einen kleinen Schluck und setzte das edel verzierte Glas auf die Kommode neben dem Bett.
Mit sanfter Gewalt zog Verela sie zu sich und küsste sie wieder so einfühlsam und liebevoll. Diesmal erwiderte Loui den Kuss, der langsam aber sicher zu einem Zungenkuss wurde. Sie fühlte, wie eine erotische Hitze in ihren Körper aufstieg und sie fast wegschmolz. Die langen Finger Verelas umfassten ihre Taille, so dass es im ganzen Körper kribbelte. Loui´s Hände glitten wie von selbst an Verelas Schultern empor und streiften ihren Mantel ab. Sie spürte wie sie zwischen den Schenkeln feucht wurde. Die Frau raubte ihr sämtlichen Sinne.
Verela schubste Loui fast kaum spürbar auf das Bett, setzte sich auf ihr Becken und begann Loui wieder zu küssen, doch diesmal blieben ihre stürmischen Küsse nicht auf Louis weichen Lippen, sondern glitten sanft an ihrem Hals entlang, während ihre Hände die Knöpfe des Mantels öffneten, die bis jetzt Loui`s Oberkörper bedeckt hielten. Verelas kundige Lippen reizten die Brüsten ihrer unerfahrenen Gespielin.
Indem verlor Loui die Kontrolle über ihre Hände, die nur noch den sehnlichen Wunsch hatten, diesen allzu verführerischen Körper zu berühren und in all seiner Pracht zu spüren. Ihre ungeschickten und vor Erregung auch zittrigen Finger glitten auf Veralas Rücken, öffneten umständlich das hinten geschnürte Korsett. Endlich hatte sie es geschafft und das lästige Kleidungsstück fiel. Vorsichtig, fast so, als würde sie sich verbrennen, tasteten die Fingerkuppen über Verelas samtweiche Haut die sehr füllige Oberweite hinauf. Auch die Hosen von beiden und Stiefel von Verela waren bald im Eifer des Gefechts von den Körpern verschwunden.
Das erotische Verlangen, das unaufhaltsam von Loui Besitz ergriff wurde immer stärker, ja fast zur Qual. Mit funkelnden Augen schob sich Verela tiefer und begann mit feuchten Lippen die Innenseiten von Loui´s Schenkeln zu küssen.
Plötzlich durchfuhr Loui ein geiler Schock. Die Zunge ihrer aufreizenden Lehrerin glitt genau auf ihr glühendes Lustzentrum zu und verharrte dort ein Augenblick. Tausende kleinere Blitze wurden von dieser Berührung in den immer heißer werdenden Körper der verwöhnten Frau gesendet und Loui spürte, wie sich ihre Gefühle zu einer “Explosion” sammelten. Dann fühlte sie, wie sich Verelas Finger in sie schob. Die Bewegungen in ihr wurden immer schneller und intensiver. Keuchend lechzte sie dem zustoßenden Finger entgegen, spürte gleichzeitig die wahnsinnige Zunge auf ihrem Kitzler und explodierte in einem lautem Aufschrei. Zuckend entlud sie sich in der sie quälenden Hand, brachte kreischend immer wieder ihr pumpendes Becken nach vorne und fiel dann erschöpft auf den Rücken. Kleine Sterne tanzten vor ihren Augen, doch das unsägliche Lustgefühl ließ sie einfach nicht los.
Aber irgendwie hatte sie auch das Gefühl, sich revanchieren zu müssen und kroch nun ihrerseits zwischen die weit geöffneten Schenkeln ihrer lesbischen Gespielin, deren dick angeschwollenen Schamlippen sie magisch anzogen. Erotisierend und fast betäubend stieg ihr der geile Geruch der immer noch seltsam anmutenden Frau in die Nase und unter einem unheimlichen Zwang schob sie ihr Gesicht zwischen die weit gespreizten Schenkel.
Dick und prall sah sie den geilen Lustknoten hervor stehen, doch die seltsame Farbe ließ sie einen Moment zögern. Er war bläulich fast grau, doch dieser intensive Geruch ließ sie alle Bedenken bei Seite werfen und sich auf die verführerische Knospe stürzen. Fest, fast brutal saugte sie sie ein, spürte, die erregten Zuckungen ihrer immer heißer werdenden Partnerin, die nun ihren Kopf ergriff und sie noch fester gegen die glühende Möse drückte.
Gewaltig brach es über Loui herein, sie vergaß alles, hatte nur noch die feuchte Kirsche in ihrem Mund, die sie nach allen Regeln der Kunst in ihm massierte. Sie spürte die feuchten Fluten zwischen ihren eigenen Beine, spürte wie sich die Schlucht vor ihr mit nasser Lust füllte und ließ in atemberaubender Geschwindigkeit immer wieder ihre Zunge über diesen empfindlichen Punkt rasen.
Gierig machte sich Loui mit den Daumen Platz, schob die vollen Schamlippen weit zurück und verbiss sich in dem geilen Paradies. Verela rastete nun völlig aus, bäumte sich auf, schrie, riss ihr in den Haaren.
In der nächsten Sekunde passierte es, ein geiler Blitz schoss durch Verelas Leib, schleuderte sie in das ersehnte Paradies und genau in diesem Augenblick fühlte auch Loui, wie es ihr erneut kam, und zuckte zwischen den nassen Schenkeln hin und her. Sie sah noch, wie ihr Verela ihren warmen Sud entgegen spritzte, fühlte auch in sich die unendliche Erleichterung und fiel plötzlich in einen tiefen Schlaf.
Ein stechender Schmerz am Hals ließ Loui aufschrecken. Über ihr saß Verela und biss ihr in den Hals. Loui wollte aufschreien, wollte sich wehren, stemmte sich dagegen, als sie völlig überraschend sämtliche Kräfte verließen und sie innerlich in ein tiefes schwarzes Loch stürzte.
Als Loui die Augen aufschlug, sah sie sich um. Sie war in dem Bett von Verela. Plötzlich erinnerte sie sich an die vergangene Nacht und dass sie in Ohnmacht oder was ähnlichem gefallen war.
“Oh schon aufgewacht? Ich dachte du kommst nie mehr zu dir. Normalerweise dauert das nicht so lange. Ich musste deinetwegen 3 Tage auf frische Nahrung verzichten.”
“Was war los? Warum hast du mich gebissen? Was bist du?” , sagte sie an Verela gewandt, die auf dem Fell vor dem Bett lag und sie anguckte.
“Dreimal darfst du raten. Ich bin das, was du jetzt auch bist.”
Loui verstand nicht und ließ sie das in einem fragenden Blick wissen.
“Ich und du, Kleines, sind Vampire. Ich hoffe ich muss dir jetzt nicht erklären, was ein Vampir ist.”
“Aber… das kann doch… aber ich verstehe nicht… warum…?”
“Schätzchen finde dich damit ab. Du lebst ewig, sei froh. Du musst nur auf die Sonne verzichten und auf richtiges Essen. Dafür kriegst du Blut, was meiner Meinung nach viel besser schmeckt.”
“Aber warum ich?”
Mittlerweile sind 3 Jahre vergangen und Loui hatte sich damit abgefunden ein Vampir zu sein. Sie hatte sich ein Appartement in der gleichen Gegend angeschafft und gestaltete ihre Jagd genauso wie Verela. Sie ging tagtäglich in einen der mindestens 60 Lesben- oder Heteroclubs hier in New York und nahm sich einen Lover oder Loverin mit nach Hause um erst mal mit ihr Spaß zu haben und sie danach leer zusaugen. Einige der Mädchen oder Männer ließ sie am leben, damit diese Nachkommen ihrer Rasse wurden. Sie verdiente sich ihr Geld, indem sie Bücher schrieb und war felsenfest davon überzeugt auf ewig zu leben.

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A dream of you

Juli 20th, 2008 von

Es war Nacht. Nur noch 2 Stunden und das Unausweichliche würde geschehen. Die Gang von Antonio würde auf die Gang von Marwin treffen. Es würde blutig enden. Ob sie es überleben wird?
Wahrscheinlich nicht, aber konnte sie Julia mit reinziehen? Sie war noch so unerfahren, ja regelrecht naiv und würde doch nur als Kanonenfutter dienen. Sie wollte nicht, dass das ihrer Partnerin passierte. Wie konnte sie sie nur retten?
Eigentlich war sie ja selbst schuld an ihrer Situation. Sie hätte niemals Marwins Vertraute werden sollen. Er war zwar ihr bester Freund, aber trotzdem hätte sie ihm nicht helfen sollen.
Sie hatte, seitdem sie ihn getroffen hatte, zwei Leben die unterschiedlicher nicht sein konnten. Tagsüber war sie die brave, ordentliche und unauffällige Studentin auf der Universität von Salem, doch nachts, da legte sie diese trügerische Maske ab. Da war sie eine Jägerin und ein umbarmherziger Mensch, der über Leichen ging. Ja, sie war die gefürchtete Auftragskillerin des mächtigsten Mafiabosses der Stadt.
Die Auftragskillerin Venus, wie sie von ihren Feinden und Freunden in der Branche genannt wurde. Nur ihre Auftrabgeber kannten ihr wahres Gesicht und ihre neue Partnerin sowie auch Marwin.
Sie wusste in diesem Moment, dass die Entscheidung fallen musste. Sie hatte sie immer vor sich hergeschoben, aber sie konnte nicht mehr so weiter machen und musste sich endlich für eines der beiden Leben entscheiden. Das Leben einer Studentin war sicher sehr schön, aber manchmal einfach zu langweilig. Dafür war das Leben einer Auftragskillerin aber wiederum entschieden zu aufregend.
Hin und hergerissen wog sie ihre Entscheidung immer wieder ab. Als Venus wurde sie von sehr vielen Menschen bewundert und respektiert, doch als Studentin war sie ein normaler Mensch. Ihr Gehirn brannte und immer wenn sie sich für etwas entschieden zu haben schien, ergaben sich neue Aspekte und warfen alles wieder um. Mit einer unbewussten Handbewegung versuchte sie, die sie quälenden Gedanken zu verscheuchen und sie wandte sich wieder der anstehenden Gegenüberstellung der beiden Gangs zu, die heute um Mitternacht stattfinden sollte.
“Bin ich nervös!”, seufzte Julia, die auf dem Sofa saß und Venus beobachtete.
“Mhm, bleib locker. Es ist nicht gut, wenn du deine Nerven schon vorher verbrauchst.”, sagte sie kühl und stand von dem Sessel auf.
“Ich versteh nicht, wie du so cool bleiben kannst. Kannst du mir etwas davon abgeben? Könnte ich nämlich sehr gut gebrauchen. Was ist bloß dein Trick?”, fragte sie verzweifelt.
“Da gibt es keinen Trick. Oder? …denk einfach an Sex, das lenkt einen ab.” , antwortete sie unbeirrt.
Ihre Gesprächspartnerin hob belustigt ihre rechte Augenbraue.
“Das meinst du doch nicht ernst? Kannst du etwa an Sex denken, wenn eine der brutalsten Auseinandersetzungen der zwei Mafiabosse Marwin und Antonio bevorstehen? Für mich hört sich das nicht sonderlich glaubwürdig an.”, meinte sie grinsend.
“Soll ich dir zeigen, wie einfach das ist?”, wandte sie nun ihren Kopf und musste selbst grinsen.
Julia schaute sie etwas verwirrt an, denn sie wusste offensichtlich nicht, worauf Venus aus war. Unschlüssig stand sie auf und ging auf die offensichtlich scherzende Venus zu. Julias kurze blonde Haare, die zu einem Topfschnitt geschnitten waren, verdeckten ihr halbes Gesicht, so dass Venus nicht mit Genauigkeit sagen konnte, was in ihrem hübschen Köpfchen vorging.
Als sie vor ihr stand, konnte sie deutlich die Aufregung und das Unbehagen in den grau blauen Augen ihrer Partnerin lesen. Sie zitterte schon fast. Anscheinend hatte sie bis jetzt all ihre Selbstbeherrschung aufbringen müssen um nicht ängstlich zu wirken. Diese Fassade, die Julia bis jetzt aufrechterhalten konnte, war nun in sich zusammen gestürzt und Venus wusste in diesem Augenblick genau, dass sie diese Frau auf keinen Fall mitnehmen konnte. In dieser Verfassung durfte sie nicht ins Kreuzfeuer geraten. Das wäre ihr sicherer Tod. Im selben Moment, als ihr das bewusst wurde, erkannte sie die Gefahr. Die Gefahr, dass dieser Mensch vor ihr sie schwach machte und das war überhaupt nicht gut. Sie war Auftragskiller, durfte keine Schwäche, keine Gefühle und schon gar kein Mitleid zeigen.
War sie etwa doch nicht für diesen Job geeignet, wie sie immer dachte?
“Wie hast du das gemeint?”, riss Julias leise Frage sie aus ihren Gedankengängen.
Ihre Stimme klang zittrig, unsicher, wie die eines kleinen Kindes. Sie sahen sich tief in die Augen, während sich Venus nun ganz dicht vor Julis stellte, so dicht, dass sie den warmen Atem ihrer Freundin auf ihrer Haut spüren konnte. Unvermittelt griff sie in deren blonde Haare und zog ihren Kopf zwar nicht mit Gewalt, aber trotzdem bestimmend an den ihren.
“So”, sagte sie und küsste sie leidenschaftlich auf die süßen Lippen.
Nur zaghaft erwiderte Julia ihren Kuss, doch die aufkommenden Gefühle wurde immer stärker, so dass sie für einen kurzen Moment alles vergaß und sich entspannte. Sich aufgebend und nach Liebe und Schutz suchend öffnete sie ihren Mund, ließ die plötzlich heranstürzende Zunge passieren, die wild und unbeherrscht in ihrem Mund tobte.
Auch Venus schloss ihre Augen, vergaß die sie zermürbenden Probleme, spürte nur noch die feuchte Wärme Julias Zunge, fühlte wie diese ihre Hände um ihre Taille legte, die sich stetig weiter nach oben schoben, unter den Stoff ihrer schwarzen Bluse. Aufgeregt verfolgte sie den heißen Weg der sie liebkosenden Hände, deren Finger liebevoll ihre Haut streichelten.
Es war ihr nun unmöglich sich weiter zurückzuhalten, zog den Kopf ihrer erregt atmenden Freundin in den Nacken und begann damit, Julias weiße Bluse zu öffnen. Ein ebenfalls weißer BH kam zum Vorschein, der zwei kleine Brüste versteckte, deren Brustwarzen unter der ständig wachsenden Erregung hart geworden waren. Venus küsste sich an dem schlanken Hals herunter, bis sie bei dem Stück Stoff angelangt war, welches die letzten Geheimnisse des begehrenswerten Oberkörpers verhüllte.
Ungeduldig, angetrieben von wild auflodernder Lust, entfernte sie auch diese letzte Barriere, legte den mädchenhaften Leib ihrer sich aufgebenden Partnerin frei und stöhnte bei dem Anblick der sie berauschenden Schönheit. In hemmungslos aufflammender Leidenschaft verschlangen ihre lüstern glitzernden Augen die märchenhafte Schönheit, saugten sich an den kleinen festen Früchten fest, die nur darauf zu warten schienen von ihren Lippen liebkost zu werden.
Julia spürte die knisternde Spannung, wölbte ihren begehrenswerten Oberkörper dem sich absenkenden Kopf ihrer Freundin entgegen, die vollen weichen Lippen von Venus mit jeder einzelnen Faser ihres Körpers genießend. Wie sehnte sie sich nach diesen Lippen, öffnete wie in Trance ihre schwarze enge Hose, während Venus sich ihrerseits sehr schnell auszuziehen begann.
Julia verfolgte die sich aus ihrer Hose schlängelnde Venus, indem ihr ein heißer Schauder über den Rücken lief, begann zu zittern. Dieses Mal aber nicht vor Aufregung, sondern vor Lust und hemmungsloser Erwartung.
Wie eine gewaltige Woge brach die explodierende Leidenschaft über beide zusammen, riss sie in einen Strudel purer Wollust, aus dem es kein Entrinnen gab. Die Hitze, die in den beiden weiblichen Körpern entflammte, schien bis in die Ewigkeit anzudauern.
Venus führte Julia auf das Sofa, wo sich beide niederließen. Julias Finger streichelten sie am ganzen Körper. Dieses prickelnde Gefühl der Finger auf ihrer Haut war so unbeschreiblich schön, dass es sich in ihrem Innersten eine Lawine der grenzenlosen Lust auslöste, die in Bruchteilen einer Sekunde ihren Körper bis in die letzte Faser überflutete.
Doch trotz dieses himmlischen Genusses musste sie die junge Frau spüren, sie berühren und ließ ihre Hand verführerisch über die schlanken Schenkel immer weiter nach oben gleiten. Ihr lüsternes Ziel war eindeutig, war sie doch schon an den Ausläufern der erregt aufgeworfen Schamlippen angelangt, die sie sanft zurück schob.
Ein Keuchen entwich dem verwöhnten Frauenleib vor ihr, der sich nun restlos auslieferte, um die aufreizenden Liebkosungen der kundigen Finger zu empfangen, die nun weiter über den schmalen Grad der Scham hoch zu dem brennenden Lustzentrum wanderten.
Endlich war der glühende Kitzler erreicht, wurde zärtlich gestreichelt, um dann immer fester gereizt zu werden. Julia wand sich, spürte das sehnsüchtig erwartete Ziehen in ihrem kochenden Schoß, keuchte. Von Sekunde zu Sekunde wurde sie feuchter, spürte wie sich die Säfte ihrer brodelnden Lust in ihrer glühenden Grotte sammelten, wartete ungeduldig auf diese göttlichen Finger, die sich jetzt auch schon wieder nach unten schoben.
Ihre Atem kam nur noch stoßweise, lechzte sie doch dem Moment… jaa, die Finger teilten die vollen Lippen, suchten sich den Weg in ihr kochendes Paradies… sie stöhnte, seufzte. Doch jetzt begann Venus ihr triebhaftes Spiel, bewegte die Finger erst langsam, dann immer schneller.
Schmachtend klammerten sich die nassen Schamlippen an die Finger, wurden bei jeder Bewegung ein Stückchen mit herausgezogen, was diesen kaum erträglichen Lustreiz noch verstärkte. Sofort ließ sich Julia auf diesen sie durchdringenden Rhythmus ein, lechzte schon dem nächsten Stoß entgegen, der sie wie ein Blitz traf und sie immer weiter ihrem wollüstig erwarteten Höhepunkt entgegen brachte.
Venus Augen funkelten, als sie sah, wie der Körper des bebenden Fohlens unter ihr zerfloss, beugte sich vor und umspielte mit geschickter Zunge, die empfindlichen Vorhöfe der aufgestellten Brustwarzen, was Julia förmlich explodieren ließ.
Ihre scharfen Fingernägel gruben sich ekstatisch in das Fleisch der sie verwöhnenden Frau, rissen tiefe Striemen und ein spitzer Schrei löste sich von den Lust verzerrten Lippen.
Venus spürte kaum den Schmerz, war wie besessen von dem Gedanken ihrer Freundin die höchsten Lüste zu verschaffen, die nun endgültig unter ihren Finger ausbrach. Sie beugte sich vor, küsste die sich in einem grellen Orgasmus windende Julia, die ihr in ihrer Geilheit die Lippen blutig biss.
Der Geschmack des Blutes wirkte wie eine Droge. Julia drückte Venus unter sich, setzte sich auf ihren Schoß und begann sie vom Oberkörper bis zu ihrem Schambereich zu küssen. An ihren Schamlippen angekommen setzte sie gezielt ihre Zunge ein, deren Berührung allein Venus fast wahnsinnig werden ließ. Ihr ganzer Körper sehnte sich nach dieser Frau, nach ihrer Zunge, die nun feurig in sie eindrang.
Diese teuflische Zunge spielte mit ihren Schamlippen, saugte sie ein, streichelte sie um letztendlich gespannt in ihre kochende Hölle hinein zustoßen. Venus keuchte, spürte wie die anfänglich zaghaften Stöße immer fordernder, ja schneller wurden.
Glühendes Eisen rann durch ihre Adern, verteilte die tosende Wollust bis in die letzten Zelle ihres bebenden Körpers, brachte sie an den Rand gleißender Verzweifelung. Ein greller Blitz jagte durch ihren glühenden Schoß, ließ sie in den ersehnten Höhepunkt stürzen. Kreischend zuckte sie zusammen, spürte immer wieder diese grausame schöne Zunge, spürte diese unglaubliche Lust, diese Befriedigung und glaubte sich im siebten Himmel. Ein letztes Mal stöhnte sie laut auf und sank dann vor Erschöpfung in sich zusammen.
Julia lag über ihr, spürte den wild hämmernden Herzschlag, der sich immer noch nicht zu beruhigen schien.
“Jetzt verstehe ich, wie Sex ablenken kann. Gute Methode.”, sagte Julia schwer schnaufend.
Venus grinste, sagte aber nichts dazu und schaute stattdessen auf die Uhr. Es war bald so weit. Sie mussten jetzt los.
“Julia du darfst nicht mitkommen.”, sagte sie deshalb entschieden.
“Was?”, fragte diese verwirrt und schaute ihr in die Augen.
“Ich will nicht, dass du mitkommst. Ich werde Marwin sagen, dass du verhindert bist. Er wird mir schon glauben. Du könntest sterben und das werde ich nicht riskieren.”, antwortete sie und hoffte Julia würde verstehen.
“Ich kann schon selbst auf mich aufpassen. Ich brauche keinen Vormund, der mir sagt, was ich zu tun habe. Ich werde mitkommen.”, beharrte diese aufgebracht und zog sich an.
Diese sehr trotzige und zugleich entschiedene Reaktion zeigte Venus, dass sie anscheinend immer noch nicht den Ernst der Lage erfasst hatte.
Warum mussten Frauen nur so starrköpfig sein und auch noch so schön aussehen wie diese hier. Warum konnte ihr nicht egal sein, was aus ihr werden würde?
Sie war wütend auf sich selbst, wütend darüber, dass sie solche Gefühle zugelassen hatte.
Vor ungefähr einem halben Jahr hatte das alles angefangen, da hätte sie es noch verhindern können. Aber nein, sie hatte sich einmischen müssen. Damals hatte sie herausgefunden, dass ihr alter Partner ein Polizist war und sie hatte ihn töten müssen. Seine Leiche war dann irgendwo im Zement gelandet. Alles wurde unglaublich eng und die Polizei war knapp davor, sie auffliegen zulassen. Seitdem waren sie in ständiger Gefahr entdeckt zu werden. Marwin hatte ihr daraufhin seine Cousine, die in der gleichen Branche tätig war, als Partnerin gestellt – Julia.
Von Anfang an hatte sie diese Frau gemocht und am Ende war aus dieser Sympathie Liebe geworden. So eine enge Verbundenheit und Zuneigung hatte sie nie zuvor für einen anderen Menschen empfunden. Daher konnte sie auch nicht zulassen, dass sie jetzt mitkam und womöglich auch noch in ihren Armen starb. Sie hasste sich zwar selbst dafür, was sie jetzt tat, aber es musste sein. Blitzschnell holte sie aus und streckte mit einem gezielten Schlag Julia nieder, die augenblicklich in das Land der Träume glitt.
Ohne noch mehr Zeit zu vertrödeln, fesselte sie ihre Geliebte und legte sie möglichst bequem auf das Sofa. Als diese wieder zu sich kam, war Venus schon angezogen und sah auf sie herab.
“Das kannst du nicht machen. Du musst mich losbinden.”, protestierte Julia energisch.
“Es tut mir leid Julia, ich wollte nicht, dass es so endet. Glaub mir, aber das ist das beste für dich. Ich hoffe du verstehst mich irgendwann.”, antwortete sie und drehte sich in Richtung Wohnungstür um. Sie hörte zwar noch, dass Julia nach ihr schrie, aber sie ignorierte es einfach. Schweren Herzens verließ sie die Wohnung, stieg in ihr Auto und machte sich auf den Weg zu der alten Lagerhalle, wo es stattfinden sollte.

“Da bist du ja. Ich habe dich schon vermisst.”, herrschte Marwin sie an, als sie endlich eintraf.
“Hast du etwa gedacht ich lasse dich im Stich?”, fragte sie ihn mit einem Anflug leichter Arroganz.
“Natürlich nicht. Ich vertraue dir mehr als meiner eigenen Familie. Du bist meine rechte Hand. Wenn ich dir nicht vertrauen kann, wem denn sonst?”, lösten sich seine angespannten Gesichtzüge.
“Wo ist denn meine liebe Cousine?”, fuhr er daraufhin fort.
“Sie ist aufgehalten worden, erledigt was für mich.”, sagte sie möglichst beiläufig.
Abschätzend schaute er sie an, beschloss ihr jedoch nach nicht einmal zwei Sekunden zu glauben. Er drehte sich um und klatschte in die Hände, das Zeichen für seine Männer sich um ihn zu versammeln.
“Also heute ist also der Tag der Tage. Heute werden die Fronten ein für alle Mal geklärt. Heute wird sich herausstellen, wer der wahre König dieser Stadt ist und ich baue auf euch. Ich vertraue jedem einzelnen von euch und hoffe, dass ihr mein Vertrauen nicht enttäuschen werdet. Schießt auf jeden der Bastarde die Antonio mitbringt. Ich glaube, ich muss euch nicht beibringen, wie man eine Waffe benutzt.”, sagte er mit einer derartigen Überzeugung, das jedem klar wurde, dass für ihn das Ergebnis längst feststand.
In der Runde ging ein schwaches Lachen um. Der Witz hatte sie alle etwas aufgelockert, selbstsicherer gemacht, womit Marvins Strategie aufzugehen schien. Unter Druck arbeitet man nicht sehr gut, wie er zu sagen pflegte und damit vollkommen recht hatte. Genau wegen dieser Intelligenz und dieses Gespürs für bestimmte Situationen bewunderte sie ihn auch. Damals, als sie Marwin das erste Mal getroffen hatte, war er noch ein kleiner Fisch im großen Teich gewesen. Doch schon da hatte sie ihn wegen seiner Raffinesse und seines Instinkts bewundert und an ihn geglaubt. Ihre Erwartungen sind auch niemals enttäuscht worden. Zwar war ihre Beziehung immer nur wie die zwischen Schwester und Bruders gewesen, aber trotzdem hatte er es geschafft, sie in seinen Bann zu ziehen und ihm zu folgen.
Ja, dieser Mann vor ihr war zu etwas höherem geboren und sie würde ihm dabei helfen, sein Ziel zu erreichen. Zwar hatte sie schon, bevor sie ihn kennen gelernt hatte, Menschen für Geld getötet, aber durch seine Hilfe war sie zu dem geworden, was sie ist – ein absoluter Profi.
Nun schickte Marwin alle an ihre Plätze, wies sie nochmals an, die Waffen zu überprüfen und dann begann es.
Als erstes erschienen einige Leibwächter von Antonio, dann er selbst. Er war ein hochgewachsener Mann fast so groß wie Marwin. Er hatte schwarze Haare, im Gegensatz zu Marwins blonden Locken. Antonios Kinn war durch eine lange und eklige Narbe entstellt.
“Marwin.”, sagte Antonio eher herausfordernd als erfreut.
“Antonio.”, gab Marwin im gleichen Ton zurück.
“Nette Halle, dein Geschmack wird immer besser.”, bemerkte Antonio daraufhin abfällig.
“Tja, man will ja keinen schlechten Eindruck hinterlassen.”, gab Marwin ernst zurück und man konnte erkennen, wie sich seine innere Anspannung verstärkte.
“Ich glaube, ich muss dich ein wenig in deine Schranken weisen, damit du weißt, wo du hin gehörst.”, provozierte der Lackaffe unverhohlen.
“Verwechselst du da nicht etwas.”, konterte Marwin zynisch .
“Du hättest dich nicht in meine Geschäfte einmischen sollen.”, überhörte Antonio die eindeutige Herausforderung. “Ich muss doch wissen, was aus mir wird, wenn du mir meine Auftragsgeber erschießen lässt.”, sagte er wieder sichtlich nicht sehr angetan von diesem Gespräch. “Du hättest Venus nicht einsetzten sollen. Ach, wo wir gerade bei ihr sind. Wer ist sie? Weißt du, sie hat mich schon von Anfang an fasziniert. Wie konntest du Flasche so eine Frau aufreißen?”
Venus, die alles ruhig mitangehört hatte, lächelte jetzt etwas schief. Antonio war sich anscheinend überhaupt nicht bewusst, in was für einer Situation er sich befand.
“Geschäftsgeheimnis.”, setzte Marwin ein breites Grinsen auf..
“So, Schluss mit dem Smalltalk. Bringen wir es hinter uns.”, zog Antonio blitzschnell eine Beretta und zielte auf Marwin.
Schon im Ansatz hatte Venus die Bewegung erkannt, griff mit unglaublicher Geschwindigkeit zu ihrer Waffe und schoss auf Antonio, bevor dieser überhaupt begriffen hatte, was passiert war. Am rechten Bein getroffen, sackte er zusammen und schrie auf.
Sofort fiel sein Blick auf sie und ihr wurde augenblicklich klar, dass er nun wusste, wer die ominöse Venus war. Seine Augen blitzten, während seine Männer eine lebendige Mauer um ihn bildeten, so dass Venus keine Chance hatte diesem Spektakel vorzeitig ein Ende zusetzen und eröffneten das Feuer.
Auf beiden Seiten fielen Männer, überall floss Blut. Sie selbst erledigte vier Männer mit einem Kopfschuss. Ihr war klar, dass sie Antonio erledigen musste, nicht nur um dem Gemetzel ein Ende zu bereiten, nein, fast wichtiger war, dass er nun wusste, wer sie war und sie keine ruhige Sekunde mehr hätte, wenn er lebend hier heraus kommen würde.
Ohne lange zu überlegen rannte sie aus der Halle, wollte dem sich zurückziehenden Boss den Weg abschneiden.
“Nicht mit mir Freundchen.”, sagte sie leise zu sich selbst, sah noch, wie dieser die Wagentür hinter sich zuzog und davon fahren wollte.
Instinktiv hielt sie auf die Reifen und schon war sein Plan vereitelt. Sofort flogen die Autotüren auf und drei Männer hielten sie unter Dauerbeschuss. Wie eine Raubkatze hetzte sie von Deckung zu Deckung, erledigte einem nach dem anderen. Gerade hatte sie den letzten im Visier, da eröffnete Antonio das Feuer auf sie.
Zu spät sah sie ihn kommen, spürte einen dumpfen Schlag in der Magengegend, spürte sogar, wie die Kugel aus ihrem Rücken wieder austrat, bevor ein fürchterlicher Schmerz ihren Körper durchzog und sich ihr Bluse rot verfärbte.
“So, endlich treffe ich dich, Venus.”, sagte Antonio, der jetzt über ihr stand.
Sie lag auf dem Boden und konnte ihre Waffe nicht finden, die sie bei dem Aufprall verloren haben musste.
“Ist das nicht die Ironie des Schicksals? Du hast schon so viele von meinen Männern getötet und nun wirst du durch meine Hand zur Strecke gebracht.”, sagte er lachend.
Finster bohrten sich ihre Blicke in das Gesicht des widerlichen Mannes, der und da war sie sich sicher, jede Sekunde abdrücken würde.
“Das glaube ich nicht.”, hörte sie eine ihr gut bekannte weibliche Stimme.
Gerade als Antonio sich umdrehen wollte, traf ihn die Kugel. Seine Augen waren weit aufgerissen, als er zu Boden stürzte und ein erstauntes “Nein” hauchte. Er wollte sich noch einmal aufrichten, doch dann war es vorbei und er starrte mit gebrochenen Augen in den Nachthimmel.
Venus schaute auf und sah Julia vor sich stehen, der die Tränen in die Augen schossen.
“Wer hat nun wenn beschützt?”, kniete sie sich mit stockender Stimme neben ihre Geliebte.
“Wie….? Wie bist du aus den Fesseln rausgekommen?”, fragte Venus, der nun ihr Blutverlust zu schaffen machte.
“Wirst du es schaffen?”, zitterte Julias Stimme.
“Ich glaube ja, es ist ein glatter Durchschuss. Wird schon werden.”, versuchte Venus ein klägliches Grinsen und stützte sich auf ihre Freundin, deren Gesichtszüge sich nun aufhellten.
“Also bitte, ich denke, du unterschätzt mich gewaltig. Außerdem warst du so freundlich in der Nähe ein Messer liegen zu lassen.”, sagte sie nun erleichtert und lenkte Venus von der Verletzung ab.
“Danke, dass du mir geholfen hast. Du hast mir das Leben gerettet. Kannst du mir verzeihen?”, sah Venus sie an, während sich ihr Gesicht vor Schmerzen verzerrte.
“Es ist schon längst verziehen. Ich weiß ja, dass du es nicht böse gemeint hast. Wir sollten dich jetzt lieber so schnell wie möglich ins Krankenhaus bringen.”, legte sich Julia den Arm ihrer Freundin um ihre Schulter und brachte sie zum Wagen.

Zwei Wochen später, als Venus endlich aus dem Krankenhaus entlassen wurde, holte Julia sie ab.
“Ich glaube, ich hänge den Job an den Nagel. Das hätte auch anders ausgehen können und denke, dass ich durch den Zwischenfall endlich kapiert habe, dass mein Leben ruhig auch etwas langweilig sein kann. So werde ich wenigstens nicht ganz so schnell sterben.”, sinnierte Venus, als sie im Auto saßen.
“Gute Idee! Den gleichen Einfall hatte ich auch schon.”, meinte Julia grinsend und fuhr fort, “Wie wäre es, wenn wir ganz von vorne beginnen?”
“Wäre nicht schlecht.”, lächelte Venus.
“Ok., dann kannst du mir ja gleich mal deinen richtigen Namen nennen. Ich glaube nämlich kaum, dass du weiterhin mit Venus angeredet werden willst.”, drehte sich Julia in ihre Richtung.
“Klar, mein Name ist Loui Kimberley Rainwealth und deiner?”, fragte sie.
Beide schauten sich an und grinsten. Sie würden Freundinnen bleiben, selbst wenn das hieß “keine Auftragsmorde mehr!”

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Videosession

Juli 1st, 2008 von

Hallo, liebe LeserInnen!
Diese – eine weitere Story von mir, gestatten Guy Smiley – bedarf eines kleinen Vorwortes. Ich bin kein Freund langer Reden, insbesondere wenn es sich um endlose Vorworte und Erklärungen handelt. Ich möchte nun aber doch meinem Wunsch der Aufklärung nachkommen und zum Ausdruck bringen, daß im Gegensatz zu den meisten anderen Stories von mir, DIESE STORY ABSOLUT WAHR IST. Die hier beschriebenen Ereignisse sind wirklich und tatsächlich so passiert. Lediglich die Namen habe ich geändert, um die Freundin meines Kumpels zu schützen und um eben diesen Kumpel nicht allzu sehr zu kompromittieren. Nun viel Spaß…

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Steffi

Mai 28th, 2008 von

Acht Stunden harte Arbeit lagen hinter mir, und ich sehnte mich nach einem gemuetlichen kuscheligen Sofa, einem Glas Wein und ein wenig Berieselung vor dem Fernseher.

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